Innendämmung nach WTA I: Planungsleitfaden
Merkblatt der Wissenschaftlich-Technischen Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege
Insbesondere bei der energetischen Sanierung von Gebäuden, deren Fassadengestaltung keine Veränderungen erlauben, finden Innendämmungen Anwendung. Allerdings stellen gerade Konstruktionen mit nachträglich angebrachten Dämmungen spezielle feuchtetechnische Anforderungen in Bezug auf Dampfdiffusion, Schlagregen und Wärmebrücken. Das Merkblatt 6-4: Innendämmung nach WTA: Planungsleitfaden erschien im Oktober 2016 als erstes von zwei Merkblättern zur Innendämmung der Wissenschaftlich-Technischen Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege (WTA).
Neben der Verbesserung der Behaglichkeit ist die energetische Verbesserung
der Gebäudehülle das Ziel einer solchen Dämmmaßnahme. Die
Publikation befasst sich mit den bauphysikalischen Aspekten bei der
Planung und Ausführung von innenseitig gedämmten Außenwänden, wie
beispielsweise dem Wasserdampfdiffusionswiderstand, kapillaren
Feuchtetransport, Wärmedurchlasswiderstand R und Wärmedurchgangskoeffizient U.
Aus dem Inhalt:
- Ziel der Dämmmaßnahme
- Bauliche Auswirkungen
- Grundlagen der feuchtetechnischen Beurteilung von Innendämmsystemen
- Bestandsaufnahme
- Bauphysikalische Nachweise von Innendämmsystemen
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