Wasserkreislauf

Der Wasserkreislauf beschreibt den geschlossenen Zyklus des Wassers auf der Erde. Im natürlichen Wasserkreislauf verdunstet Wasser, kondensiert in der Atmosphäre und fällt als Niederschlag wieder zurück, wo es versickert, oberirdisch abfließt oder erneut verdunstet. Dieser Prozess bildet die Grundlage für die Verfügbarkeit von Wasser in Böden, Gewässern und Grundwasser.

Im städtebaulichen und architektonischen Kontext wird der natürliche Wasserkreislauf durch technische Systeme ergänzt. Der urbane Wasserkreislauf umfasst die Gewinnung, Nutzung, Reinigung, Speicherung und Rückführung von Trink-, Regen- und Abwasser in bebauten Gebieten. Ziel ist es, Niederschlagswasser möglichst lokal zu bewirtschaften, Überflutungen zu vermeiden, die Kanalisation zu entlasten und Wasserressourcen nachhaltig zu nutzen, etwa durch Versickerung, Verdunstung, Rückhaltung und Wiederverwendung.

Fachwissen zum Thema

Gründächer fördern die Aufnahme und Speicherung von Regenwasser durch die Vegetation.

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Regenwasserbewirtschaftung

Regenwasserretention

Der urbane Wasserkreislauf umfasst 8 Schritte – von der Trinkwassergewinnung bis zur Wiedereinführung in die Natur.

Der urbane Wasserkreislauf umfasst 8 Schritte – von der Trinkwassergewinnung bis zur Wiedereinführung in die Natur.

Einführung

Urbaner Wasserkreislauf

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