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		<title>BauNetz Wissen Fassade</title>
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		<description>Als Gesicht eines Gebäudes schützt die Fassade vor Witterungseinflüssen und schafft Verbindungen zwischen Außen- und Innenraum.</description>
		<language>de-de</language>
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			<title>BauNetz Wissen Fassade</title>
			<description>Als Gesicht eines Gebäudes schützt die Fassade vor Witterungseinflüssen und schafft Verbindungen zwischen Außen- und Innenraum.</description>
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		<copyright>BauNetz</copyright>
		<managingEditor>wissen@baunetz.de</managingEditor>
		<webmaster>webmaster@baunetz.de</webmaster>
		<lastBuildDate>Sun, 20 Sep 2026 15:31:08 +0200</lastBuildDate>
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        		<item>
                      <title>Tipps - Veranstaltungen: Dauerhafte und zeitgemäße Fassadensanierung</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Witterungsbedingte Einwirkungen wie Hitze und K&auml;lte, Feuchtigkeit,
Frost und Salz setzen jeder <a href="/glossar/f/fassade-1456987" class="glossarlink">Fassade</a>
zu. Um die Folgen und wie mit ihnen umzugehen ist, geht es im
Online-Seminar <i>Dauerhafte und zeitgem&auml;&szlig;e Fassadensanierung:
Sch&auml;den an Fassaden erkennen, bewerten und beseitigen.</i> Anhand
von Praxisbeispielen werden Ma&szlig;nahmen vermittelt sowie die
M&ouml;glichkeiten und Grenzen einer Instandsetzung aufgezeigt.
Anmeldeschluss ist der 23. November 2026. <b>Themen:</b>
</p><ul>
<li>Grundlagen zur Funktion von Fassadenbaustoffen</li>
<li>Anforderungsprofil/Eigenschaften/Kennwerte</li>
<li>Kurz&uuml;berblick aktuelle normative Regelungen, Literatur,</li>
<li>Wesentliche Praxisprobleme</li>
<li>Einteilung von Fassadensch&auml;den nach typischen
Schadensursachen</li>
<li>Vorgehen bei Schadensbewertung und -beurteilung</li>
<li>Praxis&uuml;bliche Fassadensanierung an Praxisbeispielen: -
Verputzte Fassaden: Rissbildung, Sch&auml;den an Au&szlig;enstuck,
Blasenbildung an Oberfl&auml;chen - Feuchte und/oder versalzte Fassaden
- Sanierung von Sichtmauerwerk - Sanierung von Sichtfachwerk -
Sanierung von Fassaden mit Au&szlig;enw&auml;rmed&auml;mmung - Sockel &ndash; Pr&auml;vention
und Sanierung</li>
</ul>
<b>Teilnahmegeb&uuml;hr:</b> gestaffelt zwischen 180 und 261 EUR;
Fr&uuml;hbucherrabatt bis 09. November 2026 <b>Veranstalter*in:</b>
Bauhaus Akademie Schloss...                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/fassade/tipps/veranstaltungen/dauerhafte-und-zeitgemaesse-fassadensanierung-10377386?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Fassade</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Veranstaltungen</category>
            <pubDate>Mon, 03 Aug 2026 13:18:17 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - Veranstaltungen: Intensivseminar Putz – Fassade und Innenraum</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Bei der Gestaltung von Putzoberfl&auml;chen sind Kreativit&auml;t,
handwerkliches K&ouml;nnen und Baustoffkenntnis gleicherma&szlig;en gefragt.
Im <i>Intensivseminar Putz &ndash; <a href="/glossar/f/fassade-1456987" class="glossarlink">Fassade</a>
und Innenraum</i> werden entsprechend technische wie &auml;sthetische
Aspekte behandelt. Dabei gibt der K&uuml;nstler J&ouml;rg Niederberger
Einblick in seine Arbeitsweise, von der Analyse von Ort, Kultur und
Architektur bis zum Farb- und Gestaltungskonzept. <b>Themen:</b>
</p><ul>
<li>Putz im Wandel der Zeit</li>
<li>Textur und Farbe / Optik und Haptik &ndash; gestalterisch relevante
Eigenschaften verschiedener Putze</li>
<li>Verarbeitung und Oberfl&auml;chenergebnis</li>
<li>k&uuml;nstlerisch gestalterische Konzeption von
Fassadenoberfl&auml;chen</li>
<li>Vergleich unterschiedlicher Systeme wie Kalk / Lehm / Silikat /
Dispersion etc.</li>
<li>Eigenschaften und Merkmale der jeweiligen Putze und
Bindemittel</li>
<li>Grenzen der Einsatzgebiete an Fassaden und im Innenraum</li>
<li>Beschichtungsaufbauten &ndash; von der Grundierung bis zur finalen
Oberfl&auml;che</li>
<li>Korrekte und vollst&auml;ndige Ausschreibung</li>
</ul>
<b>Teilnahmegeb&uuml;hren:</b> 195 EUR; 135 EUR f&uuml;r
Junior-Architekt*innen <b>Veranstalter*in:</b> Institut Fortbildung
Bau, Stuttgart; Sto, St&uuml;hlingen                                    </td>
                                </tr>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/fassade/tipps/veranstaltungen/intensivseminar-putz--fassade-und-innenraum-10371317?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Fassade</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Veranstaltungen</category>
            <pubDate>Fri, 24 Jul 2026 09:53:22 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - Veranstaltungen: Denkmal 2026</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Traditionelle Handwerks- und Restaurierungstechniken, Materialien,
