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		<title>BauNetz Wissen Haustechnik</title>
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		<description>Die Haustechnik bestimmt in großem Maße den Energieverbrauch von Gebäuden und den schonenden Umgang mit unseren Ressourcen.</description>
		<language>de-de</language>
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			<title>BauNetz Wissen Haustechnik</title>
			<description>Die Haustechnik bestimmt in großem Maße den Energieverbrauch von Gebäuden und den schonenden Umgang mit unseren Ressourcen.</description>
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		<copyright>BauNetz</copyright>
		<managingEditor>wissen@baunetz.de</managingEditor>
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		<lastBuildDate>Fri, 05 Jun 2026 08:30:52 +0200</lastBuildDate>
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        		<item>
                      <title>Objekte - Kultur/Bildung: Freie Waldorfschule Uhlandshöhe in Stuttgart</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
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                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/gebaeudetechnik/objekte/kultur-bildung/freie-waldorfschule-uhlandshoehe-in-stuttgart-9633060?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/1/2/4/9/3/2/7dca273c44b3d3dd.jpg" alt="Der Campus der Freien Waldorfschule Uhlandsh&ouml;he in Stuttgart &ndash; die erste von Rudolf Steiner gegr&uuml;ndete Waldorfschule &ndash; wurde um ein neues Oberstufenzentrum nach Pl&auml;nen von Behnisch Architekten erweitert." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                    <td>
                                        <p>Die Freie Waldorfschule Uhlandsh&ouml;he in Stuttgart wurde im September
1919 von Emil Molt und Rudolf Steiner gegr&uuml;ndet. Damit war sie die
erste Waldorfschule der Welt. Gelegen auf Halbh&ouml;henlage zwischen
dem Stadtkern und den Arbeitersiedlungen im Stuttgarter Osten hat
man von hier aus einen freien Blick auf den Bahnhof und den
Stadtkessel. Die Bestandsgeb&auml;ude wurden j&uuml;ngst von Behnisch
Architekten um ein Oberstufengeb&auml;ude erweitert, dessen Gestaltung
dem anthroposophischen Ansatz der Schule folgt und diesen zeitgem&auml;&szlig;
interpretiert. Das Ziel war ein nachhaltiges Geb&auml;ude mit einem
geringen Bedarf an fossiler Energie. Die Bestandsbauten auf dem
Campus &ndash; ein Haupthaus mit Unterrichtsr&auml;umen, ein Saal- und
Seminarbau, das Mittagshaus, der Kindergarten, die Turnhalle sowie
der Hort &ndash; wurden &uuml;berwiegend in der Nachkriegszeit errichtet. In
den letzten Jahren stellte sich jedoch heraus, dass aufgrund der
gestiegenen Nachfrage neuer Raum f&uuml;r die Oberstufe geschaffen
werden musste. Der Architekt Stefan Behnisch ist selbst bereits auf
diese Schule gegangen, ebenso seine Mutter sowie seine S&ouml;hne. So
war ein starker pers&ouml;nlicher Bezug zur Schule und eine gute
Kenntnis des Ortes gewiss. Auf den...</p>                                    </td>
                                </tr>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/gebaeudetechnik/objekte/kultur-bildung/freie-waldorfschule-uhlandshoehe-in-stuttgart-9633060?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Gebäudetechnik</category>
            <category>Objekte</category>
            <category>Kultur/Bildung</category>
            <pubDate>Mon, 19 May 2025 12:32:31 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Fachwissen - Regelwerke: Normen zu Elektro</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Diese Zusammenstellung ist eine Auswahl von Normen, die sich auf
die Elektrotechnik und -installation in Geb&auml;uden und im Au&szlig;enraum
beziehen. Sie sind relevant f&uuml;r die Planung und Ausf&uuml;hrung. Auswahl
und alle Angaben ohne Gew&auml;hr. <b>Allgemeine Normen:</b>
</p><ul>
<li>DIN VDE 0100 Errichten von Niederspannungsanlagen</li>
<li>DIN 6779-12 Kennzeichnungssystematik f&uuml;r technische Produkte
und technische Produktdokumentation &ndash; Teil 12: Bauwerke und
Technische Geb&auml;udeausr&uuml;stung</li>
<li>DIN EN 60529 Schutzarten durch Geh&auml;use</li>
<li>DIN EN 60617 Grafische Symbole f&uuml;r Schaltpl&auml;ne</li>
</ul>
<b>Beleuchtung:</b>
<ul>
<li>DIN EN 1838 Angewandte Lichttechnik &ndash; Notbeleuchtung (ersetzt
DIN 5035-05)</li>
</ul>
<ul>
<li>DIN 5035-08 Beleuchtung mit k&uuml;nstlichem Licht &ndash; Teil 8:
Arbeitsplatzleuchten &ndash; Anforderungen, Empfehlungen und Pr&uuml;fung</li>
<li>DIN EN 12193 Licht und Beleuchtung &ndash;
Sportst&auml;ttenbeleuchtung</li>
<li>DIN EN 12464 Licht und Beleuchtung &ndash; Beleuchtung von
Arbeitsst&auml;tten (ersetzt DIN 5035-2, 5035-04 und 5035-06), erg&auml;nzend
dazu DIN 5035-03 Beleuchtung im Gesundheitswesen</li>
<li>DIN EN 12665 Licht und Beleuchtung &ndash; Grundlegende Begriffe und
Kriterien f&uuml;r die Festlegung von Anforderungen an die Beleuchtung
(ersetzt DIN 5035-1)</li>
<li>DIN EN 13032 Messung und Darstellung photometrischer Daten</li>
<li>DIN 13201...</li>
</ul>                                    </td>
                                </tr>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/gebaeudetechnik/fachwissen/regelwerke/normen-zu-elektro-2492165?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Gebäudetechnik</category>
            <category>Fachwissen</category>
            <category>Regelwerke</category>
            <pubDate>Wed, 26 Mar 2025 15:09:45 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Fachwissen - Heizung: Wärmespeicherung</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/gebaeudetechnik/fachwissen/heizung/waermespeicherung-3319001?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/1/5/8/6/8/8/5/c5a05b341387fa98.jpg" alt="Moderne Pufferspeicher etwa f&uuml;r den Wohnungsbau bevorraten die W&auml;rmeenergie in 500 bis 1.000 Litern Wasser. " style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Ob mit fossilen oder mit regenerativen Energielieferanten &ndash;
