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		<title>Baunetz_Wissen Akustik</title>
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		<description>Raumakustische Kriterien für die Planung - von der Vermeidung der Schallübertragung über die Nachhallzeit bis zur Schallabsorption.</description>
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			<title>Baunetz_Wissen Akustik</title>
			<description>Raumakustische Kriterien für die Planung - von der Vermeidung der Schallübertragung über die Nachhallzeit bis zur Schallabsorption.</description>
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		<copyright>BauNetz</copyright>
		<managingEditor>wissen@baunetz.de</managingEditor>
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		<lastBuildDate>Sat, 17 Oct 2026 15:31:09 +0200</lastBuildDate>
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                      <title>Tipps - Veranstaltungen: Ecophon Young Acousticians Seminar</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Das Ecophon Young Acousticians Seminar (EYAS) richtet sich an
Nachwuchsfachleute der <a href="/glossar/r/raumakustik-44925" class="glossarlink">Raumakustik</a>,
die nach dem Studium erste Berufserfahrungen sammeln. Im
Mittelpunkt stehen aktuelle Fragen der Raumakustik und deren
praktische Anwendung: von Schallfeldern, Absorber-Effizienz und den
Abweichungen zwischen Berechnung und Messung bis zur akustischen
Gestaltung von Klassenr&auml;umen, offenen Lernbereichen und modernen
B&uuml;rowelten. Dabei werden unter anderem die DIN 18041, VDI 2569
sowie ISO 22955 und ISO 3382-3 im Kontext von Inklusion, New Work
und Activity Based Working betrachtet. Erg&auml;nzend vermitteln
Workshops anhand von Praxisbeispielen, Messungen und Nutzerfeedback
Einblicke in die Akustik von Bildungs- und Arbeitswelten. Themen
sind unter anderem offene Lernbereiche, die Optimierung der
Arbeitsplatzakustik im Gro&szlig;raumb&uuml;ro sowie die verschiedenen
Kenngr&ouml;&szlig;en der <a href="/glossar/s/schallabsorption-44967" class="glossarlink">Schallabsorption</a>.
Das Seminar bietet zudem Gelegenheit zum fachlichen Austausch und
zur Vernetzung mit anderen Nachwuchsfachleuten. Abgerundet wird das
Programm durch eine architektonische F&uuml;hrung durch die
Elbphilharmonie. <b>Teilnahmegeb&uuml;hr:</b> 170 EUR
<b>Veranstalter*in:</b> Ecophon, L&uuml;beck</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/akustik/tipps/veranstaltungen/ecophon-young-acousticians-seminar-10400745?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Akustik</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Veranstaltungen</category>
            <pubDate>Mon, 24 Aug 2026 14:28:36 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - Veranstaltungen: Klimafestival für die Bauwende</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Unter dem Motto &bdquo;Gemeinsam ver&auml;ndern wir die Bauwirtschaft.
Nachhaltig.&ldquo; findet im November die f&uuml;nfte Ausgabe des von Heinze
und BauNetz ausgerichteten <i>Klimafestivals</i> statt. Zwei Tage
lang wird die Berliner Station zum Treffpunkt f&uuml;r alle am Bau
Beteiligten, um gemeinsam L&ouml;sungen und Konzepte f&uuml;r das
zukunftsf&auml;hige Bauen zu erarbeiten &ndash; von der Rohstoffgewinnung und
Ressourcenschonung &uuml;ber die energieeffiziente Ert&uuml;chtigung des
Bestands bis hin zur Kreislaufwirtschaft. Auf dem Programm stehen
zahlreiche Keynotes und Vortr&auml;ge. Zu Wort kommen u. a.:
</p><ul>
<li>Barbara Buser (Architektin und Pionierin des zirkul&auml;ren
Bauens)</li>
<li>Dr. Frauke Fischer (Biodiversit&auml;tsexpertin)</li>
<li>Jochen Wermuth (Climate Impact Investor &amp; Founder)</li>
<li>Jonas Gei&szlig;ler (Autor &amp; Klimabotschafter)</li>
<li>Prof. Dr. Harald Lesch (Autor &amp; Physiker)</li>
<li>Steve Webb (Bauingenieur, Director Webb Yates)</li>
<li>Ingo Beer (Xella Deutschland)</li>
<li>Martina Bender (Institut Bauen und Umwelt)</li>
<li>Angelika Dornhauser (B&uuml;ro Henning Larsen)</li>
<li>Prof. Elisabeth Endres (TU Braunschweig, Ingenieurb&uuml;ro
Hausladen)</li>
<li>Markus Hofheinz (W&ouml;hr Autoparksysteme)</li>
<li>Prof. Sabine Krumrey (brandherm + krumrey interior
architecture)</li>
<li>Chris Middleton (Kinzo Berlin)</li>
</ul>
Daneben laden Workshops und Infoinseln ein, sich...                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/akustik/tipps/veranstaltungen/klimafestival-fuer-die-bauwende-10400855?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Akustik</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Veranstaltungen</category>
            <pubDate>Mon, 24 Aug 2026 14:22:36 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - Veranstaltungen: Bau- und Raumakustik im Entwurf – Grundlagen und praktische Anwendungen</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>F&uuml;r Architektinnen und Architekten sowie Innenarchitektinnen und
Innenarchitekten ist es zentral, akustische Herausforderungen in
ihren Entw&uuml;rfen zu erkennen, um die technisch erforderlichen
Ma&szlig;nahmen ergreifen und gestalterisch l&ouml;sen zu k&ouml;nnen. <a href="/glossar/r/raumakustik-44925" class="glossarlink">Raumakustik</a>
ist weit mehr als die Umsetzung von Normen &ndash; sie ist eine kreative
Disziplin, die &auml;sthetische und funktionale Anforderungen vereint.
