Dezentrale, gebäudenahe Stromgewinnung aus Sonnenenergie
Elektrische Energie, also Strom, wird im Allgemeinen in
Kraftwerken unterschiedlicher Art zentral erzeugt (z.B. Kohle- und
Kernkraftwerke, Wasser- und Windkraftanlagen u.v.m.) und über
mehrere Zwischenstationen (Umspannwerke) von den Energieversorgern
bzw. Stadtwerken meist über Erdkabel, gelegentlich noch über
Freileitungen, ins Gebäude geliefert. Das ist die klassische
Methode der Stromversorgung.
Galerie
Solarzellen kommen klassischerweise aufs Dach, hier kamen sie als gebäudeintegrierte Zellen ins Dach.
Bild: Kati Türschmann, Hamburg
01|07
Als Europas Solar-Vorreiter hat Spanien die mit Abstand höchste Solarstromkapazität. Solarstrom wird nicht nur in gebäudenahen Anlagen produziert, wie bei dieser Aufdachanlage in Alcoy, sondern auch in großen Solarparks.
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
02|07
Schematische Darstellung des photoelektrischen Effekts
Bild: Sulafa Isa, Berlin
03|07
Polykristalline PV-Zellen schimmern oft bläulich, im Gegensatz zu den üblicheren monokristallinen PV-Zellen, die eher schwarz aussehen.
Bild: BSW-Solar, Berlin
04|07
Grundsätzlicher Aufbau einer PV-Anlage
Bild: Sulafa Isa, Berlin
05|07
Im Keller eines Mehrfamilienhauses verwandeln zwei Wechselrichter den aus PV-gewonnenen Gleichstrom in Wechselstrom.
Bild: BSW-Solar, Berlin
06|07
Photovoltaik wird immer beliebter, vor allem an und auf Wohngebäuden.
Bild: BSW-Solar, Berlin
07|07
Doch dezentrale Systeme zur Strom- und Wärmeproduktion haben
viele Vorteile und lassen sich gut mit alternativen, regenerativen
Energiequellen betreiben. Für die Stromerzeugung unmittelbar am
Gebäude haben sich im Wesentlichen zwei Technologien, die
Photovoltaik (PV) und die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) durchgesetzt.
Sie sind heute weit verbreitet, werden stetig weiterentwickelt und
technisch immer leistungsfähiger.
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Solarzellen kommen klassischerweise aufs Dach, hier kamen sie als gebäudeintegrierte Zellen ins Dach.
Bild: Kati Türschmann, Hamburg
01|07
Als Europas Solar-Vorreiter hat Spanien die mit Abstand höchste Solarstromkapazität. Solarstrom wird nicht nur in gebäudenahen Anlagen produziert, wie bei dieser Aufdachanlage in Alcoy, sondern auch in großen Solarparks.
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
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Schematische Darstellung des photoelektrischen Effekts
Bild: Sulafa Isa, Berlin
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Polykristalline PV-Zellen schimmern oft bläulich, im Gegensatz zu den üblicheren monokristallinen PV-Zellen, die eher schwarz aussehen.
Bild: BSW-Solar, Berlin
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Grundsätzlicher Aufbau einer PV-Anlage
Bild: Sulafa Isa, Berlin
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Im Keller eines Mehrfamilienhauses verwandeln zwei Wechselrichter den aus PV-gewonnenen Gleichstrom in Wechselstrom.
Bild: BSW-Solar, Berlin
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Photovoltaik wird immer beliebter, vor allem an und auf Wohngebäuden.
Bild: BSW-Solar, Berlin
07|07
Photovoltaik (PV)
Unter Photovoltaik versteht man die direkte Umwandlung von
Sonnenlicht in elektrischen Strom mithilfe von Solarzellen.
Physikalische Grundlage ist der sogenannte photovoltaische Effekt,
der auf dem inneren photoelektrischen Effekt basiert. Durch
Lichteinstrahlung in einem Halbleitermaterial (Solarzelle) werden
positive und negative Ladungsträger freigesetzt, sodass in einem
geschlossenen Stromkreis ein Stromfluss generiert wird
(Gleichstrom).
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Solarzellen kommen klassischerweise aufs Dach, hier kamen sie als gebäudeintegrierte Zellen ins Dach.
Bild: Kati Türschmann, Hamburg
01|07
Als Europas Solar-Vorreiter hat Spanien die mit Abstand höchste Solarstromkapazität. Solarstrom wird nicht nur in gebäudenahen Anlagen produziert, wie bei dieser Aufdachanlage in Alcoy, sondern auch in großen Solarparks.
