Mehr als ein Jahrhundert lang prägte The Whiteley den
Londoner Stadtteil Bayswater als Warenhaus. Nun haben Foster +
Partners den denkmalgeschützten Gebäudekomplex an der Queensway
umfassend umgebaut und zu einem gemischt genutzten Stadtbaustein
umfunktioniert. Hinter den restaurierten historischen Fassaden
entstanden Wohnungen, Hotel, Einzelhandel, Gastronomie sowie
Freizeit- und Wellnessangebote. Ein neuer begrünter Innenhof öffnet
den tiefen Gebäudekomplex zum Tageslicht. Besondere Aufmerksamkeit
erforderte die Ertüchtigung der historischen Stahlfenster, deren
filigrane Erscheinung trotz moderner bauphysikalischer
Anforderungen bewahrt werden sollte.
Galerie
The Whiteley in London: Foster + Partners transformierten das ehemalige Warenhaus zu einem gemischt genutzten Gebäudekomplex mit Wohnungen, Hotel, Einzelhandel, Gastronomie und Freizeitangeboten.
Bild: Nigel Young / Foster + Partners
01|31
Die historischen Natursteinfassaden des ehemaligen Warenhauses wurden im Zuge des Umbaus umfassend restauriert.
Bild: Tim Fisher
02|31
Hinter den erhaltenen historischen Fassaden wurde der Gebäudekomplex weitgehend abgebrochen und durch eine neue Gebäudestruktur ersetzt.
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Das historische Warenhaus entstand nach Plänen von John Belcher und John James Joass.
Bild: Tim Fisher
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Die erste Bauphase wurde 1911 fertiggestellt.
Bild: Tim Fisher
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Die historischen Stahlfenster prägen mit ihren schmalen Profilen und kleinteiligen Gliederungen das Erscheinungsbild der Natursteinfassaden.
Bild: Nigel Young / Foster + Partners
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In den 1980er-Jahren wurde das ehemalige Warenhaus zu einem Einkaufszentrum umgebaut. Dabei gingen große Teile der ursprünglichen Innenräume verloren.
Bild: Nigel Young / Foster + Partners
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Heute vereint der Gebäudekomplex Wohnungen, Hotel, Einzelhandel, Gastronomie sowie Sport-, Freizeit- und Wellnessangebote.
Bild: Nigel Young / Foster + Partners
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Die neuen Gebäudeteile reagieren in Maßstab und Gestaltung auf die unterschiedlichen Dimensionen der angrenzenden Straßenräume.
Bild: Nigel Young / Foster + Partners
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Einzelne historische Bauteile wurden ausgebaut und an anderer Stelle wieder eingesetzt.
Bild: Nigel Young / Foster + Partners
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So bildet etwa das ursprüngliche Eingangsportal heute den Zugang zum Hotel.
Bild: Nigel Young / Foster + Partners
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Die neue, tiefer liegende Glaskuppel über dem Haupteingang bringt Tageslicht bis ins Zentrum des Gebäudekomplexes.
Bild: Nigel Young / Foster + Partners
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Die historische Glaskuppel über dem ehemaligen Atrium wurde demontiert, restauriert und anschließend wieder in den neuen Gebäudekomplex integriert.
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Durch den Haupteingang geht es direkt in den Neubauteil mit begrüntem Innenhof.
Bild: Nigel Young / Foster + Partners
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Der neue Innenhof schafft Platz für Einzehandel und bringt Licht in die Tiefe des Häuserblocks.
Bild: Nigel Young / Foster + Partners
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Die Vorfahrt zu den Wohnungen bildet einen eigenen, repräsentativ gestalteten Zugang innerhalb des Gebäudekomplexes.
Bild: Nigel Young / Foster + Partners
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Die Hoffassaden greifen Materialität und Farbigkeit der historischen Außenfassaden auf.
Bild: Nigel Young / Foster + Partners
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Über zeitgenössische Architektursprache und vorgelagerte Balkone setzen sie sich jedoch deutlich von ihnen ab.
Bild: Nigel Young / Foster + Partners
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Der historische Uhrturm wurde im Zuge der Bauarbeiten demontiert, restauriert und anschließend wieder in den neuen Gebäudekomplex integriert.
Bild: Nigel Young / Foster + Partners
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Von innen zeigen sich die erneuerten Stahlfenster mit ihren schlanken Profilen und der kleinteiligen Gliederung nach historischem Vorbild.
Bild: Tim Fisher
20|31
Grundriss Erdgeschoss
Bild: Foster + Partners
21|31
Grundriss 2. Obergeschoss
Bild: Foster + Partners
22|31
Grundriss 3. Obergeschoss
Bild: Foster + Partners
23|31
Grundriss 6. Obergeschoss
Bild: Foster + Partners
24|31
Grundriss 7. Obergeschoss
Bild: Foster + Partners
25|31
Grundriss 8. Obergeschoss / Dachgeschoss
Bild: Foster + Partners
26|31
Dachaufsicht
Bild: Foster + Partners
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Schnitte
Bild: Foster + Partners
28|31
Ostansicht
Bild: Foster + Partners
29|31
Westansicht
Bild: Foster + Partners
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Nordansicht
Bild: Foster + Partners
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Vom Kaufhaus zur Shopping Mall zum Mischkomplex
Die Geschichte von The Whiteley reicht bis in die Mitte des 19.
Jahrhunderts zurück. 1863 eröffnete William Whiteley in West-London
ein Bekleidungsgeschäft, das sich innerhalb weniger Jahrzehnte zu
einem der ersten großen Warenhäuser Großbritanniens entwickelte.
Der heutige Gebäudekomplex entstand nach Plänen der Architekten
John Belcher und John James Joass. Seine erste Bauphase wurde 1911
fertiggestellt. In den folgenden Jahrzehnten wurde das Warenhaus
mehrfach verändert und erweitert. Zahlreiche Umbauten und
Reparaturen im Laufe des 20. Jahrhunderts beeinträchtigten dabei
zunehmend die Klarheit des ursprünglichen Entwurfs.
