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		<title>Baunetz_Wissen Bauphysik</title>
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			<title>Baunetz_Wissen Bauphysik</title>
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		<copyright>BauNetz</copyright>
		<managingEditor>wissen@baunetz.de</managingEditor>
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		<lastBuildDate>Fri, 05 Jun 2026 18:30:50 +0200</lastBuildDate>
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        		<item>
                      <title>Tipps - Publikationen: Energetische Sanierung</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/bauphysik/tipps/publikationen/energetische-sanierung-7584035?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/2/7/4/1/7/1/5/EnSan-0b81a2417c566256.jpg" alt="" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
                                    </td>
                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>W&auml;hrend eine hochw&auml;rmeged&auml;mmte und energieeffiziente Bauweise
mittlerweile im Bereich des Wohnungsneubaus die Regel ist, stellt
sich die Aussch&ouml;pfung der baukonstruktiven und bauphysikalischen
M&ouml;glichkeiten im Bereich der Geb&auml;udesanierung nach wie vor
bescheidener dar. Und dies, obwohl der Wohnungsbestand &ndash;
insbesondere aus der Nachkriegszeit &ndash; einen Gro&szlig;teil der
Gesamtwohngeb&auml;ude ausmacht und damit ein enormes Potenzial f&uuml;r
Energieeinsparungen und den Klimaschutz birgt. Auch wenn die
Anforderungen aus Gesetzen und Verordnungen stetig steigen, besteht
f&uuml;r Eigent&uuml;mer von Wohngeb&auml;uden wenig Anreiz, hier zu investieren &ndash;
insbesondere, wenn grundlegende Renovierungen oder Instandhaltungen
&bdquo;sowieso&ldquo; in naher Vergangenheit ausgef&uuml;hrt wurden. Aufwand und
Kosten sollen &ndash; wenn &uuml;berhaupt schon energetisch saniert werden
soll bzw. muss &ndash; minimiert sein, da sich Sanierungsma&szlig;nahmen (wenn
&uuml;berhaupt) erst nach langen Laufzeiten amortisieren. Dass hier oft
am falschen Ende gespart wird, insbesondere bei der Entwicklung
eines &bdquo;richtigen&ldquo; Sanierungskonzeptes und der Hinzuziehung
kompetenter Fachleute, stellt ein gro&szlig;es Problem dar. Auf Grundlage
dieser Problematik haben sich die Mitarbeiterinnen...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/bauphysik/tipps/publikationen/energetische-sanierung-7584035?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Bauphysik</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Publikationen</category>
            <pubDate>Mon, 21 Jun 2021 15:33:55 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Objekte - Wohnen: Wohnen in der Faber Fabrik in Ryslinge</title>
            <description><![CDATA[
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                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/bauphysik/objekte/wohnen/wohnen-in-der-faber-fabrik-in-ryslinge-7584059?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/2/7/4/1/7/2/9/1e2294832da91d00.jpg" alt="Die Entwicklung der Faber Fabrik im Laufe der Zeit ist am Geb&auml;udek&ouml;rper ablesbar. " style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Im Jahr 2016 stellte die d&auml;nische Verkehrs-, Bau- und
Entwicklungsbeh&ouml;rde knapp vier Millionen Euro f&uuml;r Musterprojekte
bereit, um die Entwicklung modularer Systeme zu f&ouml;rdern. Sie
sollten genutzt werden, um in l&auml;ndlichen Regionen moderne und
flexible Mietobjekte in erhaltenswerten historischen Bauwerken zu
realisieren. Wissenschaftlich begleitet wurde das Projekt von der
Aarhus School of Architecture, welche auch die kleine Gemeinde
Faaborg-Midtfyn auf der Insel Fyn betreute. Als eines von vier
Projekten wurden die ehemalige <i>Faber Fabrik</i> in der kleinen
Ortschaft Ryslinge ausgew&auml;hlt. Die l&auml;ndlichen Regionen D&auml;nemarks
verf&uuml;gen &uuml;ber ein reiches, jedoch auch gef&auml;hrdetes Erbe an
historischen Bauwerken &ndash; ehemalige Fabriken oder Bahnhofsgeb&auml;ude
bieten ein gro&szlig;es Fl&auml;chenpotenzial, aber geringen wirtschaftlichen
Anreiz f&uuml;r eine Entwicklung zu Wohnzwecken. Ganz im Gegensatz zum
Wohnen in der Stadt. <b>Modulare Bauweise bietet wirtschaftliche
Vorteile</b> Das Kopenhagener Architekturb&uuml;ro Arcgency wurde mit
dem Umbau der Fabrikgeb&auml;ude beauftragt: Es verf&uuml;gt &uuml;ber eine
