Verwaltungsbau aus den 1970er-Jahren in neuem Gewand
Mit der Revitalisierung seines Wiener Dienstsitzes zum Vienna
Green Hub hat das Europäische Patentamt (EPA) ein Zeichen für
nachhaltiges Bauen im Bestand gesetzt. Anstatt den in die Jahre
gekommenen Verwaltungsbau aus dem Jahr 1972 abzureißen, entschieden
sich die Bauherr*innen für eine umfassende Sanierung nach höchsten
ökologischen und technischen Standards. Die Planung übernahmen ATP
Architekten Ingenieure aus Wien in integraler Zusammenarbeit mit
ATP Sustain. Das Ergebnis: ein klimaneutrales Bürogebäude mit
BREEAM-Zertifizierung „Outstanding“ – die bislang höchste Bewertung
im DACH-Raum.
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Der von ATP architekten ingenieure revitalisierte Sitz des Europäischen Patentamts in Wien wurde 2024 fertiggestellt und zählt mit seiner BREEAM-Zertifizierung „Outstanding“, einer Holzelementfassade mit integrierter Photovoltaik und einem CO2-neutralen Energiekonzept zu den nachhaltigsten Bürogebäuden Europas.
Bild: ATP architekten ingenieure / PIERER.NET
01|23
Der sechsgeschossige Baukörper des Vienna Green Hub liegt eingebettet zwischen dem Park des Salesianerinnenklosters und der Parklandschaft des Schloss Belvedere. Seine klar gegliederte Holzfassade mit integrierten Photovoltaikmodulen verleiht dem Bestand aus den 1970er-Jahren eine neue Leichtigkeit und macht die energetische Erneuerung des Europäischen Patentamts in Wien auch visuell erlebbar.
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02|23
Die Photovoltaikmodule an der West- und Südfassade sowie auf dem Dach decken gemeinsam mit Wärmepumpen und Erdwärmesonden den gesamten Energiebedarf des Gebäudes.
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03|23
Die PV-Module sind nicht nur Energielieferanten, sondern auch gestaltendes Element.
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04|23
Die Nähe zu historisch bedeutsamen Bauwerken und Parks macht den Bauplatz auch für Wiener Verhältnisse einzigartig.
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05|23
In ihrer filigranen Struktur reagiert die Fassade auf den Naturraum der umliegenden Gärten und Parks und verleiht dem Baukörper mehr Leichtigkeit und Transparenz.
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06|23
Im Bereich der nordwestlichen Gebäudeecke befindet sich der regengeschützte Eingang.
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07|23
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08|23
Die gesamte Gebäudetechnik ist auf einen bilanziell CO2-neutralen Betrieb ausgelegt.
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09|23
Die Photovoltaik-Überdachung der Dachterrasse sorgt für Verschattung und unterstreicht die architektonische Logik des Gebäudes: Energiegewinnung wird Teil der Gestaltung.
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10|23
Östlich des schmalen Grundstück schließt unmittelbar der Botanische Garten der Universität an.
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11|23
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12|23
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13|23
Im Erdgeschoss befinden sich die öffentlichen und halböffentlichen Bereiche mit Konferenz- und Schulungsräumen.
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14|23
Holzoberflächen, Natursteinböden und akustisch wirksame Deckenlamellen schaffen eine ruhige, warme Atmosphäre.
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15|23
Kunstinstallationen, wie die blauschimmernden Glasstelen im Foyer, verweisen auf das Thema Licht und Energie.
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16|23
Zentraler Bestandteil des neuen Raumkonzepts ist ein Atrium mit einer offenen Treppenanlage aus Holz, Glas und Metall, das als kommunikatives Rückgrat des Hauses dient.
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17|23
Es verbindet alle Geschosse miteinander und schafft Blickbezüge über mehrere Ebenen.
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18|23
Bestand vor dem Umbau
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Bestand vor dem Umbau
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Grundriss Erdgeschoss
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Grundriss Regelgeschoss
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Dachgeschoss
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Zwischen dem Botanischen Garten, dem Salesianerinnenkloster und
dem Schloss Belvedere gelegen, befindet sich der Bau auf einem
geschichtsträchtigen Grundstück Wiens. Der fünfgeschossige
Stahlbetonbau mit einer Fassade aus Betonfertigteilen war Teil
einer Erweiterung des Europäischen Patentamts in den frühen
1970er-Jahren. Nach fünf Jahrzehnten intensiver Nutzung entsprach
er weder energetisch noch räumlich den heutigen Anforderungen. Die
Entscheidung, die Tragstruktur zu erhalten und das Gebäude
grundlegend zu modernisieren, sparte rund 50 Prozent der
CO₂-Emissionen im Vergleich zu einem Neubau.
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Der von ATP architekten ingenieure revitalisierte Sitz des Europäischen Patentamts in Wien wurde 2024 fertiggestellt und zählt mit seiner BREEAM-Zertifizierung „Outstanding“, einer Holzelementfassade mit integrierter Photovoltaik und einem CO2-neutralen Energiekonzept zu den nachhaltigsten Bürogebäuden Europas.
