Schwingtore

Schwingtore bestehen meist aus einteiligen, großen Flügeln mit Laufwerken, die zum Öffnen unter die Decke gerollt werden. Sie wurden früher Überkopf-Garagentor genannt und sind sowohl platzsparend als auch leicht zu bedienen. Das Überkopf-Verschieben kann manuell oder elektro-motorisch erfolgen, die Impulse werden per Fernbedienung, Knopfdruck oder Automatik gegeben.

Fachwissen zum Thema

Tore im Gleichrichterwerk 106 in Berlin, Architekten: Bolwin Wulf, Berlin

Tore im Gleichrichterwerk 106 in Berlin, Architekten: Bolwin Wulf, Berlin

Torbeschläge

Allgemeines zu Toren