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Da die Bodenplatte ans Erdreich grenzt, erfahren die Wärmeströme eine Dämpfung aus dem beheizten Bauwerk heraus.

Da die Bodenplatte ans Erdreich grenzt, erfahren die Wärmeströme eine Dämpfung aus dem beheizten Bauwerk heraus.

Bauphysik Fachwissen

Dämmung erdberührter Bauteile

Wenn Wand und Bodenplatte an Erdreich grenzen, erfahren die Wärmeströme aus dem beheizten Bauwerk heraus eine Dämpfung. Wie wirkt sich das auf die Planung aus?

Für die thermische Trennung bietet die Industrie unterschiedliche Einbauteile an, wie z.B. Isolationskörbe für auskragende Betonplatten.

Für die thermische Trennung bietet die Industrie unterschiedliche Einbauteile an, wie z.B. Isolationskörbe für auskragende Betonplatten.

Bauphysik Fachwissen

Wärmebrücken: Planungshinweise

Wie lassen sich Wärmebrücken vermeiden bzw. deren Einfluss in der energetischen Bilanzierung reduzieren?

Verschiedene Einwirkungen von Feuchtigkeit auf ein Gebäude

Verschiedene Einwirkungen von Feuchtigkeit auf ein Gebäude

Bauphysik Fachwissen

Anforderungen und Ziele des Feuchteschutzes

Ein zentraler Aspekt der Planung ist der Schutz des Bauwerks vor Wasser, denn es bildet die Grundlage für bauliche, energetische oder hygienische Mängel.

Beispiel: Außenwände, die als ein- oder zweischaliges Mauerwerk nach DIN 1053-1 erstellt werden, müssen nicht mittels eines rechnerischen Nachweises zum Tauwasserausfall nachgewiesen werden, wenn ein ausreichender Wärmeschutz vorliegt.

Beispiel: Außenwände, die als ein- oder zweischaliges Mauerwerk nach DIN 1053-1 erstellt werden, müssen nicht mittels eines rechnerischen Nachweises zum Tauwasserausfall nachgewiesen werden, wenn ein ausreichender Wärmeschutz vorliegt.

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Nachweisfreie Konstruktionen des Feuchteschutzes

Bei einigen in der DIN 4108-3 beschriebenen Konstruktionen ist kein Nachweis zum Tauwasserausfall notwendig, darunter Wände in Massivbauweise, Holzfachwände, erdberührende Wände und diverse Dachkonstruktionen.

Die Grundlage zur Festlegung der Exposition von Fassaden bildet die DIN 4108-2 zum klimabedingten Feuchteschutz, der eine wesentliche Grundlage des Wärmeschutzes bildet.

Die Grundlage zur Festlegung der Exposition von Fassaden bildet die DIN 4108-2 zum klimabedingten Feuchteschutz, der eine wesentliche Grundlage des Wärmeschutzes bildet.

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Konstruktive Feuchteschutzmaßnahmen

Der Feuchteschutz muss durch konstruktive Maßnahmen am Bauwerk sichergestellt sein. Dies geschieht auf Grundlage diverser Normen und Richtlinien zu den einzelnen Bauteilen, die dem Wasser ausgesetzt sind.

Schimmelpilzbefall in einem Wohnraum an einer dreidimensionalen Außenecke: Der Ausfall von Kondensat auf den kalten Oberflächen bildete die Grundlage für den Pilzbefall

Schimmelpilzbefall in einem Wohnraum an einer dreidimensionalen Außenecke: Der Ausfall von Kondensat auf den kalten Oberflächen bildete die Grundlage für den Pilzbefall

Bauphysik Fachwissen

Luftfeuchte und Wasserdampfdiffusion

Warme Luft kann wesentlich mehr Wasser an sich binden als kalte Luft. Im Umkehrschluss muss Luft, die abgekühlt wird, auch immer direkt Wasser freigeben.

Temperaturverteilung in einer Außenwand mit einer hinterlüfteten Vorsatzschale

Temperaturverteilung in einer Außenwand mit einer hinterlüfteten Vorsatzschale

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Tauwasser und Glaser-Verfahren

Kernstück des rechnerischen Nachweisverfahrens der DIN 4108-3 zum Feuchteschutz ist das sogenannte Glaser-Verfahren. Ein ganzheitliches feuchtetechnisches Konzept ist dennoch erforderlich.

Massivdecke mit schwimmendem Estrich: Die rechnerisch nachgewiesene Trittschalldämmung setzt eine fehlerfreie Ausführung der Dämmschicht unter dem Estrich und der Randdämmstreifen (blau) voraus. Durch Ausbaugewerke (z.B. Fliesenarbeiten) dürfen keine Schallbrücken zwischen Wohnung und Treppenhaus entstehen.

Massivdecke mit schwimmendem Estrich: Die rechnerisch nachgewiesene Trittschalldämmung setzt eine fehlerfreie Ausführung der Dämmschicht unter dem Estrich und der Randdämmstreifen (blau) voraus. Durch Ausbaugewerke (z.B. Fliesenarbeiten) dürfen keine Schallbrücken zwischen Wohnung und Treppenhaus entstehen.

