Online-Plattform mit zertifizierten BIM-Tools

Forschungsprojekt für durchgängig digitalen Planungsprozess

Für einen digitalen Planungsprozess – möglichst ohne Brüche – ist es wichtig, unterschiedliche Softwarelösungen, Dienste, Inhalte und Daten auf Basis offener Standards zur Verfügung zu stellen. Dieser Aufgabe widmet sich das Forschungsprojekt Software reference Architecture for OpenBIM Services – BIMSWARM. Die Online-Plattform soll der einfachen Vernetzung dienen, um eine durchgängig digitale Projektbearbeitung mit Building Information Modeling bei der Planung, Ausführung und dem Betrieb von Bauwerken zu unterstützen.

Gallerie

Die Nutzer der offenen Plattform sollen künftig davon ausgehen können, dass die präsentierten Anwendungen geprüft, sprich nach BIM zertifiziert sind, und sich für eine übergreifende Zusammenarbeit eignen. Neben einem umfassenden Marktüberblick soll es Informationen über technologische Standards, Zertifizierungsverfahren sowie Kombinationsmöglichkeiten von Software verschiedener Hersteller geben. Die kuratierten BIM-Werkzeuge sollen eine langwierige Suche erübrigen, welches Programm welches Dateiformat verarbeiten kann.

Koordiniert von der Initiative planen-bauen 4.0, sind sieben weitere Partner an dem Forschungsvorhaben BIMSWARM beteiligt: Fraunhofer Institut für Graphische Datenverarbeitung (IGD), Adesso, RIB Information Technologies, Think Project!, eTask Immobilien Software, Ruhr-Universität Bochum und die Technische Hochschule Mittelhessen. Das Projekt soll im März 2021 abgeschlossen sein und wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie unterstützt.

Koordination BIMSWARM: planen-bauen 4.0, Berlin

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BIM im Handwerk

Das Ziel von BIMPUT ist es, den ausführenden Gewerken die vollständige Integration in die BIM-Planung und den Gebäudelebenszyklus zu ermöglichen.

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Digitale Feedbackmechanismen für Handwerk und ausführende Gewerke sollen die Erfassung und Pflege von BIM-Daten für die Bauausführung über den gesamten BIM-Lebenszyklus erleichtern.

BIM-Labor an der FH Erfurt

An der Fachhochschule Erfurt stehen im BIM-Labor für Lehre und Forschung verschiedene Systeme und Technologien zu 3D, Virtual Reality und Augmented Reality zur Verfügung.

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Verschiedene Systeme und Technologien zu 3D, VR und AR stehen für Forschung und Lehre zur Verfügung.

Die lebendige Stütze

Die Stütze mit dem Titel The Tree Column vom Londoner Blast Studio erwacht nach einer Weile wortwörtlich zum Leben.

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Aus Papiermüll und Pilzmyzel besteht das Objekt, das als konstruktives Bauteil und Lebensmittelquelle fungiert und zugleich das ehöhte Abfallaufkommen in unseren Städten thematisiert.

Digitale Bestandserfassung mit Künstlicher Intelligenz

Die Demonstrator-App hilft bei der digitalen Bestandserfassung.

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Wie der Einsatz von KI-Technologie im Bauwesen genutzt werden kann, zeigt beispielhaft eine Demonstrator-App. 

Digitale Referenzbaustelle auf dem Campus West in Aachen

Auf dem Campus West in Aachen forscht ein interdisziplinäres Wissenschaftsteam der RWTH und ein Konsortium aus internationalen Industrieunternehmen an der Baustelle der Zukunft.

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Die Baustelle fungiert als Reallabor, um etwa Bauprozesse, Maschinensysteme, Robotereinsatz sowie Bauplanungs- und Bauprozess-Software zu untersuchen.

Digitalisierung und Nachhaltigkeit

Die Studie untersucht den aktuellen Stand der Digitalisierung im Bauwesen und zeigt dabei bereits erreichte Fortschritte, aber auch Hemmnisse bei der Nachhaltigkeitsentwicklung.

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Ein zweites Leben für Betonbauteile

Aus alt wird neu: Im Forschungsprojekt wird untersucht, wie Bauteile aus Abrissgebäuden digitalisiert, überarbeitet und erneut zum Einsatz kommen können.

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Mit dem Ziel, geschlossene Wirtschafts- und Materialkreisläufe zu etablieren, entwickeln Forschende der TU Darmstadt eine neue digital-analoge Prozesskette, die beim Bestand ansetzt.

