Beim Bodenbelag erhöhen taktile Flächen und Kantenprofile die Barrierefreiheit und die Rutschhemmung.
Bild: KI generiert / Nano Banana
Treppen Glossar A-Z
Rutschhemmung
Ob Treppe, Eingangshalle oder Schwimmbad – damit Menschen dort nicht ausrutschen, werden Belagsmaterialien nach ihren Eigenschaften klassifiziert.
Verkehrssicherheit umfasst vieles: die Form- und Farbgebung, ein belastbare, schwingungsarme Konstruktion, rutschhemmende Oberflächen, die richtige Brüstungshöhe, Stufenmarkierungen und Bodenindikatoren, eine gute Ausleuchtung und beidseitige, durchgängige Handläufe.
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
Treppen Glossar A-Z
Verkehrssicherheit
Eine der wichtigsten Pflicht-Kriterien bei der Planung von Treppen und Galerien.
Barrierefreie Treppe
Bild: Urte Schmidt, Berlin
Treppen Glossar A-Z
Barrierefreie Treppe
Definition und Normen für sogenannte barrierefreie Treppen
Oft ist nicht zu erkennen, ob Räume öffentliches Eigentum oder nur öffentlich zugänglich sind. Beides sind öffentliche Räume.
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
Treppen Glossar A-Z
Öffentlicher Raum
Für öffentliche Räume und öffentlich zugängliche Räume gibt es verschiedene Auflagen zur Nutzung und Gestaltung.
Aufkleber, um das Vorhandensein einer Ringschleifenanlage in Gebäuden oder Veranstaltungsräumen zu markieren
Bild: Nicolas Dorwig - CC BY-SA 3.0, https://de.wikipedia.org/w/index.php?curid=5775043
Akustik Glossar A-Z
Induktionsschleife
Induktionsschleifen übertragen Audiosignale direkt ins Hörgerät und sorgen so für barrierefreie, störungsfreie Kommunikation in öffentlichen Räumen.
Bild: Baunetz, Berlin (yk)
Mauerwerk Glossar A-Z
Musterbauordnung
Die Musterbauordnung umfasst Regelungen zur Planung, Ausführung und Nutzung von Bauwerken, um Sicherheit, Gesundheitsschutz und Barrierefreiheit zu gewährleisten.
Fliesen und Platten Glossar A-Z
Übergangsprofil
Mit einem Übergangsprofil werden zwei unterschiedlich hohe Bodenbeläge barrierefrei und behindertengerecht miteinander verbunden....
Bad und Sanitär Glossar A-Z
Barrierefreies Bauen
Barrierefreies Bauen umfasst die Vermeidung von Barrieren und Hindernissen bei der Gestaltung und Ausführung von Zugängen...
Bild: www.europexxl.net
Fassade Glossar A-Z
Bauproduktenverordnung
Am 1. Juli 2013 hat die neue Bauproduktenverordnung (BauPVO) die seit 1989 geltende Bauproduktenrichtlinie (BPR) abgelöst und...
Keramisches Blindenleitsystem
Bild: Agrob Buchtal, Schwarzenfeld
Boden Glossar A-Z
Bodenindikatoren
Als taktile Leitsysteme gehören Bodenindikatoren zur barrierefreien Ausstattung öffentlicher Verkehrsflächen etwa auf Straßen,...
Dauerhafte Keramische Sicherheitsmarkierung ermöglicht die Kennzeichnung von Gefahrenstellen
Bild: Agrob Buchtal, Schwarzenfeld
Fliesen und Platten Glossar A-Z
Bodenindikatoren
Als taktile Leitsysteme gehören Bodenindikatoren zur barrierefreien Ausstattung öffentlicher Verkehrsflächen etwa auf Straßen,...
Brandschutz Glossar A-Z
Bauproduktenverordnung
Am 1. Juli 2013 hat die neue Bauproduktenverordnung (BauPVO) die seit 1989 geltende Bauproduktenrichtlinie (BPR) abgelöst und...
Grundlage der BauPVO ist die Aussage über die Gebrauchstauglichkeit der Bauprodukte.
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
Holz Glossar A-Z
EU-Bauproduktenverordnung
Grundlage der BauPVO ist die Aussage über die Gebrauchstauglichkeit der Bauprodukte.
Bad und Sanitär Glossar A-Z
Easy Bathroom
Baden – leicht und bequem
Bad und Sanitär Glossar A-Z
Duschtassen
Die Standardform für Duschtassen ist quadratisch/rechteckig in verschiedenen Größen von 70 x 70 cm bis 120 x 120 cm. Viertelkreis-...
