In der Möllerei von Belval wurden einst Erz und Koks
gelagert, gemischt und für die Verarbeitung im Hochofen
vorbereitet. Nach der Stilllegung des Hüttenwerks blieb ein Teil
der Anlage mitsamt Silos, Trichtern und technischen Einbauten
erhalten. Für das Kulturhauptstadtjahr Esch2022 haben BFF
Architectes das Industriedenkmal gesichert und zu einem
Ausstellungs- und Veranstaltungsort umgebaut. Neue Stege
erschließen die Halle auf mehreren Ebenen. Eine Brücke verbindet
sie mit dem benachbarten Hochofen A. Bei Fassaden, Türen und
Fenstern kamen Stahlsysteme von Schüco zum Einsatz.
Galerie
Die ehemalige Möllerei in Belval wurde für das Kulturhauptstadtjahr Esch2022 von BFF Architectes gesichert und zu einem Ausstellungs- und Veranstaltungsort umgebaut.
Bild: Eric Chenal
01|23
Die Möllerei entstand um 1910 als Teil des Hüttenwerks von Belval und diente der Lagerung und Aufbereitung der Rohstoffe für die Eisenproduktion.
Bild: Eric Chenal
02|23
In der Möllerei wurden Erz und Koks gelagert, gemischt und für den Einsatz in den Hochöfen vorbereitet.
Bild: Eric Chenal
03|23
Zwischen 1965 und 1970 wurde die Anlage umfassend umgebaut und an die veränderten Produktionsabläufe des Hüttenwerks angepasst.
Bild: Eric Chenal
04|23
Nach der Stilllegung des letzten Hochofens 1997 verlor die Möllerei ihre ursprüngliche Funktion. Der südliche Abschnitt blieb mitsamt Silos und technischen Einbauten erhalten.
Bild: Eric Chenal
05|23
Heute dient die ehemalige Möllerei als Ausstellungs- und Veranstaltungsort und ist zugleich Teil des Besichtigungsrundgangs durch das historische Hochofenareal.
Bild: BFF
06|23
Lange Fensterbänder gliedern die historischen Fassaden und versorgen den tiefen Hallenraum mit Tageslicht.
Bild: Eric Chenal
07|23
Die neuen Fenster fügen sich mit ihren schlanken Metallprofilen in das bestehende Stahl-Ziegel-Raster der Möllerei ein.
Bild: Eric Chenal
08|23
Die historische Bausubstanz mit Mauerwerk und Stahltragwerk blieb weitesgehend erhalten.
Bild: Eric Chenal
09|23
Neben den historischen Fensterbändern wurden die ursprünglich weitgehend offenen Giebelfassaden mit neuen Verglasungen und Metallpaneelen geschlossen.
Bild: Eric Chenal
10|23
Für die neuen Fenster, Türen und Fassadenelemente kamen verschiedene Stahlsysteme von Schüco zum Einsatz.
Bild: Eric Chenal
11|23
Der neue Eingangsbereich mit Foyer wurde mit einer wärmegedämmten Glasfassade aus dem Stahlprofilsystem Jansen VISS und Türen aus dem Janisol-System ausgeführt.
Bild: Eric Chenal
12|23
Im Innenraum blieb der industrielle Charakter mit Stahlkonstruktion, Silos, Trichtern und technischen Einbauten weitgehend erhalten.
Bild: Eric Chenal
13|23
Neue Stege und Erschließungselemente wurden als zurückhaltende Ergänzungen eingefügt.
Bild: Eric Chenal
14|23
Die große Halle wird nicht vollständig beheizt.
Bild: Eric Chenal
15|23
Wärme wird gezielt dort bereitgestellt, wo sie für die Nutzung erforderlich ist.
Bild: BFF
16|23
Neue Verglasungen aus dem Stahlprofilsystem Jansen VISS grenzen thermisch abgeschlossene Bereiche vom weitgehend unbeheizten Hallenvolumen ab.
Bild: Eric Chenal
17|23
Mitunuter wurden alte Silos zu thermisch abgetrennten Räumen umfunktioniert.