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
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Schematische Darstellung des photoelektrischen Effekts
Bild: Sulafa Isa, Berlin
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Polykristalline PV-Zellen schimmern oft bläulich, im Gegensatz zu den üblicheren monokristallinen PV-Zellen, die eher schwarz aussehen.
Bild: BSW-Solar, Berlin
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Grundsätzlicher Aufbau einer PV-Anlage
Bild: Sulafa Isa, Berlin
05|07
Im Keller eines Mehrfamilienhauses verwandeln zwei Wechselrichter den aus PV-gewonnenen Gleichstrom in Wechselstrom.
Bild: BSW-Solar, Berlin
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Photovoltaik wird immer beliebter, vor allem an und auf Wohngebäuden.
Bild: BSW-Solar, Berlin
07|07
Solarzellen
Es gibt verschiedene Solarzellen, die sich nach Material und
Technologie unterscheiden. Die meisten Solarzellen, die derzeit an
Gebäuden zum Einsatz kommen, sind monokristalline Dickschichtzellen
aus dem Halbleitermaterial Silizium (Stand 2025). Sie bestehen aus
Scheiben, die aus Siliziumblöcken gesägt wurden und eine Dicke von
wenigen Mikrometern aufweisen. Monokristalline Siliziumzellen haben
eine lange Lebensdauer und mit etwa 20 bis 25 Prozent einen höheren
Wirkungsgrad als andere herkömmliche Solarzelltypen. Andere übliche
PV-Zellen sind zum Beispiel polykristalline Dickschichtzellen und
Dünnschichtzellen aus Silizium. Bei Dünnschichtzellen wird das
Halbleitermaterial sehr dünn auf eine Trägerschicht wie Glas oder
Folie gedampft. Sie sind u.a. wegen ihrer Flexibilität,
Semitransparenz und ihres geringen Gewichts besonders für die
Gebäudeintegration beliebt.
Viele andere Technologien wie Tandem-Solarzellen,
CIGS-Dünnschichtzellen und Hybrid-Solarzellen sind bisher weniger
verbreitet, teilweise noch im Entwicklungsstadium oder besetzen
Nischenanwendungen, versprechen aber ebenfalls sehr hohe
Wirkungsgrade bei gleichzeitig sehr dünnen oder flexiblen
Materialien.
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Solarzellen kommen klassischerweise aufs Dach, hier kamen sie als gebäudeintegrierte Zellen ins Dach.
Bild: Kati Türschmann, Hamburg
01|07
Als Europas Solar-Vorreiter hat Spanien die mit Abstand höchste Solarstromkapazität. Solarstrom wird nicht nur in gebäudenahen Anlagen produziert, wie bei dieser Aufdachanlage in Alcoy, sondern auch in großen Solarparks.
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
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Schematische Darstellung des photoelektrischen Effekts
Bild: Sulafa Isa, Berlin
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Polykristalline PV-Zellen schimmern oft bläulich, im Gegensatz zu den üblicheren monokristallinen PV-Zellen, die eher schwarz aussehen.
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Grundsätzlicher Aufbau einer PV-Anlage
Bild: Sulafa Isa, Berlin
05|07
Im Keller eines Mehrfamilienhauses verwandeln zwei Wechselrichter den aus PV-gewonnenen Gleichstrom in Wechselstrom.
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Photovoltaik wird immer beliebter, vor allem an und auf Wohngebäuden.
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07|07
Wirkungsgrad
Der Wirkungsgrad definiert, wie viel der Sonnenenergie, die auf
eine Zelle einstrahlt, zu Strom umgewandelt werden kann. Gemessen
wird er unter den immer gleichen, idealen Bedingungen von
Strahlungsintensität, Zelltemperatur und Luftmasse. Das ermöglicht
eine Vergleichbarkeit der Zellen. Unter realen Bedingungen, z.B.
bei verschatteter Lage oder bei überhitzten Oberflächen, kann der
tatsächliche Wirkungsgrad niedriger ausfallen.
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Solarzellen kommen klassischerweise aufs Dach, hier kamen sie als gebäudeintegrierte Zellen ins Dach.
Bild: Kati Türschmann, Hamburg
01|07
Als Europas Solar-Vorreiter hat Spanien die mit Abstand höchste Solarstromkapazität. Solarstrom wird nicht nur in gebäudenahen Anlagen produziert, wie bei dieser Aufdachanlage in Alcoy, sondern auch in großen Solarparks.
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Schematische Darstellung des photoelektrischen Effekts
Bild: Sulafa Isa, Berlin
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Polykristalline PV-Zellen schimmern oft bläulich, im Gegensatz zu den üblicheren monokristallinen PV-Zellen, die eher schwarz aussehen.
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Grundsätzlicher Aufbau einer PV-Anlage
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Im Keller eines Mehrfamilienhauses verwandeln zwei Wechselrichter den aus PV-gewonnenen Gleichstrom in Wechselstrom.
