»Barrierefrei« 652 Ergebnisse

Vollflächiges Betongeländer im Treppenhaus der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin

Vollflächiges Betongeländer im Treppenhaus der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin

Treppen Fachwissen

Geländerfüllung

Geländerfüllungen verbinden Sicherheit und Ästhetik – ihre Konstruktion, Materialwahl und Befestigung spielen eine entscheidende Rolle für Funktionalität und Gestaltung.

Bodengleiche Duschen ermöglichen barrierefreies Duschen und gehören daher in den Sanitärräumen öffentlicher Bereiche wie Sportstätten, Krankenhäuser oder Hotels zur Standardausstattung.

Bodengleiche Duschen ermöglichen barrierefreies Duschen und gehören daher in den Sanitärräumen öffentlicher Bereiche wie Sportstätten, Krankenhäuser oder Hotels zur Standardausstattung.

Bad und Sanitär Fachwissen

Bodengleiche Duschen

Ob in Hotels, Sportstätten oder im privaten Wohnungsbau – sie ermöglichen barrierefreies Duschen.

Auch wenn individuelle Anforderungen oft vor standardisierten Normen stehen und Bäder zunehmend als offene Raumkonzepte gestaltet werden, bleiben die grundlegenden Planungsüberlegungen im Wohnungsbau relevant.

Auch wenn individuelle Anforderungen oft vor standardisierten Normen stehen und Bäder zunehmend als offene Raumkonzepte gestaltet werden, bleiben die grundlegenden Planungsüberlegungen im Wohnungsbau relevant.

Bad und Sanitär Fachwissen

Planung von Bädern im Wohnungsbau

Moderne Badplanung: Wie zeitloses Design und umweltfreundliche Materialien zu einer komfortablen, funktionalen und nachhaltigen Nutzung beitragen.

Mit der Berücksichtigung von All-Gender-WCs stellt die neue Auflage der VDI 6000 einen wichtigen Beitrag zur Inklusion und Diversität dar.

Mit der Berücksichtigung von All-Gender-WCs stellt die neue Auflage der VDI 6000 einen wichtigen Beitrag zur Inklusion und Diversität dar.

Bad und Sanitär Fachwissen

VDI 6000 Blatt 1 – Sanitärtechnik, Sanitärräume, Grundlagen

Von Barrierefreiheit bis hin zu All-Gender-WCs: Die neuen Vorgaben dieser Richtlinienreihe setzen Maßstäbe für Inklusion und Diversität.

Ablagen, Handtuchhalter, Spender, Haken und WC-Garnituren von Erlau.

Ablagen, Handtuchhalter, Spender, Haken und WC-Garnituren von Erlau.

Bad und Sanitär Fachwissen

Accessoires

Kleine, aber unverzichtbare Utensilien bilden zusammen mit Sanitärelementen und Badmöbeln eine wichtige Funktionseinheit, die für das Wohlbefinden im Bad entscheidend ist.

Beispiel Dränsystem unter Plattenbelag bei einem Balkon

Beispiel Dränsystem unter Plattenbelag bei einem Balkon

Flachdach Fachwissen

Dränsysteme unter Balkon- und Terrassenbelägen

Über Vorgaben für die Entwässerung von Balkonen und Terrassen, Materialien und Ausführungsvarianten

Das Bau-Institut für Ressourceneffizientes und Nachhaltiges Bauen (BiRN) bietet zwei mögliche Zertifizierungsbereiche an: das Bewertungssystem Nachhaltiger Kleinwohnungsbau (BNK) und das Bewertungssystem Nachhaltige Gebäude (BNG).

Das Bau-Institut für Ressourceneffizientes und Nachhaltiges Bauen (BiRN) bietet zwei mögliche Zertifizierungsbereiche an: das Bewertungssystem Nachhaltiger Kleinwohnungsbau (BNK) und das Bewertungssystem Nachhaltige Gebäude (BNG).

Nachhaltig Bauen Fachwissen

BNK/BNG Zertifizierung

Seit 2021 sind die Zertifikate des BiRN Bestandteil des QNG-Siegelkatalogs.

Eine Scherengittertür ist eine Variante von Gittertüren, bei denen flache oder runde Metallstäbe ein transparentes und faltbares Geflecht bilden.

Eine Scherengittertür ist eine Variante von Gittertüren, bei denen flache oder runde Metallstäbe ein transparentes und faltbares Geflecht bilden.

Fenster und Türen Fachwissen

Scherengittertür

Vor allem in Eingängen und Schaufenstern des Ladenbaus im 19. Jahrhunderts sehr beliebt. Sie sind platzsparend, bieten Schutz und Sicherheit, erlauben aber gleichzeitig Einblicke.