Bild: Eric Chenal
18|23
Bild: Eric Chenal
19|23
Draufsicht / Lageplan
Bild: BFF
20|23
Schnitt
Bild: BFF
21|23
Westansicht
Bild: BFF
22|23
Südansicht
Bild: BFF
23|23
Von der Industrieanlage zum Kulturort
Die Möllerei entstand um 1910 als Teil des Hüttenwerks von
Belval. In dem langgestreckten Gebäude wurden die Rohstoffe für die
Eisenproduktion gelagert und gemischt. Von dort gelangten sie zur
Weiterverarbeitung in die Hochöfen. Zwischen 1965 und 1970 wurde
die Anlage tiefgreifend verändert. Mit der Stilllegung des letzten
Hochofens im Jahr 1997 endete ihre industrielle Nutzung. Seit 2000
ist die Möllerei im Inventar der luxemburgischen Denkmalbehörde
verzeichnet.
Im Zuge der Umwandlung des Hüttenareals
zum Stadtentwicklungs- und Wissenschaftsquartier Cité
des Sciences erhielt auch das insgesamt rund 164 Meter lange
Gebäude neue Funktionen. Sein nördlicher Abschnitt wurde von den
technischen Einbauten befreit und in das Luxembourg Learning
Centre integriert, das 2018 eröffnet wurde. Der südliche Teil
blieb dagegen als Industriezeugnis erhalten. Acht Gebäudefelder mit
einer Länge von insgesamt 51 Metern wurden bewahrt, sieben davon
mitsamt Silos und technischer Ausstattung. An ihnen lässt sich der
frühere Produktionsablauf weiterhin nachvollziehen. Für
Esch2022 wurde dieser Abschnitt als Ausstellungs- und
Veranstaltungsort hergerichtet. Nach 24 Monaten Bauzeit wurde das
Gebäude im Februar 2022 eröffnet.
Galerie
Die ehemalige Möllerei in Belval wurde für das Kulturhauptstadtjahr Esch2022 von BFF Architectes gesichert und zu einem Ausstellungs- und Veranstaltungsort umgebaut.
Bild: Eric Chenal
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Die Möllerei entstand um 1910 als Teil des Hüttenwerks von Belval und diente der Lagerung und Aufbereitung der Rohstoffe für die Eisenproduktion.
Bild: Eric Chenal
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In der Möllerei wurden Erz und Koks gelagert, gemischt und für den Einsatz in den Hochöfen vorbereitet.
Bild: Eric Chenal
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Zwischen 1965 und 1970 wurde die Anlage umfassend umgebaut und an die veränderten Produktionsabläufe des Hüttenwerks angepasst.
Bild: Eric Chenal
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Nach der Stilllegung des letzten Hochofens 1997 verlor die Möllerei ihre ursprüngliche Funktion. Der südliche Abschnitt blieb mitsamt Silos und technischen Einbauten erhalten.
Bild: Eric Chenal
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Heute dient die ehemalige Möllerei als Ausstellungs- und Veranstaltungsort und ist zugleich Teil des Besichtigungsrundgangs durch das historische Hochofenareal.
Bild: BFF
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Lange Fensterbänder gliedern die historischen Fassaden und versorgen den tiefen Hallenraum mit Tageslicht.
Bild: Eric Chenal
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Die neuen Fenster fügen sich mit ihren schlanken Metallprofilen in das bestehende Stahl-Ziegel-Raster der Möllerei ein.
Bild: Eric Chenal
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Die historische Bausubstanz mit Mauerwerk und Stahltragwerk blieb weitesgehend erhalten.
Bild: Eric Chenal
09|23
Neben den historischen Fensterbändern wurden die ursprünglich weitgehend offenen Giebelfassaden mit neuen Verglasungen und Metallpaneelen geschlossen.
Bild: Eric Chenal
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Für die neuen Fenster, Türen und Fassadenelemente kamen verschiedene Stahlsysteme von Schüco zum Einsatz.
Bild: Eric Chenal
11|23
Der neue Eingangsbereich mit Foyer wurde mit einer wärmegedämmten Glasfassade aus dem Stahlprofilsystem Jansen VISS und Türen aus dem Janisol-System ausgeführt.
