Rampen

Eine Rampe ist eine Anlage zur stufenlosen Überwindung von Höhenunterschieden. Ihre Neigung sollte 3,5° bzw. 6% nicht überschreiten, um für alle eine gute Nutzbarkeit zu gewährleisten. Im öffentlichen Bereich sind sie gemäß DIN 18040 Barrierefreies Bauen ohnehin mit maximal 6% und ohne Quergefälle auszuführen. Daraus ergeben sich beträchtliche Rampenlängen: Für eine zu überwindende Stufenhöhe von 36 cm beispielsweise ergibt sich eine Rampenlänge von 6,00 m. Ab dieser Länge ist nach DIN 18040 ein Zwischenpodest vorzusehen, am Anfang und Ende sind außerdem horizontale Bewegungsflächen von 150 cm x 150 cm anzuordnen.

Gallerie

Im privaten Bereich können Rampen auch steiler ausgeführt sein, ebenso darf die Rampenbreite schmaler sein. Kräftige Selbstfahrer etwa können Steigungen von 6% bis 10% überwinden, wird der Rollstuhl geschoben sind 12% bis maximal 20% möglich.

Fachwissen zum Thema

Absturzsichernde Verglasungen sind in DIN 18008-4 Teil 4: Zusatzanforderungen an absturzsichernde Verglasungen geregelt, hier als Beispiel das Glasgeländer einer Stahltreppe im Firmengebäude DSV in Krefeld.

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Treppenelemente

Glasgeländer

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Gerade Treppenneu

Grundtypen gerader Treppen

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Spindeltreppen

Die Spindeltreppe verläuft schraubenförmig um einen stützenden Mittelpfosten herum, im Bild ein Beispiel mit Brüstungswangen aus Stahlblech

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Mehrläufige Treppen

Grundtypen mehrläufiger Treppen

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Gewendelte Treppen

Grundtypen gewendelter Treppen

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Wendeltreppen

Wendeltreppe mit brüstungshohen Stahlwangen im Institut für Medizinische Systembiologie (BIMSB) des Berliner Max-Delbrück-Centrums.

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Pyramiden- und Kegeltreppen

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Rampen

Spiralrampen mit Glasgeländer im Kongresszentrums für das Genforschungsinstitut EMBL (European Molecular Biology Laboratory) in Heidelberg.

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