Im süddeutschen Kaufbeuren, rund eine Autostunde westlich von
München, verbindet das neue Ausstellungsgebäude des Allgäuer
Bauelementehändlers Linara, einer Tochter der Solarlux-Gruppe,
architektonische Qualität mit ökologischen und wirtschaftlichen
Anforderungen. Der Neubau mit Ausstellungs-, Büro-, Werkstatt- und
Logistikflächen setzt mit seinen großzügigen Glasanteilen auf
Transparenz und Offenheit und folgt einer
konsequent ressourcenschonenden Bauweise.
Galerie
Der Gewerbebau Linara in Kaufbeuren setzt mit seinen großzügigen Glasanteilen auf Transparenz und Offenheit und folgt einer konsequent ressourcenschonenden Bauweise.
Bild: Constantin Meyer
01|17
Das Gebäude gliedert sich in drei klar ablesbare Baukörper, in denen Ausstellungs-, Büro-, Werkstatt- und Logistikflächen untergebracht sind.
Bild: Constantin Meyer
02|17
Charakteristisch für den Neubau ist die Fassadengestaltung mit bauwerkintegrierter Photovoltaik.
Bild: Constantin Meyer
03|17
Die Ausrichtung der in einem Winkel von 142 Grad zueinanderstehenden dunkelgrauen Module rhythmisiert nicht nur das Fassadenbild, sondern erhöht auch die aktive PV-Fläche um sieben Prozent.
Bild: Constantin Meyer
04|17
An der Südfassade der Ausstellungshalle kommt das Glas-Faltwand-System Megaline zum Einsatz, das in die Pfosten-Riegel-Fassade aus Holz und Aluminium integriert wurde.
Bild: Constantin Meyer
05|17
Die einzelnen Faltelemente des sechsteiligen Systems lassen sich leicht öffnen und schließen und schaffen auf diese Weise nahtlose Übergänge zwischen Innen- und Außenraum.
Bild: Constantin Meyer
06|17
Die westliche Gebäudehülle des Bürotrakts ist über beide Geschosse als Doppelfassade ausgebildet.
Bild: Constantin Meyer
07|17
Eine äußere, ungedämmte Ebene und eine innere, hochwärmegedämmte Ebene bilden zusammen einen gläsernen Laubengang.
Bild: Constantin Meyer
08|17
Mitarbeitende können die inneren und äußeren Glas-Element je nach Bedarf öffnen.
Bild: Constantin Meyer
09|17
Als offene, moderne Bürolandschaft konzipiert, bietet der Bürotrakt auf zwei Etagen rund 40 Arbeitsplätze.
Bild: Constantin Meyer
10|17
Akustikpaneele an der Decke sowie großzügige Glasflächen für natürliche Belüftung und viel Tageslicht sorgen für eine angenehme Arbeitsatmosphäre.
Bild: Constantin Meyer
11|17
Ergänzt wird das nachhaltige Gestaltungskonzept durch das „Bildende Bauen“: Technische und ökologische Zusammenhänge werden über leicht verständliche Informationstafeln für Gäste und Mitarbeitende sichtbar gemacht.
Bild: Constantin Meyer
12|17
Detailaufnahme Treppe
Bild: Constantin Meyer
13|17
Grundriss Erdgeschoss
Bild: Dr. Peter Kuczia
14|17
Grundriss 1. Obergeschoss
Bild: Dr. Peter Kuczia
15|17
Schnitt
Bild: Dr. Peter Kuczia
16|17
Ansicht Ost und Ansicht West
Bild: Dr. Peter Kuczia
17|17
Dreigliedriger Gebäudekomplex mit klarer Zonierung
Das Gebäude gliedert sich in drei klar ablesbare Baukörper: zwei
zueinander versetzte Riegel sowie einen nach Norden anschließenden
kubischen Baukörper, in dem Logistik-, Lager- und Werkstattbereiche
untergebracht sind. Der Besucher*innenzugang liegt an der
Westfassade des zweigeschossigen Neubaus und führt in den hinteren
Gebäuderiegel. Rechts von ihm, integriert in die
Pfosten-Riegel-Fassade, lässt sich der Ausstellungsbereich mit
einem 5 Meter hohen und 4,90 Meter breiten cero
Maximal-Schiebefenster von Solarlux großflächig
öffnen. Mitarbeitende nutzen einen separaten Eingang an der
Ostfassade, der in den vorderen Riegel mit Büro- und
Schulungsräumen führt.
