Auf einem winzigen Eckgrundstück im Stadtteil Balmain in Sydney
steht ein ungewöhnliches Wohnhaus: Das 1905/06 errichtete
Lilywill Terrace House verdankt seinen keilförmigen
Grundriss der spitz zulaufenden Parzelle und wird deshalb auch als
„Wedge House“ bezeichnet. Das denkmalgeschützte Gebäude wurde vom
örtlichen Architekturbüro Sam Crawford Architects umfassend saniert
und an die Bedürfnisse seiner heutigen Bewohner*innen angepasst. Im
Mittelpunkt des Umbaus steht eine neue dreigeschossige
Verandenkonstruktion in kräftigem Rot. Sie erweitert die Wohnräume
und verbessert deren Belichtung und Belüftung.
Galerie
Sam Crawford Architects haben das denkmalgeschützte Lilywill Terrace House von 1905/06 im australischen Sydney saniert und durch neue Veranden erweitert.
Bild: Brett Boardman
01|24
Die historische Straßenfassade ist durch profilierte Gesimse und einen überdachten, auf schlanken Stützen ruhenden Balkon mit filigranem Metallgeländer geprägt.
Bild: Brett Boardman
02|24
Auf der Rückseite ersetzt eine dreigeschossige Verandenkonstruktion in Venezianischrot eine baufällige Balkonanlage.
Bild: Brett Boardman
03|24
Die neue Stahlkonstruktion greift mit ihren Holz- und Metallbrüstungen Gestaltungselemente der historischen Straßenfassade auf.
Bild: Brett Boardman
04|24
Bewegliche Holzlamellen ergänzen die neue Verandenkonstruktion und ermöglichen eine flexible Regulierung von Sonneneinstrahlung, Belüftung und Einblicken.
Bild: Brett Boardman
05|24
Der Zugang befindet sich unterhalb des historischen Balkons zur Straße hin.
Bild: Brett Boardman
06|24
Das historische Treppenhaus blieb bei der Sanierung erhalten und erschließt die drei unterschiedlich genutzten Geschosse.
Bild: Brett Boardman
07|24
Vom Treppenhaus führt der Weg in die neu organisierte Küche auf der gemeinschaftlich genutzten Eingangsebene.
Bild: Brett Boardman
08|24
Die Küche verbindet neue Holzeinbauten und Fliesen mit dem freigelegten Ziegelmauerwerk des Bestands.
Bild: Brett Boardman
09|24
Großflächige Glasschiebetüren verbinden die Küche mit dem neuen Essbereich auf der halboffenen Verandazone.
Bild: Brett Boardman
10|24
Eine erhaltene Ofennische wurde zur Durchreiche umfunktioniert und verbindet die Küche mit dem angrenzenden Verandaanbau.
Bild: Brett Boardman
11|24
So konnte die Küche auf die Veranda erweitert werden.
Bild: Brett Boardman
12|24
Im Untergeschoss öffnen neue Verglasungen die zuvor beengten Räume zum Tageslicht und zum rückwärtigen Außenbereich unter dem Balkonanbau.
Bild: Brett Boardman
13|24
Das Badezimmer im Untergeschoss erhielt neue Einbauten, kleinformatige Wandfliesen und einen Boden aus Terrakotta.
Bild: Brett Boardman
14|24
Im Obergeschoss führt das erhaltene Treppenhaus zu den privaten Räumen...
Bild: Brett Boardman
15|24
...und dem neu gestalteten Badezimmer.
Bild: Brett Boardman
16|24
Die neue Dusche ist mit raumhohem Profilglas und öffenbaren Wandelementen ausgestattet, die Tageslicht und natürliche Belüftung ermöglichen.
Bild: Brett Boardman
17|24
Vor der Verandatür schützen geschlossene Holzlamellen den Innenraum vor direkter Sonneneinstrahlung und unerwünschten Einblicken.
