Atelier für Architekturfotografie in Stadt Blankenberg
Panoramablick über die Siegaue
Der Name Hans Georg Esch ist in der Architekturwelt seit
Jahrzehnten bekannt. Der deutsche Fotograf und Filmemacher
dokumentiert Bauwerke auf der ganzen Welt – von ikonischen
Hochhäusern über sakrale Bauten bis hin zu Innenausstattung und
Designobjekten. In Stadt Blankenberg, rund 50 Autominuten
südöstlich von Köln, richtet sich Eschs Linse auf ein Bauwerk, das
ihm besonders nahesteht: sein eigenes Atelier für
Architekturfotografie, entworfen vom Kölner Büro Nebel Pössl
Architekten. Durch seine Materialität, die gezielt gesetzten
Fensteröffnungen mit Blickbezügen zur umliegenden Natur sowie das
an die Topografie angepasste Gebäudevolumen fügt sich der Neubau
behutsam in die gewachsene Dorfstruktur ein.
Galerie
Das Kölner Büro Nebel Pössl Architekten realisierte in Stadt Blankenberg das Atelier für Architekturfotografie von Hans Georg Esch.
Bild: HGEsch Photography
01|21
Der Baukörper gliedert sich in drei gestaffelte Abschnitte und erinnert in seiner Silhouette an eine historische Balgenkamera.
Bild: HGEsch Photography
02|21
Das schmale, am Hang gelegene Grundstück erwies sich dabei als Glücksfall: Es grenzt unmittelbar an das frühere Atelier des Fotografen – ein mittlerweile zu kleines Fachwerkhaus.
Bild: HGEsch Photography
03|21
Charakteristisch für den Neubau ist das massive Bruchsteinmauerwerk aus bergischer Grauwacke, das ihm eine robuste Präsenz verleiht und zugleich einen klaren Bezug zur regionalen Bauweise herstellt.
Bild: HGEsch Photography
04|21
In die geschlossene Gebäudehülle sind gezielt horizontale und vertikale Fensteröffnungen unterschiedlicher Größe eingeschnitten.
Bild: HGEsch Photography
05|21
Mit ihren Eichenholzrahmen setzen sie warme Akzente zwischen den grau-bräunlichen Natursteinen, strukturieren die Fassade und leiten das Tageslicht kontrolliert in die Innenräume.
Bild: HGEsch Photography
06|21
An der Nordfassade, dem breitesten und höchsten Punkt des Gebäudes, öffnet sich das Atelier mit einer zweigeschossigen Glasfront zur Talseite.
Bild: HGEsch Photography
07|21
In Anlehnung an ein Objektiv rahmt das großflächige Panoramafenster den Blick in die Landschaft und integriert die Umgebung visuell in den Innenraum.
Bild: HGEsch Photography
08|21
Durch die zweigeschossige Panoramafassade kann das Tageslicht ungehindert in den Innenraum einströmen und diesen gleichmäßig ausleuchten.
Bild: HGEsch Photography
09|21
Bereits im Eingangsbereich auf Ebene 0 ergeben sich Sichtbezüge sowohl zur tieferliegenden Arbeitsebene als auch zum über eine Treppe erreichbaren, höher gelegenen Arbeitszimmer Eschs.
Bild: HGEsch Photography
10|21
Im Gartengeschoss erreicht die Schiebefensteranlage eine Breite von etwa 5,70 Metern und eine Höhe von rund 3,30 Metern.
Bild: HGEsch Photography
11|21
Der Open-Office-Bereich erstreckt sich über mehrere, leicht versetzte Ebenen und schafft so räumliche Vielfalt bei gleichzeitiger visueller Verbindung.
Bild: HGEsch Photography
12|21
Treppenstufen, Fußboden und Möblierung sind wie die Fensterrahmen aus Eichenholz gefertigt und schaffen eine warme und freundliche Atmosphäre.
Bild: HGEsch Photography
13|21
Im Obergeschoss kommt das Schiebesystem mit denselben Abmessungen wie im Erdgeschoss zum Einsatz.
Bild: HGEsch Photography
14|21
Das mittig angeordnete Festelement ermöglicht es, die beiden seitlichen Flügel nach innen zu verschieben und dort zu parken.
Bild: HGEsch Photography
15|21
Die cero III Schiebefenster werden als vorgefertigte Bauelemente auf die Baustelle geliefert.
Bild: Solarlux, Melle
16|21
So müssen sie vor Ort nur noch von Solarlux Mitarbeitenden montiert werden.
Bild: Solarlux, Melle
17|21
Lageplan
Bild: Nebel Pössl Architekten, Köln
18|21
Grundriss Erdgeschoss
Bild: Nebel Pössl Architekten, Köln
19|21
Grundriss Empore
Bild: Nebel Pössl Architekten, Köln
20|21
Längsschnitt
Bild: Nebel Pössl Architekten, Köln
21|21
Grundstück mit Hanglage
Hoch über dem Naturschutzgebiet der Siegaue gelegen, eröffnen
sich im Ort eindrucksvolle Ausblicke über die weitläufige,
naturbelassene Flusslandschaft der Sieg. Der Hennefer Stadtteil
zeichnet sich durch seine geschichtsträchtige Bausubstanz aus. Eine
Burgruine, Teile der mittelalterlichen Befestigung sowie erhaltene
Fachwerkhäuser aus dem 18. Jahrhundert prägen das Ortsbild. Entlang
der Attenberger Straße, wo das neue Atelier für
Architekturfotografie entstand, reiht sich ebenfalls eine Folge
historischer Wohn- und Hofgebäude. Das schmale, am Hang
gelegene Grundstück erwies sich dabei als Glücksfall: Es grenzt
unmittelbar an das frühere Atelier des Fotografen – ein
mittlerweile zu kleines Fachwerkhaus.
