Lärm kann krank machen. Daher regelt die DIN 4109:
Schallschutz im Hochbau die Mindestanforderungen an den
Schallschutz, die eingehalten werden müssen, damit unzumutbare
Belästigungen durch Schallübertragung ausbleiben. Für den höheren
Wohnkomfort werden zudem oft die erhöhten Anforderungen der VDI
4100 herangezogen, in denen der Schallschutz nach drei
Schallschutzstufen klassifiziert wird. Die
Schallschutzanforderungen sollen mindestens die Nutzung der Räume
(DIN), bzw. den Komfort der Räume (VDI) sichern. Störende
Lärmquellen sind Geräusche aus anderen Räumen, Geräusche aus
haustechnischen Anlagen und der Außenlärm, wie Verkehrslärm oder
die Lärmemissionen von Gewerbeanlagen.
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Bei Treppen ist der Trittschall ein Problem. Dabei verursacht der Auftritt Schallwellen, die sich im Bauteil ausbreiten und entweder auf benachbarte Bauteile oder an die Luft übergehen kann.
Bild: KI generiert / Nano Banana
01|05
Eine Maßnahme sind trittschalldämpfende Stufenbeläge, zum Beispiel wie hier ein Teppichläufer. Er mindert den Stoß auf das Bauteil und reduziert den Schall an seiner Quelle.
Bild: Kati Türschmann, Hamburg
02|05
Die zweite unverzichtbare Maßnahme ist die Entkoppelung: Wenn Bauteile nicht direkt, sondern über elastische Fugen, verbunden sind, kann sich der Trittschall nicht auf angrenzende Wände oder Decken und damit auf die gesamte Gebäudekonstruktion übertragen.
Bild: Kati Türschmann, Hamburg
03|05
Massive Betontreppen sind zwar weniger anfällig für Schwingungen, müssen aber wegen des hohen Gewichtes sehr stabil verankert werden. Hier lassen sich Treppen mit speziell dafür hergestellten Konsolen entkoppelt montieren.
Bild: Schöck Bauteile, Baden-Baden
04|05
Holztreppen sind wegen fehlender Masse besonders trittschallempfindlich. Hier mindern spezielle Winkel mit elastische Kissen den Schallübertrag.
Bild: Getzner Werkstoffe, Bürs
05|05
Ausbreitung von Schall
Da sich Schall in einem Gebäude maßgeblich über die Luft und die
Bauteile wellenförmig und in horizontaler und vertikaler Richtung
überträgt, wird der Schallschutz üblicherweise anhand der Luft- und
Trittschalldämmung der Bauteile nachgewiesen, zum Beispiel anhand
der Wohnungstrennwände und -decken, der Treppenraumwände, -läufe
und -podeste, der Wohnungseingangstüren und der Haustrennwände usw.
Der Schallübertrag geschieht vor allem über benachbarte,
flankierende Bauteile – man spricht von der Flankenübertragung.
Aneinanderstoßende Bauteile, Treppenläufe und Podeste müssen daher
schalltechnisch entkoppelt eingebaut werden, um sogenannte
Schallbrücken zu verhindern. Dabei kommt es auf die korrekte
Planung und Ausführung der Baudetails an, denn bereits kleine
Schallbrücken an Anschlüssen oder Auflagern können die Wirkung von
schalldämpfenden Maßnahmen erheblich verschlechtern.
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Bei Treppen ist der Trittschall ein Problem. Dabei verursacht der Auftritt Schallwellen, die sich im Bauteil ausbreiten und entweder auf benachbarte Bauteile oder an die Luft übergehen kann.
Bild: KI generiert / Nano Banana
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Eine Maßnahme sind trittschalldämpfende Stufenbeläge, zum Beispiel wie hier ein Teppichläufer. Er mindert den Stoß auf das Bauteil und reduziert den Schall an seiner Quelle.
