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		<title>BauNetz Wissen Geneigtes Dach</title>
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		<description>Das Steildach als architektonische Urform: von der Konstruktion bis zur Deckung und vom Gartenhaus bis zum Stadion.</description>
		<language>de-de</language>
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			<title>BauNetz Wissen Geneigtes Dach</title>
			<description>Das Steildach als architektonische Urform: von der Konstruktion bis zur Deckung und vom Gartenhaus bis zum Stadion.</description>
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		<copyright>BauNetz</copyright>
		<managingEditor>wissen@baunetz.de</managingEditor>
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		<lastBuildDate>Sun, 06 Sep 2026 20:28:36 +0200</lastBuildDate>
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        		<item>
                      <title>Tipps - Bücher: Deutsches Dachdeckerhandwerk – Regeln für Abdichtungen</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>mit Flachdachrichtlinie<br>
Verlagsgesellschaft Rudolf M&uuml;ller, K&ouml;ln<br>
10. Auflage, Januar 2026<br>
392 Seiten mit zahlreichen Tabellen und technischen
Zeichnungen,<br>
17 x 24 cm, kartoniert</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/geneigtes-dach/tipps/buecher/deutsches-dachdeckerhandwerk--regeln-fuer-abdichtungen-4819052?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Geneigtes Dach</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Bücher</category>
            <pubDate>Tue, 01 Sep 2026 13:44:45 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - Bücher: Deutsches Dachdeckerhandwerk – Regeln für Dachdeckungen</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Verlagsgesellschaft Rudolf M&uuml;ller, K&ouml;ln<br>
15. aktualisierte Auflage, 2024<br>
888 Seiten, zahlreiche Zeichungen und Tabellen,<br>
Format 17 cm &times; 24,0 cm, kartoniert</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/geneigtes-dach/tipps/buecher/deutsches-dachdeckerhandwerk--regeln-fuer-dachdeckungen-8074910?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Geneigtes Dach</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Bücher</category>
            <pubDate>Tue, 01 Sep 2026 15:30:25 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Fachwissen - Dampfbremse: Feuchteadaptive Dampfbremsen</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/geneigtes-dach/fachwissen/dampfbremse/feuchteadaptive-dampfbremsen-158451?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/1/3/4/1/3/2/8cabbcf53ff3c405.jpg" alt="Im Winter: Die Folie bremst die Diffusion von Wasserdampf aus dem warmen Innenraum ins Bauteil." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
                                    </td>
                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Die feuchteadaptive Dampfbremse ver&auml;ndert ihren
Wasserdampfdiffusionswiderstand abh&auml;ngig von der relativen
Luftfeuchte, die sie umgibt. &Uuml;blicherweise bestehen die Bahnen aus
Polyamid; die konkrete Materialzusammensetzung und der
sd-Wert-Bereich sind jedoch produktabh&auml;ngig. &Uuml;ber ihren variablen
Diffusionswiderstand sorgen sie unter anderem daf&uuml;r, dass feucht
gewordene, ged&auml;mmte Holzkonstruktionen wieder austrocknen k&ouml;nnen.
Im Winter ist die Tauwassergefahr im Bauteil besonders hoch. Denn
die warme, feuchte Innenluft hat einen h&ouml;heren
Wasserdampf-Partialdruck als die kalte Au&szlig;enluft und bewegt sich
daher durchs Bauteil nach au&szlig;en. Der nach au&szlig;en durch das Bauteil
diffundierende Wasserdampf kann in den k&auml;lter werdenden
Bauteilschichten den <a href="/glossar/t/taupunkt-48979" class="glossarlink">Taupunkt</a>
erreichen und dort kondensieren. In diesem Fall reagiert die
feuchtevariable <a href="/glossar/d/dampfbremse-49059" class="glossarlink">Dampfbremse</a>
wie jede andere Dampfbremsfolie: Sie begrenzt die <a href="/glossar/d/diffusion-49115" class="glossarlink">Diffusion</a>
von Wasserdampf ins ged&auml;mmte Dach. Ihre Schutzwirkung setzt eine
dauerhaft luftdichte Ausf&uuml;hrung aller Bahnen, &Uuml;berlappungen,
Anschl&uuml;sse und Durchdringungen voraus. [[galerie:2]] Im Sommer kann
sich die Diffusionssrichtung des Wasserdampfes umdrehen: Bei der
sogenannten R&uuml;ckdiffusion oder...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/geneigtes-dach/fachwissen/dampfbremse/feuchteadaptive-dampfbremsen-158451?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Geneigtes Dach</category>
            <category>Fachwissen</category>
            <category>Dampfbremse</category>
            <pubDate>Tue, 25 Aug 2026 17:36:03 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Fachwissen - Konstruktionen: Nicht belüftetes Dach (V): Beurteilung</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Der Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks (ZVDH) nennt
in seinem <i>Merkblatt W&auml;rmeschutz bei Dach und Wand</i> deutlich
mehr nachweisfreie Ausf&uuml;hrungen f&uuml;r nicht bel&uuml;ftete D&auml;cher als f&uuml;r