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Der sechsgeschossige Baukörper des Vienna Green Hub liegt eingebettet zwischen dem Park des Salesianerinnenklosters und der Parklandschaft des Schloss Belvedere. Seine klar gegliederte Holzfassade mit integrierten Photovoltaikmodulen verleiht dem Bestand aus den 1970er-Jahren eine neue Leichtigkeit und macht die energetische Erneuerung des Europäischen Patentamts in Wien auch visuell erlebbar.
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Die Photovoltaikmodule an der West- und Südfassade sowie auf dem Dach decken gemeinsam mit Wärmepumpen und Erdwärmesonden den gesamten Energiebedarf des Gebäudes.
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03|23
Die PV-Module sind nicht nur Energielieferanten, sondern auch gestaltendes Element.
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Die Nähe zu historisch bedeutsamen Bauwerken und Parks macht den Bauplatz auch für Wiener Verhältnisse einzigartig.
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In ihrer filigranen Struktur reagiert die Fassade auf den Naturraum der umliegenden Gärten und Parks und verleiht dem Baukörper mehr Leichtigkeit und Transparenz.
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Im Bereich der nordwestlichen Gebäudeecke befindet sich der regengeschützte Eingang.
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Die gesamte Gebäudetechnik ist auf einen bilanziell CO2-neutralen Betrieb ausgelegt.
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09|23
Die Photovoltaik-Überdachung der Dachterrasse sorgt für Verschattung und unterstreicht die architektonische Logik des Gebäudes: Energiegewinnung wird Teil der Gestaltung.
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Östlich des schmalen Grundstück schließt unmittelbar der Botanische Garten der Universität an.
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13|23
Im Erdgeschoss befinden sich die öffentlichen und halböffentlichen Bereiche mit Konferenz- und Schulungsräumen.
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14|23
Holzoberflächen, Natursteinböden und akustisch wirksame Deckenlamellen schaffen eine ruhige, warme Atmosphäre.
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Kunstinstallationen, wie die blauschimmernden Glasstelen im Foyer, verweisen auf das Thema Licht und Energie.
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Zentraler Bestandteil des neuen Raumkonzepts ist ein Atrium mit einer offenen Treppenanlage aus Holz, Glas und Metall, das als kommunikatives Rückgrat des Hauses dient.
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Es verbindet alle Geschosse miteinander und schafft Blickbezüge über mehrere Ebenen.
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Bestand vor dem Umbau
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Bestand vor dem Umbau
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Grundriss Erdgeschoss
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Grundriss Regelgeschoss
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Dachgeschoss
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Vom ineffizienten Bestandsbau zum klimaneutralen Bürohaus
Im Zuge der Generalsanierung wurde das Gebäude vollständig bis
auf den Rohbau entkernt. Die vertikale Erschließung, die
Haustechnik und die Fassade wurden neu konzipiert, das Raumprogramm
an zeitgemäße Bürostrukturen angepasst. Entscheidendes
architektonisches Merkmal ist die neue vorgefertigte
Holzelementfassade: Ihr Raster rhythmisiert die Ansicht, während
integrierte, lisenenartige Photovoltaikmodule sowohl als
Energiequelle als auch als gestalterisches Element fungieren. Mit
ihrer filigranen Struktur reagiert die Fassade auf den Naturraum
der umliegenden Gärten und Parks und verleiht dem ehemals
monolithischen Baukörper mehr Leichtigkeit und
Transparenz.
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Der von ATP architekten ingenieure revitalisierte Sitz des Europäischen Patentamts in Wien wurde 2024 fertiggestellt und zählt mit seiner BREEAM-Zertifizierung „Outstanding“, einer Holzelementfassade mit integrierter Photovoltaik und einem CO2-neutralen Energiekonzept zu den nachhaltigsten Bürogebäuden Europas.
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Der sechsgeschossige Baukörper des Vienna Green Hub liegt eingebettet zwischen dem Park des Salesianerinnenklosters und der Parklandschaft des Schloss Belvedere. Seine klar gegliederte Holzfassade mit integrierten Photovoltaikmodulen verleiht dem Bestand aus den 1970er-Jahren eine neue Leichtigkeit und macht die energetische Erneuerung des Europäischen Patentamts in Wien auch visuell erlebbar.
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Die Photovoltaikmodule an der West- und Südfassade sowie auf dem Dach decken gemeinsam mit Wärmepumpen und Erdwärmesonden den gesamten Energiebedarf des Gebäudes.
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Die PV-Module sind nicht nur Energielieferanten, sondern auch gestaltendes Element.
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Die Nähe zu historisch bedeutsamen Bauwerken und Parks macht den Bauplatz auch für Wiener Verhältnisse einzigartig.