jahrelange Erfahrung mit modularer Bauweise und hat sich auf
industrielle, vorgefertigte Bauelemente spezialisiert. Werden...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/bauphysik/objekte/wohnen/wohnen-in-der-faber-fabrik-in-ryslinge-7584059?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Bauphysik</category>
            <category>Objekte</category>
            <category>Wohnen</category>
            <pubDate>Tue, 20 Apr 2021 16:58:17 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Fachwissen - Wärmeschutz: Aufgaben und Ziele von Wärme- und Feuchteschutz</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/bauphysik/fachwissen/waermeschutz/aufgaben-und-ziele-von-waerme--und-feuchteschutz-4377295?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/1/8/8/0/5/6/5/eae371306279e402.jpg" alt="Der Feuchteschutz spielt eine wesentliche Rolle, um einen funktionierenden W&auml;rmeschutz zu gew&auml;hrleisten." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
                                    </td>
                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Mit der Einf&uuml;hrung der W&auml;rmeschutzverordnung von 1977 erhielt das
energiesparende Bauen Einzug in die Planung von Geb&auml;uden. In den
folgenden Jahren wurden die gesetzlichen Anforderungen fortlaufend
angehoben. Wurden anf&auml;nglich haupts&auml;chlich Anforderungen an die
w&auml;rmetechnische Qualit&auml;t der Geb&auml;udeh&uuml;lle &uuml;ber die Vorgabe an den
<a href="/glossar/u/u-wert-4408639" class="glossarlink">U-Wert</a>
formuliert, so folgte mit der Einf&uuml;hrung der
Energieeinsparverordnung im Jahr 2002 ein ganzheitliches
Bilanzierungsverfahren, das die H&uuml;llfl&auml;chenbetrachtung mit der
technischen Geb&auml;udeausstattung verkn&uuml;pfte. Dies geschah anfangs vor
dem Hintergrund, den Bedarf an Ressourcen, die eingef&uuml;hrt werden
m&uuml;ssen, zu reduzieren, und damit den Verbrauch an Energietr&auml;gern zu
senken. Dieses Motiv zum Handeln wurde in den folgenden Jahren
erg&auml;nzt und abgel&ouml;st von dem globalen Anliegen, den
CO<sub>2</sub>-Aussto&szlig; zu senken. Damit sind jedoch die
energetischen Belange nicht nur in Hinsicht auf den Energiebedarf
und den W&auml;rmeschutz von Bedeutung. <b>W&auml;rme- und Feuchteschutz
m&uuml;ssen gemeinsam betrachtet werden</b>! Bei den bauphysikalischen
Analysen m&uuml;ssen W&auml;rmeschutz und Feuchteschutz im Zusammenhang
gesehen werden, wenn es um die Vorbeugung von Baum&auml;ngeln geht. Da
bauliche M&auml;ngel h&auml;ufig...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/bauphysik/fachwissen/waermeschutz/aufgaben-und-ziele-von-waerme--und-feuchteschutz-4377295?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Bauphysik</category>
            <category>Fachwissen</category>
            <category>Wärmeschutz</category>
            <pubDate>Mon, 21 Jun 2021 15:33:55 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Fachwissen - Wärmeschutz: Wärmebrücken und GEG</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/bauphysik/fachwissen/waermeschutz/waermebruecken-und-geg-7495500?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/2/7/0/8/0/6/9/6fa010f4e60900d7.jpg" alt="Wie die Energieeinsparverordnung legt das seit November 2020 g&uuml;ltige Geb&auml;udeenergiegesetz fest, dass der Einfluss konstruktiver W&auml;rmebr&uuml;cken auf den Jahres-Heizw&auml;rmebedarf nach den Regeln der Technik und den im Einzelfall wirtschaftlich vertretbaren Ma&szlig;nahmen so gering wie m&ouml;glich gehalten wird." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
                                    </td>
                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Mit der Einf&uuml;hrung des Geb&auml;udeenergiegesetzes (GEG) wurden im &sect;12
die Vorgaben an die Planung hinsichtlich <a href="/glossar/w/waermebruecken-4406233" class="glossarlink">W&auml;rmebr&uuml;cken</a>
gegen&uuml;ber den Vorgaben der <a href="/glossar/e/enev-4424473" class="glossarlink">EnEV</a>
modifiziert. So galt nach Energieeinsparverordnung <i>&sect;7
Mindestw&auml;rmeschutz und W&auml;rmebr&uuml;cken</i>, dass der Einfluss
konstruktiver W&auml;rmebr&uuml;cken auf den Jahres-Heizw&auml;rmebedarf nach den
Regeln der Technik und den im Einzelfall wirtschaftlich
vertretbaren Ma&szlig;nahmen so gering wie m&ouml;glich gehalten wird. Von
diesem Grundsatz weicht der &sect;12 zu W&auml;rmebr&uuml;cken im GEG nicht ab.