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Bild: BSW-Solar, Berlin
07|07
Solarmodul
Für ein Solarmodul werden mehrere Solarzellen
zusammengeschaltet. Am Gebäude können Solarmodule auf Dächern oder
an Balkonen nach Süden oder für eine gleichmäßigere Stromausbeute
in Ost-West-Richtung montiert werden. Sie lassen sich auch in die
Fassade von Gebäuden integrieren. Alle Solarmodule (PV-Module)
werden miteinander verbunden und bilden den Solargenerator
(PV-Generator). Da der entstehende Gleichstrom
im Haushalt nicht unmittelbar verwendet werden kann, muss er durch
einen Wechselrichter zuerst in Wechselstrom – üblicherweise 230 V / 50 Hz –
umgewandelt werden.
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Solarzellen kommen klassischerweise aufs Dach, hier kamen sie als gebäudeintegrierte Zellen ins Dach.
Bild: Kati Türschmann, Hamburg
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Als Europas Solar-Vorreiter hat Spanien die mit Abstand höchste Solarstromkapazität. Solarstrom wird nicht nur in gebäudenahen Anlagen produziert, wie bei dieser Aufdachanlage in Alcoy, sondern auch in großen Solarparks.
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
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Schematische Darstellung des photoelektrischen Effekts
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03|07
Polykristalline PV-Zellen schimmern oft bläulich, im Gegensatz zu den üblicheren monokristallinen PV-Zellen, die eher schwarz aussehen.
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04|07
Grundsätzlicher Aufbau einer PV-Anlage
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05|07
Im Keller eines Mehrfamilienhauses verwandeln zwei Wechselrichter den aus PV-gewonnenen Gleichstrom in Wechselstrom.
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06|07
Photovoltaik wird immer beliebter, vor allem an und auf Wohngebäuden.
Bild: BSW-Solar, Berlin
07|07
Nutzung des Stroms aus PV-Anlagen
Der so gewonnene und umgewandelte Strom kann direkt im Haus
verbraucht werden. Aber der Eigenverbrauch stößt an Grenzen, weil
Sonnenenergie und damit der Stromertrag nicht kontinuierlich in
gleichbleibender Menge zur Verfügung steht. Sie unterliegt
tageszeitlichen und wetterbedingten (Bewölkung etc.) Schwankungen.
Deshalb kann der Strom entweder gespeichert oder ins Stromnetz
eingespeist werden. Für die Speicherung im Haus kommen z.B.
Lithium-Ionen-Batterien infrage, sodass der Strom jederzeit im
Haushalt oder für ein Elektroauto genutzt werden kann. Bei der
Einspeisung wird der gewonnene Strom über einen Einspeisezähler vom
netzgeführten Wechselrichter ins öffentliche, lokale Stromnetz
eingespeist. Bei diesen netzgekoppelten Systemen kauft der
zuständige Netzbetreiber den eingespeisten Strom dem Betreibenden
der PV-Anlage ab. Die Höhe der Vergütung ist gesetzlich festgelegt
und richtet sich u. a. nach den aktuellen, sich jährlich ändernden
Fördersätzen. Dabei kann entweder der gesamte Stromgewinn oder nur
der nicht selbst verbrauchte Strom-Überschuss eingespeist werden.
Der noch benötigte Haushaltsstrom wird dann herkömmlich aus dem
öffentlichen Stromnetz bezogen. Ergänzt werden PV-Anlagen durch
Abschalt- und Schutzvorrichtungen z.B. gegen Blitzschlag
etc.
Fachwissen zum Thema
Öffentliche Stromversorgung im Wandel: Schritt für Schritt werden fossile Stromerzeuger durch regenerative Quellen ersetzt.
Bild: Kati Türschmann, Hamburg
Planungsgrundlagen
Strombezug: Woher kommt der Strom?
Schritt für Schritt werden herkömmliche fossile Stromerzeuger durch regenerative Energiequellen ersetzt – bis 2022 soll Deutschland Atomenergiefrei sein, der Kohleausstieg ist für 2038 geplant.
Bauwerke zum Thema
Die japanische Insel Hokkaido ist für strahlende Sommer und schneereiche Winter bekannt.
Bild: Florian Busch Architects
Wohnen
House W in Nakafurano
Mit gebäudeintegrierter Photovoltaik und einer ausgeklügelten Kubatur erzeugt das Einfamilienhaus fast doppelt so viel Energie, wie es verbraucht.
Der Neubau entstand auf einem nur ca. 700 m² großen Grundstück. Der Entwurf von Kunat Architekten reizt das maximal mögliche Bauvolumen aus, was Stafflungen und Rücksprünge verursacht.