Technologien und Verfahren stehen im Mittelpunkt der Leipziger
Fachmesse <i>Denkmal</i> <i>2026</i>. Das umfangreiche
Begleitprogramm umfasst Foren zur Arch&auml;ologie, zu verschiedenen
Ausbildungswegen, zu bauhistorischen Untersuchungen, beispielhaften
Instandsetzungen und energetischen Sanierungen. Die europ&auml;ische
Leitmesse f&uuml;r Denkmalpflege, Restaurierung und Altbausanierung
findet im Zwei-Jahres-Rhythmus statt, erg&auml;nzt durch die Fachmesse
<i>Lehmbau</i> und die <i>MUTEC &ndash; Internationale Fachmesse f&uuml;r
Museums- und Ausstellungstechnik</i>. <b>Themen u.a.:</b>
</p><ul>
<li>Denkmalvermittlung und baukulturelle Bildung</li>
<li>Klimaschutz und Nachhaltigkeit</li>
<li>Bauen im Bestand</li>
<li>Digitalisierung und Technologien</li>
<li>Schutz des kulturellen Erbes in Notfallsituationen</li>
</ul>
<b>&Ouml;ffnungszeiten:</b> Donnerstag und Freitag, jeweils von 9:30 bis
18 Uhr; Samstag, von 9:30 bis 16 Uhr <b>Eintritt (Tickets
ausschlie&szlig;lich online):</b> bis 04.11.26: Tageskarte 24 EUR
(erm&auml;&szlig;igt 17 EUR), Dauerkarte 35 EUR ab 05.11.26: Tageskarte 27 EUR
(erm&auml;&szlig;igt 20 EUR), Dauerkarte 38 EUR <b>Veranstalter*in:</b>
Leipziger Messe                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/fassade/tipps/veranstaltungen/denkmal-2026-10421357?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Fassade</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Veranstaltungen</category>
            <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 11:46:47 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - Veranstaltungen: Temporär. Strukturen der Not­wendigkeit</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Ger&uuml;ste, Z&auml;une, Planen &ndash; vor&uuml;bergehende Fassadenschichten sind
allgegenw&auml;rtig. Hinter manchen wird gebaut, instandgehalten und
abgebrochen, andere bieten auch Orientierung und Sicherheit. Ihrer
Pr&auml;senz und Funktion im Stadtraum hat das Architekturzentrum Wien
(AzW) eine Ausstellung gewidmet: <i>Tempor&auml;r. Strukturen der
Notwendigkeit</i>. Konzept und Gestaltung stammen von KOSMOS
Architects, die seit vielen Jahren Beispiele dieser fl&uuml;chtigen
Architekturen sammeln. In der Ausstellung fragen sie nun, was wir
uns von diesen tempor&auml;ren Strukturen abschauen k&ouml;nnen &ndash; etwa in
Hinblick auf Sparsamkeit, Pragmatismus und Anpassungsf&auml;higkeit. Zum
Begleitprogramm geh&ouml;ren neben F&uuml;hrungen auch ein Workshop f&uuml;r
Kinder, ein Vortrag von Raumlaborberlin und eine Exkursion.
<b>&Ouml;ffnungszeiten:</b> t&auml;glich, 10 bis 18 Uhr, und mittwochs, 10
bis 20 Uhr <b>Eintritt:</b> 12 EUR; 9 EUR erm&auml;&szlig;igt
<b>Veranstalter*in:</b> Architekturzentrum Wien</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/fassade/tipps/veranstaltungen/temporaer-strukturen-der-notwendigkeit-10421364?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Fassade</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Veranstaltungen</category>
            <pubDate>Fri, 18 Sep 2026 09:31:31 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - Veranstaltungen: Farbgestaltung zwischen Trend und Tradition</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Vision&auml;re Farbkonzepte aktueller und historischer Beispiele von
Architektur und Innenr&auml;umen sowie des Stadtbildes werden im Seminar
<i>Farbgestaltung f&uuml;r Architektur und Interieur: zwischen Trend und
Tradition</i> er&ouml;rtert und diskutiert, um Ans&auml;tze f&uuml;r eigene
Projekte zu finden. <b>Themen:</b>
</p><ul>
<li>Farbstudien aus Interieur, Design und Architektur</li>
<li>Wirkung von Farben im Stadt- und Stra&szlig;enbild</li>
<li>Beispiele zu Darstellungsmethoden</li>
<li>Neue Arbeitsmittel</li>
</ul>
<b>Teilnahmegeb&uuml;hr:</b> 410 EUR; 280 EUR f&uuml;r Kammermitglieder,
Juniormitglieder, Studierende, Absolventen <b>Veranstalter*in:</b>
Bayerische Architektenkammer, M&uuml;nchen                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/fassade/tipps/veranstaltungen/farbgestaltung-zwischen-trend-und-tradition-10339415?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Fassade</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Veranstaltungen</category>
            <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 17:36:06 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - Veranstaltungen: Farbgeschichten</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Farbschichten erz&auml;hlen Geschichten und genau deshalb sind sie f&uuml;r
die Denkmalpflege interessant. Das &ouml;sterreichische Bundesdenkmalamt
widmet dem Thema mit <i>Farbgeschichten &ndash; von Purpur, Smalte und
Giftgr&uuml;n</i> eine eigene Ausstellung. Hier geht es einerseits um
die Herstellung und Verwendung von Farben, wobei fast verlorene
traditionelle Techniken des Malerhandwerks wie Schablonieren,
Maserieren oder Walztechniken vermittelt werden. Andererseits wird
die Symbolwirkung von Farben im Laufe der Jahrhunderte beleuchtet.