bel&uuml;ftete D&auml;cher. F&uuml;r Planende ergibt sich daraus eine klare
praktische Tendenz zugunsten nicht bel&uuml;fteter Dachkonstruktionen,
wenn die vollst&auml;ndigen Randbedingungen des jeweiligen
nachweisfreien Konstruktionsprinzips eingehalten werden. Auch bei
D&auml;chern mit Innengef&auml;lle und in enger Bebauung empfiehlt das
Merkblatt nicht bel&uuml;ftete Konstruktionsaufbauten. Auch bei D&auml;chern
mit Innengef&auml;lle sowie in enger Bebauung sind nicht bel&uuml;ftete
Konstruktionen regelm&auml;&szlig;ig vorteilhaft. Eine funktionsf&auml;hige
L&uuml;ftungsebene setzt ausreichend gro&szlig;e Zu- und Abluft&ouml;ffnungen sowie
einen durchgehenden, wirksamen Luftweg voraus. Gerade bei
komplizierten Dachformen, langen L&uuml;ftungswegen und zahlreichen
Anschl&uuml;ssen kann dies nur mit erh&ouml;htem konstruktivem Aufwand
sichergestellt werden. Es gibt weitere Vorteile, die f&uuml;r einen
nicht bel&uuml;fteten Aufbau sprechen: Der baukonstruktive Aufwand zur
Sicherstellung einer funktionsf&auml;higen L&uuml;ftungsebene entf&auml;llt. Dies
gilt insbesondere bei Dachdurchdringungen, Anschl&uuml;ssen und...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/geneigtes-dach/fachwissen/konstruktionen/nicht-belueftetes-dach-v-beurteilung-158417?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Geneigtes Dach</category>
            <category>Fachwissen</category>
            <category>Konstruktionen</category>
            <pubDate>Tue, 25 Aug 2026 12:18:02 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Fachwissen - Dämmstoffe: Ökobilanz von Dämmstoffen im Dach</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/geneigtes-dach/fachwissen/daemmstoffe/oekobilanz-von-daemmstoffen-im-dach-158443?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/1/3/4/1/2/4/20f470ffb2499c83.jpg" alt="Viele D&auml;mmstoffe, aber welcher ist unter &ouml;kologischen Aspekten der Geeigneteste? Die Antwort bedarf einer komplexen Betrachtung vieler Faktoren." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
                                    </td>
                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Welcher D&auml;mmstoff die &ouml;kologischste L&ouml;sung f&uuml;r ein konkretes
Projekt ist, l&auml;sst sich nur bei Ber&uuml;cksichtigung vieler Faktoren
wie dem Einsatzort, der erforderlichen Menge, der Lebensdauer, dem
Konstruktionsaufbau und der sp&auml;teren Verwertbarkeit bestimmen. So
sollten <a href="/glossar/d/daemmstoffe-49075" class="glossarlink">D&auml;mmstoffe</a>
nie isoliert, sondern nur anhand von gleichartigen bzw.
hinsichtlich des erw&uuml;nschten Ziels gleichwertigen Dachaufbauten
verglichen werden. Ein vergleichbarer Richtwert ist zum Beispiel
der identische <a href="/glossar/u/u-wert-759590" class="glossarlink">U-Wert</a>,
den ein Dachaufbau erreichen soll, oder gleiche Anforderungen an
Brand-, Schall- und Feuchteschutz. Lebenszyklusbetrachtung Zudem
erfasst eine &Ouml;kobilanz nach <i>DIN EN 15978: Nachhaltigkeit von
Bauwerken &ndash; Bewertung der Umweltqualit&auml;t von Geb&auml;uden</i> den
gesamten Lebenszyklus: Rohstoffgewinnung und Herstellung (A1&ndash;A3),
Transport zur Baustelle (A4), Einbau (A5), Nutzung einschlie&szlig;lich
Wartung, Austausch und Betriebsenergie (B-Module) sowie R&uuml;ckbau,
Entsorgung und Verwertung (C-Module). Modul D beschreibt m&ouml;gliche
Nutzen oder Lasten au&szlig;erhalb der Systemgrenze, etwa durch Recycling
oder energetische Verwertung. Diese Angaben sollten getrennt
ausgewiesen und nicht pauschal mit den &uuml;brigen Ergebnissen
verrechnet...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/geneigtes-dach/fachwissen/daemmstoffe/oekobilanz-von-daemmstoffen-im-dach-158443?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Geneigtes Dach</category>
            <category>Fachwissen</category>
            <category>Dämmstoffe</category>
            <pubDate>Mon, 24 Aug 2026 11:52:50 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Fachwissen - Dämmstoffe: Funktionsweise von Dämmstoffen</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/geneigtes-dach/fachwissen/daemmstoffe/funktionsweise-von-daemmstoffen-158439?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/1/3/4/1/2/0/009c39ca30472c2c.jpg" alt="verschiedene D&auml;mmstoffe" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
                                    </td>
                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Vergleicht man organische oder mineralische W&auml;rmed&auml;mmstoffe mit
massiven Bauweisen, wird h&auml;ufig argumentiert, gro&szlig;e Masse sei der
bessere D&auml;mmstoff. Als Beispiel dienen die dicken Au&szlig;enmauern
historischer Kirchen: Die massiven Bauteile k&ouml;nnen W&auml;rme aufnehmen,
speichern und zeitversetzt wieder abgeben. Dadurch d&auml;mpfen sie
kurzfristige Temperaturschwankungen, die Raumtemperatur entwickelt
sich gleichm&auml;&szlig;iger und die warmen oder k&uuml;hlen Oberfl&auml;chen der W&auml;nde
sorgen f&uuml;r viel Komfort. Doch die Speicherwirkung der Bauteile
verschiebt den W&auml;rmetransport lediglich, sie verhindert ihn nicht.
