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		<title>BauNetz Wissen Bodenbeläge</title>
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		<description>Eigenschaften, Anwendungsmöglichkeiten und Pflegemaßnahmen von Holzböden, elastischen und textilen Bodenbelägen.</description>
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			<title>BauNetz Wissen Bodenbeläge</title>
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		<copyright>BauNetz</copyright>
		<managingEditor>wissen@baunetz.de</managingEditor>
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		<lastBuildDate>Sat, 18 Jul 2026 18:31:01 +0200</lastBuildDate>
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                      <title>Tipps - News/Produkte: Messenachbericht DOMOTEX 2026</title>
            <description><![CDATA[
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                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/boden/tipps/news-produkte/messenachbericht-domotex-2026-10219758?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/4/7/8/6/0/2252578f887ad709.jpg" alt="Auf der Hauptb&uuml;hne der DOMOTEX 2026 beleuchteten Expert*innen aus Industrie, Handwerk, Architektur, Design und Forschung die aktuellen Herausforderungen und Zukunftsperspektiven der Branche." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                    <td>
                                        <p>Die <i>DOMOTEX 2026</i> in Hannover versammelte vom 19. bis 22.
Januar 2026 erneut die internationale Bodenbelags- und
Innenausbau-Community unter einem Dach. Unter dem Motto <i>Home of
Flooring &amp; Interior Finishing</i> pr&auml;sentierte die Messe ein
erweitertes Konzept, das &uuml;ber klassische Bodenbel&auml;ge hinaus
aktuelle Trends in Wand-, Decken- und Raumgestaltung aufgriff.
Fachbesucher*innen aus Handel, Handwerk, Architektur und Industrie
nutzten die vier Messetage f&uuml;r Produktneuheiten, Fachvortr&auml;ge und
praxisnahe Demonstrationen wie etwa Live&#8209;Anwendungen und reale
Produkt&#8209; bzw. Tool&#8209;Vorf&uuml;hrungen. The Stage: Raum f&uuml;r Dialog, Trends
und Auszeichnungen Ein zentrales Forum f&uuml;r Austausch und
Orientierung bot der Bereich <i>The Stage</i>. In Vortr&auml;gen,
Keynotes und Podiumsdiskussionen beleuchteten Expert*innen aus
Industrie, Handwerk, Architektur, Design und Forschung aktuelle
Herausforderungen und Zukunftsperspektiven der Branche. Thematisch
reichte das Programm von Digitalisierung und KI-gest&uuml;tzten
Arbeitsprozessen &uuml;ber Materialinnovationen bis hin zu
Kreislaufwirtschaft und nachhaltigem Bauen. Dar&uuml;ber hinaus standen
Interior- und Designtrends der kommenden Jahre im Fokus: Farb- und
Materialkonzepte, kreative...</p>                                    </td>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Boden</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>News/Produkte</category>
            <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 17:21:49 +0100</pubDate>
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        		<item>
                      <title>Objekte - Büro/Verwaltung: Designstudio in Helsinki</title>
            <description><![CDATA[
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                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/boden/objekte/buero-verwaltung/designstudio-in-helsinki-10184938?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/4/0/8/2/7/0b1c895a1c1b0907.jpg" alt="Fyra hat in Helsinki ein Backsteingeb&auml;ude aus den 1920er-Jahren umgebaut. Hier befindet sich auch das neue Studio des Designb&uuml;ros." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                        <p>Fyra hat in Helsinki ein denkmalgesch&uuml;tztes Backsteingeb&auml;ude aus
den 1920er-Jahren umgebaut. Neben weiteren Unternehmen aus der
Kreativbranche befindet sich darin auch das neue Studio des
Designb&uuml;ros, das mit einem imposanten Open Space und historischen
(Bau-)Elementen aufwartet. Die original erhaltenen Bodenfliesen mit
einem markanten rot-wei&szlig;en Schachbrettmuster wurden aufgearbeitet
und bringen in Kombination mit Sisalteppichen Behaglichkeit in den
Innenraum. Denkmalgerechte Sanierung Zwischen 1925 und 1933
errichtet, diente das markante Backsteingeb&auml;ude des finnischen
Architekten Onni Tarjanne lange als Sitz der Technischen
Universit&auml;t von Helsinki. Nach rund f&uuml;nf Jahren Leerstand wurden
das in der Stadt ans&auml;ssige Architektur- und Designstudio Fyra
gemeinsam mit ARK-house Architects mit den Umbau- und
Restaurierungsarbeiten betraut. Das denkmalgesch&uuml;tzte Geb&auml;ude,
bekannt als <i>&bdquo;Konelabra&ldquo;</i>, erstreckt sich &uuml;ber etwa 6.000
Quadratmeter und nimmt einen ganzen Stra&szlig;enblock ein. Da es unter
Denkmalschutz steht, einer neuen Nutzung zugef&uuml;hrt und m&ouml;glichst
viele originale Bauelemente wie T&uuml;ren, Fenster und technische
Anlagen erhalten bleiben sollten, arbeiteten die Architekt*innen
eng mit...</p>                                    </td>
                                </tr>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/boden/objekte/buero-verwaltung/designstudio-in-helsinki-10184938?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Boden</category>
            <category>Objekte</category>
            <category>Büro/Verwaltung</category>
            <pubDate>Thu, 15 Jan 2026 16:48:39 +0100</pubDate>
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                      <title>Objekte - Wohnen: Gutshaus Akola Manor in Ii</title>
            <description><![CDATA[
