Das Bürohaus in der Müllerstrasse in Zürich wurde bis 2023 nach Plänen von Ilmer Thies Architekten kreislauforientiert saniert.
Bild: Andreas Gehrke
Fassade Bauwerke
Sanierung und Umbau: Bürohaus Müllerstrasse in Zürich
Im Zuge der Transformation wurden zahlreiche Materialien und Bauteile des Bestands wiederverwendet oder recycelt.
Halle und Bürohochhaus eines Zürcher Autohändlers erhielten 2023 neue Fassaden, nach Plänen von Fischer Architekten.
Bild: Fischer Architekten AG, Zürich
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Sanierung eines Automobilzentrums in Zürich Altstetten
Die auf zwei Ebenen befahrbare Halle erhielt ein Foliendach, das sich weit über die Fassade herunterzieht – und wie eine gepolsterte Haube aussieht.
Der 2024 fertiggestellte Wohnturm Fiftynine in der Hamburger HafenCity wurde von Hadi Teherani Architects entworfen.
Bild: Frener & Reifer
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Wohnturm Fiftynine in Hamburg
Der luxuriöse Penthouse-Stapel in der HafenCity verfügt über eine Fassade, die Ausblick und Sonnenschutz gleichermaßen garantiert.
Das Palais Oppenheim in Köln wurde saniert, umgebaut und aufgestockt. Der Entwurf dazu stammt von Renner Hainke Wirth Zirn Architekten (RHWZ).
Bild: Jochen Stüber
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Umbau und Aufstockung: Palais Oppenheim in Köln
Horizontallamellen, dahinter eine Pfosten-Riegel-Fassade mit Metallbehang – nicht nur die Innenräume des Anwesens sind vielschichtig.
In Paris wurde Tour Racine (ehemals Toru ONF) nach Plänen von Maude Caubet Architectes saniert und aufgestockt.
Bild: Laurent Kronental, Maud Caubet Architectes, Paris
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Tour Racine in Paris
Wie sich die Architektur der 1970er-Jahre fortschreiben lässt, zeigen Aufstockung und Erweiterung dieses Büroturms.
Die Büros De Zwarte Hond und Loer Architecten haben das smaragdgrüne Wohn- und Geschäftshaus Mercado in Groningen geplant.
Bild: Marcel IJzerman, Rotterdam
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Wohn- und Geschäftshaus Mercado in Groningen
Mit smaragdgrüner Keramik und üppig begrünten Dachterrassen sticht der Neubau aus dem Stadtzentrum heraus.
In München wurde das Haus 11 der Studentenstadt nach Plänen von bogevischs buero generalsaniert.
Bild: Rainer Taepper, Deggendorf
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Sophie-Scholl-Haus in der Studentenstadt München
Die starren Betonbrüstungen mussten verschwinden, damit die Wohnungen wachsen konnten. Gitterroste und Glas verleihen der neuen Fassade Vielschichtigkeit.
Im Genfer Vorort Lancy steht seit 2022 ein Wohnhochhaus mit Balkonfassade, errichtet nach Plänen von Atelier Bonnet Architectes.
Bild: Yves André, Fleurier
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Immeuble Galerie-Jardin bei Genf
Auf der einen Seite glatt, auf der anderen luftig und grün: So präsentiert sich dieses Wohnhochhaus mit seinen gestapelten Gärten.
In Karwe am Neuruppiner See haben die Büros Meyer-Grohbruegge und Studio Other Spaces aus Berlin einen Dorfkonsum in ein Ferienhaus verwandelt.
Bild: Thomas Meyer, Agentur OSTKREUZ, Berlin
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Umbau eines Dorfladens in Karwe bei Neuruppin
Bestand hinter Glas: Was museal klingt, ist eine als Ferienhaus wiederauferstandene Konsum-Filiale.
Der Erweiterungsbau des Bündner Kunstmuseums schließt unterirdisch an die Villa Planta (links) an.
Bild: Simon Menges, Berlin
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Bündner Kunstmuseum in Chur
Eine Sichtbetonfassade mit einem feinen Kassettenrelief überzieht die Erweiterung des Ausstellungshauses.
In Brüssel wurde die frühere Znetrale der Versicherung Royale Belge saniert, nach Plänen von Bovenbouw Architectuur, Caruso St John Architects und DDS+.
Bild: Bovenbouw Architectuur & Caruso St John Architects
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Royale Belge in Brüssel
Die charakteristische Glasfassade des umgenutzten Versicherungshauses wurde auf sensible Weise thermisch ertüchtigt und ergänzt.
In Bilbao haben IDOM den 1969 errichteten Torre Bizkaya saniert und umgebaut
Bild: Aitor Ortiz, Bilbao
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Sanierung und Umbau des Torre Bizkaya in Bilbao
Rosarotes Glas und fleckiges Aluminium gehören wieder zum Erscheinungsbild des 1969 errichteten Büroturms.