Schlie&szlig;lich erz&auml;hlen sie auch von sich wandelnden Gesellschaften
und ihren &auml;sthetischen Vorlieben. Jeden Sonntag um 15 Uhr werden
F&uuml;hrungen angeboten. <b>Adresse:</b> Kart&auml;userplatz 2, 3001
Mauerbach, &Ouml;sterreich <b>&Ouml;ffnungszeiten:</b> Samstag, Sonntag und
Feiertage, 10 bis 18 Uhr <b>Eintritt:</b> 7 EUR; verschiedene
Erm&auml;&szlig;igungen <b>Veranstalter*in:</b> Bundesdenkmalamt in
Kooperation mit dem Technischen Museum Wien, der Universit&auml;t f&uuml;r
angewandte Kunst Wien und dem Verein zur F&ouml;rderung der
Baudenkmalpflege</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/fassade/tipps/veranstaltungen/farbgeschichten-10381457?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Fassade</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Veranstaltungen</category>
            <pubDate>Mon, 03 Aug 2026 15:35:37 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Objekte - Kultur/Bildung: Dali Transformer Theater in Yunnan</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/fassade/objekte/kultur-bildung/dali-transformer-theater-in-yunnan-10386518?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/9/1/0/1/1/afad6da52a0ac33a.jpg" alt="In der s&uuml;dwestchinesischen Stadt Dali wurde eine Transformatorenfabrik in ein Theaterquartier verwandelt. F&uuml;r den 2023 abgeschlossenen Umbau waren Atelier Alter Architects zust&auml;ndig." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
                                    </td>
                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Wer Dali h&ouml;rt, denkt vermutlich zuerst an Salvador Dal&iacute; und nicht
an die s&uuml;dwestchinesische, 800.000 Einwohner*innen z&auml;hlende Stadt
Dali in der Provinz Yunnan. Hier haben Atelier Alter Architects am
Nordrand der historischen Altstadt eine aufgegebene
Transformatorenfabrik in das 13.000 Quadratmeter gro&szlig;e <i>Dali
Transformer Theater</i> verwandelt. Aus Werkst&auml;tten, Lagern und
Verwaltungsr&auml;umen entstand ein Ensemble aus Theater, Kunst,
Gastronomie und digitalen Erlebniswelten, das die industrielle
Vergangenheit nun mit kulturellen Nutzungen und architektonischen
Erg&auml;nzungen verbindet. Die unterschiedlichen Bauten der ehemaligen
Fabrik wurden durch ein System von Stegen, Rampen und Plattformen
zu einer begehbaren Dachlandschaft zusammengef&uuml;gt. Unter den
zeitgen&ouml;ssischen Eingriffen sind die Industrieanlagen jedoch weiter
erkennbar. Das aufgestockte, rund 30 x 80 Meter gro&szlig;e Hauptgeb&auml;ude
der Montagewerkstatt befindet sich 300 Meter s&uuml;dwestlich der Pagode
des n&ouml;rdlichen Stadttors und &uuml;berragt nunmehr die flache Bebauung
der historischen Altstadt. Eine neue Dachterrasse &ouml;ffnet den Blick
zum Cangshan-Gebirge im Westen und &uuml;ber die Stadt und den Erhai-See
im Osten. Auch im Inneren wurden die...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/fassade/objekte/kultur-bildung/dali-transformer-theater-in-yunnan-10386518?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Fassade</category>
            <category>Objekte</category>
            <category>Kultur/Bildung</category>
            <pubDate>Thu, 17 Sep 2026 19:38:26 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Objekte - Gewerbe/Industrie: Umbau der Zentrale Pratteln bei Basel</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/fassade/objekte/gewerbe-industrie/umbau-der-zentrale-pratteln-bei-basel-10418844?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/9/7/9/8/2/868fac1f983f4cba.jpg" alt="In Pratteln bei Basel wurde die Zentrale Pratteln nach Pl&auml;nen des B&uuml;ros Stereo Architektur umgebaut." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
                                    </td>
                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Pratteln &ndash; der Ortsname klingt nicht nur nach R&uuml;tteln und Rattern,
die Kleinstadt s&uuml;d&ouml;stlich von Basel ist tats&auml;chlich von Industrie
und Gewerbe gepr&auml;gt. Direkt n&ouml;rdlich des Bahnhofs wurde nun die
<i>Zentrale Pratteln</i> &ndash; eine fr&uuml;here Coop-Verteilzentrale &ndash; nach
Pl&auml;nen von Stereo Architektur umgebaut. Wo einst Warenstr&ouml;me
zwischen Schiene und Stra&szlig;e bewegt wurden, entsteht mit sechs
gemeinn&uuml;tzigen Bautr&auml;gerinnen ein durchmischtes Quartier mit
Kultur, Gastronomie und Gewerbe sowie rund 470 Wohnungen. Der Bezug
ist f&uuml;r Ende 2026 geplant. Entgegen anderer Geb&auml;ude auf dem Areal
blieb der rund 150 Meter lange, parallel zu den Gleisen stehende
Gewerberiegel als Zeitzeuge und pr&auml;gende s&uuml;dseitige Raumkante
erhalten. &Auml;u&szlig;erlich scheinbar zweigeteilt, handelt es sich
tats&auml;chlich um ein &uuml;ber vier Phasen gewachsenes Konglomerat mit
unterschiedlichen Tragsystemen. Der westseitige, insgesamt
achtgeschossige Kopfbau wurde 1907 als Lagerhaus des
COOP-Vorg&auml;ngers VSK fertiggestellt. Mit seinem drei Geschosse hohen
Mansardwalmdach, Quaderlisenen und Eckrustizierungen ist er eine
imposante Erscheinung. Das Tragwerk weist l&auml;ngsseitig acht
St&uuml;tzenachsen auf. Zentral an der Nordfassade ist das
