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		<copyright>BauNetz</copyright>
		<managingEditor>wissen@baunetz.de</managingEditor>
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		<lastBuildDate>Mon, 07 Sep 2026 20:30:44 +0200</lastBuildDate>
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        		<item>
                      <title>Tipps - Veranstaltungen: Abrechnung / Nachträge</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Das Online-Seminar der Orca Group <i>Abrechnung/Nachtr&auml;ge</i>
richtet sich an fortgeschrittene Anwender*innen der ORCA
AVA-Software und vermittelt praxisnah die Schritte nach der Vergabe
eines Auftrags. Im Fokus stehen die Abrechnung von Gewerken mit und
ohne Aufma&szlig;, unterschiedliche Rechnungsarten sowie die Freigabe von
Zahlungen. Dar&uuml;ber hinaus lernen die Teilnehmenden, Nachtr&auml;ge und
Nachtragspositionen anzulegen, Auftr&auml;ge zu erteilen und die
Kostenentwicklung ihres Projekts mithilfe der Auftragsentwicklung
nachzuvollziehen. Erg&auml;nzend werden Methoden zur Kostenverfolgung
nach Gewerken und Kostengliederungen sowie zur &Uuml;berwachung des
Kostenverlaufs vorgestellt. Die Schulung findet online via
Microsoft Teams statt und dauert von 9:00 bis 15:00 Uhr inklusive
Mittagspause. Voraussetzung sind Grundkenntnisse in ORCA AVA und
Ausschreibung. F&uuml;r die praktische Mitarbeit wird die ORCA AVA
Professional Edition (Version 26 oder 27) beziehungsweise eine
entsprechende Testversion empfohlen. <b>Themen und Inhalte:</b>
</p><ul>
<li>Auftr&auml;ge erstellen (Komplettvergabe, losweise Vergabe) und
Vertragsbedingungen hinterlegen</li>
<li>Auftr&auml;ge importieren via GAEB</li>
<li>Nachtr&auml;ge erstellen, verwalten und ausgeben</li>
<li>Mengenmehrungen / -minderungen...</li>
</ul>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/controlling-und-management/tipps/veranstaltungen/abrechnung---nachtraege-10386552?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Controlling und Management</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Veranstaltungen</category>
            <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 12:13:48 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - Bücher: SiGeKo: Planung, Koordination und Baustellenpraxis</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Das Standardwerk f&uuml;r Ausbildung, Weiterbildung und professionelle
Anwendung<br>
Sicherheitsingenieur.NRW (Eigenverlag), D&uuml;sseldorf<br>
1. Ausgabe, Juni 2026<br>
3 B&auml;nde im Hardcover, 200 bis 500 Seiten (je nach Band) Format
18,38 &times; 26 cm<br>
mit digitaler PDF-Lesefassung und Arbeitshilfen<br></p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/controlling-und-management/tipps/buecher/sigeko-planung-koordination-und-baustellenpraxis-10386425?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Controlling und Management</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Bücher</category>
            <pubDate>Tue, 11 Aug 2026 14:53:34 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Objekte - Case Studies - Controlling: Multifunktionsgebäude in Barbian</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/controlling-und-management/objekte/case-studies---controlling/multifunktionsgebaeude-in-barbian-10380067?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/8/8/9/4/8/a5e5ff3cbd514d70.jpg" alt="Der 2025 fertiggestellte Bau, entworfen vom Bozner Architekturb&uuml;ro Roland Baldi, pr&auml;gt den Dorfeingang mit seiner markanten, st&auml;dtebaulich inszenierten Kubatur." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
                                    </td>
                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Ein neues Geb&auml;ude verleiht dem s&uuml;dlichen Ortseingang der
italienischen Gemeinde Barbiano (dt. Barbian) neuen Glanz. Der 2025
fertiggestellte Bau, entworfen vom Bozner Architekturb&uuml;ro Roland
Baldi, pr&auml;gt den Dorfeingang mit seiner markanten, st&auml;dtebaulich
inszenierten Kubatur. Auf rund 1.590 Quadratmetern
Bruttogeschossfl&auml;che bietet er Raum f&uuml;r vielf&auml;ltige Nutzungen &ndash; von
Bildungseinrichtungen &uuml;ber Tourismus bis hin zu Mobilit&auml;t. So
entstand ein neuer Treffpunkt f&uuml;r Bewohner*innen und
Besucher*innen. Gef&ouml;rdert durch das Aufbau- und Resilienzprogramm
PNRR (Piano Nazionale di Ripresa e Resilienza) der
NextGenerationEU, zeigt das Projekt, wie l&auml;ndliche Gemeinden durch
innovative Architektur jenseits traditioneller Strukturen
profitieren k&ouml;nnen. Das gr&uuml;ne Stadttor von Barbian Die am
s&uuml;dtiroler Eisacktal gelegene Ortschaft ist von einer ausgepr&auml;gten
Topografie gekennzeichnet: Die steilen H&auml;nge bieten schon von
Weitem einen Blick &uuml;ber das gesamte Dorf. Kein Wunder also, dass
das auff&auml;llige Ensemble sich mit seiner pastellgr&uuml;n lasierten
Holzfassade, den Flachd&auml;chern und der unregelm&auml;&szlig;igen Lochfassade
unter der homogenen Bebauung aus traditionellen alpinen
Satteldachh&auml;usern nicht gerade...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/controlling-und-management/objekte/case-studies---controlling/multifunktionsgebaeude-in-barbian-10380067?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Controlling und Management</category>
            <category>Objekte</category>
            <category>Case Studies - Controlling</category>