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In ihrer filigranen Struktur reagiert die Fassade auf den Naturraum der umliegenden Gärten und Parks und verleiht dem Baukörper mehr Leichtigkeit und Transparenz.
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Im Bereich der nordwestlichen Gebäudeecke befindet sich der regengeschützte Eingang.
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Die gesamte Gebäudetechnik ist auf einen bilanziell CO2-neutralen Betrieb ausgelegt.
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Die Photovoltaik-Überdachung der Dachterrasse sorgt für Verschattung und unterstreicht die architektonische Logik des Gebäudes: Energiegewinnung wird Teil der Gestaltung.
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Östlich des schmalen Grundstück schließt unmittelbar der Botanische Garten der Universität an.
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13|23
Im Erdgeschoss befinden sich die öffentlichen und halböffentlichen Bereiche mit Konferenz- und Schulungsräumen.
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14|23
Holzoberflächen, Natursteinböden und akustisch wirksame Deckenlamellen schaffen eine ruhige, warme Atmosphäre.
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Kunstinstallationen, wie die blauschimmernden Glasstelen im Foyer, verweisen auf das Thema Licht und Energie.
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Zentraler Bestandteil des neuen Raumkonzepts ist ein Atrium mit einer offenen Treppenanlage aus Holz, Glas und Metall, das als kommunikatives Rückgrat des Hauses dient.
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Es verbindet alle Geschosse miteinander und schafft Blickbezüge über mehrere Ebenen.
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Bestand vor dem Umbau
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Bestand vor dem Umbau
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Grundriss Erdgeschoss
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Grundriss Regelgeschoss
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Dachgeschoss
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Der Baukörper folgt einem E-förmigen Grundriss, dessen drei
Flügel sich nach Osten zum Botanischen Garten der Universität Wien
öffnen. Die Westfassade hingegen verläuft glatt und ruhig und
orientiert sich zum Garten des Salesianerinnenklosters sowie zur
Parklandschaft des Schloss Belvedere. Zwischen den östlichen
Baukörperarmen entstanden begrünte Höfe, die als Aufenthaltszonen
dienen und natürliches Licht tief in das Gebäude leiten. Die Tiefe
der Flügel nimmt von Norden nach Süden bedingt durch die
keilförmige Grundstücksform leicht ab.
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Der von ATP architekten ingenieure revitalisierte Sitz des Europäischen Patentamts in Wien wurde 2024 fertiggestellt und zählt mit seiner BREEAM-Zertifizierung „Outstanding“, einer Holzelementfassade mit integrierter Photovoltaik und einem CO2-neutralen Energiekonzept zu den nachhaltigsten Bürogebäuden Europas.
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Der sechsgeschossige Baukörper des Vienna Green Hub liegt eingebettet zwischen dem Park des Salesianerinnenklosters und der Parklandschaft des Schloss Belvedere. Seine klar gegliederte Holzfassade mit integrierten Photovoltaikmodulen verleiht dem Bestand aus den 1970er-Jahren eine neue Leichtigkeit und macht die energetische Erneuerung des Europäischen Patentamts in Wien auch visuell erlebbar.
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Die Photovoltaikmodule an der West- und Südfassade sowie auf dem Dach decken gemeinsam mit Wärmepumpen und Erdwärmesonden den gesamten Energiebedarf des Gebäudes.
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Die PV-Module sind nicht nur Energielieferanten, sondern auch gestaltendes Element.
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Die Nähe zu historisch bedeutsamen Bauwerken und Parks macht den Bauplatz auch für Wiener Verhältnisse einzigartig.
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In ihrer filigranen Struktur reagiert die Fassade auf den Naturraum der umliegenden Gärten und Parks und verleiht dem Baukörper mehr Leichtigkeit und Transparenz.
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Im Bereich der nordwestlichen Gebäudeecke befindet sich der regengeschützte Eingang.
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08|23
Die gesamte Gebäudetechnik ist auf einen bilanziell CO2-neutralen Betrieb ausgelegt.
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09|23
Die Photovoltaik-Überdachung der Dachterrasse sorgt für Verschattung und unterstreicht die architektonische Logik des Gebäudes: Energiegewinnung wird Teil der Gestaltung.
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Östlich des schmalen Grundstück schließt unmittelbar der Botanische Garten der Universität an.
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13|23
Im Erdgeschoss befinden sich die öffentlichen und halböffentlichen Bereiche mit Konferenz- und Schulungsräumen.
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Holzoberflächen, Natursteinböden und akustisch wirksame Deckenlamellen schaffen eine ruhige, warme Atmosphäre.
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15|23
Kunstinstallationen, wie die blauschimmernden Glasstelen im Foyer, verweisen auf das Thema Licht und Energie.
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16|23
Zentraler Bestandteil des neuen Raumkonzepts ist ein Atrium mit einer offenen Treppenanlage aus Holz, Glas und Metall, das als kommunikatives Rückgrat des Hauses dient.
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Es verbindet alle Geschosse miteinander und schafft Blickbezüge über mehrere Ebenen.
