Etwa vier Fußballfelder, soviel Fläche wird in
Düsseldorf-Benrath durch den Abriss der alten Papierfabrik frei.
Die Umwandlung des Areals ist ein Großprojekt, für das der
Projektentwickler IDR 2022 einen Bebauungsplan vorlegte. Darin
zeigte sich, für das Raumprogramm wird es trotzdem eng: Zwei
Schulen für mindestens 1.700 Schüler*innen sollen Platz finden,
samt Pausenhof und großer Vierfeld-Sporthalle. Dazu kommen eine
Wohnanlage für ca. 120 Senioren und ein Wohnkomplex mit einer
geplanten Bruttogeschossfläche von ca. 11.000 m².
Galerie
RKW Architektur+ plante das Schloß-Gymnasium in Düsseldorf-Benrath, das dieses Jahr im Februar bezogen wurde.
Bild: Michael Reisch, Düsseldorf
01|18
Der fünfgeschossige Schulbau ist wie ein Schiff organisiert: Zwei Geschosse mit wichtigen Flächen für die Gemeinschaft, darüber zu Jahrgangs-Clustern gruppierte Klassenräume, sowie ein zurückgestaffeltes, für alle nutzbares, oberstes Geschoss mit Fachklassen, Sportterrasse und Blick aufs nahe Wasser.
Bild: Michael Reisch, Düsseldorf
02|18
Im Übergang zur Realschule liegt die aufgeständerte, begrünte Vierfeld-Sporthalle: Die Hoffläche erweitert sich.
Bild: Michael Reisch, Düsseldorf
03|18
Das Erdgeschoss ist verglast und lässt sich zum Hof öffnen. So eignen sich Aula und Mensa im Sommer für große Schulfeste.
Bild: Michael Reisch, Düsseldorf
04|18
Die begrünte Fassade muss noch wachsen. Noch im Bau: die Realschule.
Bild: Michael Reisch, Düsseldorf
05|18
Die Aula ist zugleich Pausenfläche.
Bild: Michael Reisch, Düsseldorf
06|18
Auch die Mensa öffnet sich mit Glas zum Hof.
Bild: Michael Reisch, Düsseldorf
07|18
Drei Treppenaufgänge leiten zu den Jahrgangsbereichen.
Bild: Michael Reisch, Düsseldorf
08|18
Jeder Jahrgang ist als Cluster organisiert: Fünf Klassen und mehrere Flexräume gruppieren sich um eine offene Lernlandschaft in der Mitte.
Bild: Michael Reisch, Düsseldorf
09|18
Glasfenster ermöglichen eine Aufsicht mehrerer Lerngruppen auf unterschiedlichen Flächen. So können zeitgleich verschiedene Lernformate stattfinden.
Bild: Michael Reisch, Düsseldorf
10|18
Wichtig beim Lernen und Lärmen auf offenen Lernlandschaften: die Akustik. Daher sind überall Akustikdecken und Akustiksegel eingebaut.
Bild: Michael Reisch, Düsseldorf
11|18
Unterschiedliche Farben helfen bei der Orientierung.
Bild: Michael Reisch, Düsseldorf
12|18
Die Fachklassen bilden ein eigenes Cluster, das von allen Klassen genutzt wird.
Bild: Michael Reisch, Düsseldorf
13|18
Das Gymnasium hat einen naturwissenschaftlichen Schwerpunkt. Fachräume sind hier also bestens ausgestattet.
Bild: Michael Reisch, Düsseldorf
14|18
Die Vierfeldsporthalle mit Tribüne.
Bild: Michael Reisch, Düsseldorf
15|18
Die Sporthalle wird auch von lokalen Vereinen genutzt und kommt somit dem Quartier zugute.
Bild: Michael Reisch, Düsseldorf
16|18
Ein Highlight: Auf dem Dach Basketball spielen, mit Blick auf den Rhein.
Bild: Michael Reisch, Düsseldorf
17|18
Visualierung des gesamten Areals
Bild: IDR AG
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Die Schulen – das Schloß-Gymnasium Benrath und die
Realschule Benrath – und die Sporthalle dazwischen bilden das
Rückgrat des Areals. Sie dienen als Puffer zwischen der nördlich
und westlich angrenzenden Industrie und dem Wohngebiet im Süden,
zwischen großen und hohen Bauvolumen und schmalen Zeilenbauten,
zwischen lauter Nutzung und dem Bedürfnis nach Ruhe beim
Wohnen.