Bei einem &uuml;ber l&auml;ngere Zeit bestehenden Temperaturunterschied
zwischen innen und au&szlig;en flie&szlig;t W&auml;rme weiter kontinuierlich durch
das Bauteil. So heizen sie sich in langen Hitzephasen langsam auf
und k&uuml;hlen im Winter aus, und mit ihnen die Raumtemperatur. F&uuml;r
einen dauerhaft niedrigen W&auml;rmeverlust und angenehme Temperaturen
der Innenoberfl&auml;chen sind daher zus&auml;tzlich Baustoffe oder
Bauteilschichten mit geringer <a href="/glossar/w/waermeleitfaehigkeit-48981" class="glossarlink">W&auml;rmeleitf&auml;higkeit</a>
erforderlich. Denn trifft W&auml;rme von der Raumseite auf einen
D&auml;mmstoff, entsteht ein hoher Widerstand gegen den W&auml;rmestrom und
weniger W&auml;rme flie&szlig;t durch das Bauteil. Der Innenraum...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/geneigtes-dach/fachwissen/daemmstoffe/funktionsweise-von-daemmstoffen-158439?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Geneigtes Dach</category>
            <category>Fachwissen</category>
            <category>Dämmstoffe</category>
            <pubDate>Tue, 25 Aug 2026 12:12:28 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Fachwissen - Bauschäden: Eindeckungen</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/geneigtes-dach/fachwissen/bauschaeden/eindeckungen-158583?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/1/3/4/2/6/4/8dadf83929c0db4d.jpg" alt="Sperrende Dachziegel auf dem Eindeckrahmen" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
                                    </td>
                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Immer wieder treten Sch&auml;den auf, die durch eine fehlerhafte
Ausf&uuml;hrung der Eindeckung verursacht werden. Die folgenden f&uuml;nf
gravierenden Ausf&uuml;hrungsfehler z&auml;hlen zu den h&auml;ufigsten
Schadensursachen bei Eindeckungen. <b>Falsche Anschl&uuml;sse bei
Dachfl&auml;chenfenstern</b> Dachfensteranschl&uuml;sse sind wegen der
Durchdringung der Dachfl&auml;che besonders schadensanf&auml;llig. Fehlerhaft
ausgef&uuml;hrt k&ouml;nnen sie zu Schlagregeneintritt und einer
Durchfeuchtung von D&auml;mmung und Holzbauteilen f&uuml;hren. In den
Einbauanleitungen der Fensterhersteller wird eindeutig darauf
hingewiesen, wie ein Fenster richtig eingebaut und an die
Eindeckung angeschlossen werden muss: Die <a href="/glossar/d/dachsteine-1343821" class="glossarlink">Dachsteine</a>
oder Ziegel werden an dem Steg in der Mitte des Eindeckrahmens
angeschnitten. (Zur Dachfl&auml;che hin befindet sich noch ein
impr&auml;gnierter Schaumstoffstreifen, der Flugschnee und Treibregen
aus der Konstruktion fernh&auml;lt.) Im vorliegenden Fall (siehe Abb. 1)
liegen die Ziegel mit der Wasserfalz jedoch auf dem Mittelsteg und
stehen ung&uuml;nstigerweise hoch. Neben den herstellerseitigen
Anleitungen erkl&auml;rt das <i>ZVDH-Merkblatt Einbauteile bei
Dachdeckungen Abs. 3.1 und 3.2</i> die korrekten Ausf&uuml;hrungen der
Dachfensteranschl&uuml;sse. <b>Zu geringe &Uuml;berdeckungen</b> Die...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/geneigtes-dach/fachwissen/bauschaeden/eindeckungen-158583?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Geneigtes Dach</category>
            <category>Fachwissen</category>
            <category>Bauschäden</category>
            <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 14:00:58 +0100</pubDate>
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            <link>https://www.baunetzwissen.de/geneigtes-dach/fachwissen/bauschaeden/eindeckungen-158583?source=rss</link>
		</item>
		
        		<item>
                      <title>Fachwissen - Konstruktionen: Nicht belüftetes Dach (III):Dampfbremse</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/geneigtes-dach/fachwissen/konstruktionen/nicht-belueftetes-dach-iiidampfbremse-158411?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/1/3/4/0/9/2/2024cb26da29dbe2.jpg" alt="Spezialfolie die von au&szlig;en &uuml;ber die Sparren gef&uuml;hrt werden kann" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
                                    </td>
                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Bei einem nicht bel&uuml;fteten Dach ist eine dauerhaft luftdichte Ebene
erforderlich, um den unkontrollierten Eintritt feuchter Raumluft in
die <a href="/glossar/w/waermedaemmung-652998" class="glossarlink">W&auml;rmed&auml;mmung</a>
und die &uuml;brige Dachkonstruktion zu verhindern. Eine <a href="/glossar/d/dampfbremse-49059" class="glossarlink">Dampfbremse</a>
kann bei entsprechender Planung und fachgerechter Ausf&uuml;hrung diese
Funktion &uuml;bernehmen und zugleich den Feuchtetransport durch
<a href="/glossar/d/diffusion-49115" class="glossarlink">Diffusion</a>
begrenzen. Feuchteschutz und Nachweise F&uuml;r den Feuchteschutz eines
nicht bel&uuml;fteten Dachs m&uuml;ssen die Eigenschaften der einzelnen
Bauteilschichten und ihr Zusammenspiel betrachtet werden. Eine
wichtige Kenngr&ouml;&szlig;e ist dabei der <a href="/glossar/s/sd-wert-8083901" class="glossarlink">sd-Wert</a>.
Er beschreibt den Diffusionswiderstand einer Bauteilschicht
gegen&uuml;ber Wasserdampf. Die Beurteilung erfolgt nach der <i>DIN
4108-3:2024-03 &ndash; W&auml;rmeschutz und Energie-Einsparung in Geb&auml;uden &ndash;
Teil 3: Klimabedingter Feuchteschutz &ndash; Anforderungen,
Berechnungsverfahren und Hinweise f&uuml;r Planung und Ausf&uuml;hrung</i>.
