Als 2012 der letzte US-Unteroffizier die
Benjamin-Franklin-Wohnsiedlung in Mannheim verließ, startete eines
der aktuell größten Umbauprojekte Deutschlands. Denn die rund
10.000 US-Bürger, die dort einst lebten, zur Kita, Schule oder
Arbeit gingen, waren in ihre Heimat zurückgekehrt. Die Flächen des
Wohngebietes sowie der zwei Kasernen daneben wurden frei: 144
Hektar, die die Stadt Mannheim umnutzen konnte. Sie gründete dafür
noch im selben Jahr die MWS Projektentwicklungsgesellschaft,
beauftragte später das Büro MVRDV mit einer Masterplanung und
benannte den ganzen Stadtteil nach der alten Wohnsiedlung: Franklin
Mannheim. Die ehemalige Benjamin-Franklin-Siedlung ist also nur der
mittige Teil des heutigen Franklin-Mannheim-Areals. Hier steht
jetzt ein Wohnprojekt mit dem Namen Franklin Village,
geplant vom Berliner Büro Sauerbruch Hutton. Die Namensgebung ist
verwirrend, das Projekt aber beeindruckend und wurde mit dem
Deutschen Architekturpreis 2025 ausgezeichnet – wegen seiner guten
Nachbarschaft, seiner klimaschützenden Bauweise und der geringen
Baukosten.
Galerie
Das Mannheimer Franklin Village, geplant von Sauerbruch Hutton, beeindruckt mit guter Nachbarschaft, klimaschonender Bauweise und geringen Baukosten.
Bild: Jan Bitter Fotografie, Berlin
01|16
Die Gebäude begrenzen einen Grünhof, in dem sich die Nachbar*innen begegnen.
Bild: Jan Bitter Fotografie, Berlin
02|16
In der gesamten Siedlung, so auch bei diesem Projekt, zieht sich das Grün durch: Der Hof ist weitgehend unversiegelt, hat Sickermulden und Regenwasserzisternen, heimische Bäume und Sträucher. Auch das Dach ist begrünt und mit Photovoltaik belegt.
Bild: Jan Bitter Fotografie, Berlin
03|16
Laubengang und Terrasse in einem: Das spart Kosten und verbessert das Miteinander.
Bild: Jan Bitter Fotografie, Berlin
04|16
Das Franklin-Village steht auf dem Gebiet einer ehemaligen US-Wohnsiedlung. Hier entstanden neunzig Wohnungen für sehr unterschiedliche Menschen.
Bild: Jan Bitter Fotografie, Berlin
05|16
Die Wände des Holzbaus wurden in Vorarlberg vorgefertigt und auf der Baustelle zusammengesetzt. Das gibt mehr Sicherheit bei den Kosten, weil Verzögerungen am Bau durch schlechtes Wetter oder durch Umplanungen unwahrscheinlicher sind.
Bild: Jan Bitter Fotografie, Berlin
06|16
Der alte Zeilenbau der amerikanischen Siedlung wurde saniert und mit zwei Geschossen aufgestockt. Er bildet straßenseitig die Adresse des Ensembles.
Bild: Jan Bitter Fotografie, Berlin
07|16
Der Laubengang ist 3,10 Meter breit. So bleibt neben der notwendigen Flurbreite noch 1,9 Meter Platz für Terrassen und Galerien. Das erhöht die Privatsphäre in den Wohnungen.
Bild: Jan Bitter Fotografie, Berlin
08|16
Die Holzflächen der Schottenwände und Deckenunterseiten sind mit Mineralfarben bunt gestrichen, sodass sie die Flächen den jeweiligen Wohnräumen zuordnen. Das erleichtert es den Bewohner*innen, sich die Flächen anzueignen, zu nutzen und zu möblieren.
Bild: Jan Bitter Fotografie, Berlin
09|16
Die Wohnräume sind in der Fläche effizient und sparsam gestaltet, die Ausstattung aber ist zeitgemäß und hochwertig.