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Nachweis der Trittschalldämmung in Gebäuden nach DIN 4109-2: 2018

Bei der Berechnung der Trittschalldämmung in massiven Wohngebäuden nach den Normen DIN 4109-2: Schallschutz im Hochbau – Teil 2:...

Dachabdichtungsnorm DIN 18531

Bauphysik Fachwissen

Dachabdichtungsnorm DIN 18531

Für welche Dachbereiche gilt die Norm und wie sind die Anwendungsklassen K1 und K2 differenziert?

DIN 18533 – erdberührte Bauteile

Bauphysik Fachwissen

DIN 18533 – erdberührte Bauteile

Die Regelungen der erdberührenden Bauteile, die in der veralteten DIN 18195 Teile 4, 5 und 6 festgelegt waren, sind seit Juli 2017...

DIN 18534 – Innenräume richtig abdichten

Bauphysik Fachwissen

DIN 18534 – Innenräume richtig abdichten

Die Norm kommt bei der Planung, Wartung und Konservierung von Boden- und Wandflächen beispielsweise in Duschanlagen, Badezimmern und gewerblichen Küchen zur Anwendung.

Beim Luftdichtheitskonzept stehen besonders die Anschlüsse und Übergänge verschiedener Bauteile im Mittelpunkt; sämtliche am Bau Beteiligten müssen an diesem Abstimmungsprozess und in der Ausführung teilnehmen

Beim Luftdichtheitskonzept stehen besonders die Anschlüsse und Übergänge verschiedener Bauteile im Mittelpunkt; sämtliche am Bau Beteiligten müssen an diesem Abstimmungsprozess und in der Ausführung teilnehmen

Bauphysik Fachwissen

Herstellung der Luftdichtheitsebene

Zum Innenraum kann die Luftdichtheitsebene in den Anschlüssen zwischen den Bauteilen z.B. aus Folien, Klebebändern oder vorkomprimierten Dichtschnüren hergestellt werden.

Die Bilanzierung von Nichtwohngebäuden nach DIN 18599 beinhaltet auch die Bewertung der Kühlleistung und des Energiebedarfs für die Beleuchtung

Die Bilanzierung von Nichtwohngebäuden nach DIN 18599 beinhaltet auch die Bewertung der Kühlleistung und des Energiebedarfs für die Beleuchtung

Bauphysik Fachwissen

Tageslicht und GEG

Zur Verbesserung des Klimaschutzes und zur Senkung des Energieverbrauchs in Gebäuden wurden die Energieeinsparverordnung (seit...

Holz hilft sich im Brandfall selbst. Durch eine Verkohlungsschicht, die sich exakt nach dem Brandverlauf berechnen lässt, schützt es über einen definierten Zeitraum den tragenden oder raumabschließenden Holzkern vor dem Einsturz oder dem Durchbrand (im Bild: Holz-Hybrid-Elementsystem aus Holzbalken in Betoneinbettung vor dem Brandversuch).

Holz hilft sich im Brandfall selbst. Durch eine Verkohlungsschicht, die sich exakt nach dem Brandverlauf berechnen lässt, schützt es über einen definierten Zeitraum den tragenden oder raumabschließenden Holzkern vor dem Einsturz oder dem Durchbrand (im Bild: Holz-Hybrid-Elementsystem aus Holzbalken in Betoneinbettung vor dem Brandversuch).

Bauphysik Fachwissen

Brandschutz im Holzbau: Teil 1

Holzkonstruktionen können sich im Brandfall anderen Bauweisen als durchaus ebenbürtig erweisen; sie leisten dem Feuer lange Widerstand.

Die Wärmeleitfähigkeit des Baustoffs Beton mit einer mittleren Rohdichte von 1.800 - 2.200 kg/m³ liegt bei 1,15 - 1,65 W/mK

Die Wärmeleitfähigkeit des Baustoffs Beton mit einer mittleren Rohdichte von 1.800 - 2.200 kg/m³ liegt bei 1,15 - 1,65 W/mK

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Materialeigenschaften und Wärmeschutz

Grundlage des Wärmeschutzes und des energetisch optimierten Bauens bilden Baustoffe mit materialtypischen Eigenschaften, wie der...

Fassade mit einem gedübelten WDVS: Im Bereich der Dübel kommt es aufgrund der Wärmebrückeneffekte zu höheren Wärmeströmen und damit zur punktuellen Trocknung; den Algen wird die Lebensgrundlage entzogen

Fassade mit einem gedübelten WDVS: Im Bereich der Dübel kommt es aufgrund der Wärmebrückeneffekte zu höheren Wärmeströmen und damit zur punktuellen Trocknung; den Algen wird die Lebensgrundlage entzogen

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Wärmebrücken: Arten

Materialbedingte WärmebrückenMaterialbedingte Wärmebrücken entstehen bei zusammengesetzten Bauteilen, wie z.B. einer Fachwerkwand...