            <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 12:11:09 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - Veranstaltungen: Kosten im Bauwesen (Grundwissen)</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Grundkenntnisse der DIN 276 sowie der HOAI 2021 sind unabdingbar,
um Projektkosten und Honorare im Blick zu behalten. Ein Seminar der
Architektenkammer Berlin vermittelt die Must-Knows der
Kostenermittlung und -kontrolle. Teilnehmende lernen
Baukostendatensammlungen kennen und sind nach der Teilnahme f&auml;hig,
die Preisentwicklung f&uuml;r eigene Vorhaben einzusch&auml;tzen. Zielgruppe
Das Seminar richtet sich vor allem an Absolvent*innen der
Fachrichtungen Architektur und Innenarchitektur. Es ist zus&auml;tzlich
f&uuml;r Bauherr*innen von Interesse. Hinweis f&uuml;r Absolvent*innen:
Dieses Seminar ist f&uuml;r Absolvent*innen als Eintragungsvoraussetzung
gem&auml;&szlig; &sect; 14 der Fortbildungs- und Praktikumsordnung AKB anrechenbar
(Themengebiet: Planungs- und Baupraxis). <b>Inhalte:</b>
</p><ul>
<li>Leistungen der Kostenplanung im Spiegel der HOAI 2021</li>
<li>Rechtsvorschriften, technische Regeln</li>
<li>Begriffe, Gliederung und Grunds&auml;tze der Kostenplanung</li>
<li>Stufen der Kostenermittlungen, Kostenvergleich und
Kostenkontrolle</li>
</ul>
<b>Teilnahmegeb&uuml;hr</b>: Mitglieder und Absolvent*innen 160 EUR;
G&auml;ste 320 EUR <b>Veranstalter*in:</b> Architektenkammer Berlin
<b>Hinweis:</b> F&uuml;r berufserfahrene Architekt*innen wird am <i>11.
November 2026</i> das Seminar &bdquo;Kosten im Bauwesen (Aufbauwissen)&ldquo;
angeboten...                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/controlling-und-management/tipps/veranstaltungen/kosten-im-bauwesen-grundwissen-10382401?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Controlling und Management</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Veranstaltungen</category>
            <pubDate>Mon, 10 Aug 2026 14:18:56 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - Veranstaltungen: Was braucht es, um KI im Planen und Bauen zu nutzen?</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Dass K&uuml;nstliche Intelligenz zunehmend Einzug in die Architektur-
und Planungspraxis h&auml;lt, gilt als sicher. Welche konkreten
Werkzeuge dabei entstehen, ist jedoch vielerorts noch unbekannt.
Der Transformationsdialog <i>Souver&auml;ne Bau-KI</i> zeigt anhand
aktueller Praxisbeispiele, welche Anwendungen bereits heute
getestet werden. Dazu z&auml;hlen sogenannte kommunale Datenplattformen,
digitale und KI-gest&uuml;tzte Genehmigungsverfahren und intelligente
Analysen f&uuml;r Geb&auml;ude und Freir&auml;ume. Dar&uuml;ber hinaus diskutieren
Expert*innen aus Verwaltung, Kommunen, Wohnungswirtschaft und
Digitalisierung die Voraussetzungen f&uuml;r einen zukunftsf&auml;higen und
selbstbestimmten Einsatz von KI im Bauwesen. Im Mittelpunkt stehen
souver&auml;ne Dateninfrastrukturen, interoperable Standards,
automatisierte Genehmigungsprozesse und modellbasierte Ans&auml;tze f&uuml;r
die Bewirtschaftung des gebauten Raums. <b>Programm:</b>
</p><ul>
<li><b>Begr&uuml;&szlig;ung</b>: Dr. Elena Wiezorek, Direktorin der
Bundesstiftung Bauakademie</li>
<li><b>Moderation</b>: Kai Dolata, Transformationsmanager
Digitalisierung und Automatisierung</li>
<li><b>G&auml;ste</b>: Anna-Lena Meiners, stellvertretende
Gesch&auml;ftsleitung, Civitas Connect e.V., Kai-Uwe Krause, Leitung
X-Leitstelle, Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung
Hamburg,...</li>
</ul>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/controlling-und-management/tipps/veranstaltungen/was-braucht-es-um-ki-im-planen-und-bauen-zu-nutzen-10382239?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Controlling und Management</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Veranstaltungen</category>
            <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 12:15:35 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - News: Normen-Notruf: Wege aus der Überregulierung</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/controlling-und-management/tipps/news/normen-notruf-wege-aus-der-ueberregulierung-10378247?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/8/8/4/1/5/980fab2986fe8871.jpg" alt="" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
                                    </td>
                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Wie kann in Deutschland k&uuml;nftig einfacher gebaut werden? Die
&Uuml;berregulierung der deutschen Bauwirtschaft f&uuml;hrt zu einem
signifikanten Baukostenanstieg und einer langfristigen
Beeintr&auml;chtigung des Wohnungsmarktes. Expert*innen sch&auml;tzen, dass
etwa um ein Drittel mehr gebaut werden k&ouml;nnte, wenn Bauvorschriften
die Planung von Neubauten und die Instandsetzung von
Bestandsgeb&auml;uden nicht verkomplizieren w&uuml;rden. Diese verursachen
n&auml;mlich nicht nur unn&ouml;tige Anforderungen - etwa im Bereich des
Schall- und W&auml;rmeschutzes - sondern erschweren auch sp&auml;tere
Eingriffe in die Bausubstanz erheblich. Diese Beobachtung machte
das Institut f&uuml;r Bauforschung (IFB) des Landes Niedersachsen,
welches am 07. Juli 2026 gemeinsam mit dem Wohnungsbau-Institut
(ARGE) Schleswig-Holstein einen Normen-Notstand ausrief und in
diesem Sinne zur ersten Baunormenkonferenz einlud. Geleitet wurde