Bild: Jan Bitter Fotografie, Berlin
10|16
Lageplan
Bild: sauerbruch hutton, Berlin
11|16
Grundriss Erdgeschoss
Bild: sauerbruch hutton, Berlin
12|16
Grundriss Obergeschoss
Bild: sauerbruch hutton, Berlin
13|16
Längsschnitt
Bild: sauerbruch hutton, Berlin
14|16
Isometrie der Gemeinschaftsflächen
Bild: sauerbruch hutton, Berlin
15|16
Farbkonzept der Laubengänge
Bild: sauerbruch hutton, Berlin
16|16
Für jeden ein passender Wohnraum
Das Projekt besteht aus fünf Neubauten und einem aufgestockten
Altbau. Insgesamt entstanden darin neunzig Wohnungen, vom
Ein-Zimmer-Appartment bis zur Fünf-Zimmer-Wohnung. Jeden
Wohnungstyp gibt es in zwei Größen; sie unterscheiden sich nicht
nur nach Anzahl der Räume, sondern auch nach deren Größe und damit
nach ihrer Miete. Familienwohnungen gibt es also in groß und klein,
teurer und günstiger. Das schafft mehr Vielfalt: Senioren sollen
einziehen, Familien, Freunde, Azubis oder Studierende. Bei zwölf
der Wohnungen ist die Miete gedeckelt, sodass auch Menschen mit
wenig Geld hier wohnen können.
Vier der Neubauten gruppieren sich um einen Gartenhof.
Laubengänge verbinden alle Wohnungen gartenseitig. Sie kragen mit
3,10 Metern ungewöhnlich breit aus, sind stützenfrei und haben
daher Platz für Gartenmöbel. Wer an eine der Wohnungen klopft, im
Liegestuhl entspannt oder mit Freunden grillt, tut dies also im
gemeinsamen Innenhof. Schottenwände auf den Laubenengängen grenzen
den halbprivaten Außenraum vom allgemeinen ab und bieten
Sichtschutz. Man sieht und begegnet sich, rückt vor zum Plausch,
zurück für mehr Ruhe. Die Holzflächen auf den Laubengängen sind
bunt gestrichen, was vor Witterung schützt und die Freiräume
farblich den Wohnungen zuordnet. Neben dem Altbau steht
straßenseitig ein kleiner Neubau: das sogenannte Quartiersforum. Es
bietet Gemeinschaftsräume auf insgesamt 170 Quadratmetern, mit
Küche, Lounge und Gruppenräumen, für Coworking, Besprechungen,
Beratungen, Kurse und für Spieletreffs, und mit einem
Dachgarten.
Galerie
Das Mannheimer Franklin Village, geplant von Sauerbruch Hutton, beeindruckt mit guter Nachbarschaft, klimaschonender Bauweise und geringen Baukosten.
Bild: Jan Bitter Fotografie, Berlin
01|16
Die Gebäude begrenzen einen Grünhof, in dem sich die Nachbar*innen begegnen.
Bild: Jan Bitter Fotografie, Berlin
02|16
In der gesamten Siedlung, so auch bei diesem Projekt, zieht sich das Grün durch: Der Hof ist weitgehend unversiegelt, hat Sickermulden und Regenwasserzisternen, heimische Bäume und Sträucher. Auch das Dach ist begrünt und mit Photovoltaik belegt.
Bild: Jan Bitter Fotografie, Berlin
03|16
Laubengang und Terrasse in einem: Das spart Kosten und verbessert das Miteinander.
Bild: Jan Bitter Fotografie, Berlin
04|16
Das Franklin-Village steht auf dem Gebiet einer ehemaligen US-Wohnsiedlung. Hier entstanden neunzig Wohnungen für sehr unterschiedliche Menschen.
Bild: Jan Bitter Fotografie, Berlin
05|16
Die Wände des Holzbaus wurden in Vorarlberg vorgefertigt und auf der Baustelle zusammengesetzt. Das gibt mehr Sicherheit bei den Kosten, weil Verzögerungen am Bau durch schlechtes Wetter oder durch Umplanungen unwahrscheinlicher sind.
