Fahrtreppen bzw. Rolltreppen sind Personenförderanlagen, deren
bewegliche Metallstufen von einem Motor umlaufend bewegt werden.
Sie eignen sich besonders dort, wo viele Personen schnell und ohne
Wartezeit verteilt und gelenkt werden müssen, also in Bahnhöfen und
Flughäfen, in Einkaufszentren und Kaufhäusern, in Messehallen und
großen Verkehrsbauwerken. Fahrtreppen dienen zudem oft als
prominente Wegeverbindungen, die in Sichtachsen oder im Zentrum von
Atrien und Galerien liegen. Allerdings sind sie nicht barrierefrei.
Für Rollstuhlnutzende, Personen mit Kinderwagen oder mit
Mobilitätseinschränkungen sind ergänzende Aufzüge zwingend
notwendig.
Galerie
Fahrtreppen, auch Rolltreppen genannt, sollen helfen, Menschenströme besser zu leiten.
Bild: pxhere.com/175212/CC0 1.0
01|08
Entsprechend des erwarteten Passagieraufkommens ist die Anzahl der Fahrtreppen zu planen, wie hier in der Kopenhagener U-Bahn.
Bild: Copenhagen Metro escalators, Stig Nygaard, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Copenhagen_Metro_escalators.jpg
02|08
Die Treppen verlaufen fortlaufend in Scherenanordnung. Das verkürzt die Umsteigezeiten und schafft mehr Platz für eine höhere Auslastung.
Bild: Urte Schmidt, Berlin
03|08
Für mehr Orientierung kann die Scherenanordnung auch mehrfach nebeneinander gereiht sein. So sehen Passagiere den Weg besser voraus.
Bild: pxhere.com/739483/CC0 1.0
04|08
Feste Treppen und Rolltreppen ergänzen sich oft an öffentlichen Orten mit hoher Besucherfrequenz. In Kaufhäusern dagegen sind die Treppenarten oft voneinander getrennt, die Rolltreppe wird zur Showtreppe.
Bild: pxhere.com/125851/CC0 1.0
05|08
Wichtig beim Einstieg in die Rolltreppe sind diverse Sicherheitsmaßnahmen, wie Richtungsmarkierungen, lange Antritte mit seitlichem Schutz, Beleuchtung und Not-Halt-Schalter.
Bild: pxhere.com/629571/CC0 1.0
06|08
Diese gekrümmte Fahtreppe in Yokohama, Japan, ist eine Seltenheit. Denn die Kosten für Bau und Wartung sind deutlich höher.
Bild: Escalator, Gleam, CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Escalator.jpg
07|08
1898 ging im Leipziger Kaufhaus Polich die erste Rolltreppe Deutschlands in den Betrieb. Das war nur sechs Jahre nachdem die Rolltreppe in den USA als Patent angemeldet wurde.
Grundlage für Planung, Konstruktion und Einbau ist die DIN EN
115: Sicherheit von Fahrtreppen und Fahrsteigen. Sie regelt die
Geometrie, den Antrieb, die Sicherheitseinrichtungen und Prüfungen
bei Neuanlagen (Teil 1), die sicherheitstechnische Verbesserung und
Wartung bestehender Anlagen (Teil 2) sowie die technischen
Spezifikationen. Hinzu kommen elektro- und maschinentechnische
Normen sowie die jeweilige Landesbauordnung, einschlägige
Sonderbauvorschriften – etwa für Versammlungs- und Verkaufsstätten
– und die jeweils geltenden Brandschutzauflagen.
Konstruktion und Technik
Tragendes Element einer Fahrtreppe ist üblicherweise ein
geschweißter Stahlfachwerkträger, der auf den Geschossdecken
auflagert. Im Inneren laufen Stufenband und Stufenkette über
Führungsschienen, angetrieben von einer Motoreinheit an einem der
Umlenkpunkte. Die Stufen formen sich im Fahrbereich zur Treppe und
gehen im Ein- und Ausstiegsbereich in eine ebene Fläche über.
