Komponentenfassade

Die Komponentenfassade (auch Integralfassade genannt) kennzeichnet Module die unterschiedliche Funktionen wie z. B. Lüftung, Klimatisierung, Heizung, Beleuchtung, Lichtlenkung, Verschattung oder Solarstromerzeugung aufnehmen. Oftmals werden diese Module speziell für ein Objekt entwickelt, die Fassade wird somit zum Funktionsträger für die Haustechnik des Gebäudes.

Fachwissen zum Thema

Der Rocket-Tower (ehemals: GSW-Hochhaus) in Berlin galt zur Zeit seiner Erbauung als das „erste ökologische Hochhaus Deutschlands“. Architektur: Sauerbruch Hutton, Berlin 1999

Der Rocket-Tower (ehemals: GSW-Hochhaus) in Berlin galt zur Zeit seiner Erbauung als das „erste ökologische Hochhaus Deutschlands“. Architektur: Sauerbruch Hutton, Berlin 1999

Grundlagen

Energieoptimierte Gebäude und intelligente Fassaden

Lüftungsgitter und Photovoltaik-Paneel (links) an der Fassade des Bürohauses B-One in Berlin.

Lüftungsgitter und Photovoltaik-Paneel (links) an der Fassade des Bürohauses B-One in Berlin.

Bautechnik

Gebäudeautomation und Gebäudehülle

Komponentenfassade am Post Tower in Bonn, Architekt: Helmuth Jahn

Komponentenfassade am Post Tower in Bonn, Architekt: Helmuth Jahn

Fassadenarten

Komponenten- oder Integralfassaden

An Hochhäusern mit Glasfassaden wie dem Weser Tower in Bremen ist Sonnenschutz unerlässlich; den hohen Windlasten hält diese Variante aus Edelstahl gut stand, Architektur: Murphy/Jahn, Chicago

An Hochhäusern mit Glasfassaden wie dem Weser Tower in Bremen ist Sonnenschutz unerlässlich; den hohen Windlasten hält diese Variante aus Edelstahl gut stand, Architektur: Murphy/Jahn, Chicago

Fassadenarten

Leichte Konstruktionen

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