Bild: Jan Bitter Fotografie, Berlin
06|16
Der alte Zeilenbau der amerikanischen Siedlung wurde saniert und mit zwei Geschossen aufgestockt. Er bildet straßenseitig die Adresse des Ensembles.
Bild: Jan Bitter Fotografie, Berlin
07|16
Der Laubengang ist 3,10 Meter breit. So bleibt neben der notwendigen Flurbreite noch 1,9 Meter Platz für Terrassen und Galerien. Das erhöht die Privatsphäre in den Wohnungen.
Bild: Jan Bitter Fotografie, Berlin
08|16
Die Holzflächen der Schottenwände und Deckenunterseiten sind mit Mineralfarben bunt gestrichen, sodass sie die Flächen den jeweiligen Wohnräumen zuordnen. Das erleichtert es den Bewohner*innen, sich die Flächen anzueignen, zu nutzen und zu möblieren.
Bild: Jan Bitter Fotografie, Berlin
09|16
Die Wohnräume sind in der Fläche effizient und sparsam gestaltet, die Ausstattung aber ist zeitgemäß und hochwertig.
Bild: Jan Bitter Fotografie, Berlin
10|16
Lageplan
Bild: sauerbruch hutton, Berlin
11|16
Grundriss Erdgeschoss
Bild: sauerbruch hutton, Berlin
12|16
Grundriss Obergeschoss
Bild: sauerbruch hutton, Berlin
13|16
Längsschnitt
Bild: sauerbruch hutton, Berlin
14|16
Isometrie der Gemeinschaftsflächen
Bild: sauerbruch hutton, Berlin
15|16
Farbkonzept der Laubengänge
Bild: sauerbruch hutton, Berlin
16|16
Bauweise mit vorgefertigten Holzrahmenwänden
Die Auftraggebenden wünschten eine Holzbauweise, wegen der guten
CO₂ -Bilanz. Neben diesem Offensichtlichen hat der Holzbau weitere
Vorteile: Weil er leichter ist, eignete er sich sehr für die
Erweiterung des 1950er-Jahre-Altbaus, dessen Mauerwerkswände die
neuen Bauteile tragen müssen. Ein weiterer Pluspunkt ist die
Flexibilität: Die unterschiedlichen Grundrisse erzeugen
individuelle Details und Anschlüsse und müssen anpassbar bleiben,
wenn sich Wohnwünsche später einmal ändern. Die Holzteile wurden
daher nach digitalen Plänen geplant, im Werk zugeschnitten und zu
Holzrahmenwänden mit Brettsperrholz-Verkleidungen zusammengebaut.
Dafür wurde eine Holzbaufirma aus Vorarlberg beauftragt. Die Wände
kamen fertig und samt Fassade, Fenstern, Sonnenschutz,
eingeblasener Zellulosedämmung und Kabelauslässen aus dem Werk auf
die Baustelle, wo sie nur noch montiert und verbunden
wurden. Auf diese Weise ließen sie sich relativ günstig, aber
individuell und millimetergenau herstellen. Es reduzierte die
Bauzeit, die Fehleranfälligkeit, den Abfall und den Verschnitt –
und damit die Kosten. Denn es gab kaum Wartezeiten wegen schlechten
Wetters, auch teure Änderungen wegen ungenauer Maße blieben aus.
Weil die Holzwände eine Einblasdämmung haben und lediglich
verschraubt sind, lassen sie sich später einfach ausbauen, nach
Material sortenrein trennen und wiederverwenden.
Das gilt nicht für das gesamte Gebäude: Die Kellergeschosse sind
aus Beton und die Geschossdecken bestehen aus einem
Holz-Beton-Verbund. Ein Kompromiss zugunsten eines guten
Schallschutzes bei geringen Baukosten.
Galerie
Das Mannheimer Franklin Village, geplant von Sauerbruch Hutton, beeindruckt mit guter Nachbarschaft, klimaschonender Bauweise und geringen Baukosten.
Bild: Jan Bitter Fotografie, Berlin
01|16
Die Gebäude begrenzen einen Grünhof, in dem sich die Nachbar*innen begegnen.