Galerie
Das Kölner Büro Nebel Pössl Architekten realisierte in Stadt Blankenberg das Atelier für Architekturfotografie von Hans Georg Esch.
Bild: HGEsch Photography
01|21
Der Baukörper gliedert sich in drei gestaffelte Abschnitte und erinnert in seiner Silhouette an eine historische Balgenkamera.
Bild: HGEsch Photography
02|21
Das schmale, am Hang gelegene Grundstück erwies sich dabei als Glücksfall: Es grenzt unmittelbar an das frühere Atelier des Fotografen – ein mittlerweile zu kleines Fachwerkhaus.
Bild: HGEsch Photography
03|21
Charakteristisch für den Neubau ist das massive Bruchsteinmauerwerk aus bergischer Grauwacke, das ihm eine robuste Präsenz verleiht und zugleich einen klaren Bezug zur regionalen Bauweise herstellt.
Bild: HGEsch Photography
04|21
In die geschlossene Gebäudehülle sind gezielt horizontale und vertikale Fensteröffnungen unterschiedlicher Größe eingeschnitten.
Bild: HGEsch Photography
05|21
Mit ihren Eichenholzrahmen setzen sie warme Akzente zwischen den grau-bräunlichen Natursteinen, strukturieren die Fassade und leiten das Tageslicht kontrolliert in die Innenräume.
Bild: HGEsch Photography
06|21
An der Nordfassade, dem breitesten und höchsten Punkt des Gebäudes, öffnet sich das Atelier mit einer zweigeschossigen Glasfront zur Talseite.
Bild: HGEsch Photography
07|21
In Anlehnung an ein Objektiv rahmt das großflächige Panoramafenster den Blick in die Landschaft und integriert die Umgebung visuell in den Innenraum.
Bild: HGEsch Photography
08|21
Durch die zweigeschossige Panoramafassade kann das Tageslicht ungehindert in den Innenraum einströmen und diesen gleichmäßig ausleuchten.
Bild: HGEsch Photography
09|21
Bereits im Eingangsbereich auf Ebene 0 ergeben sich Sichtbezüge sowohl zur tieferliegenden Arbeitsebene als auch zum über eine Treppe erreichbaren, höher gelegenen Arbeitszimmer Eschs.
Bild: HGEsch Photography
10|21
Im Gartengeschoss erreicht die Schiebefensteranlage eine Breite von etwa 5,70 Metern und eine Höhe von rund 3,30 Metern.
Bild: HGEsch Photography
11|21
Der Open-Office-Bereich erstreckt sich über mehrere, leicht versetzte Ebenen und schafft so räumliche Vielfalt bei gleichzeitiger visueller Verbindung.
Bild: HGEsch Photography
12|21
Treppenstufen, Fußboden und Möblierung sind wie die Fensterrahmen aus Eichenholz gefertigt und schaffen eine warme und freundliche Atmosphäre.
Bild: HGEsch Photography
13|21
Im Obergeschoss kommt das Schiebesystem mit denselben Abmessungen wie im Erdgeschoss zum Einsatz.
Bild: HGEsch Photography
14|21
Das mittig angeordnete Festelement ermöglicht es, die beiden seitlichen Flügel nach innen zu verschieben und dort zu parken.
Bild: HGEsch Photography
15|21
Die cero III Schiebefenster werden als vorgefertigte Bauelemente auf die Baustelle geliefert.
Bild: Solarlux, Melle
16|21
So müssen sie vor Ort nur noch von Solarlux Mitarbeitenden montiert werden.
Bild: Solarlux, Melle
17|21
Lageplan
Bild: Nebel Pössl Architekten, Köln
18|21
Grundriss Erdgeschoss
Bild: Nebel Pössl Architekten, Köln
19|21
Grundriss Empore
Bild: Nebel Pössl Architekten, Köln
20|21
Längsschnitt
Bild: Nebel Pössl Architekten, Köln
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Die Kamera als Leitmotiv
Der Entwurf des Ateliergebäudes basiert auf dem Wunsch des
Bauherrn, die im Inneren entstehende Fotokunst auch in der
Architektur sichtbar werden zu lassen. Dieses Konzept zeigt sich in
der Gliederung des Baukörpers, der sich in drei gestaffelten
Abschnitten hangabwärts entwickelt und in seiner Silhouette an eine
historische Balgenkamera erinnert. An der Nordfassade, dem
breitesten und höchsten Punkt des Gebäudes, öffnet sich das Atelier
mit einer zweigeschossigen Glasfront zur Talseite. In Anlehnung an
ein Objektiv rahmt das großflächige Panoramafenster den Blick in
die Landschaft und integriert die Umgebung visuell in den
Innenraum.
Galerie
Das Kölner Büro Nebel Pössl Architekten realisierte in Stadt Blankenberg das Atelier für Architekturfotografie von Hans Georg Esch.
Bild: HGEsch Photography
01|21
Der Baukörper gliedert sich in drei gestaffelte Abschnitte und erinnert in seiner Silhouette an eine historische Balgenkamera.
