An der Ostküste Chinas auf der Halbinsel Shandong liegt die
Millionenstadt Yantai. Dort, direkt am Meer, thront der
kegelförmige Sun Tower von OPEN Architects – ein neues
kulturelles Wahrzeichen für einen noch jungen Stadtteil. Die
doppelschalige Betonstruktur ist meerseitig aufgeschnitten und
offenbart ein halboffenes Theater, Ausstellungsbereiche und
Aussichtsplattformen. Digitale Designstrategien ermöglichten die
komplexe Geometrie.
Galerie
Der Sun Tower von Open Architecture thront im neuen Stadtteil der chinesischen Stadt Yantai.
Bild: Iwan Baan
01|27
Die doppelschalige Betonstruktur ist meerseitig aufgeschnitten und offenbart ein halboffenes Theater, Ausstellungsbereiche und Aussichtsplattformen.
Bild: Zhu Yumeng
02|27
Der 50 Meter hohe Turm erinnert nicht zuletzt wegen seines prägnanten Standorts an einen Leuchtturm.
Bild: Zhu Yumeng
03|27
Durch die aufgeschnittene Fassade und die nahezu weißen Sichtbetonoberflächen hat er zudem eine hohe Strahlkraft.
Bild: Zhu Yumeng
04|27
Freiraumgestaltung, Platzierung der Öffnungen und Ausrichtung des Turms sind dem Lauf der Sonne angepasst.
Bild: Zhu Yumeng
05|27
Der Schatten des Turms wandert entlang der elliptischen Platzgestaltung.
Bild: Jonathan Leijonhufvud
06|27
Während das halboffene Theater mit großzügiger Treppe zum Sonnenaufgang über dem Meer ausgerichtet ist, nimmt der Eingangstunnel den Sonnenuntergang auf
Bild: Zhu Yumeng
07|27
Der straßenseitige Zugang führt die Besucher*innen in das Innere des Turms.
Bild: Zhu Yumeng
08|27
Das Freilufttheater wird von einer kuppelartigen Betonhülle umfasst.
Bild: Zhu Yumeng
09|27
Die zum Meer hin gerichtete konkave Innenhülle absorbiert die Geräusche des Ozeans.
Bild: Iwan Baan
10|27
Im Bereich des Haupteingangs werden die Dimensionen des Turms spürbar.
Bild: Jonathan Leijonhufvud
11|27
Im Inneren schlängeln sich die Fußgängerrampen zwischen den beiden Betonhüllen empor; daran entlang sind die Ausstellungsräume angeordnet.
Bild: Zhu Yumeng
12|27
Die Aussichtsplattformen auf unterschiedlicher Höhe geben den Blick über den Ozean frei.
Bild: Jonathan Leijonhufvud
13|27
Unterschiedlich gekrümmte Sichtbetonoberflächen mit kleinen und großen Öffnungen, Schlitzen und Einschnitten prägen das Erscheinungsbild und halten die Struktur zusammen.
Bild: Zhu Yumeng
14|27
Blick in die Bibliothek
Bild: Zhu Yumeng
15|27
An der Spitze der Struktur befindet sich die verglaste Bibliothek und der sogenannte Phenomena Space mit einer Öffnung im gekrümmten Dach, unter der sich ein Wasserbecken befindet.
Bild: Zhu Yumeng
16|27
In enger Zusammenarbeit mit dem Ingenieurbüro Arup optimierte das Planungsteam die Oberflächenform hinsichtlich Stabilität, Steifigkeit und Belastbarkeit.
Bild: Zhu Yumeng
17|27
Eine spezielle Beschichtung schützt die Oberflächen des Sichtbetons und die Struktur vor Korrosion, Farbveränderungen und Rissbildung.