Mit der Umnutzung zu einer Shopping Mall in den 1980er-Jahren
gingen zudem große Teile der ursprünglichen Innenräume verloren,
während die denkmalgeschützte Gebäudehülle weitgehend erhalten
blieb. Seit 1970 ist „Whiteley's Store“ als Grade II Listed
Building in der National Heritage List for England eingetragen.
2015 wurden Foster + Partners mit der erneuten Transformation des
Komplexes beauftragt, 2018 begannen die Bauarbeiten, 2026 wurde das
Projekt fertiggestellt.
Mit einer Bruttogeschossfläche von rund 105.700 Quadratmetern,
einer Länge von 163 Metern, bis zu elf oberirdischen und drei
unterirdischen Geschossen zählt The Whiteley zu den
großmaßstäblichen Umbauprojekten im Londoner Bestand. An die Stelle
des früher weitgehend monofunktionalen Warenhauses tritt heute ein
dichtes Gefüge unterschiedlicher Nutzungen. Der Komplex umfasst
Einzelhandel, Gastronomie, Kino, Sport- und Freizeitangebote sowie
das Six Senses Hotel mit 109 Zimmern und Spa. In den oberen
Geschossen befinden sich zudem 139 Wohnungen.
Galerie
The Whiteley in London: Foster + Partners transformierten das ehemalige Warenhaus zu einem gemischt genutzten Gebäudekomplex mit Wohnungen, Hotel, Einzelhandel, Gastronomie und Freizeitangeboten.
Bild: Nigel Young / Foster + Partners
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Die historischen Natursteinfassaden des ehemaligen Warenhauses wurden im Zuge des Umbaus umfassend restauriert.
Bild: Tim Fisher
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Hinter den erhaltenen historischen Fassaden wurde der Gebäudekomplex weitgehend abgebrochen und durch eine neue Gebäudestruktur ersetzt.
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Das historische Warenhaus entstand nach Plänen von John Belcher und John James Joass.
Bild: Tim Fisher
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Die erste Bauphase wurde 1911 fertiggestellt.
Bild: Tim Fisher
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Die historischen Stahlfenster prägen mit ihren schmalen Profilen und kleinteiligen Gliederungen das Erscheinungsbild der Natursteinfassaden.
Bild: Nigel Young / Foster + Partners
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In den 1980er-Jahren wurde das ehemalige Warenhaus zu einem Einkaufszentrum umgebaut. Dabei gingen große Teile der ursprünglichen Innenräume verloren.
Bild: Nigel Young / Foster + Partners
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Heute vereint der Gebäudekomplex Wohnungen, Hotel, Einzelhandel, Gastronomie sowie Sport-, Freizeit- und Wellnessangebote.
Bild: Nigel Young / Foster + Partners
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Die neuen Gebäudeteile reagieren in Maßstab und Gestaltung auf die unterschiedlichen Dimensionen der angrenzenden Straßenräume.
Bild: Nigel Young / Foster + Partners
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Einzelne historische Bauteile wurden ausgebaut und an anderer Stelle wieder eingesetzt.
Bild: Nigel Young / Foster + Partners
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So bildet etwa das ursprüngliche Eingangsportal heute den Zugang zum Hotel.
Bild: Nigel Young / Foster + Partners
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Die neue, tiefer liegende Glaskuppel über dem Haupteingang bringt Tageslicht bis ins Zentrum des Gebäudekomplexes.
Bild: Nigel Young / Foster + Partners
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Die historische Glaskuppel über dem ehemaligen Atrium wurde demontiert, restauriert und anschließend wieder in den neuen Gebäudekomplex integriert.
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Durch den Haupteingang geht es direkt in den Neubauteil mit begrüntem Innenhof.
Bild: Nigel Young / Foster + Partners
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Der neue Innenhof schafft Platz für Einzehandel und bringt Licht in die Tiefe des Häuserblocks.
Bild: Nigel Young / Foster + Partners
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Die Vorfahrt zu den Wohnungen bildet einen eigenen, repräsentativ gestalteten Zugang innerhalb des Gebäudekomplexes.
Bild: Nigel Young / Foster + Partners
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Die Hoffassaden greifen Materialität und Farbigkeit der historischen Außenfassaden auf.
Bild: Nigel Young / Foster + Partners
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Über zeitgenössische Architektursprache und vorgelagerte Balkone setzen sie sich jedoch deutlich von ihnen ab.
Bild: Nigel Young / Foster + Partners
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Der historische Uhrturm wurde im Zuge der Bauarbeiten demontiert, restauriert und anschließend wieder in den neuen Gebäudekomplex integriert.
Bild: Nigel Young / Foster + Partners
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Von innen zeigen sich die erneuerten Stahlfenster mit ihren schlanken Profilen und der kleinteiligen Gliederung nach historischem Vorbild.
Bild: Tim Fisher
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Grundriss Erdgeschoss
Bild: Foster + Partners
21|31
Grundriss 2. Obergeschoss
Bild: Foster + Partners
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Grundriss 3. Obergeschoss
Bild: Foster + Partners
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Grundriss 6. Obergeschoss
Bild: Foster + Partners
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Grundriss 7. Obergeschoss
Bild: Foster + Partners
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Grundriss 8. Obergeschoss / Dachgeschoss
Bild: Foster + Partners
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Dachaufsicht
Bild: Foster + Partners
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Bild: Foster + Partners
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Ostansicht
Bild: Foster + Partners
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Westansicht
Bild: Foster + Partners
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Nordansicht
Bild: Foster + Partners
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Restaurieren, ergänzen, weiterbauen
Foster + Partners kombinierten unterschiedliche Strategien im
Umgang mit dem Bestand: Die historischen Natursteinfassaden an
Queensway und Porchester Gardens, die das monumentale
Erscheinungsbild des Gebäudes im Stadtraum bestimmen, wurden
während der Bauarbeiten mit einer temporären Stahlkonstruktion
gesichert und umfassend restauriert. Der Gebäudekomplex dahinter
wurde dagegen weitgehend abgebrochen und durch eine neue
Tragstruktur ersetzt. Die historischen Fassaden blieben damit als
vergleichsweise dünne äußere Schicht des früheren Warenhauses
erhalten.