Bild: HGEsch Photography
02|21
Das schmale, am Hang gelegene Grundstück erwies sich dabei als Glücksfall: Es grenzt unmittelbar an das frühere Atelier des Fotografen – ein mittlerweile zu kleines Fachwerkhaus.
Bild: HGEsch Photography
03|21
Charakteristisch für den Neubau ist das massive Bruchsteinmauerwerk aus bergischer Grauwacke, das ihm eine robuste Präsenz verleiht und zugleich einen klaren Bezug zur regionalen Bauweise herstellt.
Bild: HGEsch Photography
04|21
In die geschlossene Gebäudehülle sind gezielt horizontale und vertikale Fensteröffnungen unterschiedlicher Größe eingeschnitten.
Bild: HGEsch Photography
05|21
Mit ihren Eichenholzrahmen setzen sie warme Akzente zwischen den grau-bräunlichen Natursteinen, strukturieren die Fassade und leiten das Tageslicht kontrolliert in die Innenräume.
Bild: HGEsch Photography
06|21
An der Nordfassade, dem breitesten und höchsten Punkt des Gebäudes, öffnet sich das Atelier mit einer zweigeschossigen Glasfront zur Talseite.
Bild: HGEsch Photography
07|21
In Anlehnung an ein Objektiv rahmt das großflächige Panoramafenster den Blick in die Landschaft und integriert die Umgebung visuell in den Innenraum.
Bild: HGEsch Photography
08|21
Durch die zweigeschossige Panoramafassade kann das Tageslicht ungehindert in den Innenraum einströmen und diesen gleichmäßig ausleuchten.
Bild: HGEsch Photography
09|21
Bereits im Eingangsbereich auf Ebene 0 ergeben sich Sichtbezüge sowohl zur tieferliegenden Arbeitsebene als auch zum über eine Treppe erreichbaren, höher gelegenen Arbeitszimmer Eschs.
Bild: HGEsch Photography
10|21
Im Gartengeschoss erreicht die Schiebefensteranlage eine Breite von etwa 5,70 Metern und eine Höhe von rund 3,30 Metern.
Bild: HGEsch Photography
11|21
Der Open-Office-Bereich erstreckt sich über mehrere, leicht versetzte Ebenen und schafft so räumliche Vielfalt bei gleichzeitiger visueller Verbindung.
Bild: HGEsch Photography
12|21
Treppenstufen, Fußboden und Möblierung sind wie die Fensterrahmen aus Eichenholz gefertigt und schaffen eine warme und freundliche Atmosphäre.
Bild: HGEsch Photography
13|21
Im Obergeschoss kommt das Schiebesystem mit denselben Abmessungen wie im Erdgeschoss zum Einsatz.
Bild: HGEsch Photography
14|21
Das mittig angeordnete Festelement ermöglicht es, die beiden seitlichen Flügel nach innen zu verschieben und dort zu parken.
Bild: HGEsch Photography
15|21
Die cero III Schiebefenster werden als vorgefertigte Bauelemente auf die Baustelle geliefert.
Bild: Solarlux, Melle
16|21
So müssen sie vor Ort nur noch von Solarlux Mitarbeitenden montiert werden.
Bild: Solarlux, Melle
17|21
Lageplan
Bild: Nebel Pössl Architekten, Köln
18|21
Grundriss Erdgeschoss
Bild: Nebel Pössl Architekten, Köln
19|21
Grundriss Empore
Bild: Nebel Pössl Architekten, Köln
20|21
Längsschnitt
Bild: Nebel Pössl Architekten, Köln
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Fassadengestaltung und Energiekonzept
Charakteristisch für den Neubau ist das massive
Bruchsteinmauerwerk aus bergischer Grauwacke, das ihm eine robuste
Präsenz verleiht und zugleich einen klaren Bezug zur regionalen
Bauweise herstellt. In die geschlossene Gebäudehülle sind gezielt
horizontale und vertikale Fensteröffnungen unterschiedlicher Größe
eingeschnitten. Mit ihren Eichenholzrahmen setzen sie warme Akzente
zwischen den grau-bräunlichen Natursteinen, strukturieren die
Fassade und leiten das Tageslicht kontrolliert in die Innenräume.
Die tiefen Laibungen erinnern an Öffnungen historischer
Burganlagen.
Eine zusätzliche Verbindung zum Ort schafft das intensiv
begrünte Dach. Es greift die Vegetation der Umgebung auf, führt die
Landschaft auf architektonischer Ebene fort und trägt sie über drei
Gebäudeabschnitte und das vorgelagerte Carport in den Ort hinein.
Neben dem gestalterischen Aspekt trägt die Begrünung zur
Verbesserung des Mikroklimas bei und unterstützt das nachhaltige
Energiekonzept des Bauwerks. Dieses umfasst die Nutzung von
Geothermie über eine Wärmepumpe, eine Aufdach-Photovoltaikanlage,
eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung sowie die Sammlung und
Verwendung von Regenwasser.
Galerie
Das Kölner Büro Nebel Pössl Architekten realisierte in Stadt Blankenberg das Atelier für Architekturfotografie von Hans Georg Esch.
Bild: HGEsch Photography
01|21
Der Baukörper gliedert sich in drei gestaffelte Abschnitte und erinnert in seiner Silhouette an eine historische Balgenkamera.