Zun&auml;chst wird gepr&uuml;ft, ob der Dachaufbau die Voraussetzungen f&uuml;r
eine nachweisfreie Konstruktion erf&uuml;llt. Ist dies nicht der Fall,
kann je nach Aufbau ein rechnerischer Nachweis erforderlich sein,
beispielsweise mit dem Periodenbilanzverfahren oder einer
hygrothermischen Simulation. F&uuml;r bestimmte...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/geneigtes-dach/fachwissen/konstruktionen/nicht-belueftetes-dach-iiidampfbremse-158411?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Geneigtes Dach</category>
            <category>Fachwissen</category>
            <category>Konstruktionen</category>
            <pubDate>Fri, 14 Aug 2026 13:25:47 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Fachwissen - Bauschäden: Mangelhafte Unterdeckung</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Holzwerkstoffplatten k&ouml;nnen bei der Ausf&uuml;hrung einer Unterdeckung
eine Alternative zu &uuml;blichen Unterdeckbahnen darstellen. Das
folgende Fallbeispiel zeigt, welche Sch&auml;den und Risiken durch eine
fachlich fehlerhafte Ausf&uuml;hrung entstehen k&ouml;nnen. Bei einem kleinen
Einfamilienhaus planten die Bauherren eine umfassende Umbauma&szlig;nahme
einschlie&szlig;lich eines vollst&auml;ndig neuen Dachstuhls. Statt einer
diffusionsoffenen <a href="/glossar/u/unterdeckbahn-49173" class="glossarlink">Unterdeckbahn</a>
wurde eine gro&szlig;fl&auml;chige Unterdeckung aus Holzwerkstoffplatten mit
einem vergleichsweise niedrigen <a href="/glossar/s/sd-wert-8083901" class="glossarlink">sd-Wert</a>
ausgew&auml;hlt. Das Dach wurde als einfaches <a href="/glossar/s/satteldach-652427" class="glossarlink">Satteldach</a>
ausgef&uuml;hrt. In die Dachfl&auml;chen waren mehrere <a href="/glossar/d/dachflaechenfenster-49029" class="glossarlink">Dachfl&auml;chenfenster</a>
integriert, teilweise als Lichtb&auml;nder mit zwei oder drei Fenstern.
Hinzu kamen weitere Durchdringungen, etwa f&uuml;r Dunstrohre und
Kamine. Ungeplante &Auml;nderung im Bauablauf W&auml;hrend der Bauphase war
ein neuer Giebel noch nicht endg&uuml;ltig hergestellt. Deshalb sollte
die Unterdeckung in diesem Bereich zun&auml;chst offen bleiben, um den
Arbeitsablauf des Rohbauunternehmens zu erleichtern. Diese
Forderung f&uuml;hrte jedoch zu einer Ausf&uuml;hrung der Unterdeckung, die
von den Vorgaben des Plattenherstellers abwich. Nach der
produktspezifischen Verlegeanleitung des...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/geneigtes-dach/fachwissen/bauschaeden/mangelhafte-unterdeckung-158579?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Geneigtes Dach</category>
            <category>Fachwissen</category>
            <category>Bauschäden</category>
            <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 14:49:10 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Fachwissen - Bauschäden: Schäden an belüfteten Dächern</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Beim bel&uuml;fteten Schr&auml;gdach befindet sich zwischen <a href="/glossar/w/waermedaemmung-652998" class="glossarlink">W&auml;rmed&auml;mmung</a>
und Unterdeckung beziehungsweise <a href="/glossar/u/unterspannbahn-49049" class="glossarlink">Unterspannbahn</a>
eine L&uuml;ftungsebene. Sie kann begrenzte Feuchtemengen abf&uuml;hren,
sollte aber nicht &uuml;bersch&auml;tzt werden: Sie kann eine mangelhafte
<a href="/glossar/l/luftdichtheit-49091" class="glossarlink">Luftdichtheit</a>
nicht dauerhaft ausgleichen. Im Gegenteil: Bei ung&uuml;nstigen
Witterungsbedingungen und Fehlern in der Ausf&uuml;hrung kann die
Bel&uuml;ftung sogar Feuchte in k&auml;ltere Dachbereiche transportieren, wie
im Nachfolgenden beschrieben. Luftdichtheit und Dampfbremse Die
raumseitige Luftdichtheitsebene ist auch beim bel&uuml;fteten Dach
unverzichtbar. Gelangt durch Leckagen an St&ouml;&szlig;en, Anschl&uuml;ssen oder
Durchdringungen feuchte Innenraumluft in die Konstruktion, kann sie
an kalten Bauteiloberfl&auml;chen kondensieren. Eine L&uuml;ftungsebene kann
Leckagen der Luftdichtheit nicht ausgleichen. Gelangt durch
<a href="/glossar/k/konvektion-49081" class="glossarlink">Konvektion</a>
mehr Feuchtigkeit in den Dachaufbau, als &uuml;ber die L&uuml;ftung und
andere Austrocknungswege abgef&uuml;hrt werden kann, reichert sie sich
an und kann an kalten Bauteilen kondensieren. Bei einem dauerhaften
Feuchteintrag besteht die Gefahr von Schimmelwachstum und einem
Befall durch holzzerst&ouml;rende Pilze und damit einer Sch&auml;digung von
Holzbauteilen. Eine korrekt verlegte...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/geneigtes-dach/fachwissen/bauschaeden/schaeden-an-beluefteten-daechern-158567?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Geneigtes Dach</category>
            <category>Fachwissen</category>
            <category>Bauschäden</category>
            <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 16:50:27 +0100</pubDate>
            <guid>https://www.baunetzwissen.de/geneigtes-dach/fachwissen/bauschaeden/schaeden-an-beluefteten-daechern-158567?source=rss</guid>
            <link>https://www.baunetzwissen.de/geneigtes-dach/fachwissen/bauschaeden/schaeden-an-beluefteten-daechern-158567?source=rss</link>
		</item>
		
        		<item>
                      <title>Fachwissen - Dampfbremse: Funktion und Eigenschaften der Dampfbremse</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/geneigtes-dach/fachwissen/dampfbremse/funktion-und-eigenschaften-der-dampfbremse-158447?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/1/3/4/1/2/8/ba5c1f91490055d0.jpg" alt="Dampfbremse &bdquo;Difunorm Powergrip&ldquo; aus Polyethylen" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
                                    </td>
                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Eine <a href="/glossar/d/dampfbremse-49059" class="glossarlink">Dampfbremse</a>
ist eine Bauteilschicht, meist in Form einer Folie oder Bahn, die
den Transport von Wasserdampf durch ein Bauteil begrenzt. Sie wird
insbesondere bei w&auml;rmeged&auml;mmten Au&szlig;enbauteilen, beispielsweise in
D&auml;chern oder Holzrahmenw&auml;nden, eingesetzt und befindet sich in der
Regel auf der warmen, raumseitigen Seite der <a href="/glossar/w/waermedaemmung-652998" class="glossarlink">W&auml;rmed&auml;mmung</a>.
