Lean Construction Management (LCM)

Lean Construction Management (LCM) ist ein strategischer Managementansatz für Bauprojekte, der Ressourcen schonen und Abläufe optimieren soll. Anders als bei klassischen Terminplänen werden ausführende Unternehmen früh in die Planung eingebunden. Arbeitsschritte werden erst verbindlich freigegeben, wenn alle Voraussetzungen erfüllt sind. Häufig eingesetzte LCM-Methoden sind das Last Planner System (LPS), tägliche Abstimmungen, kurze Planungszyklen, visuelles Projektmanagement und kontinuierliche Verbesserungsprozesse, mit denen Störungen, Wartezeiten und Nachträge minimiert werden können. Vorteile eines LCM sind kürzere Bauzeiten, geringere Kosten, höhere Termintreue und eine bessere Zusammenarbeit.

Fachwissen zum Thema

Planungsprozesse laufen iterativ, das heißt, sie verlaufen zwar in eine Richtung, sind aber in Zyklen organisiert.

Planungsprozesse laufen iterativ, das heißt, sie verlaufen zwar in eine Richtung, sind aber in Zyklen organisiert.

Grundlagen

Der iterative Planungsprozess

Die Zielklärung, Planungskoordination, Termin-, kosten- und Qualitätssteuerung, das Genehmigungs- und Vergabemanagement, die Kommunikation und Dokumentation sowie die Bauüberwachung und der Projektabschluss sind Teil des Projektmanagements.

Die Zielklärung, Planungskoordination, Termin-, kosten- und Qualitätssteuerung, das Genehmigungs- und Vergabemanagement, die Kommunikation und Dokumentation sowie die Bauüberwachung und der Projektabschluss sind Teil des Projektmanagements.

Grundlagen

Grundlagen: Projektmanagement im Architekturbüro

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