die Diskussion von IFB-Direktorin Heike B&ouml;hmer, Institutsleiter des
ARGE Prof. Dietmar Walberg, Arne Kleinhans, als Vorsitzender des
ARGE und Abteilungsleiter Bauen und Wohnen im Ministerium f&uuml;r
Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport sowie Baurechts-Experte
Michael Halstenberg. [[galerie:02]] Der Vorwurf der
Bauforschenden:...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/controlling-und-management/tipps/news/normen-notruf-wege-aus-der-ueberregulierung-10378247?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Controlling und Management</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>News</category>
            <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 11:32:46 +0100</pubDate>
            <guid>https://www.baunetzwissen.de/controlling-und-management/tipps/news/normen-notruf-wege-aus-der-ueberregulierung-10378247?source=rss</guid>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Fachwissen - Baustelle: Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Die Baustellensicherheit ist Verantwortung aller Beteiligter. Bei
Gro&szlig;projekten mit mehreren beauftragten Firmen auf der <a href="/glossar/b/baustelle-8515501" class="glossarlink">Baustelle</a>
sind Auftraggebende nach &sect;3 der Baustellenverordnung (BaustellV)
dazu verpflichtet, einen oder mehrere <a href="/glossar/s/sigeko-8503861" class="glossarlink">SiGeKo</a>
(Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator*in) f&uuml;r die Planung
und Ausf&uuml;hrung hinzuzuziehen. Ist die Bauherrschaft qualifiziert,
kann diese die Leistung des SiGeKo selbst &uuml;bernehmen. Was sind die
Leistungen des SiGeKo? Aufgabe der Sicherheits- und
Gesundheitsschutzkoordinator*innen ist es, einen &Uuml;berblick &uuml;ber
alle geplanten Bauma&szlig;nahmen zu behalten und diese im Hinblick auf
die Baustellensicherheit zu pr&uuml;fen. Hierzu werden etwa in der
Planungsphase regelm&auml;&szlig;ige Sicherheitsbesprechungen einberufen, in
denen Planende &uuml;ber erforderliche Ma&szlig;nahmen aufgekl&auml;rt und
Arbeitsschutzregeln f&uuml;r die Baustelle fr&uuml;hzeitig besprochen werden,
um diese entsprechend in der Baustellenplanung, aber auch in der
Ausschreibung und in den Bauvertragsunterlagen zu ber&uuml;cksichtigen.
W&auml;hrend der aktiven Baustelle koordiniert der oder die SiGeKo zudem
die Zusammenarbeit der verschiedenen Gewerke und gew&auml;hrleistet die
Einhaltung der allgemeinen Grunds&auml;tze nach &sect;4 des...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/controlling-und-management/fachwissen/baustelle/sicherheits--und-gesundheitsschutzkoordination-10376111?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Controlling und Management</category>
            <category>Fachwissen</category>
            <category>Baustelle</category>
            <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 12:12:54 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Objekte - Case Studies - Sonderfälle: Neuer Campus der Garzón Schule in Uruguay</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/controlling-und-management/objekte/case-studies---sonderfaelle/neuer-campus-der-garzn-schule-in-uruguay-10357976?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/8/4/1/6/4/6a6aa1d503836400.jpg" alt="Der zum Gro&szlig;teil fertiggestellte Schulcampus befindet sich inmitten eines 94 Hektar gro&szlig;en Eukalyptuswaldes im S&uuml;den Uruguays." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
                                    </td>
                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Wie schafft man kindergerechte R&auml;ume in einer von Technik gepr&auml;gten
Zeit? Die z&uuml;gige Entwicklung der Technologie pr&auml;gt seit geraumer
Zeit die Art und Weise, wie Wissen vermittelt wird. Bildschirme
sind aus Bildungsst&auml;tten kaum mehr wegzudenken, aus Stift und
Papier werden Tablets. Dabei belegen Studien, dass besonders bei
Kindern haptische Erfahrungen und die R&uuml;ckbesinnung auf die Natur
ausschlaggebend f&uuml;r ihre Entwicklung sein k&ouml;nnen. Der neue
<i>Campus der Garz&oacute;n-Schule</i> in Uruguay macht vor, wie beides im
Einklang zusammenwirken kann. Die 2025 zum Gro&szlig;teil fertiggestellte
Schule, geplant von dem d&auml;nischen Designstudio Rosan Bosch, bietet
einen Gegenentwurf zu den zunehmend digitalisierten Lernumgebungen:
Der Umzug des Schulcampus soll neue R&auml;ume f&uuml;r die wachsende Schule
schaffen, mehr N&auml;he zur Natur erm&ouml;glichen und ihr Lehrkonzept &ndash; das
die physischen, sozialen und sensorischen Dimensionen des Lernens
in den Mittelpunkt r&uuml;ckt &ndash; so unterst&uuml;tzen. Der neue Standort
scheint daf&uuml;r geradezu pr&auml;destiniert. W&auml;hrend der Unterricht
bislang in einem alten Hof mit Backsteinhaus stattfand, stehen nun
94 Hektar Eukalyptuswald im S&uuml;den Uruguays zur Verf&uuml;gung. Die
naturbelassene Umgebung ist das...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/controlling-und-management/objekte/case-studies---sonderfaelle/neuer-campus-der-garzn-schule-in-uruguay-10357976?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Controlling und Management</category>
            <category>Objekte</category>
            <category>Case Studies - Sonderfälle</category>