Bild: HGEsch Photography
02|21
Das schmale, am Hang gelegene Grundstück erwies sich dabei als Glücksfall: Es grenzt unmittelbar an das frühere Atelier des Fotografen – ein mittlerweile zu kleines Fachwerkhaus.
Bild: HGEsch Photography
03|21
Charakteristisch für den Neubau ist das massive Bruchsteinmauerwerk aus bergischer Grauwacke, das ihm eine robuste Präsenz verleiht und zugleich einen klaren Bezug zur regionalen Bauweise herstellt.
Bild: HGEsch Photography
04|21
In die geschlossene Gebäudehülle sind gezielt horizontale und vertikale Fensteröffnungen unterschiedlicher Größe eingeschnitten.
Bild: HGEsch Photography
05|21
Mit ihren Eichenholzrahmen setzen sie warme Akzente zwischen den grau-bräunlichen Natursteinen, strukturieren die Fassade und leiten das Tageslicht kontrolliert in die Innenräume.
Bild: HGEsch Photography
06|21
An der Nordfassade, dem breitesten und höchsten Punkt des Gebäudes, öffnet sich das Atelier mit einer zweigeschossigen Glasfront zur Talseite.
Bild: HGEsch Photography
07|21
In Anlehnung an ein Objektiv rahmt das großflächige Panoramafenster den Blick in die Landschaft und integriert die Umgebung visuell in den Innenraum.
Bild: HGEsch Photography
08|21
Durch die zweigeschossige Panoramafassade kann das Tageslicht ungehindert in den Innenraum einströmen und diesen gleichmäßig ausleuchten.
Bild: HGEsch Photography
09|21
Bereits im Eingangsbereich auf Ebene 0 ergeben sich Sichtbezüge sowohl zur tieferliegenden Arbeitsebene als auch zum über eine Treppe erreichbaren, höher gelegenen Arbeitszimmer Eschs.
Bild: HGEsch Photography
10|21
Im Gartengeschoss erreicht die Schiebefensteranlage eine Breite von etwa 5,70 Metern und eine Höhe von rund 3,30 Metern.
Bild: HGEsch Photography
11|21
Der Open-Office-Bereich erstreckt sich über mehrere, leicht versetzte Ebenen und schafft so räumliche Vielfalt bei gleichzeitiger visueller Verbindung.
Bild: HGEsch Photography
12|21
Treppenstufen, Fußboden und Möblierung sind wie die Fensterrahmen aus Eichenholz gefertigt und schaffen eine warme und freundliche Atmosphäre.
Bild: HGEsch Photography
13|21
Im Obergeschoss kommt das Schiebesystem mit denselben Abmessungen wie im Erdgeschoss zum Einsatz.
Bild: HGEsch Photography
14|21
Das mittig angeordnete Festelement ermöglicht es, die beiden seitlichen Flügel nach innen zu verschieben und dort zu parken.
Bild: HGEsch Photography
15|21
Die cero III Schiebefenster werden als vorgefertigte Bauelemente auf die Baustelle geliefert.
Bild: Solarlux, Melle
16|21
So müssen sie vor Ort nur noch von Solarlux Mitarbeitenden montiert werden.
Bild: Solarlux, Melle
17|21
Lageplan
Bild: Nebel Pössl Architekten, Köln
18|21
Grundriss Erdgeschoss
Bild: Nebel Pössl Architekten, Köln
19|21
Grundriss Empore
Bild: Nebel Pössl Architekten, Köln
20|21
Längsschnitt
Bild: Nebel Pössl Architekten, Köln
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Ebenenspiel im Innenraum
Die Innenraumgestaltung folgt einem offenen Raumkonzept in
Split-Level-Bauweise. Der Open-Office-Bereich erstreckt sich über
mehrere, leicht versetzte Ebenen und schafft so räumliche Vielfalt
bei gleichzeitiger visueller Verbindung. Bereits im Eingangsbereich
auf Ebene 0 ergeben sich Sichtbezüge sowohl zur tieferliegenden
Arbeitsebene als auch zum über eine Treppe erreichbaren, höher
gelegenen Arbeitszimmer des Fotografen. Treppenstufen, Fußboden und
Möblierung sind wie die Fensterrahmen aus Eichenholz gefertigt und
schaffen eine warme und freundliche Atmosphäre.
Galerie
Das Kölner Büro Nebel Pössl Architekten realisierte in Stadt Blankenberg das Atelier für Architekturfotografie von Hans Georg Esch.
Bild: HGEsch Photography
01|21
Der Baukörper gliedert sich in drei gestaffelte Abschnitte und erinnert in seiner Silhouette an eine historische Balgenkamera.
Bild: HGEsch Photography
02|21
Das schmale, am Hang gelegene Grundstück erwies sich dabei als Glücksfall: Es grenzt unmittelbar an das frühere Atelier des Fotografen – ein mittlerweile zu kleines Fachwerkhaus.
Bild: HGEsch Photography
03|21
Charakteristisch für den Neubau ist das massive Bruchsteinmauerwerk aus bergischer Grauwacke, das ihm eine robuste Präsenz verleiht und zugleich einen klaren Bezug zur regionalen Bauweise herstellt.
Bild: HGEsch Photography
04|21
In die geschlossene Gebäudehülle sind gezielt horizontale und vertikale Fensteröffnungen unterschiedlicher Größe eingeschnitten.
Bild: HGEsch Photography
05|21
Mit ihren Eichenholzrahmen setzen sie warme Akzente zwischen den grau-bräunlichen Natursteinen, strukturieren die Fassade und leiten das Tageslicht kontrolliert in die Innenräume.