Galerie
Der Gewerbebau Linara in Kaufbeuren setzt mit seinen großzügigen Glasanteilen auf Transparenz und Offenheit und folgt einer konsequent ressourcenschonenden Bauweise.
Bild: Constantin Meyer
01|17
Das Gebäude gliedert sich in drei klar ablesbare Baukörper, in denen Ausstellungs-, Büro-, Werkstatt- und Logistikflächen untergebracht sind.
Bild: Constantin Meyer
02|17
Charakteristisch für den Neubau ist die Fassadengestaltung mit bauwerkintegrierter Photovoltaik.
Bild: Constantin Meyer
03|17
Die Ausrichtung der in einem Winkel von 142 Grad zueinanderstehenden dunkelgrauen Module rhythmisiert nicht nur das Fassadenbild, sondern erhöht auch die aktive PV-Fläche um sieben Prozent.
Bild: Constantin Meyer
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An der Südfassade der Ausstellungshalle kommt das Glas-Faltwand-System Megaline zum Einsatz, das in die Pfosten-Riegel-Fassade aus Holz und Aluminium integriert wurde.
Bild: Constantin Meyer
05|17
Die einzelnen Faltelemente des sechsteiligen Systems lassen sich leicht öffnen und schließen und schaffen auf diese Weise nahtlose Übergänge zwischen Innen- und Außenraum.
Bild: Constantin Meyer
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Die westliche Gebäudehülle des Bürotrakts ist über beide Geschosse als Doppelfassade ausgebildet.
Bild: Constantin Meyer
07|17
Eine äußere, ungedämmte Ebene und eine innere, hochwärmegedämmte Ebene bilden zusammen einen gläsernen Laubengang.
Bild: Constantin Meyer
08|17
Mitarbeitende können die inneren und äußeren Glas-Element je nach Bedarf öffnen.
Bild: Constantin Meyer
09|17
Als offene, moderne Bürolandschaft konzipiert, bietet der Bürotrakt auf zwei Etagen rund 40 Arbeitsplätze.
Bild: Constantin Meyer
10|17
Akustikpaneele an der Decke sowie großzügige Glasflächen für natürliche Belüftung und viel Tageslicht sorgen für eine angenehme Arbeitsatmosphäre.
Bild: Constantin Meyer
11|17
Ergänzt wird das nachhaltige Gestaltungskonzept durch das „Bildende Bauen“: Technische und ökologische Zusammenhänge werden über leicht verständliche Informationstafeln für Gäste und Mitarbeitende sichtbar gemacht.
Bild: Constantin Meyer
12|17
Detailaufnahme Treppe
Bild: Constantin Meyer
13|17
Grundriss Erdgeschoss
Bild: Dr. Peter Kuczia
14|17
Grundriss 1. Obergeschoss
Bild: Dr. Peter Kuczia
15|17
Schnitt
Bild: Dr. Peter Kuczia
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Ansicht Ost und Ansicht West
Bild: Dr. Peter Kuczia
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Als offene, moderne Bürolandschaft konzipiert, bietet der
Bürotrakt auf zwei Etagen rund 40 Arbeitsplätze. Akustikpaneele an
der Decke sowie großzügige Glasflächen für natürliche Belüftung und
viel Tageslicht sorgen für eine angenehme Arbeitsatmosphäre.
Ergänzt wird das Raumangebot durch Rückzugs- und
Kommunikationszonen sowie eine Cafeteria im Erdgeschoss, die sowohl
Treffpunkt für die Mitarbeitenden als auch erste Anlaufstelle für
Gäste ist.
Der langgestreckte Baukörper folgt dem Geländeverlauf und fügt
sich in die Umgebung ein. Stellplätze und die für den Betrieb und
Anlieferung benötigten Außenflächen sind als insektenfreundliche
Heuwiesen angelegt, um die Artenvielfalt zu fördern. Das rund 500
Quadratmeter große Flachdach des Bürotrakts ist begrünt.
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Der Gewerbebau Linara in Kaufbeuren setzt mit seinen großzügigen Glasanteilen auf Transparenz und Offenheit und folgt einer konsequent ressourcenschonenden Bauweise.
