The Whiteley: Revitalisierung eines Londoner Wahrzeichens
Energetische Ertüchtigung einer historischen Gebäudehülle
Bestandsgebäude energetisch zu ertüchtigen, ohne ihren
denkmalgeschützten Charakter zu verändern, zählt zu den
anspruchsvollen Aufgaben der Baupraxis. Besonders historische
Fenster stehen dabei häufig im Spannungsfeld zwischen
Erhaltungsanspruch und energetischen Anforderungen. Wie sich beide
Ziele miteinander verbinden lassen, zeigt die Sanierung des
ehemaligen Kaufhauses The Whiteley im Londoner Stadtteil
Bayswater.
Galerie
Foster + Partners wandelten The Whiteley in London in einen gemischt genutzten Gebäudekomplex um und erhielten dabei die denkmalgeschützte historische Gebäudehülle.
Bild: Tim Fisher
01|22
Das ehemalige Kaufhaus wurde zwischen 1911 und 1927 errichtet und zählt zu den prägenden historischen Geschäftsgebäuden im Londoner Stadtteil Bayswater.
Bild: Tim Fisher
02|22
Die monumentale Natursteinfassade blieb als identitätsstiftendes Element des Gebäudes erhalten und bildet den architektonischen Rahmen für die neue Nutzung.
Bild: Tim Fisher
03|22
Die Fassade steht als Grade II Listed Building unter britischem Denkmalschutz und durfte nur unter engen denkmalpflegerischen Vorgaben verändert werden.
Bild: Tim Fisher
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Besonderes Augenmerk galt den historischen Stahlfenstern, deren schmale Profile das Erscheinungsbild der Fassade wesentlich prägen.
Bild: Tim Fisher
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Ziel der Sanierung war es, möglichst viel historische Bausubstanz zu erhalten und nur irreparabel geschädigte Bauteile zu ersetzen.
Bild: Tim Fisher
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Die neuen Stahlfenster orientieren sich in ihren Ansichtsbreiten eng an den historischen Vorbildern und erfüllen zugleich heutige Anforderungen an den Wärmeschutz.
Bild: Tim Fisher
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Durch die Umnutzung des ehemaligen Kaufhauses entstanden Wohnungen, Einzelhandelsflächen, Gastronomie, ein Hotel sowie weitere öffentliche Nutzungen.
Bild: Tim Fisher
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Die Rekonstruktion der Fenster ermöglichte eine energetische Ertüchtigung der Gebäudehülle, ohne deren historische Gestaltung wesentlich zu verändern.
Bild: Tim Fisher
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Zum Einsatz kamen die Stahlprofilsysteme Janisol Arte 66, VISS und VISS Basic von Jansen, die historische Ansichtsbreiten mit modernen bauphysikalischen Anforderungen verbinden.
Bild: Tim Fisher
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Gebogene und gewölbte Fensterkonstruktionen wurden als projektspezifische Einzelanfertigungen hergestellt.
Bild: Tim Fisher
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Vorhandene Bauteile wurden restauriert und soweit möglich in die neue Fensterkonstruktion integriert.
Bild: Tim Fisher
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Die Fenster wurden umfassend auf Luftdurchlässigkeit, Schlagregendichtheit, Windlast, Schall- und Wärmeschutz geprüft.
Bild: Tim Fisher
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Bevor sie in die historische Fassade eingebaut wurden, stellte man sicher, dass sie alle Anforderungen der DIN EN 13049 (Fenster – Weicher und schwerer Stoß – Prüfverfahren, Sicherheitsanforderungen und Klassifizierung) erfüllen.
Bild: Tim Fisher
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Detailplan Fenster
Bild: Propak Architectural Glazing
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Detailplan Fenster
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Detailplan Fenster
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Detailplan Fenster
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Detailplan Fenster
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Detailplan Fenster
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Detailplan Fenster
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Detailplan Fenster
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Im Zuge der von Foster + Partners geplanten Umnutzung des
denkmalgeschützten Gebäudes zu einem gemischt genutzten
Quartiersbaustein wurde die rund 100 Jahre alte
Fassadenkonstruktion umfassend restauriert und mit neu entwickelten
Stahlfenstern auf Basis des Profilsystems Janisol Arte 66 von
Jansen ausgestattet. Die thermisch getrennten Stahlprofile
ermöglichen es, das historische Erscheinungsbild weitgehend zu
bewahren und gleichzeitig heutigen Anforderungen an Wärmeschutz und
Nutzungskomfort gerecht zu werden.