            <pubDate>Mon, 13 Jul 2026 08:12:13 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - News: Topquelle BauNetz Wissen</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/controlling-und-management/tipps/news/topquelle-baunetz-wissen-10357749?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/8/4/0/9/1/eade0ac7641a999c.jpg" alt="Bevorzugte Websites sollen im KI-Modus k&uuml;nftig st&auml;rker ber&uuml;cksichtigt werden." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
                                    </td>
                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Gute Recherche beginnt mit guten Quellen. Mitunter werden
Fachartikel bei der KI-gest&uuml;tzten Suche von generischen
Zusammenfassungen oder stark optimierten Inhalten verdr&auml;ngt. Eine
neue Funktion von Google erlaubt es nun, <a href="https://www.google.com/preferences/source?hl=de" target="_blank">bevorzugte Websites direkt zu hinterlegen</a>:
Lieblingsquellen sollen k&uuml;nftig st&auml;rker in den Suchergebnissen
ber&uuml;cksichtigt werden. Unsere Empfehlungen f&uuml;r fundierte
Architekturinhalte:
</p><ul>
<li><a href="http://www.baunetzwissen.de" target="_blank">www.baunetzwissen.de</a></li>
<li><a href="http://www.baunetz.de" target="_blank">www.baunetz.de</a></li>
<li><a href="http://www.baunetz-id.de" target="_blank">www.baunetz-id.de</a> und</li>
<li><a href="http://www.baunetz-campus.de" target="_blank">www.baunetz-campus.de</a>.</li>
</ul>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/controlling-und-management/tipps/news/topquelle-baunetz-wissen-10357749?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Controlling und Management</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>News</category>
            <pubDate>Mon, 10 Aug 2026 21:30:35 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Fachwissen - Kommunikation: Visualisierungstools für Architekt*innen</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/controlling-und-management/fachwissen/kommunikation/visualisierungstools-fuer-architektinnen-10355925?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/8/3/5/5/6/096fc46d6f265942.jpg" alt="" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
                                    </td>
                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Visualisierungstools sind laut Auswertung der Ausbildungsplattform
ArchAdemia mittlerweile die zweitmeistgenutzte Werkzeugkategorie in
Planungsb&uuml;ros. Sie werden in allen Leistungsphasen gerne genutzt
und tragen einen erheblichen Teil zur Kommunikationsstrategie mit
Kund*innen bei. Dabei h&auml;ngt die Entscheidung, zu welcher Anwendung
man greift, stark vom jeweiligen Workflow der Nutzer*in und dem
Anwendungsrahmen ab. Welche Tools in Architekturb&uuml;ros besonders
gerne im Einsatz sind, welche Vor- und Nachteile sie haben und f&uuml;r
welche Anwendungsgebiete sich die Investition lohnt, lesen Sie in
unserer Programmempfehlung. Visualisierungsanwendungen im Vergleich
<b>V-Ray 7 (Chaos)</b> <b>Vorteile:</b>
</p><ul>
<li>Beste Render-Engine f&uuml;r qualitative architektonische
Visualisierung</li>
<li>Detaillierte authentische Licht- und Materialsimulationen</li>
<li>Kompatibel mit Revit, Rhino, SketchUp und 3ds Max</li>
</ul>
<b>Nachteile:</b>
<ul>
<li>Kein Echtzeit-Renderer und eignet sich entsprechend nicht f&uuml;r
Kund*innengespr&auml;che als Walkthrough Modell</li>
<li>Hoher Arbeitsaufwand f&uuml;r gute Ergebnisse</li>
<li>Langsame Iteration</li>
<li>Nicht anf&auml;ngerfreundlich / steile Lernkurve</li>
</ul>
<b>Kosten:</b> Solo-Jahreslizenz ca. 564 EUR; erm&auml;&szlig;igt 160 EUR/Jahr
<b>Anwendungsgebiet:</b> Besonders gut f&uuml;r...                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/controlling-und-management/fachwissen/kommunikation/visualisierungstools-fuer-architektinnen-10355925?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Controlling und Management</category>
            <category>Fachwissen</category>
            <category>Kommunikation</category>
            <pubDate>Wed, 08 Jul 2026 08:26:21 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - Hörtipps: Podcast: kntxtr - Werden Architekt:innen zu KI-Orchestrierer:innen?</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/controlling-und-management/tipps/hoertipps/podcast-kntxtr---werden-architektinnen-zu-ki-orchestriererinnen-10351570?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/8/2/4/0/8/4b94633f551950e3.jpg" alt="Im Gespr&auml;ch: Katharina Benjamin und Angelika Hinterbrandner und Alexander Bartscher" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
                                    </td>
                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Achtzig Prozent der Aufgaben von Planenden in Architektur- und
Ingenieurb&uuml;ros sollen durch K&uuml;nstliche Intelligenz automatisierbar
sein, das behauptet zumindest eine k&uuml;rzlich ver&ouml;ffentlichte
Wirtschaftsstudie des US-amerikanischen Marktf&uuml;hrers f&uuml;r K&uuml;nstliche
Intelligenz, Anthropic. Trotzdem scheint der Markt diese Prognose
bisher kaum zu reflektieren. In der 47. Folge des
Kontextur-Podcasts stellen sich Katharina Benjamin und Angelika
Hinterbrandner der gewagten These des KI-Giganten. Zur
Unterst&uuml;tzung und fachlichen Einordnung luden sie Alexander
Bartscher ein; er ist Architekt, Professor f&uuml;r Architektonische
Darstellung und Entwerfen an der RPTU Kaiserslautern-Landau und
Gr&uuml;nder der KI-betriebenen Visualisierungsplattform Ponnie.ai.