Bild: Erlau, Aalen
Bad und Sanitär Glossar A-Z
Barrierefreies Bad
In Bad, Dusche und WC kann die Berücksichtigung einiger Hinweise die Lebensqualität bewegungseingeschränkter Menschen erheblich...
Dämmstoffe Glossar A-Z
Bauproduktenverordnung (EU-BauPVO)
Am 1. Juli 2013 hat die neue Bauproduktenverordnung (EU-BauPVO) die seit 1989 geltende Bauproduktenrichtlinie (BPR) abgelöst und...
Spektakulär an einer Stange schwebend: Das ist die Spindeltreppe im Axel-Springerhaus, die eine Abkürzung zwischen den Geschossen und ein bisschen Sky-Walk-Gefühl bietet.
Bild: MAIPLATZ Fotografie / METALLART Treppen
Treppen Fachwissen
Spindeltreppen
Die engste Form der Wendeltreppe spart Grundfläche und passt in kleinste Häuser. Sie ist allerdings gar nicht so einfach in Planung und Ausführung. Was man beachten sollte:
Bild: Architekturbüro Riegler, Böhl-Iggelheim
Flachdach Fachwissen
Dachabdichtungsnorm DIN 18531
Inhalte und Neuerungen der im August 2025 erschienenen DIN 18531: Abdichtung von Dächern sowie von Balkonen, Loggien und Laubengängen
Die Förderlogik folgt verschiedenen Kategorien.
Bild: KI-generiert / ChatGPT
Bauen im Bestand Fachwissen
Förderlandschaft für das Bauen im Bestand
Sanieren, umbauen, erhalten: Ein Überblick über Förderarten, Programme und Zuständigkeiten und wie sich Vorhaben im Bestand finanzieren lassen.
Fahrtreppen, auch Rolltreppen genannt, sollen helfen, Menschenströme besser zu leiten.
Bild: pxhere.com/175212/CC0 1.0
Treppen Fachwissen
Fahrtreppen
Eine Fahrtreppe ermöglicht den reibungslosen Transport großer Menschenmengen. Für deren Sicherheit gelten aber andere Normen und Regeln als für herkömmliche Treppen.
Das Herz dieses Gebäudes ist seine rote Stahltreppe: Sie wirkt über den starken Helligkeitskontrast der benachbarten Flächen und der dramatischen Signalwirkung der Farbe in der sonst unbunten, dezenten Umgebung. (Treppe: Metallart)
Bild: Roland Halbe, Stuttgart
Treppen Fachwissen
Farbe bei Treppen: Rot
Rot ist eine beliebte Farbe für Treppen und Wege: Es verbessert die Orientierung, erzeugt Identität und Wärme und hat stets die volle Aufmerksamkeit – ob als Warnung oder als Hingucker. Lesen Sie hier, warum das so ist.
Ha-ha in der Parklandschaft des Herrenhauses Berrington Hall, Herfordshire
Bild: The National Trust Images/John Millar
Stadt- und Dachbegrünung Fachwissen
Ha-ha
Typische Elemente englischer Landschaftsparks und -gärten des 18. Jahrhunderts. Die kaum sichtbaren Barrieren schaffen die optische Illusion einer ununterbrochenen Fläche.
Das Hamburger Mehrfamilienhaus Am Horner Moor, geplant von Stadtblick Architekten, beweist, günstiger Wohnraum ist möglich, ohne den Wohnkomfort oder die technischen Regeln zu missachten.
Bild: Stadtblick Architekten
Controlling und Management Fachwissen
Mit reduzierten Baustandards Kosten senken
Erschwinglich bauen, ohne den Wohnkomfort zu senken oder die anerkannten technischen Regeln zu unterschreiten, das geht. Sieben Maßnahmen für einen günstigen Wohnungsbau:
Für eine fachgerechte Ausführung sollten Fachregeln und DIN-Normen Beachtung finden (Abb.: Dachterrasse THF Tower in Berlin).
Bild: Urte Schmidt
Flachdach Fachwissen
Fachregel für Abdichtungen – Flachdachrichtlinie
Ausgabe Januar 2026 des Zentralverbands des Deutschen Dachdeckerhandwerks (ZVDH)
Bild: Kati Türschmann, Hamburg
Treppen Fachwissen
Brandschutzanforderungen für Flucht- und Rettungswege
Im Notfall heißt es: Schnell raus dem Gebäude! Um dann Unfälle an Engstellen zu vermeiden, müssen Planende vorab viele Auflagen zur Gestaltung von Flurbereichen und Treppen beachten.
Mit dem Umbau des ehemaligen Aubinger Heizkraftwerks zum Bergson Kunstkraftwerk realisierten Stenger2 Architekten und Partner ein ambitioniertes Projekt des Weiterbauens im Bestand.