Haupttreppenhaus...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/fassade/objekte/gewerbe-industrie/umbau-der-zentrale-pratteln-bei-basel-10418844?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Fassade</category>
            <category>Objekte</category>
            <category>Gewerbe/Industrie</category>
            <pubDate>Thu, 17 Sep 2026 09:52:01 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - News: Sonnenschutz für den Bergkristall</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/fassade/tipps/news/sonnenschutz-fuer-den-bergkristall-10419977?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/9/8/3/5/0/83fc4724e8d4daa6.jpg" alt="Alpstein Architekten waren f&uuml;r die Erweiterung des Resorts Bergkristall Natur &amp; Spa zust&auml;ndig, die 2026 abgeschlossen wurde." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Das Allg&auml;u ist seit jeher ein Sehnsuchtsort. In Oberstaufen, im
S&uuml;den der Urlaubsregion, befindet sich das <i>Resort Bergkristall
Natur &amp; Spa</i>. In den vergangenen 20 Jahren wurde es mehrfach
erweitert und umgebaut. F&uuml;r die abgeschlossene 2026 j&uuml;ngste
Weiterentwicklung des Bergkristall Natur &amp; Spa waren Alpstein
Architekten zust&auml;ndig. 2025 und 2026 erg&auml;nzten ein neuer
Schwimmteich, weitere Suiten sowie das Restaurant Stube 3 die
Hotelanlage. Dazu wurde der Spa-Bereich erweitert. Die Geb&auml;ude
sitzen &ndash; so wie schon der Bestand &ndash; am Hang gestaffelt und richten
den Blick in die Bergwelt. Die Architekt*innen griffen
charakteristische Elemente und Materialien alpiner Bauten auf. Dazu
z&auml;hlen etwa die kleinteiligen Holzschindeln, die den Fassaden eine
markante, fein strukturierte Oberfl&auml;che geben. Gro&szlig;formatige
Verglasungen und dunkle Metallbauteile setzen dazu einen
zeitgem&auml;&szlig;en Kontrast. Die Suiten bieten 65 bis 95 Quadratmeter
Wohnfl&auml;che und umfassen private Wellnessbereiche mit Sauna,
Infrarot und Whirlpool. Graue M&ouml;belbez&uuml;ge und Oberfl&auml;chen mit
Kalk-Marmorspachtelungen sowie Nuss- und Eichenholz pr&auml;gen die
Einrichtung. Technische Komponenten wurden m&ouml;glichst versteckt.
Franziska Heine,...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/fassade/tipps/news/sonnenschutz-fuer-den-bergkristall-10419977?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Fassade</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>News</category>
            <pubDate>Thu, 17 Sep 2026 12:29:02 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Fachwissen - Normen/Verordnungen: Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG)</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/fassade/fachwissen/normen-verordnungen/gebaeudemodernisierungsgesetz-gmodg-3559433?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/1/6/9/4/8/7/9/7746d4e8cc69d6a2.jpg" alt="Serielle Sanierung eines Wohngeb&auml;udes in Ludwigsfelde" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
                                    </td>
                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Am 10. Juli 2026 verabschiedeten Bundestag und Bundesrat das Gesetz
zur Einsparung von Energie und zur Modernisierung der
W&auml;rmeversorgung in Geb&auml;uden &ndash; kurz Geb&auml;udemodernisierungsgesetz
(GModG). Damit trat das Geb&auml;udeenergiegesetz (GEG) au&szlig;er Kraft.
Trotz des neuen Namens blieben viele Anforderungen, die Systematik
und die meisten Verweise des GEGs bestehen. Grundpflichten Das
GModG regelt die energetischen Anforderungen an Geb&auml;ude und die
Modernisierung ihrer W&auml;rmeversorgung. Dar&uuml;ber hinaus setzt es
teilweise Vorgaben der EU-Geb&auml;uderichtlinie (Energy Performance of
Buildings Directive &ndash; EPBD) um. Das Gesetz ist gegliedert in neun
Teile. Hinzu kommt eine Reihe von Anlagen, etwa zur technischen
Ausf&uuml;hrung von Referenzgeb&auml;uden, Prim&auml;renergiefaktoren sowie
Nachweis- und Rechenverfahren. Die im GModG formulierten
Anforderungen unterscheiden sich, je nachdem, ob es sich um ein zu
errichtendes oder ein bestehendes Geb&auml;ude handelt. Au&szlig;erdem wird
zwischen Wohn- und Nichtwohngeb&auml;uden unterscheiden. Doch f&uuml;r alle
Geb&auml;ude gelten Grundpflichten, die den baulichen W&auml;rmeschutz (&sect;&sect; 10
und 11), die Vermeidung von W&auml;rmebr&uuml;cken (&sect; 12), die Luftdichtheit
der Geb&auml;udeh&uuml;lle (&sect; 13) und die Begrenzung von...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/fassade/fachwissen/normen-verordnungen/gebaeudemodernisierungsgesetz-gmodg-3559433?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Fassade</category>
            <category>Fachwissen</category>
            <category>Normen/Verordnungen</category>
            <pubDate>Fri, 18 Sep 2026 09:28:49 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Fachwissen - Normen/Verordnungen: Sommerlicher Wärmeschutz nach DIN 4108-2</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/fassade/fachwissen/normen-verordnungen/sommerlicher-waermeschutz-nach-din-4108-2-1471925?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/9/4/9/4/3/3/83eabf6a91f5bfa9.jpg" alt="Fensterfl&auml;chenanteil, Orientierung und Sonnenschutz geh&ouml;ren zu Faktoren, die beim Sonneneintragskennwert-Verfahren nach DIN 4108-2 betrachtet werden." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Gem&auml;&szlig; &sect; 14 GModG ist bei Neubau und gr&ouml;&szlig;eren &Auml;nderungen im Bestand