Bild: Brett Boardman
18|24
Bei geöffneten Lamellen bietet die obere Veranda Ausblicke ins Grüne, während der holzverkleidete Duschvorbau aus der Fassade hervortritt.
Bild: Brett Boardman
19|24
Der gerundete, mit Holz verkleidete Duschvorbau erweitert das Badezimmer in die Verandazone, ohne die Grundstücksfläche zusätzlich zu beanspruchen.
Bild: Brett Boardman
20|24
Grundriss Untergeschoss
Bild: Sam Crawford Architects
21|24
Grundriss Erdgeschoss
Bild: Sam Crawford Architects
22|24
Grundriss Obergeschoss
Bild: Sam Crawford Architects
23|24
Schnitt
Bild: Sam Crawford Architects
24|24
Historischer Bestand
Der Ziegelbau entstand im sogenannten Federation Free Classical
Style, einer australischen Architekturrichtung um 1900, die
klassische Gestaltungselemente mit einer freieren
Fassadenkomposition verbindet. Seine historische Straßenfassade ist
durch profilierte Gesimse, Fensterverdachungen und einen
ausladenden Balkon geprägt: Die überdachte, auf Stützen ruhende
Konstruktion mit filigranem Metallgeländer erstreckt sich über die
gesamte Breite des Gehwegs.
Im Laufe seiner Geschichte wurde das Haus mehrfach verändert. Zu
seinen früheren Bewohner*innen gehörten die Musikerin Gretta
Sculthorpe und der Philosoph Graham Pont, die den eigenwilligen
Charakter des Gebäudes mitprägten. Die neuen Eigentümer*innen
wollten diese gewachsene Vielfalt einschließlich späterer
Veränderungen und dekorativer Einzelstücke bewahren. Zugleich
sollte das Haus für das Zusammenleben mit ihren erwachsenen Kindern
neu organisiert und stärker zum Tageslicht und zum nahe gelegenen
Hafen geöffnet werden.
Galerie
Sam Crawford Architects haben das denkmalgeschützte Lilywill Terrace House von 1905/06 im australischen Sydney saniert und durch neue Veranden erweitert.
Bild: Brett Boardman
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Die historische Straßenfassade ist durch profilierte Gesimse und einen überdachten, auf schlanken Stützen ruhenden Balkon mit filigranem Metallgeländer geprägt.
Bild: Brett Boardman
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Auf der Rückseite ersetzt eine dreigeschossige Verandenkonstruktion in Venezianischrot eine baufällige Balkonanlage.
Bild: Brett Boardman
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Die neue Stahlkonstruktion greift mit ihren Holz- und Metallbrüstungen Gestaltungselemente der historischen Straßenfassade auf.
Bild: Brett Boardman
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Bewegliche Holzlamellen ergänzen die neue Verandenkonstruktion und ermöglichen eine flexible Regulierung von Sonneneinstrahlung, Belüftung und Einblicken.
Bild: Brett Boardman
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Der Zugang befindet sich unterhalb des historischen Balkons zur Straße hin.
Bild: Brett Boardman
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Das historische Treppenhaus blieb bei der Sanierung erhalten und erschließt die drei unterschiedlich genutzten Geschosse.
Bild: Brett Boardman
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Vom Treppenhaus führt der Weg in die neu organisierte Küche auf der gemeinschaftlich genutzten Eingangsebene.
Bild: Brett Boardman
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Die Küche verbindet neue Holzeinbauten und Fliesen mit dem freigelegten Ziegelmauerwerk des Bestands.
Bild: Brett Boardman
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Großflächige Glasschiebetüren verbinden die Küche mit dem neuen Essbereich auf der halboffenen Verandazone.
Bild: Brett Boardman
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Eine erhaltene Ofennische wurde zur Durchreiche umfunktioniert und verbindet die Küche mit dem angrenzenden Verandaanbau.
Bild: Brett Boardman
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So konnte die Küche auf die Veranda erweitert werden.