Bild: HGEsch Photography
06|21
An der Nordfassade, dem breitesten und höchsten Punkt des Gebäudes, öffnet sich das Atelier mit einer zweigeschossigen Glasfront zur Talseite.
Bild: HGEsch Photography
07|21
In Anlehnung an ein Objektiv rahmt das großflächige Panoramafenster den Blick in die Landschaft und integriert die Umgebung visuell in den Innenraum.
Bild: HGEsch Photography
08|21
Durch die zweigeschossige Panoramafassade kann das Tageslicht ungehindert in den Innenraum einströmen und diesen gleichmäßig ausleuchten.
Bild: HGEsch Photography
09|21
Bereits im Eingangsbereich auf Ebene 0 ergeben sich Sichtbezüge sowohl zur tieferliegenden Arbeitsebene als auch zum über eine Treppe erreichbaren, höher gelegenen Arbeitszimmer Eschs.
Bild: HGEsch Photography
10|21
Im Gartengeschoss erreicht die Schiebefensteranlage eine Breite von etwa 5,70 Metern und eine Höhe von rund 3,30 Metern.
Bild: HGEsch Photography
11|21
Der Open-Office-Bereich erstreckt sich über mehrere, leicht versetzte Ebenen und schafft so räumliche Vielfalt bei gleichzeitiger visueller Verbindung.
Bild: HGEsch Photography
12|21
Treppenstufen, Fußboden und Möblierung sind wie die Fensterrahmen aus Eichenholz gefertigt und schaffen eine warme und freundliche Atmosphäre.
Bild: HGEsch Photography
13|21
Im Obergeschoss kommt das Schiebesystem mit denselben Abmessungen wie im Erdgeschoss zum Einsatz.
Bild: HGEsch Photography
14|21
Das mittig angeordnete Festelement ermöglicht es, die beiden seitlichen Flügel nach innen zu verschieben und dort zu parken.
Bild: HGEsch Photography
15|21
Die cero III Schiebefenster werden als vorgefertigte Bauelemente auf die Baustelle geliefert.
Bild: Solarlux, Melle
16|21
So müssen sie vor Ort nur noch von Solarlux Mitarbeitenden montiert werden.
Durch die zweigeschossige Panoramafassade kann das Tageslicht
ungehindert in den Innenraum einströmen und diesen gleichmäßig
ausleuchten. Zum Einsatz kamen Schiebefenster der Linie cero
III von Solarlux. Das filigrane System ist 70 Zentimeter in das
Gebäude zurückversetzt und nimmt damit auch an dieser Stelle Bezug
auf die traditionelle Bauweise der Region. Aufgrund der
Nordausrichtung der Glasfassade war kein zusätzlicher Sonnenschutz
erforderlich. Das hochwärmegedämmte Aluminiumsystem mit
Dreifachverglasung verfügt über einen umlaufenden Flügelrahmen von lediglich 34 Millimetern Breite.
Die schlanken Profile ermöglichen einen Glasanteil von bis zu 98
Prozent.
Galerie
Das Kölner Büro Nebel Pössl Architekten realisierte in Stadt Blankenberg das Atelier für Architekturfotografie von Hans Georg Esch.
Bild: HGEsch Photography
01|21
Der Baukörper gliedert sich in drei gestaffelte Abschnitte und erinnert in seiner Silhouette an eine historische Balgenkamera.
Bild: HGEsch Photography
02|21
Das schmale, am Hang gelegene Grundstück erwies sich dabei als Glücksfall: Es grenzt unmittelbar an das frühere Atelier des Fotografen – ein mittlerweile zu kleines Fachwerkhaus.
Bild: HGEsch Photography
03|21
Charakteristisch für den Neubau ist das massive Bruchsteinmauerwerk aus bergischer Grauwacke, das ihm eine robuste Präsenz verleiht und zugleich einen klaren Bezug zur regionalen Bauweise herstellt.
Bild: HGEsch Photography
04|21
In die geschlossene Gebäudehülle sind gezielt horizontale und vertikale Fensteröffnungen unterschiedlicher Größe eingeschnitten.
Bild: HGEsch Photography
05|21
Mit ihren Eichenholzrahmen setzen sie warme Akzente zwischen den grau-bräunlichen Natursteinen, strukturieren die Fassade und leiten das Tageslicht kontrolliert in die Innenräume.
Bild: HGEsch Photography
06|21
An der Nordfassade, dem breitesten und höchsten Punkt des Gebäudes, öffnet sich das Atelier mit einer zweigeschossigen Glasfront zur Talseite.
Bild: HGEsch Photography
07|21
In Anlehnung an ein Objektiv rahmt das großflächige Panoramafenster den Blick in die Landschaft und integriert die Umgebung visuell in den Innenraum.
Bild: HGEsch Photography
08|21
Durch die zweigeschossige Panoramafassade kann das Tageslicht ungehindert in den Innenraum einströmen und diesen gleichmäßig ausleuchten.
Bild: HGEsch Photography
09|21
Bereits im Eingangsbereich auf Ebene 0 ergeben sich Sichtbezüge sowohl zur tieferliegenden Arbeitsebene als auch zum über eine Treppe erreichbaren, höher gelegenen Arbeitszimmer Eschs.