Bild: Eric Chenal
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Im Innenraum blieb der industrielle Charakter mit Stahlkonstruktion, Silos, Trichtern und technischen Einbauten weitgehend erhalten.
Bild: Eric Chenal
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Neue Stege und Erschließungselemente wurden als zurückhaltende Ergänzungen eingefügt.
Bild: Eric Chenal
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Die große Halle wird nicht vollständig beheizt.
Bild: Eric Chenal
15|23
Wärme wird gezielt dort bereitgestellt, wo sie für die Nutzung erforderlich ist.
Bild: BFF
16|23
Neue Verglasungen aus dem Stahlprofilsystem Jansen VISS grenzen thermisch abgeschlossene Bereiche vom weitgehend unbeheizten Hallenvolumen ab.
Bild: Eric Chenal
17|23
Mitunuter wurden alte Silos zu thermisch abgetrennten Räumen umfunktioniert.
Bild: Eric Chenal
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Bild: Eric Chenal
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Draufsicht / Lageplan
Bild: BFF
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Schnitt
Bild: BFF
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Westansicht
Bild: BFF
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Südansicht
Bild: BFF
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Erhalten und gezielt ergänzen
Der Umbau folgt zwei Prinzipien: dem Erhalt des
Gebäudes, seiner Tragstruktur und technischen Ausstattung sowie der
Ergänzung um wenige, eindeutig neue Bauteile. Die industrielle
Anlage sollte nicht auf ein einheitliches Erscheinungsbild
zurückgeführt oder durch eine neue architektonische Ordnung
überlagert werden. Die Stahlkonstruktionen wurden gereinigt und auf
ihre Standsicherheit geprüft. Wo erforderlich, verstärkten die
Planer*innen das Tragwerk und die historischen Einbauten. Die
Ziegelflächen wurden instand gesetzt, die Dachdeckung erneuert und
stark korrodierte Metallbauteile ersetzt. Gebrauchsspuren,
Verfärbungen und unregelmäßige Oberflächen blieben sichtbar.
Im Inneren bestimmen Stahlstützen und Binder, Silotrichter,
Laufstege und technische Einbauten weiterhin den bis zu 26 Meter
hohen Hallenraum. Die neuen Eingriffe beschränken sich vor allem
auf Erschließung, Sicherheit und die für den Kulturbetrieb
notwendige Infrastruktur.
Galerie
Die ehemalige Möllerei in Belval wurde für das Kulturhauptstadtjahr Esch2022 von BFF Architectes gesichert und zu einem Ausstellungs- und Veranstaltungsort umgebaut.
Bild: Eric Chenal
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Die Möllerei entstand um 1910 als Teil des Hüttenwerks von Belval und diente der Lagerung und Aufbereitung der Rohstoffe für die Eisenproduktion.
Bild: Eric Chenal
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In der Möllerei wurden Erz und Koks gelagert, gemischt und für den Einsatz in den Hochöfen vorbereitet.
Bild: Eric Chenal
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Zwischen 1965 und 1970 wurde die Anlage umfassend umgebaut und an die veränderten Produktionsabläufe des Hüttenwerks angepasst.
Bild: Eric Chenal
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Nach der Stilllegung des letzten Hochofens 1997 verlor die Möllerei ihre ursprüngliche Funktion. Der südliche Abschnitt blieb mitsamt Silos und technischen Einbauten erhalten.
Bild: Eric Chenal
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Heute dient die ehemalige Möllerei als Ausstellungs- und Veranstaltungsort und ist zugleich Teil des Besichtigungsrundgangs durch das historische Hochofenareal.
Bild: BFF
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Lange Fensterbänder gliedern die historischen Fassaden und versorgen den tiefen Hallenraum mit Tageslicht.
Bild: Eric Chenal
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Die neuen Fenster fügen sich mit ihren schlanken Metallprofilen in das bestehende Stahl-Ziegel-Raster der Möllerei ein.
Bild: Eric Chenal
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Die historische Bausubstanz mit Mauerwerk und Stahltragwerk blieb weitesgehend erhalten.
Bild: Eric Chenal
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Neben den historischen Fensterbändern wurden die ursprünglich weitgehend offenen Giebelfassaden mit neuen Verglasungen und Metallpaneelen geschlossen.