Bild: Brett Boardman
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Im Untergeschoss öffnen neue Verglasungen die zuvor beengten Räume zum Tageslicht und zum rückwärtigen Außenbereich unter dem Balkonanbau.
Bild: Brett Boardman
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Das Badezimmer im Untergeschoss erhielt neue Einbauten, kleinformatige Wandfliesen und einen Boden aus Terrakotta.
Bild: Brett Boardman
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Im Obergeschoss führt das erhaltene Treppenhaus zu den privaten Räumen...
Bild: Brett Boardman
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...und dem neu gestalteten Badezimmer.
Bild: Brett Boardman
16|24
Die neue Dusche ist mit raumhohem Profilglas und öffenbaren Wandelementen ausgestattet, die Tageslicht und natürliche Belüftung ermöglichen.
Bild: Brett Boardman
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Vor der Verandatür schützen geschlossene Holzlamellen den Innenraum vor direkter Sonneneinstrahlung und unerwünschten Einblicken.
Bild: Brett Boardman
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Bei geöffneten Lamellen bietet die obere Veranda Ausblicke ins Grüne, während der holzverkleidete Duschvorbau aus der Fassade hervortritt.
Bild: Brett Boardman
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Der gerundete, mit Holz verkleidete Duschvorbau erweitert das Badezimmer in die Verandazone, ohne die Grundstücksfläche zusätzlich zu beanspruchen.
Bild: Brett Boardman
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Grundriss Untergeschoss
Bild: Sam Crawford Architects
21|24
Grundriss Erdgeschoss
Bild: Sam Crawford Architects
22|24
Grundriss Obergeschoss
Bild: Sam Crawford Architects
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Schnitt
Bild: Sam Crawford Architects
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Neue Veranden statt baufälliger Balkone
Den größten Eingriff bildet eine dreigeschossige Konstruktion an
der Rückseite des Hauses. Sie ersetzt eine schadhafte Balkonanlage,
nimmt aber deren räumliches Prinzip auf. Ein Tragwerk aus
Stahlstützen und -trägern wird durch Brüstungen aus Holz und Stahl
sowie bewegliche Holzlamellen ergänzt. Die Gestaltung orientiert
sich an dem historischen Balkon an der Straßenfassade, deren Holz-
und Schmiedeeisenelemente in zeitgenössischer Form aufgegriffen
werden. Der einheitliche Farbton Venezianischrot, der auch in der
historischen Architektur Verwendung fand, fasst die
unterschiedlichen Bauteile zusammen und setzt die Ergänzung
zugleich deutlich vom bestehenden Ziegelmauerwerk ab. Von unten
nach oben nimmt die Dichte der Brüstungen ab, sodass die
Konstruktion zunehmend filigran erscheint.
Galerie
Sam Crawford Architects haben das denkmalgeschützte Lilywill Terrace House von 1905/06 im australischen Sydney saniert und durch neue Veranden erweitert.
Bild: Brett Boardman
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Die historische Straßenfassade ist durch profilierte Gesimse und einen überdachten, auf schlanken Stützen ruhenden Balkon mit filigranem Metallgeländer geprägt.
Bild: Brett Boardman
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Auf der Rückseite ersetzt eine dreigeschossige Verandenkonstruktion in Venezianischrot eine baufällige Balkonanlage.
Bild: Brett Boardman
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Die neue Stahlkonstruktion greift mit ihren Holz- und Metallbrüstungen Gestaltungselemente der historischen Straßenfassade auf.
Bild: Brett Boardman
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Bewegliche Holzlamellen ergänzen die neue Verandenkonstruktion und ermöglichen eine flexible Regulierung von Sonneneinstrahlung, Belüftung und Einblicken.
Bild: Brett Boardman
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Der Zugang befindet sich unterhalb des historischen Balkons zur Straße hin.