Gezahnte Metallplatten, sogenannte Kammplatten, am Ein- und
Ausstieg einer Rolltreppe greifen zwischen die Rillen der
versenkten und einlaufenden Stufenplatten, verschmälern den Spalt
und reduzieren so die Gefahr, dass sich Absätze oder andere
Gegenstände im Spalt verklemmen. Das ist auch die Aufgabe der
Sicherheitsbürsten, auch Sockelbürsten genannt, die entlang der
Wangen
bzw. Schürzen befestigt sind und den Spalt – maximal zulässig sind
hier vier Millimeter – zwischen bewegten Stufen und starren Wangen
bedecken. Moderne Steuerungen ermöglichen einen Bedarfsbetrieb mit
Sensoren, frequenzgeregelten Antrieben und Energiesparmodi bei
geringer Auslastung.
Galerie
Fahrtreppen, auch Rolltreppen genannt, sollen helfen, Menschenströme besser zu leiten.
Bild: pxhere.com/175212/CC0 1.0
01|08
Entsprechend des erwarteten Passagieraufkommens ist die Anzahl der Fahrtreppen zu planen, wie hier in der Kopenhagener U-Bahn.
Bild: Copenhagen Metro escalators, Stig Nygaard, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Copenhagen_Metro_escalators.jpg
02|08
Die Treppen verlaufen fortlaufend in Scherenanordnung. Das verkürzt die Umsteigezeiten und schafft mehr Platz für eine höhere Auslastung.
Bild: Urte Schmidt, Berlin
03|08
Für mehr Orientierung kann die Scherenanordnung auch mehrfach nebeneinander gereiht sein. So sehen Passagiere den Weg besser voraus.
Bild: pxhere.com/739483/CC0 1.0
04|08
Feste Treppen und Rolltreppen ergänzen sich oft an öffentlichen Orten mit hoher Besucherfrequenz. In Kaufhäusern dagegen sind die Treppenarten oft voneinander getrennt, die Rolltreppe wird zur Showtreppe.
Bild: pxhere.com/125851/CC0 1.0
05|08
Wichtig beim Einstieg in die Rolltreppe sind diverse Sicherheitsmaßnahmen, wie Richtungsmarkierungen, lange Antritte mit seitlichem Schutz, Beleuchtung und Not-Halt-Schalter.
Bild: pxhere.com/629571/CC0 1.0
06|08
Diese gekrümmte Fahtreppe in Yokohama, Japan, ist eine Seltenheit. Denn die Kosten für Bau und Wartung sind deutlich höher.
Bild: Escalator, Gleam, CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Escalator.jpg
07|08
1898 ging im Leipziger Kaufhaus Polich die erste Rolltreppe Deutschlands in den Betrieb. Das war nur sechs Jahre nachdem die Rolltreppe in den USA als Patent angemeldet wurde.
Je nach Verkehrsaufkommen werden Fahrtreppen einzeln, parallel,
in Scheren- oder Kaskadenanordnung angeordnet. In Einkaufszentren
ist die versetzte Aufstellung verbreitet, weil sie die Laufwege
durch die Verkaufsflächen verlängert. Außenanlagen erfordern
zusätzlich Korrosionsschutz, Entwässerung und Rutschhemmung. Revisionsflächen sowie der Zugang
zu Antrieb und Umlenkstationen sollten früh in der Planung
berücksichtigt werden.
Abmessungen und Förderleistung
Die Förderleistung einer Fahrtreppe hängt von der Breite der
Stufe und der Fördergeschwindigkeit ab sowie von der Annahme zur
stündlichen Auslastung der Treppe. Rechnerisch sind nach DIN EN
115-1 bei einem Meter Stufenbreite und einer durchschnittlichen
Geschwindigkeit von 0,50 m/s rund 9.000 Personen pro Stunde
möglich; in der Praxis wird üblicherweise mit etwa zwei Dritteln
dieses Wertes gerechnet. Bei sensiblen Bereichen wie Flughäfen wird
sogar nur die Hälfte dieses Wertes angesetzt. Bei schmalen Treppen
mit nur sechzig Zentimetern Breite ergibt sich eine realistische
Förderleistung von stündlich ca. 3.000 Personen. Bei hundert
Zentimeter breiten Treppen mit erhöhter Geschwindigkeit (0,65 m/s)
liegt die realistische Förderleistung bei stündlich 7.800 Personen.