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                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/boden/objekte/wohnen/gutshaus-akola-manor-in-ii-10184166?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/4/0/6/4/9/1bf62bd6fa648ade.jpg" alt="Teemu Kurkela ist Mitbegr&uuml;nder des in Helsinki ans&auml;ssigen Architekturb&uuml;ros JKMM Architects. Mit dem Umbau des Familiensitzes, einem denkmalgesch&uuml;tzten Gutshaus im Norden Finnlands, erf&uuml;llte er sich einen Traum." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>In der kleinen Gemeinde Ii im Norden Finnlands verwandelte der
Architekt Teemu Kurkela ein denkmalgesch&uuml;tztes Gutshaus in ein
privates Ferien- und Kunst-Retreat. Beim Besuch des <i>Akola
Manor</i> offenbart sich ein vielschichtiges Zusammenspiel aus
regional verwurzelten Bautraditionen, eigens entworfenen M&ouml;beln und
behaglichen Holzb&ouml;den. Das Geb&auml;ude liegt abgelegen im Nordwesten
Finnlands zwischen Feldern und W&auml;ldern &ndash; eine knappe Stunde
entfernt von Oulu, der gr&ouml;&szlig;ten Stadt in der Region. Das
denkmalgesch&uuml;tzte Gutshaus aus dem 18. Jahrhundert befindet sich
seit 1910 im Besitz der Familie von Teemu Kurkela, einem der
Gr&uuml;nder des in Helsinki ans&auml;ssigen Architekturb&uuml;ros JKMM
Architects. Komplexe Sanierung F&uuml;r Kurkela ist es ein Ort mit
pers&ouml;nlicher Geschichte: Hier verbrachte er die Sommer seiner
Kindheit, kennt die Umgebung und seine Bewohner*innen, sch&auml;tzt die
Traditionen. Das 710 Quadratmeter gro&szlig;e Anwesen im gustavianischen
Stil war &uuml;ber die Jahre zunehmend verfallen, bis sich Kurkela f&uuml;r
eine umfassende Renovierung entschied. Das Vorhaben erwies sich als
komplex: Das Dach musste vollst&auml;ndig erneuert, eine nat&uuml;rliche
Bel&uuml;ftung entwickelt, eine Heizungsanlage integriert und das...</p>                                    </td>
                                </tr>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Boden</category>
            <category>Objekte</category>
            <category>Wohnen</category>
            <pubDate>Thu, 15 Jan 2026 17:22:41 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - News/Produkte: Handgefertigte Teppiche mit arabischen Motiven</title>
            <description><![CDATA[
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                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/boden/tipps/news-produkte/handgefertigte-teppiche-mit-arabischen-motiven-10186721?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/4/1/4/2/7/9d9f23dd710c6b08.jpg" alt="Das Designstudio Doogle and the Gang hat mit Postcard Collection eine Kollektion von handgefertigten, abgepassten Teppichen entworfen, die an die St&auml;dte ihrer Kindheit erinnern. Im Bild: Bonjuseh" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                    <td>
                                        <p>Mentalla und Asmaa Said sind Schwestern, die in Dubai das
(Interior-)Designstudio Doodle and the Gang gegr&uuml;ndet haben. Dort
stellten sie anl&auml;sslich der Messe <i>Design Downtown Dubai</i> im
November auch die <i>Postcard Collection</i> vor &ndash; eine Kollektion
von abgepassten Teppichen, die an die Orte ihrer Kindheit erinnern.
Die Teppiche aus Wolle und botanischer Seide werden in der
Manufaktur von Hands im indischen Badohi handgekn&uuml;pft und
-getuftet. Inspiriert von f&uuml;nf St&auml;dten Die Kollektion
<i>Postcards</i> umfasst zehn verschiedene Teppichdesigns, die von
f&uuml;nf St&auml;dten inspiriert sind: Kairo, Beirut, Dubai, Riad und
Varanasi. Die Muster der abgepassten St&uuml;cke sind gepr&auml;gt von den
Erinnerungen der Schwestern. Dazu geh&ouml;rten auch landestypische
Motive wie die Farben des Wasserturms Al Khazzan, traditionelle
Lagenkleider, W&uuml;sten-Majlis oder Kairos Tannoura-T&auml;nze, die
Mentalla und Asmaa Said in grafische und texturale Kompositionen
mit starkem narrativem Charakter &uuml;bersetzten. [[galerie:11]] Design
trifft Handwerk Doogle and the Gang hat ein Jahr an der Kollektion
gearbeitet, die mit Motiven wie einem Sternenhimmel (<i>Starry
Night/Riyadh</i>) oder dem ikonischen gestreiften Wasserturm
(<i>Khazzanz/Dubai</i>) auch &uuml;ber...</p>                                    </td>
                                </tr>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/boden/tipps/news-produkte/handgefertigte-teppiche-mit-arabischen-motiven-10186721?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Boden</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>News/Produkte</category>
            <pubDate>Tue, 13 Jan 2026 14:22:07 +0100</pubDate>
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		</item>
		
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                      <title>Fachwissen - _Materialien/Fasern: Pflanzliche Fasern: Sisal</title>
            <description><![CDATA[
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                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/boden/fachwissen/_materialien-fasern/pflanzliche-fasern-sisal-975485?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/7/3/9/4/2/7/ded5bc40b23bd9cb.jpg" alt="Sisalfaser" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Sisal, gewonnen aus den dicken, schwertf&ouml;rmigen Bl&auml;ttern der
Sisal-Agave, z&auml;hlt zu den widerstandsf&auml;higen pflanzlichen Fasern,
die seit dem 19.&#8239;Jahrhundert f&uuml;r Bodenbel&auml;ge und textile
Oberfl&auml;chen genutzt werden. Die mehrzelligen, geraden Fasern werden
in B&uuml;ndeln von rund 90&#8239;mm L&auml;nge verarbeitet und zeichnen sich durch
ihre Robustheit und Langlebigkeit aus. Urspr&uuml;nglich in Mexiko
beheimatet, fand die Sisal-Agave im Laufe des 19.&#8239;Jahrhunderts
Verbreitung in Regionen wie Afrika, Brasilien und Indonesien.