Bild: Eric Chenal
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Für die neuen Fenster, Türen und Fassadenelemente kamen verschiedene Stahlsysteme von Schüco zum Einsatz.
Bild: Eric Chenal
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Der neue Eingangsbereich mit Foyer wurde mit einer wärmegedämmten Glasfassade aus dem Stahlprofilsystem Jansen VISS und Türen aus dem Janisol-System ausgeführt.
Bild: Eric Chenal
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Im Innenraum blieb der industrielle Charakter mit Stahlkonstruktion, Silos, Trichtern und technischen Einbauten weitgehend erhalten.
Bild: Eric Chenal
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Neue Stege und Erschließungselemente wurden als zurückhaltende Ergänzungen eingefügt.
Bild: Eric Chenal
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Die große Halle wird nicht vollständig beheizt.
Bild: Eric Chenal
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Wärme wird gezielt dort bereitgestellt, wo sie für die Nutzung erforderlich ist.
Bild: BFF
16|23
Neue Verglasungen aus dem Stahlprofilsystem Jansen VISS grenzen thermisch abgeschlossene Bereiche vom weitgehend unbeheizten Hallenvolumen ab.
Bild: Eric Chenal
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Mitunuter wurden alte Silos zu thermisch abgetrennten Räumen umfunktioniert.
Bild: Eric Chenal
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Bild: Eric Chenal
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Draufsicht / Lageplan
Bild: BFF
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Schnitt
Bild: BFF
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Westansicht
Bild: BFF
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Südansicht
Bild: BFF
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Neue Wege durch die Halle
Der Eingang liegt in einem überdeckten Durchgang zwischen der
Place de l’Académie und der Place Ënnert den Héichiewen. Im Inneren
ergänzten BFF Architectes die vorhandenen Laufwege um neue Stege
hinter der Nord- und Südfassade. Sie verbinden einen bestehenden
Betongang auf der Ostseite mit dem Laufsteg entlang der Erzsilos im
Westen. So entstand ein Rundweg oberhalb der tiefer liegenden
Ausstellungsebene.
Eine neue Treppe und ein Aufzug erschließen die
unterschiedlichen Höhen des Gebäudes. Sie verbinden den Empfang im
Erdgeschoss mit dem oberen Steg und den Ausstellungsbereichen in
den ehemaligen Siloräumen. Die neuen Laufwege bestehen aus Stahl
und sind mit Gitterrosten belegt. Feinmaschige Geländer sichern
sie, ohne die Sicht in die Halle stark einzuschränken. Material und
Farbigkeit nehmen sich gegenüber der historischen Konstruktion
zurück.
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Die ehemalige Möllerei in Belval wurde für das Kulturhauptstadtjahr Esch2022 von BFF Architectes gesichert und zu einem Ausstellungs- und Veranstaltungsort umgebaut.
Bild: Eric Chenal
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Die Möllerei entstand um 1910 als Teil des Hüttenwerks von Belval und diente der Lagerung und Aufbereitung der Rohstoffe für die Eisenproduktion.
Bild: Eric Chenal
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In der Möllerei wurden Erz und Koks gelagert, gemischt und für den Einsatz in den Hochöfen vorbereitet.
Bild: Eric Chenal
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Zwischen 1965 und 1970 wurde die Anlage umfassend umgebaut und an die veränderten Produktionsabläufe des Hüttenwerks angepasst.
Bild: Eric Chenal
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Nach der Stilllegung des letzten Hochofens 1997 verlor die Möllerei ihre ursprüngliche Funktion. Der südliche Abschnitt blieb mitsamt Silos und technischen Einbauten erhalten.
Bild: Eric Chenal
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Heute dient die ehemalige Möllerei als Ausstellungs- und Veranstaltungsort und ist zugleich Teil des Besichtigungsrundgangs durch das historische Hochofenareal.
Bild: BFF
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Lange Fensterbänder gliedern die historischen Fassaden und versorgen den tiefen Hallenraum mit Tageslicht.
Bild: Eric Chenal
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Die neuen Fenster fügen sich mit ihren schlanken Metallprofilen in das bestehende Stahl-Ziegel-Raster der Möllerei ein.
