Netzgekoppelte Solarstromanlagen

Netzgekoppelte Systeme speisen den Strom in das vorhandene Stromnetz ein bzw. entnehmen ihn bei Bedarf wieder aus dem Netz. So gewährleisten die netzgekoppelten Systeme den Ausgleich von auftretenden Produktionsschwankungen.

Sie werden zur störungsfreien Kopplung mit dem öffentlichen Netz mit einem Netzüberwachungsmodul ausgestattet und benötigen einen Stromkreisverteiler sowie einen Stromzähler zur Ermittlung der Kosten bzw. der Vergütung.

Fachwissen zum Thema

PV-Module auf dem Nationalstadion Kaohsiung in Taiwan: Stromerzeugung für den Eigenbedarf und zur Einspeisung der Überschüsse in das Stromnetz

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Solarstrom

Netzgekoppelte Systeme

Funktionsweise einer Solarzelle: 1. Negative Elektrode, 2. n-dotiertes Silizium, 3. Grenzschicht, 4. p-dotiertes Silizium, 5. positive Elektrode

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Solarstrom

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Beispiel einer Insellösung: autarke PV-Anlage

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