Von der Höhle bis zum Smart Home
MHZ blickt auf die Geschichte des Sonnenschutzes
Ob lebensbedrohliche Hitze oder eisige Winter – Gebäude schützen uns vor der Witterung. Einen Beitrag zur klimatischen Regulierung der Innenräume leisten seit jeher auch Textilien und justierbare Sonnenschutzysteme. Der Hersteller MHZ zeichnet in einer kurzen Geschichte des Sonnenschutzes ihre Entwicklung und Wirksamkeit nach.
Wärmebedürftige Urmenschen oder schattensuchende Tiere in der Savanne – das Streben nach angenehmen, lebenserhaltenden Temperaturen ist allen Wesen gemein. Im Laufe der Jahrtausende entwickelten Menschen zahlreiche Techniken, um behagliche Behausungen zu schaffen: Die Erfindung von Glas für große Fensteröffnungen ermöglichte hellere Innenräume, ließ sie aber auch schneller auskühlen. Vorhänge sowie später Kohleöfen und Ölheizungen hielten die Wohnungen warm. Der Energiebedarf und die Emissionen, die beim Heizen und Kühlen mit fossilen Brennstoffen entstehen, sind allerdings problematisch.
Lässt sich die Sonne besser nutzen? Ja, etwa dann, wenn Sonnenschutz auf Tageszeit, Standort und Einstrahlungswinkel reagieren kann. Um seine Wirksamkeit zu beurteilen, werden vor allem zwei Kennwerte herangezogen: Der g-Wert (Gesamtenergiedurchlassgrad) gibt an, wie viel der Sonneneinstrahlung über die Verglasung als Strahlungswärme nach innen gelangt. Der U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) zeigt indes, wie viel Wärme durch das Fenster verloren geht – abhängig von der Temperaturdifferenz von innen nach außen oder umgekehrt. Justierbare Systeme ermöglichen es, im Sommer Sonnenenergie abzuhalten und im Winter möglichst viel hereinzulassen. Lichtechte, wärmereflektierende Textilien in Kombination mit vernetzten, programmierbaren Steuerungen decken dabei ein breites Spektrum an Anforderungen ab.
Die ganze Geschichte gibt es zum Nachlesen auf der MHZ-Webseite (siehe Surftipps).
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