Bild: Jan Bitter Fotografie, Berlin
02|16
In der gesamten Siedlung, so auch bei diesem Projekt, zieht sich das Grün durch: Der Hof ist weitgehend unversiegelt, hat Sickermulden und Regenwasserzisternen, heimische Bäume und Sträucher. Auch das Dach ist begrünt und mit Photovoltaik belegt.
Bild: Jan Bitter Fotografie, Berlin
03|16
Laubengang und Terrasse in einem: Das spart Kosten und verbessert das Miteinander.
Bild: Jan Bitter Fotografie, Berlin
04|16
Das Franklin-Village steht auf dem Gebiet einer ehemaligen US-Wohnsiedlung. Hier entstanden neunzig Wohnungen für sehr unterschiedliche Menschen.
Bild: Jan Bitter Fotografie, Berlin
05|16
Die Wände des Holzbaus wurden in Vorarlberg vorgefertigt und auf der Baustelle zusammengesetzt. Das gibt mehr Sicherheit bei den Kosten, weil Verzögerungen am Bau durch schlechtes Wetter oder durch Umplanungen unwahrscheinlicher sind.
Bild: Jan Bitter Fotografie, Berlin
06|16
Der alte Zeilenbau der amerikanischen Siedlung wurde saniert und mit zwei Geschossen aufgestockt. Er bildet straßenseitig die Adresse des Ensembles.
Bild: Jan Bitter Fotografie, Berlin
07|16
Der Laubengang ist 3,10 Meter breit. So bleibt neben der notwendigen Flurbreite noch 1,9 Meter Platz für Terrassen und Galerien. Das erhöht die Privatsphäre in den Wohnungen.
Bild: Jan Bitter Fotografie, Berlin
08|16
Die Holzflächen der Schottenwände und Deckenunterseiten sind mit Mineralfarben bunt gestrichen, sodass sie die Flächen den jeweiligen Wohnräumen zuordnen. Das erleichtert es den Bewohner*innen, sich die Flächen anzueignen, zu nutzen und zu möblieren.
Bild: Jan Bitter Fotografie, Berlin
09|16
Die Wohnräume sind in der Fläche effizient und sparsam gestaltet, die Ausstattung aber ist zeitgemäß und hochwertig.
Bild: Jan Bitter Fotografie, Berlin
10|16
Lageplan
Bild: sauerbruch hutton, Berlin
11|16
Grundriss Erdgeschoss
Bild: sauerbruch hutton, Berlin
12|16
Grundriss Obergeschoss
Bild: sauerbruch hutton, Berlin
13|16
Längsschnitt
Bild: sauerbruch hutton, Berlin
14|16
Isometrie der Gemeinschaftsflächen
Bild: sauerbruch hutton, Berlin
15|16
Farbkonzept der Laubengänge
Bild: sauerbruch hutton, Berlin
16|16
Mit guter Planung Geld sparen
Ein vorgefertigter Holzbau ist nicht immer günstiger als ein
Massivbau, auch wenn er teure Nachträge und Verzögerungen im
Bauablauf unwahrscheinlicher macht. Damit er aber wirklich gut und
günstig gelingt, musste das Team die Arbeitsweise von den
Leistungsphasen lösen. So war die ausführende Holzbaufirma schon
weit vor den Phasen der Ausführungsplanung und der Ausschreibung am
Projekt beteiligt und konnte das Architekturteam in der
Entwurfsphase beraten. So war sicher: Geplante Details waren
umsetzbar, es bedurfte keiner teuren Umplanungen.
Ein weiterer Aspekt senkte die Baukosten: Das Team ging in
manchen Baustandards herunter, um an anderen Stellen etwas mehr
Komfort einzuplanen. Die Laubengänge zum Beispiel reduzieren die
Kosten langfristig, weil sie außerhalb der gedämmten Hülle liegen.