Flächen maximal ausnutzen
Das Büro RKW Architektur+ erhielt den Zuschlag, das Gymnasium
und die Sporthalle zu planen. Aber wie organisiert man eine
zeitgemäße Schule auf fünf Geschossen und mit – im Verhältnis –
sehr wenig Grundstücksfläche? Die Idee war, möglichst viele
Gebäudeoberflächen als Freiflächen zu nutzen.
Galerie
RKW Architektur+ plante das Schloß-Gymnasium in Düsseldorf-Benrath, das dieses Jahr im Februar bezogen wurde.
Bild: Michael Reisch, Düsseldorf
01|18
Der fünfgeschossige Schulbau ist wie ein Schiff organisiert: Zwei Geschosse mit wichtigen Flächen für die Gemeinschaft, darüber zu Jahrgangs-Clustern gruppierte Klassenräume, sowie ein zurückgestaffeltes, für alle nutzbares, oberstes Geschoss mit Fachklassen, Sportterrasse und Blick aufs nahe Wasser.
Bild: Michael Reisch, Düsseldorf
02|18
Im Übergang zur Realschule liegt die aufgeständerte, begrünte Vierfeld-Sporthalle: Die Hoffläche erweitert sich.
Bild: Michael Reisch, Düsseldorf
03|18
Das Erdgeschoss ist verglast und lässt sich zum Hof öffnen. So eignen sich Aula und Mensa im Sommer für große Schulfeste.
Bild: Michael Reisch, Düsseldorf
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Die begrünte Fassade muss noch wachsen. Noch im Bau: die Realschule.
Bild: Michael Reisch, Düsseldorf
05|18
Die Aula ist zugleich Pausenfläche.
Bild: Michael Reisch, Düsseldorf
06|18
Auch die Mensa öffnet sich mit Glas zum Hof.
Bild: Michael Reisch, Düsseldorf
07|18
Drei Treppenaufgänge leiten zu den Jahrgangsbereichen.
Bild: Michael Reisch, Düsseldorf
08|18
Jeder Jahrgang ist als Cluster organisiert: Fünf Klassen und mehrere Flexräume gruppieren sich um eine offene Lernlandschaft in der Mitte.
Bild: Michael Reisch, Düsseldorf
09|18
Glasfenster ermöglichen eine Aufsicht mehrerer Lerngruppen auf unterschiedlichen Flächen. So können zeitgleich verschiedene Lernformate stattfinden.
Bild: Michael Reisch, Düsseldorf
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Wichtig beim Lernen und Lärmen auf offenen Lernlandschaften: die Akustik. Daher sind überall Akustikdecken und Akustiksegel eingebaut.
Bild: Michael Reisch, Düsseldorf
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Unterschiedliche Farben helfen bei der Orientierung.
Bild: Michael Reisch, Düsseldorf
12|18
Die Fachklassen bilden ein eigenes Cluster, das von allen Klassen genutzt wird.
Bild: Michael Reisch, Düsseldorf
13|18
Das Gymnasium hat einen naturwissenschaftlichen Schwerpunkt. Fachräume sind hier also bestens ausgestattet.
Bild: Michael Reisch, Düsseldorf
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Die Vierfeldsporthalle mit Tribüne.
Bild: Michael Reisch, Düsseldorf
15|18
Die Sporthalle wird auch von lokalen Vereinen genutzt und kommt somit dem Quartier zugute.
Bild: Michael Reisch, Düsseldorf
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Ein Highlight: Auf dem Dach Basketball spielen, mit Blick auf den Rhein.
Bild: Michael Reisch, Düsseldorf
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Visualierung des gesamten Areals
Bild: IDR AG
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Das Team plante einen relativ schlanken, winkelförmigen
Stahlbetonskelettbau, der partiell aufgeständert ist und so Platz
macht für einen teilweise überdachten Pausenhof. Es ließ auch die
Sporthalle aufständern und begrünen, damit sich unter dem Gebäude
die Hoffläche und am Gebäude die Grünfläche fortsetzen
kann.
Das Dach plante es mit einer Rückstaffelung, die im vierten
Obergeschoss Platz macht für einen weiteren Pausenhof mit
Basketballplatz, Tischtennisplatte und Hochbeeten. Gleichzeitig
erzeugt die Staffelung einen Höhenübergang von den angrenzenden
Industriehallen zu den Wohngebäuden. Auch die Höhe der Schule lässt
sich nutzen: Das oberste Geschoss beherbergt eine öffentlich
zugängliche Sternwarte, ein Highlight für die Schule mit
naturwissenschaftlichem Schwerpunkt.
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RKW Architektur+ plante das Schloß-Gymnasium in Düsseldorf-Benrath, das dieses Jahr im Februar bezogen wurde.