Bild: Constantin Meyer
01|17
Das Gebäude gliedert sich in drei klar ablesbare Baukörper, in denen Ausstellungs-, Büro-, Werkstatt- und Logistikflächen untergebracht sind.
Bild: Constantin Meyer
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Charakteristisch für den Neubau ist die Fassadengestaltung mit bauwerkintegrierter Photovoltaik.
Bild: Constantin Meyer
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Die Ausrichtung der in einem Winkel von 142 Grad zueinanderstehenden dunkelgrauen Module rhythmisiert nicht nur das Fassadenbild, sondern erhöht auch die aktive PV-Fläche um sieben Prozent.
Bild: Constantin Meyer
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An der Südfassade der Ausstellungshalle kommt das Glas-Faltwand-System Megaline zum Einsatz, das in die Pfosten-Riegel-Fassade aus Holz und Aluminium integriert wurde.
Bild: Constantin Meyer
05|17
Die einzelnen Faltelemente des sechsteiligen Systems lassen sich leicht öffnen und schließen und schaffen auf diese Weise nahtlose Übergänge zwischen Innen- und Außenraum.
Bild: Constantin Meyer
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Die westliche Gebäudehülle des Bürotrakts ist über beide Geschosse als Doppelfassade ausgebildet.
Bild: Constantin Meyer
07|17
Eine äußere, ungedämmte Ebene und eine innere, hochwärmegedämmte Ebene bilden zusammen einen gläsernen Laubengang.
Bild: Constantin Meyer
08|17
Mitarbeitende können die inneren und äußeren Glas-Element je nach Bedarf öffnen.
Bild: Constantin Meyer
09|17
Als offene, moderne Bürolandschaft konzipiert, bietet der Bürotrakt auf zwei Etagen rund 40 Arbeitsplätze.
Bild: Constantin Meyer
10|17
Akustikpaneele an der Decke sowie großzügige Glasflächen für natürliche Belüftung und viel Tageslicht sorgen für eine angenehme Arbeitsatmosphäre.
Bild: Constantin Meyer
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Ergänzt wird das nachhaltige Gestaltungskonzept durch das „Bildende Bauen“: Technische und ökologische Zusammenhänge werden über leicht verständliche Informationstafeln für Gäste und Mitarbeitende sichtbar gemacht.
Bild: Constantin Meyer
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Detailaufnahme Treppe
Bild: Constantin Meyer
13|17
Grundriss Erdgeschoss
Bild: Dr. Peter Kuczia
14|17
Grundriss 1. Obergeschoss
Bild: Dr. Peter Kuczia
15|17
Schnitt
Bild: Dr. Peter Kuczia
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Ansicht Ost und Ansicht West
Bild: Dr. Peter Kuczia
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Energiegewinnung durch BIPV-Fassade
Charakteristisch für den Neubau ist die Fassadengestaltung mit
bauwerkintegrierter Photovoltaik (BIPV). Die PV-Elemente sind
entlang der Nord-Süd-Ausrichtung des Gebäudes angeordnet und
erzielen so eine optimierte solare Nutzung: Morgens und abends
trifft die Sonne an der West- und Ostfassade auf die in einem
Winkel von 142 Grad zueinanderstehenden dunkelgrauen Module.
Ihre Ausrichtung rhythmisiert nicht nur das Fassadenbild, sondern
erhöht auch die aktive PV-Fläche nochmals um sieben Prozent. So
erzeugen 750 PV-Module auf einer Fläche von etwa 850 Quadratmetern
eine Gesamtleistung von rund 145 kWp. Die gewonnene Sonnenenergie
wird direkt für das Gebäude genutzt und trägt so zur Reduzierung
des Energiebedarfs bei. Die Nutzung von Geothermie sowie die
thermische Betonkernaktivierung ergänzen das energieeffiziente
Baukonzept.
Galerie
Der Gewerbebau Linara in Kaufbeuren setzt mit seinen großzügigen Glasanteilen auf Transparenz und Offenheit und folgt einer konsequent ressourcenschonenden Bauweise.
Bild: Constantin Meyer
01|17
Das Gebäude gliedert sich in drei klar ablesbare Baukörper, in denen Ausstellungs-, Büro-, Werkstatt- und Logistikflächen untergebracht sind.
