Optimierte Bürosteuerung von Architekt*innen mitgestaltet
Jede Baulücke, jedes ungenutzte Gebäude in Berlin ist kostbar
angesichts des dringenden Bedarfs an Wohnraum in der kontinuierlich
wachsenden Hauptstadt. Dies trifft ganz besonders auf den Bezirk
Prenzlauer Berg zu – spätestens seit der Jahrtausendwende eine sehr
begehrte Wohnlage. Mit der Umnutzung und Aufstockung eines
ehemaligen Krankenhauses an der Kreuzung Prenzlauer Allee/Danziger
Straße entstanden dort nach Plänen von Graft Architekten 217 neue,
unterschiedlich große Wohnungen, die sogenannten
Paragon-Apartments.
Galerie
Die hellen Betonrahmen als Loggien – vor den Maisonettes zweigeschossig – treten am Kopfbau Richtung Kreuzung zunehmend hervor
Bild: Tobias Hein, Berlin
01|23
Mit der Umnutzung, Ergänzung und Aufstockung eines ehemaligen Krankenhauses an der Kreuzung Prenzlauer Allee/Danziger Straße entstanden 217 neue, verschieden große Wohnungen
Bild: Tobias Hein, Berlin
02|23
Kaffeebar im Kopfbau
Bild: Tobias Hein, Berlin
03|23
Gemeinschafts- bzw. Clubraum im rückwärtigen Teil des Altbaus
Bild: Trockland Management, Berlin
04|23
Blick vom Clubraum zum nördlichen Anbau
Bild: Trockland Management, Berlin
05|23
Clubraum mit Blick zum nördlichen Hof, wo sich einige Stellplätze befinden
Bild: Trockland Management, Berlin
06|23
Musterwohnung im Altbau
Bild: Trockland Management, Berlin
07|23
Essplatz
Bild: Trockland Management, Berlin
08|23
Küche
Bild: Trockland Management, Berlin
09|23
Schlafraum
Bild: Trockland Management, Berlin
10|23
Bild: GRAFT, Berlin
11|23
Grundriss Erdgeschoss
Bild: GRAFT, Berlin
12|23
Grundriss 3. Obergeschoss
Bild: GRAFT, Berlin
13|23
Schnitt durch den Neubau an der Danziger Straße
Bild: GRAFT, Berlin
14|23
Schnitt durch Alt- und Neubau
Bild: GRAFT, Berlin
15|23
Ansicht Danziger Straße
Bild: GRAFT, Berlin
16|23
Axonometrie Neubau: Musterwohnung
Bild: GRAFT, Berlin
17|23
Axonometrie Altbau: Musterwohnung
Bild: GRAFT, Berlin
18|23
Fassadenausschnitt Neubau Danziger Straße
Bild: GRAFT, Berlin
19|23
Konstruktiver Schnitt Dachterrassen Neubau Danziger Straße
Bild: GRAFT, Berlin
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Bild: GRAFT, Berlin
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Aufstockung Altbau im Detail
Bild: GRAFT, Berlin
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Bild: GRAFT, Berlin
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Der Altbau der 1910er-Jahre war vom damaligen Stadtbaurat Ludwig
Hoffmann als preußische Kadettenanstalt geplant, jedoch
ausschließlich als Krankenhaus genutzt worden. Als der
Klinikbetreiber das Gebäude im Jahr 2000 aufgab, stand es zunächst
mehrere Jahre leer, bis ein Investor es erwarb, dessen Pläne jedoch
unvollendet blieben. Die nun realisierte Verdichtung des
mehrflügligen Komplexes basiert neben dem Altbau im Zentrum auch
auf Anbauten aus dem Jahr 2008.