Entfallen ist im GEG dagegen die zweite Vorgabe, die sich in der
EnEV fand und die besagt, dass der verbleibende Einfluss der
W&auml;rmebr&uuml;cken bei der Ermittlung des Jahres-Prim&auml;renergiebedarfs
nach den Vorgaben des angewendeten Berechnungsverfahren zu
ber&uuml;cksichtigen ist. Dies konnte in der EnEV bereits in Form eines
Gleichwertigkeitsnachweises erfolgen, wenn die Musterl&ouml;sungen der
DIN 4108 Beiblatt aus 2006 zugrunde gelegt wurden. Diesen Bezug
findet man im Text des &sect;12 im GEG nicht mehr. Auf der Grundlage des
Beiblatts 2 der DIN 4108 zu W&auml;rmebr&uuml;cken besteht die M&ouml;glichkeit,
auf einfache Weise einen W&auml;rmebr&uuml;ckenzuschlag durch einen
Gleichwertigkeitsnachweis zu emitteln. Neben dem...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/bauphysik/fachwissen/waermeschutz/waermebruecken-und-geg-7495500?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Bauphysik</category>
            <category>Fachwissen</category>
            <category>Wärmeschutz</category>
            <pubDate>Mon, 21 Jun 2021 15:33:55 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - Publikationen: WTA-Merkblätter zu Bauinstandsetzung und Denkmalpflege</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/bauphysik/tipps/publikationen/wta-merkblaetter-zu-bauinstandsetzung-und-denkmalpflege-4829917?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/2/0/5/5/6/0/8/80bd3d435469b162.jpg" alt="" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
                                    </td>
                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Ob zur Simulation w&auml;rme- und feuchtetechnischer Prozesse, dem
Brandschutz von Fachwerkgeb&auml;uden und Holzbauteilen, der Messung des
Wassergehalts bzw. der Feuchte von mineralischen Baustoffen oder
der <u><a href="/glossar/l/luftdichtheit-4377419" class="glossarlink">Luftdichtheit</a></u>
im Bestand &ndash; die Merkbl&auml;tter der Wissenschaftlich-Technischen
Arbeitsgemeinschaft f&uuml;r Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege WTA
enthalten praxisorientierte Informationen zu den Vorgehensweisen
bei der Instandsetzung und Sanierung von Geb&auml;uden. Das WTA
Regelwerk umfasst jeweils verschiedene Merkbl&auml;tter zu insgesamt
neun, wie folgt gegliederten Einzelreferaten:
</p><ul>
<li>Holz/Holzschutz</li>
<li>Oberfl&auml;chentechnologie</li>
<li>Naturstein und Kunststein</li>
<li>Bauwerksabdichtung</li>
<li>Beton</li>
<li>Bauphysik</li>
<li>Tragverhalten und Schadensdiagnostik</li>
<li>Fachwerk und Holzkonstruktionen</li>
<li>Stahl und Glas</li>
<li>Pr&auml;ventive Konservierung</li>
<li>Brandschutz</li>
</ul>
In den Jahren 2020/21 wurden (Stand: April 2021) folgende
Merkbl&auml;tter aktualisiert bzw. neu herausgegeben:
<ul>
<li>Der Echte Hausschwamm &ndash; Erkennung, Lebensbedingungen,
vorbeugende Ma&szlig;nahmen, bek&auml;mpfende chemische Ma&szlig;nahmen,
Leistungsverzeichnis</li>
<li>Renovation Plaster Systems</li>
<li>Sanierputzsysteme</li>
<li>Ziele und Kontrolle von Schimmelpilzschadensanierungen in
Innenr&auml;umen</li>
<li>Schutz und Instandsetzung von Beton:
Instandsetzungskonzepte</li>
<li>Ermit...</li>
</ul>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/bauphysik/tipps/publikationen/wta-merkblaetter-zu-bauinstandsetzung-und-denkmalpflege-4829917?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Bauphysik</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Publikationen</category>
            <pubDate>Mon, 21 Jun 2021 15:33:55 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - Bücher: Adaptive Re-Use</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Strategies for Post-War Modernist Housing<br>
Jovis Verlag, Berlin 2020<br>
144 Seiten, 60 farb. und s/w Abb., Format 16,5 &times; 24 cm, broschiert,
englisch</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/bauphysik/tipps/buecher/adaptive-re-use-7558166?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Bauphysik</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Bücher</category>
            <pubDate>Mon, 15 Mar 2021 09:41:37 +0100</pubDate>
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            <link>https://www.baunetzwissen.de/bauphysik/tipps/buecher/adaptive-re-use-7558166?source=rss</link>
		</item>
		
        		<item>
                      <title>Objekte - Kultur/Bildung: Future Art Lab in Wien</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/bauphysik/objekte/kultur-bildung/future-art-lab-in-wien-7558085?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/2/7/3/0/4/5/7/518e7c69fe756825.jpg" alt="Pichler & Traupmann Architekten schufen das Future Art Lab als eine Art Pavillon mit metallisch schimmernder Fassade." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
                                    </td>
                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Die Stadt Wien mit ihrer langen musikalischen Tradition verf&uuml;gt
&uuml;ber die weltweit gr&ouml;&szlig;te Universit&auml;t f&uuml;r Musik. In zentraler
innerst&auml;dtischer Lage unweit des Stadtparks bilden die &uuml;berwiegend