Bild: Michael Reisch, Düsseldorf
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Der fünfgeschossige Schulbau ist wie ein Schiff organisiert: Zwei Geschosse mit wichtigen Flächen für die Gemeinschaft, darüber zu Jahrgangs-Clustern gruppierte Klassenräume, sowie ein zurückgestaffeltes, für alle nutzbares, oberstes Geschoss mit Fachklassen, Sportterrasse und Blick aufs nahe Wasser.
Bild: Michael Reisch, Düsseldorf
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Im Übergang zur Realschule liegt die aufgeständerte, begrünte Vierfeld-Sporthalle: Die Hoffläche erweitert sich.
Bild: Michael Reisch, Düsseldorf
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Das Erdgeschoss ist verglast und lässt sich zum Hof öffnen. So eignen sich Aula und Mensa im Sommer für große Schulfeste.
Bild: Michael Reisch, Düsseldorf
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Die begrünte Fassade muss noch wachsen. Noch im Bau: die Realschule.
Bild: Michael Reisch, Düsseldorf
05|18
Die Aula ist zugleich Pausenfläche.
Bild: Michael Reisch, Düsseldorf
06|18
Auch die Mensa öffnet sich mit Glas zum Hof.
Bild: Michael Reisch, Düsseldorf
07|18
Drei Treppenaufgänge leiten zu den Jahrgangsbereichen.
Bild: Michael Reisch, Düsseldorf
08|18
Jeder Jahrgang ist als Cluster organisiert: Fünf Klassen und mehrere Flexräume gruppieren sich um eine offene Lernlandschaft in der Mitte.
Bild: Michael Reisch, Düsseldorf
09|18
Glasfenster ermöglichen eine Aufsicht mehrerer Lerngruppen auf unterschiedlichen Flächen. So können zeitgleich verschiedene Lernformate stattfinden.
Bild: Michael Reisch, Düsseldorf
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Wichtig beim Lernen und Lärmen auf offenen Lernlandschaften: die Akustik. Daher sind überall Akustikdecken und Akustiksegel eingebaut.
Bild: Michael Reisch, Düsseldorf
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Unterschiedliche Farben helfen bei der Orientierung.
Bild: Michael Reisch, Düsseldorf
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Die Fachklassen bilden ein eigenes Cluster, das von allen Klassen genutzt wird.
Bild: Michael Reisch, Düsseldorf
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Das Gymnasium hat einen naturwissenschaftlichen Schwerpunkt. Fachräume sind hier also bestens ausgestattet.
Bild: Michael Reisch, Düsseldorf
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Die Vierfeldsporthalle mit Tribüne.
Bild: Michael Reisch, Düsseldorf
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Die Sporthalle wird auch von lokalen Vereinen genutzt und kommt somit dem Quartier zugute.
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Ein Highlight: Auf dem Dach Basketball spielen, mit Blick auf den Rhein.
Bild: Michael Reisch, Düsseldorf
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Visualierung des gesamten Areals
Bild: IDR AG
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Organisation des Grundrisses
In enger Abstimmung mit der Schulgemeinde plante das
Architekturteam einen Grundriss in Clustern. Typischerweise
erzeugen diese eine eher flächige Ausdehnung des Schulgebäudes,
angelehnt an den Typus der Lernhäuser mit offen bespielbaren
Flächen dazwischen. Das ging hier aus Platzmangel nicht. Also
stapelte man die Cluster in Ebenen übereinander und entwickelte
zwei verbindende Geschosse für die Gemeinschaftsflächen, ähnlich
wie auf einem Schiff.
Die beiden unteren Sockelgeschosse fassen nun sämtliche
Funktionen, die für die 900 Schüler*innen und teilweise für eine
Öffentlichkeit zugänglich sein müssen: Verwaltung, Mensa, Aula,
Musik- und Kunsträume. Eine Glasfassade ermöglicht die Öffnung und
damit Erweiterung der Aula und Mensa zum Schulhof. Drei
Treppenhäuser führen in die einzelnen Jahrgangs-Cluster.
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RKW Architektur+ plante das Schloß-Gymnasium in Düsseldorf-Benrath, das dieses Jahr im Februar bezogen wurde.
Bild: Michael Reisch, Düsseldorf
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Der fünfgeschossige Schulbau ist wie ein Schiff organisiert: Zwei Geschosse mit wichtigen Flächen für die Gemeinschaft, darüber zu Jahrgangs-Clustern gruppierte Klassenräume, sowie ein zurückgestaffeltes, für alle nutzbares, oberstes Geschoss mit Fachklassen, Sportterrasse und Blick aufs nahe Wasser.