Bild: Eric Chenal
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Die historische Bausubstanz mit Mauerwerk und Stahltragwerk blieb weitesgehend erhalten.
Bild: Eric Chenal
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Neben den historischen Fensterbändern wurden die ursprünglich weitgehend offenen Giebelfassaden mit neuen Verglasungen und Metallpaneelen geschlossen.
Bild: Eric Chenal
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Für die neuen Fenster, Türen und Fassadenelemente kamen verschiedene Stahlsysteme von Schüco zum Einsatz.
Bild: Eric Chenal
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Der neue Eingangsbereich mit Foyer wurde mit einer wärmegedämmten Glasfassade aus dem Stahlprofilsystem Jansen VISS und Türen aus dem Janisol-System ausgeführt.
Bild: Eric Chenal
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Im Innenraum blieb der industrielle Charakter mit Stahlkonstruktion, Silos, Trichtern und technischen Einbauten weitgehend erhalten.
Bild: Eric Chenal
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Neue Stege und Erschließungselemente wurden als zurückhaltende Ergänzungen eingefügt.
Bild: Eric Chenal
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Die große Halle wird nicht vollständig beheizt.
Bild: Eric Chenal
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Wärme wird gezielt dort bereitgestellt, wo sie für die Nutzung erforderlich ist.
Bild: BFF
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Neue Verglasungen aus dem Stahlprofilsystem Jansen VISS grenzen thermisch abgeschlossene Bereiche vom weitgehend unbeheizten Hallenvolumen ab.
Bild: Eric Chenal
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Mitunuter wurden alte Silos zu thermisch abgetrennten Räumen umfunktioniert.
Bild: Eric Chenal
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Bild: Eric Chenal
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Draufsicht / Lageplan
Bild: BFF
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Schnitt
Bild: BFF
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Westansicht
Bild: BFF
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Südansicht
Bild: BFF
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Brücke zum Hochofen
Eine 28,8 Meter lange Brücke verbindet die Möllerei mit dem
benachbarten Hochofen A. Der 24 Tonnen schwere Stahlkörper wurde
zwischen die beiden Industrieanlagen eingehoben und an die
vorhandenen Besuchswege angeschlossen. Auf der Seite der Möllerei
führt die Brücke in eine obere Ebene der Halle. Von hier eröffnet
sich ein weiter Blick auf die Silos, Trichter und Laufstege.
Der Übergang macht den früheren funktionalen Zusammenhang
zwischen beiden Bauwerken räumlich nachvollziehbar: Wo früher die
Rohstoffe für den Hochofen vorbereitet wurden, gelangen
Besucher*innen heute direkt von einer Anlage in die andere. Die
2,60 Meter breite Brücke ist barrierearm zugänglich. Gemeinsam mit
dem neuen Aufzug ermöglicht sie einen weitgehend stufenlosen
Rundgang.
Galerie
Die ehemalige Möllerei in Belval wurde für das Kulturhauptstadtjahr Esch2022 von BFF Architectes gesichert und zu einem Ausstellungs- und Veranstaltungsort umgebaut.
Bild: Eric Chenal
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Die Möllerei entstand um 1910 als Teil des Hüttenwerks von Belval und diente der Lagerung und Aufbereitung der Rohstoffe für die Eisenproduktion.
Bild: Eric Chenal
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In der Möllerei wurden Erz und Koks gelagert, gemischt und für den Einsatz in den Hochöfen vorbereitet.
Bild: Eric Chenal
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Zwischen 1965 und 1970 wurde die Anlage umfassend umgebaut und an die veränderten Produktionsabläufe des Hüttenwerks angepasst.
Bild: Eric Chenal
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Nach der Stilllegung des letzten Hochofens 1997 verlor die Möllerei ihre ursprüngliche Funktion. Der südliche Abschnitt blieb mitsamt Silos und technischen Einbauten erhalten.
Bild: Eric Chenal
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Heute dient die ehemalige Möllerei als Ausstellungs- und Veranstaltungsort und ist zugleich Teil des Besichtigungsrundgangs durch das historische Hochofenareal.