Bild: Kati Türschmann, Hamburg
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Die zweite unverzichtbare Maßnahme ist die Entkoppelung: Wenn Bauteile nicht direkt, sondern über elastische Fugen, verbunden sind, kann sich der Trittschall nicht auf angrenzende Wände oder Decken und damit auf die gesamte Gebäudekonstruktion übertragen.
Bild: Kati Türschmann, Hamburg
03|05
Massive Betontreppen sind zwar weniger anfällig für Schwingungen, müssen aber wegen des hohen Gewichtes sehr stabil verankert werden. Hier lassen sich Treppen mit speziell dafür hergestellten Konsolen entkoppelt montieren.
Bild: Schöck Bauteile, Baden-Baden
04|05
Holztreppen sind wegen fehlender Masse besonders trittschallempfindlich. Hier mindern spezielle Winkel mit elastische Kissen den Schallübertrag.
Bild: Getzner Werkstoffe, Bürs
05|05
Kennwerte
Für die Bewertung des Schallschutzes werden folgende Kennwerte
erfasst:
Luftschalldämmung: Der Luftschall überträgt sich
entweder direkt über die Luft, etwa durch Gespräche oder Musik,
oder im weiteren Verlauf über flankierende Bauteile. Die
Luftschalldämmung wird über das bewertete Schalldämm-Maß R’w
nachgewiesen.
Für Wohnungstrennwände und Treppenraumwände fordert die DIN
4109 in der Regel ein bewertetes Schalldämm-Maß von mindestens
R’w = 53 dB, während bei erhöhtem Schallschutz nach DIN
4109-5 oder VDI 4100 höhere Werte angesetzt werden.
Trittschalldämmung: Der Trittschall ist eine Form des Körperschalls, er
überträgt sich also über die direkte Einwirkung auf ein Bauteil,
vor allem beim Begehen einer Treppe, beim Laufen oder Hüpfen auf
einer Geschossdecke oder über Stöße an Wände. Der bewertete
Norm-Trittschallpegel L’n,w dient heute als maßgeblicher Kennwert
für die Beurteilung von Trittschall.
Für Treppenläufe und Podeste in Mehrfamilienhäusern gilt nach
DIN 4109 in der Regel ein maximal zulässiger bewerteter
Norm-Trittschallpegel von L’n,w ≤ 53 dB. Für erhöhten Schallschutz
werden häufig Werte von etwa ≤ 47 bis 50 dB angestrebt.
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Bei Treppen ist der Trittschall ein Problem. Dabei verursacht der Auftritt Schallwellen, die sich im Bauteil ausbreiten und entweder auf benachbarte Bauteile oder an die Luft übergehen kann.
Bild: KI generiert / Nano Banana
01|05
Eine Maßnahme sind trittschalldämpfende Stufenbeläge, zum Beispiel wie hier ein Teppichläufer. Er mindert den Stoß auf das Bauteil und reduziert den Schall an seiner Quelle.
Bild: Kati Türschmann, Hamburg
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Die zweite unverzichtbare Maßnahme ist die Entkoppelung: Wenn Bauteile nicht direkt, sondern über elastische Fugen, verbunden sind, kann sich der Trittschall nicht auf angrenzende Wände oder Decken und damit auf die gesamte Gebäudekonstruktion übertragen.
Bild: Kati Türschmann, Hamburg
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Massive Betontreppen sind zwar weniger anfällig für Schwingungen, müssen aber wegen des hohen Gewichtes sehr stabil verankert werden. Hier lassen sich Treppen mit speziell dafür hergestellten Konsolen entkoppelt montieren.
Bild: Schöck Bauteile, Baden-Baden
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Holztreppen sind wegen fehlender Masse besonders trittschallempfindlich. Hier mindern spezielle Winkel mit elastische Kissen den Schallübertrag.