Ihre Aufgabe besteht darin, den Feuchteeintrag in die Konstruktion
durch <a href="/glossar/w/wasserdampfdiffusion-48969" class="glossarlink">Wasserdampfdiffusion</a>
zu begrenzen und dadurch eine sch&auml;dliche Feuchteanreicherung sowie
daraus resultierende Sch&auml;den, beispielsweise an D&auml;mmstoffen oder
Holzbauteilen, zu vermeiden. Je nach Aufbau und bauphysikalischen
Anforderungen k&ouml;nnen hierf&uuml;r diffusionshemmende oder nahezu
diffusionsdichte Schichten eingesetzt werden. Letztere werden als
Dampfsperren bezeichnet. Bauphysikalische Eigenschaften Um die
Funktion einer Dampfbremse zu verstehen, muss zun&auml;chst betrachtet
werden, wie Wasserdampf sich in einem Bauteil bewegt. Luft enth&auml;lt
je nach Temperatur und Feuchte unterschiedlich viel Wasserdampf.
Wasserdampf kann durch bestimmte Baustoffe und Bauteilschichten
hindurchdiffundieren. Dabei spielen sowohl das
Wasserdampfteildruckgef&auml;lle als auch die Eigenschaften der...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/geneigtes-dach/fachwissen/dampfbremse/funktion-und-eigenschaften-der-dampfbremse-158447?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Geneigtes Dach</category>
            <category>Fachwissen</category>
            <category>Dampfbremse</category>
            <pubDate>Fri, 14 Aug 2026 09:20:12 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Fachwissen - Konstruktionen: Belüftetes Dach (IV): Wärmedämmung</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Die <a href="/glossar/w/waermedaemmung-652998" class="glossarlink">W&auml;rmed&auml;mmung</a>
eines bel&uuml;fteten Dachs reduziert den W&auml;rmeverlust &uuml;ber die
Dachfl&auml;che und tr&auml;gt damit wesentlich zum energetischen und
bauphysikalischen Verhalten des Geb&auml;udes bei. Bei einem bel&uuml;fteten
Dach wird zwischen W&auml;rmed&auml;mmung und Dachdeckung eine durchgehende
L&uuml;ftungsebene angeordnet. Damit diese ihre Funktion erf&uuml;llen kann,
muss der erforderliche freie L&uuml;ftungsquerschnitt auch nach Einbau
und langfristiger Nutzung der D&auml;mmung erhalten bleiben. Bei
faserf&ouml;rmigen D&auml;mmstoffen kann es beispielsweise durch Aufquellen
oder Verformungen zu einer Verringerung des freien Querschnitts
kommen. Die Konstruktion ist deshalb so zu planen und auszuf&uuml;hren,
dass die erforderliche L&uuml;ftungsebene dauerhaft funktionsf&auml;hig
bleibt. Anforderungen an den W&auml;rmeschutz F&uuml;r einen ausreichenden
W&auml;rmeschutz sind unter anderem der W&auml;rmedurchgangskoeffizient
(U-Wert), die <a href="/glossar/w/waermeleitfaehigkeit-48981" class="glossarlink">W&auml;rmeleitf&auml;higkeit</a>
und Dicke des D&auml;mmstoffs sowie <a href="/glossar/w/waermebruecken-49089" class="glossarlink">W&auml;rmebr&uuml;cken</a>
entscheidend. Bei einem bel&uuml;fteten Dach muss gleichzeitig
ausreichend Platz f&uuml;r die erforderliche L&uuml;ftungsebene bleiben.
Reicht der vorhandene Sparrenraum daf&uuml;r nicht aus, kann eine
Kombination aus Zwischen-, Unter- und <a href="/glossar/a/aufsparrendaemmung-49107" class="glossarlink">Aufsparrend&auml;mmung</a>
sinnvoll sein. Zus&auml;tzliche...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/geneigtes-dach/fachwissen/konstruktionen/belueftetes-dach-iv-waermedaemmung-158423?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Geneigtes Dach</category>
            <category>Fachwissen</category>
            <category>Konstruktionen</category>
            <pubDate>Fri, 14 Aug 2026 09:34:25 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Fachwissen - Bauschäden: Schäden an nicht belüfteten Dächern</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Das nicht bel&uuml;ftete Dach, das sogenannte <a href="/glossar/w/warmdach-49067" class="glossarlink">Warmdach</a>,
ist hinsichtlich der <a href="/glossar/l/luftdichtheit-49091" class="glossarlink">Luftdichtheit</a>
planerisch und handwerklich anspruchsvoll. Denn beim nicht
bel&uuml;fteten Dach schlie&szlig;t keine L&uuml;ftungsebene an die D&auml;mmung an,
anders als beim bel&uuml;fteten Dach. Wenn also Luft zum Beispiel durch
Leckagen oder fehlerhafte Anschl&uuml;sse der luftdichten und
dampfbremsenden Ebene in den Dachaufbau gelangt, steht kein
zus&auml;tzlicher konvektiver Abtrocknungsweg zur Verf&uuml;gung. Wenn die
Austrocknungsm&ouml;glichkeiten der Konstruktion nicht ausreichen, kann
sich Feuchtigkeit im Dachaufbau sammeln, an kalten Bauteilen
kondensieren, bei starker Durchfeuchtung sogar die D&auml;mmwirkung
beeintr&auml;chtigen und langfristig, wenn sie nicht r&uuml;cktrocknet, den
Bauteilen schaden. Trotzdem ist das unbel&uuml;ftete, diffusionsoffene
und konvektionsdichte Steildach eine anerkannte und etablierte
Konstruktion, f&uuml;r die es mehrere vom ZVDH empfohlene Regelaufbauten
gibt. Voraussetzung f&uuml;r die Schadensfreiheit ist, dass die &auml;u&szlig;eren
Schichten ausreichend diffusionsoffen sind und die innere
Luftdichtheitsebene dauerhaft und sorgf&auml;ltig ausgef&uuml;hrt wird.