Bei anderen historischen Bauteilen bedeutete der Erhalt nicht
zwangsläufig, dass sie während der Arbeiten an Ort und Stelle
verblieben. Die große historische Glaskuppel über dem ehemaligen
Atrium wurde demontiert, restauriert und anschließend wieder in den
Neubau integriert. Auch der Uhrturm wurde gesichert und
wiederaufgebaut. Weitere Bestandselemente – darunter Skulpturen,
die historische Treppenanlage und das ursprüngliche Eingangsportal
– wurden ausgebaut und teilweise an anderer Stelle wieder
eingesetzt. Das historische Portal bildet heute den Zugang zum
Hotel.
Die beiden steinernen Eckkuppeln an der Queensway-Fassade haben
unterschiedliche Entstehungsgeschichten. Die historische
südöstliche Eckkuppel wurde im Zuge der Arbeiten überarbeitet und
wiederhergestellt. An der nordöstlichen Ecke entstand dagegen
erstmals ihr bereits im ursprünglichen Entwurf vorgesehenes
Gegenstück. Die neue Kuppel wurde vollständig aus
Portland-Kalkstein anhand historischer Pläne
rekonstruiert.
Die neuen Dachgeschosse sind gegenüber den historischen
Straßenfassaden zurückgestaffelt. Die dadurch entstehenden
Terrassen dienen den Wohnungen als private Außenräume. Auf diese
Weise bleibt die historische Erscheinung des ehemaligen Warenhauses
zu den Straßen weitgehend erhalten, während die neue
Gebäudestruktur vor allem im Blockinneren und auf den oberen Ebenen
in Erscheinung tritt.
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The Whiteley in London: Foster + Partners transformierten das ehemalige Warenhaus zu einem gemischt genutzten Gebäudekomplex mit Wohnungen, Hotel, Einzelhandel, Gastronomie und Freizeitangeboten.
Bild: Nigel Young / Foster + Partners
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Die historischen Natursteinfassaden des ehemaligen Warenhauses wurden im Zuge des Umbaus umfassend restauriert.
Bild: Tim Fisher
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Hinter den erhaltenen historischen Fassaden wurde der Gebäudekomplex weitgehend abgebrochen und durch eine neue Gebäudestruktur ersetzt.
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Das historische Warenhaus entstand nach Plänen von John Belcher und John James Joass.
Bild: Tim Fisher
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Die erste Bauphase wurde 1911 fertiggestellt.
Bild: Tim Fisher
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Die historischen Stahlfenster prägen mit ihren schmalen Profilen und kleinteiligen Gliederungen das Erscheinungsbild der Natursteinfassaden.
Bild: Nigel Young / Foster + Partners
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In den 1980er-Jahren wurde das ehemalige Warenhaus zu einem Einkaufszentrum umgebaut. Dabei gingen große Teile der ursprünglichen Innenräume verloren.
Bild: Nigel Young / Foster + Partners
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Heute vereint der Gebäudekomplex Wohnungen, Hotel, Einzelhandel, Gastronomie sowie Sport-, Freizeit- und Wellnessangebote.
Bild: Nigel Young / Foster + Partners
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Die neuen Gebäudeteile reagieren in Maßstab und Gestaltung auf die unterschiedlichen Dimensionen der angrenzenden Straßenräume.
Bild: Nigel Young / Foster + Partners
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Einzelne historische Bauteile wurden ausgebaut und an anderer Stelle wieder eingesetzt.
Bild: Nigel Young / Foster + Partners
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So bildet etwa das ursprüngliche Eingangsportal heute den Zugang zum Hotel.
Bild: Nigel Young / Foster + Partners
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Die neue, tiefer liegende Glaskuppel über dem Haupteingang bringt Tageslicht bis ins Zentrum des Gebäudekomplexes.
Bild: Nigel Young / Foster + Partners
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Die historische Glaskuppel über dem ehemaligen Atrium wurde demontiert, restauriert und anschließend wieder in den neuen Gebäudekomplex integriert.
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Durch den Haupteingang geht es direkt in den Neubauteil mit begrüntem Innenhof.
Bild: Nigel Young / Foster + Partners
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Der neue Innenhof schafft Platz für Einzehandel und bringt Licht in die Tiefe des Häuserblocks.
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Die Vorfahrt zu den Wohnungen bildet einen eigenen, repräsentativ gestalteten Zugang innerhalb des Gebäudekomplexes.
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Die Hoffassaden greifen Materialität und Farbigkeit der historischen Außenfassaden auf.
Bild: Nigel Young / Foster + Partners
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Über zeitgenössische Architektursprache und vorgelagerte Balkone setzen sie sich jedoch deutlich von ihnen ab.
Bild: Nigel Young / Foster + Partners
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Der historische Uhrturm wurde im Zuge der Bauarbeiten demontiert, restauriert und anschließend wieder in den neuen Gebäudekomplex integriert.
Bild: Nigel Young / Foster + Partners
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Von innen zeigen sich die erneuerten Stahlfenster mit ihren schlanken Profilen und der kleinteiligen Gliederung nach historischem Vorbild.
