Innentüren

Zweiflügelige Innentür mit automatischem Drehflügelantrieb
Innentüren im Flurbereich des Steiff Museums in Giengen
Bänder, Türdrücker und Schild sind der Gestaltung dieser Innentür angepasst

Als Innentüren werden Verbindungstüren im Gebäudeinneren bezeichnet, die witterungsgeschützt Räume verschiedenster Nutzungsart trennen und für den Durchgang öffnen. Ihre Ausführung erfolgt üblicherweise als Drehflügeltür und vorwiegend aus Holz. Je nach Beanspruchung werden die Türblätter, Futter, Bekleidung und Türrahmen mit Kunststoff kombiniert bzw. bekleidet. Die Türflügel, auch als Türblatt bezeichnet, können als Rahmen mit Füllungen oder als glatte sogenannte Sperrtür mit oder ohne Lichtausschnitt hergestellt werden.

Ähnlich wie Außentüren werden auch Innentüren entsprechend der speziellen Anforderungen, Belastungen und Einflüsse, die an sie gestellt werden, angefertigt und ausgerüstet. Als Beispiel erfordern einbruchhemmende Innentüren oder Rauch- und Feuerschutztüren spezielle Beschläge, Verschlüsse und Zubehörteile.

Neben den Drehflügeltüren werden im Innenausbau auch Schiebetüren und Falt- oder Harmonikatüren eingesetzt. Diese Türarten sind besonders platzsparend und lassen sich als Paket im geöffneten Zustand vor der Wand parken. Eher selten kommen Pendeltüren zum Einsatz.

Fachwissen zum Thema

Imagebook „Alles aus einer Hand“

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DIN EN 14351-1 Fenster und Türen - Produktnorm

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