Bild: Brett Boardman
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Das historische Treppenhaus blieb bei der Sanierung erhalten und erschließt die drei unterschiedlich genutzten Geschosse.
Bild: Brett Boardman
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Vom Treppenhaus führt der Weg in die neu organisierte Küche auf der gemeinschaftlich genutzten Eingangsebene.
Bild: Brett Boardman
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Die Küche verbindet neue Holzeinbauten und Fliesen mit dem freigelegten Ziegelmauerwerk des Bestands.
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Großflächige Glasschiebetüren verbinden die Küche mit dem neuen Essbereich auf der halboffenen Verandazone.
Bild: Brett Boardman
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Eine erhaltene Ofennische wurde zur Durchreiche umfunktioniert und verbindet die Küche mit dem angrenzenden Verandaanbau.
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So konnte die Küche auf die Veranda erweitert werden.
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Im Untergeschoss öffnen neue Verglasungen die zuvor beengten Räume zum Tageslicht und zum rückwärtigen Außenbereich unter dem Balkonanbau.
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Das Badezimmer im Untergeschoss erhielt neue Einbauten, kleinformatige Wandfliesen und einen Boden aus Terrakotta.
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Im Obergeschoss führt das erhaltene Treppenhaus zu den privaten Räumen...
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...und dem neu gestalteten Badezimmer.
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Die neue Dusche ist mit raumhohem Profilglas und öffenbaren Wandelementen ausgestattet, die Tageslicht und natürliche Belüftung ermöglichen.
Bild: Brett Boardman
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Vor der Verandatür schützen geschlossene Holzlamellen den Innenraum vor direkter Sonneneinstrahlung und unerwünschten Einblicken.
Bild: Brett Boardman
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Bei geöffneten Lamellen bietet die obere Veranda Ausblicke ins Grüne, während der holzverkleidete Duschvorbau aus der Fassade hervortritt.
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Der gerundete, mit Holz verkleidete Duschvorbau erweitert das Badezimmer in die Verandazone, ohne die Grundstücksfläche zusätzlich zu beanspruchen.
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Grundriss Untergeschoss
Bild: Sam Crawford Architects
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Grundriss Erdgeschoss
Bild: Sam Crawford Architects
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Grundriss Obergeschoss
Bild: Sam Crawford Architects
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Schnitt
Bild: Sam Crawford Architects
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Mehr Raum auf drei Ebenen
Die Raumaufteilung im Inneren folgt einer vertikalen Staffelung,
die das Zusammenleben mehrerer Generationen erleichtern soll. Die
Eingangsebene nimmt Küche, Essen und Wohnen auf. Das Obergeschoss
dient mit Elternschlafzimmer, Atelier und weiteren
Rückzugsbereichen vorwiegend der privaten Nutzung. Im Untergeschoss
liegen zusätzliche Schlafräume und ein zweiter Wohnbereich für die
Kinder.
Trotz der umfangreichen Eingriffe wuchs die innere
Geschossfläche lediglich von 157 auf 167 Quadratmeter. Der Umbau zielte somit
weniger auf eine deutliche Vergrößerung als auf eine bessere
Nutzung der vorhandenen Fläche ab. Die neuen Veranden schaffen
dabei nicht nur zusätzliche Nutzfläche, sondern lassen die
angrenzenden Innenräume auch großzügiger erscheinen. Auf der
Wohnebene wurde die rückwärtige Veranda mit großflächigen
Glasschiebetüren geschlossen und als Essbereich in das Haus
integriert. Bei geöffneten Türen entsteht ein fließender Übergang
zum Außenraum mit Verandacharakter.
Insbesondere die beiden Badezimmer im Ober- und Untergeschoss
profitieren von der Ergänzung. Da die Grundstücksgrenzen kaum
Spielraum für einen konventionellen Anbau ließen, verlegten die
Architekt*innen die Duschbereiche teilweise in das Volumen der
neuen Veranden. Die gerundeten, mit Holz verkleideten Vorbauten
ragen aus der ursprünglichen Gebäudehülle heraus und sind in die
Konstruktion eingebunden. Raumhohe Verglasungen aus geriffeltem
Glas und schwenkbare Wandelemente versorgen die zuvor beengten
Bäder mit Tageslicht und Frischluft. Die vorgelagerten Lamellen
schützen dabei vor Einblicken.