Bild: HGEsch Photography
10|21
Im Gartengeschoss erreicht die Schiebefensteranlage eine Breite von etwa 5,70 Metern und eine Höhe von rund 3,30 Metern.
Bild: HGEsch Photography
11|21
Der Open-Office-Bereich erstreckt sich über mehrere, leicht versetzte Ebenen und schafft so räumliche Vielfalt bei gleichzeitiger visueller Verbindung.
Bild: HGEsch Photography
12|21
Treppenstufen, Fußboden und Möblierung sind wie die Fensterrahmen aus Eichenholz gefertigt und schaffen eine warme und freundliche Atmosphäre.
Bild: HGEsch Photography
13|21
Im Obergeschoss kommt das Schiebesystem mit denselben Abmessungen wie im Erdgeschoss zum Einsatz.
Bild: HGEsch Photography
14|21
Das mittig angeordnete Festelement ermöglicht es, die beiden seitlichen Flügel nach innen zu verschieben und dort zu parken.
Bild: HGEsch Photography
15|21
Die cero III Schiebefenster werden als vorgefertigte Bauelemente auf die Baustelle geliefert.
Bild: Solarlux, Melle
16|21
So müssen sie vor Ort nur noch von Solarlux Mitarbeitenden montiert werden.
Bild: Solarlux, Melle
17|21
Lageplan
Bild: Nebel Pössl Architekten, Köln
18|21
Grundriss Erdgeschoss
Bild: Nebel Pössl Architekten, Köln
19|21
Grundriss Empore
Bild: Nebel Pössl Architekten, Köln
20|21
Längsschnitt
Bild: Nebel Pössl Architekten, Köln
21|21
Großformatige Verglasung mit leichtgängiger Lauftechnik
Grundsätzlich sind bei der cero-Baureihe Elementgrößen mit
Flügelhöhen bis zu 6,5 Meter und Flügelbreiten bis zu 5 Meter
realisierbar. Die maximale Elementfläche ist jedoch auf 15 m²
begrenzt. Im Gartengeschoss erreicht die Schiebefensteranlage
eine Breite von etwa 5,70 Metern und eine Höhe von rund 3,30
Metern. Auf einer dreispurigen, flächenbündig in den Boden
eingelassenen Lauf- und Führungsschiene können zwei Fensterflügel
nach links bewegt und vor einem Festelement geparkt werden. Obwohl
jedes Element bei einer Größe von etwa 1,90 x 3,20 Metern rund 400
kg wiegt, lässt sich die Anlage dank der präzisen
Edelstahl-Laufwagen- und Schienentechnik leichtgängig und
verschleißarm bedienen. Für erhöhten Einbruchschutz sorgt die zusätzliche Ausstattung
nach Widerstandsklasse RC3 in Verbindung mit einer
Verschlussüberwachung.
Galerie
Das Kölner Büro Nebel Pössl Architekten realisierte in Stadt Blankenberg das Atelier für Architekturfotografie von Hans Georg Esch.
Bild: HGEsch Photography
01|21
Der Baukörper gliedert sich in drei gestaffelte Abschnitte und erinnert in seiner Silhouette an eine historische Balgenkamera.
Bild: HGEsch Photography
02|21
Das schmale, am Hang gelegene Grundstück erwies sich dabei als Glücksfall: Es grenzt unmittelbar an das frühere Atelier des Fotografen – ein mittlerweile zu kleines Fachwerkhaus.
Bild: HGEsch Photography
03|21
Charakteristisch für den Neubau ist das massive Bruchsteinmauerwerk aus bergischer Grauwacke, das ihm eine robuste Präsenz verleiht und zugleich einen klaren Bezug zur regionalen Bauweise herstellt.
Bild: HGEsch Photography
04|21
In die geschlossene Gebäudehülle sind gezielt horizontale und vertikale Fensteröffnungen unterschiedlicher Größe eingeschnitten.
Bild: HGEsch Photography
05|21
Mit ihren Eichenholzrahmen setzen sie warme Akzente zwischen den grau-bräunlichen Natursteinen, strukturieren die Fassade und leiten das Tageslicht kontrolliert in die Innenräume.
Bild: HGEsch Photography
06|21
An der Nordfassade, dem breitesten und höchsten Punkt des Gebäudes, öffnet sich das Atelier mit einer zweigeschossigen Glasfront zur Talseite.
Bild: HGEsch Photography
07|21
In Anlehnung an ein Objektiv rahmt das großflächige Panoramafenster den Blick in die Landschaft und integriert die Umgebung visuell in den Innenraum.
Bild: HGEsch Photography
08|21
Durch die zweigeschossige Panoramafassade kann das Tageslicht ungehindert in den Innenraum einströmen und diesen gleichmäßig ausleuchten.
Bild: HGEsch Photography
09|21
Bereits im Eingangsbereich auf Ebene 0 ergeben sich Sichtbezüge sowohl zur tieferliegenden Arbeitsebene als auch zum über eine Treppe erreichbaren, höher gelegenen Arbeitszimmer Eschs.
Bild: HGEsch Photography
10|21
Im Gartengeschoss erreicht die Schiebefensteranlage eine Breite von etwa 5,70 Metern und eine Höhe von rund 3,30 Metern.
Bild: HGEsch Photography
11|21
Der Open-Office-Bereich erstreckt sich über mehrere, leicht versetzte Ebenen und schafft so räumliche Vielfalt bei gleichzeitiger visueller Verbindung.