Bild: Tim Fisher
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Grundriss Erdgeschoss
Bild: Foster + Partners
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Grundriss 2. Obergeschoss
Bild: Foster + Partners
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Grundriss 3. Obergeschoss
Bild: Foster + Partners
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Grundriss 6. Obergeschoss
Bild: Foster + Partners
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Grundriss 7. Obergeschoss
Bild: Foster + Partners
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Grundriss 8. Obergeschoss / Dachgeschoss
Bild: Foster + Partners
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Dachaufsicht
Bild: Foster + Partners
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Schnitte
Bild: Foster + Partners
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Ostansicht
Bild: Foster + Partners
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Westansicht
Bild: Foster + Partners
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Nordansicht
Bild: Foster + Partners
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Historische Fenster als denkmalpflegerische Aufgabe
Eine besondere Herausforderung des Umbaus bildeten die
historischen Stahlfenster des denkmalgeschützten Gebäudes. Ihre
schmalen Profile, kleinteiligen Gliederungen sowie zahlreiche
gebogene und vorspringende Elemente prägen die historischen
Fassaden. Gleichzeitig entsprachen die einfach verglasten
Konstruktionen nicht mehr den heutigen Anforderungen an
Wärmeschutz, Dichtheit und Nutzungskomfort.
Die historischen Fensterelemente wurden vor dem Abbruch
ausgebaut, detailliert dokumentiert und auf ihren Erhaltungszustand
untersucht. Wiederverwendbare Bestandteile wurden aufgearbeitet und
in die erneuerten Konstruktionen integriert. Fehlende oder
beschädigte Gussteile wurden mithilfe eines mobilen
3D-Koordinatenmesssystems digital erfasst und auf dieser Grundlage
originalgetreu nachgegossen. Einzelne vollständig restaurierte
historische Fenster blieben zudem als Referenz erhalten. Die
heutigen Fassadenfenster sind damit keine bloße Restaurierung der alten Konstruktionen, sondern
verbinden erhaltene Originalteile mit technisch neu aufgebauten
Fensterelementen.
Die Vielzahl unterschiedlicher Geometrien erhöhte den Aufwand
zusätzlich. Neben planen Fenstern besitzt die Fassade zahlreiche
Erker sowie gebogene und gewölbte Konstruktionen. Viele Elemente
mussten daher als Einzelanfertigungen hergestellt werden.
Historische Blenden und Pfosten wurden ebenfalls in die neue
Konstruktion integriert. Einzelne Fassadenelemente wiegen mehr als
500 Kilogramm. Um Konstruktion, Anschlüsse und Passgenauigkeit vor
Beginn der Fertigung zu überprüfen, wurde zunächst ein
Fassadenausschnitt im Maßstab 1:1 aufgebaut.
Galerie
The Whiteley in London: Foster + Partners transformierten das ehemalige Warenhaus zu einem gemischt genutzten Gebäudekomplex mit Wohnungen, Hotel, Einzelhandel, Gastronomie und Freizeitangeboten.
Bild: Nigel Young / Foster + Partners
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Die historischen Natursteinfassaden des ehemaligen Warenhauses wurden im Zuge des Umbaus umfassend restauriert.
Bild: Tim Fisher
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Hinter den erhaltenen historischen Fassaden wurde der Gebäudekomplex weitgehend abgebrochen und durch eine neue Gebäudestruktur ersetzt.
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Das historische Warenhaus entstand nach Plänen von John Belcher und John James Joass.
Bild: Tim Fisher
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Die erste Bauphase wurde 1911 fertiggestellt.
Bild: Tim Fisher
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Die historischen Stahlfenster prägen mit ihren schmalen Profilen und kleinteiligen Gliederungen das Erscheinungsbild der Natursteinfassaden.
Bild: Nigel Young / Foster + Partners
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In den 1980er-Jahren wurde das ehemalige Warenhaus zu einem Einkaufszentrum umgebaut. Dabei gingen große Teile der ursprünglichen Innenräume verloren.
Bild: Nigel Young / Foster + Partners
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Heute vereint der Gebäudekomplex Wohnungen, Hotel, Einzelhandel, Gastronomie sowie Sport-, Freizeit- und Wellnessangebote.
Bild: Nigel Young / Foster + Partners
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Die neuen Gebäudeteile reagieren in Maßstab und Gestaltung auf die unterschiedlichen Dimensionen der angrenzenden Straßenräume.
Bild: Nigel Young / Foster + Partners
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Einzelne historische Bauteile wurden ausgebaut und an anderer Stelle wieder eingesetzt.
Bild: Nigel Young / Foster + Partners
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So bildet etwa das ursprüngliche Eingangsportal heute den Zugang zum Hotel.
Bild: Nigel Young / Foster + Partners
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Die neue, tiefer liegende Glaskuppel über dem Haupteingang bringt Tageslicht bis ins Zentrum des Gebäudekomplexes.
Bild: Nigel Young / Foster + Partners
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Die historische Glaskuppel über dem ehemaligen Atrium wurde demontiert, restauriert und anschließend wieder in den neuen Gebäudekomplex integriert.
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Durch den Haupteingang geht es direkt in den Neubauteil mit begrüntem Innenhof.
Bild: Nigel Young / Foster + Partners
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Der neue Innenhof schafft Platz für Einzehandel und bringt Licht in die Tiefe des Häuserblocks.
Bild: Nigel Young / Foster + Partners
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Die Vorfahrt zu den Wohnungen bildet einen eigenen, repräsentativ gestalteten Zugang innerhalb des Gebäudekomplexes.
Bild: Nigel Young / Foster + Partners
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Die Hoffassaden greifen Materialität und Farbigkeit der historischen Außenfassaden auf.
Bild: Nigel Young / Foster + Partners
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Über zeitgenössische Architektursprache und vorgelagerte Balkone setzen sie sich jedoch deutlich von ihnen ab.
Bild: Nigel Young / Foster + Partners
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Der historische Uhrturm wurde im Zuge der Bauarbeiten demontiert, restauriert und anschließend wieder in den neuen Gebäudekomplex integriert.
Bild: Nigel Young / Foster + Partners
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Von innen zeigen sich die erneuerten Stahlfenster mit ihren schlanken Profilen und der kleinteiligen Gliederung nach historischem Vorbild.