Bild: Iwan Baan
18|27
Lageplan
Bild: Open Architecture
19|27
Grundriss Erdgeschoss
Bild: Open Architecture
20|27
Grundriss Obergeschoss
Bild: Open Architecture
21|27
Grundriss Bibliothek
Bild: Open Architecture
22|27
Schnitt
Bild: Open Architecture
23|27
Schnitt durch den Phenomena Space
Bild: Open Architecture
24|27
Skizze
Bild: Open Architecture
25|27
Diagramm zur Bewegung der Sonne und Klang des Meeres
Bild: Open Architecture
26|27
Diagramm zum Schattenverlauf
Bild: Shaped to Capture Movements of Sun and Sound of Sea.j
27|27
Der 50 Meter hohe Turm erinnert nicht zuletzt wegen seines
prägnanten Standorts an einen Leuchtturm: Durch die aufgeschnittene
Fassade und die nahezu weißen Sichtbetonoberflächen hat er zudem
eine hohe Strahlkraft. Das Gebäude setzt sich aus einer inneren und
einer äußeren Betonhülle zusammen, die über horizontale
Geschossplatten, Verbindungsrampen, den Aufzugschacht und den
gekrümmten Dachabschluss zusammengehalten werden. Auf über 4.900
Quadratmetern schufen die Architekt*innen einen neuen Treffpunkt
mit kulturellem Angebot und Aufenthaltsflächen im Innen- und
Außenbereich für die wachsende Bevölkerung und den zunehmenden
Tourismus.
Galerie
Der Sun Tower von Open Architecture thront im neuen Stadtteil der chinesischen Stadt Yantai.
Bild: Iwan Baan
01|27
Die doppelschalige Betonstruktur ist meerseitig aufgeschnitten und offenbart ein halboffenes Theater, Ausstellungsbereiche und Aussichtsplattformen.
Bild: Zhu Yumeng
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Der 50 Meter hohe Turm erinnert nicht zuletzt wegen seines prägnanten Standorts an einen Leuchtturm.
Bild: Zhu Yumeng
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Durch die aufgeschnittene Fassade und die nahezu weißen Sichtbetonoberflächen hat er zudem eine hohe Strahlkraft.
Bild: Zhu Yumeng
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Freiraumgestaltung, Platzierung der Öffnungen und Ausrichtung des Turms sind dem Lauf der Sonne angepasst.
Bild: Zhu Yumeng
05|27
Der Schatten des Turms wandert entlang der elliptischen Platzgestaltung.
Bild: Jonathan Leijonhufvud
06|27
Während das halboffene Theater mit großzügiger Treppe zum Sonnenaufgang über dem Meer ausgerichtet ist, nimmt der Eingangstunnel den Sonnenuntergang auf
Bild: Zhu Yumeng
07|27
Der straßenseitige Zugang führt die Besucher*innen in das Innere des Turms.
Bild: Zhu Yumeng
08|27
Das Freilufttheater wird von einer kuppelartigen Betonhülle umfasst.
Bild: Zhu Yumeng
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Die zum Meer hin gerichtete konkave Innenhülle absorbiert die Geräusche des Ozeans.
Bild: Iwan Baan
10|27
Im Bereich des Haupteingangs werden die Dimensionen des Turms spürbar.
Bild: Jonathan Leijonhufvud
11|27
Im Inneren schlängeln sich die Fußgängerrampen zwischen den beiden Betonhüllen empor; daran entlang sind die Ausstellungsräume angeordnet.
Bild: Zhu Yumeng
12|27
Die Aussichtsplattformen auf unterschiedlicher Höhe geben den Blick über den Ozean frei.
Bild: Jonathan Leijonhufvud
13|27
Unterschiedlich gekrümmte Sichtbetonoberflächen mit kleinen und großen Öffnungen, Schlitzen und Einschnitten prägen das Erscheinungsbild und halten die Struktur zusammen.
Bild: Zhu Yumeng
14|27
Blick in die Bibliothek
Bild: Zhu Yumeng
15|27
An der Spitze der Struktur befindet sich die verglaste Bibliothek und der sogenannte Phenomena Space mit einer Öffnung im gekrümmten Dach, unter der sich ein Wasserbecken befindet.
Bild: Zhu Yumeng
16|27
In enger Zusammenarbeit mit dem Ingenieurbüro Arup optimierte das Planungsteam die Oberflächenform hinsichtlich Stabilität, Steifigkeit und Belastbarkeit.