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Sam Crawford Architects haben das denkmalgeschützte Lilywill Terrace House von 1905/06 im australischen Sydney saniert und durch neue Veranden erweitert.
Bild: Brett Boardman
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Die historische Straßenfassade ist durch profilierte Gesimse und einen überdachten, auf schlanken Stützen ruhenden Balkon mit filigranem Metallgeländer geprägt.
Bild: Brett Boardman
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Auf der Rückseite ersetzt eine dreigeschossige Verandenkonstruktion in Venezianischrot eine baufällige Balkonanlage.
Bild: Brett Boardman
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Die neue Stahlkonstruktion greift mit ihren Holz- und Metallbrüstungen Gestaltungselemente der historischen Straßenfassade auf.
Bild: Brett Boardman
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Bewegliche Holzlamellen ergänzen die neue Verandenkonstruktion und ermöglichen eine flexible Regulierung von Sonneneinstrahlung, Belüftung und Einblicken.
Bild: Brett Boardman
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Der Zugang befindet sich unterhalb des historischen Balkons zur Straße hin.
Bild: Brett Boardman
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Das historische Treppenhaus blieb bei der Sanierung erhalten und erschließt die drei unterschiedlich genutzten Geschosse.
Bild: Brett Boardman
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Vom Treppenhaus führt der Weg in die neu organisierte Küche auf der gemeinschaftlich genutzten Eingangsebene.
Bild: Brett Boardman
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Die Küche verbindet neue Holzeinbauten und Fliesen mit dem freigelegten Ziegelmauerwerk des Bestands.
Bild: Brett Boardman
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Großflächige Glasschiebetüren verbinden die Küche mit dem neuen Essbereich auf der halboffenen Verandazone.
Bild: Brett Boardman
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Eine erhaltene Ofennische wurde zur Durchreiche umfunktioniert und verbindet die Küche mit dem angrenzenden Verandaanbau.
Bild: Brett Boardman
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So konnte die Küche auf die Veranda erweitert werden.
Bild: Brett Boardman
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Im Untergeschoss öffnen neue Verglasungen die zuvor beengten Räume zum Tageslicht und zum rückwärtigen Außenbereich unter dem Balkonanbau.
Bild: Brett Boardman
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Das Badezimmer im Untergeschoss erhielt neue Einbauten, kleinformatige Wandfliesen und einen Boden aus Terrakotta.
Bild: Brett Boardman
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Im Obergeschoss führt das erhaltene Treppenhaus zu den privaten Räumen...
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...und dem neu gestalteten Badezimmer.
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Die neue Dusche ist mit raumhohem Profilglas und öffenbaren Wandelementen ausgestattet, die Tageslicht und natürliche Belüftung ermöglichen.
Bild: Brett Boardman
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Vor der Verandatür schützen geschlossene Holzlamellen den Innenraum vor direkter Sonneneinstrahlung und unerwünschten Einblicken.
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Bei geöffneten Lamellen bietet die obere Veranda Ausblicke ins Grüne, während der holzverkleidete Duschvorbau aus der Fassade hervortritt.
Bild: Brett Boardman
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Der gerundete, mit Holz verkleidete Duschvorbau erweitert das Badezimmer in die Verandazone, ohne die Grundstücksfläche zusätzlich zu beanspruchen.