Bild: BFF
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Lange Fensterbänder gliedern die historischen Fassaden und versorgen den tiefen Hallenraum mit Tageslicht.
Bild: Eric Chenal
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Die neuen Fenster fügen sich mit ihren schlanken Metallprofilen in das bestehende Stahl-Ziegel-Raster der Möllerei ein.
Bild: Eric Chenal
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Die historische Bausubstanz mit Mauerwerk und Stahltragwerk blieb weitesgehend erhalten.
Bild: Eric Chenal
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Neben den historischen Fensterbändern wurden die ursprünglich weitgehend offenen Giebelfassaden mit neuen Verglasungen und Metallpaneelen geschlossen.
Bild: Eric Chenal
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Für die neuen Fenster, Türen und Fassadenelemente kamen verschiedene Stahlsysteme von Schüco zum Einsatz.
Bild: Eric Chenal
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Der neue Eingangsbereich mit Foyer wurde mit einer wärmegedämmten Glasfassade aus dem Stahlprofilsystem Jansen VISS und Türen aus dem Janisol-System ausgeführt.
Bild: Eric Chenal
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Im Innenraum blieb der industrielle Charakter mit Stahlkonstruktion, Silos, Trichtern und technischen Einbauten weitgehend erhalten.
Bild: Eric Chenal
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Neue Stege und Erschließungselemente wurden als zurückhaltende Ergänzungen eingefügt.
Bild: Eric Chenal
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Die große Halle wird nicht vollständig beheizt.
Bild: Eric Chenal
15|23
Wärme wird gezielt dort bereitgestellt, wo sie für die Nutzung erforderlich ist.
Bild: BFF
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Neue Verglasungen aus dem Stahlprofilsystem Jansen VISS grenzen thermisch abgeschlossene Bereiche vom weitgehend unbeheizten Hallenvolumen ab.
Bild: Eric Chenal
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Mitunuter wurden alte Silos zu thermisch abgetrennten Räumen umfunktioniert.
Bild: Eric Chenal
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Bild: Eric Chenal
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Draufsicht / Lageplan
Bild: BFF
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Schnitt
Bild: BFF
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Westansicht
Bild: BFF
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Südansicht
Bild: BFF
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Stahlprofile für Fassaden und Türen
Bei der Erneuerung von Fassaden, Türen und Fenstern kamen
mehrere Stahlsysteme von Schüco zum Einsatz. Das Besondere dabei:
Die Möllerei besitzt weiterhin keine energetisch leistungsfähige
Gebäudehülle. Statt das große Volumen umfassend zu dämmen und
dauerhaft zu beheizen, wurde der technische Ausbau auf die
neue Nutzung abgestimmt. Beheizt und mechanisch belüftet werden vor
allem Sanitär-, Technik- und Lagerräume. In der Halle ermöglichen
Warmwasser-Strahlungsheizpaneele Veranstaltungen während der kalten
Jahreszeit. Sie werden über das Fernwärmenetz versorgt und erwärmen
gezielt die genutzten Bereiche. Ergänzt wurden außerdem eine
Brandmeldeanlage, Einrichtungen zum Rauchabzug sowie Grund- und
Sicherheitsbeleuchtung.
Galerie
Die ehemalige Möllerei in Belval wurde für das Kulturhauptstadtjahr Esch2022 von BFF Architectes gesichert und zu einem Ausstellungs- und Veranstaltungsort umgebaut.
Bild: Eric Chenal
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Die Möllerei entstand um 1910 als Teil des Hüttenwerks von Belval und diente der Lagerung und Aufbereitung der Rohstoffe für die Eisenproduktion.
Bild: Eric Chenal
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In der Möllerei wurden Erz und Koks gelagert, gemischt und für den Einsatz in den Hochöfen vorbereitet.
Bild: Eric Chenal
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Zwischen 1965 und 1970 wurde die Anlage umfassend umgebaut und an die veränderten Produktionsabläufe des Hüttenwerks angepasst.
Bild: Eric Chenal
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Nach der Stilllegung des letzten Hochofens 1997 verlor die Möllerei ihre ursprüngliche Funktion. Der südliche Abschnitt blieb mitsamt Silos und technischen Einbauten erhalten.