Im Vortrag werden die Grundlagen der Bau- und Raumakustik
vermittelt, deren Relevanz f&uuml;r den Entwurfsprozess erkl&auml;rt und
gezeigt, wie akustische Anforderungen in die Gestaltung integriert
werden k&ouml;nnen. Anhand von praktischen Beispielen zeigen die
Referenten, wie Akustik und Architektur miteinander verbunden
werden, um sowohl die akustische Qualit&auml;t als auch das Raumgef&uuml;hl
zu optimieren. <b>Themen:</b>
</p><ul>
<li>Grundlagen der Bau- und Raumakustik</li>
<li>Anforderungen an die Raumakustik</li>
<li>Schalld&auml;mmung nach DIN, TA <a href="/glossar/l/laerm-44943" class="glossarlink">L&auml;rm</a>
und ASR</li>
<li>akustische Anforderungen und Gestaltung</li>
<li>Online Tools f&uuml;r raumakustische Berechnungen</li>
</ul>
<b>Teilnahmegeb&uuml;hr:</b> 260 EUR; 130 EUR f&uuml;r Mitglieder und
Absolvent*innen <b>Veranstalter*in:</b> Architektenkammer Berlin                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/akustik/tipps/veranstaltungen/bau--und-raumakustik-im-entwurf--grundlagen-und-praktische-anwendungen-10400727?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Akustik</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Veranstaltungen</category>
            <pubDate>Mon, 24 Aug 2026 14:32:03 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Objekte - Büro/Gewerbe: Bürohochhaus Donau Tower in Ingolstadt</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/akustik/objekte/buero-gewerbe/buerohochhaus-donau-tower-in-ingolstadt-10404210?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/9/4/8/4/6/a611a40c2762026c.jpg" alt="Der Neubau nach Entw&uuml;rfen von Schulz und Schulz Architekten dient der Volksbank Raiffeisenbank Bayern Mitte als neue Unternehmenszentrale. " style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
                                    </td>
                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Glasfassaden, offene Grundrisse und rund 440 Mitarbeitende: Neue
Arbeitswelten sind akustische Herausforderungen. Im <i>Donau
Tower</i> in Ingolstadt wurde deshalb mit unterschiedlichen
r&auml;umlichen und textilen Elementen gearbeitet, um offene
Arbeitsbereiche, Besprechungszonen und R&uuml;ckzugsorte akustisch zu
differenzieren. Der Neubau nach Entw&uuml;rfen von Schulz und Schulz
Architekten dient der Volksbank Raiffeisenbank Bayern Mitte als
neue Unternehmenszentrale. Er besetzt eine st&auml;dtebaulich markante
Lage an der Kreuzung der S&uuml;dlichen Ringstra&szlig;e und der Manchinger
Stra&szlig;e, unmittelbar neben der Saturn-Arena. Mit einer H&ouml;he von rund
57 Metern bildet der Turm einen neuen Hochpunkt in der
Stadtsilhouette. Der Geb&auml;udekomplex setzt sich aus dem
14-geschossigen Turm und einem weiteren Volumen mit sechs
Stockwerken sowie einem verbindenden Sockelgeschoss zusammen.
Abgerundete Geb&auml;udeecken und markant hervortretende, horizontal
umlaufende Fassadenb&auml;nder pr&auml;gen die &auml;u&szlig;ere Erscheinung. Zwischen
den B&auml;ndern ist die Au&szlig;enh&uuml;lle vollst&auml;ndig verglast. B&uuml;ndelung
unterm Gr&uuml;ndach Der DonauTower umfasst rund 12.500 Quadratmeter
B&uuml;rofl&auml;che. Rund 7.000 Quadratmeter nutzt die Bauherrin selbst und
hat daf&uuml;r zuvor auf...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/akustik/objekte/buero-gewerbe/buerohochhaus-donau-tower-in-ingolstadt-10404210?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Akustik</category>
            <category>Objekte</category>
            <category>Büro/Gewerbe</category>
            <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 15:11:09 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Objekte - Kultur: Musikprobelokal in Haibach ob der Donau</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/akustik/objekte/kultur/musikprobelokal-in-haibach-ob-der-donau-10403948?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/9/4/7/8/7/8d8544f1e2e32a0b.jpg" alt="Die neugestaltete Dorfmitte von Wimberger Schremmer und G&ouml;sta Nowak schafft in Haibach ob der Donau einen weiteren Ort der Zusammenkunft." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
                                    </td>
                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Zwischen Passau und Linz liegt die kleine, ober&ouml;sterreichische
Gemeinde Haibach ob der Donau mit rund 1.300 Einwohner*innen. Deren
Ortsmitte h&auml;lt alles bereit, was es f&uuml;r das gesellschaftliche Leben
auf dem Lande braucht: eine noch aktive katholische Kirche, eine
Gemeindeverwaltung samt Standesamt und eine Konditorei mit
Freisitz. Seit 2025 gibt es hier au&szlig;erdem einen weiteren Ort der