thermische Energie zur Warmwasserbereitung oder zur Beheizung von
Geb&auml;uden l&auml;sst sich in der Regel nur dann effektiv einsetzen, wenn
sie auch zwischengespeichert werden kann. Nur so k&ouml;nnen eventuell
auftretende Differenzen und Schwankungen zwischen erzeugter und
ben&ouml;tigter W&auml;rmeleistung ausgeglichen und zeitlich entkoppelt
werden. W&auml;rmespeicher werden etwa nach Einsatz- und Nutzungszweck
unterschieden. Die meisten W&auml;rmespeicher heutzutage sind
Zeitspeicher, die die erzeugte W&auml;rmeenergie &uuml;ber einen gewissen
Zeitraum speichern und sie bei Bedarf wieder abgeben, also etwa
Puffer-, Kurzzeit- oder Langzeitspeicher. W&auml;rmespeicher lassen sich
jedoch auch nach ihrem grundlegenden Arbeits- bzw. Funktionsprinzip
unterscheiden, etwa sensible, latente oder thermodynamische
Speicher. Auch der Temperaturbereich dient der Unterscheidung. So
gibt es verschiedene Arten und Begrifflichkeiten, mit denen sich
W&auml;rmespeicher klassifizieren lassen: <b>Pufferspeicher</b>
Pufferspeicher dienen als W&auml;rmespeicher in Heizungsanlagen und
&uuml;berbr&uuml;cken dort den zeitlichen Unterschied zwischen
W&auml;rmeproduktion und W&auml;rmeverbrauch &ndash; sie puffern also die
erzeugte...</p>                                    </td>
                                </tr>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/gebaeudetechnik/fachwissen/heizung/waermespeicherung-3319001?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Gebäudetechnik</category>
            <category>Fachwissen</category>
            <category>Heizung</category>
            <pubDate>Mon, 07 Jul 2025 16:54:05 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - News/Produkte: Dekarbonisierung eines Einfamilienhauses aus den 1970er-Jahren</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/gebaeudetechnik/tipps/news-produkte/dekarbonisierung-eines-einfamilienhauses-aus-den-1970er-jahren-9633027?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/1/2/4/9/2/1/671784b730871161.jpg" alt="Das Einfamilienhaus im rheinland-pf&auml;lzischen Kirchheimbolanden stammt aus den 1970er-Jahren." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Das Einfamilienhaus im rheinland-pf&auml;lzischen Kirchheimbolanden aus
den 1970er-Jahren war schon lange nicht mehr effizient beheizbar:
Der &uuml;ber 33 Jahre alte Gaskessel sorgte mit einem j&auml;hrlichen
Gasverbrauch von rund 46.000 kWh bei einer Wohnfl&auml;che von etwa 170
m&sup2; f&uuml;r &uuml;berdurchschnittlich hohe Heizkosten. So war eine
energetische Sanierung des gesamten Geb&auml;udes notwendig, inklusive
der Erneuerung der Haustechnik. Zuk&uuml;nftig wird mit einer
Luft/<a href="/glossar/w/wasser-waermepumpe-2529587" class="glossarlink">Wasser-W&auml;rmepumpe</a>
von Stiebel Eltron umweltfreundlich und energieeffizient geheizt
und Warmwasser bereitet. Der erste Schritt f&uuml;r den Eigent&uuml;mer Aaron
Layher war die Ert&uuml;chtigung der baulichen Substanz. Um
W&auml;rmeverluste zu minimieren, wurden das Dach und die Fenster
erneuert. Der n&auml;chste Schritt war der Austausch der Heizungsanlage:
Die alte Gasheizung wurde durch die Luft/Wasser-W&auml;rmepumpe <i>WPL
07 HK 230 Premium</i> ersetzt. Das Ger&auml;t erreicht selbst bei
Vorlauftemperaturen von bis zu 75 &deg;C noch sehr gute
Jahresarbeitszahlen, weswegen es sich optimal f&uuml;r die energetische
Sanierung von Altbauten eignet. F&uuml;r die hohe Energieeffizienz sorgt
auch der Inverterbetrieb, bei dem die Leistung der <a href="/glossar/w/waermepumpe-49299" class="glossarlink">W&auml;rmepumpe</a>
bedarfsabh&auml;ngig geregelt wird. <b>Optimierung mit...</b></p>                                    </td>
                                </tr>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/gebaeudetechnik/tipps/news-produkte/dekarbonisierung-eines-einfamilienhauses-aus-den-1970er-jahren-9633027?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Gebäudetechnik</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>News/Produkte</category>
            <pubDate>Wed, 08 Jan 2025 09:31:17 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - Publikationen/Planungshilfen: Kommunalbefragung Klimaanpassung</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/gebaeudetechnik/tipps/publikationen-planungshilfen/kommunalbefragung-klimaanpassung-9633031?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/1/2/4/9/2/5/55e753f6dc55cb37.jpg" alt="" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
                                    </td>
                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Am 1. Juli 2024 ist das Klimaanpassungsgesetz (KAnG) in Kraft
getreten. Es bildet f&uuml;r die Bundesl&auml;nder den Rechtsrahmen, eigene
Klimaanpassungsstrategien vorzulegen und daf&uuml;r Sorge zu tragen,
dass die Kommunen Klimaanpassungskonzepte aufstellen. &bdquo;Die Folgen
der Klimakrise stellen die Regionen in Deutschland vor ganz
unterschiedliche Herausforderungen. Den Kommunen kommt daher eine
Schl&uuml;sselrolle zu.&ldquo;, betonte Bundesumweltministerin Steffi Lemke,
&bdquo;Sie kennen die Gegebenheiten vor Ort am besten und k&ouml;nnen so
passende Ma&szlig;nahmen ergreifen, um die Menschen zu sch&uuml;tzen.&ldquo; Eine
erste bundesweite, repr&auml;sentative Umfrage im Auftrag des
Umweltbundesamts (UBA) zeigt nun, dass eine Mehrheit der befragten
Kommunen bei dem Thema aktiv ist, sich aber zugleich mit
vielf&auml;ltigen Herausforderungen konfrontiert sieht. Ma&szlig;nahmen zur
Klimaanpassung wurden bereits von &uuml;ber vierzig Prozent der Kommunen
umgesetzt. Weitere knapp vierzig Prozent gaben an, entsprechende
Ma&szlig;nahmen zu planen. Folgende Kernaussagen k&ouml;nnen auf Grundlage der
aus der Untersuchung hervorgegangen Publikation
<i>Kommunalbefragung Klimaanpassung 2023</i> getroffen werden:
</p><ul>