Bild: KUNAT Architekten
Wohnen
Wohn- und Geschäftshaus Bundesallee 215 in Berlin
Die modulare Fassade des Neubaus schafft Synergien: Sie produziert Energie, verbessert das Mikroklima, ist schnell montiert und lässt sich lange und flexibel nutzen.
Kontakt Redaktion Baunetz Wissen: wissen@baunetz.de Baunetz Wissen Elektro sponsored by: Jung | Kontakt 02355 / 806-0 | mail.info@jung.de
Stromerzeugung am Gebäude: Energieertrag einer PV-Anlageneu
Rasterdaten für die Jahressumme der Globalstrahlung in kWh/m² (Stand Januar 2025)
Bild: dwd-geoportal.de / CCBY4.0
Wie viel Strom liefert eine PV-Anlage tatsächlich und lohnt sich die Investition? Wer den Ertrag realistisch berechnen will, muss mehr berücksichtigen als nur Modulleistung und Modulanzahl.
Strombezug: Woher kommt der Strom?
Öffentliche Stromversorgung im Wandel: Schritt für Schritt werden fossile Stromerzeuger durch regenerative Quellen ersetzt.
Bild: Kati Türschmann, Hamburg
Schritt für Schritt werden herkömmliche fossile Stromerzeuger durch regenerative Energiequellen ersetzt – bis 2022 soll Deutschland Atomenergiefrei sein, der Kohleausstieg ist für 2038 geplant.
Smart Grids
Überblick Aufbau und Funktionen: Smart Grids sind komplexe Systeme ("schlaue Netze"), die Erzeuger, Übertragungsnetze und Verbraucher intelligent miteinander verbinden
Bild: Sulafa Isa, Berlin
Systeme, in denen die verschiedenen Stromerzeuger mit Stromspeichern, mit den Übertragungs- und Verteilnetzen sowie mit den Energieverbrauchern vernetzt sind, werden als intelligente Stromnetze bezeichnet.
Smart Metering
Touchdisplay für die Steuerung sämtlicher Funktionen von der Türkommunikation bis zur Bedienung des Smart Homes (im Bild: Smart Control 8)
Bild: Jung, Schalksmühle
Gegenwärtig erhalten die meisten privaten Energieverbraucher nach Ablesung der Zählerstände einmal im Jahr ihre Stromrechnung....
Entwicklung der Elektroinstallation
Bis in die 1980er-Jahre bestand eine Elektroinstallation hauptsächlich aus Ein-Aus-Schaltern, Steckdosen und der Beleuchtung.
Bild: Julia Blöser, Berlin
Den Durchbruch für vernetzte und automatisierte Gebäudefunktionen brachte die Entwicklung von Bussystemen.
Smart Home umfasst die Datenvernetzung und Steuerung (auch Fernsteuerung) von elektrischen Geräten, der Beleuchtung, Unterhaltungselektronik, Heizung, Lüftung und anderen Geräten im privaten Bereich.
Bild: Jung, Schalksmühle
Was bedeutet Smart Home? Wie unterscheidet sich im Gegensatz dazu eine Gebäudeautomation? Und was ist mit Gebäudesystemtechnik oder Gebäudeleittechnik gemeint?
Einführung in die Gebäudeautomation
Mithilfe vernetzter Elektroinstallationen können verschiedene Gebäudefunktionen automatisch gesteuert werden.
Bild: Jung, Schalksmühle
Durch Automatisierung und Vernetzung zentraler Gebäudefunktionen lassen sich Komfort, Sicherheit und Energieeffizienz erhöhen.
Stromerzeugung am Gebäude: Kraft-Wärme-Kopplung (KWK)
Ein Blockheizkraftwerk setzt üblicherweise mit einem Verbrennungsprozess eine Turbine in Gang, die Strom erzeugt. So entstehen Strom und Wärme, die sich im Gebäude nutzen lassen.
Bild: Senertec, Schweinfurt
Nano- und Mikro-Blockheizkraftwerke produzieren Strom und Wärme auch für kleine Wohngebäude.
Stromerzeugung am Gebäude: Photovoltaik (PV)
Solarzellen kommen klassischerweise aufs Dach, hier kamen sie als gebäudeintegrierte Zellen ins Dach.
Bild: Kati Türschmann, Hamburg
Die dezentrale, gebäudenahe Stromgewinnung aus Sonnenenergie wurde längst zu einem wichtigen Teil der Energieversorgung.
JUNG LS CUBE
LS CUBE ist die Aufputz-Variante des JUNG-Designklassikers LS 990 und setzt in den 63 Originalfarben von Les Couleurs® Le Corbusier® herausragend stilvolle Akzente.