Erweiterung Internationaler Flughafen Helsinki

Digitalisierte Prozesse für integrale Planung

Der Flughafen Helsinki-Vantaa ist seit seiner Eröffnung in den 1950er-Jahren stetig ergänzt worden. Diese aufeinanderfolgenden Erweiterungsprojekte und der starke Anstieg der Flug- und Fluggastzahlen führten dazu, dass sich der Komfort für die Passagiere über die Jahre verschlechtert hatte. Daher schrieb der Betreiber des Flughafens Finavia 2016 einen Architekturwettbewerb aus, der den Umbau und die Erweiterung des Terminals 2 zur Aufgabe hatte. Mit ihrem Entwurf konnte sich das ortsansässige Architekturbüro ALA Architects im Verfahren durchsetzen. Der Erweiterungsbau konnte kurz vor Weihnachten 2021 fertiggestellt werden; der Abschluss des Gesamtprojekts ist für 2022 geplant.

Gallerie

Gefordert war im Rahmen des Wettbewerbs die Verlagerung der Abflug- und Ankunftshalle in ein neues Gebäude, um die ehemalige Abflughalle des alten Terminals 2 als Gatebereich für Flüge aus und in den Schengen-Raum nutzen zu können. Der Neubau wurde so positioniert, dass er an die ehemalige Abflughalle anschließt und von der anderen Seite leicht vom Bahnhof, Busbahnhof, Taxistand sowie den Parkhäusern aus zu erreichen ist. Die neue räumliche Verbindung aller Funktionsbereiche des Terminals sowie der markante Haupteingang im Zentrum des Neubaus sorgt zudem für eine bessere Orientierung auf dem weitläufigen Gelände – was vor dem Umbau für Unzufriedenheit gesorgt hatte. Als eines der ersten Projekte in Finnland ist das Gebäude nach dem BREEAM Excellent Standard realisiert.

Zwei Volumen, ein Bauwerk

Das neue Flughafengebäude mit einer Nutzfläche von insgesamt 43.000 Quadratmetern setzt sich aus zwei Volumen zusammen, die innenräumlich keine Trennung aufweisen; gestalterisch und funktional unterscheiden sie sich jedoch stark voneinander. Während der vordere Bereich auf zwei Ebenen die Ankunfts- und Abflughalle aufnimmt (UG: Ankunft; EG: Abflug), ist der hintere Teil als Übergang zwischen Neubau und Bestand für die Sicherheitskontrollen, im Untergeschoss für die Gepäckausgabe vorgesehen. Für einen größeren Wiedererkennungswert eine gute Orientierung zeigen sich Wände und Decken hier in einem kräftigen Blau.

Komplexe Holzdachkonstruktion

Die große Flughalle wird von der geschwungenen, holzverkleideten Dachkonstruktion charakterisiert, die einige Meter über den Haupteingang hinaus kragt und diesen als zentrale Adresse betont. Die innenseitig aufgebrachte, relieffierte Holzstruktur erinnert an Höhenlinien und weckt Assoziationen an den Blick aus dem Flugzeug. Fließend legt sich das Dach über den stützenfreien Innenraum und wirkt dabei durch seine dynamische Form leicht und schwebend. Die großen Spannweiten und die Ausbildung des Vordaches konnten dabei nur dank der aufwendigen Stahlkonstruktion umgesetzt werden, die sich – neben den Lüftungsanlagen – unter der Holzverkleidung verbirgt.

Digitale Werkzeuge für erfolgreichen Projektabschluss

Der Einsatz digitaler Planungs- und Fertigungsmethoden und -Werkzeuge wie BIM, parametrische Tools oder 3D-Druck und ist bei ALA Architects bereits fest etabliert; so wurde auch bei Planung und Umsetzung des neuen Terminals in Helsinki zugunsten einer offenen fachübergreifenden Planung und integralen Zusammenarbeit als Open-BIM-Projekt realisiert. Dadurch konnten alle Planungsbeteiligten mit ihrer präferierten Software arbeiten; der Datenaustausch der Teilmodelle, deren Koordination sowie Qualitäts- und Kollisionsprüfung fand dabei über das offene Austauschformat IFC statt.

Für die Koordination fand sich im Rahmen des Bauvorhabens eine neue Partner-Allianz zusammen: Der Flughafenbetreiber Finavia, das Ingenieurbüro Rambøll, die zwei eingebundenen Architekturbüros ALA Architects (Planung Erweiterungsbau) und HKP Architects (Sanierung Bestandsgebäude und Planung neues Parkhaus) erarbeiteten gemeinsam, zielgerichtet und integral das Gebäude- und Nutzungskonzept – und überführten es in eine modellbasierte Planung als zentrale Grundlage für die anschließende Ausschreibung und Bauausführung.

Parametrische Planungswerkzeuge fanden vor allem bei der Modellierung und Ausarbeitung der komplexen Deckengeometrie im Erweiterungsbau Verwendung. Die Decke besteht aus fast 500 vorgefertigten Einzelelementen aus Holz in der Größe von ca. 3,2 x 6,4 Metern, von denen jedes eine eigenständige Geometrie aufweist.

Ununterbrochene Planung dank BIM

Dank der Arbeit mit BIM wurden die aus pandemischen Gründen notwendigen Veränderungen bezüglich Arbeitsweisen und -orte stark erleichtert: Eine zentrale Projektdatenbank, über die alle IFC-Modelle ausgetauscht, abgelegt und gemeinsam bearbeitet wurden, erlaubte eine räumlich dezentrale Zusammenarbeit aller Projektpartner, sodass die Planung nicht stillstehen musste. Dabei entstanden über den gesamten Projektverlauf mehr als 400 Teil-Datenmodelle, die zu Gesamt-Gebäudemodellen zusammengefasst wurden. Das Architekturmodell bildete dabei die Basis für alle weiteren Fachplanungen, die konsequent darauf aufbauten.

Bautafel

Architektur: ALA Architects, Helsinki
Projektbeteiligte: HKP Architects, Helsinki (architektonischer Entwurf Sanierung altes Terminal 2, Parkhaus P2, Eingang Ringbahnanschluss); SRV Construction, Espoo (Bauunternehmen); Rakennuttajatoimisto HTJ, Vantaa (Projektmangement); L2 Fire Safety, Helsinki (Bandschutzplanung und -beratung); Akukon, Helsinki (Akustikplanung); Gravicon, Helsinki (zentrales BIM-Management); StoltModels, Espoo (Maßstabsgetreue Modelle); VIZarch, Brünn; Mir, Bergen und Brick Visual, Burdapest (Visualisierungen)
Verwendete Software: BIM-Software (Revit, Tekla Structures); BIM-Software TGA (Magicad); Parametrische Werkzeuge, Dachkonstruktion (Rhinoceros, Grasshopper)
Bauherr/in: Finavia / Helsinki Airport
Fertigstellung:
2022
Standort:
Lentoasemantie 1, 01530 Vantaa, Finnland
Bildnachweis: Tuomas Uusheimo, Helsinki; Marc Goodwin, Barcelona; ALA Architects, Helsinki

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