historischen Hochschulgeb&auml;ude einen gr&uuml;nen Campus inmitten eines
Biedermeier-Quartiers. Das Gel&auml;nde mit einem kleinen Park und
wunderbar altem Baumbestand zu vervollst&auml;ndigen, wurde Pichler &amp;
Traupmann Architekten &uuml;bertragen. Als Baugrund stand der Blockrand
im S&uuml;den des Campus&rsquo; auf dessen Schmalseite zur Verf&uuml;gung. Das neue
Haus beherbergt drei gro&szlig;e Einrichtungen mit sehr speziellen
Raumbed&uuml;rfnissen: das Institut f&uuml;r Elektroakustik und Komposition,
die Filmakademie sowie das Institut f&uuml;r Tasteninstrumente. Weder
besonders dominant noch allzu zur&uuml;ckhaltend sollte der Neubau auf
den Bestand reagieren. So f&uuml;gt sich das Geb&auml;ude eher wie ein
Pavillon in die Nachbarschaft, mit einer zur Campusmitte
gerichteten Geste der &Ouml;ffnung. Auf vier Geschossen bietet es
Lernenden und Lehrenden optimale Bedingungen durch eine moderne
bauliche und technische Infrastruktur. <b>Schimmernde
Aluminiumfassade</b> Von insgesamt fast 30 Metern H&ouml;he sind zw&ouml;lf
Meter unterirdisch angeordnet. &Uuml;ber einen Innenhof werden die...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/bauphysik/objekte/kultur-bildung/future-art-lab-in-wien-7558085?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Bauphysik</category>
            <category>Objekte</category>
            <category>Kultur/Bildung</category>
            <pubDate>Tue, 16 Mar 2021 12:56:44 +0100</pubDate>
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            <link>https://www.baunetzwissen.de/bauphysik/objekte/kultur-bildung/future-art-lab-in-wien-7558085?source=rss</link>
		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - News/Produkte: Abdichtungssystem für außen und innen</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/bauphysik/tipps/news-produkte/abdichtungssystem-fuer-aussen-und-innen-7528808?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/2/7/1/9/9/7/0/fa1496f15559bcc1.jpg" alt="Triflex SmartTec ist ein 1-komponentiges, vliesarmiertes Abdichtungssystem." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
                                    </td>
                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Ein fachgerechter Schutz von Bauteilen gegen Feuchte von au&szlig;en und
die Zuverl&auml;ssigkeit der <a href="/glossar/a/abdichtung-4438941" class="glossarlink">Abdichtung</a>
sind von enormer Bedeutung. Nur so lassen sich Sch&auml;den der
Bausubstanz verhindern, deren Behebung meist aufwendig und teuer
ist. Im Dachbereich ist eine Abdichtung mit Bahnenmaterial weit
verbreitet, im Sockelbereich werden oft kunststoffmodifizierte
Bitumendickbeschichtungen (KMB) eingesetzt. Diese machen eine
Vorbehandlung des Untergrunds notwendig bzw. setzen die Trockenheit
des Untergrunds voraus, um ein Abl&ouml;sen der Abdichtungsschicht zu
vermeiden. Anders beim Produkt <i>Triflex SmartTec</i>, einem
einkomponentigen vliesarmierten Abdichtungssystem, dass sich im
Au&szlig;en- und Innenbereich anwenden l&auml;sst. Die Abdichtung f&uuml;r
mineralische Untergr&uuml;nde ist auch bei feuchten Bauteilen m&ouml;glich:
Das diffusionsoffene System mit einem S<sub>d</sub>-Wert von &lt;
2,0 m erm&ouml;glicht eine nachtr&auml;gliche Austrocknung des Untergrunds im
Laufe der Zeit. Die Verarbeitung ist einfach &ndash; der
Fl&uuml;ssigkunststoff f&uuml;gt sich naht- und fugenlos an den Untergrund
der Konstruktion an. Auch aufwendige Detaill&ouml;sungen lassen sich
realisieren. Da l&ouml;sungsmittelfrei und fast geruchsneutral, kann die
Abdichtung auch in sensiblen...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/bauphysik/tipps/news-produkte/abdichtungssystem-fuer-aussen-und-innen-7528808?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Bauphysik</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>News/Produkte</category>
            <pubDate>Mon, 21 Jun 2021 15:18:34 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - News/Produkte: Leichtbetonstein für guten Schall- und Wärmeschutz</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/bauphysik/tipps/news-produkte/leichtbetonstein-fuer-guten-schall--und-waermeschutz-7510956?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/2/7/1/3/7/6/5/f2ab3e720d5c8e07.jpg" alt="" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
                                    </td>
                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Insbesondere f&uuml;r den Wohnungsbau sind die Schallschutzanforderungen
gewachsen. So sollte ein Baumaterial neben guten D&auml;mmeigenschaften
m&ouml;glichst auch einen hohen Schallschutz bieten. G&uuml;nstig f&uuml;r den
Schallschutz ist eine hohe Rohdichte des Baustoffs, was sich auf
die D&auml;mmeigenschaften jedoch eher negativ auswirkt. Die Firma Jasto
hat den Leichtbetonstein <i>Ultra-Therm</i> mit hoher Rohdichte
entwickelt, der sowohl beim Schallschutz als auch beim W&auml;rmeschutz
gute Werte aufweist. Die Kammern des Steins sind mit Mineralwolle
(Steinwolle) der Anwendungsklasse WAB (wasserabweisend) ausgef&uuml;llt.