Bild: Getzner Werkstoffe, Bürs
05|05
Entkopplung
Die Entkopplung unterbricht die Übertragung von
Körperschall auf angrenzende Bauteile. Daher werden zum Beispiel
Stahlbeton-Fertigteile nur mit speziellen Konsolenbauteilen und
integrierten Entkopplungselementen verbunden. Treppenbauteile und
Podeste werden zum Beispiel mit Elastomerlagern elastisch
aufgelagert und Trennfugen zwischen Estrichböden und angrenzenden
Bauteilen werden mit elastischen Randdämmstreifen
ausgelegt. Auch Metall- oder Glasstufen werden mit Punktauflagern
aus Hartgummi oder Neopren entkoppelt eingebaut. Diese elastischen
Anschlüsse wirken schalldämpfend, müssen aber sorgsam und korrekt
ausgeführt werden. Typische Fehler wie fehlende oder beschädigte
Randdämmstreifen, überputzte Fugen oder starre Befestigungen bilden
Körperschallbrücken und beeinträchtigen die Wirksamkeit von
Schalldämmmaßnahmen.
Schallschutz in der Praxis
Um eventuelle Haftungsrisiken zu vermeiden, sollte der
Schallschutz gründlich geplant, die Baustoffe danach ausgewählt und
die Ausführung überwacht werden. Dies lässt sich nach der HOAI
gesondert vertraglich vereinbaren. In der Praxis entstehen
trotz normgerechter Ausführung häufig Streitfälle, da der
Mindestschallschutz nach DIN 4109 nicht immer den
subjektiven Komforterwartungen der Nutzer*innen entspricht. Deshalb
werden bei hochwertigen Wohngebäuden oft erhöhte Anforderungen nach
VDI 4100 vertraglich vereinbart.
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Bei Treppen ist der Trittschall ein Problem. Dabei verursacht der Auftritt Schallwellen, die sich im Bauteil ausbreiten und entweder auf benachbarte Bauteile oder an die Luft übergehen kann.
Bild: KI generiert / Nano Banana
01|05
Eine Maßnahme sind trittschalldämpfende Stufenbeläge, zum Beispiel wie hier ein Teppichläufer. Er mindert den Stoß auf das Bauteil und reduziert den Schall an seiner Quelle.
Bild: Kati Türschmann, Hamburg
02|05
Die zweite unverzichtbare Maßnahme ist die Entkoppelung: Wenn Bauteile nicht direkt, sondern über elastische Fugen, verbunden sind, kann sich der Trittschall nicht auf angrenzende Wände oder Decken und damit auf die gesamte Gebäudekonstruktion übertragen.
Bild: Kati Türschmann, Hamburg
03|05
Massive Betontreppen sind zwar weniger anfällig für Schwingungen, müssen aber wegen des hohen Gewichtes sehr stabil verankert werden. Hier lassen sich Treppen mit speziell dafür hergestellten Konsolen entkoppelt montieren.
Bild: Schöck Bauteile, Baden-Baden
04|05
Holztreppen sind wegen fehlender Masse besonders trittschallempfindlich. Hier mindern spezielle Winkel mit elastische Kissen den Schallübertrag.
Bild: Getzner Werkstoffe, Bürs
05|05
Brandschutz vs. Schallschutz
Aus Brandschutzgründen sind für notwendige Treppen meist
Massivtreppen aus Beton erforderlich, besonders dann, wenn die
Treppenläufe auch noch 90 Minuten unter Flammeneinfluss (F90)
tragfähig bleiben müssen (abhängig von der Gebäudeklasse). Dabei
konkurrieren zwei divergierende Vorstellungen: Zum einen soll die
Treppe möglichst massiv mit den anderen Massivbauteilen verbunden
werden, um die Verformungen durch das Feuer besser auffangen zu
können. Zum anderen sollte aber aus Schallschutzgründen keine
Verbindung zwischen den Bauteilen sein. Dies hat dazu geführt, dass
die DIN 4109 besondere Anforderungen an die Begrenzung
der Trittschallübertragung und an die Vermeidung von Schallbrücken
im Bereich von Treppenhäusern stellt. Deshalb werden heute
spezielle Schallschutzlager, Elastomerlager oder entkoppelte
Treppenanschlüsse eingesetzt, die sowohl Brandschutz- als auch
Schallschutzanforderungen erfüllen.