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Grundriss Untergeschoss
Bild: Sam Crawford Architects
21|24
Grundriss Erdgeschoss
Bild: Sam Crawford Architects
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Grundriss Obergeschoss
Bild: Sam Crawford Architects
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Schnitt
Bild: Sam Crawford Architects
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Historische Substanz und neue Materialien
Bei der Sanierung wurde ein Großteil der vorhandenen Bausubstanz
bewahrt. Historische Stuckprofile, Kamine mit Marmoreinfassungen
und Türen mit dekorativen Glaseinsätzen blieben erhalten oder
wurden restauriert. Dazu gehören auch ungewöhnliche, mit
Vogelmotiven bedruckte Glaseinsätze, die von früheren
Bewohner*innen stammen. Anstatt die Ausstattung auf einen
einheitlichen historischen Zustand zurückzuführen, bezogen die
Architekt*innen unterschiedliche Zeitschichten in die Neugestaltung
ein.
In der Küche wurde die Anordnung der Einbauten überarbeitet.
Eine erhaltene Ofennische dient nun als Durchreiche zum neuen
Essbereich. Freigelegtes Ziegelmauerwerk mit roten und
cremefarbenen Steinen wird durch offene Holzregale und neue
Einbauten ergänzt. Weiße Fliesen mit wechselnder geometrischer
Anordnung und roten Fugen greifen die Farbigkeit der neuen
Verandenkonstruktion auf.
Die beiden Badezimmer erhielten kleinformatige glasierte
Wandfliesen mit farbigen Fugen sowie Böden aus Terrakotta
beziehungsweise Terrazzo. Im unteren Geschoss sind die
Terrakottafliesen im Zickzack-Fischgrätmuster verlegt, während im
oberen Bad helle Terrazzofliesen mit roten Marmorzuschlägen zum
Einsatz kommen. Gerundete Wandverläufe und geschwungene Details
nehmen die Form der nach außen erweiterten Duschbereiche auf und
setzen einen Kontrast zur kantigen Gebäudegeometrie.
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Sam Crawford Architects haben das denkmalgeschützte Lilywill Terrace House von 1905/06 im australischen Sydney saniert und durch neue Veranden erweitert.
Bild: Brett Boardman
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Die historische Straßenfassade ist durch profilierte Gesimse und einen überdachten, auf schlanken Stützen ruhenden Balkon mit filigranem Metallgeländer geprägt.
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Auf der Rückseite ersetzt eine dreigeschossige Verandenkonstruktion in Venezianischrot eine baufällige Balkonanlage.
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Die neue Stahlkonstruktion greift mit ihren Holz- und Metallbrüstungen Gestaltungselemente der historischen Straßenfassade auf.
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Bewegliche Holzlamellen ergänzen die neue Verandenkonstruktion und ermöglichen eine flexible Regulierung von Sonneneinstrahlung, Belüftung und Einblicken.
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Der Zugang befindet sich unterhalb des historischen Balkons zur Straße hin.
Bild: Brett Boardman
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Das historische Treppenhaus blieb bei der Sanierung erhalten und erschließt die drei unterschiedlich genutzten Geschosse.
Bild: Brett Boardman
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Vom Treppenhaus führt der Weg in die neu organisierte Küche auf der gemeinschaftlich genutzten Eingangsebene.
Bild: Brett Boardman
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Die Küche verbindet neue Holzeinbauten und Fliesen mit dem freigelegten Ziegelmauerwerk des Bestands.
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Großflächige Glasschiebetüren verbinden die Küche mit dem neuen Essbereich auf der halboffenen Verandazone.
Bild: Brett Boardman
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Eine erhaltene Ofennische wurde zur Durchreiche umfunktioniert und verbindet die Küche mit dem angrenzenden Verandaanbau.
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So konnte die Küche auf die Veranda erweitert werden.
Bild: Brett Boardman
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Im Untergeschoss öffnen neue Verglasungen die zuvor beengten Räume zum Tageslicht und zum rückwärtigen Außenbereich unter dem Balkonanbau.
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Das Badezimmer im Untergeschoss erhielt neue Einbauten, kleinformatige Wandfliesen und einen Boden aus Terrakotta.