D&auml;mmung Die <a href="/glossar/w/waermedaemmung-652998" class="glossarlink">W&auml;rmed&auml;mmung</a>
muss l&uuml;ckenlos und dicht gesto&szlig;en im Gefach, dar&uuml;ber oder darunter
verlegt...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/geneigtes-dach/fachwissen/bauschaeden/schaeden-an-nicht-beluefteten-daechern-158565?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Geneigtes Dach</category>
            <category>Fachwissen</category>
            <category>Bauschäden</category>
            <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 17:01:22 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Fachwissen - Bauschäden: Schimmel beim Neubau</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/geneigtes-dach/fachwissen/bauschaeden/schimmel-beim-neubau-672345?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/5/8/2/2/7/0/03b68c356353bffb.jpg" alt="Schimmel infolge einer defekten luftdichten Ebene: Feuchte Raumluft konvektierte in den Dachaufbau und kondensierte an der kalten Dachseite hinter der D&auml;mmung." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
                                    </td>
                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Aus wirtschaftlichen Gr&uuml;nden werden Neubauten heute m&ouml;glichst
schnell nach Fertigstellung bezogen. Neu gebaute Geb&auml;udeh&uuml;llen
werden daher meistens fr&uuml;hzeitig luftdicht geschlossen. Die
<a href="/glossar/l/luftdichtheit-49091" class="glossarlink">Luftdichtheit</a>
ist kein Mangel, sondern eine notwendige Eigenschaft der
Geb&auml;udeh&uuml;lle, sie erfordert jedoch ein planm&auml;&szlig;iges
Baufeuchtemanagement, damit es im Neubau nicht zu Schimmel kommt.
Risiko der Baufeuchte Wird Baufeuchte nicht ausreichend abgef&uuml;hrt,
gibt es drei Risiken: Oberfl&auml;chenschimmel durch eine hohe
Oberfl&auml;chenfeuchte, Feuchtesch&auml;den im Dachaufbau durch Konvektion
und Sch&auml;den durch Feuchtigkeit, die w&auml;hrend der Bauphase in direkt
ins Bauteil gelangt .
</p><ul>
<li><b>Oberfl&auml;chenschimmel</b> kann an kalten und schlecht
umstr&ouml;mten Innenoberfl&auml;chen wie zum Beispiel in schlecht bel&uuml;fteten
Dachbereichen und bei <a href="/glossar/w/waermebruecken-49089" class="glossarlink">W&auml;rmebr&uuml;cken</a>
entstehen, und zwar ohne sichtbares Kondensat. Das Umweltbundesamt
nennt als kritische Gr&ouml;&szlig;enordnung etwa 80 % relative Feuchte an der
Materialoberfl&auml;che.</li>
<li><b>Feuchtesch&auml;den im Bauteil</b> k&ouml;nnen durch Leckagen oder
Ausf&uuml;hrungsfehler bei der luftdichten Ebene entstehen. Gerade im
Neubau kann das sehr kritisch werden, weil die Raumluft durch die
Baufeuchte mehr Wasserdampf tr&auml;gt. Str&ouml;mt diese sehr...</li>
</ul>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/geneigtes-dach/fachwissen/bauschaeden/schimmel-beim-neubau-672345?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Geneigtes Dach</category>
            <category>Fachwissen</category>
            <category>Bauschäden</category>
            <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 17:58:55 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Fachwissen - Feuchteschutz und Lüftung: Tauwasserbildung im Innern von Bauteilen</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Bei ung&uuml;nstigen Temperatur- und Dampfdruckverh&auml;ltnissen kann
Wasserdampf durch <a href="/glossar/d/diffusion-49115" class="glossarlink">Diffusion</a>
in das Innere eines Bauteils gelangen. Sinkt die Temperatur
innerhalb der Konstruktion nach au&szlig;en hin ab, kann der Wasserdampf
an einer kalten Schicht kondensieren; es bildet sich Tauwasser im
Bauteil. Sind bel&uuml;ftete und nicht bel&uuml;ftete Dachkonstruktionen aber
f&uuml;r den jeweiligen Dachaufbau geeignet geplant, feuchtetechnisch
bewertet und fachgerecht ausgef&uuml;hrt, dann funkionieren sie
gleicherma&szlig;en sicher. Nicht bel&uuml;ftete D&auml;cher Bei nicht bel&uuml;fteten
Konstruktionen m&uuml;ssen der Bauteilaufbau, die <a href="/glossar/d/dampfbremse-49059" class="glossarlink">Dampfbremse</a>
und die Luftdichtheitsebene so geplant und ausgef&uuml;hrt werden, dass
nur begrenzte Feuchtemengen in die Konstruktion gelangen und diese
gegebenenfalls wieder austrocknen k&ouml;nnen. Gelangt durch Fehlstellen
feuchte Raumluft in kalte Bereiche des Daches, kann dort Tauwasser
entstehen. Besonders kritisch sind Undichtigkeiten an
Durchdringungen, Anschl&uuml;ssen und Randausbildungen. Bel&uuml;ftete D&auml;cher
Bei durchl&uuml;fteten Dachkonstruktionen kann eine ausreichend
bemessene und funktionsf&auml;hig ausgef&uuml;hrte L&uuml;ftungsebene die
Austrocknung eingedrungener Feuchte unterst&uuml;tzen. Sie ersetzt
jedoch weder einen geeigneten...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/geneigtes-dach/fachwissen/feuchteschutz-und-lueftung/tauwasserbildung-im-innern-von-bauteilen-158515?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Geneigtes Dach</category>
            <category>Fachwissen</category>
            <category>Feuchteschutz und Lüftung</category>
            <pubDate>Tue, 11 Aug 2026 12:25:28 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Fachwissen - Bauschäden: Dampfbremsfolien</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/geneigtes-dach/fachwissen/bauschaeden/dampfbremsfolien-846758?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/6/8/4/6/7/9/86f06bd6f11b1f74.jpg" alt="PE Folie verhindert  Austrocknung" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
                                    </td>