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Bei Treppen ist der Trittschall ein Problem. Dabei verursacht der Auftritt Schallwellen, die sich im Bauteil ausbreiten und entweder auf benachbarte Bauteile oder an die Luft übergehen kann.
Bild: KI generiert / Nano Banana
01|05
Eine Maßnahme sind trittschalldämpfende Stufenbeläge, zum Beispiel wie hier ein Teppichläufer. Er mindert den Stoß auf das Bauteil und reduziert den Schall an seiner Quelle.
Bild: Kati Türschmann, Hamburg
02|05
Die zweite unverzichtbare Maßnahme ist die Entkoppelung: Wenn Bauteile nicht direkt, sondern über elastische Fugen, verbunden sind, kann sich der Trittschall nicht auf angrenzende Wände oder Decken und damit auf die gesamte Gebäudekonstruktion übertragen.
Bild: Kati Türschmann, Hamburg
03|05
Massive Betontreppen sind zwar weniger anfällig für Schwingungen, müssen aber wegen des hohen Gewichtes sehr stabil verankert werden. Hier lassen sich Treppen mit speziell dafür hergestellten Konsolen entkoppelt montieren.
Bild: Schöck Bauteile, Baden-Baden
04|05
Holztreppen sind wegen fehlender Masse besonders trittschallempfindlich. Hier mindern spezielle Winkel mit elastische Kissen den Schallübertrag.
Bild: Getzner Werkstoffe, Bürs
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Leichte Treppenkonstruktionen
Das hohe Eigengewicht von Betontreppen wirkt üblicherweise
günstig gegen Körperschall, denn die Masse des Bauteils absorbiert
bereits einen Teil der Stoßenergie und reduziert die durch Tritte
verursachten Schwingungen. Leichte Treppenkonstruktionen aus Holz,
Stahl oder Hybridbauweisen reagieren aufgrund ihres geringeren
Eigengewichts empfindlicher auf Schwingungen und Körperschall. Beim
Begehen können spürbare Schwingungen sowie, damit verbunden,
verstärkte Geh- und Trittschallgeräusche entstehen. Deshalb sind
bei leichten Treppen besondere Maßnahmen zur Schwingungsdämpfung
und schalltechnischen Entkopplung erforderlich. Eine
Aussteifung des Treppenbauteils reduziert Schwingungen und
Resonanzeffekte und damit die Effekte von Tritteinwirkungen. Weil
starre Bauteile aber Körperschall besser weiterleiten, sind auch
hier elastische Lagerungen aus Elastomeren, Hartgummi oder
Neopren, entkoppelte Wandanschlüsse, schwingungsdämpfende
Zwischenlagen sowie eine sorgfältige Ausbildung aller
Befestigungsdetails die wichtigsten
Schallschutzmaßnahmen.
Fachwissen zum Thema
Schwingende Treppen sind nichts fürs schwache Nerven: Diese Hängebrückentreppe am Stuibenfall bewegt sich spürbar mit jedem Schritt.
Bild: Stuibenfall, Hängebrücke von oben von GerritR, CC BY-SA 4.0 (https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Stuibenfall,_Hängebrücke_von_oben.jpg)
Planungsgrundlagen
Schwingungsverhalten von Treppen
Je leichter und filigraner Treppenkonstruktionen sind, desto schwingungsanfälliger sind sie. Mit geeigneten Maßnahmen können Planende dem entgegenwirken.
Im Firmengebäude von Osram in München steht diese Metallwangentreppe mit Trogstufen aus Stahlblech und einem Endbelag aus Holz.
Der Stufenbelag bei Innen- und Außentreppen muss zahlreichen Anforderungen genügen. Lesen Sie hier, welches Material sich für welchen Einsatzbereich eignet und was es hinsichtlich Sicherheit und Langelebigkeit zu beachten gilt.