Damit verf&uuml;gt der Leichtbetonstein bei 36,5 cm St&auml;rke in der
Festigkeitsklasse 2 &uuml;ber eine <a href="/glossar/w/waermeleitfaehigkeit-4337427" class="glossarlink">W&auml;rmeleitf&auml;higkeit</a>
von 0,09 W/mK (U-Wert 0,23 W/m&sup2;K) und ein bewertetes Schalld&auml;mmma&szlig;
von R&acute;<sub>w</sub> von 48,8 db. In der Festigkeitsklasse 4 betr&auml;gt
die W&auml;rmeleitf&auml;higkeit 0,10 W/mK (U-Wert 0,25 W/m&sup2;K), das bewertete
Schalld&auml;mmma&szlig; R&acute;<sub>w</sub> 50,0 db.</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/bauphysik/tipps/news-produkte/leichtbetonstein-fuer-guten-schall--und-waermeschutz-7510956?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Bauphysik</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>News/Produkte</category>
            <pubDate>Mon, 21 Jun 2021 15:18:34 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Objekte - Sonderbauten: Unterkunft der Hippo Farm in Biên Hòa</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/bauphysik/objekte/sonderbauten/unterkunft-der-hippo-farm-in-bin-ha-7528867?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/2/7/1/9/9/7/9/e4a469c3594f71d4.jpg" alt="Das von T3 architects aus Ho-Chi-Minh-Stadt geschaffene, einfache Bauwerk aus lokalen Materialien f&uuml;gt sich gut in die Umgebung." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
                                    </td>
                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Vietnam &ouml;ffnet sich mehr und mehr dem Tourismus und entwickelt
Angebote, um Reisende anzulocken. Einige lokale Gastgeber setzen
auf alternative Urlaubskonzepte &ndash; so zum Beispiel eine franz&ouml;sische
Auswandererfamilie mit der <i>Hippo Farm</i> in Bi&ecirc;n H&ograve;a im
Distrikt &#272;&#7891;ng Nai, knapp 30 Kilometer &ouml;stlich von
Ho-Chi-Minh-Stadt. Auf den ersten Blick mag die Farm als &bdquo;normaler&rdquo;
Reiterhof erscheinen, mit Reitkursen, Koppeln und Stallungen. Das
vielf&auml;ltige Programm geht jedoch dar&uuml;ber hinaus: Es richtet sich an
Familien, an Schulklassen und Studierende, um durch den Umgang mit
Tieren, Pflanzen und Handwerk eine nachhaltige Lebensweise zu
vermitteln. Neben dem Reiten und der Pferdepflege gibt es Workshops
zu Landwirtschaft, zum Umgang mit Nutztieren wie Schweinen und
H&uuml;hnern, zum Bauen mit Naturmaterialien, aber auch Seminare zum
Teambuilding. <b>Schlichtes Bauwerk mit sieben Schlafs&auml;len</b> Um
der steigenden Nachfrage gr&ouml;&szlig;erer Gruppen mit Kindern, Jugendlichen
und jungen Erwachsenen gerecht zu werden, wurden die bestehenden
Unterk&uuml;nfte in Bungalows durch ein Geb&auml;ude mit Schlafs&auml;len f&uuml;r
Reisegruppen erweitert. Im Stile &bdquo;klassischer&rdquo; Jugendherbergen oder
Backpacker-Unterk&uuml;nfte wurden sieben Schlafr&auml;ume...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/bauphysik/objekte/sonderbauten/unterkunft-der-hippo-farm-in-bin-ha-7528867?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Bauphysik</category>
            <category>Objekte</category>
            <category>Sonderbauten</category>
            <pubDate>Mon, 06 Dec 2021 14:33:54 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - Bücher: Raumakustisch-thermisches Behaglichkeitsmodell für Büroräume</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Fraunhofer Verlag, Stuttgart 2020<br>
1. Aufl., 328 Seiten, zahlreiche Tabellen und Abbildungen,
Softcover<br></p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/bauphysik/tipps/buecher/raumakustisch-thermisches-behaglichkeitsmodell-fuer-bueroraeume-7529269?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Bauphysik</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Bücher</category>
            <pubDate>Wed, 10 Feb 2021 16:51:26 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - Bücher: Stadtbauphysik - Grundlagen klima- und umweltgerechter Städte</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Springer-Verlag, Berlin 2021<br>
1. Aufl., 362 Seiten, 205 s/w u. 33 farb. Abb., Softcover</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/bauphysik/tipps/buecher/stadtbauphysik---grundlagen-klima--und-umweltgerechter-staedte-7584039?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Bauphysik</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Bücher</category>
            <pubDate>Tue, 11 May 2021 09:57:16 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - News/Produkte: Nicht brennbares Wärmedämmverbundsystem</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/bauphysik/tipps/news-produkte/nicht-brennbares-waermedaemmverbundsystem-4977602?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/2/1/3/4/5/2/3/09abef5839dfa105.jpg" alt="Aufbau des WDSV: auf die Au&szlig;enwand geklebte Schaumglasplatten, zweilagiger Grundputz mit Armierung und abschlie&szlig;endem Mineralputz." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
                                    </td>
                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Eine nicht ausreichend ged&auml;mmte Geb&auml;udeh&uuml;lle ist einer der gr&ouml;&szlig;ten
Faktoren f&uuml;r unn&ouml;tigen W&auml;rmeverlust. Im Hinblick auf das Erreichen
der Klimaschutzziele sowie auf die Einsparung von Energiekosten
l&auml;sst sich mit einem <a href="/glossar/w/waermedaemmverbundsystem-4436579" class="glossarlink">W&auml;rmed&auml;mmverbundsystem</a>
(WDVS) bei relativ geringen Investitionskosten eine gro&szlig;e Wirkung
erzielen, auch bzw. insbesondere im Geb&auml;udebestand. Mit dem
<i>Foamglas WDVS</i>, bestehend aus leistungsstarken D&auml;mmplatten
aus <a href="/glossar/s/schaumglas-4365327" class="glossarlink">Schaumglas</a>
(in der G&uuml;te <i>W+F</i> oder <i>T4+)</i> und einem mehrschichtigen
Putzsystem, lassen sich Fassaden dauerhaft energetisch verbessern.
