»Barrierefrei« 652 Ergebnisse

Beim Bodenbelag erhöhen taktile Flächen und Kantenprofile die Barrierefreiheit und die Rutschhemmung.

Beim Bodenbelag erhöhen taktile Flächen und Kantenprofile die Barrierefreiheit und die Rutschhemmung.

Treppen Glossar A-Z

Rutschhemmung

Ob Treppe, Eingangshalle oder Schwimmbad – damit Menschen dort nicht ausrutschen, werden Belagsmaterialien nach ihren Eigenschaften klassifiziert.

Verkehrssicherheit umfasst vieles: die Form- und Farbgebung, ein belastbare, schwingungsarme Konstruktion, rutschhemmende Oberflächen, die richtige Brüstungshöhe, Stufenmarkierungen und Bodenindikatoren, eine gute Ausleuchtung und beidseitige, durchgängige Handläufe.

Verkehrssicherheit umfasst vieles: die Form- und Farbgebung, ein belastbare, schwingungsarme Konstruktion, rutschhemmende Oberflächen, die richtige Brüstungshöhe, Stufenmarkierungen und Bodenindikatoren, eine gute Ausleuchtung und beidseitige, durchgängige Handläufe.

Treppen Glossar A-Z

Verkehrssicherheit

Eine der wichtigsten Pflicht-Kriterien bei der Planung von Treppen und Galerien.

Barrierefreie Treppe

Barrierefreie Treppe

Treppen Glossar A-Z

Barrierefreie Treppe

Definition und Normen für sogenannte barrierefreie Treppen

Oft ist nicht zu erkennen, ob Räume öffentliches Eigentum oder nur öffentlich zugänglich sind. Beides sind öffentliche Räume.

Oft ist nicht zu erkennen, ob Räume öffentliches Eigentum oder nur öffentlich zugänglich sind. Beides sind öffentliche Räume.

Treppen Glossar A-Z

Öffentlicher Raum

Für öffentliche Räume und öffentlich zugängliche Räume gibt es verschiedene Auflagen zur Nutzung und Gestaltung.

Aufkleber, um das Vorhandensein einer Ringschleifenanlage in Gebäuden oder Veranstaltungsräumen zu markieren

Aufkleber, um das Vorhandensein einer Ringschleifenanlage in Gebäuden oder Veranstaltungsräumen zu markieren

Akustik Glossar A-Z

Induktionsschleife

Induktionsschleifen übertragen Audiosignale direkt ins Hörgerät und sorgen so für barrierefreie, störungsfreie Kommunikation in öffentlichen Räumen.

Musterbauordnung

Mauerwerk Glossar A-Z

Musterbauordnung

Die Musterbauordnung umfasst Regelungen zur Planung, Ausführung und Nutzung von Bauwerken, um Sicherheit, Gesundheitsschutz und Barrierefreiheit zu gewährleisten.

Fliesen und Platten Glossar A-Z

Übergangsprofil

Mit einem Übergangsprofil werden zwei unterschiedlich hohe Bodenbeläge barrierefrei und behindertengerecht miteinander verbunden....

Bad und Sanitär Glossar A-Z

Barrierefreies Bauen

Barrierefreies Bauen umfasst die Vermeidung von Barrieren und Hindernissen bei der Gestaltung und Ausführung von Zugängen...

Bad und Sanitär Glossar A-Z

Duschtassen

Die Standardform für Duschtassen ist quadratisch/rechteckig in verschiedenen Größen von 70 x 70 cm bis 120 x 120 cm. Viertelkreis-...

Bauproduktenverordnung

Fassade Glossar A-Z

Bauproduktenverordnung

Am 1. Juli 2013 hat die neue Bauproduktenverordnung (BauPVO) die seit 1989 geltende Bauproduktenrichtlinie (BPR) abgelöst und...

Brandschutz Glossar A-Z

Bauproduktenverordnung

Am 1. Juli 2013 hat die neue Bauproduktenverordnung (BauPVO) die seit 1989 geltende Bauproduktenrichtlinie (BPR) abgelöst und...

Keramisches Blindenleitsystem

Keramisches Blindenleitsystem

Boden Glossar A-Z

Bodenindikatoren

Als taktile Leitsysteme gehören Bodenindikatoren zur barrierefreien Ausstattung öffentlicher Verkehrsflächen etwa auf Straßen,...