<li><b>Wahrnehmung des Klimawandels und Einstellung</b>: Gr&ouml;&szlig;ere
Kommunen nehmen...</li>
</ul>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/gebaeudetechnik/tipps/publikationen-planungshilfen/kommunalbefragung-klimaanpassung-9633031?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Gebäudetechnik</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Publikationen/Planungshilfen</category>
            <pubDate>Fri, 01 Nov 2024 12:11:07 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Objekte - Kultur/Bildung: Kindertagesstätte Weiße Stadt in Oranienburg</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/gebaeudetechnik/objekte/kultur-bildung/kindertagesstaette-weisse-stadt-in-oranienburg-9598323?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/1/1/4/0/8/4/47ab87251c8d697f.jpg" alt="Die Kindertagesst&auml;tte nach Entw&uuml;rfen von Knoche Architektur aus Leipzig erhielt ihren Namen durch die nahe Werksiedlung &bdquo;Wei&szlig;e Stadt&ldquo; aus den 1930er-Jahren." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
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                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Ende der 1930er-Jahre entstand in Oranienburg n&ouml;rdlich von Berlin
die Werksiedlung <i>Wei&szlig;e Stadt</i> nach Pl&auml;nen der Architekten
Herbert Rimpl, der f&uuml;r den Gesamtplan verantwortlich war, und
Walter Tralau, der am Bauhaus Dessau studierte. N&ouml;rdlich des streng
mit Zeilenbauten organisierten Quartiers wird Oranienburg mit neuen
Wohngebieten nachverdichtet. Im Rahmen dieser
Strukturentwicklungsma&szlig;nahme entstand auch die Kindertagesst&auml;tte
<i>Wei&szlig;e Stadt</i> nach Entw&uuml;rfen von Knoche Architektur aus
Leipzig. Der zweigeschossige Holzst&auml;nderbau &uuml;ber quadratischem
Grundriss definiert an der Erschlie&szlig;ungsstra&szlig;e zu den neuen
Wohngebieten einen Fixpunkt in der st&auml;dtischen Struktur. Das
m&ouml;glichst wartungsarme Haustechnikkonzept des Neubaus mit
Fernw&auml;rme, Photovoltaik und Nachtausk&uuml;hlung soll einen hohen
Nutzungskomfort bieten. Die &auml;u&szlig;ere Erscheinung der Kita wird durch
eine mehrschichtige Fassade bestimmt. Hinter der &auml;u&szlig;eren H&uuml;lle aus
schmalen, grau lasierten L&auml;rchenholzleisten gibt es einen
umlaufenden Laubengang, der als &Uuml;bergangszone zwischen innen und
au&szlig;en fungiert. Die innere, thermische H&uuml;lle ist ebenfalls vertikal
verlattet &ndash; unterbrochen von raumhohen, stehenden Fenstern und
-t&uuml;ren. Die...</p>                                    </td>
                                </tr>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/gebaeudetechnik/objekte/kultur-bildung/kindertagesstaette-weisse-stadt-in-oranienburg-9598323?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Gebäudetechnik</category>
            <category>Objekte</category>
            <category>Kultur/Bildung</category>
            <pubDate>Fri, 27 Sep 2024 15:14:37 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Fachwissen - Heizung: Wärmeabgabe</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/gebaeudetechnik/fachwissen/heizung/waermeabgabe-2436947?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/1/2/9/4/2/7/5/e4f72d78b67226f2.jpg" alt="Fu&szlig;bodenheizung" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
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                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Die in Geb&auml;uden etwa &uuml;ber eine <a href="/glossar/w/waermepumpe-49299" class="glossarlink">W&auml;rmepumpe</a>
oder einen Brennwertkessel erzeugte oder aus einer Fernw&auml;rmeleitung
&uuml;bernommene W&auml;rme zum Heizen wird in der Regel &uuml;ber wassergef&uuml;hrte
Leitungen im Geb&auml;ude verteilt und so bis zu den beheizenden R&auml;umen
gef&uuml;hrt. Dort muss die W&auml;rme an den Raum &uuml;bergeben werden. Je nach
Art der W&auml;rme&uuml;bergabe sind dabei verschiedene Vorlauftemperaturen
n&ouml;tig. <b>Arten der W&auml;rm&uuml;bergabe</b> W&auml;rmeenergie kann auf drei
verschiedene Arten &uuml;bertragen werden:
</p><ul>
<li>Konvektion: Wird die W&auml;rme &uuml;ber ein leitendes Medium
&uuml;bertragen, das selbst in Bewegung ist, spricht man von <a href="/glossar/k/konvektion-49391" class="glossarlink">Konvektion</a>
(W&auml;rmemitf&uuml;hrung). <a href="/glossar/h/heizkoerper-49395" class="glossarlink">Heizk&ouml;rper</a>
arbeiten je nach Bauart mit einem gro&szlig;en Anteil an Konvektion. Die
W&auml;rme wird hierbei direkt an die zirkulierende Raumluft &uuml;bertragen,
die dann den Raum und alle Gegenst&auml;nde und Personen darin
erw&auml;rmt.</li>
<li>W&auml;rmestrahlung: W&auml;rme kann auch durch Strahlung &uuml;bertragen
werden, also &uuml;ber elektromagnetische Wellen im infraroten Bereich
zwischen einer Wellenl&auml;nge von 1 mm und 780 nm. Diese W&auml;rmestrahlen
m&uuml;ssen auf einen festen K&ouml;rper (Personen und Gegenst&auml;nde) treffen,
um diesen erw&auml;rmen zu k&ouml;nnen.</li>
<li>Konduktion/W&auml;rmeleitung: Wird die W&auml;rme &uuml;ber ein ruhendes
Medium abgegeben bzw....</li>
</ul>                                    </td>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/gebaeudetechnik/fachwissen/heizung/waermeabgabe-2436947?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Gebäudetechnik</category>
            <category>Fachwissen</category>
            <category>Heizung</category>
            <pubDate>Fri, 27 Sep 2024 13:44:52 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - News/Produkte: Hörtipp: Vom Abrisshaus zum energieeffizienten Jugendwohnheim</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/gebaeudetechnik/tipps/news-produkte/hoertipp-vom-abrisshaus-zum-energieeffizienten-jugendwohnheim-9608892?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/1/1/7/5/1/9/5765d336695729ce.jpg" alt="" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