Geschichte Die Nutzung von Sisal f&uuml;r Teppiche begann in Europa in
den 1920er&#8239;Jahren, als der Art-D&eacute;co-Stil nat&uuml;rliche Texturen und
zeitloses Design in Innenr&auml;umen besonders nachfragte. In den
1950er-Jahren wuchs die Popularit&auml;t von Sisalteppichen auch in den
USA, wo sie zu einem wichtigen Bestandteil zeitgen&ouml;ssischer
Gestaltung wurden. W&auml;hrend Sisalteppiche anf&auml;nglich &uuml;berwiegend von
Hand gewebt oder gekn&uuml;pft wurden, erlaubten technologische
Entwicklungen im 20.&#8239;Jahrhundert eine effizientere maschinelle
Produktion. Heute kommen eine Vielzahl von Fertigungstechniken zum
Einsatz, die die Einsatzm&ouml;glichkeiten von Sisal im Bodenbereich
weiter ausdehnen. Herstellung und Verarbeitung Im...</p>                                    </td>
                                </tr>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/boden/fachwissen/_materialien-fasern/pflanzliche-fasern-sisal-975485?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Boden</category>
            <category>Fachwissen</category>
            <category>_Materialien/Fasern</category>
            <pubDate>Wed, 14 Jan 2026 15:15:04 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Objekte - Wohnen: Fischerhaus in Cadaqués</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
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                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/boden/objekte/wohnen/fischerhaus-in-cadaqus-10167067?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/3/6/0/2/0/9c63d805387278e4.jpg" alt="Im historischen Ortskern der katalanischen K&uuml;stenstadt Cadaqu&eacute;s nahmen sich die Planenden Bea Portabella und Jordi Pag&egrave;s der Sanierung eines verfallenen Fischerhauses an." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
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                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>An einer weit ge&ouml;ffneten Bucht der Costa Brava, am n&ouml;rdlichsten
Zipfel Kataloniens, liegt das Fischerdorf Cadaqu&eacute;s. H&uuml;gelige,
verwinkelte Gassen und wei&szlig; gekalkte H&auml;user pr&auml;gen den rund 3.000
Einwohner*innen z&auml;hlenden Ort. Im historischen Ortskern, an einem
kleinen Platz, widmeten sich die Planenden Bea Portabella und Jordi
Pag&egrave;s der behutsamen Sanierung eines der historischen Wohnh&auml;user.
Ziel des Projekts war es nicht allein, die bauliche Substanz des
stark verfallenen Bauwerks instand zu setzen, sondern zugleich die
besondere Atmosph&auml;re des Fischerhauses zu bewahren und diese
zeitgem&auml;&szlig; weiterzuentwickeln. Nutzungsgeschichte und baulicher
Zustand Vor &uuml;ber hundert Jahren als Wohnhaus f&uuml;r einen Fischer und
seine Familie errichtet, diente das viergeschossige Geb&auml;ude sp&auml;ter
zeitweise als Pension sowie als Dienststelle der Guardia Civil im
obersten Geschoss. Trotz seiner grunds&auml;tzlich robusten Konstruktion
mit rund 50 cm starken, tragenden Natursteinw&auml;nden hatten sp&auml;terer
Leerstand und der damit einhergehende fortschreitende Verfall die
Bausubstanz erheblich beeintr&auml;chtigt. Die Sanierung erforderte
daher ein sorgf&auml;ltig austariertes Verh&auml;ltnis zwischen
denkmalgerechtem Erhalt und...</p>                                    </td>
                                </tr>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/boden/objekte/wohnen/fischerhaus-in-cadaqus-10167067?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Boden</category>
            <category>Objekte</category>
            <category>Wohnen</category>
            <pubDate>Wed, 10 Dec 2025 17:04:58 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - News/Produkte: Messenachbericht Cersaie 2025</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
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                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/boden/tipps/news-produkte/messenachbericht-cersaie-2025-10152715?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/3/1/9/9/8/7f57d98437f4536d.jpg" alt="Interpretation eines Kalksteins aus Bordeaux, der bereits im Mittelalter verwendet wurde und wichtiger Teil der franz&ouml;sischen Renaissance-Architektur war. Die Kollektion S&eacute;rac von Novoceram bildet diesen Naturstein in drei Farben nach. " style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
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                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Die Fliesen-Trendfarbe des Jahres zeigte sich auf der
<i>Cersaie</i> vom 22. bis 26. September 2025 in Bologna nur subtil
ver&auml;ndert, sie ist nur noch etwas heller und in der Textur ruhiger
geworden: Cremet&ouml;ne als hellste Beigenuance, mit deutlichem
Gelbanteil und einem gebrochenen Wei&szlig;ton &auml;hnelnd, waren an nahezu
jedem Messestand der Weltleitmesse f&uuml;r keramische Fliesen zu
finden. Im Unterschied zum Vorjahr sind Travertinoptiken kaum mehr
unter den Neuheiten anzutreffen. Ihre erdige Wirkung ist indes
geblieben, aber mit einer stilleren, neutraleren Wirkung.
M&ouml;glicherweise geht der Trend allerdings demn&auml;chst wieder in eine
sattere Richtung, wurde doch als Pantone-Farbe des Jahres unl&auml;ngst
der Farbton &bdquo;Mocha Mousse&ldquo; (17-1230) gew&auml;hlt, ein Behaglichkeit
ausstrahlender warmer Braunton, der an den Genuss von Kakao, Kaffee
und Schokolade erinnert. Im Interior Design auf dem Mail&auml;nder
M&ouml;belsalon ist das Braun bereits angekommen; erfahrungsgem&auml;&szlig; folgen
die <a href="/glossar/f/fliesen-982425" class="glossarlink">Fliesen</a>
diesem Trend mit etwas zeitlichem Abstand. Die beiden
Hauptstichworte an den Cersaie-Messest&auml;nden lauteten in diesem Jahr
&bdquo;Multiformat&ldquo; und &bdquo;Technologie&ldquo;. Kaum ein Hersteller kommt ohne die
modulare Vielfalt der quadratischen und...</p>                                    </td>
                                </tr>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/boden/tipps/news-produkte/messenachbericht-cersaie-2025-10152715?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Boden</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>News/Produkte</category>
            <pubDate>Thu, 18 Dec 2025 14:58:37 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Fachwissen - _Keramische Beläge: Terrakottafliesen</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/boden/fachwissen/_keramische-belaege/terrakottafliesen-958441?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/7/2/8/5/5/1/1d433d5cd3ae5e25.jpg" alt="Die Terrakottafliese ist eine unglasierte Steingutfliese, die sich durch ihre mit nat&uuml;rlichen erdigen braungelben bis roten Farbvarianten auszeichnet " style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Die Terrakottafliese &ndash; kurz auch als Cotto bezeichnet &ndash; ist eine
unglasierte Steingutfliese, die sich durch ihre mit nat&uuml;rlichen
erdigen braungelben bis roten Farbvarianten auszeichnet (ital.:
terra cotta = gebrannte Erde). Die Herkunft dieses Fliesentyps
liegt im Mittelmeerraum, meist in der Toskana und der Regio Emilia.