Galerie
Die hellen Betonrahmen als Loggien – vor den Maisonettes zweigeschossig – treten am Kopfbau Richtung Kreuzung zunehmend hervor
Bild: Tobias Hein, Berlin
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Mit der Umnutzung, Ergänzung und Aufstockung eines ehemaligen Krankenhauses an der Kreuzung Prenzlauer Allee/Danziger Straße entstanden 217 neue, verschieden große Wohnungen
Bild: Tobias Hein, Berlin
02|23
Kaffeebar im Kopfbau
Bild: Tobias Hein, Berlin
03|23
Gemeinschafts- bzw. Clubraum im rückwärtigen Teil des Altbaus
Bild: Trockland Management, Berlin
04|23
Blick vom Clubraum zum nördlichen Anbau
Bild: Trockland Management, Berlin
05|23
Clubraum mit Blick zum nördlichen Hof, wo sich einige Stellplätze befinden
Bild: Trockland Management, Berlin
06|23
Musterwohnung im Altbau
Bild: Trockland Management, Berlin
07|23
Essplatz
Bild: Trockland Management, Berlin
08|23
Küche
Bild: Trockland Management, Berlin
09|23
Schlafraum
Bild: Trockland Management, Berlin
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Bild: GRAFT, Berlin
11|23
Grundriss Erdgeschoss
Bild: GRAFT, Berlin
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Grundriss 3. Obergeschoss
Bild: GRAFT, Berlin
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Schnitt durch den Neubau an der Danziger Straße
Bild: GRAFT, Berlin
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Schnitt durch Alt- und Neubau
Bild: GRAFT, Berlin
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Ansicht Danziger Straße
Bild: GRAFT, Berlin
16|23
Axonometrie Neubau: Musterwohnung
Bild: GRAFT, Berlin
17|23
Axonometrie Altbau: Musterwohnung
Bild: GRAFT, Berlin
18|23
Fassadenausschnitt Neubau Danziger Straße
Bild: GRAFT, Berlin
19|23
Konstruktiver Schnitt Dachterrassen Neubau Danziger Straße
Bild: GRAFT, Berlin
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Bild: GRAFT, Berlin
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Aufstockung Altbau im Detail
Bild: GRAFT, Berlin
22|23
Bild: GRAFT, Berlin
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Die Architekten ließen das voluminöse Steildach des Altbaus
abtragen und stockten den viergeschossigen Bestand um zwei Etagen
auf. Die Anbauten wurden ergänzt und gleichfalls aufgestockt; neu
errichtet wurden ein kurzer nördlicher Flügel am Fröbelplatz sowie
ein achtgeschossiger Gebäuderiegel entlang der Danziger Straße.
Dieser kulminiert in einem markanten Kopfbau, der sich zur Kreuzung
richtet und zugleich die Eingangssituation der Wohnhöfe mit
Bio-Supermarkt, Kaffeebar, Kita und Gemeinschaftsraum bildet.
Markant deshalb, weil die Fassadenebene durch Loggien erweitert
wird, die als ein- und zweigeschossige Betonrahmen
unterschiedlicher Tiefe Richtung Prenzlauer Allee zunehmend
hervortreten, bis sie an der kurzen Seite zur Kreuzung hin
überwiegend zweigeschossig und regelrecht exponiert sind.
Durch die offene Blockecke entsteht hier der Zugang zum Hof, über
den ein Großteil der Wohnungen und die Nebenhöfe erschlossen
werden. Der historische Haupteingang im Mittelrisalit des Altbaus
behielt seine Funktion, der Gebäuderiegel zur Danziger Straße wird
ebenso wie die Verbindungsflügel bzw. Anbauten (teils zusätzlich)
separat erschlossen. Die für den Altbau charakteristisch breiten
Flure wurden in den oberen Geschossen zum Teil den Wohnungen als
Schlafräume zugeordnet. Die Erschließung erweist sich – nicht
zuletzt aufgrund des differenzierten Wohnungsangebots – als recht
komplex. Verbindendes Element der Paragon-Apartments ist das Motiv
der feingliedrigen, hellen Betonrahmen, die den Eingangsbau
überziehen, und deren boxenartige Struktur mit der Aufstockung
fortgesetzt wird. Sämtliche Gebäudeteile sind gleichsam überwachsen
von gestaffelten Betonkisten, die eine zurückliegende dunkle
Pfosten-Riegel-Konstruktion schmal umfassen. Es entsteht das Bild
einer dicht besiedelten, noblen Wohnanlage mit zum Teil sehr
schöner Aussicht über die Stadt.
Galerie
Die hellen Betonrahmen als Loggien – vor den Maisonettes zweigeschossig – treten am Kopfbau Richtung Kreuzung zunehmend hervor
Bild: Tobias Hein, Berlin
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Mit der Umnutzung, Ergänzung und Aufstockung eines ehemaligen Krankenhauses an der Kreuzung Prenzlauer Allee/Danziger Straße entstanden 217 neue, verschieden große Wohnungen
Bild: Tobias Hein, Berlin
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Kaffeebar im Kopfbau
Bild: Tobias Hein, Berlin
03|23
Gemeinschafts- bzw. Clubraum im rückwärtigen Teil des Altbaus
Bild: Trockland Management, Berlin
04|23
Blick vom Clubraum zum nördlichen Anbau
Bild: Trockland Management, Berlin
05|23
Clubraum mit Blick zum nördlichen Hof, wo sich einige Stellplätze befinden
Bild: Trockland Management, Berlin
06|23
Musterwohnung im Altbau
Bild: Trockland Management, Berlin
07|23
Essplatz
Bild: Trockland Management, Berlin
08|23
Küche
Bild: Trockland Management, Berlin
09|23
Schlafraum
Bild: Trockland Management, Berlin
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Bild: GRAFT, Berlin
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Grundriss Erdgeschoss
Bild: GRAFT, Berlin
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Grundriss 3. Obergeschoss
Bild: GRAFT, Berlin
13|23
Schnitt durch den Neubau an der Danziger Straße
Bild: GRAFT, Berlin
14|23
Schnitt durch Alt- und Neubau
Bild: GRAFT, Berlin
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Ansicht Danziger Straße
Bild: GRAFT, Berlin
16|23
Axonometrie Neubau: Musterwohnung
Bild: GRAFT, Berlin
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Axonometrie Altbau: Musterwohnung
Bild: GRAFT, Berlin
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Fassadenausschnitt Neubau Danziger Straße
Bild: GRAFT, Berlin
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Konstruktiver Schnitt Dachterrassen Neubau Danziger Straße
Bild: GRAFT, Berlin
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Bild: GRAFT, Berlin
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Aufstockung Altbau im Detail
Bild: GRAFT, Berlin
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Bild: GRAFT, Berlin
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Kleinste Einheit ist ein 37,5 Quadratmeter großes Apartment mit
Wohn- und Schlafraum, die nur durch eine Schiebetür getrennt sind.
