UV-Strahlung

Die Sonnenstrahlung setzt sich aus sichtbarem Licht, Infrarot- und Ultraviolettstrahlung zusammen. Letztere wird je nach Wellenlängenbereich in UV-A (Wellenlänge 400-315 nm), UV-B (Wellenlänge 315-280 nm) und UV-C-Strahlung (Wellenlänge 280-100 nm) unterteilt. Aber nur die UV-A-Strahlung und ein Teil der UV-B-Strahlung erreichen die Erdoberfläche, die UV-C-Strahlung kann die schützende Ozonschicht nicht durchdringen.

Die auf die Erde gelangende ultraviolette Strahlung fördert ganz allgemein das Wohlbefinden des Menschen, kann aber auch Krankheiten hervorrufen. Schädigend sind vor allem die UV-B-Strahlen, aber auch der UV-A-Strahlung sollte man sich nicht übermäßig lange aussetzen, da sie Sonnenallergien fördert und ein hohes Melanomrisiko (schwarzer Hautkrebs) birgt. Zudem ist sie mit für das Ausbleichen gefärbter und gestrichener Materialien wie Textilien, Möbel, Bilder und Dokumente verantwortlich. In Verbindung mit hohen Temperaturen führt sie außerdem zu Veränderungen bei Kunststoffen.

Bildnachweis: Baunetz (yk), Berlin

Fachwissen zum Thema

Rollos sind meist aus Textil und oftmals bis zu einem gewissen Grad transluzent, was einen atmosphärischen Lichteinfall zur Folge hat

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Materialien

Allgemeines zu Materialien für Sonnenschutzelemente

Grüne Glaspaneele vor den Loggien des Mehrfamilienhaus Bamboo Residency in Genf von Group 8, Châteleine/CH

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Grundlagen

Anforderungen an den Sonnenschutz

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