Bild: Constantin Meyer
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Charakteristisch für den Neubau ist die Fassadengestaltung mit bauwerkintegrierter Photovoltaik.
Bild: Constantin Meyer
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Die Ausrichtung der in einem Winkel von 142 Grad zueinanderstehenden dunkelgrauen Module rhythmisiert nicht nur das Fassadenbild, sondern erhöht auch die aktive PV-Fläche um sieben Prozent.
Bild: Constantin Meyer
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An der Südfassade der Ausstellungshalle kommt das Glas-Faltwand-System Megaline zum Einsatz, das in die Pfosten-Riegel-Fassade aus Holz und Aluminium integriert wurde.
Bild: Constantin Meyer
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Die einzelnen Faltelemente des sechsteiligen Systems lassen sich leicht öffnen und schließen und schaffen auf diese Weise nahtlose Übergänge zwischen Innen- und Außenraum.
Bild: Constantin Meyer
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Die westliche Gebäudehülle des Bürotrakts ist über beide Geschosse als Doppelfassade ausgebildet.
Bild: Constantin Meyer
07|17
Eine äußere, ungedämmte Ebene und eine innere, hochwärmegedämmte Ebene bilden zusammen einen gläsernen Laubengang.
Bild: Constantin Meyer
08|17
Mitarbeitende können die inneren und äußeren Glas-Element je nach Bedarf öffnen.
Bild: Constantin Meyer
09|17
Als offene, moderne Bürolandschaft konzipiert, bietet der Bürotrakt auf zwei Etagen rund 40 Arbeitsplätze.
Bild: Constantin Meyer
10|17
Akustikpaneele an der Decke sowie großzügige Glasflächen für natürliche Belüftung und viel Tageslicht sorgen für eine angenehme Arbeitsatmosphäre.
Bild: Constantin Meyer
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Ergänzt wird das nachhaltige Gestaltungskonzept durch das „Bildende Bauen“: Technische und ökologische Zusammenhänge werden über leicht verständliche Informationstafeln für Gäste und Mitarbeitende sichtbar gemacht.
Bild: Constantin Meyer
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Detailaufnahme Treppe
Bild: Constantin Meyer
13|17
Grundriss Erdgeschoss
Bild: Dr. Peter Kuczia
14|17
Grundriss 1. Obergeschoss
Bild: Dr. Peter Kuczia
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Schnitt
Bild: Dr. Peter Kuczia
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Ansicht Ost und Ansicht West
Bild: Dr. Peter Kuczia
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Doppelfassade als Klimapuffer
Die westliche Gebäudehülle des Bürotrakts ist über beide
Geschosse als Doppelfassade ausgebildet. Eine äußere, ungedämmte
Ebene und eine innere, hochwärmegedämmte Ebene bilden zusammen
einen gläsernen Laubengang. Im geschlossenen Zustand sorgt die
Konstruktion für eine hohe Wärmedämmung und dient zugleich als
Solar-Luft-Kollektor. Mitarbeitende können die inneren
Glas-Faltwände je nach Bedarf öffnen und die vorgewärmte Frischluft
in die Arbeitsräume leiten – ein Vorteil insbesondere an kälteren
Tagen. Bei hohen Außentemperaturen hingegen werden die äußeren
Schiebe-Dreh-Elemente vollständig geöffnet, sodass sich kein
Hitzestau bildet.
Galerie
Der Gewerbebau Linara in Kaufbeuren setzt mit seinen großzügigen Glasanteilen auf Transparenz und Offenheit und folgt einer konsequent ressourcenschonenden Bauweise.
Bild: Constantin Meyer
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Das Gebäude gliedert sich in drei klar ablesbare Baukörper, in denen Ausstellungs-, Büro-, Werkstatt- und Logistikflächen untergebracht sind.
Bild: Constantin Meyer
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Charakteristisch für den Neubau ist die Fassadengestaltung mit bauwerkintegrierter Photovoltaik.
Bild: Constantin Meyer
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Die Ausrichtung der in einem Winkel von 142 Grad zueinanderstehenden dunkelgrauen Module rhythmisiert nicht nur das Fassadenbild, sondern erhöht auch die aktive PV-Fläche um sieben Prozent.