Varianten der Fassadenbekleidung in der seriellen Sanierung

Varianten der Fassadenbekleidung in der seriellen Sanierung

Holz Fachwissen

Serielles Sanieren in Holzbauweise

Um die angestrebten Klimaschutzziele zu erreichen, muss der Gebäudebestand in Deutschland bis spätestens 2050 klimaneutral saniert werden.

Für die barrierefreie Planung, Ausführung und Ausstattung von Wohnungen, Wohngebäuden und deren Außenanlagen, die der Erschließung wohnbezogener Nutzungen dienen, gilt die DIN 18040-2 Barrierefreies Bauen - Planungsgrundlagen: Wohnungen. Im Bild: Barrierefreier Taster für Automatiktür

Für die barrierefreie Planung, Ausführung und Ausstattung von Wohnungen, Wohngebäuden und deren Außenanlagen, die der Erschließung wohnbezogener Nutzungen dienen, gilt die DIN 18040-2 Barrierefreies Bauen - Planungsgrundlagen: Wohnungen. Im Bild: Barrierefreier Taster für Automatiktür

Beschläge Fachwissen

DIN 18040-2: Barrierefreies Bauen – Planungsgrundlagen für Wohnungen

Dieses Regelwerk setzt klare Standards für barrierefreies Wohnen: Von der Griffhöhe bis zur Fensterbedienung – alles muss uneingeschränkt nutzbar sein.

Holz Fachwissen

Barrierefreier Übergang

Welche Normen gelten, was ist bei der Planung an Hauseingangstüren, Terrassen und Balkonen zu beachten?

Aufkleber mit schwarz ausgefüllten Silhouetten von Greifvögeln sollen anfliegende Vögel abschrecken.

Aufkleber mit schwarz ausgefüllten Silhouetten von Greifvögeln sollen anfliegende Vögel abschrecken.

Fenster und Türen Fachwissen

Vogelschlag

Um Vogelkollisionen zu minimieren, werden in der Architektur vermehrt vogelfreundliche Materialien und Markierungen eingesetzt.

WC und Dusche sind mit Haltegriffen auszustatten. Griffe mit Oberflächenprofil, beispielsweise Fingergrip oder Greifprofil sind besonders sicher.

WC und Dusche sind mit Haltegriffen auszustatten. Griffe mit Oberflächenprofil, beispielsweise Fingergrip oder Greifprofil sind besonders sicher.

Bad und Sanitär Fachwissen

Barrierefreie Sanitärausstattung

Für barrierefreie Bäder, Duschen und Toilettenanlagen sind neben der Raumkubatur auch die nutzungsbezogenen Ausstattungen, einschließlich der Hilfsmittel zu beachten.

Barrierefreie Bäder unterliegen genauen Vorgaben.

Barrierefreie Bäder unterliegen genauen Vorgaben.

Bad und Sanitär Fachwissen

Barrierefreie Bäder

Bäder für Mobilitätseingeschränkte, insbesondere für Rollstuhlnutzer*innen, sind mit einem niveaugleichen Duschplatz auszustatten.

Beschläge an Feuer- und Brandschutztüren müssen bestimmten technischen Anforderungen genügen und deshalb ein Ü-Zeichen tragen.

Beschläge an Feuer- und Brandschutztüren müssen bestimmten technischen Anforderungen genügen und deshalb ein Ü-Zeichen tragen.

Beschläge Fachwissen

Muster-Verwaltungsvorschrift Technische Baubestimmungen (MVV TB)

Die vom Deutschen Institut für Bautechnik (DIBt) veröffentlichte Bestimmung fasst die technischen Regeln für die Planung, Bemessung und Ausführung von Bauwerken und für Bauprodukte zusammen.

Mithilfe der DIN 18040-2 lassen sich Wohnungen so planen, dass sie als barrierefrei gelten

Mithilfe der DIN 18040-2 lassen sich Wohnungen so planen, dass sie als barrierefrei gelten

Bad und Sanitär Fachwissen

Barrierefreie Sanitärräume nach DIN 18040-2

Für Wohnungen, die gemäß Behindertengleichstellungsgesetz: „für behinderte Menschen in der allgemein üblichen Weise, ohne besondere Erschwernis und grundsätzlich ohne fremde Hilfe zugänglich und nutzbar sind.“

Holz Fachwissen

Sicherheit und Barrierefreiheit

Normen, Publikationen, Leitfäden und Berichte

Gestalterische, bauphysikalische und mechanische Anforderungen bestimmen die Konzeption der Fassade

Gestalterische, bauphysikalische und mechanische Anforderungen bestimmen die Konzeption der Fassade

Fassade Fachwissen

Anforderungen an Fassaden

Gestaltung, Bauphysik, Technik, Montage – die vielschichtige Haut von Gebäuden muss unterschiedlichen Ansprüchen gerecht werden.