Gemeinsam er&ouml;rtern sie, wie es um die Zukunft der Berufsgruppe
steht und welche Auswirkungen eine gro&szlig;fl&auml;chige Automatisierung f&uuml;r
den Arbeitsalltag und die Aufgaben von Planenden k&uuml;nftig haben
k&ouml;nnen oder bereits haben. Im Zentrum des Gespr&auml;chs steht unter
anderem der Einsatz von K&uuml;nstlicher Intelligenz im Bereich der
Entwurfs- und Bildgenerierung. Hierzu bietet Bartscher Einblicke in
die Entwicklungsgeschichte des lange vor dem KI-Boom gegr&uuml;ndeten...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/controlling-und-management/tipps/hoertipps/podcast-kntxtr---werden-architektinnen-zu-ki-orchestriererinnen-10351570?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Controlling und Management</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Hörtipps</category>
            <pubDate>Tue, 07 Jul 2026 14:07:19 +0100</pubDate>
            <guid>https://www.baunetzwissen.de/controlling-und-management/tipps/hoertipps/podcast-kntxtr---werden-architektinnen-zu-ki-orchestriererinnen-10351570?source=rss</guid>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Fachwissen - Kommunikation: Von der Skizze zum Prompt</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/controlling-und-management/fachwissen/kommunikation/von-der-skizze-zum-prompt-10351590?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/8/2/4/1/9/Utah_teapot_simple_2-5914e072ab0eff8f.png" alt="Der Utah Teapot gilt als einer der ersten 3D-Modelle. " style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
                                    </td>
                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Architekt*innen kommunizieren ihre Ideen mit Bildern, seien es
Pl&auml;ne, Skizzen oder fotorealisitische Perspektiven. Das ist
besonders in der Kommunikation mit Bauherr*innen von gro&szlig;er
Bedeutung. Insbesondere fotorealistische Visualisierungen machen
aus abstrakten Ideen konkrete Vorschl&auml;ge, allerdings ben&ouml;tigen
diese einiges an technischen und zeitlichen Ressourcen. Wie eine
Teekanne die Architekturvisualisierung revolutionierte Obwohl sich
einige Architekt*innen bis heute auf Skizzen und handgezeichnete
Perspektiven verlassen, liegt die Einf&uuml;hrung der dreidimensionalen
Animation und Darstellung schon einige Zeit zur&uuml;ck. Bereits in den
Siebzigerjahren kam es mit der Sutherlandischen
Modellierungssoftware <i>Sketchpad</i> zur Revolution der
Kommunikationsmittel f&uuml;r K&uuml;nstler*innen und Architekt*innen. Das
legte den Grundstein f&uuml;r einen rapiden Fortschritt in der
Softwareentwicklung. Es entstanden ikonische Referenzmodelle wie
Martin Newells <i>Utah teapot</i>. In den Achtzigerjahren
erschienen erstmals Blobbymodelle und Texture-Mapping-Konzepte, die
u.a. in der Architekturpraxis f&uuml;r gro&szlig;e Fortschritte bei der
computergest&uuml;tzten Visualisierung sorgten. Zaha Hadids Entwurf The
Peak von 1983...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/controlling-und-management/fachwissen/kommunikation/von-der-skizze-zum-prompt-10351590?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Controlling und Management</category>
            <category>Fachwissen</category>
            <category>Kommunikation</category>
            <pubDate>Tue, 07 Jul 2026 07:48:10 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - News: Maßgeschneiderte Bauwerksüberwachung durch modulares Schallemissionssystem</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/controlling-und-management/tipps/news/massgeschneiderte-bauwerksueberwachung-durch-modulares-schallemissionssystem-10344515?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/8/0/4/5/5/4f91bbd392167638.jpg" alt="An dieser spannstahlverst&auml;rkten Br&uuml;cke in Dresden werden unterschiedliche Schallemissions-Sensoriken getestet." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>8.000 deutsche Autobahnbr&uuml;cken sind sanierungsbed&uuml;rftig: Das ergab
eine Zustandserfassung im <a href="/glossar/a/auftrag-8514453" class="glossarlink">Auftrag</a>
des Bundesministeriums f&uuml;r Digitales und Verkehr im Jahr 2022. Wie
gro&szlig; die Risiken bei unentdeckten Materialsch&auml;den oder
strukturellen Schw&auml;chen sein k&ouml;nnen, hat uns der Einsturz der
Carolabr&uuml;cke in Dresden gelehrt. Die betroffenen Infrastrukturen
m&uuml;ssen nun also kontinuierlich &uuml;berwacht werden. Eingesetzt wird
daf&uuml;r unter anderem auch eine neuartige Monitortechnik des
Fraunhofer-Instituts f&uuml;r Keramische Technologien und Systeme
(IKTS). Mit dem modularen Schallemissionssystem <i>Comobase</i>
kann kosteng&uuml;nstig und vor allem anwendungsspezifisch auf
Bauwerkssch&auml;den reagiert werden. Obwohl seine Komplexit&auml;t deutlich
geringer ist als die anderer Systeme, soll es gleichwertige