Vom Kaufhaus zum Quartiersbaustein
Die Geschichte von The Whiteley reicht bis in die Mitte des 19.
Jahrhunderts zurück. 1863 eröffnete William Whiteley in West-London
ein Bekleidungsgeschäft, das sich innerhalb weniger Jahrzehnte zu
einem der ersten Luxuswarenhäuser Großbritanniens entwickelte. Der
heutige Gebäudekomplex entstand nach Plänen der Architekten John
Belcher und John James Joass. Seine erste Bauphase wurde 1911
fertiggestellt, zwischen 1925 und 1927 folgte die Erweiterung um
die monumentale Natursteinfassade, die das Erscheinungsbild des
Gebäudes bis heute prägt. Mit der Umnutzung des Kaufhauses zu einer
Shopping Mall in den 1980er-Jahren gingen große Teile der
ursprünglichen Innenräume verloren, während die denkmalgeschützte
Gebäudehülle weitgehend erhalten blieb.
Mit dem Erwerb des Areals durch MARK Capital Management im Jahr
2013 begann die grundlegende Neuausrichtung des Gebäudes. Ziel der
Sanierung war es, die historische Bausubstanz dauerhaft zu erhalten
und gleichzeitig ein zeitgemäßes Nutzungskonzept zu entwickeln.
Heute umfasst der Komplex 139 Wohnungen, Einzelhandelsflächen,
Restaurants und Cafés, ein Kino, ein Fitnessstudio sowie das Six
Senses Hotel & Spa. Die historische Gebäudehülle blieb dabei als
prägendes Element des Stadtbildes erhalten.
Galerie
Foster + Partners wandelten The Whiteley in London in einen gemischt genutzten Gebäudekomplex um und erhielten dabei die denkmalgeschützte historische Gebäudehülle.
Bild: Tim Fisher
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Das ehemalige Kaufhaus wurde zwischen 1911 und 1927 errichtet und zählt zu den prägenden historischen Geschäftsgebäuden im Londoner Stadtteil Bayswater.
Bild: Tim Fisher
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Die monumentale Natursteinfassade blieb als identitätsstiftendes Element des Gebäudes erhalten und bildet den architektonischen Rahmen für die neue Nutzung.
Bild: Tim Fisher
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Die Fassade steht als Grade II Listed Building unter britischem Denkmalschutz und durfte nur unter engen denkmalpflegerischen Vorgaben verändert werden.
Bild: Tim Fisher
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Besonderes Augenmerk galt den historischen Stahlfenstern, deren schmale Profile das Erscheinungsbild der Fassade wesentlich prägen.
Bild: Tim Fisher
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Ziel der Sanierung war es, möglichst viel historische Bausubstanz zu erhalten und nur irreparabel geschädigte Bauteile zu ersetzen.
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Die neuen Stahlfenster orientieren sich in ihren Ansichtsbreiten eng an den historischen Vorbildern und erfüllen zugleich heutige Anforderungen an den Wärmeschutz.
Bild: Tim Fisher
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Durch die Umnutzung des ehemaligen Kaufhauses entstanden Wohnungen, Einzelhandelsflächen, Gastronomie, ein Hotel sowie weitere öffentliche Nutzungen.
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Die Rekonstruktion der Fenster ermöglichte eine energetische Ertüchtigung der Gebäudehülle, ohne deren historische Gestaltung wesentlich zu verändern.
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Zum Einsatz kamen die Stahlprofilsysteme Janisol Arte 66, VISS und VISS Basic von Jansen, die historische Ansichtsbreiten mit modernen bauphysikalischen Anforderungen verbinden.