Zusammenkunft, gestaltet von der ARGE Wimberger Schremmer und G&ouml;sta
Nowak aus Linz. Vis-&agrave;-vis zur Kirche entwarfen sie ein Probelokal
f&uuml;r den ortsans&auml;ssigen Musikverein, dessen Geschichte bis ins fr&uuml;he
20. Jahrhundert zur&uuml;ckreicht. Eine einmalige Gelegenheit Anstelle
des heutigen Musikprobelokals befand sich auf dem Grundst&uuml;ck zuvor
der sogenannte Kirchwirt, ein traditionelles Gasthaus. Laut
Gemeinde konnte der Altbau allerdings nicht mehr wirtschaftlich
betrieben werden und so entschied sie sich f&uuml;r den Abbruch. Dadurch
ergab sich die Gelegenheit, die Dorfmitte neu zu gestalten. Die
Gemeinde nahm die Bauaufgabe selbst in die Hand und lobte einen
Wettbewerb f&uuml;r den Neubau des Proberaums aus. Neben dem Haus f&uuml;r
den Musikverein entstand eine Bushaltestelle mit Ladestationen f&uuml;r
Elektrofahrr&auml;der. Die...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/akustik/objekte/kultur/musikprobelokal-in-haibach-ob-der-donau-10403948?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Akustik</category>
            <category>Objekte</category>
            <category>Kultur</category>
            <pubDate>Mon, 31 Aug 2026 17:28:57 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Fachwissen - Schulen/Universitäten: Fachwissen: Unterrichtsräume</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/akustik/fachwissen/schulen-universitaeten/fachwissen-unterrichtsraeume-147951?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/1/2/3/6/3/3/60c17f22e657cc2d.jpg" alt="Klassenraum mit Lochplattenabsorbern an der Decke" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
                                    </td>
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                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>In Unterrichtsr&auml;umen kommt es entscheidend auf eine gute
Sprachverst&auml;ndlichkeit an. Eine zu lange <a href="/glossar/n/nachhallzeit-44913" class="glossarlink">Nachhallzeit</a>
kann gesprochene Worte verschleifen und damit das Verstehen
erschweren. Gleichzeitig erh&ouml;ht ein langes Nachklingen den
Ger&auml;uschpegel im Raum. Somit tr&auml;gt eine ausgewogene <a href="/glossar/r/raumakustik-44925" class="glossarlink">Raumakustik</a>
ma&szlig;geblich zur Konzentration bei. Aber auch eine zu kurze
Nachhallzeit wird als unangenehm empfunden. Ziel der
raumakustischen Planung ist es daher stets, ein ausgewogenes
Verh&auml;ltnis aus Nachhallzeit, St&ouml;rger&auml;uschpegel und <a href="/glossar/s/schallabsorption-44967" class="glossarlink">Schallabsorption</a>
zu erzielen. Normen und Nachhallzeit Die DIN 18041: <a href="/glossar/h/hoersamkeit-44997" class="glossarlink">H&ouml;rsamkeit</a>
in R&auml;umen &ndash; Anforderungen, Empfehlungen und Hinweise f&uuml;r die
Planung unterscheidet verschiedene Nutzungsarten. F&uuml;r
Unterrichtsr&auml;ume ist demnach zwischen &bdquo;Unterricht/Kommunikation&ldquo;
(A3) und &bdquo;Unterricht/Kommunikation inklusiv&ldquo; (A4) zu unterscheiden.
F&uuml;r A4 gelten erh&ouml;hte Anforderungen an die Sprachverst&auml;ndlichkeit,
die die Bed&uuml;rfnisse von Personen mit H&ouml;rminderung ber&uuml;cksichtigen.
F&uuml;r die Nutzungsart A3 wird die Soll-Nachhallzeit in Abh&auml;ngigkeit
vom Raumvolumen wie folgt berechnet: T&#8347;&#8338;&#8343;&#8343; = (0,32 &middot; lg V/m&sup3; &minus;
0,17) s F&uuml;r einen Unterrichtsraum mit 250 m&sup3; ergibt sich daraus
eine Soll-Nachhallzeit von...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/akustik/fachwissen/schulen-universitaeten/fachwissen-unterrichtsraeume-147951?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Akustik</category>
            <category>Fachwissen</category>
            <category>Schulen/Universitäten</category>
            <pubDate>Tue, 08 Sep 2026 13:22:26 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - News/Produkte: Forschung: Lehmbauplatten mit schallabsorbierenden Eigenschaften</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/akustik/tipps/news-produkte/forschung-lehmbauplatten-mit-schallabsorbierenden-eigenschaften-10406802?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/9/5/5/1/4/8986f6529880f836.jpg" alt="" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Wie muss die Oberfl&auml;che einer Lehmbauplatte gestaltet sein, damit
sie <a href="/glossar/s/schall-44897" class="glossarlink">Schall</a>
absorbiert, ohne die positiven bauphysikalischen und konstruktiven
Eigenschaften des Lehms zu verlieren? Diese Frage stellten sich
Forschende der Technischen Hochschule Rosenheim zusammen mit dem
Lehmbauplattenhersteller naturbo Lehmputz-Trockenbausysteme.