Das Bad ist als Durchgangsraum von zwei Seiten begehbar, hohe und
kompakte Einbauschränke in der Mitte erlauben einen Rundgang in den
knapp bemessenen, eigenen vier Wänden, die dadurch großzügiger
wirken. Eine zur Loggia raumhohe Verglasung unterstützt diesen
Eindruck. Die vielfältigen Wohnungstypen, darunter auch
Maisonettes, erreichen in den Dachgeschossen bis zu 250
Quadratmeter. Die Tiefe der Loggien beträgt im Mittel einen Meter
und variiert zwischen 0,60 und 2,20 Metern. Einen erstaunlichen
Effekt erzielten die Architekten durch die Verspiegelung sowohl
eines Seitenteils der Betonrahmen als auch deren Untersicht im
obersten Geschoss: der Raum wird optisch erweitert, das Tageslicht
reflektiert, die gestapelten Boxen erscheinen (insbesondere zur
Danziger Straße) leicht und durchlässig.
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Die hellen Betonrahmen als Loggien – vor den Maisonettes zweigeschossig – treten am Kopfbau Richtung Kreuzung zunehmend hervor
Bild: Tobias Hein, Berlin
01|23
Mit der Umnutzung, Ergänzung und Aufstockung eines ehemaligen Krankenhauses an der Kreuzung Prenzlauer Allee/Danziger Straße entstanden 217 neue, verschieden große Wohnungen
Bild: Tobias Hein, Berlin
02|23
Kaffeebar im Kopfbau
Bild: Tobias Hein, Berlin
03|23
Gemeinschafts- bzw. Clubraum im rückwärtigen Teil des Altbaus
Bild: Trockland Management, Berlin
04|23
Blick vom Clubraum zum nördlichen Anbau
Bild: Trockland Management, Berlin
05|23
Clubraum mit Blick zum nördlichen Hof, wo sich einige Stellplätze befinden
Bild: Trockland Management, Berlin
06|23
Musterwohnung im Altbau
Bild: Trockland Management, Berlin
07|23
Essplatz
Bild: Trockland Management, Berlin
08|23
Küche
Bild: Trockland Management, Berlin
09|23
Schlafraum
Bild: Trockland Management, Berlin
10|23
Bild: GRAFT, Berlin
11|23
Grundriss Erdgeschoss
Bild: GRAFT, Berlin
12|23
Grundriss 3. Obergeschoss
Bild: GRAFT, Berlin
13|23
Schnitt durch den Neubau an der Danziger Straße
Bild: GRAFT, Berlin
14|23
Schnitt durch Alt- und Neubau
Bild: GRAFT, Berlin
15|23
Ansicht Danziger Straße
Bild: GRAFT, Berlin
16|23
Axonometrie Neubau: Musterwohnung
Bild: GRAFT, Berlin
17|23
Axonometrie Altbau: Musterwohnung
Bild: GRAFT, Berlin
18|23
Fassadenausschnitt Neubau Danziger Straße
Bild: GRAFT, Berlin
19|23
Konstruktiver Schnitt Dachterrassen Neubau Danziger Straße
Bild: GRAFT, Berlin
20|23
Bild: GRAFT, Berlin
21|23
Aufstockung Altbau im Detail
Bild: GRAFT, Berlin
22|23
Bild: GRAFT, Berlin
23|23
Der Gebäuderiegel entlang der Danziger Straße ist als
Stahlbetonbau errichtet; die unterschiedlich tiefen, 6,30 Meter
breiten Loggien sind als vorgefertigte Betonelemente (vor
Maisonettes zweiteilig) über Isokörbe (d.h. kraftübertragende,
gedämmte Elemente) an Wand, Decke und Boden verankert. Die Rahmen
sind aus Weißbeton in höchster Sichtqualität hergestellt. Sie
bilden das charakteristische Merkmal des Wohnblocks und dienen auch
als Sonnenschutz; die Entwässerung liegt hinter einer verkürzten
Betonseitenwand verborgen. Die großen Verglasungen als Teil der
Pfosten-Riegel-Konstruktion zur Danziger Straße entsprechen der
Schallschutzklasse 4. Die Lochfassade zum Hof sowie Übergänge
zwischen den Betonrahmen sind mit einem WDVS ausgeführt.