Grundlage der BauPVO ist die Aussage über die Gebrauchstauglichkeit der Bauprodukte.

Grundlage der BauPVO ist die Aussage über die Gebrauchstauglichkeit der Bauprodukte.

Holz Glossar A-Z

EU-Bauproduktenverordnung

Grundlage der BauPVO ist die Aussage über die Gebrauchstauglichkeit der Bauprodukte.

Dauerhafte Keramische Sicherheitsmarkierung ermöglicht die Kennzeichnung von Gefahrenstellen

Dauerhafte Keramische Sicherheitsmarkierung ermöglicht die Kennzeichnung von Gefahrenstellen

Fliesen und Platten Glossar A-Z

Bodenindikatoren

Als taktile Leitsysteme gehören Bodenindikatoren zur barrierefreien Ausstattung öffentlicher Verkehrsflächen etwa auf Straßen,...

Barrierefreies Bad

Bad und Sanitär Glossar A-Z

Barrierefreies Bad

In Bad, Dusche und WC kann die Berücksichtigung einiger Hinweise die Lebensqualität bewegungseingeschränkter Menschen erheblich...

Dämmstoffe Glossar A-Z

Bauproduktenverordnung (EU-BauPVO)

Am 1. Juli 2013 hat die neue Bauproduktenverordnung (EU-BauPVO) die seit 1989 geltende Bauproduktenrichtlinie (BPR) abgelöst und...

Bad und Sanitär Glossar A-Z

Easy Bathroom

Baden – leicht und bequem

Spektakulär an einer Stange schwebend: Das ist die Spindeltreppe im Axel-Springerhaus, die eine Abkürzung zwischen den Geschossen und ein bisschen Sky-Walk-Gefühl bietet.

Spektakulär an einer Stange schwebend: Das ist die Spindeltreppe im Axel-Springerhaus, die eine Abkürzung zwischen den Geschossen und ein bisschen Sky-Walk-Gefühl bietet.

Treppen Fachwissen

Spindeltreppen

Die engste Form der Wendeltreppe spart Grundfläche und passt in kleinste Häuser. Sie ist allerdings gar nicht so einfach in Planung und Ausführung. Was man beachten sollte: 

Dachabdichtungsnorm DIN 18531

Flachdach Fachwissen

Dachabdichtungsnorm DIN 18531

Inhalte und Neuerungen der im August 2025 erschienenen DIN 18531: Abdichtung von Dächern sowie von Balkonen, Loggien und Laubengängen

Die Förderlogik folgt verschiedenen Kategorien.

Die Förderlogik folgt verschiedenen Kategorien.

Bauen im Bestand Fachwissen

Förderlandschaft für das Bauen im Bestand

Sanieren, umbauen, erhalten: Ein Überblick über Förderarten, Programme und Zuständigkeiten und wie sich Vorhaben im Bestand finanzieren lassen.

Fahrtreppen, auch Rolltreppen genannt, sollen helfen, Menschenströme besser zu leiten.

Fahrtreppen, auch Rolltreppen genannt, sollen helfen, Menschenströme besser zu leiten.

Treppen Fachwissen

Fahrtreppen

Eine Fahrtreppe ermöglicht den reibungslosen Transport großer Menschenmengen. Für deren Sicherheit gelten aber andere Normen und Regeln als für herkömmliche Treppen. 

Das Herz dieses Gebäudes ist seine rote Stahltreppe: Sie wirkt über den starken Helligkeitskontrast der benachbarten Flächen und der dramatischen Signalwirkung der Farbe in der sonst unbunten, dezenten Umgebung. (Treppe: Metallart)

Das Herz dieses Gebäudes ist seine rote Stahltreppe: Sie wirkt über den starken Helligkeitskontrast der benachbarten Flächen und der dramatischen Signalwirkung der Farbe in der sonst unbunten, dezenten Umgebung. (Treppe: Metallart)

Treppen Fachwissen

Farbe bei Treppen: Rot

Rot ist eine beliebte Farbe für Treppen und Wege: Es verbessert die Orientierung, erzeugt Identität und Wärme und hat stets die volle Aufmerksamkeit – ob als Warnung oder als Hingucker. Lesen Sie hier, warum das so ist.