Forensische Architektur

Investigation zum Attentat von Hanau: Mit einer digitalen Rekonstruktion vom Haus des Täters startete die Untersuchung von Forensic Architecture.

Investigation zum Attentat von Hanau: Mit einer digitalen Rekonstruktion vom Haus des Täters startete die Untersuchung von Forensic Architecture.

Digitale Werkzeuge, die üblicherweise für die Planung von Architekturprojekten zum Einsatz kommen, nutzt die Rechercheagentur für die Aufklärung ungelöster Straftaten.

Forschungsfabrik von KIT und Fraunhofer in Karlsruhe

Produktionsprozesse in neuer Geschwindigkeit serienreif machen – in der Karlsruher Forschungsfabrik soll das ab 2020 möglich werden.

Produktionsprozesse in neuer Geschwindigkeit serienreif machen – in der Karlsruher Forschungsfabrik soll das ab 2020 möglich werden.

Um Produktionstechnologien mit weniger Zeitaufwand in industrielle Fertigungsprozesse zu übersetzen, werden Künstliche Intelligenzen und Maschinelles Lernen eingesetzt.

Hängende Gärten von Semiramis

Semiramis ist mithilfe intelligenter digitaler Werkzeuge entworfen und als vertikaler städtischer Lebensraum umgesetzt worden, der von Pflanzen besiedelt und von kleineren lokal vorkommenden Tieren genutzt werden soll.

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Mit dem Einsatz innovativer Designwerkzeuge konnte die Installation auf intuitive Weise entworfen werden, während eine KI gleichzeitig dafür sorgte, dass alle technischen Zielgrößen erfüllt werden.

Humanoider Roboter für die Baustelle der Zukunft

Mit dem Bauroboter HRP-5P demonstriert das japanische Forschungsinstitut, wie eine Trockenbauwand in mehreren Arbeitsschritten hergestellt wird. Der Prototyp soll als Entwicklungsplattform dienen.

Mit dem Bauroboter HRP-5P demonstriert das japanische Forschungsinstitut, wie eine Trockenbauwand in mehreren Arbeitsschritten hergestellt wird. Der Prototyp soll als Entwicklungsplattform dienen.

Komplexe Bewegungen in mehreren selbstständigen Arbeitsschritten: HRP-5P zeigt den Stand der Forschung.

Istanbul-Brücke von Leonardo Da Vinci

Die Bosporusquerung am Goldenen Horn, wie wir sie kennen. Es gab immer wieder Anläufe in Istanbul, die vor über 500 Jahren von Leonardo da Vinci entworfene Brücke doch noch zu realisieren.

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500 Jahre nachdem der Entwurf entstanden ist, wird er von einem Forscherinnenteam auf seine Funktionsfähigkeit überprüft – das Bauwerk besteht den Test.

Jenseits des 3D-Drucks

Bei dem 3D-Injektionsdruckverfahren werden Betonstränge robotergesteuert in ein Trägermedium (Gel) injiziert, sodass besonders filigrane, materialsparende Betonstrukturen hergestellt werden können.

Bei dem 3D-Injektionsdruckverfahren werden Betonstränge robotergesteuert in ein Trägermedium (Gel) injiziert, sodass besonders filigrane, materialsparende Betonstrukturen hergestellt werden können.

Forschende der TU Braunschweig entwickeln ein neuartiges 3D-Injektionsdruckverfahren, mit dem die Herstellung filigraner und materialsparender Strukturen aus Beton ermöglicht wird.

Ökobilanzierung und BIM im Nachhaltigen Bauen

Im Rahmen des Forschungsprogramms „Ökobilanzierung und BIM im Nachhaltigen Bauen“ untersuchten Forscherinnen und Forscher die technischen, organisatorischen und vertraglichen Voraussetzungen für die Umsetzung einer Ökobilanzierung mittels BIM.

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Durch den Einsatz von BIM und die Integration von Ökobilanzdaten in das Gebäudemodell ist eine nahezu vollständig automatisierte Gebäudeökobilanzierung möglich.

Ökologisches Siedlungskonzept

Das Konzept Tecla: Mario Cuccinella gibt damit seine Antwort auf Bevölkerungsexplosion und Wohnraummangel.

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Die 3D-gedruckten Häuser aus recycelbaren Materialien wurden als Antwort auf den steigenden Bedarf an bezahlbarem Wohnraum entwickelt.