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Bestand vor dem Umbau
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Bestand vor dem Umbau
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Grundriss Erdgeschoss
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Grundriss Regelgeschoss
Bild: ATP architekten ingenieure
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Dachgeschoss
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Zentraler Bestandteil des neuen Raumkonzepts ist ein Atrium mit
einer offenen Treppenanlage aus Holz, Glas und Metall, das als
kommunikatives Rückgrat des Hauses dient. Es verbindet alle
Geschosse miteinander und schafft Blickbezüge über mehrere Ebenen.
Im Erdgeschoss befinden sich die öffentlichen und halböffentlichen
Bereiche mit Konferenz- und Schulungsräumen. In den Obergeschossen
folgen flexible Büroflächen, die in Tiefe und Achsstruktur leicht
an wechselnde Nutzungsanforderungen angepasst werden können.
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Der von ATP architekten ingenieure revitalisierte Sitz des Europäischen Patentamts in Wien wurde 2024 fertiggestellt und zählt mit seiner BREEAM-Zertifizierung „Outstanding“, einer Holzelementfassade mit integrierter Photovoltaik und einem CO2-neutralen Energiekonzept zu den nachhaltigsten Bürogebäuden Europas.
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Der sechsgeschossige Baukörper des Vienna Green Hub liegt eingebettet zwischen dem Park des Salesianerinnenklosters und der Parklandschaft des Schloss Belvedere. Seine klar gegliederte Holzfassade mit integrierten Photovoltaikmodulen verleiht dem Bestand aus den 1970er-Jahren eine neue Leichtigkeit und macht die energetische Erneuerung des Europäischen Patentamts in Wien auch visuell erlebbar.
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Die Photovoltaikmodule an der West- und Südfassade sowie auf dem Dach decken gemeinsam mit Wärmepumpen und Erdwärmesonden den gesamten Energiebedarf des Gebäudes.
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Die PV-Module sind nicht nur Energielieferanten, sondern auch gestaltendes Element.
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Die Nähe zu historisch bedeutsamen Bauwerken und Parks macht den Bauplatz auch für Wiener Verhältnisse einzigartig.
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In ihrer filigranen Struktur reagiert die Fassade auf den Naturraum der umliegenden Gärten und Parks und verleiht dem Baukörper mehr Leichtigkeit und Transparenz.
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06|23
Im Bereich der nordwestlichen Gebäudeecke befindet sich der regengeschützte Eingang.
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Die gesamte Gebäudetechnik ist auf einen bilanziell CO2-neutralen Betrieb ausgelegt.
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Die Photovoltaik-Überdachung der Dachterrasse sorgt für Verschattung und unterstreicht die architektonische Logik des Gebäudes: Energiegewinnung wird Teil der Gestaltung.
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Östlich des schmalen Grundstück schließt unmittelbar der Botanische Garten der Universität an.
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Im Erdgeschoss befinden sich die öffentlichen und halböffentlichen Bereiche mit Konferenz- und Schulungsräumen.
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Holzoberflächen, Natursteinböden und akustisch wirksame Deckenlamellen schaffen eine ruhige, warme Atmosphäre.
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Kunstinstallationen, wie die blauschimmernden Glasstelen im Foyer, verweisen auf das Thema Licht und Energie.
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Zentraler Bestandteil des neuen Raumkonzepts ist ein Atrium mit einer offenen Treppenanlage aus Holz, Glas und Metall, das als kommunikatives Rückgrat des Hauses dient.
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Es verbindet alle Geschosse miteinander und schafft Blickbezüge über mehrere Ebenen.
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Bestand vor dem Umbau
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Bestand vor dem Umbau
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Grundriss Erdgeschoss
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Grundriss Regelgeschoss
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Dachgeschoss
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Flexible Arbeitswelten und gemeinschaftliche Bereiche
Die Bürolandschaften sind offen und transparent gestaltet.
Fokusboxen, Teeküchen und Kommunikationszonen fördern den Austausch
und ermöglichen unterschiedliche Arbeitsmodi. In jedem Geschoss ist
ein direkter Bezug zur umgebenden Parklandschaft gegeben – sei es
zum Botanischen Garten, zum Klostergarten oder zu den gärtnerisch
gestalteten Außenanlagen.
Das neue Dachgeschoss beherbergt die gemeinschaftlichen
Nutzungen: Eine Cafeteria, mehrere Board- und Trainingsräume sowie
eine Lecture Hall mit 100 Sitzplätzen öffnen sich zu einer
umlaufenden Terrasse mit Blick über die Dächer Wiens. Die
Photovoltaik-Überdachung der Dachterrasse sorgt dabei nicht nur für
Verschattung, sondern unterstreicht die architektonische Logik des
Gebäudes: Energiegewinnung wird hier sichtbar Teil der
Gestaltung.