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Im Obergeschoss führt das erhaltene Treppenhaus zu den privaten Räumen...
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...und dem neu gestalteten Badezimmer.
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Die neue Dusche ist mit raumhohem Profilglas und öffenbaren Wandelementen ausgestattet, die Tageslicht und natürliche Belüftung ermöglichen.
Bild: Brett Boardman
17|24
Vor der Verandatür schützen geschlossene Holzlamellen den Innenraum vor direkter Sonneneinstrahlung und unerwünschten Einblicken.
Bild: Brett Boardman
18|24
Bei geöffneten Lamellen bietet die obere Veranda Ausblicke ins Grüne, während der holzverkleidete Duschvorbau aus der Fassade hervortritt.
Bild: Brett Boardman
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Der gerundete, mit Holz verkleidete Duschvorbau erweitert das Badezimmer in die Verandazone, ohne die Grundstücksfläche zusätzlich zu beanspruchen.
Bild: Brett Boardman
20|24
Grundriss Untergeschoss
Bild: Sam Crawford Architects
21|24
Grundriss Erdgeschoss
Bild: Sam Crawford Architects
22|24
Grundriss Obergeschoss
Bild: Sam Crawford Architects
23|24
Schnitt
Bild: Sam Crawford Architects
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Klimatische Anpassung im Bestand
Neben der räumlichen Neuordnung stand die Verbesserung des
Innenraumklimas im Mittelpunkt. Die beweglichen Lamellen der neuen
Veranden erlauben eine gezielte Regulierung von Sonneneinstrahlung,
Luftbewegung und Einblicken. Im Winter lassen sie solare
Wärmegewinne zu, während sie im Sommer die direkte
Sonneneinstrahlung begrenzen und zugleich die natürliche Belüftung
ermöglichen. Ergänzend wurden Dämmmaßnahmen und eine
Photovoltaikanlage umgesetzt. Zusammen mit der Querlüftung und dem
außen liegenden Sonnenschutz soll das Haus ohne Klimaanlage
auskommen. Durch den weitgehenden Erhalt und die Wiederverwendung
der vorhandenen Bausubstanz konnte zudem der Einsatz neuer
Baumaterialien begrenzt werden. -sr
Bautafel
Architektur: Sam Crawford Architects, Sydney Projektbeteiligte: Structure Consulting Engineers (Tragwerksplanung); ITM Design (Haustechnikplanung/Hydraulik); Weir Phillips Architects (Denkmalpflege); TARN (Landschaftsarchitektur); Damian O'Toole Town Planning (Stadtplanung); QS Plus (Kostenplanung); CMS Surveyors (Vermessung); Robert Plumb (Bauausführung) Bauherr*in: privat Fertigstellung: 2025/26 Standort: Balmain, Sydney, Australien Bildnachweis: Brett Boardman (Fotos); Sam Crawford Architects (Pläne)
Massiv gebaut, reich verziert, oft unter Denkmalschutz: Gründerzeithäuser zählen zu den begehrtesten Altbauten, stellen aber hohe Anforderungen an die Sanierung.
Es gibt viele Stellen an einem Gebäude, an denen Wärmeverluste entstehen können, wie etwa an den Außenwänden.
Bild: Foamglas, Hilden
Energieeinsparung
Möglichkeiten zur Energieeinsparung
Durch bauliche sowie gebäudetechnische Maßnahmen lässt sich ein Gebäude so sanieren, dass es im Betrieb wesentlich weniger Energie verbraucht.
Sam Crawford Architects haben das denkmalgeschützte Lilywill Terrace House von 1905/06 im australischen Sydney saniert und durch neue Veranden erweitert.
Bild: Brett Boardman
Wohnen
Umbau: Lilywill Terrace House in Sydney
Rote Veranden am historischen Keil
The Whiteley in London: Foster + Partners transformierten das ehemalige Warenhaus zu einem gemischt genutzten Gebäudekomplex mit Wohnungen, Hotel, Einzelhandel, Gastronomie und Freizeitangeboten.