Bild: Tim Fisher
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Grundriss Erdgeschoss
Bild: Foster + Partners
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Grundriss 2. Obergeschoss
Bild: Foster + Partners
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Grundriss 3. Obergeschoss
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Grundriss 6. Obergeschoss
Bild: Foster + Partners
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Grundriss 7. Obergeschoss
Bild: Foster + Partners
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Grundriss 8. Obergeschoss / Dachgeschoss
Bild: Foster + Partners
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Dachaufsicht
Bild: Foster + Partners
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Schnitte
Bild: Foster + Partners
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Ostansicht
Bild: Foster + Partners
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Westansicht
Bild: Foster + Partners
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Nordansicht
Bild: Foster + Partners
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Neue Technik nach historischem Vorbild
Für die neuen Fensterkonstruktionen kamen die Stahlprofilsysteme
von Jansen zum Einsatz. Das Fenstersystem Janisol Arte 66
wurde für The Whiteley projektspezifisch angepasst, um trotz
moderner Isolierverglasung und thermischer Trennung möglichst nah
an die schlanken Ansichtsbreiten der historischen Stahlfenster
heranzukommen. Die Fassadensysteme VISS und VISS
Basic übernehmen ergänzend die Lastabtragung der teilweise
großformatigen und schweren Elemente. Dadurch ließ sich eine
technisch leistungsfähige Konstruktion herstellen, ohne vor die
historische Fassade zusätzliche Fenster- oder Fassadenebenen setzen
zu müssen.
Vor dem Einbau wurden die Fensterelemente umfangreichen
Prüfungen unterzogen. Untersucht wurden unter anderem
Luftdurchlässigkeit, Schlagregendichtheit und Widerstand gegen
Windlast sowie Wärme- und Schallschutz. Darüber hinaus mussten die
projektspezifischen Sonderkonstruktionen die Anforderungen der
Schlagfestigkeitsklasse 4 nach DIN EN 13049 erfüllen.
Galerie
The Whiteley in London: Foster + Partners transformierten das ehemalige Warenhaus zu einem gemischt genutzten Gebäudekomplex mit Wohnungen, Hotel, Einzelhandel, Gastronomie und Freizeitangeboten.
Bild: Nigel Young / Foster + Partners
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Die historischen Natursteinfassaden des ehemaligen Warenhauses wurden im Zuge des Umbaus umfassend restauriert.
Bild: Tim Fisher
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Hinter den erhaltenen historischen Fassaden wurde der Gebäudekomplex weitgehend abgebrochen und durch eine neue Gebäudestruktur ersetzt.
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Das historische Warenhaus entstand nach Plänen von John Belcher und John James Joass.
Bild: Tim Fisher
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Die erste Bauphase wurde 1911 fertiggestellt.
Bild: Tim Fisher
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Die historischen Stahlfenster prägen mit ihren schmalen Profilen und kleinteiligen Gliederungen das Erscheinungsbild der Natursteinfassaden.
Bild: Nigel Young / Foster + Partners
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In den 1980er-Jahren wurde das ehemalige Warenhaus zu einem Einkaufszentrum umgebaut. Dabei gingen große Teile der ursprünglichen Innenräume verloren.
Bild: Nigel Young / Foster + Partners
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Heute vereint der Gebäudekomplex Wohnungen, Hotel, Einzelhandel, Gastronomie sowie Sport-, Freizeit- und Wellnessangebote.
Bild: Nigel Young / Foster + Partners
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Die neuen Gebäudeteile reagieren in Maßstab und Gestaltung auf die unterschiedlichen Dimensionen der angrenzenden Straßenräume.
Bild: Nigel Young / Foster + Partners
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Einzelne historische Bauteile wurden ausgebaut und an anderer Stelle wieder eingesetzt.
Bild: Nigel Young / Foster + Partners
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So bildet etwa das ursprüngliche Eingangsportal heute den Zugang zum Hotel.
Bild: Nigel Young / Foster + Partners
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Die neue, tiefer liegende Glaskuppel über dem Haupteingang bringt Tageslicht bis ins Zentrum des Gebäudekomplexes.
Bild: Nigel Young / Foster + Partners
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Die historische Glaskuppel über dem ehemaligen Atrium wurde demontiert, restauriert und anschließend wieder in den neuen Gebäudekomplex integriert.
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Durch den Haupteingang geht es direkt in den Neubauteil mit begrüntem Innenhof.
Bild: Nigel Young / Foster + Partners
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Der neue Innenhof schafft Platz für Einzehandel und bringt Licht in die Tiefe des Häuserblocks.
Bild: Nigel Young / Foster + Partners
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Die Vorfahrt zu den Wohnungen bildet einen eigenen, repräsentativ gestalteten Zugang innerhalb des Gebäudekomplexes.
Bild: Nigel Young / Foster + Partners
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Die Hoffassaden greifen Materialität und Farbigkeit der historischen Außenfassaden auf.
Bild: Nigel Young / Foster + Partners
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Über zeitgenössische Architektursprache und vorgelagerte Balkone setzen sie sich jedoch deutlich von ihnen ab.
Bild: Nigel Young / Foster + Partners
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Der historische Uhrturm wurde im Zuge der Bauarbeiten demontiert, restauriert und anschließend wieder in den neuen Gebäudekomplex integriert.
Bild: Nigel Young / Foster + Partners
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Von innen zeigen sich die erneuerten Stahlfenster mit ihren schlanken Profilen und der kleinteiligen Gliederung nach historischem Vorbild.