Ha-ha in der Parklandschaft des Herrenhauses Berrington Hall, Herfordshire

Ha-ha in der Parklandschaft des Herrenhauses Berrington Hall, Herfordshire

Stadt- und Dachbegrünung Fachwissen

Ha-ha

Typische Elemente englischer Landschaftsparks und -gärten des 18. Jahrhunderts. Die kaum sichtbaren Barrieren schaffen die optische Illusion einer ununterbrochenen Fläche.

Das Hamburger Mehrfamilienhaus Am Horner Moor, geplant von Stadtblick Architekten, beweist, günstiger Wohnraum ist möglich, ohne den Wohnkomfort oder die technischen Regeln zu missachten.

Das Hamburger Mehrfamilienhaus Am Horner Moor, geplant von Stadtblick Architekten, beweist, günstiger Wohnraum ist möglich, ohne den Wohnkomfort oder die technischen Regeln zu missachten.

Controlling und Management Fachwissen

Mit reduzierten Baustandards Kosten senken

Erschwinglich bauen, ohne den Wohnkomfort zu senken oder die anerkannten technischen Regeln zu unterschreiten, das geht. Sieben Maßnahmen für einen günstigen Wohnungsbau: 

Für eine fachgerechte Ausführung sollten Fachregeln und DIN-Normen Beachtung finden (Abb.: Dachterrasse THF Tower in Berlin).

Für eine fachgerechte Ausführung sollten Fachregeln und DIN-Normen Beachtung finden (Abb.: Dachterrasse THF Tower in Berlin).

Flachdach Fachwissen

Fachregel für Abdichtungen – Flachdachrichtlinie

Ausgabe Januar 2026 des Zentralverbands des Deutschen Dachdeckerhandwerks (ZVDH)

Brandschutzanforderungen für Flucht- und Rettungswege

Treppen Fachwissen

Brandschutzanforderungen für Flucht- und Rettungswege

Im Notfall heißt es: Schnell raus dem Gebäude! Um dann Unfälle an Engstellen zu vermeiden, müssen Planende vorab viele Auflagen zur Gestaltung von Flurbereichen und Treppen beachten.

Mit dem Umbau des ehemaligen Aubinger Heizkraftwerks zum Bergson Kunstkraftwerk realisierten Stenger2 Architekten und Partner ein ambitioniertes Projekt des Weiterbauens im Bestand.

Mit dem Umbau des ehemaligen Aubinger Heizkraftwerks zum Bergson Kunstkraftwerk realisierten Stenger2 Architekten und Partner ein ambitioniertes Projekt des Weiterbauens im Bestand.

Bauen im Bestand Fachwissen

Die wichtigsten Sanierungsgründe im Überblick

Fast 60 Prozent aller Gebäude in Deutschland sind in den nächsten zwei bis fünf Jahren sanierungsbedürftig. Das Potenzial für den Bestandsbau ist enorm.

Der umfassende Erhalt der historischen Substanz stand bei der Revitalisierung des Lokschuppens Wittstock im Vordergrund.

Der umfassende Erhalt der historischen Substanz stand bei der Revitalisierung des Lokschuppens Wittstock im Vordergrund.

Bauen im Bestand Fachwissen

Flexible Nutzung und Zukunftsfähigkeit

Auf das Gebäude abgestimmte Fenster- und Fassadensysteme steigern die Energieeffizienz von Gebäuden und sorgen für hohen Nutzerkomfort.

Mit einem Feuerwiderstand von 90 Minuten erfüllt die Brandschutztür für die Außenanwendung „Schüco FireStop ADS 90 FR 90“ hohen Sicherheitsanforderungen.

Mit einem Feuerwiderstand von 90 Minuten erfüllt die Brandschutztür für die Außenanwendung „Schüco FireStop ADS 90 FR 90“ hohen Sicherheitsanforderungen.

Bauen im Bestand Fachwissen

Sicherheit, Brandschutz und Barrierefreiheit

Maßnahmen zur Verbesserung des Brandschutzes und der Barrierefreiheit erhöhen den Nutzungskomfort für alle Menschen. 

Rund 50 Prozent des anfallenden Regenwassers auf Grundstücken kann an Fassaden niedergehen. Sie müssen neben Dach- und Freiflächen daher ebenfalls bei der Planung von Entwässerungskonzepten mitgedacht werden.