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                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>&bdquo;Architektur beginnt im Kopf&ldquo; &ndash; unter diesem Motto steht der
Podcast <i>Architektourist</i> von Architekturjournalistin und Host
Alexandra Busch. Im Mittelpunkt des Formats stehen Bauprojekte, die
durch den Einsatz spezieller Techniken und Materialien den
Herausforderungen des Klimawandels begegnen und dabei Ressourcen
schonen. Jede Episode stellt ein Projekt vor und zeigt in
Gespr&auml;chen mit Planer*innen und Baubeteiligten, wie nachhaltige
Bauweisen in der Praxis umgesetzt werden k&ouml;nnen. Episode 10 widmet
sich der Transformation des <i>Kolping Jugendwohnen</i> in
K&ouml;ln-Ehrenfeld. Das fast siebzig Jahre alte Geb&auml;ude stand kurz vor
dem Abriss, doch eine umfassende Untersuchung der Bausubstanz und
der &ouml;kologischen Auswirkungen zeigte: Eine Sanierung ist die
umweltfreundlichere Option. Das Architekturb&uuml;ro Pannhausen +
Lindener Architekten nahm sich der Aufgabe an und verwandelte das
Haus in ein modernes, energieeffizientes und barrierefreies
Wohnheim, das heute 73 jungen Menschen ein Zuhause bietet. Die
Folge beleuchtet den komplexen Sanierungsprozess, von der
Erneuerung der Innenr&auml;ume bis hin zur energetischen Modernisierung
der Fassade. Dabei wurden <a href="/glossar/s/solarthermie-2485555" class="glossarlink">Solarthermie</a>
und Photovoltaik zur Energiegewinnung...</p>                                    </td>
                                </tr>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/gebaeudetechnik/tipps/news-produkte/hoertipp-vom-abrisshaus-zum-energieeffizienten-jugendwohnheim-9608892?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Gebäudetechnik</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>News/Produkte</category>
            <pubDate>Sat, 28 Sep 2024 10:13:52 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - News/Produkte: Wärmepumpe zur Warmwasserbereitung</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/gebaeudetechnik/tipps/news-produkte/waermepumpe-zur-warmwasserbereitung-9598275?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/1/1/4/0/6/8/b69564f5d495c915.jpg" alt="Die Warmwasser-W&auml;rmepumpe WWK-I Plus von Stiebel Eltron l&auml;sst sich nicht nur komfortabel bedienen, sie besitzt auch eine hohe Effizienz und ist fl&uuml;sterleise im Betrieb." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
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                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>F&uuml;r Ein- und Zweifamilienh&auml;user hat der Hersteller Stiebel Eltron
eine W&auml;rmepumpenl&ouml;sung f&uuml;r die Warmwasserbereitung auf den Markt
gebracht, die <a href="/glossar/t/trinkwasser-49379" class="glossarlink">Trinkwasser</a>
bis zu einer Temperatur von 65 &deg;C liefern kann. Die <a href="/glossar/w/waermepumpe-49299" class="glossarlink">W&auml;rmepumpe</a>
<i>WWK-I Plus</i> ist mit einem Volumen von 200 oder 300 Litern
erh&auml;ltlich und wird mit dem zukunftssicheren und nat&uuml;rlichen
K&auml;ltemittel Propan betrieben. Mit einer Schallemission von nur 58
dB(a) arbeitet das Ger&auml;t sehr leise und kann deshalb problemlos
innen aufgestellt werden. Die f&uuml;r eine einfache Bedienung
wichtigsten Funktionen wie das Einstellen der
Warmwasser-Solltemperatur sowie die Aktivierung des Boost-Betriebs
k&ouml;nnen intuitiv &uuml;ber einen Drehregler und eine Taste direkt am
Ger&auml;t eingestellt werden. An derselben Stelle kann auch ein
Wifi-Modus aktiviert werden. Mit der <i>MyStiebel-App</i> k&ouml;nnen
dann die Grundfunktionen &uuml;ber ein Smartphone oder Tablet bedient
sowie viele weitere Informationen wie Energiestatistiken abgerufen
werden. Ebenso lassen sich ein Urlaubs- oder ein Hygieneprogramm
starten. <b>Geringer Energieverbrauch, erleichterte Wartung</b> Die
hohe Effizienz der W&auml;rmepumpe mit einer Arbeitszahl von 3,8 (bei
A15/W10-55) sorgt f&uuml;r niedrige Betriebskosten. Erreicht...</p>                                    </td>
                                </tr>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/gebaeudetechnik/tipps/news-produkte/waermepumpe-zur-warmwasserbereitung-9598275?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Gebäudetechnik</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>News/Produkte</category>
            <pubDate>Wed, 08 Jan 2025 09:38:27 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - News/Produkte: Solarziegel für komplexe Dachformen</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/gebaeudetechnik/tipps/news-produkte/solarziegel-fuer-komplexe-dachformen-9598313?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/1/1/4/0/7/6/cfe8242c87537f32.jpg" alt="Die Dachfl&auml;chen der neuen Gemeindehalle in Arlesheim sind mit den Solarziegeln des Herstellers SunStyle gedeckt, die Strom f&uuml;r vierzig Haushalte generieren." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Die neue Gemeindehalle in Arlesheim, wenige Kilometer s&uuml;dlich von
Basel, dient als kulturelles Zentrum des Ortes und beherbergt R&auml;ume
f&uuml;r lokale Vereine, Kulturveranstaltungen und die Musikschule. Das
nach Entw&uuml;rfen von M&auml;rki Sahli Architekten entstandene Geb&auml;ude mit
polygonalem Grundriss und vielfach gefalteter Dachlandschaft
sch&ouml;pft die M&ouml;glichkeiten des Baugrunds voll aus. Die Dachfl&auml;chen
sind mit den Solarziegeln des Herstellers SunStyle gedeckt, die
Strom f&uuml;r vierzig Haushalte generieren. Die komplexe Dachgeometrie
und die flachen Neigungswinkel stellten bei der Installation der
Solarziegel eine Herausforderung dar. Gel&ouml;st wurde dies, indem die
Ziegel rautenf&ouml;rmig montieret wurden. Diese Anordnung deckt die
dreieckigen Dachfl&auml;chen effektiv ab, maximiert die Belichtung der
745 x 745 mm gro&szlig;en Solarziegel und erh&ouml;ht somit den Energiegewinn.