Bild: Tim Fisher
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Grundriss Erdgeschoss
Bild: Foster + Partners
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Grundriss 2. Obergeschoss
Bild: Foster + Partners
22|31
Grundriss 3. Obergeschoss
Bild: Foster + Partners
23|31
Grundriss 6. Obergeschoss
Bild: Foster + Partners
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Grundriss 7. Obergeschoss
Bild: Foster + Partners
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Grundriss 8. Obergeschoss / Dachgeschoss
Bild: Foster + Partners
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Bild: Foster + Partners
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Bild: Foster + Partners
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Westansicht
Bild: Foster + Partners
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Bild: Foster + Partners
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Ein neuer Hof im Inneren
Hinter den erhaltenen Fassaden entstand auf der weitgehend neu
errichteten Gebäudestruktur eine neue räumliche Ordnung. Zentrales
Element ist ein langgestreckter, begrünter Innenhof, der Tageslicht
tief in den zuvor introvertierten Gebäudekomplex führt und zugleich
einen neuen öffentlichen Raum schafft. Einzelhandel, Gastronomie,
Freizeit- und Hotelnutzungen orientieren sich mit aktiven
Erdgeschosszonen sowohl zu den umliegenden Straßen als auch zum
Hof. Hinter dem Haupteingang überspannt eine neue, intern
liegende Glaskuppel den Übergang zum Innenhof. Sie liegt unterhalb
der historischen Dachkuppel und führt zusätzliches Tageslicht in
das Gebäude.
Die Architektur des Blockinneren, aber auch zum rückwärtigen,
schmalen Redan Place, setzt sich deutlich von den historischen
Straßenfassaden ab. Helle Fassadenflächen, dunkel gefasste Fenster
und Balkone bestimmen die Hoffassaden; darüber staffeln sich
Terrassen und weitere Geschosse zurück. Pflanzflächen und Bäume
gliedern den langgestreckten Freiraum und setzen sich auf einzelnen
Terrassen fort. Die Neubauten reagieren zugleich auf die
unterschiedlichen Dimensionen der angrenzenden Straßen: Ihre Höhen
und Fassaden sind entsprechend dem jeweiligen städtebaulichen
Kontext differenziert ausgebildet.
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The Whiteley in London: Foster + Partners transformierten das ehemalige Warenhaus zu einem gemischt genutzten Gebäudekomplex mit Wohnungen, Hotel, Einzelhandel, Gastronomie und Freizeitangeboten.
Bild: Nigel Young / Foster + Partners
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Die historischen Natursteinfassaden des ehemaligen Warenhauses wurden im Zuge des Umbaus umfassend restauriert.
Bild: Tim Fisher
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Hinter den erhaltenen historischen Fassaden wurde der Gebäudekomplex weitgehend abgebrochen und durch eine neue Gebäudestruktur ersetzt.
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Das historische Warenhaus entstand nach Plänen von John Belcher und John James Joass.
Bild: Tim Fisher
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Die erste Bauphase wurde 1911 fertiggestellt.
Bild: Tim Fisher
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Die historischen Stahlfenster prägen mit ihren schmalen Profilen und kleinteiligen Gliederungen das Erscheinungsbild der Natursteinfassaden.
Bild: Nigel Young / Foster + Partners
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In den 1980er-Jahren wurde das ehemalige Warenhaus zu einem Einkaufszentrum umgebaut. Dabei gingen große Teile der ursprünglichen Innenräume verloren.
Bild: Nigel Young / Foster + Partners
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Heute vereint der Gebäudekomplex Wohnungen, Hotel, Einzelhandel, Gastronomie sowie Sport-, Freizeit- und Wellnessangebote.
Bild: Nigel Young / Foster + Partners
08|31
Die neuen Gebäudeteile reagieren in Maßstab und Gestaltung auf die unterschiedlichen Dimensionen der angrenzenden Straßenräume.
Bild: Nigel Young / Foster + Partners
09|31
Einzelne historische Bauteile wurden ausgebaut und an anderer Stelle wieder eingesetzt.
Bild: Nigel Young / Foster + Partners
10|31
So bildet etwa das ursprüngliche Eingangsportal heute den Zugang zum Hotel.
Bild: Nigel Young / Foster + Partners
11|31
Die neue, tiefer liegende Glaskuppel über dem Haupteingang bringt Tageslicht bis ins Zentrum des Gebäudekomplexes.
Bild: Nigel Young / Foster + Partners
12|31
Die historische Glaskuppel über dem ehemaligen Atrium wurde demontiert, restauriert und anschließend wieder in den neuen Gebäudekomplex integriert.
13|31
Durch den Haupteingang geht es direkt in den Neubauteil mit begrüntem Innenhof.
Bild: Nigel Young / Foster + Partners
14|31
Der neue Innenhof schafft Platz für Einzehandel und bringt Licht in die Tiefe des Häuserblocks.
Bild: Nigel Young / Foster + Partners
15|31
Die Vorfahrt zu den Wohnungen bildet einen eigenen, repräsentativ gestalteten Zugang innerhalb des Gebäudekomplexes.
Bild: Nigel Young / Foster + Partners
16|31
Die Hoffassaden greifen Materialität und Farbigkeit der historischen Außenfassaden auf.
Bild: Nigel Young / Foster + Partners
17|31
Über zeitgenössische Architektursprache und vorgelagerte Balkone setzen sie sich jedoch deutlich von ihnen ab.
Bild: Nigel Young / Foster + Partners
18|31
Der historische Uhrturm wurde im Zuge der Bauarbeiten demontiert, restauriert und anschließend wieder in den neuen Gebäudekomplex integriert.
Bild: Nigel Young / Foster + Partners
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Von innen zeigen sich die erneuerten Stahlfenster mit ihren schlanken Profilen und der kleinteiligen Gliederung nach historischem Vorbild.
Bild: Tim Fisher
20|31
Grundriss Erdgeschoss
Bild: Foster + Partners
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Grundriss 2. Obergeschoss
Bild: Foster + Partners
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Grundriss 3. Obergeschoss
Bild: Foster + Partners
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Grundriss 6. Obergeschoss
Bild: Foster + Partners
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Grundriss 7. Obergeschoss
Bild: Foster + Partners
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Grundriss 8. Obergeschoss / Dachgeschoss
Bild: Foster + Partners
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Dachaufsicht
Bild: Foster + Partners
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Schnitte
Bild: Foster + Partners
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Ostansicht
Bild: Foster + Partners
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Westansicht
Bild: Foster + Partners
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Nordansicht
Bild: Foster + Partners
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Nach Angaben von Foster + Partners wurde das Projekt auf eine
BREEAM-Bewertung „Excellent“ ausgelegt.