Bauwerke zum Thema
Ungewöhnlich positioniert und damit umso aufsehenerregender ist die skulpturale Wendeltreppe in der Mitte des Hotel-Restaurants, die ins erste Obergeschoss führt.
Bild: Jens Ellensohn
Hotel/Gastronomie
Businesshotel Firmament in Rankweil
Mit funktionalen Zonen und einer skulpturalen Treppe setzt der Bau auf klare Räume für Arbeit, Austausch und Genuss.
Der Digital Innovation Space, geplant vom Büro Isin+Co, ergänzt die Hochschule Aalen um ein Hub für Zukunftstechnologien.
Bild: Daniel Stauch Photography. Stuttgart
Kultur/Bildung
Digital Innovation Space in Aalen
In diesem Gebäude kreisen zwei skulpturale Treppen durch das Atrium. In der Gestaltung sind sie ähnlich, konstruktiv aber sehr unterschiedlich. Warum das sinnvoll ist, zeigt der genaue Blick auf die Detailausführung.
Bei Treppen ist der Trittschall ein Problem. Dabei verursacht der Auftritt Schallwellen, die sich im Bauteil ausbreiten und entweder auf benachbarte Bauteile oder an die Luft übergehen kann.
Bild: KI generiert / Nano Banana
Wenn Tritte auf Treppen die Ruhe stören, dann liegt der Fehler oft im Anschlussdetail. Wie man den Schall wirksam ausbremst und Streit mit den Auftraggebenden verhindert.
Brandlast
Um den Ausbruch von Feuer und Rauch in Treppenräumen wirksam zu verhindern, dürfen hier nur geringe oder besser gar keine Brandlasten in den verwendeten Baustoffen enthalten sein.
Bild: Evgenija Mitin, Berlin
Die Brandlast (auch Brandbelastung) ist das auf eine bestimmte Grundfläche (z.B. Brandabschnittsfläche in m²) bezogene...
Brandschutzanforderungen an Treppen und Treppenräume
Notwendige Treppen und notwendige Treppenräume bilden zusammen das System der vertikalen Flucht- und Rettungswege
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
Notwendige Treppen und notwendige Treppenräume bilden zusammen das System der vertikalen Flucht- und Rettungswege. Notwendig sind...
Brandschutzanforderungen für Flucht- und Rettungswege
Bild: Kati Türschmann, Hamburg
Im Notfall heißt es: Schnell raus dem Gebäude! Um dann Unfälle an Engstellen zu vermeiden, müssen Planende vorab viele Auflagen zur Gestaltung von Flurbereichen und Treppen beachten.
Brandverhalten von Baustoffen
Bild: Michaela Boguhn, Berlin
Die brandschutztechnischen Anforderungen an Baustoffe sind in Deutschland in der DIN 4102-1 Brandverhalten von Baustoffen und...
Nottreppe
Zur Sicherung des zweiten Rettungswegs können an der Fassade weitere Treppen angebracht werden.
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
Zusätzlich zu den Rettungswegen, die sich aus den Brandschutzanforderungen für das Gebäude ohnehin ergeben, können zur Sicherung...
Rauchschutzvorrichtungen
Innenliegende Treppenräume müssen mit einer Rauchabzugsvorrichtung ausgestattet werden.
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
Bei einem ausgebrochenen Brand sollen die Brandangriffe der Feuerwehr möglichst effektiv ablaufen können. Die größte Gefahr...
Sicherheitstreppenräume
Sicherheitstreppenhäuser müssen so beschaffen sein, dass Feuer und Rauch in sie nicht eindringen können
Bild: Y. Kavermann, Berlin
Bei Sicherheitstreppenräumen handelt es sich um notwendige Treppenräume, die jedoch höhere Anforderungen erfüllen müssen. Nach §...
SUPPORT FÜR ARCHITEKTEN
Als Spezialist für den Treppen- und Glasgeländerbau bietet die METALLART Treppen GmbH zielgerichtete und effiziente Unterstützung für die Leistungsphasen 1-6.