Im Handel und in Bürogebäuden ist diese Geschwindigkeit üblich, im
öffentlichen Verkehr werden meist 0,65 m/s, in Sonderfällen bis
0,75 m/s gefahren. Höhere Geschwindigkeiten erhöhen zwar die
Kapazität, aber auch das Risiko beim Auf- und
Absteigen.
Galerie
Fahrtreppen, auch Rolltreppen genannt, sollen helfen, Menschenströme besser zu leiten.
Bild: pxhere.com/175212/CC0 1.0
01|08
Entsprechend des erwarteten Passagieraufkommens ist die Anzahl der Fahrtreppen zu planen, wie hier in der Kopenhagener U-Bahn.
Bild: Copenhagen Metro escalators, Stig Nygaard, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Copenhagen_Metro_escalators.jpg
02|08
Die Treppen verlaufen fortlaufend in Scherenanordnung. Das verkürzt die Umsteigezeiten und schafft mehr Platz für eine höhere Auslastung.
Bild: Urte Schmidt, Berlin
03|08
Für mehr Orientierung kann die Scherenanordnung auch mehrfach nebeneinander gereiht sein. So sehen Passagiere den Weg besser voraus.
Bild: pxhere.com/739483/CC0 1.0
04|08
Feste Treppen und Rolltreppen ergänzen sich oft an öffentlichen Orten mit hoher Besucherfrequenz. In Kaufhäusern dagegen sind die Treppenarten oft voneinander getrennt, die Rolltreppe wird zur Showtreppe.
Bild: pxhere.com/125851/CC0 1.0
05|08
Wichtig beim Einstieg in die Rolltreppe sind diverse Sicherheitsmaßnahmen, wie Richtungsmarkierungen, lange Antritte mit seitlichem Schutz, Beleuchtung und Not-Halt-Schalter.
Bild: pxhere.com/629571/CC0 1.0
06|08
Diese gekrümmte Fahtreppe in Yokohama, Japan, ist eine Seltenheit. Denn die Kosten für Bau und Wartung sind deutlich höher.
Bild: Escalator, Gleam, CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Escalator.jpg
07|08
1898 ging im Leipziger Kaufhaus Polich die erste Rolltreppe Deutschlands in den Betrieb. Das war nur sechs Jahre nachdem die Rolltreppe in den USA als Patent angemeldet wurde.
Insofern bieten Fahrtreppen mehr Beförderungskapazitäten als ein
durchschnittlicher Aufzug, benötigen aber auch mehr Grundflächen.
Neben Deckendurchbruch und Trägerauflagern sind ausreichend
dimensionierte, freie Antritts- und Austrittsbereiche mit einer
Tiefe von mindestens 2,5 Metern einzuplanen. In diesem Bereich
dürfen auch keine Türen oder Engstellen liegen. Die lichte
Durchfahrtshöhe muss mindestens 2,3 Meter betragen. Der zulässige
Neigungswinkel der Rolltreppe beträgt nach DIN EN 115-1
grundsätzlich 30°. Eine Neigung von 35° ist nur zulässig, wenn die
Förderhöhe sechs Meter nicht überschreitet und die Geschwindigkeit
auf 0,50 m/s begrenzt bleibt. Das Steigungsverhältnis bei einer Rolltreppe weicht
von dem einer herkömmlichen Treppe ab: So sind bei Rolltreppen eine
größere Stufenhöhe von bis zu 24 Zentimetern sowie eine größere
Stufentiefe von mindestens 38 Zentimetern möglich; in der Praxis
beträgt die Stufentiefe häufig 40 Zentimeter. Ein Gummihandlauf
bietet Halt und Orientierung. Er muss sich synchron zur
Stufenbewegung bewegen und darf nur maximal zwei Prozent schneller
und in keinem Fall langsamer laufen als das Stufenband. So wird
verhindert, dass Personen auf der Treppe durch eine nach hinten
rutschende Hand das Gleichgewicht verlieren und nach hinten fallen
könnten.