Bild: Michael Reisch, Düsseldorf
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Im Übergang zur Realschule liegt die aufgeständerte, begrünte Vierfeld-Sporthalle: Die Hoffläche erweitert sich.
Bild: Michael Reisch, Düsseldorf
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Das Erdgeschoss ist verglast und lässt sich zum Hof öffnen. So eignen sich Aula und Mensa im Sommer für große Schulfeste.
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Die begrünte Fassade muss noch wachsen. Noch im Bau: die Realschule.
Bild: Michael Reisch, Düsseldorf
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Die Aula ist zugleich Pausenfläche.
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Auch die Mensa öffnet sich mit Glas zum Hof.
Bild: Michael Reisch, Düsseldorf
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Drei Treppenaufgänge leiten zu den Jahrgangsbereichen.
Bild: Michael Reisch, Düsseldorf
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Jeder Jahrgang ist als Cluster organisiert: Fünf Klassen und mehrere Flexräume gruppieren sich um eine offene Lernlandschaft in der Mitte.
Bild: Michael Reisch, Düsseldorf
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Glasfenster ermöglichen eine Aufsicht mehrerer Lerngruppen auf unterschiedlichen Flächen. So können zeitgleich verschiedene Lernformate stattfinden.
Bild: Michael Reisch, Düsseldorf
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Wichtig beim Lernen und Lärmen auf offenen Lernlandschaften: die Akustik. Daher sind überall Akustikdecken und Akustiksegel eingebaut.
Bild: Michael Reisch, Düsseldorf
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Unterschiedliche Farben helfen bei der Orientierung.
Bild: Michael Reisch, Düsseldorf
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Die Fachklassen bilden ein eigenes Cluster, das von allen Klassen genutzt wird.
Bild: Michael Reisch, Düsseldorf
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Das Gymnasium hat einen naturwissenschaftlichen Schwerpunkt. Fachräume sind hier also bestens ausgestattet.
Bild: Michael Reisch, Düsseldorf
14|18
Die Vierfeldsporthalle mit Tribüne.
Bild: Michael Reisch, Düsseldorf
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Die Sporthalle wird auch von lokalen Vereinen genutzt und kommt somit dem Quartier zugute.
Bild: Michael Reisch, Düsseldorf
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Ein Highlight: Auf dem Dach Basketball spielen, mit Blick auf den Rhein.
Bild: Michael Reisch, Düsseldorf
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Visualierung des gesamten Areals
Bild: IDR AG
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Clustergrundriss
Zu jedem Cluster gehören fünf Klassen eines selben Jahrgang
sowie mehrere Flexräume, die sich im Dreibund um eine Mittelzone
gruppieren. In dieser Mitte liegen gemeinsame, offene Lernflächen
und Sanitär- und Nebenräume. Sie sind unterschiedlich gestaltet,
haben flexible Sitzgruppen und Tische. Glasfenster in den
Trennwänden sorgen für einen Sichtbezug aus den Klassen auf die
Lernflächen, sodass im Rahmen des Unterrichtes unterschiedliche
Lernformate gleichzeitig möglich sind. Die naturwissenschaftlichen
Fachklassen und die Oberstufe bilden je ein eigenes
Cluster.
Wenig Zeit, trotzdem Qualität sichern
Nach vier Jahren von Konzept bis Fertigstellung, durfte die
Schulgemeinde im Februar 2025 in den Neubau einziehen – eine zügige
Entwicklung, besonders für öffentliche Gebäude. Das liegt auch am
etablierten Qualitätsmanagement bei RKW Architektur+. Sie
unterstützten hier das Controlling, um im gesamten Projektverlauf
die Qualität von Planung und Ausführung zu garantieren. Wegen der
engen Zeitvorgaben musste das Team auf ungewöhnliche Bauabläufe
reagieren und das Controlling über die Ausführung auf der Baustelle
intensivieren.
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RKW Architektur+ plante das Schloß-Gymnasium in Düsseldorf-Benrath, das dieses Jahr im Februar bezogen wurde.
Bild: Michael Reisch, Düsseldorf
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Der fünfgeschossige Schulbau ist wie ein Schiff organisiert: Zwei Geschosse mit wichtigen Flächen für die Gemeinschaft, darüber zu Jahrgangs-Clustern gruppierte Klassenräume, sowie ein zurückgestaffeltes, für alle nutzbares, oberstes Geschoss mit Fachklassen, Sportterrasse und Blick aufs nahe Wasser.