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Der von ATP architekten ingenieure revitalisierte Sitz des Europäischen Patentamts in Wien wurde 2024 fertiggestellt und zählt mit seiner BREEAM-Zertifizierung „Outstanding“, einer Holzelementfassade mit integrierter Photovoltaik und einem CO2-neutralen Energiekonzept zu den nachhaltigsten Bürogebäuden Europas.
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Der sechsgeschossige Baukörper des Vienna Green Hub liegt eingebettet zwischen dem Park des Salesianerinnenklosters und der Parklandschaft des Schloss Belvedere. Seine klar gegliederte Holzfassade mit integrierten Photovoltaikmodulen verleiht dem Bestand aus den 1970er-Jahren eine neue Leichtigkeit und macht die energetische Erneuerung des Europäischen Patentamts in Wien auch visuell erlebbar.
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Die Photovoltaikmodule an der West- und Südfassade sowie auf dem Dach decken gemeinsam mit Wärmepumpen und Erdwärmesonden den gesamten Energiebedarf des Gebäudes.
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Die PV-Module sind nicht nur Energielieferanten, sondern auch gestaltendes Element.
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Die Nähe zu historisch bedeutsamen Bauwerken und Parks macht den Bauplatz auch für Wiener Verhältnisse einzigartig.
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In ihrer filigranen Struktur reagiert die Fassade auf den Naturraum der umliegenden Gärten und Parks und verleiht dem Baukörper mehr Leichtigkeit und Transparenz.
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Im Bereich der nordwestlichen Gebäudeecke befindet sich der regengeschützte Eingang.
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Die gesamte Gebäudetechnik ist auf einen bilanziell CO2-neutralen Betrieb ausgelegt.
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Die Photovoltaik-Überdachung der Dachterrasse sorgt für Verschattung und unterstreicht die architektonische Logik des Gebäudes: Energiegewinnung wird Teil der Gestaltung.
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Östlich des schmalen Grundstück schließt unmittelbar der Botanische Garten der Universität an.
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Im Erdgeschoss befinden sich die öffentlichen und halböffentlichen Bereiche mit Konferenz- und Schulungsräumen.
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Holzoberflächen, Natursteinböden und akustisch wirksame Deckenlamellen schaffen eine ruhige, warme Atmosphäre.
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Kunstinstallationen, wie die blauschimmernden Glasstelen im Foyer, verweisen auf das Thema Licht und Energie.
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Zentraler Bestandteil des neuen Raumkonzepts ist ein Atrium mit einer offenen Treppenanlage aus Holz, Glas und Metall, das als kommunikatives Rückgrat des Hauses dient.
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Es verbindet alle Geschosse miteinander und schafft Blickbezüge über mehrere Ebenen.
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Bestand vor dem Umbau
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Bestand vor dem Umbau
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Grundriss Erdgeschoss
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Grundriss Regelgeschoss
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Dachgeschoss
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Nachhaltigkeit und technische Innovation
Die gesamte Gebäudetechnik ist auf einen bilanziell
CO₂-neutralen Betrieb ausgelegt. Ein Wärmepumpensystem in
Kombination mit Erdwärmesonden und Rückkühlern nutzt Wärme- und
Kältesynergien effizient aus. Für Heizung und Kühlung kommen
Deckensegel zum Einsatz, die zugleich akustisch wirksam sind. Der
Strombedarf wird vollständig durch Dach- und Fassaden-PV-Anlagen
gedeckt, ergänzt um einen Batteriespeicher, der Lastspitzen
ausgleicht. Damit kompensiert das Gebäude über seinen Lebenszyklus
hinweg auch die materialbedingten Emissionen.
Zur Umsetzung des Projekts arbeiteten Architekt*innen,
Tragwerksplaner*innen und TGA-Ingenieur*innen in einem integralen
Planungsprozess mit einem gemeinsamen digitalen Gebäudemodell
(BIM). Über die cloudbasierte Autodesk Construction Cloud wurde das
Modell in Echtzeit zwischen Planung, Ausführung und Facility
Management koordiniert – ein digitaler Zwilling, der alle Bau- und
Betriebsdaten des Hauses abbildet.
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Der von ATP architekten ingenieure revitalisierte Sitz des Europäischen Patentamts in Wien wurde 2024 fertiggestellt und zählt mit seiner BREEAM-Zertifizierung „Outstanding“, einer Holzelementfassade mit integrierter Photovoltaik und einem CO2-neutralen Energiekonzept zu den nachhaltigsten Bürogebäuden Europas.
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Der sechsgeschossige Baukörper des Vienna Green Hub liegt eingebettet zwischen dem Park des Salesianerinnenklosters und der Parklandschaft des Schloss Belvedere. Seine klar gegliederte Holzfassade mit integrierten Photovoltaikmodulen verleiht dem Bestand aus den 1970er-Jahren eine neue Leichtigkeit und macht die energetische Erneuerung des Europäischen Patentamts in Wien auch visuell erlebbar.
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Die Photovoltaikmodule an der West- und Südfassade sowie auf dem Dach decken gemeinsam mit Wärmepumpen und Erdwärmesonden den gesamten Energiebedarf des Gebäudes.