Bild: Laura Thiesbrummel
Bauen im Bestand Fachwissen
Die wichtigsten Sanierungsgründe im Überblick
Fast 60 Prozent aller Gebäude in Deutschland sind in den nächsten zwei bis fünf Jahren sanierungsbedürftig. Das Potenzial für den Bestandsbau ist enorm.
Der umfassende Erhalt der historischen Substanz stand bei der Revitalisierung des Lokschuppens Wittstock im Vordergrund.
Bild: Fotostudio Mantey / Architekturbüro Mittelbach // Nutzungsrechte: Schüco International
Bauen im Bestand Fachwissen
Flexible Nutzung und Zukunftsfähigkeit
Auf das Gebäude abgestimmte Fenster- und Fassadensysteme steigern die Energieeffizienz von Gebäuden und sorgen für hohen Nutzerkomfort.
Mit einem Feuerwiderstand von 90 Minuten erfüllt die Brandschutztür für die Außenanwendung „Schüco FireStop ADS 90 FR 90“ hohen Sicherheitsanforderungen.
Bild: Schüco International
Bauen im Bestand Fachwissen
Sicherheit, Brandschutz und Barrierefreiheit
Maßnahmen zur Verbesserung des Brandschutzes und der Barrierefreiheit erhöhen den Nutzungskomfort für alle Menschen.
Rund 50 Prozent des anfallenden Regenwassers auf Grundstücken kann an Fassaden niedergehen. Sie müssen neben Dach- und Freiflächen daher ebenfalls bei der Planung von Entwässerungskonzepten mitgedacht werden.
Bild: ACO, Büdelsdorf
Wasserkreislauf Fachwissen
Entwässerung von Fassaden
Rund 50 Prozent des anfallenden Regenwassers auf Grundstücken kann an Fassaden niedergehen. Sie müssen neben Dach- und Freiflächen daher ebenfalls bei der Planung von Entwässerungskonzepten mitgedacht werden.
Im Tür- und Fassadenbereich von Balkonen, Loggien und Terrassen muss sichergestellt sein, dass keine Feuchtigkeit von außen in das Gebäude eindringen kann.
Bild: ACO, Büdelsdorf
Wasserkreislauf Fachwissen
Entwässerung von Balkonen, Loggien und Terrassen
Ableitung des anfallenden Wassers auf der Bodenoberfläche und in der Dränageebene gemäß DIN 1986-100
Sanitärräume sind nicht nur zweckmäßige Funktionsbereiche, sondern auch ein Ausdruck der Qualitäts- und Serviceorientierung eines Gebäudes.
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
Bad und Sanitär Fachwissen
Öffentliche Sanitäranlagen
Wie müssen öffentliche Sanitärräume gestaltet sein, damit sie hygienisch, funktional, barrierefrei und zugleich optisch ansprechend sind?
Die DIN 18040-2 Barrierefreies Bauen – Planungsgrundlagen: Wohnungen fordert eine Greifhöhe von 850 mm bis 1.050 mm über Oberkante Fertigfußboden (OFF).
Bild: Sophie Marie Schmidt
Beschläge Fachwissen
Griffhöhe bei Fenstern
Die richtige Höhe von Fenstergriffen ist mehr als nur eine Frage der Gestaltung – sie entscheidet über Ergonomie, Bedienbarkeit und Barrierefreiheit.
Ob Neubau oder Sanierung: Waschtisch, Dusche und WC gehören zur Grundausstattung eines Badezimmers.ntscheidend.
Bild: Erlau, Aalen
Bad und Sanitär Fachwissen
Elemente der Badezimmergestaltung
Waschtisch, Dusche und WC: Die Badplanung umfasst viele Entscheidungen. Ein Überblick über zentrale Sanitärelemente, ihre Varianten und funktionale Ergänzungen.
Schiebetüren erfordern spezielle Beschlagkomponenten, die sowohl die sichere Führung als auch die Bedienung gewährleisten.
Bild: Karcher Design, Bad Rappenau
Beschläge Fachwissen
Schiebe- und Falttürbeschläge
Schiebetüren erfordern spezielle Beschlagkomponenten, die sowohl die sichere Führung als auch die Bedienung gewährleisten.
In der DIN 18040-1 Barrierefreies Bauen - Planungsgrundlagen - Teil 1: Öffentlich zugängliche Gebäude sind Planungsgrundlagen für die Barrierefreiheit von öffentlichen Gebäuden festgelegt.
Bild: Erlau, Aalen
Bad und Sanitär Fachwissen
Barrierefreie Sanitärräume nach DIN 18040-1
Dieses Regelwerk legt die Planungsgrundlagen und Anforderungen für die Barrierefreiheit von öffentlichen Gebäuden fest.