Flexible Nutzung und Zukunftsfähigkeit

Durch flexible Grundrissgestaltung und moderne Gebäudetechnik können Räume unkompliziert an veränderte Funktionsbedarfe angepasst werden – ob Wohnen, Arbeiten oder Gewerbe.

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Auf das Gebäude abgestimmte Fenster- und Fassadensysteme steigern dabei nicht nur die Energieeffizienz und den Klimaschutz, sondern sorgen auch für einen hohen Nutzerkomfort. Verbesserter Schall- und Einbruchschutz, optimale Tageslichtnutzung, kontrollierte Lüftung und leistungsfähige Sonnenschutzlösungen schaffen angenehme, sichere und produktive Umgebungen. Eine barrierefreie Gestaltung und der gezielte Einsatz emissionsarmer Materialien machen Gebäude nachhaltig und für alle Menschen nutzbar.

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Mit einer durchdachten Sanierung lässt sich langfristig der Wert, die Funktion und die Attraktivität des Bestands sicherstellen.

  • Maximale Gestaltungsfreiheit: Durch gezielten Umbau lassen sich Grundrisse flexibel an veränderte Nutzerbedürfnisse und moderne Arbeitswelten anpassen.

  • Höherer Komfort durch bessere Bauphysik: mit Fenster- und Fassadensysteme Aluminium- oder Kunststoff.

  • Effektiver Schall- und Einbruchschutz: Akustisch optimierte Fensterlösungen und zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen schaffen ruhige, geschützte Arbeits- und Wohnbereiche.

  • Klimagerechte Planung: Sonnenschutzsysteme und Hitzeschutz optimieren den sommerlichen Wärmeschutz und erhöhen das Wohlbefinden auch in wärmeren Jahreszeiten.

  • Lichtoptimierung: Eine durchdachte Tageslichtplanung – etwa durch gezielte Arbeitsplatzanordnung und individuell steuerbare Sonnenschutzsysteme – fördert Produktivität, Gesundheit und Kreativität.

  • Frische Luft rund um die Uhr: Kontrollierte Lüftungskonzepte sichern eine dauerhaft hohe Luftqualität.

  • Barrierefreiheit als Standard: Sanierungen bieten die Chance, Gebäude umfassend barrierefrei zu gestalten – z. B. durch schwellenlose Zugänge, Aufzüge und intuitive Orientierungshilfen.

  • Gesundheit und Nachhaltigkeit: Schadstoffsanierungen sorgen für ein gesundes Raumklima und schützen Nutzer langfristig – dank geprüfter, unbedenklicher Baumaterialien.

Nutzungsprofile nach DIN V 18599-10

Bei der energetischen Sanierung von Nichtwohngebäuden spielen „Nutzungsprofile“ eine entscheidende Rolle. Sie beschreiben die Art und den Umfang der Gebäudenutzung und haben erheblichen Einfluss auf den Energiebedarf.

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DIN V 18599-10: Energetische Bewertung von Gebäuden – Berechnung des Nutz-, End- und Primärenergiebedarfs für Heizung, Kühlung, Lüftung, Trinkwarmwasser und Beleuchtung – Teil 10: Nutzungsrandbedingungen, Klimadaten definiert standardmäßig verschiedene Nutzungsprofile für Nichtwohngebäude, zum Beispiel deren durchschnittliche Raumtemperatur: 15 °C für gewerbliche und industrielle Hallen, 22 °C für Bürogebäude, 20 °C für Schulen und 24 °C für Krankenhäuser. Die Nutzungsprofile berücksichtigen Faktoren wie Belegungsdichten, Betriebszeiten, Raumtemperaturen und interne Wärmelasten durch Personen, Beleuchtung und Geräte.

Quelle: Schüco International

Fachwissen zum Thema

Allgemeine Einführung

Heizung/​Lüftung

Allgemeine Einführung

Die Planung der gebäudetechnischen Anlagen, besonders Heizung und Lüftung, ist bei der Bestandssanierung einer der wesentlichen Punkte.

Mit dem Umbau des ehemaligen Aubinger Heizkraftwerks zum Bergson Kunstkraftwerk realisierten Stenger2 Architekten und Partner ein ambitioniertes Projekt des Weiterbauens im Bestand.

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Sanierungsgründe

Die wichtigsten Sanierungsgründe im Überblick

Fast 60 Prozent aller Gebäude in Deutschland sind in den nächsten zwei bis fünf Jahren sanierungsbedürftig. Das Potenzial für den Bestandsbau ist enorm.

Es gibt viele Stellen an einem Gebäude, an denen Wärmeverluste entstehen können, wie etwa an den Außenwänden.