Bild: Constantin Meyer
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An der Südfassade der Ausstellungshalle kommt das Glas-Faltwand-System Megaline zum Einsatz, das in die Pfosten-Riegel-Fassade aus Holz und Aluminium integriert wurde.
Bild: Constantin Meyer
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Die einzelnen Faltelemente des sechsteiligen Systems lassen sich leicht öffnen und schließen und schaffen auf diese Weise nahtlose Übergänge zwischen Innen- und Außenraum.
Bild: Constantin Meyer
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Die westliche Gebäudehülle des Bürotrakts ist über beide Geschosse als Doppelfassade ausgebildet.
Bild: Constantin Meyer
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Eine äußere, ungedämmte Ebene und eine innere, hochwärmegedämmte Ebene bilden zusammen einen gläsernen Laubengang.
Bild: Constantin Meyer
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Mitarbeitende können die inneren und äußeren Glas-Element je nach Bedarf öffnen.
Bild: Constantin Meyer
09|17
Als offene, moderne Bürolandschaft konzipiert, bietet der Bürotrakt auf zwei Etagen rund 40 Arbeitsplätze.
Bild: Constantin Meyer
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Akustikpaneele an der Decke sowie großzügige Glasflächen für natürliche Belüftung und viel Tageslicht sorgen für eine angenehme Arbeitsatmosphäre.
Bild: Constantin Meyer
11|17
Ergänzt wird das nachhaltige Gestaltungskonzept durch das „Bildende Bauen“: Technische und ökologische Zusammenhänge werden über leicht verständliche Informationstafeln für Gäste und Mitarbeitende sichtbar gemacht.
Bild: Constantin Meyer
12|17
Detailaufnahme Treppe
Bild: Constantin Meyer
13|17
Grundriss Erdgeschoss
Bild: Dr. Peter Kuczia
14|17
Grundriss 1. Obergeschoss
Bild: Dr. Peter Kuczia
15|17
Schnitt
Bild: Dr. Peter Kuczia
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Ansicht Ost und Ansicht West
Bild: Dr. Peter Kuczia
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Transparente Gebäudehülle mit vielfältigen
Öffnungsmöglichkeiten
Für die innere, wärmegedämmte Ebene der Doppelfassade wurde das
Glas-Faltwand-System Highline von Solarlux eingesetzt, das sich
durch sehr gute U-Werte in Verbindung mit schmalen Profilansichten
auszeichnet. Die insgesamt acht Glas-Faltwände mit einer Breite von
6 Metern und einer Höhe von bis zu 3,30 Metern bestehen aus je acht
Elementen. Die Glas-Faltwände sind mittig mit einem Stulp ausgestattet
und ermöglichen vielfältige Öffnungsvarianten. Werden alle Elemente
zur Seite geschoben, entsteht eine maximale Öffnungsbreite von rund
5,40 Metern. Auch Spaltlüftungen sind möglich: In dem Fall werden
die Faltelemente in vordefinierten Positionen festgestellt.
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Der Gewerbebau Linara in Kaufbeuren setzt mit seinen großzügigen Glasanteilen auf Transparenz und Offenheit und folgt einer konsequent ressourcenschonenden Bauweise.
Bild: Constantin Meyer
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Das Gebäude gliedert sich in drei klar ablesbare Baukörper, in denen Ausstellungs-, Büro-, Werkstatt- und Logistikflächen untergebracht sind.
Bild: Constantin Meyer
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Charakteristisch für den Neubau ist die Fassadengestaltung mit bauwerkintegrierter Photovoltaik.
Bild: Constantin Meyer
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Die Ausrichtung der in einem Winkel von 142 Grad zueinanderstehenden dunkelgrauen Module rhythmisiert nicht nur das Fassadenbild, sondern erhöht auch die aktive PV-Fläche um sieben Prozent.
Bild: Constantin Meyer
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An der Südfassade der Ausstellungshalle kommt das Glas-Faltwand-System Megaline zum Einsatz, das in die Pfosten-Riegel-Fassade aus Holz und Aluminium integriert wurde.
Bild: Constantin Meyer
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Die einzelnen Faltelemente des sechsteiligen Systems lassen sich leicht öffnen und schließen und schaffen auf diese Weise nahtlose Übergänge zwischen Innen- und Außenraum.