Dort werden sie auch heute noch per Hand geformt, sodass die
einzelnen <a href="/glossar/f/fliesen-982425" class="glossarlink">Fliesen</a>
ungleichm&auml;&szlig;ige Ma&szlig;e haben. Der Reiz von Terrakottafliesen liegt
darin, dass der Belag mit zunehmendem Alter eine Patina erh&auml;lt.
M&ouml;glich wird dies vor allem dadurch, dass die offenporigen Scherben
Fl&uuml;ssigkeitena jeder Art gut aufnehmen k&ouml;nnen. Industrielle oder
manuelle Herstellung Beim toskanischem Cotto handelt es sich um
eine rotscherbige Einbrandfliese, die nicht glasiert ist. Die
Herstellung von Cotto-Bel&auml;gen kann auf industrielle oder manuelle
Art erfolgen. Bei der industriellen Produktion, die im
Strangpressverfahren erfolgt, ist die Bearbeitung von den zur
Verf&uuml;gung stehenden Rohstoffen abh&auml;ngig. W&auml;hrend Cotto-Fliesen der
Region Emilia aus einem Tonmergel gefertigt werden, handelt es sich
bei den Rohstoffen aus der Toskana um Kalkmergel. Aus diesem Grund
ist es erforderlich,...</p>                                    </td>
                                </tr>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/boden/fachwissen/_keramische-belaege/terrakottafliesen-958441?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Boden</category>
            <category>Fachwissen</category>
            <category>_Keramische Beläge</category>
            <pubDate>Wed, 10 Dec 2025 15:23:49 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - Veranstaltungen: Keramik-Museum Berlin</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>In dem &auml;ltesten noch erhaltenen B&uuml;rgerhaus von Charlottenburg hat
das Keramik-Museum Berlin (KMB) seinen Sitz. Sechs bis sieben
parallel laufende Sonderausstellungen pro Jahr gew&auml;hren Einblicke
in die vielen Anwendungsgebiete keramischer Erzeugnisse. Inzwischen
umfasst die Sammlung fast 7.000 Objekte. Zu sehen sind Gef&auml;&szlig;e und
Plastiken sowie Bau- und Ofenkeramik, die seit Mitte des 19.
Jahrhunderts vornehmlich im deutschsprachigen Raum entstanden sind.
<b>&Ouml;ffnungszeiten:</b> freitags bis montags von 13 bis 17 Uhr
<b>Eintrittspreise:</b> 4 EUR, erm&auml;&szlig;igt 2 EUR <b>Veranstalter:</b>
Keramik-Museum Berlin</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/boden/tipps/veranstaltungen/keramik-museum-berlin-10171228?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Boden</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Veranstaltungen</category>
            <pubDate>Wed, 10 Dec 2025 16:05:45 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Objekte - Hotel/Gastronomie: Gästehaus in Hafling</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/boden/objekte/hotel-gastronomie/gaestehaus-in-hafling-10063269?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/2/0/0/3/7/032f2eb2fee9b461.jpg" alt="Der S&uuml;dtiroler Gestalter Harry Thaler realisierte in Hafling mit dem Monti House drei Ferienwohnungen, deren Architektur, Innenraumgestaltung und ma&szlig;gefertigte M&ouml;blierung vollst&auml;ndig aus seiner Hand stammen." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Das <i>Monti House</i> ist an einen Hang gebaut und f&uuml;gt sich mit
seiner schwarzen Holzfassade in die umgebende S&uuml;dtiroler
Alpenlandschaft ein. Harry Thaler zeichnete nicht nur f&uuml;r die
Architektur des G&auml;stehauses mit drei Wohneinheiten verantwortlich,
das unter der Bauleitung von Tara Architects in Bozen umgesetzt
wurde, sondern auch f&uuml;r die Innenraumgestaltung, einschlie&szlig;lich
ma&szlig;gefertigter M&ouml;bel und Leuchten. Dabei setzt der S&uuml;dtiroler auf
lokale Materialien wie L&auml;rchen- und Fichtenholz sowie Porphyr.
Diese finden sowohl in Wand- und Deckenverkleidungen als auch in
den ma&szlig;gefertigten M&ouml;beleinbauten und der Bodengestaltung
Verwendung, die allesamt handwerklich pr&auml;zise ausgef&uuml;hrt wurden.