In Ostrava hat das Architekturbüro KWK Promes den ehemaligen Schlachthof in eine Kunstgalerie umgewandelt.
Bild: Juliusz Sokolowski
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Kunstgalerie Plato in Ostrava
In der tschechischen Bergbaustadt wurde das frühere Schlachthaus mit betongrauen Teilen ergänzt, von denen nicht alle so massiv sind, wie sie scheinen.
Grabner Konrad Architektinnen haben den Umbau des denkmalgeschützten Sozialcampus der Diözese Linz geplant.
Bild: Gregor Graf, Linz
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Sanierung, Umbau und Erweiterung des Sozialcampus in Linz
Hinter der durchlässigen, hellen Hülle verbirgt sich das neue Treppenhaus.
Für den wachsenden Bahnhof von Santiago de Compostela haben IDOM aus Bilbao ein Busterminal entworfen.
Bild: Aitor Ortiz, Bilbao
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Busbahnhof in Santiago de Compostela
Ein goldener Turm, weiß leuchtende Dachkanten und der Panoramablick aus dem Innenraum erleichtern die Orientierung im nordspanischen Verkehrsknoten.
Mit einem gläsernen Pavillon wurde das Berufsschulzentrum Rottweil erweitert, geplant vom Berliner Büro Vielmo Architekten.
Bild: Brigida González
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Erweiterung des Berufsschulzentrums in Rottweil
Für den Sonnenschutz des lichtdurchfluteten Anbaus sorgen eine Überkopfverschattung und puristische Behänge aus Edelstahl.
Das Düsseldorfer Schauspielhaus wurde nach Plänen von Ingenhoven Associates saniert und umgebaut.
Bild: Hans Georg Esch, Hennef
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Umbau und Sanierung des Düsseldorfer Schauspielhauses
Feintuning im Bestand: Viele kleinere und größere Eingriffe helfen, Stadtraum und Theater stärker zu verknüpfen.
Im Ortskern von Tuttlingen-Möhringen hat das Büro Yonder ein monochrom-schwarzes Einfamilienhaus errichtet.
Bild: Brigida González, Stuttgart
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Haus D in Tuttlingen
Ganz in Schwarz sind die textile Fassadenbekleidung und das Metalldach des scharfkantig ausgebildeten Baukörpers.
In Valkenburg bei Maastricht haben MoederscheimMoonen Architects das Shimano Experience Center realisiert.
Bild: Bart van Hoek, Den Haag
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Rad-, Ruder- und Angelzentrum in Valkenburg
Der Neubau mit einer Fassade aus Streckmetallelementen ist umgeben von den Relikten einer bewegten Industriegeschichte.
Im österreichischen Großhöflein haben Innocad aus Graz ein F&E-Zentrum der Firma MAM errichtet.
Bild: Paul Ott, Graz
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Entwicklungszentrum in Großhöflein
Der Büroneubau richtet sich nach Gestaltungsrichtlinien für biophiles Design. Teil davon ist die Fassade aus beweglichen, eloxierten Aluminiumlamellen.
Das Apartmenthaus in Buenos Aires wurde nach Entwürfen des ortsansässigen Büros Adamo-Faiden realisiert.
Bild: Javier Agustín Rojas, Buenos Aires
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La Vecindad Plaza Mafalda in Buenos Aires
Durch geschickte Versprünge der Geschosse bietet der zunächst unscheinbar wirkende Riegel den Bewohnenden unterschiedlichste Außenbereiche.
Im dänischen Frederiksberg haben Tegnestuen Lokal aus Kopenhagen eine Wohnhausfassade umgebaut.
Bild: Hampus Berndtson, Kopenhagen
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Fassadentransformation in Kopenhagen
Die im Grundriss sägezahnähnliche Struktur der Fassadenerweiterung schafft Erholungsflächen und einen Akzent im Straßenraum.
RKW Architektur + aus Düsseldorf haben das Gebäude 23.21 der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf saniert.
Bild: Marcus Pietrek, Düsseldorf
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Sanierung: Universitätsgebäude in Düsseldorf
Im Zuge der energetischen Sanierung wurde die Gebäudehülle bis auf die charakteristische Beton-Tragstruktur entkernt und mit neuen Glas-Aluminium-Elementen ausgefacht.
Rückkehr einer Legende: In Paris haben SANAA aus Tokio zusammen mit anderen Architekten das Luxuskaufhaus La Samaritaine saniert und in Teilen umgebaut.
Bild: Pierre-Olivier Deschamps, Agence VU', Paris
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Restaurierung und Umbau: Kaufhaus Samaritaine in Paris
Im Zuge der denkmalgerechten Sanierung ergänzten die Planenden das Jugendstil-Kaufhaus mit einer gewellten Glasfassade.
In St. Petersburg haben Tchoban Voss Architekten ein siebengeschossiges Bürohaus realisiert.