ein Nachweis des sommerlichen W&auml;rmeschutzes erforderlich. Dieser
ist unabh&auml;ngig vom Winter-W&auml;rmeschutznachweis zu f&uuml;hren. Als
Grundlage dient die <i>DIN 4108-2 W&auml;rmeschutz und
Energie-Einsparung in Geb&auml;uden &ndash; Teil 2: W&auml;rmeschutz &ndash;
Anforderungen, Berechnungsverfahren und Hinweise f&uuml;r Planung und
Ausf&uuml;hrung</i>. Sie enth&auml;lt neben dem Berechnungsverfahren auch
Grenzwerte und Bedingungen, unter denen auf den Nachweis verzichtet
werden kann. Der Geltungsbereich der DIN 4108 erstreckt sich auf
die Planung und Ausf&uuml;hrung von Aufenthaltsr&auml;umen in Hochbauten, die
ihrer Bestimmung nach auf normale Innentemperaturen (&gt; 19 &deg;C)
beheizt werden. Nebenr&auml;ume, die zu Aufenthaltsr&auml;umen geh&ouml;ren, sind
dabei wie Aufenthaltsr&auml;ume zu behandeln. Der Nachweis des
sommerlichen W&auml;rmeschutzes nach DIN 4108-2 erfolgt &uuml;ber das
vereinfachte Sonneneintragskennwert-Verfahren oder eine thermische
Geb&auml;udesimulation. Sonneneintragskennwert-Verfahren Im ersten
Schritt ist zu pr&uuml;fen, ob ein Nachweis &uuml;berhaupt n&ouml;tig ist.
Grunds&auml;tzlich erfordern ihn Aufenthaltsr&auml;ume mit Fenstern, wenn der
<a href="/glossar/f/fensterflaechenanteil-48309" class="glossarlink">Fensterfl&auml;chenanteil</a>
bezogen auf die Grundfl&auml;che des Raumes bestimmte...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/fassade/fachwissen/normen-verordnungen/sommerlicher-waermeschutz-nach-din-4108-2-1471925?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Fassade</category>
            <category>Fachwissen</category>
            <category>Normen/Verordnungen</category>
            <pubDate>Fri, 18 Sep 2026 09:23:09 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Objekte - Wohnen: Casa LC in Besalú</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/fassade/objekte/wohnen/casa-lc-in-besal-10312696?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/7/1/4/8/2/6e1a4d071d28e734.jpg" alt="In Besal&uacute; bei Girona hat das B&uuml;ro SAU Taller d'Arquitectura ein Einfamilienhaus realisiert." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Tallaferro, der &bdquo;Eisenhauer&ldquo;, war der Beiname des Grafen Bernard
I., der um das Jahr 1000 im nordkatalanischen Besal&uacute; residierte.
Heute wohnen nur 2.500 Menschen in dem St&auml;dtchen 30 Kilometer
n&ouml;rdlich von Girona und 20 Kilometer s&uuml;dlich der franz&ouml;sischen
Grenze. Nicht aus Eisen, sondern in Holzrahmenbauweise hat das
regional ans&auml;ssige B&uuml;ro SAU Taller d'Arquitectura ein
Einfamilienhaus am westlichen Ortsrand errichtet: Die 2025
fertiggestellte <i>Casa LC</i> bietet auf einer quadratischen
Grundfl&auml;che von 9,30 x 9,30 Metern und zwei Geschossen gut 180
Quadratmeter Raum unter einem flachen, &uuml;berstandslosen Satteldach.
Das Haus wurde giebelst&auml;ndig an die nordseitig verlaufende Stra&szlig;e
ger&uuml;ckt, um das nach S&uuml;den abfallende Grundst&uuml;ck optimal
auszunutzen. Die mittig angeordnete Haust&uuml;r f&uuml;hrt in einen zentral
durchgesteckten Flur. Quer dazu sind Treppenhaus und Bad
angeordnet. Dadurch ergibt sich eine kreuzf&ouml;rmige
Grundrissorganisation, die jedoch keine formalistische Strenge
aufweist. An den Nordecken des Erdgeschosses sind ein Schlafzimmer
und ein B&uuml;roraum platziert. S&uuml;dseitig erstreckt sich auf ganzer
Breite eine Sequenz aus K&uuml;che, Ess- und Wohnbereich, die sich mit
gro&szlig;er Glasfront zum Garten...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/fassade/objekte/wohnen/casa-lc-in-besal-10312696?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Fassade</category>
            <category>Objekte</category>
            <category>Wohnen</category>
            <pubDate>Mon, 03 Aug 2026 17:06:39 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - Bücher: Hansruedi Scheller – Signaletikpionier</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Triest Verlag, Z&uuml;rich 2024<br>
124 Seiten, 176 Abbildungen<br>
Format 19 &times; 21 cm, Freir&uuml;ckenbroschur mit Klappen</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/fassade/tipps/buecher/hansruedi-scheller--signaletikpionier-10381595?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Fassade</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Bücher</category>
            <pubDate>Mon, 03 Aug 2026 15:33:18 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Objekte - Kultur/Bildung: Sanierung und Erweiterung des Eberhard-Ludwigs-Gymnasiums in Stuttgart</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/fassade/objekte/kultur-bildung/sanierung-und-erweiterung-des-eberhard-ludwigs-gymnasiums-in-stuttgart-10366971?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/8/5/3/3/0/492c56a0a1cfb1f4.jpg" alt="In Stuttgart wurde das Eberhard-Ludwigs-Gymnasium bis 2025 nach Pl&auml;nen von LRO Lederer Ragnarsd&oacute;ttir Oei saniert und erweitert" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
                                    </td>
                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Was hatten Hegel, Loriot und der Architekt Hans Bregler gemeinsam?