Bild: HGEsch Photography
12|21
Treppenstufen, Fußboden und Möblierung sind wie die Fensterrahmen aus Eichenholz gefertigt und schaffen eine warme und freundliche Atmosphäre.
Bild: HGEsch Photography
13|21
Im Obergeschoss kommt das Schiebesystem mit denselben Abmessungen wie im Erdgeschoss zum Einsatz.
Bild: HGEsch Photography
14|21
Das mittig angeordnete Festelement ermöglicht es, die beiden seitlichen Flügel nach innen zu verschieben und dort zu parken.
Bild: HGEsch Photography
15|21
Die cero III Schiebefenster werden als vorgefertigte Bauelemente auf die Baustelle geliefert.
Bild: Solarlux, Melle
16|21
So müssen sie vor Ort nur noch von Solarlux Mitarbeitenden montiert werden.
Bild: Solarlux, Melle
17|21
Lageplan
Bild: Nebel Pössl Architekten, Köln
18|21
Grundriss Erdgeschoss
Bild: Nebel Pössl Architekten, Köln
19|21
Grundriss Empore
Bild: Nebel Pössl Architekten, Köln
20|21
Längsschnitt
Bild: Nebel Pössl Architekten, Köln
21|21
Gläserne Brüstungen im Obergeschoss
Auch im Obergeschoss kommt ein cero-Schiebefenster mit drei
Elementen derselben Abmessung zum Einsatz. Das mittig angeordnete
Festelement ermöglicht es, die beiden seitlichen Flügel nach innen
zu verschieben und dort zu parken. Der Einbruchschutz wird hier
durch die Ausstattungsvariante RC3N mit Verschlussüberwachung
gewährleistet.
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Das Kölner Büro Nebel Pössl Architekten realisierte in Stadt Blankenberg das Atelier für Architekturfotografie von Hans Georg Esch.
Bild: HGEsch Photography
01|21
Der Baukörper gliedert sich in drei gestaffelte Abschnitte und erinnert in seiner Silhouette an eine historische Balgenkamera.
Bild: HGEsch Photography
02|21
Das schmale, am Hang gelegene Grundstück erwies sich dabei als Glücksfall: Es grenzt unmittelbar an das frühere Atelier des Fotografen – ein mittlerweile zu kleines Fachwerkhaus.
Bild: HGEsch Photography
03|21
Charakteristisch für den Neubau ist das massive Bruchsteinmauerwerk aus bergischer Grauwacke, das ihm eine robuste Präsenz verleiht und zugleich einen klaren Bezug zur regionalen Bauweise herstellt.
Bild: HGEsch Photography
04|21
In die geschlossene Gebäudehülle sind gezielt horizontale und vertikale Fensteröffnungen unterschiedlicher Größe eingeschnitten.
Bild: HGEsch Photography
05|21
Mit ihren Eichenholzrahmen setzen sie warme Akzente zwischen den grau-bräunlichen Natursteinen, strukturieren die Fassade und leiten das Tageslicht kontrolliert in die Innenräume.
Bild: HGEsch Photography
06|21
An der Nordfassade, dem breitesten und höchsten Punkt des Gebäudes, öffnet sich das Atelier mit einer zweigeschossigen Glasfront zur Talseite.
Bild: HGEsch Photography
07|21
In Anlehnung an ein Objektiv rahmt das großflächige Panoramafenster den Blick in die Landschaft und integriert die Umgebung visuell in den Innenraum.
Bild: HGEsch Photography
08|21
Durch die zweigeschossige Panoramafassade kann das Tageslicht ungehindert in den Innenraum einströmen und diesen gleichmäßig ausleuchten.
Bild: HGEsch Photography
09|21
Bereits im Eingangsbereich auf Ebene 0 ergeben sich Sichtbezüge sowohl zur tieferliegenden Arbeitsebene als auch zum über eine Treppe erreichbaren, höher gelegenen Arbeitszimmer Eschs.
Bild: HGEsch Photography
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Im Gartengeschoss erreicht die Schiebefensteranlage eine Breite von etwa 5,70 Metern und eine Höhe von rund 3,30 Metern.
Bild: HGEsch Photography
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Der Open-Office-Bereich erstreckt sich über mehrere, leicht versetzte Ebenen und schafft so räumliche Vielfalt bei gleichzeitiger visueller Verbindung.
Bild: HGEsch Photography
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Treppenstufen, Fußboden und Möblierung sind wie die Fensterrahmen aus Eichenholz gefertigt und schaffen eine warme und freundliche Atmosphäre.
Bild: HGEsch Photography
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Im Obergeschoss kommt das Schiebesystem mit denselben Abmessungen wie im Erdgeschoss zum Einsatz.
Bild: HGEsch Photography
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Das mittig angeordnete Festelement ermöglicht es, die beiden seitlichen Flügel nach innen zu verschieben und dort zu parken.
Bild: HGEsch Photography
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Die cero III Schiebefenster werden als vorgefertigte Bauelemente auf die Baustelle geliefert.
Bild: Solarlux, Melle
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So müssen sie vor Ort nur noch von Solarlux Mitarbeitenden montiert werden.