Bild: Ilya Ivanov, Moskau
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Bürogebäude Ferrum 1 in St. Petersburg
Die Fassade des Büroriegels schmückt ein plastisch ausgearbeitetes Geflecht aus Cortenstahl, womit die Gestaltenden auf die Vorgeschichte des ehemaligen Industrieareals anspielen.
Kontrastreiches Fassadenbild in Schwarz und Weiß: In Winterthur ist nach Plänen von EM2N Architekten ein neues Sportzentrum mit metallischer Hülle entstanden.
Bild: Damian Poffet, Bern
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Sportzentrum in Winterthur
Weiße Fassaden aus teils perforierten Trapezblechen kontrastieren bei diesem Ensemble mit dunkel verschatteten Fensterbändern.
In Innichen in Südtirol hat das Büro Lukas Mayr Architekt ein Schlossereigebäude in Wohnraum umgewandelt.
Bild: Oliver Jaist, Varna
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Werkstattumbau zum Wohnhaus in Innichen
Durch verzinkte Blechfassade, Sichtbeton und Panoramafenster kann sich der Low-Budget-Umbau der alten Schlosserei sehen lassen.
In Fort Belvoir südwestlich von Washington haben SOM ein Museum für die US-Armee realisiert
Bild: Dave Burk | SOM, New York / Washington, D.C. u.a.
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US-Armee-Museum in Fort Belvoir
Hygienisch, präzise, geschlossen: Durch Materialität, Verarbeitung, und Form soll die Fassade aus glänzendem Edelstahl militärische Strenge symbolisieren.
Gefaltet und auf Lücke montiert: Im Londoner Stadtteil King’s Cross haben Coffey Architects ein dreigeschossiges Bürogebäude mit prägnanter Dachlinie und Fassade erstellt.
Bild: Tim Soar, London/Norfolk
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Bürogebäude in London
Mit perforierter Aluminiumfassade und gefalteter Dachlinie behauptet sich der flache Bau vor seinen deutlich höheren Nachbargebäuden.
Keramisch gefasster Leseort: Im österreichischen Dornbirn haben Dietrich Untertrifaller Architekten zusammen mit Christian Schmoelz eine neue Stadtbibliothek erstellt.
Bild: Stefan Müller-Naumann, München
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Stadtbibliothek in Dornbirn
Mit einer halbtransparenten Hülle aus elfenbeinfarbenen Keramikbaguettes ruft das Gebäude Assoziationen an Buchrücken im Regal hervor.
In London, gegenüber der Paddington Station, haben Fletcher Priest Architects ein siebzehngeschossiges Bürohochhaus fertiggestellt.
Bild: Fletcher Priest Architects, London (Dirk Lindner)
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Bürohochhaus Brunel Building in London
Stabile Asymmetrie: Das Exoskelett aus Stahl ist zugleich Tragwerk, historisches Zitat und Erkennungsmerkmal des Büroturms.
Im italienischen Collecchio haben Iotti+Paravani Architetti eine neue Firmenzentrale für den Getränketechnikspezialisten A Due erstellt.
Bild: Fernando Guerra | FG+SG fotografia de arquitectura, Lissabon
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Firmenzentrale in Collecchio
Durch speziell gefaltete Lochbleche erhält die Fassade der Fabrik für Getränkeanlagentechnik einen textilen Charakter.
Im Londoner Trendviertel Shoreditch hat das ortsansässige Büro DROO, Da Costa Mahindroo Architects ein Wohn- und Bürohaus erstellt.
Bild: Naaro, London
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Wohn- und Bürohaus in London
Wie geknülltes Papier legt sich die Fassade des Erweiterungsbaus aus mineralischem Verbundstoff um den Anbau eines viktorianischen Lagerhauses.
Im kanadischen Calgary wurde über den Stadtbahngleisen eine neue Zentralbibliothek nach Plänen des norwegischen Architekturbüros Snøhetta errichtet.
Bild: Michael Grimm, New York
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Zentralbibliothek in Calgary
Kanadas jüngstes Bibliotheksgebäude hat eine grafische Fassade mit hohem Wiedererkennungswert und ein Raumprogramm für alle Generationen.
Studierende und Lehrende der TU Darmstadt haben in Frankfurt am Main ein Plusenergie-Studentenheim realisiert
Bild: Thomas Ott, Mühltal
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Plusenergie-Wohnheim Cubity in Frankfurt
Als Dorf im Haus wurde das Wohnheim für Studierende konzipiert. Die Privatzimmer sind als gestapelte Boxen in eine Gebäudehülle aus Polycarbonat eingestellt.
Auf dem Areal des ehemaligen Königlichen Corps-Bekleidungsamtes in Berlin-Moabit haben Sauerbruch Hutton ein viergeschossiges Wohn- und Atelierhaus errichtet
Bild: Jan Bitter, Berlin
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Wohn- und Atelierhaus in Berlin
Wenn aus Kasernen Kreativstandorte werden, dann ist das an sich heute keine Neuheit mehr. Wenn aber am Königlichen...