Bautafel
Architektur: Foster + Partners, London Projektbeteiligte: Finchatton (Development Manager); MARK Capital Management (Bauherrschaft/Entwicklung); Laing O’Rourke (Generalunternehmer); AKT II (Tragwerksplanung); WSP (TGA-Planung); Gillespies (Landschaftsarchitektur); Jansen (Stahlprofilsysteme) Bauherr*in: MARK Capital Management Standort: 151 Queensway, London W2 4YN, Vereinigtes Königreich Fertigstellung: 2026 Bildnachweis: Nigel Young / Foster + Partners; Tim Fisher (Fotos) / Foster + Partners (Pläne)
Massiv gebaut, reich verziert, oft unter Denkmalschutz: Gründerzeithäuser zählen zu den begehrtesten Altbauten, stellen aber hohe Anforderungen an die Sanierung.
Die durchschnittliche Nutzungsdauer der tragenden und raumabschließenden Bauteile liegt bei 80 Jahren.
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
Grundlagen
Was ist ein Altbau?
Es gibt keine allgemeingültige Definition für den Begriff Altbau und es ist nicht so einfach wie z.B. bei Autos, die schlicht nach...
The Whiteley in London: Foster + Partners transformierten das ehemalige Warenhaus zu einem gemischt genutzten Gebäudekomplex mit Wohnungen, Hotel, Einzelhandel, Gastronomie und Freizeitangeboten.
Bild: Nigel Young / Foster + Partners
Wohnen
The Whiteley in London
Neubau hinter historischen Fassaden
Eine alte Scheune, umgebaut von Facha Architekti, Prag, im tschechischen Örtchen Bretv dient als Hülle für eine Hütte in Tiny-House-Größe.
Bild: Peter Fabo, Prag
Wohnen
Wohnhaus in Brtev
Zeitgenössische Hütte in einer alten Scheune
FROM transformierten ein unscheinbares Einfamilienhaus in Montevideo und verbesserten die Zugänglichkeit sowie die Freiflächen der Casa Nativa.
Bild: Aldo Lanzi
Wohnen
Umbau: Casa Nativa in Montevideo
Transformation eines Einfamilienhauses in Montevideo
Atelier Candrian Meier gaben einem Mehrfamilienhaus im Westen Zürichs deutlich mehr Wohnraum und eine gänzlich neue Erscheinung.
Bild: Federico Farinatti
Wohnen
Wohnhaus Triemlistrasse
Umbau und Erweiterung eines Zürcher Mehrfamilienhauses
Mark English Architects transformierten das denkmalgeschützte Wohnhaus Cow Hollow von 1917 in San Francisco durch ein neues Atrium und gezielte Eingriffe im Inneren für zeitgemäßes Wohnen.
Bild: Joe Fletcher, San Francisco
Wohnen
Umbau eines Arts-and-Crafts-Wohnhauses in San Francisco
White Cube in Schindelkleid
Mensen + Zora Architekten wandelten einen Teile der nördlichen Vorburg von Haus Stapel in Havixbeck zu vier Wohnungen um und integrierten die neue Nutzung in das denkmalgeschützte Wasserschlossensemble.
Bild: Roland Borgmann
Wohnen
Wohnen in der Vorburg von Haus Stapel in Havixbeck
Vom Stall zum historischen Wohnen
Die markante Form der Battersea Power Station, entworfen von Sir Giles Gilbert Scott, verleiht dem Gebäude eine beinahe sakrale Anmutung.
Bild: Tim Fisher
Wohnen
Battersea Power Station in London
Wandel unter Hochspannung
Maison Commune liegt in einem ehemaligen Arbeiterviertel.
Bild: Javier Agustín Rojas
Wohnen
Maison Commune in Paris
Behutsame Bestandserweiterung mit belgischem Sekundärziegel
Das Wohnhaus Herenhuis reiht sich auf schmaler Parzelle in eine 1920er-Jahre-Siedlung in Den Haag ein und wurde kürzlich von Cepezed Architekten umgestaltet
Bild: cepezed, Delft
Wohnen
Wohnhaus Herenhuis in Den Haag
Glasfassade mit zweigeschossiger Schwenktür
Die Regal Lane ist eine schmale Hinterhof-Sackgasse in London, in der das Büro Archi-Tectonics ein historisches Wohnhaus saniert und erweitert hat.
Bild: Nick Kane, Surrey
Wohnen
Wohnhaus in London
Verdichtetes Wohnen im historischen Backsteinhaus
Die Casa Rossa wurde nach Plänen von bodensteiner fest Architekten umfangreich saniert.
Bild: Steffen Spitzner, Gera
Wohnen
Mehrfamilienhaus Casa Rossa in Chemnitz
Vom maroden Gründerzeitbau zum Effizienzhaus 100
Eingestelltes Objektmöbel
Bild: Marcus Bredt, Berlin
Wohnen
Umbau einer Wohnung im „Haus des Kindes“ in Berlin
Allraum mit eingebautem Objektmöbel
Im bretonischen Chantepie wurde aus einer zwischenzeitlich als Lager genutzten Scheune nach Plänen von Haddock Architecture das Doppelhaus Le Hangar Habité.