Bild: Zhu Yumeng
17|27
Eine spezielle Beschichtung schützt die Oberflächen des Sichtbetons und die Struktur vor Korrosion, Farbveränderungen und Rissbildung.
Bild: Iwan Baan
18|27
Lageplan
Bild: Open Architecture
19|27
Grundriss Erdgeschoss
Bild: Open Architecture
20|27
Grundriss Obergeschoss
Bild: Open Architecture
21|27
Grundriss Bibliothek
Bild: Open Architecture
22|27
Schnitt
Bild: Open Architecture
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Schnitt durch den Phenomena Space
Bild: Open Architecture
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Skizze
Bild: Open Architecture
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Diagramm zur Bewegung der Sonne und Klang des Meeres
Bild: Open Architecture
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Diagramm zum Schattenverlauf
Bild: Shaped to Capture Movements of Sun and Sound of Sea.j
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Neuinterpretation einer Sonnenuhr
Freiraumgestaltung, Platzierung der Öffnungen und Ausrichtung
des Turms sind dem Lauf der Sonne angepasst und nehmen Bezug auf
die jahrhundertealte Sonnenkult-Tradition der Region. Sorgfältige
Sonnenstudien gingen dieser atmosphärischen Inszenierung voraus.
Während das halboffene Theater mit einer großzügigen Treppe zum
Sonnenaufgang über dem Meer ausgerichtet ist, nimmt der
Eingangstunnel den Sonnenuntergang auf.
Galerie
Der Sun Tower von Open Architecture thront im neuen Stadtteil der chinesischen Stadt Yantai.
Bild: Iwan Baan
01|27
Die doppelschalige Betonstruktur ist meerseitig aufgeschnitten und offenbart ein halboffenes Theater, Ausstellungsbereiche und Aussichtsplattformen.
Bild: Zhu Yumeng
02|27
Der 50 Meter hohe Turm erinnert nicht zuletzt wegen seines prägnanten Standorts an einen Leuchtturm.
Bild: Zhu Yumeng
03|27
Durch die aufgeschnittene Fassade und die nahezu weißen Sichtbetonoberflächen hat er zudem eine hohe Strahlkraft.
Bild: Zhu Yumeng
04|27
Freiraumgestaltung, Platzierung der Öffnungen und Ausrichtung des Turms sind dem Lauf der Sonne angepasst.
Bild: Zhu Yumeng
05|27
Der Schatten des Turms wandert entlang der elliptischen Platzgestaltung.
Bild: Jonathan Leijonhufvud
06|27
Während das halboffene Theater mit großzügiger Treppe zum Sonnenaufgang über dem Meer ausgerichtet ist, nimmt der Eingangstunnel den Sonnenuntergang auf
Bild: Zhu Yumeng
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Der straßenseitige Zugang führt die Besucher*innen in das Innere des Turms.
Bild: Zhu Yumeng
08|27
Das Freilufttheater wird von einer kuppelartigen Betonhülle umfasst.
Bild: Zhu Yumeng
09|27
Die zum Meer hin gerichtete konkave Innenhülle absorbiert die Geräusche des Ozeans.
Bild: Iwan Baan
10|27
Im Bereich des Haupteingangs werden die Dimensionen des Turms spürbar.
Bild: Jonathan Leijonhufvud
11|27
Im Inneren schlängeln sich die Fußgängerrampen zwischen den beiden Betonhüllen empor; daran entlang sind die Ausstellungsräume angeordnet.
Bild: Zhu Yumeng
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Die Aussichtsplattformen auf unterschiedlicher Höhe geben den Blick über den Ozean frei.
Bild: Jonathan Leijonhufvud
13|27
Unterschiedlich gekrümmte Sichtbetonoberflächen mit kleinen und großen Öffnungen, Schlitzen und Einschnitten prägen das Erscheinungsbild und halten die Struktur zusammen.