Bild: Michael Reisch, Düsseldorf
02|18
Im Übergang zur Realschule liegt die aufgeständerte, begrünte Vierfeld-Sporthalle: Die Hoffläche erweitert sich.
Bild: Michael Reisch, Düsseldorf
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Das Erdgeschoss ist verglast und lässt sich zum Hof öffnen. So eignen sich Aula und Mensa im Sommer für große Schulfeste.
Bild: Michael Reisch, Düsseldorf
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Die begrünte Fassade muss noch wachsen. Noch im Bau: die Realschule.
Bild: Michael Reisch, Düsseldorf
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Die Aula ist zugleich Pausenfläche.
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Auch die Mensa öffnet sich mit Glas zum Hof.
Bild: Michael Reisch, Düsseldorf
07|18
Drei Treppenaufgänge leiten zu den Jahrgangsbereichen.
Bild: Michael Reisch, Düsseldorf
08|18
Jeder Jahrgang ist als Cluster organisiert: Fünf Klassen und mehrere Flexräume gruppieren sich um eine offene Lernlandschaft in der Mitte.
Bild: Michael Reisch, Düsseldorf
09|18
Glasfenster ermöglichen eine Aufsicht mehrerer Lerngruppen auf unterschiedlichen Flächen. So können zeitgleich verschiedene Lernformate stattfinden.
Bild: Michael Reisch, Düsseldorf
10|18
Wichtig beim Lernen und Lärmen auf offenen Lernlandschaften: die Akustik. Daher sind überall Akustikdecken und Akustiksegel eingebaut.
Bild: Michael Reisch, Düsseldorf
11|18
Unterschiedliche Farben helfen bei der Orientierung.
Bild: Michael Reisch, Düsseldorf
12|18
Die Fachklassen bilden ein eigenes Cluster, das von allen Klassen genutzt wird.
Bild: Michael Reisch, Düsseldorf
13|18
Das Gymnasium hat einen naturwissenschaftlichen Schwerpunkt. Fachräume sind hier also bestens ausgestattet.
Bild: Michael Reisch, Düsseldorf
14|18
Die Vierfeldsporthalle mit Tribüne.
Bild: Michael Reisch, Düsseldorf
15|18
Die Sporthalle wird auch von lokalen Vereinen genutzt und kommt somit dem Quartier zugute.
Bild: Michael Reisch, Düsseldorf
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Ein Highlight: Auf dem Dach Basketball spielen, mit Blick auf den Rhein.
Bild: Michael Reisch, Düsseldorf
17|18
Visualierung des gesamten Areals
Bild: IDR AG
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Etabliertes Qualitätsmanagement
Dabei half das im Büro entwickelte, prozessorientiertes
Qualitätsmanagement-System. Es umfasst jeden Teilbereich von
Planung und Ausführung und hat vordefinierte, in einem Handbuch
schriftlich festgehaltene Handlungsanweisungen für alle Abläufe und
absehbare Störungen. Dazu zählen der Umgang mit Kunden und
Kooperationspartnern, die Unternehmensplanung und -organisation,
die Mitarbeiterführung und -förderung, die interne und externe
Kommunikation und Dokumentation, sowie der Arbeits- und
Gesundheitsschutz.
Das große Ziel ist, einheitlichen Abläufen auf allen Ebenen und
über alle Leistungsphasen hinweg zu etablieren, damit in der Praxis
sowohl die internen Büroabläufe als auch das Projekt- und
Baumanagement und die Zusammenarbeit mit Kunden und Gewerken
reibungslos und zeitsparend läuft. Grundlage ist nicht nur das
einmal entwickelte QM-Handbuch, sondern auch regelmäßige Audits und
interne Reviews zu Routinen, Störungen und Fehlern, um das
Qualitätsmanagement weiterzuentwickeln und die Abläufe neuen
Anforderungen anzupassen und zu verbessern.
Schon von Außen wird sichtbar, dass die Architekt*innen bei der Planung der Mehrzweckhalle nicht vor Farben zurück
Bild: Matthias Durynek
Case Studies - Controlling
Sporthalle in Weißenburg
Baukosten im Blick
Nach Plänen von h4a Gessert + Randecker entsteht unweit des alten Standorts der Wala Heilmittel Gesellschaft ein neues Firmengelände. Dabei war ein nachhaltiger Umgang mit der Natur maßgebend.
Bild: Zooey Braun, Stuttgart
Case Studies - Controlling
Labor- und Verwaltungsbau Technikum in Bad Boll
Grünes Energiekonzept
Der Bau 98 ist Teil der "Weißen Fabrik" in Basel und gliedert sich in das bestehende Ensemble auf dem Roche-Firmengelände ein.