Anpassbare Blindelemente sorgen f&uuml;r nahtlose &Uuml;berg&auml;nge an geneigten
Kanten, was sowohl die strukturelle Integrit&auml;t als auch den
optischen Gesamteindruck verbessert. Das von der Firma Bernhard
Polybau installierte Solarsystem mit 130 kW wird j&auml;hrlich etwa
130.000 kWh saubere Energie erzeugen. [[galerie:2]] Die Solarziegel
sind wartungsarm und...</p>                                    </td>
                                </tr>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/gebaeudetechnik/tipps/news-produkte/solarziegel-fuer-komplexe-dachformen-9598313?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Gebäudetechnik</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>News/Produkte</category>
            <pubDate>Fri, 27 Sep 2024 14:14:19 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Objekte - Wohnen: Sanierung und Erweiterung: Wohnhochhaus in Regensburg</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/gebaeudetechnik/objekte/wohnen/sanierung-und-erweiterung-wohnhochhaus-in-regensburg-9572611?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/1/0/5/9/3/7/1094fd08d8abaf0f.jpg" alt="Das &uuml;ber 50 Jahre alte Wohnhochhaus in der Alfons-Bayerer-Stra&szlig;e in Regensburg wurde nach Pl&auml;nen von Studiomolter energetisch saniert und um drei Wohnungen pro Stockwerk sowie ein Fluchttreppenhaus erweitert." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Die Nachkriegsjahre in Deutschland waren gepr&auml;gt vom Wiederaufbau,
nicht nur wirtschaftlich, sondern auch ganz konkret im Wohnungsbau.
In vielen deutschen St&auml;dte entstanden damals hunderttausende
Wohneinheiten, oftmals sehr effizient geplant und gebaut, mit aus
heutiger Sicht einfachen, f&uuml;r damalige Verh&auml;ltnisse jedoch
komfortablem Wohnraum. In Regensburg etwa errichtete die st&auml;dtische
Wohnungsbaugesellschaft zwischen 1948 und 1971 rund 4.300
Wohnungen, darunter das 1967 fertiggestellte Hochhaus in der
Alfons-Bayerer-Stra&szlig;e ganz im Westen des Stadtgebiets &ndash; zur Bauzeit
noch in direkter Nachbarschaft zur Regensburger Pferderennbahn.
Nach &uuml;ber f&uuml;nfzig Jahren der Nutzung wurde das Geb&auml;ude nun
energetisch saniert, erweitert und mit in die Fassade integrierter
Photovoltaik ausgestattet. Das 14-st&ouml;ckige, freistehende Geb&auml;ude
war mit Fassadenplatten aus faserverst&auml;rktem Beton verkleidet, die
weder wirtschaftlich noch &ouml;kologisch sinnvoll entsorgt werden
konnten. Die Aufgabenstellung der Bauherrin <i>Stadtbau
Regensburg</i>, einer Tochtergesellschaft der Stadt, lautete
dementsprechend, bei der Sanierung und Erweiterung die zuk&uuml;nftige
R&uuml;ckbaubarkeit der zu erneuernden Bauteile zu ber&uuml;cksichtigen....</p>                                    </td>
                                </tr>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/gebaeudetechnik/objekte/wohnen/sanierung-und-erweiterung-wohnhochhaus-in-regensburg-9572611?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Gebäudetechnik</category>
            <category>Objekte</category>
            <category>Wohnen</category>
            <pubDate>Thu, 22 Aug 2024 15:05:41 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - News/Produkte: Effizientes Kochendwassergerät mit Armatur</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/gebaeudetechnik/tipps/news-produkte/effizientes-kochendwassergeraet-mit-armatur-9570894?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/1/0/5/3/4/9/05d96f6a1f4b1274.jpg" alt="Der Hei&szlig;wasser-Speicher HOT 2.6 N Premium passt in fast jeden Unterschrank und liefern jederzeit fast kochendes Wasser ohne Wartezeit." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>In der K&uuml;che, aber ggf. auch in anderen R&auml;umen, besteht regelm&auml;&szlig;ig
Bedarf an Kochendwasser. Um Zeit und Energie zu sparen, gibt es
sogenannte Kochendwasserger&auml;te, welche das Erw&auml;rmen des Wassers im
Wasserkocher oder dem Topf &uuml;berfl&uuml;ssig machen. Gerade beim
Umsch&uuml;tten aus dem elektrischen Wasserkocher in den Kochtopf, geht
viel W&auml;rmeenergie verloren, die dann erneut zugef&uuml;hrt werden muss.