Bild: Zhu Yumeng
14|27
Blick in die Bibliothek
Bild: Zhu Yumeng
15|27
An der Spitze der Struktur befindet sich die verglaste Bibliothek und der sogenannte Phenomena Space mit einer Öffnung im gekrümmten Dach, unter der sich ein Wasserbecken befindet.
Bild: Zhu Yumeng
16|27
In enger Zusammenarbeit mit dem Ingenieurbüro Arup optimierte das Planungsteam die Oberflächenform hinsichtlich Stabilität, Steifigkeit und Belastbarkeit.
Bild: Zhu Yumeng
17|27
Eine spezielle Beschichtung schützt die Oberflächen des Sichtbetons und die Struktur vor Korrosion, Farbveränderungen und Rissbildung.
Bild: Iwan Baan
18|27
Lageplan
Bild: Open Architecture
19|27
Grundriss Erdgeschoss
Bild: Open Architecture
20|27
Grundriss Obergeschoss
Bild: Open Architecture
21|27
Grundriss Bibliothek
Bild: Open Architecture
22|27
Schnitt
Bild: Open Architecture
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Schnitt durch den Phenomena Space
Bild: Open Architecture
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Skizze
Bild: Open Architecture
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Diagramm zur Bewegung der Sonne und Klang des Meeres
Bild: Open Architecture
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Diagramm zum Schattenverlauf
Bild: Shaped to Capture Movements of Sun and Sound of Sea.j
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Der straßenseitige Zugang führt die Besucher*innen in das Innere
des Turms oder direkt unter der Freilufttreppe hindurch auf den
meerseitigen, öffentlichen Platz. Hier erstreckt sich das
halboffene Theater, das von einer kuppelartigen Betonhülle umfasst
wird. Die zum Meer hin gerichtete konkave Innenhülle absorbiert die
Geräusche des Ozeans. Von der Mitte des Platzes gehen eine Reihe
elliptischer Ringe aus, die an Planetenbahnen erinnern. In den
Steinbelag ist zudem ein Wasserkanal eingearbeitet. Sonnenverlauf
und Schattenwurf lassen sich an diesen Kreuzungspunkten
ablesen.
Im Inneren schlängeln sich die Fußgängerrampen zwischen den
beiden Betonhüllen empor; daran entlang sind die Ausstellungsräume
angeordnet. Die Oberflächen dienen gleichzeitig als
Projektionsfläche. Die Aussichtsplattformen auf unterschiedlicher
Höhe geben den Blick über den Ozean frei. An der Spitze der
Struktur befindet sich die verglaste Bibliothek und der sogenannte
Phenomena Space mit einer Öffnung im gekrümmten Dach. Unter diesem
befindet sich ein Wasserbecken.
Galerie
Der Sun Tower von Open Architecture thront im neuen Stadtteil der chinesischen Stadt Yantai.
Bild: Iwan Baan
01|27
Die doppelschalige Betonstruktur ist meerseitig aufgeschnitten und offenbart ein halboffenes Theater, Ausstellungsbereiche und Aussichtsplattformen.
Bild: Zhu Yumeng
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Der 50 Meter hohe Turm erinnert nicht zuletzt wegen seines prägnanten Standorts an einen Leuchtturm.
Bild: Zhu Yumeng
03|27
Durch die aufgeschnittene Fassade und die nahezu weißen Sichtbetonoberflächen hat er zudem eine hohe Strahlkraft.
Bild: Zhu Yumeng
04|27
Freiraumgestaltung, Platzierung der Öffnungen und Ausrichtung des Turms sind dem Lauf der Sonne angepasst.
Bild: Zhu Yumeng
05|27
Der Schatten des Turms wandert entlang der elliptischen Platzgestaltung.
Bild: Jonathan Leijonhufvud
06|27
Während das halboffene Theater mit großzügiger Treppe zum Sonnenaufgang über dem Meer ausgerichtet ist, nimmt der Eingangstunnel den Sonnenuntergang auf
Bild: Zhu Yumeng
07|27
Der straßenseitige Zugang führt die Besucher*innen in das Innere des Turms.
Bild: Zhu Yumeng
08|27
Das Freilufttheater wird von einer kuppelartigen Betonhülle umfasst.