Alle drei besuchten dieselbe Schule in Stuttgart: ein Gymnasium
illustre, das seit 1881 Eberhard-Ludwigs-Gymnasium hei&szlig;t. Hans
Bregler entwarf zudem 1955 bis 1957 gemeinsam mit seinem Vater
Adolf das heutige Schulgeb&auml;ude. Bis 2025 wurde es unter
Federf&uuml;hrung von LRO Lederer Ragnarsd&oacute;ttir Oei saniert und
erweitert. Das bereits 1959 mit dem Paul-Bonatz-Preis
ausgezeichnete Ensemble gilt als eines der eindr&uuml;cklichsten
Beispiele der Nachkriegsmoderne in Stuttgart. Mit offenem
Raumgef&uuml;ge, gro&szlig;z&uuml;gigen Erschlie&szlig;ungswegen und weiten
Fensterfl&auml;chen verk&ouml;rpert die Architektur Ziele humanistischer
Schulbildung, etwa die Freiheit des Geistes. Ein langgestreckter
Riegel ist als R&uuml;ckgrat der Anlage in die Hangtopografie
eingeschrieben. Nordseitig, scheinbar nur zweigeschossig, schwebt
er s&uuml;dseitig mit seinen vier oberen Geschossen &uuml;ber dem Schulhof.
Drei weitere, unterschiedlich proportionierte Bauk&ouml;rper ordnete das
B&uuml;ro Bregler beidseitig dem Hauptbau unter: westlich die Verwaltung
und die Turnhalle und s&uuml;d&ouml;stlich der Oberstufentrakt.
[[galerie:17]] Weiterbauen im Geist der Nachkriegsmoderne Neben der
denkmalgerechten Sanierung...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/fassade/objekte/kultur-bildung/sanierung-und-erweiterung-des-eberhard-ludwigs-gymnasiums-in-stuttgart-10366971?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Fassade</category>
            <category>Objekte</category>
            <category>Kultur/Bildung</category>
            <pubDate>Mon, 03 Aug 2026 17:06:20 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Fachwissen - Fassadenelemente: Wärmedämmverbundsysteme (WDVS)</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/fassade/fachwissen/fassadenelemente/waermedaemmverbundsysteme-wdvs-154443?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/1/3/0/1/2/4/ae70d9e81c0b194c.jpg" alt="W&auml;rmed&auml;mmverbundsysteme (WDVS) bestehen aus einer Befestigung auf der Tragwand, einer W&auml;rmed&auml;mmung, einer Armierungsschicht und einem Au&szlig;enputz." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Als <a href="/glossar/w/waermedaemmverbundsystem-48463" class="glossarlink">W&auml;rmed&auml;mmverbundsysteme</a>
(WDVS) werden mehrschichtige Konstruktionen zur D&auml;mmung von
Geb&auml;udeau&szlig;enw&auml;nden bezeichnet. Sie sind seit etwa 1965 auf dem
Markt und bestehen aus aufeinander abgestimmten Baustoffen. Alle
Systeme bestehen aus einer Befestigung auf der Tragwand, einer
W&auml;rmed&auml;mmung, einer Armierungsschicht und einem Au&szlig;enputz.
Befestigungsarten Die kosteng&uuml;nstigste Befestigung ist ein speziell
auf den Untergrund abgestimmter Klebem&ouml;rtel. Bei ebenen
Untergr&uuml;nden und generell bei sehr d&uuml;nnen W&auml;rmed&auml;mmplatten erfolgt
eine vollfl&auml;chige Verklebung. Dazu wird der Kleber &uuml;ber eine
Zahntraufe ganzfl&auml;chig aufgetragen und mit der gezahnten Seite
abgezogen. Bei Untergr&uuml;nden mit Unebenheiten erfolgt eine
Punkt-Rand-Verklebung. In diesem Fall wird der Kleber linienf&ouml;rmig
auf den Plattenkanten aufgezogen und zus&auml;tzlich mit mindestens
sechs Klebebatzen auf der Plattenfl&auml;che erg&auml;nzt. Eine alleinige
Verklebung kann bei Polystyrol-Hartschaumplatten mit einem
System-Gesamtgewicht &le; 10 kg/m<sup>2</sup> erfolgen. Liegt das
Gesamtgewicht dar&uuml;ber, ist eine zus&auml;tzliche Verd&uuml;belung
erforderlich, ebenso wie bei Systemen mit Steinwolled&auml;mmung, die
generell zus&auml;tzlich zu verd&uuml;beln sind. Bei Sanierungen von...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/fassade/fachwissen/fassadenelemente/waermedaemmverbundsysteme-wdvs-154443?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Fassade</category>
            <category>Fachwissen</category>
            <category>Fassadenelemente</category>
            <pubDate>Mon, 03 Aug 2026 16:43:19 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Fachwissen - Materialien: Faserzement</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/fassade/fachwissen/materialien/faserzement-154463?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/1/3/0/1/4/4/4ad6d35478fb3260.jpg" alt="Gewellte Faserzementplatten am Hochhaus der Teamplayer, einem Geb&auml;ude der Studierendenwohnanlage Siegmunds Hof in Berlin." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
                                    </td>
                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Ende des 19. Jahrhunderts entwickelte der &Ouml;sterreicher Ludwig
Hatschek faserarmierte Zementprodukte, die zu 90 % aus Zement und
zu 10 % aus Asbestfasern bestanden. Aufgrund seiner
gesundheitsgef&auml;hrdenden Wirkung ist Asbest seit den 1970er-Jahren
nicht mehr zul&auml;ssig. Ersetzt wurde es durch andere Fasern,
beispielsweise Glas-, Kohlenstoff- oder Polyvinylalkoholfasern.