Fokus Hospitality In den letzten Jahren widmete sich Thaler
verst&auml;rkt Hospitality-Projekten und entwarf Hotels, Campingpl&auml;tze
sowie Ferienh&auml;user. In St. Kathrein bei Hafling hat er f&uuml;r die
Eigent&uuml;mer*innen des benachbarten Boutiquehotels <i>Miramonti</i>
ein Geb&auml;ude mit drei zweist&ouml;ckigen Ferienwohnungen entworfen, die
fast wie Reihenh&auml;user wirken und &uuml;ber eigene Terrassen und
finnische Saunen verf&uuml;gen. Seine Auftraggeber*innen, so sagt
Thaler, h&auml;tten ein ausgepr&auml;gtes Bewusstsein f&uuml;r gute Gestaltung,
lie&szlig;en ihm...</p>                                    </td>
                                </tr>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/boden/objekte/hotel-gastronomie/gaestehaus-in-hafling-10063269?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Boden</category>
            <category>Objekte</category>
            <category>Hotel/Gastronomie</category>
            <pubDate>Tue, 18 Nov 2025 10:42:34 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Fachwissen - Holzböden: Holzarten</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/boden/fachwissen/holzboeden/holzarten-965687?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/7/3/2/8/3/7/a81b43eb0a6d3a34.jpg" alt="Patricia Urquiola entwarf eine Variante des Eichenparketts &bdquo;Biscuit&ldquo; von Listone Giordano." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Ob heimische Eiche oder tropische Harth&ouml;lzer: Die Auswahl an
Fu&szlig;bodenh&ouml;lzern ist gro&szlig;, ihre Eigenschaften unterscheiden sich
teils erheblich. F&uuml;r Planung und Ausf&uuml;hrung z&auml;hlt heute nicht mehr
nur die Robustheit des Holzes, sondern auch seine
verantwortungsvolle und nachhaltige Erzeugung. Orientierung bietet
das <a href="/glossar/f/fsc-siegel-684616" target="_blank" class="glossarlink">FSC-Siegel</a>
(Forest Stewardship Council), das H&ouml;lzer aus verantwortungsvoller
und nachhaltiger Forstwirtschaft kennzeichnet. Folgende
<b>einheimische</b> <b>H&ouml;lzer</b> sind f&uuml;r Bodenbel&auml;ge
geeignet<b>:</b> <b>Ahorn</b>
</p><ul>
<li>sehr hell mit feinen, gleichm&auml;&szlig;igen Fasern</li>
<li>mittelhart, sehr widerstandsf&auml;hig und abnutzungsstabil</li>
</ul>
<b>Buche</b>
<ul>
<li>hell mit gleichm&auml;&szlig;iger Maserung</li>
<li>hart, abriebfest, leicht zu verarbeiten</li>
</ul>
<b>Eiche</b>
<ul>
<li>hell- bis mittelbraun, ergraut und dunkelt nach, lockeres
Faserbild</li>
<li>sehr hart, elastisch und widerstandsf&auml;hig, schwierig zu
bearbeiten</li>
</ul>
<b>Esche</b>
<ul>
<li>sehr hell, grobfaserig, ruhige Maserung</li>
<li>mittelhart, flexibel</li>
</ul>
<b>Kastanie</b>
<ul>
<li>hell, wellige Maserung</li>
<li>weich, resistent gegen Sch&auml;dlinge und Pilzbefall</li>
</ul>
<b>Kiefer</b>
<ul>
<li>sehr hell, feine und ruhige Maserung</li>
<li>gute Festigkeit und Elastizit&auml;t, formbest&auml;ndig, leicht zu
verarbeiten</li>
</ul>
<b>Kirschbaum</b>
<ul>
<li>mittelhell, dunkelt nach</li>
<li>leicht zu verarbeiten</li>
</ul>
<b>L&auml;rche</b>
<ul>
<li>hell, kr&auml;ftige Maserung</li>
<li>schwer...</li>
</ul>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/boden/fachwissen/holzboeden/holzarten-965687?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Boden</category>
            <category>Fachwissen</category>
            <category>Holzböden</category>
            <pubDate>Mon, 24 Nov 2025 15:43:52 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Objekte - Wohnen: Mehrgenerationenhaus in den Niederlanden</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/boden/objekte/wohnen/mehrgenerationenhaus-in-den-niederlanden-10062526?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/1/9/7/5/3/e1c6fb41b2f827a0.jpg" alt="i29 Architects zeigt mit diesem Einfamilienhaus in den Niederlanden, dass generations&uuml;bergreifendes Wohnen auf einem kompakten Raum m&ouml;glich ist, ohne &auml;sthetische Kompromisse einzugehen. " style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>In den Niederlanden hat das Planungsb&uuml;ro i29 Architects ein
bestehendes Einfamilienhaus um ein zweites Geb&auml;ude erg&auml;nzt.
Entworfen f&uuml;r die &auml;lteren Bewohner*innen der Familie, f&uuml;gt es sich
harmonisch in Gr&ouml;&szlig;e und Kontext des Grundst&uuml;cks ein. Der
durchg&auml;ngig eingesetzte helle Betonboden schafft Einheitlichkeit
und harmoniert mit den W&auml;nden aus Eichenholz &ndash; ein minimalistisches
Interior, wie es typisch ist f&uuml;r die Arbeiten des Architekturb&uuml;ros.
Minimalistische Architektur Der rund 100 Quadratmeter gro&szlig;e Neubau,
der von den Gro&szlig;eltern der Familie bewohnt wird, ist so auf dem
Grundst&uuml;ck positioniert, dass eine Verbindung zum Bestandsgeb&auml;ude
entsteht, ohne die Privatsph&auml;re der Bewohner zu beeintr&auml;chtigen.
Dies wird durch einen sorgf&auml;ltig gestalteten Au&szlig;enraum mit
Kiesfl&auml;chen und &uuml;ppiger Bepflanzung unterst&uuml;tzt. [[galerie:2]] Die
schwarze Holzfassade verleiht dem Geb&auml;ude eine markante Wirkung,
die durch die schlichte, klare Formensprache ausgeglichen wird. Die
gewachste Holzverkleidung trifft auf ein modernes Sandwichdach aus
zwei &auml;u&szlig;eren Kunststoffschichten mit einem d&auml;mmenden Kern und
integrierten Regenrinnen. Das weit auskragende Dach schafft
gesch&uuml;tzte Au&szlig;enbereiche und verst&auml;rkt...</p>                                    </td>
                                </tr>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/boden/objekte/wohnen/mehrgenerationenhaus-in-den-niederlanden-10062526?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Boden</category>
            <category>Objekte</category>
            <category>Wohnen</category>
            <pubDate>Wed, 22 Oct 2025 12:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - News/Produkte: Handgefertigte Teppiche von Giulio Caponi</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/boden/tipps/news-produkte/handgefertigte-teppiche-von-giulio-caponi-10075711?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/2/1/8/5/5/43db1a0ae4d8b6f2.jpg" alt="&bdquo;Cartolina a Giulietta&ldquo; (Postkarte an Julia) &ndash; aus der Reihe &bdquo;Postcards&ldquo;" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Poesie und Design sind die beiden gro&szlig;en Leidenschaften des
italienischen K&uuml;nstlers Giulio Caponi. In seiner Werkstatt in
Brescia fertigt er Teppiche, in denen er Erinnerungen und Emotionen
verarbeitet. Der kreative Prozess beginnt mit einem Aquarell auf
Papier. Anschlie&szlig;end &uuml;bertr&auml;gt Caponi die Zeichnung in Kreuz- oder
Steppstich auf ausgew&auml;hlte Textilien aus Filz, sardinischer Wolle
oder pflanzlich gef&auml;rbten Garnen. Die Teppichserie <i>Graffiti
Tessili</i> (textiles Graffiti) umfasst drei Motivreihen:
<i>Postcards</i>, <i>Abstract</i> und <i>Transferelli.</i> F&uuml;r
<i>Postcards</i> stellte sich der K&uuml;nstler imagin&auml;re Postkarten
vor, unter anderem zwischen Romeo und Julia. <i>Abstract</i> hei&szlig;t
die Reihe mit filigranen Mustern, die impulsiv und ganz ohne Skizze
entstehen. In <i>Transferelli</i> verewigt Caponi pers&ouml;nliche
Erinnerungen, etwa tempor&auml;re Tattoos aus seiner Kindheit.