Lehmbaustoffe sind schadstofffrei sowie feuchte- und
w&auml;rmeregulierend &ndash; f&uuml;r R&auml;ume mit erh&ouml;hten akustischen Anforderungen
sind sie bislang jedoch nur eingeschr&auml;nkt einsetzbar. Das
Forschungsprojekt <i>AcousticClay</i> untersucht deshalb, wie sich
die <a href="/glossar/s/schallabsorption-44967" class="glossarlink">Schallabsorption</a>
von Lehmbauprodukten durch modifizierte Oberfl&auml;chenstrukturen
verbessern l&auml;sst. Lehm statt Gips Hintergrund des
Forschungsvorhabens ist, dass mit dem schrittweisen Ausstieg aus
der Kohleverstromung auch der Sekund&auml;rrohstoff REA-Gips nicht mehr
zur Verf&uuml;gung steht, der f&uuml;r die Herstellung von Gipskartonplatten
verwendet wird. Der Abbau von Naturgips wiederum ist aus
&ouml;kologischer Sicht kritisch zu bewerten. Aus diesem Grund sind
ressourcenschonende, nachhaltige Alternativen gefragt &ndash; da kommen
Lehmbauplatten ins Spiel. Durch geometrische Modifikationen ihrer
Oberfl&auml;che soll untersucht werden, wie...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/akustik/tipps/news-produkte/forschung-lehmbauplatten-mit-schallabsorbierenden-eigenschaften-10406802?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Akustik</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>News/Produkte</category>
            <pubDate>Mon, 31 Aug 2026 17:44:54 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - News/Produkte: Deckenabsorber aus Hanfstroh</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/akustik/tipps/news-produkte/deckenabsorber-aus-hanfstroh-10405568?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/9/5/2/0/0/ed6480b7207073cc.jpg" alt="Die Akustikplatten bestehen aus Hanfstroh und einem mineralischen Bindemittel auf Magnesitbasis. " style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Mit den Hanfstrohplatten <i>Natura</i> und der Einlegevariante
<i>Natura A</i> erweitert der Hersteller Odenwald Faserplattenwerk
OWA seine nOWAcoustic collection um Deckenabsorber aus einem
nachwachsenden Rohstoff. Die Platten bestehen aus Hanfstroh und
einem mineralischen Bindemittel auf Magnesitbasis. Der verwendete
Hanfkern f&auml;llt als Nebenprodukt bei der Hanfverarbeitung an und
wird f&uuml;r die Herstellung der Platten weiterverwendet. Nach
Herstellerangaben stammen sechzig Prozent der eingesetzten
Rohstoffe aus Hanf; f&uuml;r die Herstellungsphase A1 bis A3 wird ein
Global Warming Potential von &ndash;1,34 kg CO&#8322;-&Auml;quivalent pro
Quadratmeter angegeben. Die Platten sind au&szlig;erdem zu hundert
Prozent recyclingf&auml;hig. Die 30 mm dicken Natura-Platten erreichen
einen bewerteten <a href="/glossar/s/schallabsorptionsgrad-44903" class="glossarlink">Schallabsorptionsgrad</a>
&alpha;w von bis zu 0,7 beziehungsweise einen NRC-Wert (engl. Noise
Reduction Coefficient) von bis zu 0,75. Damit eignen sie sich zur
Reduzierung der <a href="/glossar/n/nachhallzeit-44913" class="glossarlink">Nachhallzeit</a>
und zur Verbesserung der <a href="/glossar/r/raumakustik-44925" class="glossarlink">Raumakustik</a>.
Die offenporige Struktur des Hanfstrohs f&ouml;rdert die <a href="/glossar/s/schallabsorption-44967" class="glossarlink">Schallabsorption</a>.
Mit Natura A steht auch eine Einlegevariante zur Verf&uuml;gung. Durch
den zus&auml;tzlichen Aufbau mit Akustikvlies erreicht sie einen &alpha;w-Wert
von 0,90 und einen...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/akustik/tipps/news-produkte/deckenabsorber-aus-hanfstroh-10405568?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Akustik</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>News/Produkte</category>
            <pubDate>Mon, 31 Aug 2026 17:44:41 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - Bücher: Resonanzen: Klanghaus Toggenburg</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Mit Beitr&auml;gen von Marcel Meili, Erol Doguoglu, Mirjam Fischer,
Sabine von Fischer Ramakrishnan, Christian Gressbach, Lea Hagmann,
Susanna Koeberle, Eva Kuss, Axel Langer, Alfred Messerli, Matthias
Ruf, Vivian Sonderegger, Astrid Staufer und Andrea Wiegelmann<br>
Lars M&uuml;ller Publishers, Z&uuml;rich 2025<br>
144 Seiten, 120 Abb., Hardcover<br>
Auch in Englisch erh&auml;ltlich</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/akustik/tipps/buecher/resonanzen-klanghaus-toggenburg-10331293?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Akustik</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Bücher</category>
            <pubDate>Wed, 03 Jun 2026 16:37:24 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Objekte - Bildung: Veranstaltungsbereich im The Post Building in London</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/akustik/objekte/bildung/veranstaltungsbereich-im-the-post-building-in-london-10329544?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/7/6/2/4/1/2f57e9c782fd27bd.jpg" alt="Die ehemalige Royal-Mail-Sortieranlage im Westend von London wurde 2019 transformiert und vereint heute auf 44.000 Quadratmetern B&uuml;ro-, Einzelhandels-, Wohn- und Gemeinschaftsnutzungen." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
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                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Das <i>The Post Building</i> entstand durch die Umnutzung einer
ehemaligen Royal-Mail-Sortieranlage im Westend von London. Der
urspr&uuml;nglich im 20. Jahrhundert als gro&szlig;ma&szlig;st&auml;bliche Post- und
Logistikinfrastruktur errichtete Geb&auml;udekomplex stand nach Aufgabe
der Nutzung &uuml;ber rund zwei Jahrzehnte leer. Im Zuge einer
umfassenden Transformation durch Allford <a href="/glossar/h/hall-44911" class="glossarlink">Hall</a>
Monaghan Morris im Jahr 2019 wurde der Bestand zu einem hybriden
Stadtbaustein weiterentwickelt, der heute auf 44.000 Quadratmetern
B&uuml;ro-, Einzelhandels-, Wohn- und Gemeinschaftsnutzungen vereint.