Heutige Faserzementplatten sind asbestfrei und werden im
Fassadenbau zumeist in hinterl&uuml;fteten Konstruktionen eingesetzt.
Zusammensetzung Der Verbundwerkstoff besteht zu &uuml;berwiegenden
Teilen aus Portlandzement (ca. 40 %), aus Kalksteinmehl,
recyceltem, zermahlenem Faserzementmaterial und Wasser. Als
Armierungsfasern werden synthetische, organische Fasern aus
Polyvinylalkohol oder Polyacrylnitril und Prozessfasern (Zellstoff)
verwendet. Die Fasern &uuml;bernehmen eine &auml;hnliche Funktion wie der
<a href="/glossar/s/stahl-48431" class="glossarlink">Stahl</a>
im Stahlbeton. Mikroskopisch kleine Luftporen in den Tafeln machen
das Material frostbest&auml;ndig. Es ist dennoch wasserdicht,
UV-best&auml;ndig, f&auml;ulnissicher und nicht brennbar. [[galerie:2]]
Verwendung F&uuml;r Anwendungen in der <a href="/glossar/f/fassade-1456987" class="glossarlink">Fassade</a>
werden die hochverdichteten Faserzementtafeln in der Regel in
Materialdicken zwischen 8 und 12 mm...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/fassade/fachwissen/materialien/faserzement-154463?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Fassade</category>
            <category>Fachwissen</category>
            <category>Materialien</category>
            <pubDate>Mon, 03 Aug 2026 13:16:13 +0100</pubDate>
            <guid>https://www.baunetzwissen.de/fassade/fachwissen/materialien/faserzement-154463?source=rss</guid>
            <link>https://www.baunetzwissen.de/fassade/fachwissen/materialien/faserzement-154463?source=rss</link>
		</item>
		
        		<item>
                      <title>Objekte - Kultur/Bildung: Museum Historische Oberamteistraße in Reutlingen</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/fassade/objekte/kultur-bildung/museum-historische-oberamteistrasse-in-reutlingen-10366969?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/8/5/3/2/8/9dbb1b57c2407d47.jpg" alt="F&uuml;r das Museum Historische Oberamteistra&szlig;e in Reutlingen haben Wulf Architekten einen Neubau geplant, der seit 2025 die historische Stra&szlig;enecke nachzeichnet." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Was tun, wenn historische Fachwerkh&auml;user einzust&uuml;rzen drohen?
Abfangen und die St&uuml;tzkonstruktion als Raumerweiterung nutzen &ndash; das
waren die Vorgaben im Wettbewerb f&uuml;r das neue Museum Historische
Oberamteistra&szlig;e in Reutlingen, bei dem sich Wulf Architekten
durchsetzten. Erhalten blieb so eine der &auml;ltesten
Fachwerkhauszeilen S&uuml;ddeutschlands. Sie besteht aus den H&auml;usern
Oberamteistra&szlig;e 28, 30 und 32 mit Wurzeln bis ins dreizehnte
Jahrhundert sowie dem Keller des 1972 abgebrochenen <i>Steinernen
Hauses</i> auf dem s&uuml;dwestlich angrenzenden Eckgrundst&uuml;ck Nr. 34
aus dem vierzehnten Jahrhundert. Die drei H&auml;user, die die lokale
Bau- und Wohnkultur seit dem Mittelalter dokumentieren, sind selbst
Exponate des 2026 teiler&ouml;ffneten Museums. Zusammen mit dem
Heimatmuseum im ehemaligen K&ouml;nigsbronner Klosterhof
(Oberamteistra&szlig;e 22), einem Industriemagazin in einer ehemaligen
Metalltuch-Fabrik, geh&ouml;rt die neue Institution zu den Historischen
Museen Reutlingen. Nachbildung mit neuem Tragwerk Auf dem
Eckgrundst&uuml;ck zeichnet der Neubau die Konturen des vor mehr als 50
Jahren abgerissenen Hauses nach, einschlie&szlig;lich seiner Vorkragung
in den Stra&szlig;enraum. Konstruktiv sah man dagegen von einer
Wiederherstellung ab...</p>                                    </td>
                                </tr>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/fassade/objekte/kultur-bildung/museum-historische-oberamteistrasse-in-reutlingen-10366969?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Fassade</category>
            <category>Objekte</category>
            <category>Kultur/Bildung</category>
            <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 14:28:16 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Fachwissen - Bauphysik: Sommerlicher Wärmeschutz: Wärmeabfuhr</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/fassade/fachwissen/bauphysik/sommerlicher-waermeschutz-waermeabfuhr-154563?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/1/3/0/2/4/4/f3aad13b6bcba791.jpg" alt="Die teils geringe Temperaturdifferenz zwischen Au&szlig;en- und Innenraum im Sommer erschwert die nat&uuml;rliche Raumdurchl&uuml;ftung. " style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>An hei&szlig;en Sommertagen &uuml;bersteigt die Au&szlig;en- die Innentemperatur. In