                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Immer wieder treten nach Sanierungen und energetischen
Modernisierungen bauphysikalische Sch&auml;den auf, weil die <a href="/glossar/d/dampfbremse-49059" class="glossarlink">Dampfbremse</a>
und die luftdichte Ebene nicht als zusammenh&auml;ngendes System geplant
oder nicht dauerhaft dicht ausgef&uuml;hrt wurden. W&auml;hrend die
Dampfbremse den Feuchteeintrag durch <a href="/glossar/w/wasserdampfdiffusion-48969" class="glossarlink">Wasserdampfdiffusion</a>
begrenzt, verhindert die Luftdichtheitsebene, dass feuchte
Innenluft durch Leckagen in die Dachkonstruktion str&ouml;mt. F&uuml;r den
klimabedingten Feuchteschutz gilt die <i>DIN 4108-3:</i>
<i>W&auml;rmeschutz und Energieeinsparung in Geb&auml;uden &ndash; Teil 3:
Klimabedingter Feuchteschutz &ndash; Anforderungen, Berechnungsverfahren
und Hinweise f&uuml;r Planung und Ausf&uuml;hrung</i>. Bauschaden durch
<a href="/glossar/k/konvektion-49081" class="glossarlink">Konvektion</a>
von Feuchtigkeit bei Undichtigkeiten Sch&auml;den durch Konvektion von
Feuchtigkeit k&ouml;nnen bei Dachkonstruktionen erhebliche Sch&auml;den
verursachen. Undichtigkeiten in der luftdichten Ebene zum Beispiel
durch fehlerhafte Verklebungen der Bahnen, durch Leckagen oder
unzureichend ausgebildete Anschl&uuml;sse und Materialfehler lassen Luft
in das Bauteil str&ouml;men. Diese Konvektion kann erhebliche Mengen
Feuchtigkeit ins Bauteil tragen, die sich dort sammeln und an
Bauteilen kondensieren kann. Wenn diese Feuchtigkeit nicht
r&uuml;cktrocknet,...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/geneigtes-dach/fachwissen/bauschaeden/dampfbremsfolien-846758?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Geneigtes Dach</category>
            <category>Fachwissen</category>
            <category>Bauschäden</category>
            <pubDate>Mon, 10 Aug 2026 16:26:19 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Fachwissen - Dampfbremse: Auftreten von Tauwasser und Einsatz von Dampfbremsen</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/geneigtes-dach/fachwissen/dampfbremse/auftreten-von-tauwasser-und-einsatz-von-dampfbremsen-158449?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/1/3/4/1/3/0/9b82fe9bd692651c.jpg" alt="Der Idealfall: Ausreichend hohe Temperatur an der Dampfbremse und keine Feuchtigkeit in der Konstruktion. Hier passen W&auml;rmed&auml;mmung und Dampfbremse zu den Temperaturen und der Luftfeuchtigkeit." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Wie eine <a href="/glossar/d/dampfbremse-49059" class="glossarlink">Dampfbremse</a>
den Feuchteeintrag in eine Konstruktion begrenzen kann, zeigt ein
Blick auf den Zusammenhang von Luftfeuchtigkeit und Temperatur.
Grundlage f&uuml;r die hier erkl&auml;rten Beispiele sind die Randbedingungen
der <i>DIN 4108-2: W&auml;rmeschutz und Energieeinsparung in Geb&auml;uden &ndash;
Mindestanforderungen an den W&auml;rmeschutz.</i> Nachweis
Mindestw&auml;rmeschutz bei Wohnr&auml;umen F&uuml;r den Nachweis des
Mindestw&auml;rmeschutzes und zur Begrenzung des Schimmelrisikos werden
bei Wohnr&auml;umen normativ 20 &deg;C Innenlufttemperatur, 50 Prozent
relative Raumluftfeuchte und &minus;5 &deg;C Au&szlig;entemperatur angesetzt. Der
<a href="/glossar/t/taupunkt-48979" class="glossarlink">Taupunkt</a>
liegt in diesem Fall rechnerisch bei 9,3 &deg;C. Die
Oberfl&auml;chentemperatur ist so auszulegen, dass die relative
Luftfeuchte an der Oberfl&auml;che in der Regel 80 Prozent nicht
&uuml;berschreitet. Die raumseitige Oberfl&auml;chentemperatur muss unter
diesen Bedingungen an der ung&uuml;nstigsten Stelle mindestens 12,6 &deg;C
erreichen. Wann entsteht Tauwasser? Steigt die Luftfeuchtigkeit,
wie zum Beispiel in B&auml;dern, steigt auch der Taupunkt. Wird eine
Wand oder eine andere Oberfl&auml;che k&auml;lter als dieser Wert, kann sich
Tauwasser bilden. Um dies zu verhindern, muss die
Oberfl&auml;chentemperatur der Wand ausreichend hoch sein,...</p>                                    </td>
                                </tr>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/geneigtes-dach/fachwissen/dampfbremse/auftreten-von-tauwasser-und-einsatz-von-dampfbremsen-158449?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Geneigtes Dach</category>
            <category>Fachwissen</category>
            <category>Dampfbremse</category>
            <pubDate>Tue, 11 Aug 2026 15:28:50 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Objekte - Bildung: Kindergarten in Ebertswil</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/geneigtes-dach/objekte/bildung/kindergarten-in-ebertswil-7123189?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/2/4/9/3/0/6/0/8fc47acabfef6718.jpg" alt="Der neue Kindergarten in Ebertswil nimmt Bezug auf lokale Bautraditionen, setzt sich aber auch beherzt von ihnen ab." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Das kleine Dorf Ebertswil mit knapp 700 Einwohnern geh&ouml;rt zur
Gemeinde Hausen am Albis im Kanton Z&uuml;rich. Dank seiner Lage auf
einem leicht erh&ouml;hten Plateau hat man von dort einen weiten Blick
auf die Bergwelt der Schweizer Alpen. Ebertswil verzeichnet seit
den 1970er-Jahren ein stetes Wachstum seiner Bev&ouml;lkerung, was mit
einer regen Baut&auml;tigkeit verbunden war. Dennoch bewahrte das Dorf
seinen l&auml;ndlichen Charakter, sodass bis heute Bauernh&auml;user und
Fachwerkscheunen das Ortsbild pr&auml;gen. In Letzteres f&uuml;gt sich der
k&uuml;rzlich er&ouml;ffnete Kindergarten mit Hilfe seines Satteldaches
m&uuml;helos ein, ohne dabei sein junges Alter zu vertuschen.