Dank einer hohen Schlag- und Sto&szlig;festigkeit sind sie langlebig. Der
D&auml;mmstoff besteht aus einer hermetisch geschlossenen Struktur aus
Glaszellen, die den Platten Druckfestigkeit und Formstabilit&auml;t
verleiht. Dadurch wird die Gefahr der Rissbildung im Oberputz durch
St&ouml;&szlig;e z.B. von Fu&szlig;b&auml;llen oder angelehnten Fahrr&auml;dern reduziert. Ein
weiterer Vorteil des WDVS liegt in seiner Brandsicherheit:
Schaumglas ist nicht brennbar &ndash; ohne Flammschutzmittel, es entsteht
also auch nach jahrzehntelangem Gebrauch kein Sonderm&uuml;ll. Die
&uuml;brigen Komponenten erf&uuml;llen ebenfalls die Anforderungen der
<a href="/glossar/b/baustoffklasse-4433399" class="glossarlink">Baustoffklasse</a>
A1. Das Foamglas-System ist...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/bauphysik/tipps/news-produkte/nicht-brennbares-waermedaemmverbundsystem-4977602?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Bauphysik</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>News/Produkte</category>
            <pubDate>Mon, 21 Jun 2021 15:07:19 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Objekte - Büro/Gewerbe: Nike Europazentrale im Gertrudshof Berlin</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/bauphysik/objekte/buero-gewerbe/nike-europazentrale-im-gertrudshof-berlin-7469309?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/2/6/9/8/7/1/2/35d4fd9116422290.jpg" alt="Westliche Stra&szlig;enansicht des neuen Geb&auml;udeteils" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
                                    </td>
                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Einst eine Tischlerei, wurde der Gertrudshof &ndash; ein inzwischen
denkmalgesch&uuml;tztes historisches Industriegeb&auml;ude in
Berlin-Friedrichshain &ndash; w&auml;hrend des Zweiten Weltkriegs durch
mehrere Bombentreffer teilweise zerst&ouml;rt. Im Auftrag eines
Investors wurde das Geb&auml;ude 2019 vom Berliner Studio Julian
Breinersdorfer gemeinsam mit Rimpau Bauer Derveaux Architekten
renoviert und mit einer Betongew&ouml;lbestruktur erweitert, um dem
Sportartikelhersteller Nike k&uuml;nftig als Headquarter f&uuml;r
Zentraleuropa zu dienen. Die Berliner Architektengemeinschaft
sanierte dazu die historische Fassade des intakten Geb&auml;udeteils
sorgf&auml;ltig, welche jedoch weiterhin die Narben des Zweiten
Weltkriegs tr&auml;gt. Die urspr&uuml;nglichen gemauerten Gew&ouml;lbe wurden
sandgestrahlt und saniert, ein im Krieg verloren gegangener oberer
Geb&auml;udeabschnitt durch Aufstockung ersetzt. Diese vertikale
Erweiterung folgt dem historischen Raster: Schwere Betongew&ouml;lbe,
die sich von S&auml;ule zu S&auml;ule erstrecken, verweisen auf die alten
Ziegelgew&ouml;lbe. Schwarze Fassadenprofile markieren das neue Volumen
&auml;u&szlig;erlich und folgen der Geometrie der glasierten Ziegelfassade.