Bild: Zhu Yumeng
09|27
Die zum Meer hin gerichtete konkave Innenhülle absorbiert die Geräusche des Ozeans.
Bild: Iwan Baan
10|27
Im Bereich des Haupteingangs werden die Dimensionen des Turms spürbar.
Bild: Jonathan Leijonhufvud
11|27
Im Inneren schlängeln sich die Fußgängerrampen zwischen den beiden Betonhüllen empor; daran entlang sind die Ausstellungsräume angeordnet.
Bild: Zhu Yumeng
12|27
Die Aussichtsplattformen auf unterschiedlicher Höhe geben den Blick über den Ozean frei.
Bild: Jonathan Leijonhufvud
13|27
Unterschiedlich gekrümmte Sichtbetonoberflächen mit kleinen und großen Öffnungen, Schlitzen und Einschnitten prägen das Erscheinungsbild und halten die Struktur zusammen.
Bild: Zhu Yumeng
14|27
Blick in die Bibliothek
Bild: Zhu Yumeng
15|27
An der Spitze der Struktur befindet sich die verglaste Bibliothek und der sogenannte Phenomena Space mit einer Öffnung im gekrümmten Dach, unter der sich ein Wasserbecken befindet.
Bild: Zhu Yumeng
16|27
In enger Zusammenarbeit mit dem Ingenieurbüro Arup optimierte das Planungsteam die Oberflächenform hinsichtlich Stabilität, Steifigkeit und Belastbarkeit.
Bild: Zhu Yumeng
17|27
Eine spezielle Beschichtung schützt die Oberflächen des Sichtbetons und die Struktur vor Korrosion, Farbveränderungen und Rissbildung.
Bild: Iwan Baan
18|27
Lageplan
Bild: Open Architecture
19|27
Grundriss Erdgeschoss
Bild: Open Architecture
20|27
Grundriss Obergeschoss
Bild: Open Architecture
21|27
Grundriss Bibliothek
Bild: Open Architecture
22|27
Schnitt
Bild: Open Architecture
23|27
Schnitt durch den Phenomena Space
Bild: Open Architecture
24|27
Skizze
Bild: Open Architecture
25|27
Diagramm zur Bewegung der Sonne und Klang des Meeres
Bild: Open Architecture
26|27
Diagramm zum Schattenverlauf
Bild: Shaped to Capture Movements of Sun and Sound of Sea.j
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Konvex und konkav im Wechsel: Design für Langlebigkeit
Unterschiedlich gekrümmte Sichtbetonoberflächen mit kleinen und
großen Öffnungen, Schlitzen und Einschnitten prägen das
Erscheinungsbild und halten die Struktur zusammen. In enger
Zusammenarbeit mit dem Ingenieurbüro Arup optimierte das
Planungsteam die Oberflächenform hinsichtlich Stabilität,
Steifigkeit und Belastbarkeit, um letztlich ein verbessertes
Tragsystem bei gleichzeitiger Reduzierung der Baumaterialien zu
erzielen.
Die Langlebigkeit des Gebäudes in Küstennähe wird maßgeblich von
einem ausreichenden Witterungsschutz bestimmt: Eine spezielle
Schutzschicht schützt die Oberflächen des Sichtbetons und die
Struktur vor Korrosion, Farbveränderungen und Rissbildung. In
Untersuchungen konnte die Betonzusammensetzung mit verschiedenen
Zuschlagstoffen erprobt werden.
Galerie
Der Sun Tower von Open Architecture thront im neuen Stadtteil der chinesischen Stadt Yantai.
Bild: Iwan Baan
01|27
Die doppelschalige Betonstruktur ist meerseitig aufgeschnitten und offenbart ein halboffenes Theater, Ausstellungsbereiche und Aussichtsplattformen.
Bild: Zhu Yumeng
02|27
Der 50 Meter hohe Turm erinnert nicht zuletzt wegen seines prägnanten Standorts an einen Leuchtturm.