Kombination mit absorbierter <a href="/glossar/s/solarstrahlung-48425" class="glossarlink">Solarstrahlung</a>
sowie internen W&auml;rmequellen wie elektrischen Ger&auml;ten, Kunstlicht
und Personen heizen sich die Innenr&auml;ume schnell &uuml;ber das behagliche
Ma&szlig; auf. Was l&auml;sst sich tun, steckt die W&auml;rme im Haus? Thermische
Speichermassen Befindet sich die W&auml;rmeenergie bereits im Raum, kann
durch ihre Zwischenspeicherung in thermisch wirksamen
Speichermassen verhindert werden, dass sie in ihrer vollen H&ouml;he
wirksam wird. Au&szlig;enw&auml;nde aber auch Geschossdecken aus Sichtbeton
oder Mauerwerk k&ouml;nnen eine solche Speichermasse sein. Sie nehmen an
hei&szlig;en Tagen die W&auml;rmeenergie auf und geben sie verz&ouml;gert wieder
ab, etwa nachts (Nachtausk&uuml;hlung). Auf diese Weise wirken sich
kurzzeitige Temperaturspitzen nicht unmittelbar auf die Innenr&auml;ume
aus. Dauert die Hitzeperiode jedoch l&auml;nger an, ist diese Ma&szlig;nahme
mitunter nicht ausreichend und die W&auml;rme muss auf andere Weise
abgef&uuml;hrt werden. Nat&uuml;rliche L&uuml;ftung &Uuml;ber weite Teile des
Fr&uuml;hjahres und des Herbstes reichen dazu eine manuelle L&uuml;ftung oder
der Sommerbetrieb der L&uuml;ftungsanlage aus. Bei der nat&uuml;rlichen
L&uuml;ftung (auch freie L&uuml;ftung genannt) bestimmen die...</p>                                    </td>
                                </tr>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/fassade/fachwissen/bauphysik/sommerlicher-waermeschutz-waermeabfuhr-154563?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Fassade</category>
            <category>Fachwissen</category>
            <category>Bauphysik</category>
            <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 12:39:43 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - News: La Caverne du Pont Neuf in Paris</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/fassade/tipps/news/la-caverne-du-pont-neuf-in-paris-10312700?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/7/1/4/8/6/b62470a951a58e60.jpg" alt="Im Juni 2026 verh&uuml;llte der franz&ouml;sische K&uuml;nstler JR den Pont Neuf in Paris" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Vom 6. bis 28. Juni 2026 verwandelte der K&uuml;nstler JR den Pont Neuf,
die &auml;lteste Br&uuml;cke von Paris, in eine monumentale, tempor&auml;re H&ouml;hle.
Eine aufblasbare, bedruckte Installation h&uuml;llte das Bauwerk ein und
machte aus ihm <i>La Caverne du Pont Neuf.</i> Das Projekt ist als
Hommage an Christos und Jeanne-Claudes Werk <i>The Pont Neuf
Wrapped</i> konzipiert worden, das im Jahr 2025 sein
vierzigj&auml;hriges Jubil&auml;um feierte. Mit seiner Intervention rief JR
die Arbeit des K&uuml;nstlerpaares in Erinnerung und pr&auml;sentierte
zugleich seine eigene monumentale Vision einer Stadtlandschaft. Er
bewundere das Erbe von Christo und Jeanne-Claude und teile ihre
Vorstellung, dass es die Aufgabe der Kunst sei, das Vertraute zu
hinterfragen, so der K&uuml;nstler. Das Projekt wurde durch den
Stiftungsfonds L&rsquo;Amicale des Ponts de Paris erm&ouml;glicht. Die
Installation wurde durch den Verkauf von JRs Werken sowie durch
private Unterst&uuml;tzung finanziert, darunter Snap Inc., Bloomberg
Philanthropies, Paris A&eacute;roport und Salesforce. [[galerie:5]] Nicht
nur im Stadtraum hinterlie&szlig; die Installation starke Bilder, sondern
auch der innenliegende Tunnel beeindruckte, durch den
Besucher*innen &uuml;ber die Br&uuml;cke wie durch eine Bergh&ouml;hle wandern...</p>                                    </td>
                                </tr>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/fassade/tipps/news/la-caverne-du-pont-neuf-in-paris-10312700?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Fassade</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>News</category>
            <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 15:44:27 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>+++ Alles zum Thema Fassade +++</title>
			<description>
				<![CDATA[
                Als Gesicht eines Gebäudes schützt die Fassade vor Witterungseinflüssen und schafft Verbindungen zwischen Außen- und Innenraum.				<img src="https://baunetz01.webtrekk.net/463806678450333/wt.pl?p=431,%5BFassade%5D%20RSS-Feed&amp;cg1=Fassade&amp;cg2=RSS&amp;cg3=" height="1" width="1" alt="" />
				<img src="https://de.ioam.de/tx.io?st=baunetz&cp=cp&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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			<author>wissen@baunetz.de</author>
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