<b>Ortbetonkonstruktion ersetzt zerst&ouml;rtes Geb&auml;udevolumen</b> Ein
anschlie&szlig;endes, vollst&auml;ndig...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/bauphysik/objekte/buero-gewerbe/nike-europazentrale-im-gertrudshof-berlin-7469309?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Bauphysik</category>
            <category>Objekte</category>
            <category>Büro/Gewerbe</category>
            <pubDate>Fri, 26 Mar 2021 13:03:23 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Objekte - Wohnen: Hagmann-Areal in Winterthur-Seen</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/bauphysik/objekte/wohnen/hagmann-areal-in-winterthur-seen-7493005?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/2/7/0/7/1/7/5/34b46564f99cb60b.jpg" alt="Nordostansicht mit Einblick in den Hof: Die H&auml;user sind in Holz-Hybridbauweise errichtet, die vertikale Fassadenschalung ist Wei&szlig;tanne." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
                                    </td>
                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Ehemalige Industrie- und Gewerbefl&auml;chen stellen wertvolle
Fl&auml;chenressourcen dar &ndash; insbesondere f&uuml;r die Schaffung von
Wohnraum. So auch das Hagmann-Areal im Stadtteil Seen im
schweizerischen Winterthur: Bis in die 1970er-Jahre hinein betrieb
dort die Familie Hagmann mit drei Generationen eine Zimmerei und
eine Schreinerei. Die Familien lebten vor Ort, zeitweise wurde auf
dem Grundst&uuml;ck auch Vieh gehalten. 2013 schlie&szlig;lich &uuml;bergab Fritz
Hagmann das Areal an seine drei Kinder. Diese entwickelten die
Vision eines gemeinschaftlichen Wohnprojekts:
generationen&uuml;bergreifend, autofrei, nachhaltig und
ressourcenschonend, Wohnen verbunden mit Arbeiten. Dank der
Vielfalt der Wohnungsgr&ouml;&szlig;en und -zuschnitte sollen die Menschen
lange dort leben k&ouml;nnen; ihren sich wandelnden Bed&uuml;rfnissen kann
durch Wohnungswechsel und -tausch entsprochen werden. So bestand
die Grundidee der Bauherrengemeinschaft in relativ schlichten
H&auml;usern mit einfachem Ausstattungsstandard f&uuml;r Familien,
Wohngemeinschaften und Alleinstehenden. Ein bestehendes Gewerbehaus
mit genossenschaftlich organisierten Handwerksbetrieben sollte in
die Gesamtplanung integriert und durch eine Arztpraxis erg&auml;nzt
werden. F&uuml;r die Realisierung...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/bauphysik/objekte/wohnen/hagmann-areal-in-winterthur-seen-7493005?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Bauphysik</category>
            <category>Objekte</category>
            <category>Wohnen</category>
            <pubDate>Mon, 21 Dec 2020 18:35:34 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - Bücher: Wohnen 60 70 80</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Junge Denkm&auml;ler in Deutschland<br>
Deutscher Kunstverlag, Berlin 2021<br>
1. Aufl., 224 Seiten, 315 Farbabbildungen, Format 280 x 210 mm,
Hardcover</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/bauphysik/tipps/buecher/wohnen-60-70-80-7494157?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Bauphysik</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Bücher</category>
            <pubDate>Thu, 17 Dec 2020 14:57:55 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Fachwissen - Wärmeschutz: Energetischer Wärmeschutz</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/bauphysik/fachwissen/waermeschutz/energetischer-waermeschutz-4409571?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/1/8/9/3/1/1/9/d9a62491e72423b7.jpg" alt="Innerhalb der Bilanzierung wird unterschieden nach der Nutzung der Geb&auml;ude bzw. nach Wohn- oder Nichtwohngeb&auml;ude. " style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Von 2002 bis 2020 bildete die Energieeinsparverordnung die
Grundlage zur energetischen Planung von Geb&auml;uden, die dann durch
das Geb&auml;udeenergiegesetz (GEG) abgel&ouml;st wurde. Die Ausrichtung und
die Grundlagen zur Bilanzierung wurden beibehalten und gelten f&uuml;r
konditionierte Geb&auml;ude, die beheizt oder gek&uuml;hlt werden.
Ausgenommen von der Bilanzierungspflicht sind einige Geb&auml;udetypen,
wie zum Beispiel Wohngeb&auml;ude, die weniger als vier Monate genutzt
werden. Durch den Gesetzescharakter des GEG m&uuml;ssen im Rahmen der
Planung von Neubauten und Sanierungen die Nachweise erbracht und
die Vorgaben eingehalten werden. Bereits im Rahmen des
Bauantragsverfahrens muss zwischen den Planern und dem Bauherrn
eine Abstimmung erfolgen, wie die Ziele erreicht werden k&ouml;nnen. Mit
der Abnahme des Geb&auml;udes zur Fertigstellung muss die Umsetzung der
Ma&szlig;nahmen gegen&uuml;ber den Bauordnungs&auml;mtern best&auml;tigt werden. Mit der
Einf&uuml;hrung der <a href="/glossar/e/enev-4424473" class="glossarlink">EnEV</a>
in Deutschland wurde ein Planungswerkzeug eingef&uuml;hrt, dass den
Energiebedarf eines Geb&auml;udes bilanziert. In der energetischen
Bewertung findet sich technische Geb&auml;udeausstattung genauso wieder
wie die d&auml;mmtechnische Qualit&auml;t der w&auml;rme&uuml;bertragenden H&uuml;llfl&auml;chen.