Ziel der Umnutzung war es, die industrielle Gro&szlig;form zu erhalten
und diese zugleich in ein zeitgem&auml;&szlig;es, offen strukturiertes Geb&auml;ude
zu &uuml;berf&uuml;hren, das eine flexible Nutzung erm&ouml;glicht. Der erhaltene
Stahlrahmen blieb im Inneren ablesbar und definiert gro&szlig;z&uuml;gige,
flexible Grundrisse mit gro&szlig;en Spannweiten und sichtbaren
Tr&auml;gerstrukturen. Erg&auml;nzende Geschosse und Einbauten verdichten den
Bestand, ohne die urspr&uuml;ngliche Raumh&ouml;he vollst&auml;ndig aufzul&ouml;sen,
wodurch teilweise mehrgeschossige, offene Raumzonen entstehen. Auch
der Veranstaltungsbereich im 10. Obergeschoss, der k&uuml;rzlich durch
das Londoner B&uuml;ro Waverly akustisch optimiert wurde, weist...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/akustik/objekte/bildung/veranstaltungsbereich-im-the-post-building-in-london-10329544?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Akustik</category>
            <category>Objekte</category>
            <category>Bildung</category>
            <pubDate>Tue, 04 Aug 2026 10:37:02 +0100</pubDate>
            <guid>https://www.baunetzwissen.de/akustik/objekte/bildung/veranstaltungsbereich-im-the-post-building-in-london-10329544?source=rss</guid>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Fachwissen - Decken: Trittschalldämmung von Holzbalkendecken</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/akustik/fachwissen/decken/trittschalldaemmung-von-holzbalkendecken-10324891?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/7/5/1/6/5/96d00268c88139b8.jpg" alt="" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Holzbalkendecken waren bis Mitte des 20. Jahrhunderts die g&auml;ngige
Konstruktionsart f&uuml;r Geschossdecken. Da die leichte Konstruktion
von Natur aus zum Schwingen neigt und dadurch ein idealer
&Uuml;bertragungsweg f&uuml;r <a href="/glossar/s/schall-44897" class="glossarlink">Schall</a>
ist, wurden die Hohlr&auml;ume zwischen den Balken je nach Nutzung
h&auml;ufig mit Sch&uuml;ttungen aus Lehm, Sand oder sp&auml;ter auch Schlacke
ausgef&uuml;llt und beschwert. Dabei galt die grobe Faustregel: je h&ouml;her
die Rohdichte und je feink&ouml;rniger die Sch&uuml;ttung, desto besser die
Luftschalld&auml;mmung. Die Trittschalld&auml;mmung konnte mit diesen
Ma&szlig;nahmen allerdings nur geringf&uuml;gig verbessert werden, da ohne
federnde Entkopplung die K&ouml;rperschall&uuml;bertragung weitgehend
ungehindert erfolgt. Im Rahmen einer Altbausanierung m&uuml;ssen
historische Holzbalkendecken in der Regel also trotz vorhandener
Sch&uuml;ttung nachtr&auml;glich schalltechnisch ert&uuml;chtigt werden, um
heutigen Anforderungen an Luft- und insbesondere Trittschallschutz
zu gen&uuml;gen. Dies sollte gem&auml;&szlig; <i>DIN 4109-1: Schallschutz im
Hochbau - Teil 1: Mindestanforderungen</i> (bei erh&ouml;htem
Schallschutz auch Planungswerte aus der <i>VDI 4100: Schallschutz
im Hochbau &ndash; Wohnungen &ndash; Beurteilung und Vorschl&auml;ge f&uuml;r erh&ouml;hten
Schallschutz)</i> erfolgen. Als besonders wirksam...</p>                                    </td>
                                </tr>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/akustik/fachwissen/decken/trittschalldaemmung-von-holzbalkendecken-10324891?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Akustik</category>
            <category>Fachwissen</category>
            <category>Decken</category>
            <pubDate>Thu, 04 Jun 2026 11:42:28 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Objekte - Bildung: Johanna-Moosdorf-Schule in Leipzig</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/akustik/objekte/bildung/johanna-moosdorf-schule-in-leipzig-10315117?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/7/2/2/2/2/e3d0c7547a546a68.jpg" alt="Der gro&szlig;ma&szlig;st&auml;bliche Neubau nach Pl&auml;nen von Schulz und Schulz Architekten pr&auml;gt die verkehrsreiche Stra&szlig;enkreuzung im S&uuml;dosten Leipzigs." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Noch lange nach der Wiedervereinigung lag ein recht prominentes
Grundst&uuml;ck an der stark befahrenen Prager Stra&szlig;e im S&uuml;dosten
Leipzigs brach. &Uuml;ber zwei Hektar Bauland entwickelten sich mit den
Jahren zu einem urbanen Biotop. Seit Kurzem pr&auml;gt nun ein
gro&szlig;ma&szlig;st&auml;blicher Neubau die Stra&szlig;enkreuzung: die
Johanna-Moosdorf-Schule. Ein kleiner Teil des gewachsenen Biotops
konnte erhalten bleiben und schirmt den Verkehrsl&auml;rm ab. Spuren
einer Brache Anfang des 20. Jahrhunderts dominierten
Gr&uuml;nderzeitbl&ouml;cke die Nachbarschaft zwischen Prager und
Philipp-Rosenthal-Stra&szlig;e. Der Gro&szlig;teil dieses Bestands fiel dem
zweiten Weltkrieg zum Opfer; vom ruin&ouml;sen Zustand befreit wurde das
Areal hingegen erst nach der Wiedervereinigung. Seitdem wuchs auf
der Brache ungest&ouml;rt ein dichter Busch- und Baumbestand heran, in
dem Flederm&auml;use, Brutv&ouml;gel und der seltene Rosenk&auml;fer ihr Zuhause
fanden. Mit dem Bev&ouml;lkerungsboom der letzten Jahre erwachte auch
das Interesse der Leipziger Stadtverwaltung am zentral gelegenen
Grundst&uuml;ck. Nachdem zuerst B&uuml;ro- und Wohnungsbau angedacht waren,
lobte die Stadt 2020 ein VgV-Verfahren f&uuml;r den Neubau eines
Gymnasiums aus, in dem sich Schulz und Schulz Architekten aus
Leipzig...</p>                                    </td>
                                </tr>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/akustik/objekte/bildung/johanna-moosdorf-schule-in-leipzig-10315117?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Akustik</category>
            <category>Objekte</category>
            <category>Bildung</category>
            <pubDate>Mon, 31 Aug 2026 12:24:43 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Objekte - Büro/Gewerbe: Kabelovna Studios in Prag</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/akustik/objekte/buero-gewerbe/kabelovna-studios-in-prag-10315063?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/7/2/2/0/4/6d3c86b357e14c4f.jpg" alt="Fr&uuml;her wurden hier Kabel hergestellt, nun findet sich ein Tonstudio in der ehemaligen Fabrik." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Hole&scaron;ovice im Prager Norden entstand im sp&auml;ten 19. Jahrhundert als
Arbeiterkolonie rund um die dort angesiedelten Fabrikbauten. Heute
erinnern Schornsteine und verdichtete Innenh&ouml;fe an die industrielle
Vergangenheit des Stadtteils und locken lokale Kunstschaffende in
die Nachbarschaft. So beispielsweise die Kabelovna Studios: Wo
fr&uuml;her elektrische Kabel hergestellt wurden, findet sich heute ein
Tonstudio f&uuml;r die Postproduktion. Das Planungsteam um B&sup2;
Architecture kitzelte den Industriecharme aus der alten Fabrik und
sorgte mit atmosph&auml;rischen Additionen f&uuml;r eine angemessene Akustik.
