Wärmedurchgangskoeffizient

Der Wärmedurchgangskoeffizient ist der U-Wert (ehemals k-Wert), seine Einheit lautet W/(m²K). Mit dem U-Wert wird ausgedrückt, welche Leistung pro Quadratmeter des speziellen Bauteils auf einer Seite benötigt wird, um eine Temperaturdifferenz von 1 Kelvin aufrecht zu erhalten (Leistung ist Energie pro Zeiteinheit). Je kleiner der U-Wert ist, desto bauphysikalisch hochwertiger ist das Bauteil bezüglich seines Wärmedurchgangs, da entsprechend weniger Wärme von der kalten zur warmen Seite geleitet wird.

Fachwissen zum Thema

Feuchtigkeit beeinflusst die Haltbarkeit und Leistungsfähigkeit von Konstruktionen.

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Bauphysik

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Isolierverglasungen in verschiedenen Ausführungen Hauptbahnhof Berlin, Architekten: von Gerkan, Marg und Partner Architekten (gmp)

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Materialien

Glas

Außen liegender Sonnenschutz s_enn aus Micro-Edelstahllamellen von MHZ an der Fassade des Merck Serono Headquarter in Genf, Architekten: Murphy/Jahn

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Zusatzelemente

Sonnenschutz

Wie warm die raumseitigen Oberflächen sind, hängt einerseits von der Temperaturdifferenz zwischen Innen- und Außenraum ab, andererseits vom Wärmedurchgangswiderstand der Bauteilschichten.

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Bauphysik

Wärmeschutz: Oberflächentemperatur

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