Systemkomponenten BMA

Um den Schaden bei einem Brand möglichst gering zu halten, ist eine schnelle und wirksame Brandbekämpfung notwendig. Den wichtigsten Beitrag liefern Brandmeldeanlagen. Sie gehören in Verbindung mit anderen Anlagen der Hausleittechnik und Kommunikationstechnik zur Standardausrüstung von Gebäuden.
Eine Brandmeldeanlage besteht im Wesentlichen aus folgenden Teilen:

  • Gemeinsame Einrichtung (Zentralteil-Brandmeldezentrale)
  • Baugruppen zum Anschluss von Primärleitungen
  • Ansteuerungsbaugruppen für Übertragungseinrichtung
  • Tableau-Ansteuerung
  • Schalteinsatz (An- und Abschaltung von Fremdanlagen und Alarmierungseinrichtungen)
  • Energieversorgung (Netzgleichrichter/Batterie)
  • Bedienelemente
Die Zentrale überwacht die Brandmelder auf Störung und Alarm und steuert die Anzeigelemente an. Zusätzliche Ausgänge sind in der Regel zur automatischen Ansteuerung von Löscheinrichtungen sowie zur Alarmierung externer Stellen vorhanden.

Als Anzeigeelemente kommen akustische Geber, Leuchtdioden, Bildschirme und Klartextdrucker zum Einsatz. Die Anzeige erfolgt in einem Zentralraum sowie bei den Anlaufstellen der Feuerwehr.

Die gebräuchlichsten Bedienelemente sind
  • Quittierungstaste
  • Rückstelltaste
  • Umschaltung zwischen Tag- und Nacht
Wenn die Rückstellung unterbleibt, wird in der Regel unverzüglich die Feuerwehr alarmiert.

Fachwissen zum Thema

Brandmeldeanlagen

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Ionisationsrauchmelder

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Blockschaltbild einer BMZ für 64 Meldergruppen

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Kombinierte Funk-/Draht-Brandmeldeanlage

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