Bild: Constantin Meyer
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Die westliche Gebäudehülle des Bürotrakts ist über beide Geschosse als Doppelfassade ausgebildet.
Bild: Constantin Meyer
07|17
Eine äußere, ungedämmte Ebene und eine innere, hochwärmegedämmte Ebene bilden zusammen einen gläsernen Laubengang.
Bild: Constantin Meyer
08|17
Mitarbeitende können die inneren und äußeren Glas-Element je nach Bedarf öffnen.
Bild: Constantin Meyer
09|17
Als offene, moderne Bürolandschaft konzipiert, bietet der Bürotrakt auf zwei Etagen rund 40 Arbeitsplätze.
Bild: Constantin Meyer
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Akustikpaneele an der Decke sowie großzügige Glasflächen für natürliche Belüftung und viel Tageslicht sorgen für eine angenehme Arbeitsatmosphäre.
Bild: Constantin Meyer
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Ergänzt wird das nachhaltige Gestaltungskonzept durch das „Bildende Bauen“: Technische und ökologische Zusammenhänge werden über leicht verständliche Informationstafeln für Gäste und Mitarbeitende sichtbar gemacht.
Bild: Constantin Meyer
12|17
Detailaufnahme Treppe
Bild: Constantin Meyer
13|17
Grundriss Erdgeschoss
Bild: Dr. Peter Kuczia
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Grundriss 1. Obergeschoss
Bild: Dr. Peter Kuczia
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Schnitt
Bild: Dr. Peter Kuczia
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Ansicht Ost und Ansicht West
Bild: Dr. Peter Kuczia
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Die äußere, ungedämmte Ebene besteht aus dem Schiebe-Dreh-System
Proline T, das in Kombination mit der Ganzglas-Brüstung SL Plus ein
einheitlich transparentes Fassadenbild erzeugt. Die jeweils 6 Meter
breiten Elemente wurden im Werk in Modulbauweise vorgefertigt und
vor Ort an die vorgestellte Stahlkonstruktion montiert. Für die
vollständige Öffnung der äußeren Hülle lassen sich die
Schiebe-Dreh-Elemente platzsparend an den Stahlstützen des
Laubengangs parken. Auch hier besteht die Möglichkeit der
Spaltlüftung.
Galerie
Der Gewerbebau Linara in Kaufbeuren setzt mit seinen großzügigen Glasanteilen auf Transparenz und Offenheit und folgt einer konsequent ressourcenschonenden Bauweise.
Bild: Constantin Meyer
01|17
Das Gebäude gliedert sich in drei klar ablesbare Baukörper, in denen Ausstellungs-, Büro-, Werkstatt- und Logistikflächen untergebracht sind.
Bild: Constantin Meyer
02|17
Charakteristisch für den Neubau ist die Fassadengestaltung mit bauwerkintegrierter Photovoltaik.
Bild: Constantin Meyer
03|17
Die Ausrichtung der in einem Winkel von 142 Grad zueinanderstehenden dunkelgrauen Module rhythmisiert nicht nur das Fassadenbild, sondern erhöht auch die aktive PV-Fläche um sieben Prozent.
Bild: Constantin Meyer
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An der Südfassade der Ausstellungshalle kommt das Glas-Faltwand-System Megaline zum Einsatz, das in die Pfosten-Riegel-Fassade aus Holz und Aluminium integriert wurde.
Bild: Constantin Meyer
05|17
Die einzelnen Faltelemente des sechsteiligen Systems lassen sich leicht öffnen und schließen und schaffen auf diese Weise nahtlose Übergänge zwischen Innen- und Außenraum.
Bild: Constantin Meyer
06|17
Die westliche Gebäudehülle des Bürotrakts ist über beide Geschosse als Doppelfassade ausgebildet.
Bild: Constantin Meyer
07|17
Eine äußere, ungedämmte Ebene und eine innere, hochwärmegedämmte Ebene bilden zusammen einen gläsernen Laubengang.
Bild: Constantin Meyer
08|17
Mitarbeitende können die inneren und äußeren Glas-Element je nach Bedarf öffnen.
Bild: Constantin Meyer
09|17
Als offene, moderne Bürolandschaft konzipiert, bietet der Bürotrakt auf zwei Etagen rund 40 Arbeitsplätze.
