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Infrarot

Als Infrarotstrahlung (IR-Strahlung) werden die elektromagnetischen Schwingungen im Bereich zwischen dem sichtbarem Licht und längerwelligen Schwingungen mit Wellenlängen zwischen 780 nm bis 1 mm bezeichnet. Sie sind für den Menschen unsichtbar. Infrarotlicht breitet sich nur innerhalb eines Raumes aus, wird von hellen Flächen gut reflektiert und durchdringt zum Teil sogar Glas. Es verhält sich also wie sichtbares Licht. Ein typisches Anwendungsbeispiel sind Fernbedienungen für TV-Geräte.

Lichtschranken, Infrarotfernbedienungen sowie Optokoppler arbeiten meist bei Wellenlängen von 880 bis 950 nm, da hier Silizium-Photodioden und Phototransistoren ihre höchste Empfindlichkeit haben. Zur Signalübertragung – vor allem in der Sicherheitstechnik – wird neben anderen Verfahren auch Infrarot-Strahlung eingesetzt. Das hat den Vorteil, dass durch das unsichtbare Infrarotlicht keine visuellen Beeinträchtigungen entstehen. Außerdem sind Störbeeinflussungen sehr gering.

In der Gebäudeinstallationen wird Infrarotlicht für die Übertragung von Steuersignalen nur in geringem Umfang eingesetzt, weil eine Kommunikation zwischen den Teilnehmern nur möglich ist, wenn eine Sichtverbindung existiert.

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Mithilfe von Rauchwarnmeldern oder durch komplexe Brandmeldeanlagen, die meist  in größeren Gebäuden installiert werden, können Brände frühzeitig erkannt und entsprechende Alarme ausgelöst werden (im Bild: Beispiel eines Rauchwarnmelders).

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Einbruchmeldeanlagen (EMA), im allgemeinen Sprachgebrauch meist als Alarmanlagen bezeichnet, dienen dem Zweck, das Eindringen oder den Versuch des Eindringens in einen überwachten Bereich zu erkennen und anzuzeigen, das heißt zu alarmieren.

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