Das direkte Erhitzen im Topf ist hingegen recht ineffizient und
entsprechend zeitintensiv. Das Kochendger&auml;t <i>HOT 2.6 N
Premium</i> des Herstellers Stiebel Eltron zum Beispiel l&auml;sst sich
in jeder K&uuml;che problemlos nachr&uuml;sten. Der sehr flache, 2,6 Liter
fassende Untertisch-Speicher passt in nahezu jeden Unterschrank und
liefert bei Bedarf sofort hei&szlig;es Wasser mit einer Temperatur von
bis zu 95 &deg;C. Zu dem Ger&auml;t geh&ouml;rt eine passende 3-in-1-Armatur,
&uuml;ber die nach der Installation wie gewohnt kaltes und warmes Wasser
gezapft werden kann &ndash; oder eben das fast kochende Wasser.
Serienm&auml;&szlig;ig verf&uuml;gt die Armatur &uuml;ber eine Kindersicherung, die eine
zuf&auml;llige Bedienung weitestgehend ausschlie&szlig;t. Sie ist au&szlig;erdem so
konzipiert, dass auch beim Zapfen des Hei&szlig;wassers die Oberfl&auml;che
gefahrlos ber&uuml;hrt werden kann. Der...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/gebaeudetechnik/tipps/news-produkte/effizientes-kochendwassergeraet-mit-armatur-9570894?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Gebäudetechnik</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>News/Produkte</category>
            <pubDate>Wed, 08 Jan 2025 09:38:11 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Fachwissen - Heizung: Wärmeerzeugung</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/gebaeudetechnik/fachwissen/heizung/waermeerzeugung-2443079?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/1/2/9/7/0/6/5/4264bd177c090fc1.jpg" alt="Luft/Wasser-W&auml;rmepumpe" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Bei der Planung einer Anlage zur Versorgung eines Geb&auml;udes mit
Heizw&auml;rme und Warmwasser ist es essenziell, sich f&uuml;r einen
geeigneten W&auml;rmeerzeuger zu entscheiden und dabei Aufstellfl&auml;chen
sowie ggf. M&ouml;glichkeiten zur Brennstofflagerung zu ber&uuml;cksichtigen.
Planerinnen und Planer k&ouml;nnen heutzutage auf eine Vielzahl an
unterschiedlichen Technologien zur&uuml;ckgreifen. Neue Anlagen sollten
m&ouml;glichst ohne den Einsatz von fossilen Brennstoffen geplant werden
&ndash; diese sind nicht nur klimasch&auml;dlich, sondern werden auch stetig
teurer. Gerade in Bestandsgeb&auml;ude jedoch finden sich h&auml;ufig noch
Heizkessel, die mit fossilen Energietr&auml;gern wie Gas oder &Ouml;l
betrieben werden. Sie werden hinsichtlich ihrer Energieeffizienz
unterschieden in Standardkessel, <a href="/glossar/n/niedertemperaturkessel-49297" class="glossarlink">Niedertemperaturkessel</a>
und Brennwertkessel, wobei Brennwertkessel die h&ouml;chste Effizienz
mit bis zu 98 Prozent besitzen. Verbrennungsvorg&auml;nge k&ouml;nnen auch
mit <a href="/glossar/b/biomasse-2460711" class="glossarlink">Biomasse</a>
betrieben werden, etwa mit Holz (Pellets, Scheitholz,
Hackschnitzel) oder mit <a href="/glossar/b/biogas-2460161" class="glossarlink">Biogas</a>.
Bei der gleichzeitigen Produktion von W&auml;rme und Strom spricht man
von <a href="/glossar/k/kraft-waerme-kopplung-49451" class="glossarlink">Kraft-W&auml;rme-Kopplung</a>
(KWK). Dieses Prinzip wird in gro&szlig;en Kraftwerken angewandt, wobei
die W&auml;rme &uuml;ber Fernw&auml;rmeleitungen zu den H&auml;usern...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/gebaeudetechnik/fachwissen/heizung/waermeerzeugung-2443079?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Gebäudetechnik</category>
            <category>Fachwissen</category>
            <category>Heizung</category>
            <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 11:31:43 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - News/Produkte: Studie: Photovoltaik und Windkraft kostengünstigste Technologien</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/gebaeudetechnik/tipps/news-produkte/studie-photovoltaik-und-windkraft-kostenguenstigste-technologien-9570900?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/1/0/5/3/5/5/e16bf0b2a62fa7d8.jpg" alt="Stromgestehungskosten f&uuml;r erneuerbare Energien und konventionelle Kraftwerke an Standorten in Deutschland im Jahr 2024: Spezifische Stromgestehungskosten sind mit einem minimalen und einem maximalen Wert je Technologie ber&uuml;cksichtigt." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
                                    </td>
                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Seit 2010 berechnet das Fraunhofer-Institut f&uuml;r Solare
Energiesysteme (ISE) regelm&auml;&szlig;ig die sogenannten
Stromgestehungskosten f&uuml;r Deutschland, also die durchschnittlichen
Erzeugungskosten pro Kilowattstunde Strom. Die Neuauflage der
Studie belegt, dass Photovoltaikanlagen mittlerweile auch in
Kombination mit Batteriespeichern deutlich g&uuml;nstiger Strom