Ein idealtypisches postindustrielles Kreativquartier Neben dem
Tonstudio haben sich in der Nachbarschaft zahlreiche Kulturzentren,
Modelabels, K&uuml;nstlerateliers und Theaterh&auml;user angesiedelt &ndash; ein
postindustrielles Kreativquartier, wie es sich Stadtplaner*innen
ertr&auml;umen. Zum Gro&szlig;teil finden sich diese Nutzungen in den
Innenh&ouml;fen der gr&uuml;nderzeitlichen Wohnbl&ouml;cke. Die ehemalige
Kabelfabrik stammt aus dem Jahr 1908. Es handelt sich um ein
unscheinbares, eingeschossiges Geb&auml;ude in Ziegelbauweise. Das
Tonstudio teilt sich seine zentrale Eingangshalle mit einem
Kunsth&auml;ndler und einer Siebdruckproduktion. Hier...</p>                                    </td>
                                </tr>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/akustik/objekte/buero-gewerbe/kabelovna-studios-in-prag-10315063?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Akustik</category>
            <category>Objekte</category>
            <category>Büro/Gewerbe</category>
            <pubDate>Thu, 04 Jun 2026 11:31:56 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Objekte - Büro/Gewerbe: Umnutzung: Büro in Lenzburg</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/akustik/objekte/buero-gewerbe/umnutzung-buero-in-lenzburg-10187850?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/4/1/7/1/6/667144cd5a79c562.jpg" alt="Studio Gessaga hat im Parterre der vormaligen Lagerhallen des Lebensmittelkonzerns Hero zeitgem&auml;&szlig;e B&uuml;ror&auml;ume f&uuml;r das Unternehmen Treuvision realisiert." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Oft siedeln sich bei der Umnutzung ehemaliger Gewerbe- und
Industriegebiete hippe Boutique-Hotels, Restaurants und Start-Ups
an. So auch im schweizerischen Lenzburg, wo in Bahnhofsn&auml;he das
Produktionsareal des Lebensmittelkonzerns Hero umgewandelt wurde:
In den historischen Geb&auml;uden liegen jetzt unter anderem das
<i>Barracuda Hotel &amp; Brasserie</i> und die Sternek&uuml;che des
<i>Skin&rsquo;s</i> &ndash; das sich durch &uuml;bersichtliche, kunstvoll
arrangierte Portionen auf &uuml;bergro&szlig;en Tellern auszeichnet. Im
Parterre der vormaligen Lagerhallen realisierte Studio Gessaga
zeitgem&auml;&szlig;e B&uuml;ror&auml;ume f&uuml;r das Unternehmen <i>Treuvision</i>. Das
Konzept von Studio Gessaga sieht atmosph&auml;rische, flexibel nutzbare
B&uuml;rofl&auml;chen vor, die zeitgem&auml;&szlig;e Bed&uuml;rfnisse des Arbeitsalltages
erf&uuml;llen und dabei die industrielle Vergangenheit des Geb&auml;udes
sichtbar belassen. Farbe und akustisch wirksame Textilien
&uuml;bernehmen neben Glaselementw&auml;nden die Hauptrolle bei der Zonierung
der R&auml;umlichkeiten. [[galerie:2]] Vergangenheit in Farbe So wurden
die Betondecke und die massiven Betonst&uuml;tzen in ein tiefes
Indigo-Blau getaucht. Die offen unter der Decke gef&uuml;hrte
Geb&auml;udetechnik erhielt denselben Anstrich und ist weiterhin
sichtbar, nimmt aber keine dominante...</p>                                    </td>
                                </tr>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/akustik/objekte/buero-gewerbe/umnutzung-buero-in-lenzburg-10187850?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Akustik</category>
            <category>Objekte</category>
            <category>Büro/Gewerbe</category>
            <pubDate>Wed, 25 Feb 2026 16:44:06 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Fachwissen - Büro/Arbeiten: Akustische Gestaltung von Großraumbüros</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/akustik/fachwissen/buero-arbeiten/akustische-gestaltung-von-grossraumbueros-147899?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/1/2/3/5/8/1/8303b8108d456f2b.jpg" alt="Flexible Trennw&auml;nde und M&ouml;belsysteme schaffen in Gro&szlig;raumb&uuml;ros r&auml;umliche Struktur und erh&ouml;hen zugleich die akustische D&auml;mpfung. " style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
                                    </td>
                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Die akustische Gestaltung moderner Arbeitswelten st&auml;rkt
Wohlbefinden, Konzentration und Kommunikation. <a href="/glossar/l/laerm-44943" class="glossarlink">L&auml;rm</a>
beeintr&auml;chtigt nachweislich die Produktivit&auml;t, w&auml;hrend akustisch
gut geplante R&auml;ume die Sprachverst&auml;ndlichkeit und den subjektiven
Komfort verbessern. Zeitgem&auml;&szlig;e B&uuml;rokonzepte kombinieren daher
offene Raumstrukturen mit akustisch optimierten R&uuml;ckzugs- und
Fokusbereichen. Flexible Trennw&auml;nde und M&ouml;belsysteme schaffen
r&auml;umliche Struktur und erh&ouml;hen zugleich die akustische D&auml;mpfung.