Bild: Solarlux, Melle
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Lageplan
Bild: Nebel Pössl Architekten, Köln
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Grundriss Erdgeschoss
Bild: Nebel Pössl Architekten, Köln
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Grundriss Empore
Bild: Nebel Pössl Architekten, Köln
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Längsschnitt
Bild: Nebel Pössl Architekten, Köln
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Als Absturzsicherung vor den großflächigen Öffnungen lieferte
und montierte Solarlux das Ganzglas-System Onlevel Skyforce
Side mit flachem, nahezu unsichtbarem Kantenschutz. Der Vorteil
dieser Konstruktion liegt darin, dass die Brüstungsgläser aus
Verbundsicherheitsglas seitlich lediglich von
zwei schmalen Einfassprofilen gehalten werden. Sie liegen in der
Rahmenebene der cero-Schiebefenster, sodass die Bautiefe der
Fensteranlage unverändert bleibt und die Transparenz der Fassade
vollständig erhalten wird.
Fenstertüren werden oft als Balkon- oder Terrassentüren eingesetzt. Im Bild das Beispiel einer Glas-Faltwand mit Holzrahmen (Serie Woodline von Solarlux).
Bild: Solarlux, Melle
Glaswände/Balkone
Fenstertüren
Fenstertüren sind Kombinationsformen von Fenstern und Türen mit unterschiedlicher Öffnungsart. Meistens lassen sich beide Fenster-...
Schiebefenster bestehen aus einem Blendrahmen und Flügeln, die in einem Schienen- bzw. Nutsystem seitlich verschoben werden (im Bild: großformatige Schiebefenster cero-III von Solarlux mit schmalen Rahmen)
Bild: Solarlux, Melle
Fensterarten
Schiebefenster
Sei es horizontal, vertikal oder in Dachschrägen: Während der Bewegung bleibt der Flügel parallel zur Wandebene; im geöffneten Zustand ragt er nicht in den Raum hinein.
Bauwerke zum Thema
Mit der Transformation eines zuvor kaum genutzten Bürogebäudes erhielt das Gelände der Berliner Union Film Ateliers (BUFA) im November 2023 einen prägnanten Eingangsbau.
Bild: Schnepp Renou, Berlin
Büro/Verwaltung
Atelier Gardens, Haus 1 in Berlin
Auf dem Gelände der Berliner Union Film Ateliers zieht ein gelber Kubus mit auffälliger Zickzack-Treppe alle Blicke auf sich.
Der geduckte Neubau ist zwischen den Dünen versteckt und gut vor Wind und Wetter geschützt.
Bild: Malik Pahlmann für Solarlux
Wohnen/EFH
Gläsernes Strandhaus in Dänemark
Das offene Raumkonzept dieses Ferienhauses ermöglicht es den Nutzer*innen, die vier Jahreszeiten hautnah und dennoch geschützt zu erleben.
Das Kölner Büro Nebel Pössl Architekten realisierte in Stadt Blankenberg das Atelier für Architekturfotografie von Hans Georg Esch.
Bild: HGEsch Photography
Büro/Verwaltung
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Ressourcenschonende Sanierung eines alten Bürogebäudes
Der Kornversuchsspeicher befindet sich in der Europacity, nördlich des Berliner Hauptbahnhofs, am Berlin-Spandauer Schifffahrtskanal.
Bild: Daniel Sumesgutner für Solarlux
Büro/Verwaltung
Kornversuchsspeicher in Berlin
Sanierung und Revitalisierung eines Industriedenkmals
Auf dem Areal einer ehemaligen Mehlfabrik am Ufer des Suzhou und mitten in der Millionenstadt Schangai erhebt sich der von Heatherwick Studio entworfene Neubau 1.000 Trees.
Bild: Qingyan Zhu, Shanghai, über Heatherwick Studio, London
Büro/Verwaltung
Geschäfts- und Bürohaus 1.000 Trees in Schanghai
Gebirge mit Bäumen
Der Planungs- und Bauprozess erfolgte über fünf Jahre in mehreren Abschnitten und ist nunmehr abgeschlossen: der Lego-Campus in Billund ist fertig.
Bild: Adam Mørk, Kopenhagen
Büro/Verwaltung
Campus in Billund
Kreisrunde Oberlichter und Bullaugen
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Bild: David Franck
Büro/Verwaltung
Bürogebäude SW35 in Stuttgart
Camouflage-Muster auf Fensterbändern und Fassadenpaneelen
Mitten in der dänischen Stadt Vejen erhebt sich das neue Rathaus und zieht Blicke auf sich.
Bild: Anders Sune Berg, Kopenhagen
Büro/Verwaltung
Rathaus in Vejen
Großformatige stehende Fenster mit expressiven Klinkerlaibungen
Das Carlsberg-Quartier, in dem der heutige Weltkonzern Carlsberg Mitte des 19. Jahrhunderts mit der Bierproduktion begann, befindet sich mitten in Kopenhagen.
Bild: Adam Mørk, Kopenhagen
Büro/Verwaltung
Hauptverwaltung Carlsberg in Kopenhagen
Raumhohe Fenster aus recyceltem Kupfer
Zehn Jahre nach der Errichtung des Kölner Bürohauses wurde der Innenhof, abermals nach einem Entwurf des Düsseldorfer Architekturbüros SOP, mit einen zweigeschossigen Einbau versehen.
Bild: Solarlux, Melle
Büro/Verwaltung
Einbau in ein Bürogebäude in Köln
Haus im Haus mit drehbaren Lamellen und verschiebbaren Wänden
Vorgehängte Balkonfassaden
Für die Fassadensanierung: Modulare Komplett-Systeme von Solarlux schließen die Gebäudehülle energieeffizient und schallschützend!