Regenwasser – Nutzung und Bewirtschaftung
Einsatzmöglichkeiten in Privathaushalten
Ging zwischen 1991 und 2016 der tägliche Wasserverbrauch von 144 auf 123 Liter pro Kopf zurück, steigt er seitdem langsam wieder an und lag 2019 bei durchschnittlich 128 Liter am Tag. Fast die Hälfte davon könnte durch aufbereitetes Regenwasser ersetzt und z.B. für WC-Spülung, Händewaschen, Reinigungsarbeiten oder zur Gartenbewässerung eingesetzt werden. Auf diese Weise ließe sich Trinkwasser und folglich auch Geld einsparen.
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Grundlagen zum Umgang mit der kostbaren Ressource hat der Baustoffhandel Benz in der Publikation Regenwasser – Nutzung und Bewirtschaftung zusammengefasst. Auf 114 Seiten werden unter anderem Aufbau, Funktion und Planung von Regenwasseranlagen zur Gartenbewässerung oder zur Haus- und Gartennutzung mit mehrstufigem Reinigungsprozess erläutert. Anhand von Tabellen lassen sich ganz konkret der Regenwasserbedarf und die entsprechenden Tankgrößen ermitteln, auch die verschiedenen Materialien und Bauformen werden vorgestellt. Ebenfalls aufgeführt sind die Kosten für Anschaffung, Einbau und Wartung sowie die anfallenden Abwassergebühren und die rechtlichen Rahmenbedingungen. Ein Beispiel aus Heidelberg zeigt, wie die Bewirtschaftung von Regenwasser in der Praxis Heidelberg gelingen kann.
Die Publikation ist 2021 in 2. Auflage erschienen und steht kostenfrei auf der Website des Herausgebers zum Download zur Verfügung (siehe Surftipps).
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