Im vergleichenden...</p>                                    </td>
                                </tr>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/bauphysik/fachwissen/waermeschutz/energetischer-waermeschutz-4409571?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Bauphysik</category>
            <category>Fachwissen</category>
            <category>Wärmeschutz</category>
            <pubDate>Mon, 21 Jun 2021 15:03:24 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Fachwissen - Grundlagen: Normen und Regelwerke zum Wärme- und Feuchteschutz</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/bauphysik/fachwissen/grundlagen/normen-und-regelwerke-zum-waerme--und-feuchteschutz-4339405?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/1/8/6/6/0/3/7/ca78160366b9147a.jpg" alt="Abb. 1: &Uuml;bersicht einiger Normen, Gesetze und Richtlinien sowie ihrer Verkn&uuml;pfung (Hinweis: keine vollst&auml;ndige &Uuml;bersicht aller vorhandenen Normen)" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Die Berechnungsverfahren des W&auml;rme- und Feuchteschutzes werden von
unterschiedlichen Normen und Verordnungen bestimmt. Zum Teil
erg&auml;nzen sich diese oder nehmen aufeinander Bezug. Bedingt durch
die sich ver&auml;ndernden energiepolitischen Ziele und die Vorgaben der
<i>Richtlinie 2010/31/EU des europ&auml;ischen Parlaments und des Rates
&uuml;ber die Gesamteffizienz von Geb&auml;uden</i>, unterliegen insbesondere
die gesetzlichen Verordnungen, wie die <i>Energieeinsparverordnung
(EnEV)</i>, die im November 2020 vom Geb&auml;udeenergiegesetz abgel&ouml;st
wurde, einer st&auml;ndigen Anpassung. So forderte zum Beispiel die
<a href="/glossar/e/enev-4424473" class="glossarlink">EnEV</a>
erstmals in der Fassung von 2009 den Nachweis zum sommerlichen
W&auml;rmeschutz und nahm direkten Bezug auf ein Rechenverfahren, das in
der <i>DIN 4108 W&auml;rmeschutz und Energie-Einsparung in Geb&auml;uden,
Teil 2: Mindestanforderungen an den W&auml;rmeschutz</i>, beschrieben
wird. Eine &Uuml;bersicht von Normen, Gesetze und Richtlinien sowie
ihrer Verkn&uuml;pfung finden Sie in der Abbildung oben. <b>Tats&auml;chlich
stellen die geltenden Normen nicht immer den aktuellen Stand der
Technik dar, was u.a. aus den unterschiedlichen Bearbeitungszyklen
der Normungsaussch&uuml;sse resultiert. F&uuml;r den Planer folgt daraus,
sich laufend &uuml;ber die aktuellen...</b></p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/bauphysik/fachwissen/grundlagen/normen-und-regelwerke-zum-waerme--und-feuchteschutz-4339405?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Bauphysik</category>
            <category>Fachwissen</category>
            <category>Grundlagen</category>
            <pubDate>Mon, 21 Jun 2021 15:03:22 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Fachwissen - Wärmeschutz: GEG und Niedrigstenergie-Standard</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/bauphysik/fachwissen/waermeschutz/geg-und-niedrigstenergie-standard-7496760?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/2/7/0/8/5/7/6/64c64bde66f2da74.jpg" alt="K&uuml;nftig werden die Ziele des Klimaschutzplans 2030 f&uuml;r Neubauten im Geb&auml;udebestand und beim Einsatz erneuerbarer Energien durch das GEG vorgegeben (Abb.: MOE - Wohnhaus M&ouml;ckernstra&szlig;e in Berlin, Carlo Witte Architekten, 2019)." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Mit der Einf&uuml;hrung der Energieeinsparverordnung in 2014 wurde
festgelegt, dass Geb&auml;ude zuk&uuml;nftig in ihrer Gesamtenergieeffizienz
als Niedrigstenergiegeb&auml;ude herzustellen sind. Zus&auml;tzlich soll
unter Beachtung des Grundsatzes der wirtschaftlichen Vertretbarkeit
der Geb&auml;udebestand in Deutschland bis 2050 klimaneutral werden.
Hieraus resultiert eine Erweiterung der Betrachtungsweisen, die nun
eine Bewertung des CO<sub>2</sub>-Aussto&szlig;es beim Energieverbrauch
in den Mittelpunkt stellt.<sup>1)</sup> Zur Vereinfachung und
Entb&uuml;rokratisierung der Nachweisf&uuml;hrung zur energetischen
Bilanzierung ist seit Jahren die Zusammenf&uuml;hrung der
Energieeinsparverordnung (EnEV), des
Erneuerbaren-Energien-W&auml;rmegesetzes (EEW&auml;rmeG) und des
Energieeinsparungsgesetzes (EnEG) durch den Gesetzgeber vorgesehen.
Die Vorgaben an die D&auml;mmqualit&auml;t der H&uuml;llfl&auml;che, die Eigenschaften
der haustechnischen Gewerke, die den Energiebedarf ma&szlig;geblich
beeinflussen und der Einsatz von erneuerbaren Energien sollen
deutlicher miteinander verkn&uuml;pft werden. Um zu einer
Vereinheitlichung zu kommen, wurde das Geb&auml;udeenergiegesetz (GEG)
geschaffen, das erstmalig im Mai 2019 vorgelegt und am 23. Oktober
2019 als Gesetzentwurf vom Bundeskabinett beschlossen...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/bauphysik/fachwissen/waermeschutz/geg-und-niedrigstenergie-standard-7496760?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Bauphysik</category>
            <category>Fachwissen</category>
            <category>Wärmeschutz</category>
            <pubDate>Mon, 21 Jun 2021 15:07:19 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>+++ Alles zum Thema Bauphysik +++</title>
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			<author>wissen@baunetz.de</author>
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