Das spart Heizkosten für Treppenaufgänge oder Hausflure und die
Baukosten für Bauteile mit erhöhten Brandschutzauflagen. Bei den
Grundrissen ging das Team so effizient vor, dass achtzig Prozent
der Bruttogeschossfläche als Nutzfläche dienen. So verzichtete man
zugunsten von größeren Wohnräumen meist auf separate Küchen und
Flure. Vom Laubengang geht es direkt in die offenen Wohnküchen und
von dort in die privaten Räume. Auch bodentiefe Terrassenfenster
sind verzichtbar, stattdessen gibt es breite Fensterbänke, auf
denen man sitzen und in den Garten schauen kann. Einen Luxus bieten
die Mehrzimmer-Wohnungen: Das Bad und das WC sind getrennt. Wer mit
Familie oder Freunden zusammenwohnt, weiß das zu
schätzen.
Galerie
Das Mannheimer Franklin Village, geplant von Sauerbruch Hutton, beeindruckt mit guter Nachbarschaft, klimaschonender Bauweise und geringen Baukosten.
Bild: Jan Bitter Fotografie, Berlin
01|16
Die Gebäude begrenzen einen Grünhof, in dem sich die Nachbar*innen begegnen.
Bild: Jan Bitter Fotografie, Berlin
02|16
In der gesamten Siedlung, so auch bei diesem Projekt, zieht sich das Grün durch: Der Hof ist weitgehend unversiegelt, hat Sickermulden und Regenwasserzisternen, heimische Bäume und Sträucher. Auch das Dach ist begrünt und mit Photovoltaik belegt.
Bild: Jan Bitter Fotografie, Berlin
03|16
Laubengang und Terrasse in einem: Das spart Kosten und verbessert das Miteinander.
Bild: Jan Bitter Fotografie, Berlin
04|16
Das Franklin-Village steht auf dem Gebiet einer ehemaligen US-Wohnsiedlung. Hier entstanden neunzig Wohnungen für sehr unterschiedliche Menschen.
Bild: Jan Bitter Fotografie, Berlin
05|16
Die Wände des Holzbaus wurden in Vorarlberg vorgefertigt und auf der Baustelle zusammengesetzt. Das gibt mehr Sicherheit bei den Kosten, weil Verzögerungen am Bau durch schlechtes Wetter oder durch Umplanungen unwahrscheinlicher sind.
Bild: Jan Bitter Fotografie, Berlin
06|16
Der alte Zeilenbau der amerikanischen Siedlung wurde saniert und mit zwei Geschossen aufgestockt. Er bildet straßenseitig die Adresse des Ensembles.
Bild: Jan Bitter Fotografie, Berlin
07|16
Der Laubengang ist 3,10 Meter breit. So bleibt neben der notwendigen Flurbreite noch 1,9 Meter Platz für Terrassen und Galerien. Das erhöht die Privatsphäre in den Wohnungen.
Bild: Jan Bitter Fotografie, Berlin
08|16
Die Holzflächen der Schottenwände und Deckenunterseiten sind mit Mineralfarben bunt gestrichen, sodass sie die Flächen den jeweiligen Wohnräumen zuordnen. Das erleichtert es den Bewohner*innen, sich die Flächen anzueignen, zu nutzen und zu möblieren.
Bild: Jan Bitter Fotografie, Berlin
09|16
Die Wohnräume sind in der Fläche effizient und sparsam gestaltet, die Ausstattung aber ist zeitgemäß und hochwertig.
Bild: Jan Bitter Fotografie, Berlin
10|16
Lageplan
Bild: sauerbruch hutton, Berlin
11|16
Grundriss Erdgeschoss
Bild: sauerbruch hutton, Berlin
12|16
Grundriss Obergeschoss
Bild: sauerbruch hutton, Berlin
13|16
Längsschnitt
Bild: sauerbruch hutton, Berlin
14|16
Isometrie der Gemeinschaftsflächen
Bild: sauerbruch hutton, Berlin
15|16
Farbkonzept der Laubengänge
Bild: sauerbruch hutton, Berlin
16|16
Kostenbilanz
Mit diesen Maßnahmen und ohne dass an den technischen Standards
des Wärme-, Brand- und Schallschutzes gespart wurde, beliefen sich
die Baukosten auf ca. 27 Millionen Euro. Das sind unter 3.600 Euro
pro Quadratmeter Wohnfläche, bzw. unter 3.200 Euro pro Quadratmeter
Bruttogeschossfläche.