Bild: Zhu Yumeng
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Durch die aufgeschnittene Fassade und die nahezu weißen Sichtbetonoberflächen hat er zudem eine hohe Strahlkraft.
Bild: Zhu Yumeng
04|27
Freiraumgestaltung, Platzierung der Öffnungen und Ausrichtung des Turms sind dem Lauf der Sonne angepasst.
Bild: Zhu Yumeng
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Der Schatten des Turms wandert entlang der elliptischen Platzgestaltung.
Bild: Jonathan Leijonhufvud
06|27
Während das halboffene Theater mit großzügiger Treppe zum Sonnenaufgang über dem Meer ausgerichtet ist, nimmt der Eingangstunnel den Sonnenuntergang auf
Bild: Zhu Yumeng
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Der straßenseitige Zugang führt die Besucher*innen in das Innere des Turms.
Bild: Zhu Yumeng
08|27
Das Freilufttheater wird von einer kuppelartigen Betonhülle umfasst.
Bild: Zhu Yumeng
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Die zum Meer hin gerichtete konkave Innenhülle absorbiert die Geräusche des Ozeans.
Bild: Iwan Baan
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Im Bereich des Haupteingangs werden die Dimensionen des Turms spürbar.
Bild: Jonathan Leijonhufvud
11|27
Im Inneren schlängeln sich die Fußgängerrampen zwischen den beiden Betonhüllen empor; daran entlang sind die Ausstellungsräume angeordnet.
Bild: Zhu Yumeng
12|27
Die Aussichtsplattformen auf unterschiedlicher Höhe geben den Blick über den Ozean frei.
Bild: Jonathan Leijonhufvud
13|27
Unterschiedlich gekrümmte Sichtbetonoberflächen mit kleinen und großen Öffnungen, Schlitzen und Einschnitten prägen das Erscheinungsbild und halten die Struktur zusammen.
Bild: Zhu Yumeng
14|27
Blick in die Bibliothek
Bild: Zhu Yumeng
15|27
An der Spitze der Struktur befindet sich die verglaste Bibliothek und der sogenannte Phenomena Space mit einer Öffnung im gekrümmten Dach, unter der sich ein Wasserbecken befindet.
Bild: Zhu Yumeng
16|27
In enger Zusammenarbeit mit dem Ingenieurbüro Arup optimierte das Planungsteam die Oberflächenform hinsichtlich Stabilität, Steifigkeit und Belastbarkeit.
Bild: Zhu Yumeng
17|27
Eine spezielle Beschichtung schützt die Oberflächen des Sichtbetons und die Struktur vor Korrosion, Farbveränderungen und Rissbildung.
Bild: Iwan Baan
18|27
Lageplan
Bild: Open Architecture
19|27
Grundriss Erdgeschoss
Bild: Open Architecture
20|27
Grundriss Obergeschoss
Bild: Open Architecture
21|27
Grundriss Bibliothek
Bild: Open Architecture
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Schnitt
Bild: Open Architecture
23|27
Schnitt durch den Phenomena Space
Bild: Open Architecture
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Skizze
Bild: Open Architecture
25|27
Diagramm zur Bewegung der Sonne und Klang des Meeres
Bild: Open Architecture
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Diagramm zum Schattenverlauf
Bild: Shaped to Capture Movements of Sun and Sound of Sea.j
27|27
Um die Rissbeständigkeit der Struktur zu berechnen und zu
bewerten, verwendeten die Ingenieur*innen von Arup sogenannte
Finite-Elemente-Modelle. Für Bereiche, die
höheren Belastungen ausgesetzt sind, überprüften sie die
Rissbreitenbegrenzungen gemäß einschlägiger Normen und stellten so
die Rissbeständigkeit der Struktur unter saisonalen
Temperaturschwankungen und Sonneneinstrahlung sicher.
Digitale Entwurfsoptimierung
Verschiedene digitale Tools halfen bei der Realisierung der
komplexen Geometrie: So nutzte das Entwurfsteam eine parametrische
Entwurfsplattform zur Erstellung von 2D-Konstruktionszeichnungen
und stellte den Fachplanungen 3D-Modelle der inneren und äußeren
Schalungsbewehrung sowie der inneren Stahlkonstruktion zur
Verfügung. Diese halfen bei der Planung, Befestigung und
Installation der Bewehrung, verbesserten die Genauigkeit der
Schalungspositionierung und erfüllten die Bauanforderungen so weit
wie möglich.