Erg&auml;nzend reduzieren Deckenelemente, akustische Segel und
M&ouml;belabsorber den <a href="/glossar/n/nachhall-44933" class="glossarlink">Nachhall</a>
und verbessern die Sprachverst&auml;ndlichkeit. Nachhallzeit als
zentrale Bewertungsgr&ouml;&szlig;e Die <a href="/glossar/n/nachhallzeit-44913" class="glossarlink">Nachhallzeit</a>
(RT60) ist dabei die zentrale Bewertungsgr&ouml;&szlig;e. Sie beschreibt, wie
lange der <a href="/glossar/s/schalldruckpegel-44941" class="glossarlink">Schalldruckpegel</a>
nach Abschalten einer Schallquelle ben&ouml;tigt, um um 60 Dezibel
abzufallen. Sie gibt also an, wie lange ein Ger&auml;usch braucht, bis
es praktisch ausgeklungen und f&uuml;rs menschliche Ohr nicht mehr
h&ouml;rbar ist. Die Nachhallzeit beeinflusst die
Sprachverst&auml;ndlichkeit, die kommunikative Ergonomie und die
L&auml;rmwahrnehmung. In offenen B&uuml;ros wird heute in der Regel mit
Nachhallzeiten von ca. 0,5 &ndash; 0,8 Sekunden geplant,
Besprechungsr&auml;ume...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/akustik/fachwissen/buero-arbeiten/akustische-gestaltung-von-grossraumbueros-147899?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Akustik</category>
            <category>Fachwissen</category>
            <category>Büro/Arbeiten</category>
            <pubDate>Wed, 25 Feb 2026 17:56:47 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - Bücher: Der Schaum der Tage</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Karl Rauch Verlag, D&uuml;sseldorf 2015<br>
220 Seiten, Hardcover<br>
Antiquarisch erh&auml;ltlich<br>
(1. Aufl. &Eacute;ditions Gallimard, Paris 1947)<br></p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/akustik/tipps/buecher/der-schaum-der-tage-10248401?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Akustik</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Bücher</category>
            <pubDate>Wed, 25 Feb 2026 17:57:05 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - News/Produkte: Fugenloses Akustiksystem mit hoher Absorptionsleistung</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/akustik/tipps/news-produkte/fugenloses-akustiksystem-mit-hoher-absorptionsleistung-10246867?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/5/4/0/9/8/592ce0e906d4f65a.jpg" alt="Fade ONE Smooth ist ein fugenloses Akustiksystem mit einer Oberfl&auml;che aus ultra-feinem Spritzputz." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
                                    </td>
                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Nicht immer soll eine Akustikdecke auch gleich als solche erkennbar
sein, etwa bei historischen Stuckdecken. Das Unternehmen Ecophon
bietet mit <i>Fade ONE Smooth</i> f&uuml;r diese F&auml;lle ein fugenloses
Akustiksystem mit einer Oberfl&auml;che aus ultra-feinem Spritzputz an.
Es kombiniert somit glaswollebasierte Absorbertr&auml;ger mit einer
mineralischen Akustikbeschichtung und eignet sich f&uuml;r Innenr&auml;ume
mit erh&ouml;hten Anforderungen an <a href="/glossar/r/raumakustik-44925" class="glossarlink">Raumakustik</a>
und Gestaltung. Die akustisch wirksamen Glaswollepaneele werden
direkt an der Rohdecke oder an einer Unterkonstruktion befestigt.
Abschlie&szlig;end erfolgt der Auftrag mehrerer Lagen feink&ouml;rnigen
Akustikputzes auf Perlitbasis, der fein verschliffen wird. Auch die
Fugen werden mit dem Putz verf&uuml;llt. So entsteht eine einheitlich
glatte, matte Struktur ohne sichtbare &Uuml;berg&auml;nge. Auch bei
gekr&uuml;mmten Oberfl&auml;chen oder komplexen Geometrien wie Kuppeln kann
das Akustikputzsystem zum Einsatz kommen. Der UV-stabile Putz ist
zudem farblich anpassbar (z. B. nach RAL- oder NCS-Systemen) und
l&auml;sst sich somit ohne gestalterische Einschr&auml;nkung in
unterschiedliche architektonische Konzepte integrieren.
