Whitepaper EU-NIS-2-Richtlinie

Wie Unternehmen sich gegen Cyberangriffe schützen können

Die EU-NIS-2-Richtlinie verschärft die Cybersicherheitsanforderungen für Unternehmen. Ziel ist, kritische Infrastrukturen v.a. bei Energie, Verkehr, Gesundheit, Finanzwesen, digitale Diensten und viele weitere Sektoren besser abzusichern und EU-weit einheitliche Standards zu setzen.

In Deutschland fallen voraussichtlich rund 30.000 Unternehmen unter die Vorgaben der neuen Richtlinie. Diese verpflichtet Unternehmen, technische und organisatorische Maßnahmen umzusetzen, Sicherheitsvorfälle zu melden und ihre IT- und OT-Systeme ganzheitlich zu schützen. Besonders wichtig sind dabei präventive Risikoanalysen, Schulungen, Verschlüsselung, Multi-Faktor-Authentifizierung und sichere Fernzugriffe auf vernetzte Systeme. Die Richtlinie betont zudem den Schutz physischer Komponenten, z. B. in der Gebäudeautomation, wofür Standards wie KNX-Secure zunehmend zum Einsatz kommen. Verstöße können hohe Bußgelder und persönliche Haftung für Geschäftsführer nach sich ziehen, wodurch die Einhaltung der NIS-2-Anforderungen für Fachplanende und Unternehmen von zentraler Bedeutung ist.

Die Firma Jung veröffentlichte dazu ein Whitepaper, das kostenlos heruntergeladen werden kann. Darin werden die Inhalte der neuen Richtlinie erklärt, ebenso wie ihr Geltungsbereich und geeignete Sicherheitsmaßnahmen. Ein Fokus des Whitepapers liegt auf der Planung einer sicheren Gebäudeautomation und der Absicherung von KNX-Systemen.

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