Konzernzentrale Heidelberg Materials

Funktionale und robuste Innentürausstattung

Der Baustoffkonzern Heidelberg Materials hat einen neuen Verwaltungssitz: Das auf  Zement, Beton und deren Zuschlagstoffe spezialisierte Unternehmen bezog im Juni 2020 einen dreiteiligen Neubau an der Berliner Straße in Heidelberg. Verantwortlich für das imposante, siebengeschossige Bauwerk zeichnet das Heidelberger Architekturbüro W+ AK.

Das Baustoffunternehmen bezog im Juni 2020 das imposante, siebengeschossige Bauwerk.
Ein markantes architektonisches Highlight des Neubaus ist die vorgefertigte Fassade.
Sie besteht aus weißen, geschwungenen Elementen aus photokatalytischem Zement (TioCem), der mithilfe von Titandioxid Schadstoffe aus der Luft abbaut.

Neubau mit geschwungener TioCem-Fassade

Die neue Verwaltung besteht aus drei unterschiedlich hohen, miteinander verbundenen Gebäudeteilen und wurde an derselben Stelle errichtet wie der frühere Firmensitz aus dem Jahr 1963. Ein markantes architektonisches Highlight des Neubaus ist die vorgefertigte Fassade. Sie besteht aus weißen, geschwungenen Elementen aus photokatalytischem Zement (TioCem), der mithilfe von Titandioxid Schadstoffe aus der Luft abbaut. Dies trägt dazu bei, den Stickoxidgehalt an der stark frequentierten Berliner Straße zu senken. Jeder Gebäudeteil verfügt zudem über einen großen, begrünten Innenhof, der sich ebenfalls positiv auf das Mikroklima der Umgebung auswirkt.

Flexible Bürolandschaft mit höchsten Nachhaltigkeitsstandards

Das Gebäude bietet bis zu 1.000 Mitarbeitenden Platz. Im Erdgeschoss befinden sich eine große Konferenzzone mit Tagungs-Räumen, eine Kantine mit Großküche, Sozialräume sowie ein Sportraum. In den oberen sechs Etagen sind die Büroflächen untergebracht: Neben Open-Space-Arbeitsplätzen gibt es hier auch klassische Einzel- und Zweierbüros. Alle Innenbereiche sind hell und transparent gestaltet; Glastrennwände stellen Sichtbezüge zwischen den einzelnen Bereichen her. Die Haupterschließung erfolgt über das luftige, dreigeschossige Foyer. Für die zum Teil dicht-bewährten Bauteile, wie Stützen, Wände und die drei im Raum stehenden Baumstützen wurde selbstverdichtender Feinbeton der Klasse SB 4 eingesetzt. Nach der höchsten Auszeichnung durch die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) in Platin wurde das Gebäude kürzlich auch mit der höchsten Note für das gestalterische Konzept in Diamant prämiert.

Funktionalität und Langlebigkeit bis ins Detail

Alle fassadenseitig gelegenen Räume und Büros sind mit Dreh-Kipp-Fenstern ausgestattet, um die Bereiche natürlich belüften zu können – eine wichtige Funktion, insbesondere während der Fertigstellung des Gebäudes in der Corona-Zeit. Für die Innentüren des Firmensitzes wurden Türdrücker und -knöpfe von Eco Schulte verwendet. Der Hersteller aus Menden lieferte den Drücker D-310 in Objektlagertechnik, der sowohl als Drücker/Drücker- und Drücker/Knopf-Ausführung (K-130) sowie in einer WC-Variante verbaut wurde.

Die Objektlagertechnik bei Beschlägen ist besonders für den Einsatz in öffentlichen oder stark frequentierten Gebäuden konzipiert und gewährleistet Langlebigkeit, Funktionalität und Sicherheit unter hoher Beanspruchung. Die klare Form und das zeitlose Design der Drücker und Knöpfe machen sie vielseitig einsetzbar. Sie sind in Edelstahl und Aluminium erhältlich, Materialien, die sich durch hohe Festigkeit und Langlebigkeit auszeichnen.

Architektur: W+ AK, Heidelberg; Beschläge: Eco Schulte, Menden

Fachwissen zum Thema

Glastürklemmschuh aus Aluminium zur Befestigung des ECO Türschließers an einer Glastür

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Materialien

Aluminium

Ansicht

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Grundlagen

Begriffe für Beschläge: DIN links und DIN rechts

Türgriff aus Edelstahl, matt und poliert

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Edelstahl

Drückergarnituren bestehen aus verschiedenen Bestandteilen

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