Bild: Constantin Meyer
10|17
Akustikpaneele an der Decke sowie großzügige Glasflächen für natürliche Belüftung und viel Tageslicht sorgen für eine angenehme Arbeitsatmosphäre.
Bild: Constantin Meyer
11|17
Ergänzt wird das nachhaltige Gestaltungskonzept durch das „Bildende Bauen“: Technische und ökologische Zusammenhänge werden über leicht verständliche Informationstafeln für Gäste und Mitarbeitende sichtbar gemacht.
Bild: Constantin Meyer
12|17
Detailaufnahme Treppe
Bild: Constantin Meyer
13|17
Grundriss Erdgeschoss
Bild: Dr. Peter Kuczia
14|17
Grundriss 1. Obergeschoss
Bild: Dr. Peter Kuczia
15|17
Schnitt
Bild: Dr. Peter Kuczia
16|17
Ansicht Ost und Ansicht West
Bild: Dr. Peter Kuczia
17|17
In der Ausstellungshalle spielen Transparenz und Offenheit
ebenfalls eine große Rolle. Hier kommt das Glas-Faltwand-System
Megaline zum Einsatz, das auf der Südseite in die
Pfosten-Riegel-Fassade aus Holz und Aluminium montiert wurde. Die
4,90 Meter hohen und 1 Meter breiten einzelnen Faltelemente des
sechsteiligen Systems lassen sich trotz ihrer Maße leicht öffnen
und schließen. Für Gäste und Mitarbeitende entstehen auf diese
Weise nahtlose Übergänge zwischen Innen- und
Außenbereich.
Bautafel
Architektur: Architekt Dr. Peter Kuczia Projektbeteiligte: Dobler GmbH & Co. KG Bauunternehmung, Kaufbeuren (Generalplanung); Solarlux, Melle (Hersteller: Schiebefenster cero III und Glas-Faltwand Megaline in der Pfosten-Riegel-Fassade; CO2mfort-Fassade: Schiebe-Dreh-System Proline T mit Ganzglas-Brüstung SL Plus für die äußere, ungedämmte Ebene; Glas-Faltwand Highline für die innere, gedämmte Ebene) Bauherr*in: Holtgreife Immobilien Fertigstellung: 2024 Standort: Bavariaring 22, 87600 Kaufbeuren Bildnachweis: Constantin Meyer (Fotos); Dr. Peter Kuczia (Pläne)
Fachwissen zum Thema
Fenstertüren werden oft als Balkon- oder Terrassentüren eingesetzt. Im Bild das Beispiel einer Glas-Faltwand mit Holzrahmen (Serie Woodline von Solarlux).
Bild: Solarlux, Melle
Glaswände/Balkone
Fenstertüren
Fenstertüren sind Kombinationsformen von Fenstern und Türen mit unterschiedlicher Öffnungsart. Meistens lassen sich beide Fenster-...
Glasfaltwände ermöglichen einen unmittelbaren Zugang nach außen (im Bild: Modell der Serie Combiline aus Holz und Aluminium von Solarlux).
Bild: Solarlux, Melle
Glaswände/Balkone
Glas-Faltwände
Platzsparende Fenster- und Türelemente aus bodentiefen Verglasungen erlauben die nahtlose Verbindung zwischen Innen- und Außenraum.
Das physiologische Wohlbefinden der Menschen hängt dabei stark von der Qualität der Luft ab (im Bild: Lüftung über gläserne Schiebe-Elemente).
Bild: Solarlux, Melle
Bauphysik
Lüftung, Luftwechsel, Luftzirkulation
Thermischer Auftrieb, Strömungsgeschwindigkeit, Differenzdruck, Lüftungsfläche, Lage der Öffnungen und die Gebäudehöhe stehen beim Lüften in gegenseitiger Abhängigkeit.
Schiebefenster bestehen aus einem Blendrahmen und Flügeln, die in einem Schienen- bzw. Nutsystem seitlich verschoben werden (im Bild: großformatige Schiebefenster cero-III von Solarlux mit schmalen Rahmen)
Bild: Solarlux, Melle
Fensterarten
Schiebefenster
Sei es horizontal, vertikal oder in Dachschrägen: Während der Bewegung bleibt der Flügel parallel zur Wandebene; im geöffneten Zustand ragt er nicht in den Raum hinein.