Galerie
Der Sun Tower von Open Architecture thront im neuen Stadtteil der chinesischen Stadt Yantai.
Bild: Iwan Baan
01|27
Die doppelschalige Betonstruktur ist meerseitig aufgeschnitten und offenbart ein halboffenes Theater, Ausstellungsbereiche und Aussichtsplattformen.
Bild: Zhu Yumeng
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Der 50 Meter hohe Turm erinnert nicht zuletzt wegen seines prägnanten Standorts an einen Leuchtturm.
Bild: Zhu Yumeng
03|27
Durch die aufgeschnittene Fassade und die nahezu weißen Sichtbetonoberflächen hat er zudem eine hohe Strahlkraft.
Bild: Zhu Yumeng
04|27
Freiraumgestaltung, Platzierung der Öffnungen und Ausrichtung des Turms sind dem Lauf der Sonne angepasst.
Bild: Zhu Yumeng
05|27
Der Schatten des Turms wandert entlang der elliptischen Platzgestaltung.
Bild: Jonathan Leijonhufvud
06|27
Während das halboffene Theater mit großzügiger Treppe zum Sonnenaufgang über dem Meer ausgerichtet ist, nimmt der Eingangstunnel den Sonnenuntergang auf
Bild: Zhu Yumeng
07|27
Der straßenseitige Zugang führt die Besucher*innen in das Innere des Turms.
Bild: Zhu Yumeng
08|27
Das Freilufttheater wird von einer kuppelartigen Betonhülle umfasst.
Bild: Zhu Yumeng
09|27
Die zum Meer hin gerichtete konkave Innenhülle absorbiert die Geräusche des Ozeans.
Bild: Iwan Baan
10|27
Im Bereich des Haupteingangs werden die Dimensionen des Turms spürbar.
Bild: Jonathan Leijonhufvud
11|27
Im Inneren schlängeln sich die Fußgängerrampen zwischen den beiden Betonhüllen empor; daran entlang sind die Ausstellungsräume angeordnet.
Bild: Zhu Yumeng
12|27
Die Aussichtsplattformen auf unterschiedlicher Höhe geben den Blick über den Ozean frei.
Bild: Jonathan Leijonhufvud
13|27
Unterschiedlich gekrümmte Sichtbetonoberflächen mit kleinen und großen Öffnungen, Schlitzen und Einschnitten prägen das Erscheinungsbild und halten die Struktur zusammen.
Bild: Zhu Yumeng
14|27
Blick in die Bibliothek
Bild: Zhu Yumeng
15|27
An der Spitze der Struktur befindet sich die verglaste Bibliothek und der sogenannte Phenomena Space mit einer Öffnung im gekrümmten Dach, unter der sich ein Wasserbecken befindet.
Bild: Zhu Yumeng
16|27
In enger Zusammenarbeit mit dem Ingenieurbüro Arup optimierte das Planungsteam die Oberflächenform hinsichtlich Stabilität, Steifigkeit und Belastbarkeit.
Bild: Zhu Yumeng
17|27
Eine spezielle Beschichtung schützt die Oberflächen des Sichtbetons und die Struktur vor Korrosion, Farbveränderungen und Rissbildung.
