Sonnenschirme mit ausgefallenen Motiven
Tokyo meets Rimini
Sonnenschirme bestehen zum großen Teil aus textilem Material und schützen damit nicht nur vor der Sonne, sondern bieten die ideale Leinwand für grafische Gestaltung. Üblich sind Exemplare mit Streifen oder uni in allen möglichen Farben. Damit ist das gängige gestalterische Repertoire erstaunlicherweise aber auch schon weitgehend abgedeckt. So muss es aber nicht sein, zeigen die Sonnenschirme der jungen Schweizer Firma Atelier Nima. Mit dem Nima Parasol bringen sie den Cocktailschirm zurück in den Garten, auf den Balkon oder überall dort hin, wo mobiler Schatten gewünscht ist.
Die Schirme warten mit kräftigen Farben in ausgefallenen geometrischen Mustern, etwa mit Zickzack-Linien, feinen Sprenkeln oder asymmetrischen Farbflächen, auf. Doch auch durchaus klassischere Muster in sanfteren Farbtönen sind in der aktuellen Kollektion Tokyo meets Rimini erhältlich. Die Sonnenschirme werden ressourcenschonend und möglichst lokal in spezialisierten Manufakturen in Norditalien produziert. Für die Fertigung werden ausschließlich Rohmaterialien aus der EU verwendet.
Die Motive werden per Digitaldruck auf die Bespannung aus 100-prozentigem Acrylgewebe aufgebracht. Die Textile sind lichtecht, wasser- und ölabweisend sowie abnehmbar und bei 30 Grad waschbar. Sie verfügen über einen Sonnenschutzfaktor von UPF 50+ und entsprechen dem Oeko-Tex Standard 100. Die Schirme haben einen Durchmesser von zwei Metern. Das Gestell mit zweistufiger Knickfunktion (30°/ 45°) besteht aus Edelstahl und maßgefertigten Spritzgusskomponenten.
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