Der Gewerbebau Linara in Kaufbeuren setzt mit seinen großzügigen Glasanteilen auf Transparenz und Offenheit und folgt einer konsequent ressourcenschonenden Bauweise.
Bild: Constantin Meyer
Industrie/Gewerbe
Gewerbebau in Kaufbeuren
Transparente und energieaktive Gebäudehülle
Arzignano ist eine norditalienische Kleinstadt unweit von Vicenza in Venetien. Den Mittelpunkt der Stadt bildet die Piazza Libertà, der Freiheitsplatz, mit dem Rathaus.
Das Architekturbüro Thomas-McBrien und das Bauunternehmen New Wave London planten und realisierten die Dachaufstockung gemeinsam.
Bild: Ståle Eriksen, London
Industrie/Gewerbe
New Wave House in London
Dachaufstockung mit umlaufendem Fensterband
In einem kleinen Ort nahe Carpineti in der Emilia Romagna, errichteteStudio Bocchi eine Fabrikationshalle für High-Tech-Metallverarbeitung.
Bild: Atelier XYZ über The Architecture Curator
Industrie/Gewerbe
Fabrikhalle der E80-Gruppe in Carpineti
Sheddach-Fenster, Fensterfelder, stehende Fenster
Das ehemalige Warenhaus befindet sich zwischen Rokin und Kalverstraat in der Amsterdamer Innenstadt. Es wurde 1912 eröffnet und mehrfach erweitert.
Bild: Ossip van Duivenbode, Rotterdam
Industrie/Gewerbe
Zeekr Concept Store in Amsterdam
Immersive LED-Fensterwände und Schaufenster
Das Geschäft des Juweliers Tiffany & Co im Flughafen Singapur erhielt von MVRDV ein neues, gestalterisch ungewöhnliches Schaufenster als Eyecatcher.
Bild: Courtesy of Tiffany&Co über MVRDV, Rotterdam
Industrie/Gewerbe
Juwelier im Flughafen Singapur
Schaufenster als 3D-Druck aus recyceltem Kunststoff
Die Kantgarage, manchmal auch Kantgaragen-Palast genannt, ist ein Paradebeispiel dafür, wie wechselhaft die Geschichte eines Hauses im Berlin des 20. und beginnenden 21. Jahrhunderts sein kann.
Bild: Diephotodesigner / Ken Schluchtmann über Nalbach + Nalbach
Industrie/Gewerbe
Kantgarage in Berlin
Re-Use einer Hochgarage
Das niederländische Architekturbüro MVRDV entwarf eine Fassade für den dreigeschossigen Flagship-Store eines italienischen Juweliers in Bangkok.
Bild: Ketsiree Wongwan, Bangkok, über MVRDV, Rotterdam
Industrie/Gewerbe
Bulgari Flagship-Store in Bangkok
Schaufenster, Blindfenster und Zierlaibungen
Klein, temporär, beachtenswert: Eine Interimslösung sind die insgesamt 30 vorgefertigten, modularen von Bogevischs Buero entworfenen Marktpavillons auf dem Markt am Elisabethplatz in München-Schwabing.
Bild: Michael Heinrich, München
Industrie/Gewerbe
Temporärer Markt in München-Schwabing
Vertikalschiebefenster und Türen mit kreisrunden Fenstern
Das Modulare Gebäude auf dem Firmengelände des Merck-Konzerns in Darmstadt ist Teil eines Masterplans vom Architekturbüro HENN aus Berlin.
Bild: HG Esch, Hennef
Industrie/Gewerbe
Modulares Gebäude des Merck-Konzerns in Darmstadt
Farbstoffsensibilisierte Solarzellen und Flüssigkristallmodule in Glas
Der gläserne "schlafende Wal" in der Kölner Innenstadt.
Bild: Andreas Fechner für Peek & Cloppenburg
Industrie/Gewerbe
Kaufhaus in Köln
Gläserne Haut eines schlafenden Wals
Vorgehängte Balkonfassaden
Für die Fassadensanierung: Modulare Komplett-Systeme von Solarlux schließen die Gebäudehülle energieeffizient und schallschützend!