Galerie
Fahrtreppen, auch Rolltreppen genannt, sollen helfen, Menschenströme besser zu leiten.
Bild: pxhere.com/175212/CC0 1.0
01|08
Entsprechend des erwarteten Passagieraufkommens ist die Anzahl der Fahrtreppen zu planen, wie hier in der Kopenhagener U-Bahn.
Bild: Copenhagen Metro escalators, Stig Nygaard, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Copenhagen_Metro_escalators.jpg
02|08
Die Treppen verlaufen fortlaufend in Scherenanordnung. Das verkürzt die Umsteigezeiten und schafft mehr Platz für eine höhere Auslastung.
Bild: Urte Schmidt, Berlin
03|08
Für mehr Orientierung kann die Scherenanordnung auch mehrfach nebeneinander gereiht sein. So sehen Passagiere den Weg besser voraus.
Bild: pxhere.com/739483/CC0 1.0
04|08
Feste Treppen und Rolltreppen ergänzen sich oft an öffentlichen Orten mit hoher Besucherfrequenz. In Kaufhäusern dagegen sind die Treppenarten oft voneinander getrennt, die Rolltreppe wird zur Showtreppe.
Bild: pxhere.com/125851/CC0 1.0
05|08
Wichtig beim Einstieg in die Rolltreppe sind diverse Sicherheitsmaßnahmen, wie Richtungsmarkierungen, lange Antritte mit seitlichem Schutz, Beleuchtung und Not-Halt-Schalter.
Bild: pxhere.com/629571/CC0 1.0
06|08
Diese gekrümmte Fahtreppe in Yokohama, Japan, ist eine Seltenheit. Denn die Kosten für Bau und Wartung sind deutlich höher.
Bild: Escalator, Gleam, CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Escalator.jpg
07|08
1898 ging im Leipziger Kaufhaus Polich die erste Rolltreppe Deutschlands in den Betrieb. Das war nur sechs Jahre nachdem die Rolltreppe in den USA als Patent angemeldet wurde.
Die DIN EN 115-1 schreibt eine Reihe von Schutzfunktionen
verbindlich vor. An jedem Ein- und Ausstieg muss ein gut sichtbarer
Not-Halt-Taster erreichbar sein. Bei Treppen mit einer Länge von
über dreißig Metern muss mittig ein zusätzlicher Not-Halt-Schalter
befestigt sein. Hinzu kommen Überwachungssysteme für Kammplatten,
Stufen, Stufenkette, Handlauf und Antriebsgeschwindigkeit mit einer
automatischen Abschaltung, elektrischen Bremseinrichtungen und
einer Rücklaufsicherung bzw. einem einstellbaren
Zwei-Richtung-Modus. Für die jährliche Prüfung von Bestandstreppen
gibt es ein Ampelsystem, das die Sicherheit und den daraus
resultierenden Handlungsbedarf anzeigt. Wegen der Größe des
Treppenloches ist bei der Planung der Brandschutz besonders zu
beachten. Fahrtreppen gelten nicht als brandschutzrechtlich
notwendige Treppen. Das bedeutet, dass die erforderlichen
Rettungswege unabhängig voneinander nachgewiesen werden müssen.
Bauwerke zum Thema
Das neueröffnete Terminal 3 von Mäckler Architekten am Frankfurter Flughafen ist künftig Anlaufstelle für sämtliche internationale Airlines.
Bild: HGEsch Photography
Sonderbauten
Terminal 3 am Frankfurter Flughafen
Am Terminal 3 des Frankfurter Flughafens, geplant von Mäckler Architekten, sollen im Jahr 19 Millionen Passagiere befördert werden. Da braucht es eine gut geplante Organisation der Bewegungsströme.
In Wushan, China, wurde 2026 die bis dato längste Outdoor-Fahrtreppenanlage gebaut. Sie ist über 900 Metern lang.
