Stabparkett

Stabparkett besteht aus 14 bis 22 mm dickem Vollholz mit einer Länge von 250 bis 600 mm und mehr, die Regelbreiten betragen 45 bis 80 mm. Unterschieden werden Parkettstäbe und Parkettriemen. Die Stäbe besitzen eine ringsum laufende Nut und werden durch Querholzfedern bei der Verlegung verbunden, während Parkettriemen über angehobelte Nute und Federn verfügen.

Stabparkett wird in der Regel vollflächig verklebt (z.B. auf Estrich) kann aber auf entsprechenden Untergründen auch verdeckt genagelt werden. Ist der Klebstoff abgebunden, wird das Parkett abgeschliffen und eine entsprechende Oberflächenbehandlung vorgenommen. Stabparkett muss an der Oberseite rissfrei und seine Kanten absolut parallel, rechtwinklig und scharfkantig bearbeitet sein. Nach seinen Wuchseigenschaften, Farben und Strukturen werden die Sortierungen Natur, Gestreift und Rustikal unterschieden. Verlegung, Aufmaß und Abrechnung erfolgt für alle Parkettböden nach VOB Teil C, DIN 18356, Parkettarbeiten.

Fachwissen zum Thema

Alle Arten von Holzböden haben eine warme Ausstrahlung. Aufgrund seiner Eigenschaften wirkt sich der Werkstoff Holz positiv auf die Raumluft aus.

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_Parkett

Eigenschaften von Parkett

Patricia Urquiola entwarf eine Variante des Eichenparketts „Biscuit“ von Listone Giordano.

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Holzböden

Holzarten

Eiche, Würfelmuster

Eiche, Würfelmuster

_Parkett

Mosaikparkett