Für die Büro- und Projektsteuerung nutzt das 120-Personen Büro
seit 2018 einen Softwareanbieter für Controllingaufgaben mit Fokus
auf die Generalplanung. Verträge, Kosten und Terminplanungen lassen
sich damit problemlos steuern. Gemeinsam mit dem Unternehmen und
weiteren Architekturbüros entwickelte Graft im Jahr 2020 neue
Module der Einsatzplanung und formte so die Softwareanwendung nach
eigenen Vorstellungen mit. Fokus lag auf der dynamischen Ressourcenplanung. Die simpel gehaltene und doch
inhaltsvolle Nutzermaske der all-in-one Bürosoftware wird durch
Filtersteuerung bedient und bildet so auch komplexe
Honorarrechnungen übersichtlich ab. -us
Bautafel
Architekten: GRAFT, Berlin Projektbeteiligte: Dennis Hawner, Anja Frenkel (Projektleitung); Buro Happold Engineering (Tragwerksplanung); Steffen Gröhst Beratender Ingenieur (TGA Planung); HHP Berlin (Brandschutz); Günther Sawatzki (Bauphysik); Moll Akustik Ingenieurbüro (Akustik) – alle Berlin; Schöck Bauteile, Baden-Baden (Betonfertigelemente und Anschlüsse) Projo, Berlin (Software) Fertigstellung: 2016 Standort: Danziger Straße 73-77, 10405 Berlin-Prenzlauer Berg Bauherr: Trockland Management Group, Berlin Bildnachweis: Tobias Hein, Trockland Management, GRAFT, Berlin
Anschauliche Kostenübersicht anhand von Balkendiagrammen mit PRO controlling von Projekt Pro.
Bild: PROJEKT PRO
Kosten und Verträge
DIN 276 – Kosten im Bauwesen
Für vergleichbare Baukostenermittlungen gibt die Norm klare Vorgaben für den Hochbau, Ingenieursbauten und infrastrukturelle Anlagen.
Die Berechnung der voraussichtlichen Kosten eines Bauvorhabens ist grundlegend für die Budgetplanung und die Beurteilung der finanziellen Machbarkeit des Projekts
Bild: PROJEKT PRO
Kosten-Controlling
Kostenschätzung
Der Einsatz digitaler Werkzeuge und Methoden verbessert die Genauigkeit und Effizienz der Arbeitsprozesse, und steigert die Wettbewerbsfähigkeit und den Erfolg des Architekturbüros
Das Mannheimer Franklin Village, geplant von Sauerbruch Hutton, beeindruckt mit guter Nachbarschaft, klimaschonender Bauweise und geringen Baukosten.
Bild: Jan Bitter Fotografie, Berlin
Case Studies - Baukosten
Franklin Village in Mannheim
Kosten senken, Individualität erhöhen
Auf dem Areal eines ehemaligen Hochbunkers in Hamburg Eimsbüttel steht nun ein Wohngebäude, geplant von blrm Architekt*innen.
Bild: Joshua Delissen, Hamburg
Case Studies - Baukosten
Wohngebäude in Hamburg Eimsbüttel
Qualitätsicherndes Projektmanagement
Die Keramikmodule in drei unterschiedlichen Grüntonen schaffen ein lebendiges Fassadenbild (Westansicht)
Bild: Christian Richters, Berlin
Case Studies - Baukosten
Bürogebäude H7 in Münster
Softwareunterstützte Logistikplanung für Holzhybridbau
Vorplatz und Eingangsbereich des Berlin Institute for Medical Systems Biology (BIMSB) auf dem Campus Lebenswissenschaften der Humboldt-Universität in Berlin-Mitte.
Bild: NOSHE, Berlin
Case Studies - Baukosten
Berlin Institute for Medical Systems Biology
Kosten im Überblick
Die hellen Betonrahmen als Loggien – vor den Maisonettes zweigeschossig – treten am Kopfbau Richtung Kreuzung zunehmend hervor
Bild: Tobias Hein, Berlin
Case Studies - Baukosten
Paragon-Apartments in Berlin
Optimierte Bürosteuerung von Architekt*innen mitgestaltet
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