Bild: Schindler Gruppe
Sonderbauten
Wushan Goddess Escalator in China
Am Ufer des Jangtse entstand eine vertikale Wegeanlage aus Fahrtreppen, Aufzügen und Fahrsteigen. Für die Umsetzung waren die steile Topografie und die urbane Dichte eine große Herausforderung.
Tipps zum Thema
Bücher
Aufzüge und Fahrtreppen – ein Anwenderhandbuch
Ein Standardwerk mit allem, was Planende und Prüfende über Aufzüge und Fahrtreppen wissen müssen – und noch etwas mehr: Entwicklung, Technik, Normen, Praxis.
Diese Publikation bietet einen Einstieg in die Planung von Fahrtreppen und Fahrsteige.
Bild: Schindler Gruppe
Planungshilfen/Publikationen
Planungsleitfaden für Fahrtreppen und Fahrsteige
Förderanlagen erscheinen planerisch oft kompliziert wegen der am Maschinenbau orientierten Normengrundlage. Diese Broschüre gibt einen kurzen wie guten Einstieg ins Thema, auch für Planende ohne Vorkenntnisse.
Fahrtreppen, auch Rolltreppen genannt, sollen helfen, Menschenströme besser zu leiten.
Bild: pxhere.com/175212/CC0 1.0
Eine Fahrtreppe ermöglicht den reibungslosen Transport großer Menschenmengen. Für deren Sicherheit gelten aber andere Normen und Regeln als für herkömmliche Treppen.
Innentreppen
Die DIN 18065 Gebäudetreppen unterscheidet lediglich zwischen Treppen, die mit dem Gebäude konstruktiv verbunden sind und Treppen, die unabhängig vom Gebäude im Gelände erstellt wurden (Freitreppen). Im Bild eine Innentreppe im Bauhaus Dessau.
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
Welche Arten von Innentreppen gibt es? Welche Anforderungen müssen sie erfüllen und worauf ist bei der Auswahl der Konstruktionsmaterialien zu achten?
Notwendige Treppen
Notwendige Treppen dürfen nicht mehr als 35 Meter von jedem Punkt des Gebäudes entfernt sein
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
Das Bauordnungsrecht unterscheidet zwischen notwendigen und nicht notwendigen Treppen. Nach DIN 18065 Gebäudetreppen sind...
Nicht notwendige Treppen
Im Unterschied zur notwendigen ist die nicht notwendige Treppe nach Baurecht eine „zusätzliche Treppe, die gegebenenfalls auch der Hauptnutzung dient“ - aber nicht als Fluchtweg
Bild: METALLART Treppen
Im Unterschied zur notwendigen ist die nicht notwendige Treppe nach Baurecht eine „zusätzliche Treppe, die gegebenenfalls auch der...
Außentreppen
Außentreppen dienen häufig nicht nur der Überwindung von Höhenunterschieden, sondern werden auch als urbaner Aufenthaltsraum genutzt.
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
Welche spezifischen Anforderungen müssen Außentreppen im Vergleich zu Innen- und Freitreppen erfüllen?
Bodentreppen
Scherentreppe aus Aluminium
Bild: Dolle Treppen, Bremen
Klapp-, Einschub-, Speicher-, Dachboden- oder Bodentreppen sind auszieh- oder ausklappbare Treppen zur Erschließung von nicht...
Leitertreppen
Die Steigung einer Leitertreppe beträgt zwischen 45°und 75°
Bild: Yvonne Kavermann
Bei Treppen mit einer Steigung zwischen 45°und 75° handelt es sich um Steil- oder Leitertreppen, auch Treppenleitern genannt. Noch...
Wechselstufentreppen
Maßangefertigte Wechselstufentreppe aus Walzstahl mit Quadratprofil
Bild: Wunsch-Treppen, Forbach
Aufgrund der Hüftbewegung beim Hinaufsteigen, die durch die zickzackförmige Lauflinie bedingt ist, werden solche Treppen auch Sambatreppen genannt.
SUPPORT FÜR ARCHITEKTEN
Als Spezialist für den Treppen- und Glasgeländerbau bietet die METALLART Treppen GmbH zielgerichtete und effiziente Unterstützung für die Leistungsphasen 1-6.