Bild: Charles Bouchaïb, Tours
Wohnen
Le Hangar Habité bei Rennes
Von der Scheune zum Wohnhaus mit Solardach
Der Bunker von 1940 erhielt ein neues Staffelgeschoss mit weit auskragendem Dach
Bild: Olaf Mahlstedt, Hannover
Wohnen
Umbau eines Hochbunkers in Hannover
Vom Schutzraum zum Wohndomizil
Von Westen her zeigt sich das komplett eingehüllte Wohnhaus als eingeschossiges Gebäude
Bild: Claudius Pfeifer, Berlin
Wohnen
Einfamilienhaus in Heroldsberg
Energetische Sanierung und Erweiterung der anderen Art
Der ehemalige Klassentrakt nach der Umgestaltung
Bild: D. Haas-Arndt, Hannover
Wohnen
Wohnprojekt in Hannover
Sanierung und Umnutzung eines Schulkomplexes aus den 1960er Jahren
Das historische Holztragwerk wird nach außen in Beton fortgeführt
Bild: Buol & Zünd Architekten, Basel
Wohnen
Musikerwohnhaus in Basel/CH
Ungestörtes Musizieren in einem ehemaligen Fabrikgebäude
Bild: Peter Haimerl - Studio für Architektur, München
Wohnen
Umbau eines Bauernhauses in Viechtach
Birg mich Cilli!
Ansicht außen
Bild: Ruedi Walti, Basel/CH
Wohnen
Atelierhaus in Büsserach/CH
Stein, Holz und Papier
Südwestansicht
Bild: reinhardt_jung, Frankfurt
Wohnen
Einfamilienhauses in Bad Camberg im Taunus
Vier-Generationen-Haus
Fassadenausschnitt mit den Aluminiumbändern
Bild: Kleffel Papay Warncke Architekten, Hamburg
Wohnen
Wohn- und Geschäftshaus in Hamburg
Aluminiumband als Fassenstruktur
Aufnahme des Gebäudes vor der Zerstörung im 2. Weltkrieg
Bild: silberpfeil architekten
Wohnen
Wohn- und Geschäftsgebäude in Wien
Dachumbau / Aufstockung
Nach der Sanierung
Bild: Stefan Meyer, Berlin
Wohnen
Wohn- und Geschäftshaus in Volkach
Umbau eines ehemaligen Bankgebäudes
Vor der Modernisierung
Bild: Atelier Hans Weidinger, Fürth
Wohnen
Einfamilienhaus in Nürnberg
Umbau zum KfW-40 Energiesparhaus
Die Ansicht von der Straßenseite zeigt die bauhistorisch wertvollste Fassade des Gebäudes
Bild: Alexa Rainer, Elmar Unterhauser
Wohnen
Herzoghaus in Meran
Umnutzung eines denkmalgeschützten Bürgerhauses
Straßenansicht des Hanghauses. Im Untergeschoss erlaubte die Anwendung von dünner Vakuum-Isolierung eine knappe Detailausbildung, die dem Baukörper auch optisch zu Gute kommt.
Bild: Hinrich Reyelts, Karlsruhe
Wohnen
Wohnhaus in Karlsruhe
Kombination von Solarenergie und Wärmeschutz
Vor der Sanierung
Bild: Christian Schaulin
Wohnen
Wohnhaus in Hamburg
Schöner wohnen statt parken
Neue großzügige Räume
Bild: pinkarchitektur, Düsseldorf
Wohnen
Haus Meyer-Sparenberg in Düsseldorf
'Ausgezeichnete' Altbaumodernisierung
Ansicht der Plattenbauzeile WBS 70 während des Rückbaus
Bild: Jean-Luc Valentin, Frankfurt
Wohnen
Rückbau einer Plattenbauzeile in Leinefelde
Umwandlung einer WBS 70-Zeile in acht Stadtvillen
Querschnitt durch das Gebäude mit der neuen Treppe in den mittelalterlichen Keller
Bild: Dr. Arch. Peter Plattner, Bozen/I
Wohnen
Wohn- und Geschäftsgebäude in Bozen/I
Umnutzung eines historischen Handelshauses
Durch den Anbau entstand eine geschützte Hofsituation
Bild: Manos Meisen, Düsseldorf
Wohnen
Erweiterung eines 50er-Jahre-Hauses in Düsseldorf
Ergänzung zu einem Hofensemble
Die Holzeinbauten stehen eigenständig als "Haus im Haus" neben den alten Außenwänden. Dazwischen liegt die Treppe, die das hangseitig Untergeschoss mit dem Atelier verbindet.
Bild: Naas + Bisig, Basel/CH
Wohnen
Umbau eines Wohn- und Ateliergebäudes in Sent/CH
Eigenständige Holzrahmenkonstruktion in alter Gebäudehülle
Äußerlich hat sich bis auf wenige, klar als Zutat erkennbare Schlitzfenster kaum etwas an den Backsteinfassaden verändert.
Bild: Stephan Baumann, Karlsruhe
Wohnen
Umnutzung einer Scheune als Ferienhaus in Techin
Erhaltung und Ergänzung in gelungenem Zusammenspiel
Die reich gestaltete Fassade des Hauptflügels der Anlage legt nach dem Rückbau von später angefügten Anbauten wieder beredtes Zeugnis von der norddeutschen "Backsteinromantik" ab
Bild: Christof Schwarz
Wohnen
Umnutzung einer Speiseanstalt in Hamburg
Umbau und Sanierung mit gemischter Nutzung
Neue Fassade mit Faserzementtafeln
Bild: Tomas Riehle, Köln
Wohnen
Studentenheim "Burse" in Wuppertal
Fassadensanierung und Komplettmodernisierung
Blick von der Straße auf das grundlegend modernisierte und aufgestockte Haus
Bild: Dietmar Strauss, Besigheim
Wohnen
Aufstockung eines Wohnhauses in Heilbronn
Teilabbruch und Wiederaufbau eines Fertighauses
Straßenansicht nach der Sanierung
Bild: Architekturbüro Hartmann
Wohnen
Wohnhaus in München-Haidhausen
Ökologische und partizipative Sanierung
Gartenfassade
Bild: Giorgio von Arx, Zürich
Wohnen
Wohnsiedlung Au in Zürich/CH
Moderner, preiswerter Wohnraum für Familien
Schüco Value Up
Lösungen zur Minimierung des Planungsaufwands für die effiziente Umsetzung komplexer Bestandsprojekte.