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Gebogene und gewölbte Fensterkonstruktionen wurden als projektspezifische Einzelanfertigungen hergestellt.
Bild: Tim Fisher
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Vorhandene Bauteile wurden restauriert und soweit möglich in die neue Fensterkonstruktion integriert.
Bild: Tim Fisher
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Die Fenster wurden umfassend auf Luftdurchlässigkeit, Schlagregendichtheit, Windlast, Schall- und Wärmeschutz geprüft.
Bild: Tim Fisher
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Bevor sie in die historische Fassade eingebaut wurden, stellte man sicher, dass sie alle Anforderungen der DIN EN 13049 (Fenster – Weicher und schwerer Stoß – Prüfverfahren, Sicherheitsanforderungen und Klassifizierung) erfüllen.
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Detailplan Fenster
Bild: Propak Architectural Glazing
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Detailplan Fenster
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Detailplan Fenster
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Detailplan Fenster
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Detailplan Fenster
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Detailplan Fenster
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Detailplan Fenster
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Detailplan Fenster
Bild: Propak Architectural Glazing
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Historische Fenster als denkmalpflegerische Aufgabe
Das Erscheinungsbild der Fassade, die als Grade II Listed
Building unter britischem Denkmalschutz steht, wird wesentlich
durch die fein gegliederten Stahlfenster mit ihren schmalen
Profilen und komplexen Geometrien bestimmt. Ziel der Sanierung war
es, möglichst viele historische Bauteile zu erhalten und nur
irreparabel geschädigte Elemente zu ersetzen. Gleichzeitig sollte
die Gebäudehülle den heutigen Anforderungen an Energieeffizienz,
Dichtheit und Komfort entsprechen. Eine Sekundärverglasung kam
aufgrund ihrer Auswirkungen auf das historische Erscheinungsbild
nicht infrage.
Die ursprünglichen Fenster bestanden aus einer Vielzahl einfach
verglaster Einzelfelder und befanden sich in sehr unterschiedlichem
Erhaltungszustand. Vor Beginn der Arbeiten wurden sämtliche
Elemente einzeln ausgebaut, dokumentiert und restauratorisch
untersucht. Erhaltenswerte Bauteile konnten nach ihrer Aufarbeitung
wiederverwendet werden. Fehlende oder beschädigte Gussteile wurden
mithilfe eines mobilen 3D-Koordinatenmesssystems digital vermessen
und auf dieser Grundlage originalgetreu nachgegossen. Auf diese
Weise ließ sich ein erheblicher Teil der historischen Konstruktion
in die neue Fensterlösung integrieren.
Hinzu kam die außergewöhnliche Vielfalt der Fensterformen. Neben
planen Fenstern umfasst die Fassade zahlreiche Erker sowie gebogene
und gewölbte Konstruktionen, die jeweils als Einzelanfertigungen
hergestellt werden mussten. Auch die historischen Blenden und
Pfosten wurden in die neue Konstruktion übernommen. Einzelne dieser
Fassadenelemente wiegen mehr als 500 Kilogramm. Um die
Passgenauigkeit aller Bauteile sicherzustellen, entstand vor der
Fertigung ein Fassadenausschnitt im Maßstab 1:1, an dem
Konstruktion, Anschlüsse und Funktion überprüft wurden.
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Foster + Partners wandelten The Whiteley in London in einen gemischt genutzten Gebäudekomplex um und erhielten dabei die denkmalgeschützte historische Gebäudehülle.
Bild: Tim Fisher
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Das ehemalige Kaufhaus wurde zwischen 1911 und 1927 errichtet und zählt zu den prägenden historischen Geschäftsgebäuden im Londoner Stadtteil Bayswater.
Bild: Tim Fisher
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Die monumentale Natursteinfassade blieb als identitätsstiftendes Element des Gebäudes erhalten und bildet den architektonischen Rahmen für die neue Nutzung.
Bild: Tim Fisher
03|22
Die Fassade steht als Grade II Listed Building unter britischem Denkmalschutz und durfte nur unter engen denkmalpflegerischen Vorgaben verändert werden.