Der Ausschuss der Verbände und Kammern der Ingenieure und Architekten ist für die Entwicklung und Pflege der HOAI verantwortlich.

Der Ausschuss der Verbände und Kammern der Ingenieure und Architekten ist für die Entwicklung und Pflege der HOAI verantwortlich.

Controlling und Management Fachwissen

AHO – Ingenieur- und Architektenorganisation

Als maßgeblicher Akteur der deutschen Baubranche ist der AHO für die Weiterentwicklung und Pflege der HOAI verantwortlich

Auf Flachdächern anfallendes Niederschlagswasser muss sicher abgeführt werden.

Auf Flachdächern anfallendes Niederschlagswasser muss sicher abgeführt werden.

Wasserkreislauf Fachwissen

Entwässerung von Flachdächern

Anforderungen an Mindestgefälle, einzuhaltende Abstände und zu berücksichtigende Normen.

Die Positionierung von Haltegriffen und Sanitärobjekten ist für ein barrierefreies Bad ebenso vorgegeben wie die schwellenfreie Dusche

Die Positionierung von Haltegriffen und Sanitärobjekten ist für ein barrierefreies Bad ebenso vorgegeben wie die schwellenfreie Dusche

Gebäudetechnik Fachwissen

Gebäudetechnik in barrierefreien Bauten

Die Barrierefreiheit von Gebäuden ist ein Kriterium, das in jeder Planung berücksichtigt werden muss. Die entprechenden Vorgaben...

Falttüren bestehen aus einer fast schon beliebigen Anzahl von vertikalen Elementen, die über gelenkige Scharniere verbunden zu einer Art Zickzack zusammengeschoben oder – wie der Name sagt – gefaltet werden.

Falttüren bestehen aus einer fast schon beliebigen Anzahl von vertikalen Elementen, die über gelenkige Scharniere verbunden zu einer Art Zickzack zusammengeschoben oder – wie der Name sagt – gefaltet werden.

Fenster und Türen Fachwissen

Falttüren und Faltwände

Sie lassen sich im Zickzack zu einem schmalen Flügelpaket zusammenschieben und nehmen im geöffneten Zustand besonders wenig Raum ein.

Glasfaltwände ermöglichen einen unmittelbaren Zugang nach außen (im Bild: Modell der Serie Combiline aus Holz und Aluminium von Solarlux).

Glasfaltwände ermöglichen einen unmittelbaren Zugang nach außen (im Bild: Modell der Serie Combiline aus Holz und Aluminium von Solarlux).

Fenster und Türen Fachwissen

Glas-Faltwände

Platzsparende Fenster- und Türelemente aus bodentiefen Verglasungen erlauben die nahtlose Verbindung zwischen Innen- und Außenraum.

Gebäudeautomations-Systeme sind in drei Ebenen unterteilt: Die Feld-, Automations- und Managementebene.

Gebäudeautomations-Systeme sind in drei Ebenen unterteilt: Die Feld-, Automations- und Managementebene.

Gebäudetechnik Fachwissen

Steuerung und Vernetzung mit Gebäudeautomation

Der Beitrag der Gebäudeautomation ist zur Erreichung der Energieeffizienzziele der Bundesregierung sowohl für den Gebäudebestand als auch für den Neubau nahezu unverzichtbar.

Im privaten Wohn- und Hausbau sind barrierefreie Übergänge zur Dachterrasse beliebt.

Im privaten Wohn- und Hausbau sind barrierefreie Übergänge zur Dachterrasse beliebt.

Flachdach Fachwissen

Barrierefreie bzw. schwellenlose Übergänge auf Dachterrassen

Eine Schwellenhöhe ≤ 2 cm gilt als barrierefrei, muss aber im Hinblick auf die fachgerechte Ausführung und Abdichtung laut Flachdachrichtlinie als Sonderkonstruktion betrachtet werden.

Glas und Beton im Café der ehemaligen Zollverein School of Management and Design in Essen.

Glas und Beton im Café der ehemaligen Zollverein School of Management and Design in Essen.

Boden Fachwissen

Anforderungen an Fußböden und Bodenbeläge

Als Bauprodukte, die durch die Begehung ihrer Nutzschichten teils starken mechanischen Belastungen ausgesetzt sind, übernehmen Bodenbeläge wichtige Funktionen innerhalb eines Gebäudes.

