Hybridwechselrichter

Komponenten einer PV-Anlage

Ein Hybridwechselrichter ist Teil der Photovoltaikanlage und vereint mehrere Funktionen: Er wandelt den von den Solarmodulen erzeugten Gleichstrom in Wechselstrom um, der im Haushalt verbraucht oder ins öffentliche Stromnetz eingespeist werden kann. Er kann zugleich Wechselstrom, zum Beispiel aus dem Stromnetz, wieder in Gleichstrom umwandeln, um damit eine Speicherbatterie zu laden. Diese speichert üblicherweise Gleichstrom. Der Hybridwechselrichter kann zudem den überschüssigen Solarstrom direkt an die Batterie weitergeben und bei Bedarf wieder entnehmen, umwandeln und in den Stromkreislauf des Haushaltes leiten. Über integrierte Steuerungs- und Kommunikationsschnittstellen lässt sich mit dem Hybridwechselrichter der Stromfluss zwischen PV-Anlage, Speicher, Verbrauchern und öffentlichem Stromnetz sinnvoll und wirtschaftlich lenken, abhängig vom jeweiligen Strombedarf und von wechselnden Strompreisen. Im Unterschied zu klassischen Wechselrichtern bietet der Hybridwechselrichter also mehr Funktionen wie den Anschluss an eine Strombatterie und ermöglicht damit ein sinnvolles Energiemanagement.

Fachwissen zum Thema

Komponenten und Funktionsweisen einer PV-Anlage

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Elektroinstallation in Gebäuden

Aufbau und Funktion von Photovoltaikanlagen

Als Europas Solar-Vorreiter hat Spanien die mit Abstand höchste Solarstromkapazität. Solarstrom wird nicht nur in gebäudenahen Anlagen produziert, wie bei dieser Aufdachanlage in Alcoy, sondern auch in großen Solarparks.

Als Europas Solar-Vorreiter hat Spanien die mit Abstand höchste Solarstromkapazität. Solarstrom wird nicht nur in gebäudenahen Anlagen produziert, wie bei dieser Aufdachanlage in Alcoy, sondern auch in großen Solarparks.

Planungsgrundlagen

Stromerzeugung am Gebäude: Photovoltaik (PV)

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