Bild: Eric Chenal
05|23
Heute dient die ehemalige Möllerei als Ausstellungs- und Veranstaltungsort und ist zugleich Teil des Besichtigungsrundgangs durch das historische Hochofenareal.
Bild: BFF
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Lange Fensterbänder gliedern die historischen Fassaden und versorgen den tiefen Hallenraum mit Tageslicht.
Bild: Eric Chenal
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Die neuen Fenster fügen sich mit ihren schlanken Metallprofilen in das bestehende Stahl-Ziegel-Raster der Möllerei ein.
Bild: Eric Chenal
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Die historische Bausubstanz mit Mauerwerk und Stahltragwerk blieb weitesgehend erhalten.
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Neben den historischen Fensterbändern wurden die ursprünglich weitgehend offenen Giebelfassaden mit neuen Verglasungen und Metallpaneelen geschlossen.
Bild: Eric Chenal
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Für die neuen Fenster, Türen und Fassadenelemente kamen verschiedene Stahlsysteme von Schüco zum Einsatz.
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Der neue Eingangsbereich mit Foyer wurde mit einer wärmegedämmten Glasfassade aus dem Stahlprofilsystem Jansen VISS und Türen aus dem Janisol-System ausgeführt.
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Im Innenraum blieb der industrielle Charakter mit Stahlkonstruktion, Silos, Trichtern und technischen Einbauten weitgehend erhalten.
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Neue Stege und Erschließungselemente wurden als zurückhaltende Ergänzungen eingefügt.
Bild: Eric Chenal
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Die große Halle wird nicht vollständig beheizt.
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Wärme wird gezielt dort bereitgestellt, wo sie für die Nutzung erforderlich ist.
Bild: BFF
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Neue Verglasungen aus dem Stahlprofilsystem Jansen VISS grenzen thermisch abgeschlossene Bereiche vom weitgehend unbeheizten Hallenvolumen ab.
Bild: Eric Chenal
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Mitunuter wurden alte Silos zu thermisch abgetrennten Räumen umfunktioniert.
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Draufsicht / Lageplan
Bild: BFF
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Schnitt
Bild: BFF
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Westansicht
Bild: BFF
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Südansicht
Bild: BFF
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Pioniervegetation am Hallensockel
Auch die Außenräume westlich der Möllerei wurden neu gestaltet.
Unmittelbar an der Fassade entstand eine öffentlich zugängliche
Grünfläche, die rund fünf Meter über der Place de l’Académie liegt.
Gräser, Bodendecker und Pioniervegetation greifen den Charakter
eines allmählich bewachsenen Industrieareals auf. Ein zwei Meter
breiter Gitterroststeg führt knapp über den Pflanzflächen entlang
der Halle. Ein feinmaschiges Edelstahlgeländer sichert die erhöhte
Ebene, ohne die Sicht auf Gebäude und Platz zu verstellen. Die
historische Stützmauer zur Place de l’Académie wurde erhalten und
restauriert. Wasserflächen zwischen Möllerei und Hochofen ergänzen
die Bepflanzung und spiegeln die dunklen Stahlkonstruktionen.