Ergebnisse in der Schadenbegrenzung erzielen. Das gelingt durch
einen neuen Analyseansatz: Die Monitortechnik erfolgt mittels
Schallemission. Entstehende Sch&auml;den, etwa Risse oder Br&uuml;che, setzen
akustische Signale frei, die von den Sensoren erfasst, lokalisiert
und ausgewertet werden k&ouml;nnen. So lassen sich bauliche Risiken
schnell und effektiv beheben. Die &Uuml;berwachung konzentriert sich
laut Aussagen des...</p>                                    </td>
                                </tr>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/controlling-und-management/tipps/news/massgeschneiderte-bauwerksueberwachung-durch-modulares-schallemissionssystem-10344515?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Controlling und Management</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>News</category>
            <pubDate>Fri, 03 Jul 2026 12:48:40 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Objekte - Case Studies - Controlling: Forschungszentrum Hyundai in Rüsselsheim</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/controlling-und-management/objekte/case-studies---controlling/forschungszentrum-hyundai-in-ruesselsheim-10337513?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/7/8/4/2/2/2c1f81ce4ad33a97.jpg" alt="In R&uuml;sselsheim, dem Traditionsstandort von Opel, lie&szlig; Hyundai sein europ&auml;isches Forschungszentrum bauen." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Ausgerechnet neben der Adam-Opel-Stra&szlig;e in R&uuml;sselsheim, dem
traditionsreichen Stammsitz von Opel, weihte Hyundai 2025 ein neues
<i>Forschungszentrum</i> ein. Geplant wurde das Geb&auml;ude von HPP
Architekten, die das Projekt als Generalplaner betreuten. Es
b&uuml;ndelt auf 32.150 Quadratmetern Entwicklung, Pr&uuml;fung und
Verwaltung und zeigt en passant, wie sich die Automobilbranche &uuml;ber
die letzten Jahrzehnte ver&auml;ndert hat. Denn der Neubau ist Teil
einer gr&ouml;&szlig;eren Erweiterung der europ&auml;ischen Forschungs- und
Entwicklungsaktivit&auml;ten des Konzerns. In R&uuml;sselsheim arbeitet
Hyundai unter anderem an Themen wie Elektromobilit&auml;t,
Fahrerassistenzsystemen, Infotainment und Fahrzeugentwicklung f&uuml;r
den europ&auml;ischen Markt. Die Vorteile des Standorts liegen auf der
Hand: Die verkehrsg&uuml;nstige Lage sowie zahlreiche Zulieferer und
Dienstleister der Automobilindustrie sind bereits vor Ort. Kurze
Wege &ndash; das gilt auch f&uuml;r Nutzung und Grundriss. In dem Geb&auml;ude
sollen Menschen und Funktionen, die im Entwicklungsprozess eng
zusammenarbeiten, auch r&auml;umlich nahe beieinander liegen, statt wie
h&auml;ufig &uuml;blich auf verschiedene Geb&auml;ude oder Standorte verteilt zu
sein. Technische Infrastruktur, Arbeitspl&auml;tze und...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/controlling-und-management/objekte/case-studies---controlling/forschungszentrum-hyundai-in-ruesselsheim-10337513?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Controlling und Management</category>
            <category>Objekte</category>
            <category>Case Studies - Controlling</category>
            <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 10:52:14 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - Hörtipps: Podcast: Blue Waves – Mit Vollgas zum Projekterfolg</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/controlling-und-management/tipps/hoertipps/podcast-blue-waves--mit-vollgas-zum-projekterfolg-10335658?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/7/7/8/8/6/5318c900996e889e.jpg" alt="Nicht nur Projekte, auch der Podcast Blue Waves wird bei Drees&amp;Sommer gesteuert. Sie berichten hier unter anderem von der Projektsteuerung der termingerechten Riedbahnsanierung." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Kaum ein Projekt ist umfangreicher als die Sanierung der
Bahninfrastruktur. Die Riedbahn, die die Gebiete Rhein-Main und
Rhein-Neckar verbindet und t&auml;glich zehntausende Pendelnde und Waren
bewegt, war das erste Pilotprojekt von vierzig geplanten
Streckensanierungen der Deutschen Bahn. Hier wurde erprobt, wie
sich fristgerecht und im laufenden Betrieb eine Gro&szlig;baustelle
durchf&uuml;hren l&auml;sst. Die <a href="/glossar/s/steuerung-10189021" class="glossarlink">Steuerung</a>
daf&uuml;r &uuml;bernahm das B&uuml;ro Drees&amp;Sommer. In einem b&uuml;roeigenen
Podcast <i>Blue Waves &ndash; Mit Vollgas zum Projekterfolg</i> berichten
die Teamleiterin Anette Beierl und der Projektleiter Fabian
Esslinger, wie sie die komplexe Aufgabe bew&auml;ltigten. Das ist nicht
nur wegen der ungew&ouml;hnlichen Hilfsmittel im Bauprozess sehr
spannend und unterhaltsam, es ist auch lehrreich, wenn sie von
Aha-Effekten berichten und Schl&uuml;sselstellen benennen, die daf&uuml;r
sorgten, dass das Mammutprojekt tats&auml;chlich p&uuml;nktlich fertig wurde.