produzieren, als Kohle- oder Gaskraftwerke. Zum ersten Mal wurden
auch die Stromgestehungskosten f&uuml;r Agri-Photovoltaik,
Wasserstoffkraftwerke und neue Kernkraftwerke ermittelt. Neben dem
Ist-Zustand enth&auml;lt die j&uuml;ngste Analyse zudem eine Prognose f&uuml;r die
Kostenentwicklungen bis 2045. Laut den Berechnungen der Studie sind
PV-Freifl&auml;chenanlagen und Onshore-Windenergieanlagen nicht nur
unter den erneuerbaren Energien die kosteng&uuml;nstigste Technologie,
sondern unter allen Kraftwerksarten. Pro Kilowattstunde entstehen
Kosten zwischen 4,1 und 9,2 Cent. Die Stromgestehungskosten f&uuml;r
Photovoltaik-Batteriesysteme variieren zwischen 6,0 und 22,5 Cent
pro Kilowattstunde, je nach Kosten f&uuml;r die Systeme selbst (400 bis
1.000 Euro pro Kilowattstunde) und den Anlagenstandort bzw. die
Sonneneinstrahlung. &bdquo;Diese Berechnungen zeigen, dass die in...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/gebaeudetechnik/tipps/news-produkte/studie-photovoltaik-und-windkraft-kostenguenstigste-technologien-9570900?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Gebäudetechnik</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>News/Produkte</category>
            <pubDate>Tue, 20 Aug 2024 15:06:18 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Objekte - Büro/Verwaltung: Markas Headquarter in Bozen</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/gebaeudetechnik/objekte/buero-verwaltung/markas-headquarter-in-bozen-8661488?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/0/7/5/4/1/3/47481901d084fb5c.jpg" alt="Das Headquarter des Dienstleistungs-Unternehmens Markas in Bozen geht auf einen von ATP gewonnenen Realisierungswettbewerb im Jahr 2016 zur&uuml;ck." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
                                    </td>
                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Das Stadtviertel Zentrum-Bozner Boden-Rentsch im Osten der
S&uuml;dtiroler Landeshauptstadt Bozen hat im Grunde zwei Gesichter,
n&auml;mlich das der in ihren Urspr&uuml;ngen mittelalterlichen Altstadt und,
jenseits des Bahnhofs und der ausgepr&auml;gten Gleisanlagen, das des
Gewerbegebiets Bozner Boden mit bunt gemischter, gestalterisch eher
pragmatischer Bebauung. Am s&uuml;dlichen Ende dieses Gewerbegebiets hat
ATP Architekten und Ingenieure f&uuml;r das Dienstleistungsunternehmen
Markas ein neues Headquarter geplant, das als Hochhaus einen
st&auml;dtebaulichen Anker bietet. Die besondere Geb&auml;udekonstruktion
erm&ouml;glicht es, die unteren Stockwerke nur teilweise zu bespielen,
daf&uuml;r aber an dieser Stelle R&auml;ume zu schaffen, die ein nat&uuml;rliches
Mikroklima erzeugen und somit f&uuml;r die gesamte Geb&auml;udeklimatisierung
eine gute Grundlage bilden. Inmitten der heterogenen Bebauung aus
kleineren und gr&ouml;&szlig;eren B&uuml;robauten, Wohnhochh&auml;usern und
Gewerbehallen bot das zur Verf&uuml;gung stehende Grundst&uuml;ck die
st&auml;dtebauliche Chance, einen weithin sichtbaren Eyecatcher in der
Stadt zu errichten, der sowohl von der Brennerautobahn als auch von
der Altstadt aus sichtbar ist. Den dazugeh&ouml;rigen
Realisierungswettbewerb gewann das Team von ATP im...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/gebaeudetechnik/objekte/buero-verwaltung/markas-headquarter-in-bozen-8661488?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Gebäudetechnik</category>
            <category>Objekte</category>
            <category>Büro/Verwaltung</category>
            <pubDate>Tue, 30 Jul 2024 16:26:31 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Fachwissen - Heizung: Wärmeverteilung</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/gebaeudetechnik/fachwissen/heizung/waermeverteilung-2439975?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/1/2/9/5/6/2/5/cfd9e3c6f40abd27.jpg" alt="Verteileranlage" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
                                    </td>
                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Um die mit einer Heizungsanlage erzeugte W&auml;rme im Geb&auml;ude zu
verteilen, ist die Installation eines effizienten Verteilsystems
n&ouml;tig. In der Regel wird die W&auml;rme &uuml;ber ein wassergef&uuml;hrtes
Rohrsystem vom W&auml;rmeerzeuger zu den Verbrauchern in den einzelnen
R&auml;umen geleitet. Die Verteilung der W&auml;rme &uuml;ber luftgef&uuml;hrte (fr&uuml;her
auch dampfgef&uuml;hrte) Verteilsysteme ist zwar m&ouml;glich, wegen der
vergleichsweise hohen Ineffizienz entsprechen sie allerdings nicht
mehr dem aktuellen Stand der Technik. Bei Warmwasserheizungen gibt
es unterschiedliche M&ouml;glichkeiten der Leitungsf&uuml;hrung zwischen
W&auml;rmeerzeuger und Heizfl&auml;che bzw. <a href="/glossar/h/heizkoerper-49395" class="glossarlink">Heizk&ouml;rper</a>.