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Die PV-Module sind nicht nur Energielieferanten, sondern auch gestaltendes Element.
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Die Nähe zu historisch bedeutsamen Bauwerken und Parks macht den Bauplatz auch für Wiener Verhältnisse einzigartig.
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In ihrer filigranen Struktur reagiert die Fassade auf den Naturraum der umliegenden Gärten und Parks und verleiht dem Baukörper mehr Leichtigkeit und Transparenz.
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Im Bereich der nordwestlichen Gebäudeecke befindet sich der regengeschützte Eingang.
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08|23
Die gesamte Gebäudetechnik ist auf einen bilanziell CO2-neutralen Betrieb ausgelegt.
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Die Photovoltaik-Überdachung der Dachterrasse sorgt für Verschattung und unterstreicht die architektonische Logik des Gebäudes: Energiegewinnung wird Teil der Gestaltung.
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10|23
Östlich des schmalen Grundstück schließt unmittelbar der Botanische Garten der Universität an.
Bild: ATP architekten ingenieure / PIERER.NET
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Bild: ATP architekten ingenieure / PIERER.NET
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Bild: ATP architekten ingenieure / PIERER.NET
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Im Erdgeschoss befinden sich die öffentlichen und halböffentlichen Bereiche mit Konferenz- und Schulungsräumen.
Bild: ATP architekten ingenieure / PIERER.NET
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Holzoberflächen, Natursteinböden und akustisch wirksame Deckenlamellen schaffen eine ruhige, warme Atmosphäre.
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Kunstinstallationen, wie die blauschimmernden Glasstelen im Foyer, verweisen auf das Thema Licht und Energie.
Bild: ATP architekten ingenieure / PIERER.NET
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Zentraler Bestandteil des neuen Raumkonzepts ist ein Atrium mit einer offenen Treppenanlage aus Holz, Glas und Metall, das als kommunikatives Rückgrat des Hauses dient.
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Es verbindet alle Geschosse miteinander und schafft Blickbezüge über mehrere Ebenen.
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Bestand vor dem Umbau
Bild: ATP architekten ingenieure / PIERER.NET
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Bestand vor dem Umbau
Bild: ATP architekten ingenieure / PIERER.NET
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Grundriss Erdgeschoss
Bild: ATP architekten ingenieure
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Grundriss Regelgeschoss
Bild: ATP architekten ingenieure
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Dachgeschoss
Bild: ATP architekten ingenieure
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Räume zwischen Natur und Technologie
Auch die Innenarchitektur folgt dem Leitmotiv einer modernen,
nachhaltigen Arbeitswelt. Holzoberflächen, Natursteinböden und
akustisch wirksame Deckenlamellen schaffen eine ruhige, warme
Atmosphäre. Kunstinstallationen, wie die blauschimmernden
Glasstelen im Foyer, verweisen auf das Thema Licht und Energie.
Großzügige Fensterflächen verbinden die Innenräume mit dem Grün des
Parks, wodurch die natürliche Umgebung als integraler Teil der
Arbeitslandschaft erfahrbar wird.
Galerie
Der von ATP architekten ingenieure revitalisierte Sitz des Europäischen Patentamts in Wien wurde 2024 fertiggestellt und zählt mit seiner BREEAM-Zertifizierung „Outstanding“, einer Holzelementfassade mit integrierter Photovoltaik und einem CO2-neutralen Energiekonzept zu den nachhaltigsten Bürogebäuden Europas.
Bild: ATP architekten ingenieure / PIERER.NET
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Der sechsgeschossige Baukörper des Vienna Green Hub liegt eingebettet zwischen dem Park des Salesianerinnenklosters und der Parklandschaft des Schloss Belvedere. Seine klar gegliederte Holzfassade mit integrierten Photovoltaikmodulen verleiht dem Bestand aus den 1970er-Jahren eine neue Leichtigkeit und macht die energetische Erneuerung des Europäischen Patentamts in Wien auch visuell erlebbar.
Bild: ATP architekten ingenieure / PIERER.NET
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Die Photovoltaikmodule an der West- und Südfassade sowie auf dem Dach decken gemeinsam mit Wärmepumpen und Erdwärmesonden den gesamten Energiebedarf des Gebäudes.
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Die PV-Module sind nicht nur Energielieferanten, sondern auch gestaltendes Element.
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Die Nähe zu historisch bedeutsamen Bauwerken und Parks macht den Bauplatz auch für Wiener Verhältnisse einzigartig.
Bild: ATP architekten ingenieure / PIERER.NET
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In ihrer filigranen Struktur reagiert die Fassade auf den Naturraum der umliegenden Gärten und Parks und verleiht dem Baukörper mehr Leichtigkeit und Transparenz.
Bild: ATP architekten ingenieure / PIERER.NET
06|23
Im Bereich der nordwestlichen Gebäudeecke befindet sich der regengeschützte Eingang.