Automatische Karusselltüren werden im Allgemeinen als Außentüren in Gebäuden eingesetzt (im Bild: NRW Bank, Düsseldorf).

Automatische Karusselltüren werden im Allgemeinen als Außentüren in Gebäuden eingesetzt (im Bild: NRW Bank, Düsseldorf).

Beschläge Fachwissen

Automatische Karusselltüren

Als Außentüren eingesetzt, reduzieren Karusselltüren Zugluft, Lärm, Schmutz sowie den Wärmeaustausch im Gebäude und erlauben eine hohe Personenfrequenz.

„Hörsamkeit” ist ein Begriff aus der Bauphysik. Er beschreibt die akustische Qualität eines Raums mit dem Ziel der Sicherstellung der Sprachkommunikation oder der Eignung für musikalische Darbietungen.

„Hörsamkeit” ist ein Begriff aus der Bauphysik. Er beschreibt die akustische Qualität eines Raums mit dem Ziel der Sicherstellung der Sprachkommunikation oder der Eignung für musikalische Darbietungen.

Bauphysik Fachwissen

Raumakustische Planung

Vorrangig für die Sprachkommunikation ausgelegt sind die Anforderungen und Empfehlungen der Norm DIN 18041: Hörsamkeit in Räumen.

Für gastronomische Betriebe mit einer Größe bis zu 199 Personen gilt die Gaststättenverordnung (GastV), die in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich geregelt ist.

Für gastronomische Betriebe mit einer Größe bis zu 199 Personen gilt die Gaststättenverordnung (GastV), die in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich geregelt ist.

Bad und Sanitär Fachwissen

Gastronomie

Für gastronomische Betriebe mit einer Größe bis zu 199 Personen gilt die Gaststättenverordnung (GastV), die in den einzelnen...

Prinzip einer Glasfaltwand

Prinzip einer Glasfaltwand

Glas Fachwissen

Glasfaltwände

Glasfaltwände bestehen aus mehreren schmalen Glasflügeln, die sich über leichtgängige Rollen in Laufschienen auf ein rund 50...

Notausgang-Kennzeichnung auf der Messe Frankfurt

Notausgang-Kennzeichnung auf der Messe Frankfurt

Brandschutz Fachwissen

Kennzeichnung von Rettungswegen

Im Brandfall bieten sie Orientierung zum kürzesten Fluchtweg: Sicherheitszeichen müssen deutlich erkennbar, dauerhaft angebracht und häufig zusätzlich beleuchtet sein.

Rollstuhlgerechtes Bad

Rollstuhlgerechtes Bad

Bauen im Bestand Fachwissen

Barrierefreie Badsanierung

Soll ein Bad nachträglich für ältere oder bewegungseingeschränkte Personen umgebaut werden, bedeutet dies für den Planer häufig...

Automatische Drehflügeltüren am Eingang einer Bibliothek in Berlin-Friedrichshain

Automatische Drehflügeltüren am Eingang einer Bibliothek in Berlin-Friedrichshain

Sicherheitstechnik Fachwissen

Automatische Türen zur Nachrüstung von Gebäuden

Türen, die sich berührungslos öffnen lassen, sind nicht nur für Menschen im Rollstuhl oder mit Kinderwagen bequem passierbar, sie...

Brandschutz Fachwissen

Grundlegende Richtlinien und Normen

Das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBt) macht im Einvernehmen mit den obersten Bauaufsichtsbehörden die Technischen Baubestimmungen als Muster-Verwaltungsvorschrift bekannt.

Ab einer Höhe von 60 m muss die Feuerwiderstandsfähigkeit tragender und aussteifender Bauteile 120 Minuten betragen (F120-A).

Ab einer Höhe von 60 m muss die Feuerwiderstandsfähigkeit tragender und aussteifender Bauteile 120 Minuten betragen (F120-A).

Brandschutz Fachwissen

Hochhäuser

Die Muster-Hochhaus-Richtlinie (MHHR) enthält besondere Anforderungen und Lösungen für den baulichen und betrieblichen, besonders aber für den anlagentechnischen Brandschutz.

Gebäude aus der Gründerzeit in Berlin

Gebäude aus der Gründerzeit in Berlin

Bauen im Bestand Fachwissen

Baualtersstufe: Gründerzeit/Jahrhundertwende (ca. 1850–1918)

Massiv gebaut, reich verziert, oft unter Denkmalschutz: Gründerzeithäuser zählen zu den begehrtesten Altbauten, stellen aber hohe Anforderungen an die Sanierung.