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Energieeinsparung

Möglichkeiten zur Energieeinsparung

Durch bauliche sowie gebäudetechnische Maßnahmen lässt sich ein Gebäude so sanieren, dass es im Betrieb wesentlich weniger Energie verbraucht.

Die photokatalytische Fassadenmembran an der Kölner VHS filtert über 30 Prozent der Stickoxide aus der Innenstadtluft.

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News/​Produkte

Textilfassade gegen Stickoxide in Köln

Luftreinigung mit dem Bestand: Diese an der Kölner Volkshochschule installierte Textilfassade reduziert Stickoxide, kühlt Gebäude und Stadtraum. Ein Modell für Bestandsnutzung? 

Bauwerke zum Thema

Die markante Form der Battersea Power Station, entworfen von Sir Giles Gilbert Scott, verleiht dem Gebäude eine beinahe sakrale Anmutung.

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Wohnen

Battersea Power Station in London

Mit dem einstigen Kohlekraftwerk wurde eine Landmarke transformiert, bei der die Planenden trotz gewaltigen Maßstab auf filigrane Fensterprofile setzten.

Der historische Lokschuppen im brandenburgischen Wittstock/Dosse wurde vom  Architekturbüro Mittelbach umfassend saniert und umgenutzt.

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Gewerbe

Lokschuppen Wittstock in Brandenburg

Vom Bahnbetrieb zum Ort der Begegnung: In Wittstock wurde ein denkmalgeschützter Ziegelbau zur gläsernen Plattform für Austausch, Gestaltung und Workshops transformiert.

 Auf dem Gelände des ehemaligen Ausbesserungswerks in München-Neuaubing sanierten Fischer + Steiger u. Partner Architekten die Werkhalle 3.

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Büro/​Verwaltung

Werkhalle 3 am Triebwerk Neuaubing in München

Entkernt und gegliedert: mit historischer Fassade und neuer Nutzung bietet die Halle heute Platz für Büros, Labore und Produktion.

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BauNetz Wissen Partner:
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Karolinenstraße 1-15
33609 Bielefeld
Kontakt +49 521 783-0 | www.schueco.com
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Die wichtigsten Sanierungsgründe im Überblick

Mit dem Umbau des ehemaligen Aubinger Heizkraftwerks zum Bergson Kunstkraftwerk realisierten Stenger2 Architekten und Partner ein ambitioniertes Projekt des Weiterbauens im Bestand.

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Fast 60 Prozent aller Gebäude in Deutschland sind in den nächsten zwei bis fünf Jahren sanierungsbedürftig. Das Potenzial für den Bestandsbau ist enorm.

Fassadenertüchtigung und Wertsteigerung

Ein Beispiel für kreislauffähiges Sanieren ist das Bürogebäude „New Ganghofer“ im Münchener Westend.

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Regelmäßige Sanierungen und Wartungen helfen, Schäden frühzeitig zu erkennen und zu beheben. Damit verlängern sie die Lebensdauer einer Immobilie erheblich.

Flexible Nutzung und Zukunftsfähigkeit

Der umfassende Erhalt der historischen Substanz stand bei der Revitalisierung des Lokschuppens Wittstock im Vordergrund.

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Auf das Gebäude abgestimmte Fenster- und Fassadensysteme steigern die Energieeffizienz von Gebäuden und sorgen für hohen Nutzerkomfort.

Energieeffizienz und Kostensenkung

Bei der Sanierung des Corelli-Quartiers in Düsseldorf werden 140 Wohnungen energetisch auf den neuesten Stand gebracht.

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Die energetische Sanierung von Nichtwohngebäuden umfasst eine Vielzahl von Maßnahmen, die auf eine verbesserte energetische Performance abzielen.

Sicherheit, Brandschutz und Barrierefreiheit

Mit einem Feuerwiderstand von 90 Minuten erfüllt die Brandschutztür für die Außenanwendung „Schüco FireStop ADS 90 FR 90“ hohen Sicherheitsanforderungen.

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Maßnahmen zur Verbesserung des Brandschutzes und der Barrierefreiheit erhöhen den Nutzungskomfort für alle Menschen. 

Klimagerecht Sanieren gegen extreme Hitze

Vertikale Fassadenbegrünungen wie die „AF UDC 80 Green Façade“ von Schüco reduzieren nachweislich die innerstädtische Temperatur.

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Bauwerksbegrünungen dienen dem Erhalt der Biodiversität und verbessern das städtische Mikroklima durch natürliche Kühlung und Verschattung von Gebäudeteilen.

Schüco Value Up

Lösungen zur Minimierung des Planungsaufwands für die effiziente Umsetzung komplexer Bestandsprojekte.

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