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Bild: ATP architekten ingenieure / PIERER.NET
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Die gesamte Gebäudetechnik ist auf einen bilanziell CO2-neutralen Betrieb ausgelegt.
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Die Photovoltaik-Überdachung der Dachterrasse sorgt für Verschattung und unterstreicht die architektonische Logik des Gebäudes: Energiegewinnung wird Teil der Gestaltung.
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Östlich des schmalen Grundstück schließt unmittelbar der Botanische Garten der Universität an.
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Bild: ATP architekten ingenieure / PIERER.NET
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Im Erdgeschoss befinden sich die öffentlichen und halböffentlichen Bereiche mit Konferenz- und Schulungsräumen.
Bild: ATP architekten ingenieure / PIERER.NET
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Holzoberflächen, Natursteinböden und akustisch wirksame Deckenlamellen schaffen eine ruhige, warme Atmosphäre.
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Kunstinstallationen, wie die blauschimmernden Glasstelen im Foyer, verweisen auf das Thema Licht und Energie.
Bild: ATP architekten ingenieure / PIERER.NET
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Zentraler Bestandteil des neuen Raumkonzepts ist ein Atrium mit einer offenen Treppenanlage aus Holz, Glas und Metall, das als kommunikatives Rückgrat des Hauses dient.
Bild: ATP architekten ingenieure / PIERER.NET
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Es verbindet alle Geschosse miteinander und schafft Blickbezüge über mehrere Ebenen.
Bild: ATP architekten ingenieure / PIERER.NET
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Bestand vor dem Umbau
Bild: ATP architekten ingenieure / PIERER.NET
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Bestand vor dem Umbau
Bild: ATP architekten ingenieure / PIERER.NET
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Grundriss Erdgeschoss
Bild: ATP architekten ingenieure
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Grundriss Regelgeschoss
Bild: ATP architekten ingenieure
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Dachgeschoss
Bild: ATP architekten ingenieure
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Während der Bauphase wurde der ökologische Kontext besonders
berücksichtigt. Eine Umweltbaubegleitung überwachte den Baumschutz,
dokumentierte gärtnerische Maßnahmen und richtete Nistkästen für
Vögel und Fledermäuse ein. Eine temporäre Amphibienfanganlage
entlang der Baustraße stellte sicher, dass lokale Tierpopulationen
ihren Lebensraum ungehindert nutzen konnten.
Mit dem Vienna Green Hub hat das Europäische Patentamt in Wien
ein exemplarisches Beispiel für die ökologische Erneuerung von
Verwaltungsbauten geschaffen. Die Verbindung von Bestandserhalt,
erneuerbaren Energien, integraler Planung und räumlicher Qualität
zeigt, dass Klimaneutralität und Architektur kein Widerspruch sind.
-sr
Bautafel
Architektur: ATP architekten ingenieure, Wien Projektbeteiligte: ATP sustain (Nachhaltigkeits- und Energiekonzept); Hailight Lichtplanung (Lichtplanung); Kräftner Landschaftsarchitektur (Landschaftsplanung und ökologische Betreuung); HOYER Brandschutz (Brandschutz); Ronge & Partner Group (Küchenplanung); ESW Consulting Wruss ZT (Schad- und Störstoffe); IPS International Project & Safety Consulting (Baustellenkoordination) Bauherr*in: Europäische Patentorganisation (EPO) Standort: Rennweg 14, 1030 Wien, Österreich Fertigstellung: 2024 Bildnachweis: ATP architekten ingenieure (Pläne); ATP architekten ingenieure / PIERER.NET (Fotos)
Herzog & de Meuron, Helvetia Campus Basel in Basel: Der neu konzipierte Unternehmenssitz verbindet sanierte Bestandsbauten mit gesetzten Ergänzungen zu einem zusammenhängenden Ensemble.
Bild: Maris Mezulis
Büro/Verwaltung
Umbau und Erweiterung: Helvetia Campus in Basel
Der zweite Zwilling
Der von ATP architekten ingenieure revitalisierte Sitz des Europäischen Patentamts in Wien wurde 2024 fertiggestellt und zählt mit seiner BREEAM-Zertifizierung „Outstanding“, einer Holzelementfassade mit integrierter Photovoltaik und einem CO2-neutralen Energiekonzept zu den nachhaltigsten Bürogebäuden Europas.
Bild: ATP architekten ingenieure / PIERER.NET
Büro/Verwaltung
Europäisches Patentamt Wien - Vienna Green Hub
Verwaltungsbau aus den 1970er-Jahren in neuem Gewand
Die Tabakfabrik entstand nach Plänen der luxemburgischen Architekten Georges Traus und Michel Wolff im Jahr 1937.
Bild: Photos archives Heintz van Landewyck
Büro/Verwaltung
Tabakfabrik Heintz van Landewyck in Luxemburg
Umbau eines denkmalgeschützten Industriebaus
Auf dem Gelände des ehemaligen Ausbesserungswerks in München-Neuaubing sanierten Fischer + Steiger u. Partner Architekten die Werkhalle 3.