[[galerie:2]] Alle Teppiche sind Unikate, von Hand gefertigt und
teils &uuml;ber zwei Quadratmeter gro&szlig;.</p>                                    </td>
                                </tr>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/boden/tipps/news-produkte/handgefertigte-teppiche-von-giulio-caponi-10075711?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Boden</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>News/Produkte</category>
            <pubDate>Wed, 15 Oct 2025 16:21:26 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Fachwissen - Bauphysik: Trittschallminderung durch Entkopplung</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/boden/fachwissen/bauphysik/trittschallminderung-durch-entkopplung-978123?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/7/4/1/2/8/5/0e2da37e6629c43b.jpg" alt="Trittschalld&auml;mmmatte aus Mineralwolle (Floorrock) zur Verlegung unter Estrich" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
                                    </td>
                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Tritt- und Luftschall geh&ouml;ren zu den h&auml;ufigsten St&ouml;rfaktoren im
Geschossbau. Eine wirksame Ma&szlig;nahme zur Reduzierung des
Trittschalls ist die Entkopplung. Dabei kann entweder der <a href="/glossar/e/estrich-49769" class="glossarlink">Estrich</a>
oder der Bodenbelag selbst von der darunterliegenden Schicht
getrennt ausgef&uuml;hrt bzw. entkoppelt werden. <b>Entkopplung des
Estrichs vom Untergrund</b> Nach dem Masse-Feder-Prinzip wird
zwischen Untergrund und Estrich eine weich federnde D&auml;mmung
eingelegt. Die D&auml;mmmatte sollte eine m&ouml;glichst geringe dynamische
Steifigkeit besitzen. Dadurch wird erreicht, dass die
Resonanzfrequenz zwischen Masse (Estrichplatte) und Feder
(Entkopplung) m&ouml;glichst tief liegt. Eine tiefe Resonanzfrequenz
reduziert die Schallabstrahlung. Entkopplungsmatten k&ouml;nnen aus
verschiedenen Materialien hergestellt werden, ihre dynamische
Steifigkeit s' besitzt die Ma&szlig;einheit MN/m&sup3;:
</p><ul>
<li>Steinwolleplatten, s' = 10 - 70 MN/m&sup3;</li>
<li>Glaswolleplatten, s' = 7 - 20 MN/m&sup3;</li>
<li>Schlackenwolleplatten, s' = 50 MN/&sup3;</li>
<li>Holzwolle-Leichtbauplatten, s' = 300 MN/m&sup3;</li>
<li>Holzfaserplatten, s' = 30 - 150 MN/m&sup3;</li>
<li>Korkplatten, s' = 500 MN/m&sup3;</li>
<li>Korkschrotplatten, s' = 120 MN/m&sup3;</li>
<li>Kokosfasermatten, s' = 30 MN/m&sup3;</li>
<li>Polystyrol-W&auml;rmed&auml;mmplatten, s' = 100 MN/m&sup3;</li>
<li>Polystyrol-Trittschalld&auml;mmplatten, s' = 10 -...</li>
</ul>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/boden/fachwissen/bauphysik/trittschallminderung-durch-entkopplung-978123?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Boden</category>
            <category>Fachwissen</category>
            <category>Bauphysik</category>
            <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 12:33:51 +0100</pubDate>
            <guid>https://www.baunetzwissen.de/boden/fachwissen/bauphysik/trittschallminderung-durch-entkopplung-978123?source=rss</guid>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - News/Produkte: Nachhaltige Linoleum-Kollektion</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/boden/tipps/news-produkte/nachhaltige-linoleum-kollektion-10061873?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/1/9/6/5/2/c646111154e643d2.jpg" alt="Tarkett lanciert mit Lino Materiale eine nachhaltige Linoleum-Kollektion in erdigen Farbt&ouml;nen." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                    <td>
                                        <p>Mit der neuen Linoleum-Kollektion <i>Lino Materiale</i>, die im
italienischen Narni produziert wird, setzt Tarkett auf das Thema
<a href="/glossar/n/nachhaltigkeit-49847" class="glossarlink">Nachhaltigkeit</a>.
Die <a href="/glossar/b/bahnenware-982333" class="glossarlink">Bahnenware</a>
besteht aus nat&uuml;rlichen Rohstoffen wie Korkgranulat, Lein&ouml;l,
Pinienharz und Holzmehl. Dank der Korkanteile sind die Bodenbel&auml;ge
besonders flexibel, schallabsorbierend und widerstandsf&auml;hig gegen
Abnutzung und Chemikalien. Au&szlig;erdem verf&uuml;gen sie &uuml;ber eine
interessante Oberfl&auml;chenstruktur. Lino Materiale ist Teil der
<i>Circular Selection</i>, der Kreislaufwirtschaft des
franz&ouml;sischen Herstellers. Das bedeutet: &Uuml;ber das R&uuml;cknahmeprogramm
<i>ReStart</i> werden Verlege-Abschnitte und gebrauchte B&ouml;den in
die Fabrik zur&uuml;ckgef&uuml;hrt, recycelt und in neue Produkte verwandelt.