Online-Plattform mit zertifizierten BIM-Tools

Auf der Plattform BIMSWARM werden zukünftig Software, Services und Daten auf Basis offener Standards zur Verfügung stehen.

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Eine Übersicht offener Standards und Schnittstellen für einen durchgängig digitalen Planungsprozess soll BIMSWARM bieten.

Parametrisch geplante Akustikwände aus Holz

Das Ingenieur- und Beratungsunternehmen Basler & Hofmann erprobt an seinem Erweiterungsbau die Realisierung von Bauprojekten am digitalen Zwilling. In der Cafeteria sind drei parametrisch geplante Akustikwände entstanden, die durch ihre besondere Gestaltung zum Hingucker werden.

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Tausende gestapelte Kanthölzer wurden digital zu akustisch wirksamen Wänden zusammengefügt.

Raumfachwerkknoten aus dem 3D-Drucker

Der temporäre Airmesh Pavillon in Singapur ist das gebaute Beispiel für ein Raumtragwerkwerk mit den neu entwickelten, hoch belastbaren 3D-gedruckten Knotenpunkten aus Stahl.

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Scripted Sonnenschutz

Auszug aus der von Mona Makebrandt erstellten Broschüre „New Babylon/Shared Towers“: Arbeit der Studierenden Leonie Beisler (Isometrie, Plan, Schnitt und Innenraumrendering)

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Gerastertes Schaltglas, drehbare organische Formen und Paneele, die sich je nach Lichteinfall aus ihrer Mitte heraus öffnen...

Studie zu fehlerbedingten Baukosten

Die hohen Kosten durch Baufehler im Jahr 2017 veranlassten das Marktforschungsunternehmen Bauinfoconsult zu einer Befragung unter den Baubeteiligten

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Auf lange Sicht betrachtet, soll BIM einmal flächendeckend in der Gebäudeplanung eingesetzt werden. Davon erhofft man sich unter...

Studie „BIM – are you ready?“

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Wie gelingt es Unternehmen, Organisationen und Büros, sich auf die verschiedenen Facetten und Implikationen von BIM einzustellen...

Tragende Holzbauteile im 3D-Druck

Im Rahmen des Forschungsprojekts Individual Layer Fabrication (ILF) des Fraunhofer WKI wurde ein materialsparendes 3D-Druckverfahren entwickelt, mit dem unter hohem mechanischem Druck tragende Holzbauteile hergestellt werden können.

Im Rahmen des Forschungsprojekts Individual Layer Fabrication (ILF) des Fraunhofer WKI wurde ein materialsparendes 3D-Druckverfahren entwickelt, mit dem unter hohem mechanischem Druck tragende Holzbauteile hergestellt werden können.

Im Rahmen der Forschung wurde ein materialsparendes 3D-Druckverfahren entwickelt, mit dem unter hohem Druck tragende Bauteile aus Holz hergestellt werden können.

Vom Gebäudemodell zum Prozesszwilling

Eine Woche lang war die Referenzbaustelle der RWTH Aachen für die Öffentlichkeit zugänglich.

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Ziel der Forschung ist es, den Datenbruch von der Planung zur Baustelle aufzuheben und damit die Termintreue und Bauqualität durch einen kontinuierlichen Informationsfluss zu optimieren.

Von der Punktwolke zum 3D-Modell

Mit dem Forschungsprojekt Mobilo soll ein automatisierter Prozess zur Digitalisierung bestehender Gebäude entwickelt werden (links die Punktwolke, rechts die daraus erstellte IFC-Datei).

Mit dem Forschungsprojekt Mobilo soll ein automatisierter Prozess zur Digitalisierung bestehender Gebäude entwickelt werden (links die Punktwolke, rechts die daraus erstellte IFC-Datei).

Ein automatisierter Prozess für die Digitalisierung von bestehenden Gebäuden ist das Ziel des Forschungsprojekts.

Windkraftwerkstürme aus dem 3D-Drucker

Drei internationale Unternehmen arbeiten derzeit daran, komplette Windkraftwerkstürme aus dem 3D-Drucker herzustellen.

Drei internationale Unternehmen arbeiten derzeit daran, komplette Windkraftwerkstürme aus dem 3D-Drucker herzustellen.

Drei Unternehmen forschen gemeinsam daran, Betontürme für Windkraftanlagen mithilfe eines 3D-Druckers direkt vor Ort herzustellen.

Archicad 27

Planungsvarianten einfach verwalten, das Projektmanagement optimieren und die interdisziplinäre Zusammenarbeit erleichtern: Das bietet Archicad 27.

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