Rund 50 Prozent des anfallenden Regenwassers auf Grundstücken kann an Fassaden niedergehen. Sie müssen neben Dach- und Freiflächen daher ebenfalls bei der Planung von Entwässerungskonzepten mitgedacht werden.

Wasserkreislauf Fachwissen

Entwässerung von Fassaden

Rund 50 Prozent des anfallenden Regenwassers auf Grundstücken kann an Fassaden niedergehen. Sie müssen neben Dach- und Freiflächen daher ebenfalls bei der Planung von Entwässerungskonzepten mitgedacht werden.

Im Tür- und Fassadenbereich von Balkonen, Loggien und Terrassen muss sichergestellt sein, dass keine Feuchtigkeit von außen in das Gebäude eindringen kann.

Im Tür- und Fassadenbereich von Balkonen, Loggien und Terrassen muss sichergestellt sein, dass keine Feuchtigkeit von außen in das Gebäude eindringen kann.

Wasserkreislauf Fachwissen

Entwässerung von Balkonen, Loggien und Terrassen

Ableitung des anfallenden Wassers auf der Bodenoberfläche und in der Dränageebene gemäß DIN 1986-100

Sanitärräume sind nicht nur zweckmäßige Funktionsbereiche, sondern auch ein Ausdruck der Qualitäts- und Serviceorientierung eines Gebäudes.

Sanitärräume sind nicht nur zweckmäßige Funktionsbereiche, sondern auch ein Ausdruck der Qualitäts- und Serviceorientierung eines Gebäudes.

Bad und Sanitär Fachwissen

Öffentliche Sanitäranlagen

Wie müssen öffentliche Sanitärräume gestaltet sein, damit sie hygienisch, funktional, barrierefrei und zugleich optisch ansprechend sind?

Die DIN 18040-2 Barrierefreies Bauen – Planungsgrundlagen: Wohnungen fordert eine Greifhöhe von 850 mm bis 1.050 mm über Oberkante Fertigfußboden (OFF).

Die DIN 18040-2 Barrierefreies Bauen – Planungsgrundlagen: Wohnungen fordert eine Greifhöhe von 850 mm bis 1.050 mm über Oberkante Fertigfußboden (OFF).

Beschläge Fachwissen

Griffhöhe bei Fenstern

Die richtige Höhe von Fenstergriffen ist mehr als nur eine Frage der Gestaltung – sie entscheidet über Ergonomie, Bedienbarkeit und Barrierefreiheit.

Ob Neubau oder Sanierung: Waschtisch, Dusche und WC gehören zur Grundausstattung eines Badezimmers.ntscheidend.

Ob Neubau oder Sanierung: Waschtisch, Dusche und WC gehören zur Grundausstattung eines Badezimmers.ntscheidend.

Bad und Sanitär Fachwissen

Elemente der Badezimmergestaltung

Waschtisch, Dusche und WC: Die Badplanung umfasst viele Entscheidungen. Ein Überblick über zentrale Sanitärelemente, ihre Varianten und funktionale Ergänzungen.

Schiebetüren erfordern spezielle Beschlagkomponenten, die sowohl die sichere Führung als auch die Bedienung gewährleisten.

Schiebetüren erfordern spezielle Beschlagkomponenten, die sowohl die sichere Führung als auch die Bedienung gewährleisten.

Beschläge Fachwissen

Schiebe- und Falttürbeschläge

Schiebetüren erfordern spezielle Beschlagkomponenten, die sowohl die sichere Führung als auch die Bedienung gewährleisten. 

In der DIN 18040-1 Barrierefreies Bauen - Planungsgrundlagen - Teil 1: Öffentlich zugängliche Gebäude sind Planungsgrundlagen für die Barrierefreiheit von öffentlichen Gebäuden festgelegt.

In der DIN 18040-1 Barrierefreies Bauen - Planungsgrundlagen - Teil 1: Öffentlich zugängliche Gebäude sind Planungsgrundlagen für die Barrierefreiheit von öffentlichen Gebäuden festgelegt.

Bad und Sanitär Fachwissen

Barrierefreie Sanitärräume nach DIN 18040-1

Dieses Regelwerk legt die Planungsgrundlagen und Anforderungen für die Barrierefreiheit von öffentlichen Gebäuden fest.