PVT-Modul

Flachdach-Anlage mit Sunmaxx PVT-Modulen vom Typ PX-1

Die Verknüpfung von Photovoltaik (PV) und Solarthermie ist das Prinzip eines PVT-Moduls (photovoltaisch-thermisches Modul). Die Verbindung ist geschickt, da sich die dunklen PV-Elemente bei der solaren Stromerzeugung stark aufheizen können, was ihre Effizienz beeinträchtigt. So wird bei herkömmlichen PV-Elementen nur etwa 20 Prozent der Sonnenenergie in Strom umgewandelt, der Rest bleibt ungenutzt.

Bei einem PVT-Modul übertragen metallische Absorber auf der Rückseite der Photovoltaik-Elemente die Wärme auf einen Sole-Kreislauf. Damit lässt sich ein guter Teil der ansonsten verpuffenden Energie nutzen. Die auf diesem Weg erwärmte Flüssigkeit wird zur Trinkwassererwärmung oder zur Beheizung genutzt; aufgrund der relativ geringen Temperaturen in der Regel kombiniert mit einer Sole-Wärmepumpe.

Fachwissen zum Thema

Ein Flachdach bietet Dank seiner geringen Neigung den Vorteil, dass Ausrichtung und Winkel der zu montierenden Module flexibel eingestellt werden können.

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Durch die Aufständerung von Photovoltaikmodulen lassen sich Flachdächer im Bestand sinnvoll nutzen.

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Das Flachdach zur Energieerzeugung: Planungshinweise

Nachträglich mit Photovoltaik ausgerüstet: Bestandsdächer in Amsterdam

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Richtlinien/​Verordnungen

Regelungen der Bundesländer zur Solarpflicht

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