[[galerie:4]] Die strapazierf&auml;hige Linoleum-Kollektion ist in zehn
erdigen Farbt&ouml;nen erh&auml;ltlich &ndash; von warmem Honig bis k&uuml;hlem Metall.
Die xf&sup2;-Oberfl&auml;chenverg&uuml;tung reduziert den Pflegeaufwand und spart
Wasser, Reinigungsmittel und Energie. Die Linie ist mehrfach
zertifiziert mit dem <i>Cradle to Cradle</i>-Zertifikat in Silber,
dem Blauen Engel und dem &Ouml;sterreichischen Umweltzeichen.
<i>-csh</i></p>                                    </td>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/boden/tipps/news-produkte/nachhaltige-linoleum-kollektion-10061873?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Boden</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>News/Produkte</category>
            <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 13:39:25 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Objekte - Büro/Verwaltung: Office in Iserlohn</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
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                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/boden/objekte/buero-verwaltung/office-in-iserlohn-10004384?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/0/4/6/2/2/400ec2e98ed4708d.jpg" alt="Der Berliner Architekt Gisbert P&ouml;ppler hat f&uuml;r einen Medizinhersteller in Iserlohn B&uuml;ror&auml;ume gestaltet, bei denen intensive Farben auf eine neutrale Fu&szlig;bodengestaltung treffen." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
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                                    <td>
                                        <p>Das Berliner Architekturb&uuml;ro Gisbert P&ouml;ppler bringt Farbe in einen
sanierten Bestandsbau aus den Sechzigerjahren, den einige
Abteilungen eines Arzneimittelunternehmens neu bezogen haben.
W&auml;hrend frei platzierte Designm&ouml;bel und ma&szlig;gefertigte Architektur-
und Einbauelemente in intensiven Farben als Eyecatcher dienen, ist
die Bodengestaltung dezent gehalten. <a href="/glossar/l/linoleum-49675" class="glossarlink">Linoleum</a>,
Teppiche und <a href="/glossar/f/fliesen-982425" class="glossarlink">Fliesen</a>
in Beige- und Braunt&ouml;nen zonieren stellenweise den Raum. Bauen im
Bestand Der Unternehmenssitz von Medice im Kuhloweg in Iserlohn
grenzt an ein bewaldetes Wohngebiet mit villenartigen Geb&auml;uden. Auf
dem Firmengel&auml;nde befindet sich ein Bestandsgeb&auml;ude aus den
Sechzigerjahren, das das Architekturb&uuml;ro Verfu&szlig; komplett umgebaut
hat. Dabei wurde der Boden entfernt, die abgeh&auml;ngte Decke
zur&uuml;ckgebaut, die Fenster energetisch saniert und die Br&uuml;stung so
abgesenkt, dass die Mitarbeiter nun auch von ihren Arbeitstischen
nach drau&szlig;en schauen k&ouml;nnen. Flexibles Arbeitsplatzkonzept Das
Geb&auml;ude ist im Wesentlichen eine luftige, gro&szlig;e Halle mit viel
Tageslicht und direktem Blick nach drau&szlig;en. &bdquo;Die Herausforderung
bei der Planung war die gro&szlig;e Raumtiefe der Halle, in der
urspr&uuml;nglich die Arzneimittel verpackt wurden&ldquo;,...</p>                                    </td>
                                </tr>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/boden/objekte/buero-verwaltung/office-in-iserlohn-10004384?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Boden</category>
            <category>Objekte</category>
            <category>Büro/Verwaltung</category>
            <pubDate>Thu, 11 Sep 2025 15:10:06 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Objekte - Ladenbau/Gewerbe: Temporärer Showroom in Kopenhagen</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
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                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/boden/objekte/ladenbau-gewerbe/temporaerer-showroom-in-kopenhagen-10004397?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/0/4/6/3/5/dbcb7116442c6505.jpg" alt="Studio KO hat in Kopenhagen eine Autowerkstatt aus den F&uuml;nfzigerjahren zu einem tempor&auml;ren Showroom umgestaltet." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                    <td>
                                        <p>Das Pariser Architekturb&uuml;ro Studio KO hat in Kopenhagen eine
ehemalige Autowerkstatt aus den 1950er-Jahren in einen tempor&auml;ren
Showroom f&uuml;r ein d&auml;nisches Label verwandelt. Gedeckte Farben,
Materialien wie Ziegel und Kupfer sowie ein polierter schwarzer
Terrazzoboden schaffen eine elegant-ged&auml;mpfte Atmosph&auml;re mit
subtilen orientalischen Ankl&auml;ngen. International bekannt wurde
Studio KO mit dem Mus&eacute;e Yves Saint Laurent in Marrakesch und
zuletzt mit dem Umbau des Fragonard Mus&eacute;e de la Mode et du Costume
in Arles. Mit dem Projekt in Kopenhagen zeigten die Architekten
Karl Fournier und Olivier Marty, dass sie auch f&uuml;r kommerzielle
Auftraggeber au&szlig;ergew&ouml;hnliche R&auml;ume entwerfen k&ouml;nnen: Zur
Designveranstaltung 3daysofdesign entstand ein G&auml;stehaus auf Zeit,
das Vipp als ungew&ouml;hnlichen Showroom nutzte. <b>Ein etwas anderer
Showroom</b> Das d&auml;nische Label ist bekannt f&uuml;r einen Treteimer aus
Metall, der 1939 entstand und zum Designklassiker avancierte.
Inzwischen hat das Familienunternehmen sein Sortiment ausgeweitet
und bietet auch K&uuml;chen, M&ouml;bel, Leuchten und Accessoires an.