Bild: Archiv Untere Denkmalbehörde
Büro/Verwaltung
Werkhalle 3 am Triebwerk Neuaubing in München
Außen Ziegel, innen rot
Für die Sanierung, und die Aufstockung des traditionsreichen Brügge-Hauses in Hamburg zog das Elmshorner Büro GRS Reimer Architekten historische Schriftquellen zurate
Am Ernst-Reuter-Platz in Berlin haben Tchoban Voss Architekten das ehemalige Hauptpostamt 2 saniert.
Bild: Klemens Renner, Berlin/Dresden
Büro/Verwaltung
Bürohaus am Ernst-Reuter-Platz 6 in Berlin
Revitalisierung des ehemaligen Hauptpostamtes 2
Entlang der Mauerstraße in der Berliner Friedrichstadt erstreckt sich die ehemalige Hauptgeschäftsstelle der Deutschen Bank über zwei neobarocke Gebäude.
Bild: Fritz Brunier, David Hiepler
Büro/Verwaltung
Dienstsitz für zwei Bundesministerien in Berlin
Erhalt und Sanierung zweier Gebäude aus der Kaiserzeit
Südostansicht des Emporio-Hochhauses an der Kreuzung Valentinskamp/Caffamacherreihe
Bild: D. Haas-Arndt, Hannover
Büro/Verwaltung
Emporio-Hochhaus in Hamburg
Energetische Sanierung eines Hochhauses aus der Nachkriegsmoderne
Hauptfassade
Bild: D. Haas-Arndt, Hannover
Büro/Verwaltung
Bürogebäude in Köln
Umbau und Erweiterung eines Büroriegels aus den 1960er Jahren
Vor der Sanierung prägte eine vertikal rillenförmige Struktur das äußere Erscheinungsbild
Bild: Alexander Hagner für Gaupenraub+/-, Wien/A
Büro/Verwaltung
Firmensitz Klosterfrau in Wien/A
Sanierung und Neustrukturierung eines 1970er-Jahre-Baus
Gefaltetes Betonband
Bild: Architekturbüro [lu:p]
Büro/Verwaltung
Architekturbüro in Grub am Forst
Ungewöhnlicher Umgang mit Bausubstanz aus den 50er Jahren
Blick auf die modernisierte Doppelfassade des Hauptbaus - im Vordergrund der neue Foyer-Anbau
Bild: Markus Steur
Büro/Verwaltung
DEW21-Verwaltung in Dortmund
Intelligente Fassadensanierung
Alt und Neu korrespondieren in der Fassadenteilung des Innenhofs.
Bild: Filíp Slapal, Prag
Büro/Verwaltung
Sanierung Palac und Corso Karlin in Prag/CZ
Komplettsanierung mit Aufstockung
Die neue vorgehängte Fassade und die ansatzweise sichtbare Aufstockung tragen nur unwesentlich zur Veränderung der ursprünglichen Silhouette bei.
Bild: Nick Wood, London und Morley von Sternberg, London
Büro/Verwaltung
Sanierung Empress State Building in London/GB
Komplettsanierung mit Aufstockung und Aufdopplung der Südfassade
Die Fassade erstrahlt in neuem Licht. Im Sockelgeschoss wurde eine ehemals über die ganze Hausbreite reichende Ladenfront auf vier langrechteckige Öffnungen reduziert und dem Öffnungsanteil der Bel Etage angepasst.
Bild: Lukas Roth, Köln
Büro/Verwaltung
Umbau einer Sparkasse in Norden
Denkmalgerechte Sanierung mit Freilegung alter Bauteile
Außen blieb fast alles beim Alten, der Fabrikflair sollte erhalten bleiben.
Bild: Christoph Lison, Frankfurt a.M. und Stéphanie Lainé, Hanau
Büro/Verwaltung
Industriehalle in Hanau
Umnutzung einer alten Fabrikhalle
Neues doppelschaliges Fassadensystem
Bild: Eduard Hueber, New York
Büro/Verwaltung
Versicherungsgebäude in München
Komplettsanierung mit Ergänzungsbauten
Außenansicht: die neue Nutzung "scheint" durch die Fenster
Bild: Florian Holzherr, München
Büro/Verwaltung
Icon Medialab AG in München
Umbau eines Kasernengebäudes in Büroräume
Alte Fassade und neuer Erschließungsturm
Bild: Harper Mackay
Büro/Verwaltung
Shepherds Building in London
Umnutzung mit Anbau eines zusätzlichen Aufzugsturms
Außenansicht
Bild: Wolfgang Theisinger
Büro/Verwaltung
"Kronen-Carré" in Stuttgart
Revitalisierung eines innerstädtischen Bereichs
Schüco Value Up
Lösungen zur Minimierung des Planungsaufwands für die effiziente Umsetzung komplexer Bestandsprojekte.