Schiefer und Photovoltaik im System
Einheitliche Wirkung dank satinierter Oberfläche
Bei geneigten Dächern spielt die Optik eine wichtige Rolle – und Photovoltaikanlagen können hier störend wirken. Weil solare Energiegewinnung jedoch für die meisten Eigenheimbesitzer, Projektentwickler oder Betreiber selbstverständlich dazu gehört, bietet die Firma Rathscheck für ihre Schiefer-Systemdeckung nun auch Photovoltaikelemente mit satinierter Oberfläche an. Sie reflektieren kaum und lassen sich deshalb noch besser in die Schieferdeckung integrieren.
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Die in Deutschland produzierten Photovoltaikelemente im Format 120 x 40 cm sind flexibel einsetzbar. Aufgrund der reflexionsarmen Oberfläche ist der Einsatz auch im Umfeld von Flughäfen und anderen Bereichen mit erhöhten Sicherheitsanforderungen möglich. Durch die klare Linienführung und den seidenmatten Glanz fügen sich die Elemente beinahe selbstverständlich in die Schieferdeckung mit Rechtecksteinen ein.
Die Schiefer-Systemdeckung basiert auf Tragprofilen von geringem Gewicht und eignet sich für Neubauten sowie Sanierungen. Die Verlegung ist einfach, der Materialaufwand sparsam. Pro Quadratmeter werden acht bis zehn Schieferplatten benötigt. Die Verlegung der Tragprofile erfolgt auf Konterlatten.
Die System-Deckung ist etwa halb so schwer wie eine konventionelle Deckung und dabei sturmfest. Die Schiefer sind einfach und nicht doppelt gedeckt: Wasserführende Verbindungselemente unter der seitlichen Stoßfuge sorgen dafür, dass Regenwasser auch bei starkem Wind nicht hinter die Deckschicht gelangt. In Verbindung mit den satinierten PV-Elementen lassen sich zeitgemäße und ästhetische Dachkonstruktionen realisieren.
Fachwissen zum Thema
Rathscheck Schiefer und Dach-Systeme, Mayen | Kontakt 02651 955 0 | www.rathscheck.de