Au&szlig;erdem entwickelt es seit 2014 unter dem Label <i>Vipp
Shelter</i> G&auml;steh&auml;user in D&auml;nemark, Mexiko oder Tasmanien, die man
mieten...</p>                                    </td>
                                </tr>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/boden/objekte/ladenbau-gewerbe/temporaerer-showroom-in-kopenhagen-10004397?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Boden</category>
            <category>Objekte</category>
            <category>Ladenbau/Gewerbe</category>
            <pubDate>Fri, 12 Sep 2025 09:20:03 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Fachwissen - _Linoleum: Eigenschaften von Linoleum</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
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                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/boden/fachwissen/_linoleum/eigenschaften-von-linoleum-151706?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/1/2/7/3/8/7/441f367fbcd0d9d9.jpg" alt="Linoleum vereint zahlreiche positive Eigenschaften und bleibt mit seiner &ouml;kologischen Bilanz eine verl&auml;ssliche Alternative zu synthetischen Bel&auml;gen." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                    <td>
                                        <a href="/glossar/l/linoleum-49675" class="glossarlink">Linoleum</a>
geh&ouml;rt zu den &auml;ltesten elastischen Bodenbel&auml;gen und wird seit &uuml;ber
150 Jahren eingesetzt. Seine Langlebigkeit ist vielfach belegt: So
zeigte eine Untersuchung in einem Berliner Wohnhaus, dass ein 1918
verlegter Linoleumbelag nach &uuml;ber 50 Jahren Nutzung lediglich 0,4
mm seiner urspr&uuml;nglichen St&auml;rke von 4 mm eingeb&uuml;&szlig;t hatte. Heute
wird Linoleum sowohl im Wohnungsbau als auch in &ouml;ffentlichen
Geb&auml;uden, Schulen, Kinderg&auml;rten oder B&uuml;rogeb&auml;uden verwendet.
Material und &ouml;kologische Aspekte Linoleum besteht zu rund 80 % aus
nachwachsenden Rohstoffen. Hauptbestandteile sind Lein&ouml;l,
Naturharze, Holz- oder <a href="/glossar/k/korkmehl-975233" class="glossarlink">Korkmehl</a>
sowie Naturfarbstoffe, die auf ein Jutegewebe als Tr&auml;ger
aufgebracht werden. Der Belag ist:
<ul>
<li>biologisch abbaubar,</li>
<li>antistatisch,</li>
<li>hygienisch und aufgrund des Bindemittels <a href="/glossar/l/linoxyn-9825622" class="glossarlink">Linoxyn</a>
antibakteriell.</li>
</ul>
Damit gilt Linoleum als &ouml;kologisch vorteilhafter Bodenbelag im
Vergleich zu vielen synthetischen Alternativen. Technische
Eigenschaften Linoleum weist eine Vielzahl technischer Vorteile
auf:
<ul>
<li>Brandschutz: schwer entflammbar nach <i>DIN 4102 <a href="/glossar/b/brandverhalten-49837" class="glossarlink">Brandverhalten</a>
von Baustoffen und Bauteilen</i>, Baustoffklasse B1</li>
<li>Best&auml;ndigkeit: resistent gegen Zigarettenglut, &Ouml;le und
Fette</li>
<li>Nutzung: geeignet f&uuml;r...</li>
</ul>                                    </td>
                                </tr>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/boden/fachwissen/_linoleum/eigenschaften-von-linoleum-151706?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Boden</category>
            <category>Fachwissen</category>
            <category>_Linoleum</category>
            <pubDate>Tue, 09 Sep 2025 11:38:21 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - News/Produkte: Teppiche aus Bouclé-Garn und Stoffresten</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/boden/tipps/news-produkte/teppiche-aus-boucl-garn-und-stoffresten-10004245?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/0/4/5/6/1/fcfa338c51c1d1fd.jpg" alt="A-Rug hei&szlig;t eine Teppichkollektion aus Boucl&eacute;-Garn und Stoffresten vom Hamburger Nomad Studio." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
                                    </td>
                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Der kreative Kopf hinter dem Hamburger Teppichlabel Nomad ist Jutta
Werner. Sie ist auch f&uuml;r das Design der aktuellen Kollektion
<i>A_Rug</i> verantwortlich. Diese besteht aus abgepassten
Teppichen, die in Indien aus Boucl&eacute;-Garn und Stoffresten aus
traditionellen Saris entstehen. Die Farbrange der handgewebten
St&uuml;cke umfasst neben eher zur&uuml;ckhaltenden T&ouml;nen wie <i>Lime
Juice</i> und <i>Leather and Lace</i> auch den kr&auml;ftigen Blauton
<i>Ocean</i> sowie ein auff&auml;lliges Rot namens <i>Sunkiss</i>.
Insgesamt sieben Farben ganz unterschiedlicher Tonalit&auml;t sorgen
daf&uuml;r, dass die Teppiche als visuelle Eyecatcher im Raum dienen
oder eine neutrale B&uuml;hne f&uuml;r M&ouml;bel und Wohnaccessoires bieten.
&bdquo;Farben sind Energie, Texturen erz&auml;hlen Geschichten&ldquo;, sagt die
Designerin. Die Teppichkollektion <i>A-Rug</i> ist in sieben Farben
und zwei verschiedenen Gr&ouml;&szlig;en erh&auml;ltlich. W&auml;hrend der Kettfaden zu
10 Prozent aus gef&auml;rbten Baumwollresten besteht, kommt der
Schussfaden in Baumwolle daher, wobei das Boucl&eacute;-Garn eine sehr
haptische Oberfl&auml;che schafft. Die Teppiche werden in Indien von
Hand gewebt und kosten ab 650 Euro pro St&uuml;ck. <i>-csh</i></p>                                    </td>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Boden</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>News/Produkte</category>
            <pubDate>Tue, 09 Sep 2025 11:48:32 +0100</pubDate>
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			<title>+++ Alles zum Thema Boden +++</title>
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                Eigenschaften, Anwendungsmöglichkeiten und Pflegemaßnahmen von Holzböden, elastischen und textilen Bodenbelägen.				<img src="https://baunetz01.webtrekk.net/463806678450333/wt.pl?p=431,%5BBoden%5D%20RSS-Feed&amp;cg1=Boden&amp;cg2=RSS&amp;cg3=" height="1" width="1" alt="" />
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			<author>wissen@baunetz.de</author>
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