Bautafel
Architektur: BFF Architectes / beilerfrançoisfritsch, Luxemburg Projektbeteiligte: RW-Consult (Tragwerksplanung); Paul Wurth Geprolux (TGA-Planung); Lefevre Lux (Stahlbau- und Fassadenelemente); Schüco (Stahlprofilsysteme, Produkte: Janisol Türen, VISS, Economy 60 Türen) Bauherr*in: Le Fonds Belval Standort: 6 place de l'Académie, 4361 Esch-Belval, Esch-sur-Alzette, Luxemburg Fertigstellung: 2022 Bildnachweis: BFF Architectes (Pläne); Eric Chenal (Fotos)
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Jüdisches Gemeindezentrum in Hannover
Umbau eines evangelischen Gotteshauses zu einer jüdischen Synagoge
Aluminium-Dachlandschaft mit Oberlichtern
Bild: Ludwig Rauch, Berlin
Kulturbauten
Stiftung Moritzburg - Kunstmuseum des Landes Sachsen-Anhalt in Halle an der Saale
Mittelalterliche Burg mit auf Stahltragwerk gesetztes Aluminiumdach
Innenhof
Bild: AFF Architekten
Kulturbauten
Schloss Freudenstein in Freiberg
Sanierung und Umnutzung zum Sächsischen Bergarchiv
Neuer Vorplatz nach dem Umbau
Bild: Michael Bader, Freiberg
Kulturbauten
Festhalle in Plauen
Umbau, Sanierung und Erweiterung
Neuer Eingangshof
Bild: Werner Huthmacher, Berlin
Kulturbauten
Hochschule für Kunst und Design in Halle
Dreidimensionale Fassade
Die Geste des Portals: Sesam öffne dich
Bild: Roland Halbe, Stuttgart
Kulturbauten
Staatstheater in Darmstadt
Portalbau komplettiert die alte Bausubstanz
Neu hinzugekommen: zwei Dachgeschosse mit Gussglaselementen
Bild: Olaf Mahlstedt
Kulturbauten
Musikprobengebäude in Gelsenkirchen
Umnutzung einer Steinkohlenzeche
Treppenaufgang im Vestibül - die neuen Zutaten wie der Treppenbelag aus Multiplexplatten, die Glasausfachungen der Treppenbrüstungen oder die glatten Betonsäulen treten zurück
Bild: Roland Halbe, Stuttgart
Kulturbauten
Ausstellungsgebäude in Dresden
Gelungene Ruinen-Revitalisierung
Frontansicht des Museums mit dem zwischen die beiden Flügel eingeschobenen Pavillon
Bild: Rainer Mader, Köln für MEM
Kulturbauten
Max-Ernst-Museum in Brühl
Klassizistischer Altbau mit Glaspavillon
Das Sudhaus des Adambräu - Der Schriftzug Adambräu blieb, die Nutzung änderte sich
Bild: Günter Richard Wett
Kulturbauten
Ausstellungsgebäude Adambräu in Innsbruck/A
Umnutzung einer Brauerei
Der restaurierte Kinosaal
Bild: Klaus Meyer-Rogge + Partner, Berlin
Kulturbauten
Filmtheater Babylon in Berlin
Umbau und Sanierung eines denkmalgeschützten Kinos
Südfassade mit neu gestaltetem Eingang
Bild: Peter Manev
Kulturbauten
Kirchenerweiterung St.Peter in Wenzenbach
Umbau und Sanierung einer Kirche
Das neue Treppenhaus an der westlichen Erschließungsspange.
Bild: Gisela Erlacher
Kulturbauten
Museum moderner Kunst in Klagenfurt/A
Umbau einer Burg
Blick in den Burghof von der Außentreppe zum Bergfried: Rostige Stahlplatten umhüllen die neuen Einbauten zwischen den historischen Bruchsteinmauern.
Bild: Bruno Klomfar, Wien
Kulturbauten
Schloss Tirol bei Meran/I
Umnutzung zu einem Museum für Kultur- und Landesgeschichte
Quistorp-Bau nach der Sanierung
Bild: Armin Wenzel, Oldenburg
Kulturbauten
Gemäldegalerie in Greifswald
Umbau des ehemaligen Gymnasiums in ein Museum
Umnutzung des ehemaligen Getreidespeichers in ein Museum
Bild: Jochen Helle, Zooey Braun und Can Cobanli
Kulturbauten
Kulturspeicher in Würzburg
Umnutzung eines Hafengebäudes
Die profilierten Fassaden wurden gereinigt und ausgebessert. Der Glasaufbau oberhalb des schweren Dachgesimses tritt optisch in den Hintergrund.
Bild: Ralph Richter, Düsseldorf
Kulturbauten
Ständehaus in Düsseldorf
Komplettsanierung und neue Glaskuppel
Ansicht der restaurierten Villa
Bild: Ulf Dahl
Kulturbauten
Villa Esche in Chemnitz
Sanierung, Umnutzung und Rekonstruktion
Schüco Value Up
Lösungen zur Minimierung des Planungsaufwands für die effiziente Umsetzung komplexer Bestandsprojekte.