[[galerie:2]] Blue Waves ist ein deutschsprachiger Podcast f&uuml;r die
Bau- und Immobilienbranche, der vom Beratungs- und
Projektmanagementunternehmen Drees &amp; Sommer produziert wird. In den
bisher erstellten 55 Episoden thematisiert er Geb&auml;ude,
Infrastruktur, Industrie und Stadtentwicklung und...</p>                                    </td>
                                </tr>
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                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/controlling-und-management/tipps/hoertipps/podcast-blue-waves--mit-vollgas-zum-projekterfolg-10335658?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Controlling und Management</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Hörtipps</category>
            <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 15:24:53 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - Bücher: Handbuch Projektsteuerung – Baumanagement</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Ein praxisorientierter Leitfaden mit zahlreichen Hilfsmitteln und
Arbeitsunterlagen<br>
Fraunhofer IRB Verlag, Stuttgart<br>
7. &uuml;berarbeitete und erweiterte Auflage 2024<br>
599 Seiten, 169 Abbildungen, 28 Tabellen, zahlreiche
Checklisten<br>
Hardcover und E-Book, Format 24,8 &times; 18,5 &times; 4 cm</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/controlling-und-management/tipps/buecher/handbuch-projektsteuerung--baumanagement-10334650?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Controlling und Management</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Bücher</category>
            <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 15:17:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Fachwissen - Grundlagen: Nachgefragt: Was bringt die Projektsteuerung?</title>
            <description><![CDATA[
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                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/controlling-und-management/fachwissen/grundlagen/nachgefragt-was-bringt-die-projektsteuerung-10331388?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/7/6/8/1/4/483bbbba8bd80e6e.jpg" alt="Das B&uuml;ro HPP Generalplanung &uuml;bernimmt die Projektsteuerung f&uuml;r komplexe Gro&szlig;projekte, wie f&uuml;r das gerade fertiggestellte Hochhausensemble Four Frankfurt." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                        <p>Gegen St&ouml;rungen hilft <a href="/glossar/p/projektsteuerung-10188898" class="glossarlink">Projektsteuerung</a>,
bei St&ouml;rungen erst recht. Wie sich Projekte auf Kurs halten lassen,
was vom Zeitpuffer zu halten ist und warum es ein Design Freeze
braucht, erkl&auml;rt Stephan Kauert, Partner und Gesellschafter bei HPP
Architekten und verantwortlich f&uuml;r das Baumanagement der HPP
Generalplanung. Herr Kauert, welche Rolle spielt die professionelle
Projektsteuerung im Bauwesen? In der Generalplanung m&ouml;chte der
Bauherr im Grunde einen Ansprechpartner, einen Vertragspartner
haben und verzichtet bewusst auf viele Einzelauftr&auml;ge. Da geht es
um Schnittstellen, Leistungsabschnitte und so weiter. Deshalb ist
es wichtig, dass dieser Hauptfaden in einer Hand bleibt. Das ist
zun&auml;chst einmal ein Ordnungsprinzip auf Metaebene. Und dieses
Ordnungsprinzip dient nat&uuml;rlich dazu, Kosten, Termine und
Qualit&auml;ten im Blick zu behalten. Wir m&uuml;ssen auf der Spur bleiben.