Bild: Nigel Young / Foster + Partners
Wohnen
The Whiteley in London
Neubau hinter historischen Fassaden
Eine alte Scheune, umgebaut von Facha Architekti, Prag, im tschechischen Örtchen Bretv dient als Hülle für eine Hütte in Tiny-House-Größe.
Bild: Peter Fabo, Prag
Wohnen
Wohnhaus in Brtev
Zeitgenössische Hütte in einer alten Scheune
FROM transformierten ein unscheinbares Einfamilienhaus in Montevideo und verbesserten die Zugänglichkeit sowie die Freiflächen der Casa Nativa.
Bild: Aldo Lanzi
Wohnen
Umbau: Casa Nativa in Montevideo
Transformation eines Einfamilienhauses in Montevideo
Atelier Candrian Meier gaben einem Mehrfamilienhaus im Westen Zürichs deutlich mehr Wohnraum und eine gänzlich neue Erscheinung.
Bild: Federico Farinatti
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Umbau und Erweiterung eines Zürcher Mehrfamilienhauses
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Bild: Joe Fletcher, San Francisco
Wohnen
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White Cube in Schindelkleid
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Bild: Roland Borgmann
Wohnen
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Bild: Tim Fisher
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Maison Commune liegt in einem ehemaligen Arbeiterviertel.
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Bild: cepezed, Delft
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Bild: silberpfeil architekten
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Bild: Dr. Arch. Peter Plattner, Bozen/I
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Bild: Manos Meisen, Düsseldorf
Wohnen
Erweiterung eines 50er-Jahre-Hauses in Düsseldorf
Ergänzung zu einem Hofensemble
Die Holzeinbauten stehen eigenständig als "Haus im Haus" neben den alten Außenwänden. Dazwischen liegt die Treppe, die das hangseitig Untergeschoss mit dem Atelier verbindet.
Bild: Naas + Bisig, Basel/CH
Wohnen
Umbau eines Wohn- und Ateliergebäudes in Sent/CH
Eigenständige Holzrahmenkonstruktion in alter Gebäudehülle
Äußerlich hat sich bis auf wenige, klar als Zutat erkennbare Schlitzfenster kaum etwas an den Backsteinfassaden verändert.
Bild: Stephan Baumann, Karlsruhe
Wohnen
Umnutzung einer Scheune als Ferienhaus in Techin
Erhaltung und Ergänzung in gelungenem Zusammenspiel
Die reich gestaltete Fassade des Hauptflügels der Anlage legt nach dem Rückbau von später angefügten Anbauten wieder beredtes Zeugnis von der norddeutschen "Backsteinromantik" ab
Bild: Christof Schwarz
Wohnen
Umnutzung einer Speiseanstalt in Hamburg
Umbau und Sanierung mit gemischter Nutzung
Neue Fassade mit Faserzementtafeln
Bild: Tomas Riehle, Köln
Wohnen
Studentenheim "Burse" in Wuppertal
Fassadensanierung und Komplettmodernisierung
Blick von der Straße auf das grundlegend modernisierte und aufgestockte Haus
Bild: Dietmar Strauss, Besigheim
Wohnen
Aufstockung eines Wohnhauses in Heilbronn
Teilabbruch und Wiederaufbau eines Fertighauses
Straßenansicht nach der Sanierung
Bild: Architekturbüro Hartmann
Wohnen
Wohnhaus in München-Haidhausen
Ökologische und partizipative Sanierung
Gartenfassade
Bild: Giorgio von Arx, Zürich
Wohnen
Wohnsiedlung Au in Zürich/CH
Moderner, preiswerter Wohnraum für Familien
Schüco Value Up
Lösungen zur Minimierung des Planungsaufwands für die effiziente Umsetzung komplexer Bestandsprojekte.