Bild: Iwan Baan
18|27
Lageplan
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19|27
Grundriss Erdgeschoss
Bild: Open Architecture
20|27
Grundriss Obergeschoss
Bild: Open Architecture
21|27
Grundriss Bibliothek
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22|27
Schnitt
Bild: Open Architecture
23|27
Schnitt durch den Phenomena Space
Bild: Open Architecture
24|27
Skizze
Bild: Open Architecture
25|27
Diagramm zur Bewegung der Sonne und Klang des Meeres
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Diagramm zum Schattenverlauf
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27|27
Zudem wurde ein 3D-Strukturanalysemodell des Gerüstsystems
erstellt und eine Finite-Elemente-Analyse auf der Grundlage des
tatsächlichen Bauplans durchgeführt. Diese Analyse untersuchte die
strukturelle Verformung und Spannungsverteilung während der
Bauphase und lieferte eine solide Grundlage für die
Sicherheitsbewertung des Gerüstsystems. Weiterhin kalibrierten die
Ingenieur*innen die Analyseergebnisse mit einer Echtzeitüberwachung
kritischer Bereiche während der Bauphase, um die
Sicherheitsbedingungen zu gewährleisten. -st
Bautafel
Architektur: OPEN Architecture Projektbeteiligte: Arup (Tragwerks- und TGA-Planung); Shandong Pulaien Engineering Design (Designberatung); Yantai Urban Planning and Design Institute (Landschaftsbau); Institute of Building Fireproof System, CABR (Brandschutz); dUCKS scéno (Szenographie); Aric Chen (Kuratorischer Berater); Ning Field Lighting Design (Lichtplanung/-beratung) Bauherr*in: YEDA City Development Group Fertigstellung: 2024 Standort: Yantai, China Bildnachweis: Zhu Yumeng; Iwan Baan; Jonathan Leijonhufvud (Fotos); OPEN Architecture (Pläne)
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Bildungscampus in München-Freiham
Neuer Schulbaukomplex als Bindeglied für wachsenden Münchner Stadtteil
Das Frans Masereel Centrum wurde als Zentrum für zeitgenössische Kunst 1972 eröffnet. Die Bestandsbauten stammen vom belgischen Architekten Lou Jansen.
Bild: Jeroen Verrecht, Brüssel
Kultur/Bildung
Erweiterungsbau Kunstzentrum in Kasterlee
Parametrisch entwickeltes Dachtragwerk
Zwischen den beiden bestehenden Hochschulstandorten entsteht inmitten eines kleinen Waldstücks der neue Waldcampus der Hochschule Aalen. Der Entwurf stammt von Broghammer.Jana.Wohlleber Architekten. Für die BIM-Koordination sind JSB Architekten aus Stuttgart verantwortlich.
Bild: JSB Architekten, Stuttgart
Kultur/Bildung
Waldcampus Hochschule Aalen
Fakultätsgebäude und Mensa beispielhaft digital geplant
Der Schweizer Pavillon für die Expo 2020 im Herbst in Dubai. Das Büro OOS aus Zürich konnte mit seinem Konzept „Belles Vues" überzeugen (Rendering).
Bild: OOS, Zürich
Kultur/Bildung
Schweizer Expo-Pavillon 2020 in Dubai
Konsequente Prozessplanung und Kollaboration
In direkter Nachbarschaft zur Oper von Snøhetta in Oslo ist mit der Deichmanske Bibliotek von Lund Hagem und Atelier Oslo ein neuer Blickfang hinzugekommen.
Bild: Bollinger und Grohmann Ingenieure, Frankfurt am Main
Kultur/Bildung
Deichmanske Bibliotek in Oslo
BIM-Kooperation mit hohem Planungsnutzen
In dem weitläufigen Pariser Stadtpark Bois du Boulogne erhebt sich der geschwungene, von transluzenten Glassegeln umhüllte Baukörper der Stiftung Louis Vuitton
Bild: Iwan Baan, Amsterdam / Fondation Louis Vuitton
Kultur/Bildung
Stiftung Louis Vuitton in Paris
Komplexer Museumsbau digital konstruiert
Die Stadt Doha ist um einen Blickfang reicher: Direkt am Persischen Golf befindet sich das neue Nationalmuseum von Katar.
Bild: Iwan Baan, Amsterdam
Kultur/Bildung
Nationalmuseum von Katar in Doha
Ein zentrales BIM-Modell für Projektplanung und Bauausführung
Der Neubau Arch Tec Lab auf dem wachsenden Campus Hönggerberg der ETH Zürich verbindet digitale Technologien und kollaborative Arbeitsprozesse miteinander