Verantwortlich f&uuml;r das archetypische Haus mit frischem Antlitz
zeichnet das Z&uuml;rcher B&uuml;ro Illiz Architektur. Die wachsende Zahl an
Sch&uuml;lern lie&szlig; die R&auml;umlichkeiten im denkmalgesch&uuml;tzten Schulhaus
und einem in die Jahre gekommenen Provisorium zu klein werden.
Deshalb suchte man nach einer dauerhaften L&ouml;sung, die dem
gegenw&auml;rtigen wie auch dem zuk&uuml;nftigen Bedarf gerecht wird. Man
beschloss, das Provisorium abzurei&szlig;en, um den notwendigen Platz f&uuml;r
einen Kindergarten-Neubau zu schaffen, in dem auch Ausweichr&auml;ume
f&uuml;r die Schule untergebracht werden sollten. Zudem...</p>                                    </td>
                                </tr>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/geneigtes-dach/objekte/bildung/kindergarten-in-ebertswil-7123189?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Geneigtes Dach</category>
            <category>Objekte</category>
            <category>Bildung</category>
            <pubDate>Tue, 07 Apr 2026 17:05:56 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Objekte - Büro/Gewerbe: Trafik Weichselbaum in St. Valentin</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/geneigtes-dach/objekte/buero-gewerbe/trafik-weichselbaum-in-st-valentin-5398585?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/2/2/7/8/7/6/9/2afc5271dadd89f8.jpg" alt="Poppe Prehal Architekten aus Steyr entwarfen den Tabakladen im Gewerbegebiet Herzograd in St. Valentin in Ober&ouml;sterreich" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Gewerbegebiete geh&ouml;ren nicht unbedingt zu den Orten, an denen man
au&szlig;ergew&ouml;hnliche Architektur erwartet. Eine ausgesprochen positive
Ausnahme ist der <i>Trafik Weichselbaum</i> im Gewerbegebiet
Herzograd im nieder&ouml;sterreichischen St. Valentin. Umgeben von der
Nutzung untergeordneter &bdquo;Schukartonarchitektur&ldquo; sticht der kleine
Bau mit zwei Spitzgiebeln deutlich heraus. Entworfen haben den
Tabakladen Poppe Prehal Architekten aus Steyr. Der Bauk&ouml;rper
scheint aus zwei in ihren Dimensionen identischen, sich aneinander
schmiegenden kleinen H&auml;uschen mit <a href="/glossar/s/satteldach-652427" class="glossarlink">Satteldach</a>
zu bestehen. Der Doppelbauk&ouml;rper beruht auf der Idee einer auch
architektonisch sichtbaren Trennung von Verkaufs- und Lagerraum.
W&auml;hrend der Shop sich an beiden Stirnseiten mit einer vollfl&auml;chigen
Verglasung bis in den Giebel zur Umgebung &ouml;ffnet, ist das Lager
nahezu fensterlos. [[galerie:3]] <b>Satteld&auml;cher</b> Neben der
blutroten Geb&auml;udeh&uuml;lle tragen vor allem die beiden spitzgiebeligen
Satteld&auml;cher zum auff&auml;lligen Erscheinungsbild des Ladens bei, der
bis zur Spitze eine H&ouml;he von sieben Metern erreicht. Die
Dachfl&auml;chen sind wie die Fassaden sie mit gefalzten
Aluminiumblechen verkleidet. Die 0,7 mm starken, profilierten
50er-Bandbleche wurden...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/geneigtes-dach/objekte/buero-gewerbe/trafik-weichselbaum-in-st-valentin-5398585?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Geneigtes Dach</category>
            <category>Objekte</category>
            <category>Büro/Gewerbe</category>
            <pubDate>Tue, 25 Nov 2025 12:54:02 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>+++ Alles zum Thema Geneigtes Dach +++</title>
			<description>
				<![CDATA[
                Das Steildach als architektonische Urform: von der Konstruktion bis zur Deckung und vom Gartenhaus bis zum Stadion.				<img src="https://baunetz01.webtrekk.net/463806678450333/wt.pl?p=431,%5BGeneigtes%20Dach%5D%20RSS-Feed&amp;cg1=Geneigtes%20Dach&amp;cg2=RSS&amp;cg3=" height="1" width="1" alt="" />
				<img src="https://de.ioam.de/tx.io?st=baunetz&cp=cp&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
				]]>
			</description>
			<author>wissen@baunetz.de</author>
			<link>https://www.baunetzwissen.de/geneigtes-dach?source=rss</link>
		</item>
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