Bautafel
Architektur: sauerbruch hutton, Berlin Projektbeteiligte: Pirmin Jung Deutschland, Remagen (Holzbau: Statik, Bauphysik, Brandschutz), Schmidt & Laabs Ingenieurgesellschaft mbH (Massivbau), IBA Gebäudetechnik, Gera (Haustechnik), oa.sys baut, Alberschwende (Ausführung Holzbau), Idealice, Wien (Landschaftsplanung) Bauherrinnen: Innovatio Projektentwicklung, Heidelberg; Profund Bauträger und Projektentwicklung, Gera Fertigstellung: 2023 Standort: Franklin-D.-Roosevelt-Straße, Mannheim Bildnachweis: Jan Bitter, Berlin
Die hellen Betonrahmen als Loggien – vor den Maisonettes zweigeschossig – treten am Kopfbau Richtung Kreuzung zunehmend hervor
Bild: Tobias Hein, Berlin
Case Studies - Baukosten
Paragon-Apartments in Berlin
Gemeinsam mit einem all-around Softwareanbieter für das Controlling schafft das Architekturbüro neue Ansätze für die effiziente Objektplanung.
Das Grundstück des Wohnhauses an der Aigner-Rollet-Allee ist im Besitz der Stadt Graz und wurde von der Siedlungsgenossenschaft Ennstal mit Fördermitteln des Landes Steiermark errichtet.
Bild: Simon Oberhofer
Case Studies - Büromanagement
Wohnbau Aigner-Rollett-Allee in Graz
Mehr Sicherheit bei der Planung durch die Schnittstellenprüfung mit Softwares für die Bürosteuerung und das Projektmanagement.
Für die Außenwände, die Tragstruktur und die Geschossdecken kamen vorgefertigte Brettschichtholzplatten zum Einsatz
Bild: Paul Ott, Graz
Case Studies - Büromanagement
Zentrum Reininghaus Süd in Graz
Um bei diesem Großprojekt effizient und ressourcenschonend zu planen, setzten Nussmüller Architekten auf digitale Unterstützung.
Das Mannheimer Franklin Village, geplant von Sauerbruch Hutton, beeindruckt mit guter Nachbarschaft, klimaschonender Bauweise und geringen Baukosten.
Bild: Jan Bitter Fotografie, Berlin
Case Studies - Baukosten
Franklin Village in Mannheim
Kosten senken, Individualität erhöhen
Auf dem Areal eines ehemaligen Hochbunkers in Hamburg Eimsbüttel steht nun ein Wohngebäude, geplant von blrm Architekt*innen.
Bild: Joshua Delissen, Hamburg
Case Studies - Baukosten
Wohngebäude in Hamburg Eimsbüttel
Qualitätsicherndes Projektmanagement
Die Keramikmodule in drei unterschiedlichen Grüntonen schaffen ein lebendiges Fassadenbild (Westansicht)
Bild: Christian Richters, Berlin
Case Studies - Baukosten
Bürogebäude H7 in Münster
Softwareunterstützte Logistikplanung für Holzhybridbau
Vorplatz und Eingangsbereich des Berlin Institute for Medical Systems Biology (BIMSB) auf dem Campus Lebenswissenschaften der Humboldt-Universität in Berlin-Mitte.
Bild: NOSHE, Berlin
Case Studies - Baukosten
Berlin Institute for Medical Systems Biology
Kosten im Überblick
Die hellen Betonrahmen als Loggien – vor den Maisonettes zweigeschossig – treten am Kopfbau Richtung Kreuzung zunehmend hervor
Bild: Tobias Hein, Berlin
Case Studies - Baukosten
Paragon-Apartments in Berlin
Optimierte Bürosteuerung von Architekt*innen mitgestaltet
Kostenfreies Webinar
Nehmen Sie unverbindlich am Live Webinar von PROJEKT PRO teil und erfahren Sie, wie Sie Ihre Projektgewinne steigern können.