Bild: Tim Fisher
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Besonderes Augenmerk galt den historischen Stahlfenstern, deren schmale Profile das Erscheinungsbild der Fassade wesentlich prägen.
Bild: Tim Fisher
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Ziel der Sanierung war es, möglichst viel historische Bausubstanz zu erhalten und nur irreparabel geschädigte Bauteile zu ersetzen.
Bild: Tim Fisher
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Die neuen Stahlfenster orientieren sich in ihren Ansichtsbreiten eng an den historischen Vorbildern und erfüllen zugleich heutige Anforderungen an den Wärmeschutz.
Bild: Tim Fisher
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Durch die Umnutzung des ehemaligen Kaufhauses entstanden Wohnungen, Einzelhandelsflächen, Gastronomie, ein Hotel sowie weitere öffentliche Nutzungen.
Bild: Tim Fisher
08|22
Die Rekonstruktion der Fenster ermöglichte eine energetische Ertüchtigung der Gebäudehülle, ohne deren historische Gestaltung wesentlich zu verändern.
Bild: Tim Fisher
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Zum Einsatz kamen die Stahlprofilsysteme Janisol Arte 66, VISS und VISS Basic von Jansen, die historische Ansichtsbreiten mit modernen bauphysikalischen Anforderungen verbinden.
Bild: Tim Fisher
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Gebogene und gewölbte Fensterkonstruktionen wurden als projektspezifische Einzelanfertigungen hergestellt.
Bild: Tim Fisher
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Vorhandene Bauteile wurden restauriert und soweit möglich in die neue Fensterkonstruktion integriert.
Bild: Tim Fisher
12|22
Die Fenster wurden umfassend auf Luftdurchlässigkeit, Schlagregendichtheit, Windlast, Schall- und Wärmeschutz geprüft.
Bild: Tim Fisher
13|22
Bevor sie in die historische Fassade eingebaut wurden, stellte man sicher, dass sie alle Anforderungen der DIN EN 13049 (Fenster – Weicher und schwerer Stoß – Prüfverfahren, Sicherheitsanforderungen und Klassifizierung) erfüllen.
Bild: Tim Fisher
14|22
Detailplan Fenster
Bild: Propak Architectural Glazing
15|22
Detailplan Fenster
Bild: Propak Architectural Glazing
16|22
Detailplan Fenster
Bild: Propak Architectural Glazing
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Detailplan Fenster
Bild: Propak Architectural Glazing
18|22
Detailplan Fenster
Bild: Propak Architectural Glazing
19|22
Detailplan Fenster
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20|22
Detailplan Fenster
Bild: Propak Architectural Glazing
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Detailplan Fenster
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Rekonstruktion mit thermisch getrennten
Stahlprofilsystemen
Für die Rekonstruktion kamen die Stahlprofilsysteme
Janisol Arte 66, VISS und VISS Basic von Jansen zum Einsatz. Das
Fenstersystem Janisol Arte 66 wurde projektspezifisch angepasst, um
trotz moderner Isolierverglasung die schlanken Ansichtsbreiten der
historischen Fenster nachzubilden. Ergänzend übernehmen die
Fassadensysteme VISS und VISS Basic die Lastabtragung der
großformatigen und teilweise sehr schweren Fensterelemente, ohne
das Erscheinungsbild der historischen Fassade zu beeinträchtigen.
Dadurch konnte auf zusätzliche Vorsatz- oder Sekundärfenster
verzichtet werden.
Vor dem Einbau wurden sämtliche Fensterelemente umfassend
geprüft. Neben Luftdurchlässigkeit, Schlagregendichtheit und
Widerstand gegen Windlasten standen insbesondere Wärme- und
Schallschutz im Fokus. Darüber hinaus mussten die
projektspezifischen Sonderkonstruktionen die Anforderungen der
Schlagfestigkeitsklasse 4 nach DIN EN 13049 (Fenster – Weicher und
schwerer Stoß – Prüfverfahren, Sicherheitsanforderungen und
Klassifizierung) erfüllen.
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