[[galerie:2]] Akustische Wirksamkeit Die Paneele sind in den
St&auml;rken 12, 25 und 40...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/akustik/tipps/news-produkte/fugenloses-akustiksystem-mit-hoher-absorptionsleistung-10246867?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Akustik</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>News/Produkte</category>
            <pubDate>Wed, 25 Feb 2026 16:59:46 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - News/Produkte: Raumklima- und Akustiklösung für offene Grundrisse</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/akustik/tipps/news-produkte/raumklima--und-akustikloesung-fuer-offene-grundrisse-10244388?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/5/3/7/1/7/8f938b1e4a1bfa67.jpg" alt="Bei der Aufstockung der Verwaltung des Wohnparks Alterlaa in Wien wurden Abaton-Klimasegel eingesetzt." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
                                    </td>
                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Wie l&auml;sst sich ein integrales Raumklima- und Akustikkonzept
realisieren, wenn gleichzeitig gestalterische Freiheit gefragt ist?
Das Wiener Unternehmen Abaton adressiert diese Frage mit seinen
temperatur- und feuchteregulierenden <i>Klimapaneelen</i>, die
zugleich akustische Absorber sind. Die Kerntechnologie der Paneele
basiert auf einem por&ouml;sen, hygroskopen und kapillaraktiven
Mineralschaum, der die Luftfeuchtigkeit im Raum aufnehmen,
zwischenspeichern und wieder abgeben kann. Auf diese Weise
optimiert er das Raumklima. Die Schaumplatte liegt auf einer
leichten Tr&auml;gerplatte (Kork oder XPS); dazwischen sind die
Rohrleitungen zur Fl&auml;chenk&uuml;hlung und -heizung integriert. Das
por&ouml;se Material des Klimasegels absorbiert dar&uuml;ber hinaus <a href="/glossar/s/schall-44897" class="glossarlink">Schall</a>
im niedrigen Frequenzbereich. Um eine Akustikl&ouml;sung &uuml;ber das
gesamte Frequenzspektrum zu erreichen, realisierte der Hersteller
j&uuml;ngst zwei verschiedene Konzepte: [[galerie:2]] Bei der
Aufstockung der Verwaltung des Wohnparks <i>Alterlaa</i> in Wien
standen die Planer*innen vor der Frage, wie man eine
leistungsstarke Klima- und Akustikl&ouml;sung integriert und dabei so
viel wie m&ouml;glich von der neuen Massivholzkonstruktion in den
Innenr&auml;umen sichtbar bel&auml;sst. Um dies zu...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/akustik/tipps/news-produkte/raumklima--und-akustikloesung-fuer-offene-grundrisse-10244388?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Akustik</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>News/Produkte</category>
            <pubDate>Wed, 25 Feb 2026 17:00:02 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Objekte - Kultur: Umnutzung: Musikschule Muziekwerf in Rotterdam</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/akustik/objekte/kultur/umnutzung-musikschule-muziekwerf-in-rotterdam-10145082?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/2/9/8/7/9/cfa40f9f8c4196c8.jpg" alt="Die mennonitische Kirche wurde 1951 nach Pl&auml;nen von Kerrit Kuiper errichtet und liegt idyllisch am Ende einer Gracht." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
                                    </td>
                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Zugegeben: Schon vor seiner Umnutzung war das 1951 errichtete
Geb&auml;ude von Kerrit Kuiper, nahe dem Rotterdamer Hofplein, nicht
unbedingt als Kirche auszumachen. Viele hielten den Stahlbetonbau
mit den schlanken, hohen Fenstern und der markanten
zickzackf&ouml;rmigen Trauflinie f&uuml;r einen Funktionsbau der Wasserwerke.
Dass ihm auch noch ein Kirchturm fehlt, tat sein &Uuml;briges. Da die
mennonitische Gemeinde seit L&auml;ngerem immer weniger Mitglieder
z&auml;hlte, entschied sie sich 2019 zum Verkauf an die philanthropische
Stiftung Drom en Daad (deutsch: Traum und Tat). Gemeinsam mit den
Architekt*innen von Powerhouse Company belebte sie den Sakralbau
als Musikschule f&uuml;r Kinder und junge Erwachsene Jahren wieder.
Trotz seiner N&auml;he zur vielbefahrenen Stra&szlig;e Pompenburg liegt das
Geb&auml;ude ruhig, fast ein wenig versteckt am Ende einer Gracht.
Urspr&uuml;nglich wirkte es auch baulich sehr introvertiert. Das
erkl&auml;rte Ziel der Verantwortlichen war somit, die Musikschule zu
einem offenen Ort zu transformieren und dabei so wenig wie m&ouml;glich
in den Bestand einzugreifen. Entsprechend wurden die Fassaden des
vormaligen Kirchenbaus und des schmalen, langen Nebengeb&auml;udes
lediglich gereinigt und wo n&ouml;tig ausgebessert....</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/akustik/objekte/kultur/umnutzung-musikschule-muziekwerf-in-rotterdam-10145082?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Akustik</category>
            <category>Objekte</category>
            <category>Kultur</category>
            <pubDate>Tue, 01 Sep 2026 17:39:26 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>+++ Alles zum Thema Akustik +++</title>
			<description>
				<![CDATA[
                Raumakustische Kriterien für die Planung - von der Vermeidung der Schallübertragung über die Nachhallzeit bis zur Schallabsorption.				<img src="https://baunetz01.webtrekk.net/463806678450333/wt.pl?p=431,%5BAkustik%5D%20RSS-Feed&amp;cg1=Akustik&amp;cg2=RSS&amp;cg3=" height="1" width="1" alt="" />
				<img src="https://de.ioam.de/tx.io?st=baunetz&cp=cp&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
				]]>
			</description>
			<author>wissen@baunetz.de</author>
			<link>https://www.baunetzwissen.de/akustik?source=rss</link>
		</item>
	</channel>
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