Das fr&uuml;her g&auml;ngige System, bei dem die Rohrleitungen im Keller
bereits verteilt und in den Au&szlig;enw&auml;nden in die verschiedenen
Stockwerke bis zu den Heizk&ouml;rpern unter den Fenstern verlegt
wurden, ist nach heutigen W&auml;rmeschutzvorschriften und
Geb&auml;udeenergiestandards kaum noch realisierbar. Sinnvoller ist es,
Steigstr&auml;nge zentral im Geb&auml;ude in einem Schacht anzuordnen und die
W&auml;rme vom Erzeuger aus zun&auml;chst vertikal zu transportieren. Die
horizontale Verteilung in den Geschossen erfolgt dann innerhalb der
D&auml;mmschicht des schwimmenden Estrichs oder (etwa in B&uuml;rogeb&auml;uden)
in...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/gebaeudetechnik/fachwissen/heizung/waermeverteilung-2439975?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Gebäudetechnik</category>
            <category>Fachwissen</category>
            <category>Heizung</category>
            <pubDate>Thu, 01 Aug 2024 10:21:32 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - News/Produkte: Heizen mit Abwasser</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/gebaeudetechnik/tipps/news-produkte/heizen-mit-abwasser-8657456?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/0/7/4/6/9/0/f5cadfe0c52642f6.jpg" alt="Ein Neubau-Ensemble bestehend aus drei Mehrfamilienh&auml;usern mit insgesamt knapp achtzig Wohneinheiten wird von einer Kaskade aus sechs Gro&szlig;w&auml;rmepumpen des Herstellers Stiebel Eltron beheizt. " style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>In Abwasser steckt eine Menge W&auml;rmeenergie, die in Deutschland
vielerorts jedoch ungenutzt in der Kanalisation verloren geht. Dass
es auch anders laufen kann, zeigt ein Projekt der
Wohnungsbaugenossenschaft EVM Berlin im F&uuml;rstenberg-Kiez in
Berlin-Karlshorst. Ein Neubau-Ensemble bestehend aus drei
Mehrfamilienh&auml;usern mit insgesamt knapp achtzig Wohneinheiten wird
von einer Kaskade aus sechs Gro&szlig;w&auml;rmepumpen des Herstellers Stiebel
Eltron beheizt. Als W&auml;rmequelle f&uuml;r die Ger&auml;te dient die Abw&auml;rme
der &ouml;ffentlichen Abwasser-Druckleitung, die in der angrenzenden
Stra&szlig;e verl&auml;uft. Zus&auml;tzlich versorgt die W&auml;rmepumpenanlage einen
Altbau auf der gegen&uuml;berliegenden Stra&szlig;enseite mir Vorw&auml;rme f&uuml;r die
Gasheizung. Die drei viergeschossigen Wohnh&auml;user mit
Staffelgeschoss und Tiefgarage sind um einen Gemeinschaftsgarten
angeordnet. Die Zwei- bis F&uuml;nfzimmerwohnungen sind barrierefrei
gestaltet und verf&uuml;gen &uuml;ber einen multivalenten Grundriss. Bei
Bedarf k&ouml;nnen dadurch auch alternative Wohnformen geschaffen
werden, etwa eine Elfzimmerwohnung zum gemeinschaftlichen Wohnen.
Bereits bei dem Bau selbst legte die Genossenschaft Wert auf
klimafreundliche L&ouml;sungen. So kamen vorwiegend umweltgerechte
Baustoffe...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/gebaeudetechnik/tipps/news-produkte/heizen-mit-abwasser-8657456?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Gebäudetechnik</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>News/Produkte</category>
            <pubDate>Wed, 08 Jan 2025 09:37:31 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - Bücher: Strom und Wärme selbst erzeugen</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Schritt f&uuml;r Schritt zum autarken Haus<br>
Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen, D&uuml;sseldorf 2024<br>
1. Auflage, 272 Seiten, 16,5 x 22 cm, Klappenbroschur</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/gebaeudetechnik/tipps/buecher/strom-und-waerme-selbst-erzeugen-8657454?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Gebäudetechnik</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Bücher</category>
            <pubDate>Thu, 01 Aug 2024 10:42:40 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Objekte - Freizeit/Sport: Schulsporthalle in Nový Hrozenkov</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/gebaeudetechnik/objekte/freizeit-sport/schulsporthalle-in-nov-hrozenkov-8623991?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/0/6/3/9/3/9/6fc46a0783c1fdfe.jpg" alt="Die neue Sporthalle nach Pl&auml;nen von Consequence Forma Architects verl&auml;ngert den Ostfl&uuml;gel des U-f&ouml;rmigen Schul-Ensembles." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
                                    </td>
                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Das St&auml;dtchen Nov&yacute; Hrozenkov, das im Tal des Flusses Be&#269;va liegt,
der durch die walachische Landschaft im &ouml;stlichen Teil Tschechiens
flie&szlig;t, z&auml;hlt nur knapp 3.000 Einwohner. Dennoch gibt es hier eine
eigene Grundschule, die auch von den Kindern aus der Region besucht
wird. Das Schulgeb&auml;ude ist funktional gestaltet und besteht aus
drei Geb&auml;udeteilen unterschiedlicher Bauzeiten, die ein U mit einem
innenliegenden Pausenhof formen. Der Ostfl&uuml;gel dieses Ensembles
wurde k&uuml;rzlich um eine Sporthalle erweitert, mit der das f&uuml;r den
Entwurf verantwortliche B&uuml;ro Consequence Forma Architects aus Br&uuml;nn
den formalen Schulterschluss zwischen der Architektur des Ortes und
neuen Gestaltungsideen anstrebt. Die erforderliche Geb&auml;udetechnik
wurde geschickt in die Konstruktion integriert. Bereits zuvor gab
es im Erdgeschoss des Bestands eine kleine Turnhalle, die jedoch
l&auml;ngst nicht mehr dem n&ouml;tigen Standard f&uuml;r einen ordentlichen
Sportunterricht entsprach. Daher entschied die Stadtverwaltung,
eine neue Turnhalle zu errichten, die dann sowohl von der Schule
als auch von externen Vereinen und Gruppen genutzt werden kann. Mit
dem Neubau, der den Ostfl&uuml;gel des Ensembles verl&auml;ngert, war
zugleich auch eine...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/gebaeudetechnik/objekte/freizeit-sport/schulsporthalle-in-nov-hrozenkov-8623991?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Gebäudetechnik</category>
            <category>Objekte</category>
            <category>Freizeit/Sport</category>
            <pubDate>Mon, 01 Jul 2024 15:05:30 +0100</pubDate>
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			<title>+++ Alles zum Thema Gebäudetechnik +++</title>
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                Die Haustechnik bestimmt in großem Maße den Energieverbrauch von Gebäuden und den schonenden Umgang mit unseren Ressourcen.				<img src="https://baunetz01.webtrekk.net/463806678450333/wt.pl?p=431,%5BGebaeudetechnik%5D%20RSS-Feed&amp;cg1=Gebaeudetechnik&amp;cg2=RSS&amp;cg3=" height="1" width="1" alt="" />
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			<author>wissen@baunetz.de</author>
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