Ein &uuml;bergeordnetes Management kann das oft besser steuern, weil es
weniger leidenschaftlich auf fachliche Einzelaspekte schaut. Ab
wann braucht ein Projekt denn eine Projektsteuerung? Eine
Projektsteuerung sollte man ab einem Volumen von f&uuml;nf bis zehn
Millionen Euro und von Anfang an dabeihaben. Der Projektsteuerer
muss...</p>                                    </td>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/controlling-und-management/fachwissen/grundlagen/nachgefragt-was-bringt-die-projektsteuerung-10331388?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Controlling und Management</category>
            <category>Fachwissen</category>
            <category>Grundlagen</category>
            <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 15:56:27 +0100</pubDate>
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		</item>
		
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                      <title>Objekte - Case Studies - Sonderfälle: Common Corner in New York</title>
            <description><![CDATA[
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                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/controlling-und-management/objekte/case-studies---sonderfaelle/common-corner-in-new-york-10313635?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/7/1/8/3/3/0ce0f7b6df1701f8.jpg" alt="Kaum Budget, aber ein dr&auml;ngender Handlungsbedarf auf ein komplexes Problem, das ist Alltag bei &ouml;ffentlichen Sozialbauten. Die L&ouml;sung ergibt sich aus einem iterativen, flexiblen und ergebnisoffenen Projektmanagement." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                        <p>Wie ein Projektmanagement iterativ mit Spielmethoden funktionieren
kann, zeigt das B&uuml;ro The Urban Conga mit dem Umbauprojekt <i>Common
Corner</i> in New York, genauer in der Bronx. Die &bdquo;&ouml;ffentliche
Ecke&rdquo; liegt auf dem Areal der Morris Houses, einem Komplex aus
siebzehn Hochh&auml;usern mit gef&ouml;rderten Sozialwohnungen, die 1965
gebaut wurden. Zu ihren F&uuml;&szlig;en verbindet sich das Abstandsgr&uuml;n zu
einem Teppich aus teils undefinierten Freifl&auml;chen mit &uuml;berwiegend
veralteter Infrastruktur &ndash; dort ein Parkplatz, hier eine umz&auml;unte
Spielfl&auml;che. Eine Umfrage bei den Bewohner*innen vor Ort offenbarte
einen dr&auml;ngenden Handlungsbedarf: Zwischen den n&ouml;rdlichen
Wohnblocks lag ein verwaister Basketballplatz mit l&ouml;chrigem Asphalt
und einer kleinen Trib&uuml;ne aus gebogenen Betonstufen. Der einst
lebendige Ort erschien nun verwahrlost und abweisend. Zusammen mit
verschiedenen Partnern organisierte das New Yorker Architekturteam
eine inklusive Projektentwicklung zur Neugestaltung der Fl&auml;che.
Ziele setzen Daf&uuml;r w&auml;hlten die Organisatoren eine besonders
partizipative Planungsweise: Statt also nach der Bedarfsabfrage
eine fertige Planung zu pr&auml;sentieren, organisierte man einen
ergebnisoffenen Planungsprozess, in den die...</p>                                    </td>
                                </tr>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Controlling und Management</category>
            <category>Objekte</category>
            <category>Case Studies - Sonderfälle</category>
            <pubDate>Tue, 12 May 2026 11:50:48 +0100</pubDate>
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		</item>
		
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                      <title>Tipps - News: Gebündelte Expertise</title>
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                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/controlling-und-management/tipps/news/gebuendelte-expertise-10311025?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/7/1/0/1/1/6e05d17baa96714c.jpg" alt="Eine gemeinsame Website b&uuml;ndelt die zugeh&ouml;rigen Softwarel&ouml;sungen &uuml;bersichtlich an einem Ort." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                        <p>Ende M&auml;rz endete die digitalBAU 2026 mit durchaus guten Zahlen in
einer bewegten Zeit f&uuml;r die Baubranche: An drei Messetagen f&uuml;llten
11.000 Besucher*innen und 300 ausstellende Unternehmen die K&ouml;lner
Messehalle. Dort pr&auml;sentierte sich erstmals auch die ORCA Group:
Auf einem gemeinsamen Messestand b&uuml;ndelte sie ihre verschiedenen
Unternehmen und Softwarel&ouml;sungen f&uuml;r die Baubranche. Viele
L&ouml;sungen, eine Marke Mit dem gemeinsamen Markenzusammenschluss
setzt die Unternehmensgruppe auf einen einfachen
Informationsaustausch und das nahtlose Zusammenspiel ihrer
verschiedenen Werkzeuge, mit dem Ziel Bauprozesse so transparent
wie m&ouml;glich zu gestalten. Sie vereint Softwarel&ouml;sungen aus allen
Bereichen des Bauens: von der Planung &uuml;ber die Ausschreibung bis
zur Ausf&uuml;hrung und den Betrieb. So lassen sich Br&uuml;che in Prozessen
reduzieren und komplexe Projekte &uuml;berschaubar machen. F&uuml;hrende
Softwareanbieter f&uuml;r CAD, <a href="/glossar/a/ava-8428897" class="glossarlink">AVA</a>,
<a href="/glossar/c/controlling-8443816" class="glossarlink">Controlling</a>,
<a href="/glossar/b/bim-8496801" class="glossarlink">BIM</a>
und Baustellendokumentation, darunter Acclaro, Ausschreiben.de,
BauerSoftware, Cosoba, Ishap, NetWerkPlan, Orca, Projekt Pro und
Softtech bringen jahrzehntelange Erfahrungen in ihren Bereichen
ein. Sie folgen damit einem Trend in der Baubranche, weg von...</p>                                    </td>
                                </tr>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/controlling-und-management/tipps/news/gebuendelte-expertise-10311025?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Controlling und Management</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>News</category>
            <pubDate>Thu, 07 May 2026 16:46:51 +0100</pubDate>
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			<title>+++ Alles zum Thema Controlling und Management +++</title>
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			<author>wissen@baunetz.de</author>
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